Samstag, 1. Januar 2005, von Elmar Leimgruber

Ein erfülltes…

… glückliches und erfolgreiches Jahr wünsche ich:-)

Mittwoch, 29. Dezember 2004, von Elmar Leimgruber

“Kirche in Not” ruft zur Hilfe für die Flutopfer auf

“Kirche in Not” ruft zur Hilfe für die Opfer der Flutkatastrophe in Südostasien auf. Die katholische Kirche ist in allen von der Flut betroffenen Gebieten präsent und wird, wie Kirche in Not nach Rücksprache mit den verantwortlichen Bischöfen erfahren hat, ihre Einrichtungen und verfügbaren Mittel für die Opfer zur Verfügung stellen. Die Spenden werden umgehend den Überlebenden als „erste Hilfe“ zu Gute kommen. Wie üblich wird das Hilfswerk alle Spenden über die vor Ort zuständigen Bischöfe leiten.
Spenden werden erbeten unter: Kirche in Not/Ostpriesterhilfe, PSK-Konto-Nr. 7.631.087, BLZ 60.000, Kennwort: Flutkatastrophe
Web: www.kircheinnot.at

Dienstag, 28. Dezember 2004, von Elmar Leimgruber

“Nachbar in Not” hilft Opfern der Flutkatastrophe

Die Aktion “Nachbar in Not” hilft den Opfern der Flutkatastrophe in Südostasien. Neben der Möglichkeit, via Handy oder Erlagschein oder Überweisung ihren Beitrag zur Linderung der Not der Betroffenen zu leisten, können Sie auch online spenden. Nähere Infos unter http://www.nachbarinnot.at

Samstag, 25. Dezember 2004, von Elmar Leimgruber

Licht ins Dunkel: 5,6 Mio. Euro für behinderte Kinder

Insgesamt zum 32. Mal – davon zum 27. Mal in einer mehrstündigen Live-Sendung am Heiligen Abend – rief “Licht ins Dunkel” zu Spenden für behinderte und Not leidende Menschen, insbesondere für Kinder, in Österreich auf. Zahlreiche Künstler und Prominente stellten sich auch heuer wieder in den Dienst der guten Sache und unterstützten den fast 15-stündigen Spendenmarathon, der am 24. Dezember 2004, von 9.05 bis 23.30 Uhr live im Programm ORF 2 ausgestrahlt wurde.
Insgesamt 5.577.674,00 Euro (Vorjahr: 5.824.159,00 Euro) lautete das Ergebnis des großen Spendentages am Heiligen Abend, mit dem wieder Behinderten- und Sozialhilfeprojekte in ganz Österreich unterstützt werden können – und das, nachdem die Österreicherinnen und Österreichern in den Wochen zuvor bereits 5,6 Millionen Euro für die “Nachbar in Not – Österreich hilft Darfur”-Hilfsaktion gegeben haben.

Freitag, 24. Dezember 2004, von Elmar Leimgruber

Frohe und…

… friedliche und besinnliche Weihnachten wünscht Ihnen Elmar Leimgruber

Mittwoch, 15. Dezember 2004, von Elmar Leimgruber

Vorweihnachtliches in NÖ

Traditionelle Weihnachtslieder in neu arrangierten Instrumentalversionen unter dem Titel “Still” präsentieren Otto Lechner, Klaus Trabitsch und Band morgen, Donnerstag, 16. Dezember, um 19.30 Uhr im Rahmen des Wiener Neustädter Kulturherbstes im Stadttheater Wiener Neustadt. Nähere Informationen und Karten beim Stadttheater Wiener Neustadt unter 02622/295 21 und www.kulturherbst.com.
Im VAZ-Komplex in St. Pölten startet das Veranstaltungsprogramm dieser Woche ebenfalls morgen, Donnerstag, 16. Dezember, mit einer “FH Club Night No. 4 X-MAS Special” um 21 Uhr im Warehouse. Am Freitag, 17. Dezember, folgt um 21 Uhr im Warehouse “Urban Art Forms presents ADAM F & GQ – Breakbeatkaos UK”, am Samstag, 18. Dezember, um 20 Uhr im VAZ “Melting Pot Episode III”. Nähere Informationen und Karten beim VAZ/Warehouse unter 02742/714 00-621, e-mail mark.unterberger@w-house.at, www.w-house.at und www.vaz.at.
Im TAM, dem Theater an der Mauer in Waidhofen an der Thaya, steht am Freitag, 17. Dezember, um 20 Uhr ein “Xmas Special” mit Jazz- und Soul-Standards, aber auch nicht alltäglichen Songs zum Thema auf dem Programm. Es spielen Susanne Koch und Martin Schuster. Nähere Informationen und Karten beim TAM unter 02842/529 55, e-mail theater@tam.at und www.tam.at.
“Swinging Christmas” heißt es hingegen am Freitag, 17. Dezember, um 19.30 Uhr im Stadtmuseum Wiener Neustadt bei einem Abend mit “Sheila Edwards and Friends” (Josef Schultner, Hans Czettel, Manfred Klaus und Simon Reinthaler). Nähere Informationen und Karten beim Stadtmuseum Wiener Neustadt unter 02622/373-950.
“Es weihnachtet sehr” nennt sich ein Galakonzert zu Gunsten von “Kunst auf Rädern” für Senioren-, Kranken- und Pflegeheime am Samstag, 18. Dezember, um 19.30 Uhr im Congress Casino Baden. Gestaltet wird der Abend von Eva Lind, Paul Armin Edelmann, Thomas Sigwald, Madoka Inui, Prof. Dietmar Grieser, den Wiltener Sängerknaben u. a. Nähere Informationen beim Verein “Kunst auf Rädern” unter 02252/429 29; Karten beim Congress Casino Baden unter 02252/444 96-444.
Auch der “STARnightCLUB Vol. 9″ am Samstag, 18. Dezember, ab 21 Uhr im Ursin Haus Langenlois orientiert sich an >>>Weihnachten<<<, allerdings unter dem Motto “Es wei(h)n-achtelt”. Bis 4 Uhr früh kann zu Klängen von den siebziger Jahren bis heute geshakt werden. Nähere Informationen und Karten beim Ursin Haus unter 02734/2000-13 und www.ursinhaus.at bzw. beim STARnightCLUB unter www.starnightclub.at.
Im Stadttheater St. Pölten findet am Sonntag, 19. Dezember, um 15 Uhr das letzte der heurigen Adventkonzerte statt. Das Ensemble und die “Sinfonia Piccola” spannen dabei einen Bogen von klassischen Instrumentalnummern über Erzählungen und Gedichte rund um den Heiligen Abend bis zu bekannten Volksliedern und Weihnachtsgesängen. Nähere Informationen und Karten beim Stadttheater St. Pölten unter 02742/35 20 26-19 und www.stadttheater.info.
Unter dem Titel “Mein Mund, der singt” gestaltet der Kremser Singkreis “Viva la Musica” unter Lisbeth Hellerschmid am Sonntag, 19. Dezember, um 17 Uhr bei freiem Eintritt ein Konzert in der Evangelischen Heilandskirche in Krems. Nähere Informationen unter 02732/735 44.
In der Stiftskirche Melk wird der letzte Teil des “Internationalen Adventsingens 2004″ am Sonntag, 19. Dezember, um 14 Uhr von “The West Virginia University Choir” (USA) bestritten. Der Eintritt ist frei; nähere Informationen beim Stift Melk unter 02752/555-225, e-mail kultur.tourismus@stiftmelk.at und www.stiftmelk.at.

Sonntag, 11. April 2004, von Elmar Leimgruber

Frohe Ostern:-)

Werte Gäste auf meiner Homepage: Ich wünsche Ihnen von Herzen gesunde und Frohe Ostertage Elmar Leimgruber

Freitag, 9. April 2004, von Elmar Leimgruber

Gesundheits-Journalistenpreis ausgeschrieben

Gesundheit und Wellness werden zum Megatrend und zum Gesellschaftsmotor dieses Jahrhunderts – das prognostizieren zumindest Zukunftsforscher. In der Tat steigt das Interesse der Öffentlichkeit und insbesondere der Medien an dieser Thematik. Gesundheitsberichterstattung erfolgt zunehmend “konsumnahe”. Heiße Eisen wie Spitalsfinanzierung oder “Zwei Klassen-Gesellschaft in der Medizin” beschäftigen nicht nur die Gesundheitsredaktionen, sondern auch die innenpolitischen Ressorts. In der Lokalberichterstattung nehmen Berichte über neue Heilverfahren oder neue, bedrohliche Epidemien immer mehr Raum ein. Die Ordensspitäler Österreichs, die rund 20 Prozent der Krankenhausleistungen in Österreich erbringen und über hohe Sympathiewerte in der Bevölkerung verfügen, tragen dieser Tendenz in der veröffentlichten Meinung Rechnung. Sie schreiben 2004 erstmals den “Österreichischen Preis für Gesundheitsjournalismus” aus. Eingereicht werden können Arbeiten österreichischer Journalisten, die sich im Jahre 2003 mit Themen des Gesundheitswesens und insbesondere der Spitäler auseinandergesetzt haben. Eine hochrangige Jury mit Vertretern des öffentlichen Lebens wird die PreisträgerInnen ermitteln. Frau Bundesministerium Maria Rauch-Kallat hat bereits ihre Mitwirkung zugesagt. Dotiert ist der Preis mit Euro 5.000. Er soll alle zwei Jahre vergeben werden. Die Ordensspitäler Österreichs wollen damit, so der Leiter der Arbeitsgemeinschaft, Pater Leonhard Gregotsch, den öffentlichen Diskurs über Fragen des Gesundheits- und Krankenhauswesens fördern und die engagierten Medienvertreter vor den Vorhang bitten. Die Preisverleihung wird im Herbst 2004 im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung erfolgen. Einreichungen können von JournalistInnen, aber auch von Dritten bis 30. April 2004 erfolgen, und zwar bei: Arbeitsgemeinschaft der Ordensspitäler Österreichs, 1010 Wien, Freyung 6/1/2/3. Informationsmaterial kann auch unter mailto:sk@maennerorden angefordert werden.

Donnerstag, 8. April 2004, von Elmar Leimgruber

Kultur bleibt Chefsache

Eine Studie des Schweizerischen Instituts für Kunstwissenschaft http://www2.unil.ch/isea/index.html und Roland Berger Strategy Consultants http://www.rolandberger.de/ hat untersucht, welche strategischen Ziele Unternehmen mit ihrem kulturellen Engagement verfolgen und ob das Kulturengagement zu Wettbewerbsvorteilen führt. Von September bis November 2003 haben das SIK und Roland Berger Strategy Consultants Geschäftsführer von 193 Unternehmen in Deutschland (48%), Österreich (23%) und der Schweiz (29%) zu ihrem Kulturengagement befragt.
Die Hauptmotivation für Kulturengagement liegt demzufolge in der gesellschaftlichen Verantwortung, wie 41% der Befragten angeben, 37% verfolgen kommerzielle und kommunikative Absichten. Mit großem Abstand folgt die Motivation der Mitarbeiter (19%). Nur 43% der Unternehmen glauben an einen Wettbewerbsvorteil durch ihre Kulturaktivitäten. Positive Auswirkungen sehen sie vor allem im Unternehmensimage sowie im gesellschaftlichen Wohlwollen. Vier von zehn Unternehmen schätzen die Auswirkungen der Kulturaktivitäten auf ihren Produkt- und Marktauftritt als nicht vorhanden oder sehr gering ein.
Die Hauptfelder für kulturelles Engagement liegen in der bildenden Kunst (39%) und in der Musik (24%). Dabei spielen die Kommunikations-/PR-Abteilungen eine wichtige Rolle in der Koordination des Kulturengagements. Meist sind auch mehrere Stellen in die Umsetzung involviert. Doch meist entscheidet die Chef-Etage über die Leitlinien der Kulturaktivitäten, außerdem übernimmt sie die Budgetverantwortung.
Obwohl 18% der Befragten meinen, dass das kulturelle Engagement vor allem mit den Werten des Unternehmens übereinstimmen solle, und auch gezielt kommuniziert werden solle, erfolgt die Kommunikation der Kulturaktivitäten wenig fokussiert. Die Mitarbeitermotivation steht an dritter Stelle der Zielsetzung, doch das Kulturengagement wird in erster Linie den Mitarbeitern kommuniziert (27%), weniger den Medien (24%), über das Internet (23%) oder in Jahres- und Sozialberichten (17 bzw. 9%).
Die Studie unterscheidet außerdem verschiedene Motivationstypen für Kulturengagement:
– Good Citizen: Das Kulturengagement wird benutzt zur Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung, wobei der positive Imagetransfer und die höhere Attraktivität als Arbeitgeber als wichtig einzustufen sind.
– Patronaler Typ: Die kulturelle Leistung wird im Sinne der Unternehmenstradition ausgeübt. Die interne Mitarbeitermotivation ist entscheidend, während kommerzielle und kommunikative Ziele nebensächlich sind.
– Kommerzieller Typ: Wirtschaftliche Ausrichtung des Kulturengagements auf Kommunikation, Medienauftritte und Netzwerkstärkung.
Der Studie zufolge existieren länderspezifische Unterschiede hinsichtlich dieser Motivationstypen: In der Schweiz dominieren der patronale und der Good Citizen-Typ, außerdem engagieren sich Schweizer Unternehmen aus Liebhaberei heraus. In Deutschland überwiegt der Good Citizen Typ und man nutzt das gemeinsame Ziel und die kommerzielle Ausrichtung für Medienberichte. Österreichische Unternehmen gehören überwiegend dem patronalen Typ an oder sind Mischformen. Sie richten ihr Engagement meist

Sonntag, 21. März 2004, von Elmar Leimgruber

Gibsons “Passion Christi” bewegt zutiefst


Mel Gibson hat sich mit “Passion Christi” an ein sehr sensibles Thema herangewagt: an die letzten 12 Stunden im Leben Jesu Christi. Schon Jahre vor seiner “Hamlet“-Verfilmung mit Gibson in der Hauptrolle hatte Franco Zeffirelli bereits 1977  Jesus von Nazareth (jetzt NEU auf 4 DVDs) auf die Leinwand gebracht.

Gibson hält sich bei seiner Produktion großteils streng an die biblische Überlieferung, genehmigt sich jedoch einige künstlerische Freiheiten, die jedoch die Handlung nicht verzerren. So begleitet Jesus auf seinem Leidensweg der verführerische Satan, dargestellt von Rosalinda Celentano.

Nachvollziehbar wird der Sinn der Passion Christi im Film vor allem durch Rückblenden auf das Leben und Wirken Jesu vor seinem Leiden. Auch theologisch betrachtet sehe ich den Film als sehr korrekt und stimmig. Wer sich ernsthaft dafür interessiert, was Jesus für die gesamte Menschheit getan hat und weswegen, der erhält in 127 Filmminuten eine kurze Darstellung dessen, was sich damals wohl ziemlich genauso ereignet haben dürfte.

Mich stören auch die vielfach kritisierte rohe Gewalt und die sogenannten Blutszenen nicht wirklich: Wie anders sollte man man sich Geiselungen und Kreuzigung auch vorstellen, außer blutig und gewalttätig? Künstlerisch betrachtet ist der Film dank Gibsons einfühlsamer Regie, der sensiblen Kameraführung von Caleb Deschanel und den weit überdurchschnittlichen Schauspielern, vor allem Jim Caviezel (Jesus Christus), ein Meisterwerk, das seinesgleichen sucht.

Weitere Hauptrollen:
Monica Bellucci: Maria Magdalena
Maia Morgenstern: Maria, die Mutter Jesu
Mattia Sbragia: Hoherpriester Kaiphas
Hristo Naumov Shopov: Pontius Pilatus
Claudia Gerini: Claudia Procles, Frau von Pontius Pilatus)
Luca Lionello: Judas Iscariot

Musik: John Debney: Einer der besten und dramatischsten Soundtracks der letzten Jahre, wenn Debney sich für seinen Score auch stilistisch sehr an Hans Zimmer (vor allem Gladiator) orientiert.
HIER sind Hintergrundinfos und Bilder zum Film abrufbar.

Und hier können Sie in den Original Score (die Original Filmmusik) von John Debney reinhören: