Dienstag, 21. September 2010, von Elmar Leimgruber
Im elften Jahr in Folge ist Coca-Cola (#1) die Marke Nummer 1 weltweit. Die elfte jährlich erscheinende Rangliste aus der Interbrand-Studie der “Best Global Brands” (Die besten weltweiten Marken) ist soeben erschienen. Demnach folgen IBM, Microsoft, Google, General Electric (GE) auf dem zweiten, dritten, vierten und fünften Platz. :
Coca-Cola stieg um zwei Prozentpunkte, Google (#4) verzeichnet ein Wertewachstum von 36% im letzten Jahr und bringt damit die Marke näher als je zuvor an seinen Rivalen Microsoft (#3) heran. HP (#10) steigt zum ersten Mal in die Top 10 auf, da die Firma ihren Markenwert mit einem neuen Geschäftsmodell und einer Markenplattform steigern konnte. Die weiteren Platzierungen in den Top 20: #6: McDonalds, #7: Intel, #8: Nokia, #9: Disney, #11: Toyota, #12: Mercedes-Benz, #13: Gillette, #14: Cisco, #15: BMW, #16: Louis Vuitton, #17: Apple, #18: Marlboro, #19: Samsung, #20: Honda. Die bedeutendste deutsche Marke ist demnach Mercedes-Benz, jene der Schweiz Nescafe auf dem 27. Platz; aus Österreich ist kein Unternehmen in diesem Ranking vertreten. Weiterlesen »
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Montag, 20. September 2010, von Georg Jajus

- Das ORF Radio Symphonie Orchester Wien interpretiert Meisterwerke der Filmmusik
Foto: © Georg Jajus
Mitte September Stand Wien ganz im Zeichen Hollywoods – über die “Woche der Filmmusik in Wien” wurde hierorts ja schon berichtet. Den Abschluss bildete der zum dritten Mal stattfindende “Hollywood in Vienna” Abend im Wiener Konzerthaus. Filmmusikkompositionen der “klassischen” Musik gleichberechtigt akzeptiert zu sehen, galt über viele Jahre ja als schweres Unterfangen, zu festgefahren war die gesellschaftlich akzeptierte Ansicht, dieses Prädikat nur der “ernsten” Musik zuzugestehen.
Dabei sind -historisch betrachtet- gerade Wien und seine angrenzenden Städte der österreichisch-ungarischen Monarchie die Wiege der symphonischen Filmmusik: Erich Wolfgang Korngold aus Brno/Brünn, Miklós Rózsa aus Budapest und schliesslich Max Steiner aus Wien eroberten mit ihren Filmkompositionen die goldene Ära Hollywoods, inspirieren mit ihren Inszenierungen fast alle heute tätigen Filmmusikkomponisten. Weiterlesen »
Tags: Avatar, Ben Hur, David Cronenberg, David Fincher, Erich Wolfgang Korngold, Filmmusik, Hollywood, Hollywood in Vienna, Howard Shore, Indiana Jones, James Horner, John Axelrod, John Williams, Jonathan Demme, Jurassic Park, Klaus Badelt, Komponist, Kritik, Kritik Hollywood in Vienna, Kultur, Max Steiner, Max Steiner Award, Miklós Rózsa, Musik, ORF Radio Symphonie Orchester, Peter Jackson, Pirates of the Caribbean, Score, Soundtrack, The Lord of The Rings, The Sea Hawk, Welturaufführung, Wiener Konzerthaus, Woche der Filmmusik
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Montag, 20. September 2010, von Elmar Leimgruber

- Kinderarbeit in Peru
Foto: UNICEF Alejandro Balaguer
Vor 56 Jahren beschloss die Vollversammlung der Vereinten Nationen (UNO) die Einführung des Weltkindertages mit dem Ziel, die Rechte der Kinder zu stärken und die Freundschaft unter Kindern und Jugendlichen zu fördern. Anlässlich des diesjährigen Weltkindertags unter dem Motto “Respekt für Kinder” am 20. September und des Starts des Millenniumsgipfels der Vereinten Nationen in New York am selben Tag fordert das Kinderhilfswerk der UNO, UNICEF, mehr Einsatz der Regierungen für die Rechte der Kinder.
Zum Auftakt des Millenniumsgipfels der Vereinten Nationen ruft UNICEF die Regierungen dazu auf, ihre Versprechen zu halten und den Kampf gegen Armut und Unterentwicklung zu verstärken. Insbesondere müssen mehr Investitionen in die Grundbildung von Kindern gemacht werden. Weltweit gehen über 100 Millionen Kinder nicht einmal in eine Grundschule. Weiterlesen »
Tags: AIDS, AIDS-Aufklärung, AIDS-Medikamente, Armut, Armutsbekämpfung, Aufklärung, Ausbeutung, Bildung, Entwicklung, Entwicklungshilfe, Entwicklungsländer, Familie, Finanzkrise, Geburt, Gerechtigkeit, Grundausbildung, Grundschule, HIV-positiv, Hunger, Industrieländer, Jürgen Heraeus, Jugendliche, Kinder, Kinderrechte, Kindersterblichkeit, Klimawandel, Kondome, Krankheiten, Malaria, Masern, Müttersterblichkeit, medizinische Hilfe, medizinische Versorgung, Milleniumserklärung, Milleniumsziele, Mutter, Naturkatastrophen, Not, Respekt für Kinder, Sanitäranlagen, Schule, Schulgebühren, Schwangere, Schwangerschaft, Sicherheit, Soziales, Studie, Todesursache, Trinkwasser, Tropenkrankheit, UNICEF, UNO, Unterentwicklung, Untergewicht, Vereinte Nationen, Weltkindertag, Wissen
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Sonntag, 19. September 2010, von Elmar Leimgruber

- Foto: unesco-kinder.de
Vom 20. – 22. September 2010 findet das UNO-Weltarmutstreffen 2010 statt. Staats- und Regierungschefs der Vereinten Nationen treffen sich auf dem Gipfeltreffen in New York, um über neue Pläne zur Verwirklichung der Millenniumsziele zu beratschlagen. Die deutsche Stiftung UNESCO appelliert an die Verantwortlichen, intensiv an der Umsetzung zu arbeiten und die vertraglichen Zusagen umzusetzen. “Globale Stärkung der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Situation kann nur durch gemeinsame Anstrengungen vollbracht werden. Wir müssen uns bewusst machen, dass die Not in den Entwicklungsländern ein globales Problem ist und sich die Auswirkungen auf die Industrieländer ausdehnen”, so Thomas Goesmann, Geschäftsführer der deutschen Stiftung UNESCO.
Die Verwirklichung der festgeschriebenen Ziele in der Millenniumserklärung wird angesichts der aktuellen Lage immer unwahrscheinlicher. UN-Generalsekretär Ban-Ki Moon hält erneut alle Staaten dazu an, Entwicklungen zu fördern und dabei Nachhaltigkeit zu etablieren. Auf dem Gipfeltreffen werden neue Maßnahmenbündel und Konzepte diskutiert und reflektierend auf die bisherigen Entwicklungen geschaut. Im September 2000 wurde die Millenniumserklärung verabschiedet. 189 Mitgliedsstaaten haben die Erklärung unterschrieben und sich dazu verpflichtet, bis 2015 Armutsbekämpfung, Friedenserhaltung und Umweltschutz zu den wichtigsten Zielsetzungen ihres Landes zu machen. Fünf Jahre vor Ablauf der Frist stellt sich die Frage: Sind die Ziele überhaupt noch erreichbar?
Eines ist längst klar: ohne finanzielle Unterstützung der Industrieländer werden die vorgegebenen Ziele in den Entwicklungsländern bis 2015 nicht vollbracht werden können. Bis heute haben nur wenige entwickelte Länder ihre Zusagen eingehalten und Versprechungen geltend gemacht. Für die Bekämpfung der Armut ist vor allem dies unabdingbar, betont die UNESCO. Der aktuelle Bericht der Millenniumsziele zeigt jedoch die globale Situation in einem zwiespältigen Licht. Die weltweite Wirtschaft- und Finanzkrise und die Erhöhung der Lebensmittelpreise haben in vielen Regionen zu einem Rückschritt der Zielsetzungen geführt. “Afrika südlich der Sahara und Südasien hängen auch 10 Jahre nach Verabschiedung der Millenniumserklärung in ihren Entwicklungen hinterher und es ist fraglich, ob eine Zielumsetzung in der verbleibenden Zeit möglich ist”, äußert sich Thomas Goesmann bedenklich.
Zum 19. Mal findet in diesem Jahr übrigens die internationale UNESCO Charity-Gala für Kinder in Not statt: Am Samstag, dem 30. Oktober 2010, werden sich in Düsseldorf 1.400 Gäste aus Wirtschaft, Kultur, Politik, Sport, Film und Medien für eine gerechtere Welt einsetzen. Die Stiftung UNESCO – Bildung für Kinder in Not hat nach eigenen Angaben bereits 379 Projekte in 97 Ländern durchgeführt und dabei Kindern und Jugendlichen weltweit Wege für eine bessere Zukunft geebnet.
Tags: Afrika, Armut, Armutsbekämpfung, Ban-Ki Moon, Bildung, Entwicklungsländer, Finanzkrise, Friedenserhaltung, Industrienationen, Jugendliche, Kinder, Kinder in Not, Kultur, Lebensmittelpreise, Milleniumserklärung, Milleniumsziele, Nachhaltigkeit, New York, Politik, Sahara, Südasien, Soziales, Thomas Goesmann, Umweltschutz, UNESCO, UNESCO Charity-Gala, UNESCO Stiftung, UNO, Vereinte Nationen, Waltarmutstreffen, Weltarmutskonferenz, Wirtschaft, Wirtschaftskrise
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Samstag, 18. September 2010, von Elmar Leimgruber

- Russischer Hochgeschwindigkeitszug
Foto: rzd.ru
Die russische Eisenbahngesellschaft RZD (Russian Railways) bietet ab dem kommenden Donnerstag wöchentlich eine neue transeuropäische Zug-Verbindung zwischen der russischen Haupstadt Moskau und der französischen Stadt Nizza (Nice) an. Der Zug Nr.17/18 wird laut RZD jeden Donnerstag um 16:17 Uhr wird der Zug vom Moskauer Weißrussischen Bahnhof Belorussky aufbrechen und samstags um 19:12 Uhr in Nizza ankommen. Die Abfahrten aus Nizza werden sonntags um 19:22 Uhr erfolgen; die Ankunft in Moskau ist dienstags um 23:17 Uhr vorgesehen.
Die von Russland über Weißrussland, Polen, Tschechien, Österreich, Südtirol und Italien nach Frankreich verlaufende Route umfasst die Strecke Moskau – Wjasma – Smolensk – Orscha – Minsk – Brest – Terespol – Warschau – Katowice – Zebrzydowice – Bohumín – Breclav – Wien – Linz – Innsbruck – Bozen (Südtirol) – Verona – Mailand – Genua – San Remo – Bordighera – Vintimille – Menton – Nizza. Die Fahrtdauer von Moskau nach Nizza wird laut RZD 52 Stunden und 55 Minuten ausmachen, von Nizza nach Moskau 49 Stunden und 55 Minuten. Weiterlesen »
Tags: Österreich, Bahn, Belorussky, Bohumin, Bordigehera, Bozen, Breclav, Brest, Duma, Eisenbahn, Fahrtpreise, Frankreich, Genua, Innsbruck, Italien, Katowice, Linz, Luis Durnwalder, Mailand, Menton, Minsk, Mosjkau, Nice, Nizza, Orscha, Polen, Russian Railways, Russland, RZD, San Remo, Südtirol, Smolenks, Terespol, Thomas Widmann, Tschechien, Verona, Vintimille, Vladimir Jakunin, Warschau, Weissraussland, Wien, Wjasma, Zebrzydowice, Zug
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Freitag, 17. September 2010, von Elmar Leimgruber
Eine Baustelle in Brüssel ist europaweiter Testsieger, was Baustellen in der EU betrifft, der Verlierer wurde in Madrid ermittelt. Dies geht aus dem EuroTest (in Kooperation von 17 europäischen Autofahrerclubs wie dem deutschen ADAC oder dem schweizerischen TCS) von 57 Baustellen in 12 europäischen Städten hervor. Demnach steht je eine Baustelle in Berlin und eine in Barcelona an zweiter Stelle und eine in Luxenburg an vorletzter Stelle des Rankings, bei dem Beschilderung/Markierung, Verkehrsführung, Verkehrsfluss sowie Information gewertet wurden.
Insgesamte Stadtsieger sind Barcelona, gefolgt von Brüssel, Berlin, Wien, Amsterdam und München. Am Ende der Skala stehen hier hingegen Ljubljana, Rom, Luxemburg und Madrid. Im Bereich Verkehrsführung gewann München vor Wien, Barcellona und Zürich, bei der Markierung Wien (mit Luxemburg, Madrid und Rom im Abseits) , beim Verkehrsfluss führt Amsterdam vor Brüssel, Barcellona und Ljubljana, im Bereich Information gewann Zürich, gefolgt von Wien, Berlin und München. Weiterlesen »
Tags: ADAC, Amsterdam, Autofahrerclubs, Österreich, Barcelona, Baustelle, Baustelle Hauptbahnhof Wien, Baustellen-Test, Berlin, Beschilderung, Brüssel, Deutschland, EU, EU-Stadtbaustellen-Check 2010, Europa, EuroTest, Fussgänger, Hauptbahnhof Wien, Information, Konsumentenschutz, Ljubljana, Luxemburg, Madrid, Markierung, München, Neuer Hauptbahnhof Wien, Ranking, Rom, Südtiroler Platz, Schweiz, Stau, Städte, TCS, Test, Testsieger, Verkehrsführung, Verkehrsfluss, Wien, Zürich
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Donnerstag, 16. September 2010, von Elmar Leimgruber

- Christof Unterberger gewinnt den Wiener Filmmusikpreis 2010
Der Wiener Cellist Christof Unterberger hat den Wiener Filmmusikpreis 2010 gewonnen. Er erhielt am 14. September die von der Stadt Wien gestiftete Auszeichnung in Höhe von 7.000 Euro im Rahmen der Film Composers Lounge, wo er seine musikalische Untermalung des Streifens “Der Räuber” auch live vortrug. Die beiden ex Equo am zweiten Platz sind Juan Manuel Abras und Wolfgang Rabl und der dritte Platz ging an den begnadeten Cellisten Thomas Reinhardt. Hintergründe und Infos zum von Reinhard Karger (Professor für Komposition an der Musikuniversität Wien) und Alexander Kukelka (Österreichischer Komponistenbund ÖKB) ausgeschriebenen Wiener Filmmusikpreis sind hier abrufbar.

- Wolfgang Radl wird mit dem 2. Platz ausgezeichnet von Prof. Gerold W. Gruber und von Vize-Rektorin Claudia Walkensteiner-Preschl
Am Montag abend wurden die Nachwuchskünstler im Wiener Jazz-Lokal Porgy & Bess im Rahmen der Film Composers Lounge ausgezeichnet. Musikalische Einlagen boten die österreichischen Komponisten und Formationen Gerd Schuller, Mia Zabelka, Quin Huang & Alpar Balazs, Long (Chris Eckman und Rupert Huber), die Sofa Surfers, Lothar Scherpe, Walther Soyka & Karl Stirner sowie Gerhard Gruber, Adula Ibn Quadr und Peter Rosmanith. Fotos der Star-Performances sind hier abrufbar. Weiterlesen »
Tags: Adula Ibn Quadr, Alexander Kukelka, Alpar Balazs, Österreichischer Komponistenbund (ÖKB), Chris Eckman, Christian Kardeis, Christian Kolonovits, Christof Unterberger, Claudia Walkensteiner-Preschl, David Cronenberg, Der kleine Nick, Der Räuber, Film Composers Lounge, Filmmusik, Freud, Gerd Schuller, Gerhard Gruber, Gerold W. Gruber, Hans Zimmer, Herr der Ringe, Hollywoodkomponist, Howard Shore, International Film Music Symposium Vienna, Juan Manuel Abras, Karl Stirner, Klaus Badelt, Komponist, Kottan ermittelt, Kultur, Long, Lord Of The Rings, Lothar Scherpe, Mia Zabelka, Musik, Musikuniversität Wien, Peter Patzak, Peter Rosmanith, Philadelphia, Pirates Of The Caribbean - The Curse of the Black Pearl, Pour Elle, Quin Huang, Reinhard Karger, Rick Porras, Rupert Huber, Score, Sofa Surfers, Soundtrack, Stadt Wien, The Promise, Thomas Reinhardt, Vienna Symphonic Library, Walther Soyka, Wien, Wiener Filmmusikpreis, Wiener Filmmusiksymposium, Wolfgang Rabl, Wolfgang Schlögl
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Mittwoch, 15. September 2010, von Elmar Leimgruber
Die Hollywoodkomponisten Howard Shore (“Lord Of The Rings“-Trilogie, Philadelphia) und Klaus Badelt (“Fluch der Karibik“, “The Time Machine”) sind in diesen Tagen zu Gast in Wien. Der mehrfach Oscar-prämierte Shore erhält den von der Stadt Wien vergebenen Max Steiner Filmpreis 2010 (Max Steiner Film Music Achievement Award) und Klaus Badelt leitete unterem anderem einen Intensiv-Kompositions-Workshop an der Musikuniversität Wien. Beide Hollywoodkomponisten werden im Rahmen der am Donnerstag stattfindenden ausverkauften “Hollywood in Vienna“-Gala im Wiener Konzerthaus neben dem österreichischen Komponisten und Dirigenten Christian Kolonovits und dem amerkanischen Dirigenten John Axelrod ihre Filmmusik dirigieren.
Und hier gibts Eindrücke in Bildern von der Wiener Film Composers Lounge und des Wiener Filmmusiksymposiums (Fotos der Vergabe des Wiener Filmmusikpreises sind inklusive nähere Infos sind hier zu finden): Weiterlesen »
Tags: Österreich, Chris Eckman, Christian Kolonovits, Der Knochenmann, Film Composers Lounge, Filmmusik, Fluch der Karibik, Gerd Schuller, Gerold W. Gruber, Herr der Ringe, Hollywood in Vienna, Hollywoodkomponist, Howard Shore, John Axelrod, Karl Stirner, Klaus Badelt, Komm süsser Tod, Kommissar Rex, Kompositionsworkshop, Kultur, Long, Lord Of The Rings, Lothar Scherpe, Max Steiner, Max Steiner Film Music Achievement Award, Max Steiner Filmpreis 2010, Mia Zabelka, Musik, Musikuniversität Wien, Oscar, Peter Patzak, Philadelphia, Rebekka Bakken, Rick Porras, Rupert Huber, Sandra Tomek, Score, Silentium, Sofa Surfers, Soundtrack, Stadt Wien, The Time Machine, Tosca, Walther Soyka, Wien, Wiener Filmmusikpreis 2010, Wiener Filmmusiksymposium, Wiener Konzerthaus
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Dienstag, 14. September 2010, von Elmar Leimgruber

- So frühstücken die Südtiroler
Grafik: ASTAT
Über 72% der Südtiroler und Südtirolerinnen beginnen den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück. Dies geht aus der Mehrzweckerhebung der Haushalte 2010 hervor, welche vom Südtiroler Landesinstitut für Statistik, Astat für das das italienische Statistikamt Istat durchgeführt wird. Das Mittagessen ist demnach für drei Viertel der Bevölkerung die Hauptmahlzeit und wird sowohl in den Städten als auch in den Dörfern vorwiegend zu Hause eingenommen. Die Ernährung der Südtiroler Bevölkerung besteht hauptsächlich aus kohlenhydratreichen Speisen wie Brot, Nudeln und Reis. 75,3% der Bevölkerung essen davon mindestens einmal am Tag.
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Montag, 13. September 2010, von Elmar Leimgruber

- Medikamente, vor allem Antibiotika werden oft vorschnell verschrieben
Foto: © Leimgruber
60 Prozent der deutschen Ärzte verschreiben zu viele und oft falsche Antibiotika. Zu diesem Ergebnis kommt das ARD-Wirtschaftsmagazin “Plusminus”. Die Redaktion hat gesunde Frauen zu Ärzten geschickt und deckt auf: Gegen eine vermutete Blasenentzündung verschrieben sechs von zehn Ärzten unnötigerweise Antibiotika – selbst dort, wo eine Urinprobe ohne Befund gemacht wurde. Teilweise verordneten sie laut “Plusminus” sogar Reserveantibiotika, die nur eingesetzt werden dürfen, wenn andere Antibiotika gar nicht mehr helfen.
“Die Wunderwaffe Antibiotika wird stumpf. Einfache Infektionen können wir nicht mehr behandeln”. Zu dieser Wertung kommt der Infektionsspezialist Alexander Friedrich von der Universitätsklinik Münster nach dem “Plusminus”-Test. Auch Krankenkassen sind nach dem Test alarmiert: Das wissenschaftliche Institut der AOK, Wido, warnt gerade jetzt zu Beginn des Herbstes davor, massenhaft Antibiotika zu verschreiben. Schon bei 80 Prozent der Erkältungskrankheiten werden in Deutschland Antibiotika verschrieben, obwohl die meisten Erkältungen Virusinfektionen sind und Antibiotika gar nicht helfen. Weiterlesen »
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