Kammerschauspieler Robert Meyer bleibt bis September 2017 Direktor der Volksoper. Die Verlängerung wird einstimmig vom Kuratorium der Volksoper unterstützt.
“Robert Meyer hat die Volksoper auf die Überholspur gebracht. Sein positives Wirken in der Volksoper ist unbestritten. Ich freue mich daher, dass Robert Meyer für weitere fünf Jahre an der Volksoper für Spitzenqualität und künstlerische Souveränität stehen wird”, begründete Kulturministerin Claudia Schmied (SPÖ) die Verlängerung des Vertrages um weitere fünf Jahre.
“Mit Robert Meyer hat die Volksoper wieder einen erfolgreichen Weg eingeschlagen. Der Direktor hat mit seinem Team dem Haus am Gürtel wieder Profil gegeben und als kulturellen Bestandteil in das Wiener Kulturangebot und die österreichische Kulturlandschaft integriert”, begrüsste Silvia Fuhrmann, Kultursprecherin der ÖVP diese Entscheidung.
Ich persönlich bin schon seit vielen Jahr ein grosser “Fan” von Robert Meyer (bereits 2003 habe ich über ihn hier berichtet): Er ist kein Manager im eigentlichen Sinn, sondern er kommt direkt aus der Praxis, er ist ein hervorragender Schauspieler und Regisseur (Akademietheater, Burgtheater, Volksoper), er ist hochintelligent, vernünftig, niveauvoll, integrativ, humorvoll, er hat Visionen und eine eigene starke Persönlichkeit, und er ist auch ein guter Zuhörer: schlichtweg: DIE Idealbesetzung für diese verantwortungsvolle Position, wo vor ihm immer nur gestritten wurde. Und ich gratuliere ihm auf diesem Weg herzlich.
Heute Nacht wurden die Olympischen Winterspiele in Vancouver eröffnet. Bei der Eröffnungszeremonie fand auch die Weltpremiere von “We Are The World 25 For Haiti” statt.
Die neue Version dieses Songs aus der Feder von Michael Jackson wurde am 1. Februar in genau demselben Aufnahmestudio aufgenommen, in dem vor 25 Jahre das Original aufgezeichnet wurde (Henson Recording Studios, vormals A&M Recording Studios). Dies gaben Michael Jacksons Ex-Produzent Quincy Jones und Lionel Richie, Mitautor des legendären Benefizsongs “We Are The World” aus dem Jahre 1985 bekannt. Das eingenommene Geld ist für die haitianische Erdbebenhilfe und den Wiederaufbau von Haiti bestimmt.
Und hier ist das offizielle Video zum neuen We are The World-Song für Haiti:
Seit der Weltpremiere ist der Song (in dem übrigens auch die Stimme Michael Jacksons zu hören ist) im Internet downloadbar und kann das exklusive Filmmaterial von den Aufnahmen auf der offiziellen Website angesehen werden. Downloads stehen auch bei iTunes zur Verfügung und das Video ist auf dem “We Are the World 25″ YouTube Channel” (http://www.youtube.com/wearetheworld) zu sehen. Sofortspenden sind durch Anklicken der Schaltfläche “Jetzt spenden” auf YouTube oder durch Herunterladen des Songs auf iTunes möglich.
Sämtliche Erträge gehen laut den Organisatoren an die “We Are The World Foundation”, einer neu gegründeten gemeinnützigen Organisation, die von Quincy Jones und Lionel Richie ins Leben gerufen wurde und zu deren Vorstandsmitglieder Wyclef Jean, Paul Haggis, Randy Phillips, Peter Tortorici und Botschafter Luis Moreno von der InteramerikanischenEntwicklungsbank zählen. Die Stiftung hat die Aufgabe, Gelder zu sammeln und Hilfsorganisationen mit sinnvollen und effizienten Hilfs- und Entwicklungsprogrammen, die eine Antwort auf die anhaltende Krise in Haiti darstellen, zu unterstützen. Zurzeit werden Wohltätigkeitsorganisationen identifiziert, deren Hilfsprogramme am besten den Vorstellungen der Stiftung über die Organisation der Hilfe, die von der Gemeinschaft für die Opfer der Katastrophe und der Armut geleistet werden, entsprechen. Die Zuwendungen werden bald vergeben und die Mittel für gemeinnützige Aktionen und Hilfsmassnahmen eingesetzt. Bis dahin wird die Stiftung die für diese wichtige Arbeit vorgesehenen Mittel aufnehmen und bewahren.
Als “We Are the World” zum ersten Mal herauskam, wurde der Song in kürzester Zeit die am schnellsten verkaufte Single der Geschichte und in den darauffolgenden Jahren hat “USA for Africa” über 63 Mio. US-Dollar aus dem Verkauf von über 7 Millionen Exemplaren des Albums, der Singles und der Kassetten sowie nahezu 2 Millionen digitalen Verkäufen und dem Verkauf von Nebenprodukten einnehmen und weitergeben können. Knapp die Hälfte davon wurde direkt für die Nothilfe (Nahrungsmittel, Medikamente und Flüchtlingshilfe) aufgewandt und der Rest wurde zur Unterstützung von über 500 verschiedenen Hilfs-, Wiederaufbau- und Entwicklungsprojekten in 18 Ländern in Subsahara-Afrika eingesetzt.
Im fernen Jahr 1982 veröffentlichten Tears For Fears ihre erste Single “Mad World“, die es gleich auf Platz 3 der britischen Charts (das folgende Album “The Hurting” sogar auf Platz 1) schaffte. Das aus Roland Orzabal und Curt Smith bestehende Electro-Duo entnahm seinen Namen einem Buch des amerikanischen Psychotherapeuten und Begründers der Primärtherapie Arthur Janov. Janov beschäftigt sich (wenn auch sein Zugang bei Kollegen in der psychotherapeutischen Welt umstritten ist) mit dem Phänomen negativer frühkindlicher Erfahrungen und Erlebnisse, das er als Urschmerz bezeichnet und das er im psychotherapeutischen Umfeld von Neurosen und Psychosen zu analysieren versucht. Janovs Themen fliessen auch häufig in die Liedtexte von Tears For Fears ein.
Als 10 Jahre später ein Kinofilm namens “Donnie Darko” auf dem Markt kommt, erscheint auf dem dazugehörigen Soundtrack u.a. nicht nur ein weiterer erfolgreicher Song der Tears for Fears (“Head Over Heals”), sondern auch ein Cover von “Mad World”. Interpreten dieser neuen nicht mehr electromässigen, sondern balladenhaften Version sind Michael Andrews Feat. Gary Jules.
Und nun 2010 hat elmadonmusic.com im Auftrag von musicmanvienna ein komplettes (vorerst nichtkommerzielles) Neuarrangement von “Mad World” erstellt.
Und soeben ist auch das offizielle Video mit musicmanvienna als Interpret auf der youtube-Seite von musicmanvienna erschienen:
Und hier können Sie in die Musik der Tears for Fears und von Gary Jules reinhören:
Südtirols Landeshauptmann Durnwalder (rechts) und SVP-Obmann Theiner (links) gratulieren Alt-Landeshauptmann Silvius Magnago (Bildmitte) zum 96. Geburtstag.
Foto: LPA
Südtirols Alt-Landeshauptmann Silvius Magnago feierte am Freitag seinen 96. Geburtstag. Luis Durnwalder, der aktuelle Südtiroler Landeshauptmann und Richard Theiner, der Obmann der Südtiroler Volkspartei (SVP), dessen Position Magnago ebenfalls innehatte, gratulierten dem Alt-Landeshauptmann.
Er habe, erklärte der Landeshauptmann, seinem Amtsvorgänger und dem Vater der Südtiroler Autonomie, den Dank und die Anerkennung für seine Verdienste für Südtirol auch vonseiten der Landesregierung und stellvertretend für die gesamte Bevölkerung ausgesprochen. Als Geschenk wurde Silvius Magnago unter anderem ein Korb mit Südtiroler Spezialitäten überreicht.
In den 50er-Jahren wehte ein eisiger Wind aus Rom Richtung Südtirol. Die österreichische Aussenpolitik versuchte vergeblich, die Umsetzung des sogenannten Pariser Vertrages (Gruber-De-Gasperi-Abkommen) einzufordern: Die römische Regierung sah das Südtirolproblem als innerstaatliche Angelegenheit an und den Pariser Vertrag bezüglich der Autonomie als erfüllt. Außerdem förderte die römische Regierung eine starke Zuwanderung von Italienern nach Südtirol und damit eine immer stärkere Italienisierung des Landes.
Daraufhin hielt die Südtiroler Volkspartei am 17. November 1957 eine Protestkundgebung auf Schloss Sigmundskron ab. Dort forderte der damalige Parteiobmann der SVP, Silvius Magnago mit dem “Los von Trient” eine eigene Autonomie für Südtirol. Nachdem die italienische Regierung abblockte und auch die Interventionen Österreichs nichts fruchteten, brachte der damalige österreichische Außenminister (und spätere Bundeskanzler) Bruno Kreisky das Südtirolproblem vor die Vereinten Nationen (UNO). Die UNO-Vollversammlung forderte 1960 und 1961 Österreich und Italien auf zu verhandeln und eine Lösung hinsichtlich der Durchführung des Pariser Vertrages zu finden. Daher ehrt die Südtiroler Geschichte Silvius Magnago als Vater der Autonomie bzw. des Südtirol-Paketes. Bis zur endgültigen Realisierung der Autonomie Südtirols dauerte es allerdings noch bis 1992, was aber bei weitem nicht alle Probleme zwischen Südtirol und Rom löste.
Österreich ist zwar nach wie vor offiziell Schutzmacht Südtirols. Im Gegensatz zu Kreisky, der Südtirol keinesfalls als inneritalienische Angelegenheit betrachtete, scheinen die aktuellen Probleme und Anliegen Südtirols beim offiziellen Österreich auf Gleichgültigkeit und Beschwichtigungen zu stossen. Dieses Desininteresse Österreichs sorgt in Südtirol zunehmend für Enttäuschung, Unmut und Frust.
Jetzt sind sie da, die Oscar-Nomierungen 2010: Die beiden Österreicher Michael Haneke (mit “Das weisse Band”) und Michael Haneke (Bester Nebendarsteller) sind -wie erwartet- nominiert; zudem überraschend noch ein weiterer Österreicher: Hanekes Kameramann Christian Berger.
Und was mich besonders freut: mein Lieblings-Komponist Hans Zimmer ist auch wieder nominiert. Und zwar für den Original Score von “Sherlock Holmes“. Robert Downey Jr., der Hauptdarsteller dieses Films, hingegen ist -entgegen den Erwartungen- nicht unter den Nominierten.
Die Oscars werden am 7. März vergeben.
Hier sind alle Oscar-Nominierungen 2010:
BEST PICTURE:
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Avatar
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The Blind Side
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District 9
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An Education
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The Hurt Locker
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Inglourious Basterds
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Precious: Based on the Novel ‘Push’ by Sapphire
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Up
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Up in the Air
ACTOR I A LEADING ROLE:
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Jeff Bridges
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George Clooney
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Colin Firth
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Morgan Freeman
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Jeremy Renner
ACTOR IN A SUPPORTING ROLE:
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Matt Damon
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Woody Harrelson
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Christopher Plummer
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Stanley Tucci
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Christoph Waltz
ACTRESS IN A LEADING ROLE:
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Helen Mirren
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Carey Mulligan
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Gabourey Sidibe
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Meryl Streep
ACTRESS IN A SUPPORTING ROLE:
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Penélope Cruz
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Vera Farmiga
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Maggie Gyllenhaal
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Anna Kendrick
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Mo’Nique
ANIMATED FEATURE FILM:
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Coraline
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The Princess and the Frog
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The Secret of Kells
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Up
ART DIRECTION:
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Avatar
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Nine
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Sherlock Holmes
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The Young Victoria
CINEMATOGRAPHY:
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Avatar
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Harry Potter and the Half-Blood Prince
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The Hurt Locker
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Inglourious Basterds
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The White Ribbon
COSTUME DESIGN:
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Bright Star
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Coco Before Chanel
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The Imaginarium of Doctor Parnassus
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Nine
DIRECTING:
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Avatar
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Inglourious Basterds
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Precious: Based on the Novel ‘Push’ by Sapphire
*
Up in the Air
DOCUMENTARY FEATURE:
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Burma VJ
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The Cove
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Food, Inc.
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Which Way Home
DOCUMENTARY SHORT:
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China’s Unnatural Disaster: The Tears of Sichuan Province
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The Last Campaign of Governor Booth Gardner
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Music by Prudence
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Rabbit à la Berlin
FILM EDITING:
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Avatar
*
District 9
*
The Hurt Locker
*
Inglourious Basterds
*
Precious: Based on the Novel ‘Push’ by Sapphire
FOREIGN LANGUAGE FILM:
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Ajami
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The Milk of Sorrow
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Un Prophète
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The White Ribbon
MAKEUP:
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Il Divo
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Star Trek
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The Young Victoria
MUSIC (ORIGINAL SCORE):
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Avatar
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Fantastic Mr. Fox
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The Hurt Locker
*
Sherlock Holmes
MUSIC (ORIGINAL SONG):
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The Princess and the Frog
*
The Princess and the Frog
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Paris 36
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Nine
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Crazy Herat
SHORT FILM (ANIMATED):
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French Roast
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Granny O’Grimm’s Sleeping Beauty
R’n'B-Queen Beyonce
ist die grosse Siegerin der diesjährigen Grammy-Verleihung: Sie erhielt sechs davon u.a. für den Song des Jahres (“Single Ladies”) und als beste weibliche Pop-Sängerin.
Michael Jackson erhielt posthum den Preis für sein Lebenswerk. Ein Lebenswerk-Grammy ging aber auch an die bei der Gala Anwesenden Leonard Cohen, David “Honeyboy” Edwards und Clark Terry.
Gleich drei Grammys gewannen die Black Eyed Peas, u.a. für das beste Pop-Album und die Country-Sängerin Taylor Swift, u.a. für das Album des Jahres. Lady Gaga wurde mit zwei Grammys geehrt: Dancesong des Jahres mit “Poker Face” und bestes Dance Album: “The Fame”.
Der Preis Song des Jahres, beste Rock-Aufnahme und beste Rock-Performance des Jahres ging an Kings of Leon mit “Use Smebody”, bester Popsänger ist Jason Mraz, bestes traditionelles Pop-Album ist “Michael Bublé Meets Madison Square Garden” von Michael Buble. Bestes Alternativ-Musicalbum ist “Wolfgang Amadeus Phoenix” von Phoenix. Newcomer des Jahres sind die Zac Brown Band.
Weitere Preise in der Kategorie Rock gingen an Bruce Springsteen, AC/DC, Judas Priest und Jeff Beck. Und das beste Rockalbum ist “Twentyfirst Century Breakdown” von Green Day. Drei Grammys in Bereich Rap erhielt Jay-Z, zwei gingen an Eminem. Und David Guetta erhielt einen Grammy für den Remix des Jahres “When loves takes Over”.
Den Musicalpreis erhielt die neue Broadway-Produktion des Bernstein-Musicals “West Side Story“. Die Filmmusik-Grammys gingen an A. R. Rahman (“Slumdog Millionaire”) und Michael Giacchino (“Up”). Die besten Musikvideo sind Boom Boom Pow von den Black Eyed Peas und The Beatles Love – All Together Now.
Als bestes zeitgenössisches Jazz-Album wurde “75″ von Joe Zavinul ausgezeichnet: Der österreichische Komponist und Musiker ist bereit 2007 verstorben. Das österreichische Audio-Unternehmen AKG erhielt den Technical Grammy Award und der Österreicher Stefan Sagmeister erhielt für das Design des Album-Covers “Everything That Happens Will Happen Today” von David Byrne und Brian Eno ebenfalls einen Grammy.
Die Klassikpreise gingen u.a. an Mahlers 8. Symphonie unter Michael Tilson Thomas, an Ravel: Daphnis Et Chloé unter James Levine, an Brittens: Billy Budd unter Daniel Harding, an Prokofiev: Piano Concertos Nos. 2 & 3 unter Vladimir Ashkenazy, an das Emerson String Quartett, an Renee Fleming und an Yo Yo Ma.
Die Grammys sind der wichtigste Musikpreis der USA und wurden letzte Nacht zum 52. Mal von der Organisation der Musikindustrie vergeben. Alle 110 Kategorien, Nominierungen und Gewinner sind online abrufbar.
Ende November 2009 startete die Testphase meiner neuen Internetpräsenz und pünktlich zu Weihnachten ging sie offiziell online und am 31. Dezember kamen die Statistiken hinzu:
Seither werden die täglichen Zugriffe gezählt und auch artikelweise ausgewertet:
Insgesamt kamen jedoch die meisten Besucher meiner Internetpräsenzen direkt über die Hauptdomain redakteur.cc (5 x so oft wie über einen konkreten Artikel) zu mir. Und von den einzelnen Infoseiten steht radiowellness.at an erster Stelle der Charts, gefolgt von Persönliches, Kontakt, Impressum und Disclaimer, V.I.P-Bereich, In eigener Sache und Linkline.
Was die Prozentangaben oben betrifft, ging ich davon aus, dass alle Besucher nur jeweils einen Artikel gelesen haben, was natürlich so nicht stimmt, es lässt sich aber leider nicht genauer ermitteln. So kann ich jedoch aufgrund dessen, welche Artikel überdurchschnittlich oft besucht wurden, zumindest sehen, welche Themen besonderes Interesse fanden.
Dabei steht mein Kommentar (auf meinsenf.net) zum (damals noch) nicht eingehaltenen Versprechen von ÖVP-Chef Josef Pröll, für seine Superpraktikantin Reez Wollner eine pink Kravatte zu tragen (und ich habe ihm zu seiner “Ehrenrettung” auch noch eine solche aufgemalt), vor allen anderen Artikeln (mit fast 50%) an absolut erster Stelle.
kulturia.com verzeichnet mit den Platzierungen 2,4,5,6 (zusätzlich auch redakteur.cc) und 9 die meisten Chart-Hits, besonders freue ich mich über den dritten Platz meines wohlwollend kritischen Kommentars zum Thema EU (für redakteur.cc), meinsenf.net liefert neben der ungeschlagenen Nr. 1 auch die Plätze 7,8 und 10. Und dass auch elmadonmusic.com (elmadon.com) zumindest mit einem Artikel in den Top 10 (9.) vertreten ist, gefällt mir auch sehr.
Bemerkung am Rande: im Monat Jänner 2010 wurden ca. 100 Artikel auf meine Seiten onlinegestellt.
Bin schon gespannt, wie die Charts im Februar ausfallen werden.
feedback zu diesen Charts ist übrigens ausdrücklich erwünscht.
Für ihr Lebenswerk wurden am Samstag Abend Simply Red (Musik), Danny DeVito (international) und “Blacky” Joachim Fuchsburger (national) mit dem deutschen Fernsehpreis “Goldene Kamera” ausgezeichnet.
Senta Berger und Matthias Schweighöfer wurden als beste deutsche Schauspieler (hier war unter anderem auch der Österreicher Josef Hader nominiert), Diane Kruger und Richard Gere als beste internationale Schauspieler mit dem begehrten TV-Preis geehrt. Die Auszeichnung in der Kategorie “Musik National” erhielten Die Fantastischen Vier, “Musik International” Stargeiger David Garret.
Als bester TV-Film wurde “Entführer” (ZDF) ausgezeichnet, als beste Information “Abenteuer Wissen” (ZDF), als beste Coaching-Sendung “Rach, der Restaurant-Tester” (RTL), als beste Fernsehunterhaltung “Das Supertalent” (RTL) und die Lilli Palmer & Curd Jürgens-Gedächtniskamera erhielt Maria Kwiatowsky.
Moderiert wurde die Gala, die vom ZDF live übertragen wurde, von Hape Kerkeling. Unter den illustren Gästen waren neben den Ausgezeichnten u.a. auch Michael Douglas, Harry Belavonte und Karl Lagerfeld.
Er ist der ungeschlagene King des Trance, er ist das dritte Jahr in Folge der weltweit beste DJ (vom renommierten DJ Magazine erkoren) und gibt umjubelte Auftritte in aller Welt, unter anderem in den USA, Europa, in Kanada, Russland, Brasilien und in Dubai. Er ist Armin van Buuren.
Seine Nummer “In And Out Of Love”, gesungen von der Within Temptation Sängerin Sharon den Adel erhielt nicht nur den IDMA Award for Best Music Video 2009, sondern diese seine Veröffentlichung hat bei youtube inzwischen bald schon 44 Millionen (!) Zugriffe. Heuer wurde er gleich 8 Mal (u.a.Best European Dj, Best Global DJ, Best Producer, Best Full Length DJ Mix und 2x Best Trance Track, für einen IDMA Award nominiert; die Verleihung findet vom 23. bis 25. März in Miami Beach/Florida statt.
Das Noord Nederlands Orkest (NNO) interpretiert im März Trance-Musik Armin van Buurens
Foto: nno.nu
Als begeisterter Fan von Trance-Music (ich produziere auch selbst Trance-Musik und habe immerhin auch mein eigenes Label elmadonmusic) habe ich immer schon gewisse Parallelen zwischen Trance und Klassik gesehen: ich komme ja ursprünglich auch als dem klassischen Bereich.
Aber zurück zu Armin van Buuren: Diesem Meister des Trance wird nun in seinem Heimatland, den Niederlanden eine ganz besondere Ehre zuteil: Ein klassisches Orchester wird seine Werke gleich an zwei Abenden interpretieren: Armin (der sich dennoch nicht mit klassischen Komponisten vergleichen will) schreibt dazu auf seiner Homepage: “There’s been a lot of flirting between these two styles (classical and trance), but for the first time this is really happening. Fantastic!” und via Twitter: “I definitely wanna see that!
Ich sehe es genauso und freue mich mit ihm: Denn spätestens jetzt ist Armin auf jedem Fall Teil nicht nur der Jugend-Kultur, sodnern insgesamt der Kultur als Ganzer. Und daher schreibe ich hier auf kulturia.com auch über dieses Ereignis:
Am 4. (in Leeuwarden) und 5. März (in Groningen) dieses Jahres interpretiert das älteste regionale Orchester der Niederlande, das Noord Nederlands Orkest (NNO) unter der Leitung von Hans Leenders in Latenight-Konzerten um 22.30 Uhr (mit Lasershow und offizieller anschliessender After-Party) die grössten Erfolge Armin Van Buurens (von Communication zu Serenity und In & Out of Love) in klassischen Neuarrangements des amerikanischen Komponisten Tom Trapp. Trapp hat schon für Frank Zappa arrangiert und seine eigenenen Kompositionen sind von der Minimal Music beeinflusst: Steve Reich, Charles Ives, John Cage and John Adams.
Das Programm:
1. Hymne
2. In and out of love
3. Zocalo
4. Touch me
5. The sound of goodbye
6. Wall of Sound
7. Serenity
8. Blue fear
9. Exhale
10. Shivers
11. Communication
Armin van Buuren selbst am Konzert von Groningen am 5. März teilnehmen. Tickets für beide Konzerte gibts hier. Wer -wie ich leider auch- leider nicht direkt vor Ort sein kann, hat die Möglichkeit, virtuell am Konzert teilzuhaben: Das niederländische Klassikradio 4 überträgt live.
Für die Live-Aufführung der “Lord Of The Rings Symphony” des London Philharmonic Orchestra unter der Leitung des Komponisten Howard Shore bin ich selbst auch eigens nach London, genauso wie für das klassische Jubiläumskonzert mit der Academy Of Ancient Music (AAC) mit und zu gunsten von Christopher Hogwood ebendort; leider gingen sich die Niederlande jetzt nicht aus:-(
Zurück zu Armin van Buuren: Hier können Sie in seine Musik reinhören und können dann vielleicht nachvollziehen, warum er eines meiner ganz grossen musikalischen Vorbilder ist:
Und hier ist das oben erwähnte Musik-Video, das knapp 44 Millionen Zugriffe auf youtube erhielt:
Und zuletzt noch als Bonus: Armins Dankesrede, nachdem er zum dritten Mal in Folge zum besten DJ der Welt gekürt wurde:
Studenten des Konservatoriums Wien performen im “Musical-Quiz”
Foto: Leimgruber
Günter Tolar, der gute alte Quizmaster des hochehrwürdigen ORF gab sich die Ehre und moderierte den Abend: und man muss es ihm lassen: er hat es noch voll drauf: Vor allem die ORF Sketch-Show “Tohuwabohu”, an der Tolar eine tragende Rolle hatte, lässt grüssen: Gekonnt und humorvoll führte er durch das “Musical-Quiz” im Wiener AKzent-Theater, in das leider an diesem Abend viel zu wenige Gäste kamen: die Qualität der Darbietungen hätte durchaus ein volles Haus verdient:
Die Idee, Musical -noch dazu dargeboten von Studenten des Wiener Musikkonservatoriums- mit einem Quiz zu verbinden ist zweifelsohne gut. Und es bereitet Freude zu sehen, dass der Musical-Nachwuchs höchst talentiert ist und eine grosse Zukunft hätte, stünden da nicht zu viele Talente mangelnden künftigen Arbeitsplätzen (wohl auch in Zukunft) gegenüber.
Unter der Regie von Erhard Pauer und mit Lior Kretzer am Klavier (Künstlerische Leitung: Thomas Thalhammer, Produktion: Michael Kaden) tanzten und sangen die Kons-Musical-Studenten Beatrice Forler, Alixia Kalaß, Sarah Laminger, Patrizia Leitsoni, Stefan Bleiberschnig, Thomas Dapoz, Bernd Kainz und Dustin Peters Songs aus Musicals wie “Die Schöne und das Biest”, “Jekyll & Hyde”, “Mozart”, “Chicago”, “We will Rock you” und “Grease”. Hier glänzten vor allem Bernhard Kainz und Patrizia Leitsoni, von der man in Zukunft wahrscheinlich und hoffentlich noch viel hören wird: sie hat hat nicht nur eine wunderschöne Stimme, sondern auch eine vorbildliche Atemtechnik und Prezision.
Das gesamte Ensemble mit Kreativteam des “Musical-Quiz”
Foto: Leimgruber
Zudem standen eigenwillige, jedoch nicht weniger bedeutsame Interpretationen von Pop-Songs auf dem Programm: Speziell der Tears For Fears-Song “Mad World”, wurde hier vorbildlich interpretiert von Dustin Peters; Whitney Houstons “Run to you”, wurde gesungen von Sarah Laminger; und mit dem gesangstechnisch äusserst anspruchsvollen Song “The Girl in 14 G” bewies Beatrice Forler eindrucksvoll die professionelle Wandlungsfähigkeit ihrer Stimme. Schauspielerisch fielen mir Thomas Dapoz und Stefan Bleiberschnig besonders positiv auf.
Die an diesem Abend Singenden waren so gut, dass selbst Dieter Bohlen wohl kaum was zu meckern gehabt hätte. Aber wirklich gute Sänger melden sich ja eh kaum bei ihm bzw. bei DSDS sondern lassen sich professionell ausbilden.
Und zwischen den Darbietungen gab es Musical-Quizrunden, an denen sich das Publikum beteiligen und natürlich auch gewinnen konnte.
Es war insgesamt gesehen ein sehr lohnender und unterhaltsamer Musical-Abend, aber ich bedauere an dieser Stelle nochmal, dass leider zu wenige Leute den Weg ins AKzent fanden: Schade eigentlich…
Und jetzt der “guten alten Zeiten” wegen noch ein “Tohuwabohu”-Zusammenschnitt (natürlich u.a. mit Günter Tolar mit dabei):