Montag, 4. Januar 2010, von Elmar Leimgruber

Elmar Leimgruber und elmadonmusic nun auch auf facebook

Elmar Leimgruber und seinMusiklabel elmadonmusic mit den derzeitigen Interpreten elmadon, magnam gloriam und musicmanvienna sind ab sofort auch auch in der Onlinecommunity facebook vertreten.

Und elmadonmusic hat dort einen eigenen Fanclub gegründet.

Welcome:-)

Samstag, 2. Januar 2010, von Elmar Leimgruber

magnam gloriam jetzt auch bei amazon

Die beiden Maxis “Benedictus” und “Adeste Fideles/Es ist ein Ros entsprungen” von magnam gloriam, produziert von elmadonmusic sind jetzt neben itunes und vielen anderen Online-Plattformen auch bei amazon vertreten:

Sowohl von “Benedictus” als auch von “Adeste Fideles” gibt es bei youtube übrigens offizielle Videos von elmadonmusic:

Samstag, 2. Januar 2010, von Elmar Leimgruber

Benedikt XVI. fordert: Legt die Waffen nieder!

Der 28. Dezember wird traditionell von der Katholischen Kirche als Tag der Unschuldigen Kinder, der 1. Jänner als Hochfest der Gottesmutter Maria und als Weltfriedenstag gefeiert. Papst Benedikt XVI. erklärte bei seiner Neujahrspredigt im Petersdom: “Die Gesichter der Kinder sind wie ein Abglanz der Sicht Gottes auf die Welt. Warum also ihr Lächeln auslöschen? Warum ihre Herzen vergiften?”.

Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.
Foto © vatican.va

Von klein auf sei es wichtig, zum Respekt vor dem Nächsten erzogen zu werden, “auch wenn er anders ist als wir”. Immer alltäglicher sei die Erfahrung von Schulklassen, die aus Kindern verschiedener Nationalitäten bestehen, aber “die Gesichter dieser Kinder sind wie eine Weissagung für die Menschheit, die zu bilden wir berufen sind: eine Familie aus Familien und aus Völkern”, erläuterte der Papst seine Vision der einen versöhnten Menschheit: “Gott im Herzen haben, dazu fähig, im Gesicht des anderen einen Bruder als Mitmenschen zu erkennen, kein Mittel zum Zweck, sondern ein Ziel in sich, keinen Rivalen und keinen Feind, sondern ein anderes Ich, eine Facette des unendlichen Geheimnisses des menschlichen Wesens.”

Die Wahrnehmung der Welt hänge wesentlich “ab von der Anwesenheit des Geistes Gottes in uns. Es ist eine Art „Echo“: Wer ein leeres Herz hat, nimmt nur flache Bilder ohne Tiefe wahr. Je mehr wir dagegen von Gott bewohnt sind, umso empfänglicher sind wir auch für seine Gegenwart in allem, was uns umgibt: in allen Geschöpfen, besonders in anderen Menschen.”

Dennoch sei es manchmal schwer, gerade das menschliche Gesicht, wenn es von der Härte des Lebens und des Bösen gezeichnet ist, als Offenbarung Gottes wertzuschätzen und wahrzunehmen. Jedoch: “Wenn wir einander anerkennen und respektieren wollen als das, was wir sind, nämlich als Geschwister, müssen wir uns auf das Antlitz eines gemeinsamen Vaters berufen, der uns alle liebt, trotz unserer Grenzen und unserer Fehler”, forderte Benedikt XVI.

Die Gesichter der unschuldigen Kinder, die gezeichnet seien von Hunger und von Krankheiten und entstellt von Schmerz und Verzweiflung, seien ein stiller Appell an unsere Verantwortung: “Gegenüber ihrer Wehrlosigkeit fallen alle falschen Rechtfertigungen des Kriegs und der Gewalt in sich zusammen. Wir müssen uns einfach bekehren zu Projekten des Friedens, müssen Waffen jeder Art niederlegen und uns alle zusammen einsetzen für eine Welt, die des Menschen würdiger ist.”

Es bestehe ein enger Zusammenhang zwischen der Achtung des Menschen und dem Schutz der Schöpfung und daher müsse zu einem “erweiterten und vertieften Verantwortungsbewusstsein” erzogen werden, das sich gründe auf dem Respekt des Menschen und seiner grundlegenden Rechte und Pflichten. “Nur so kann der Einsatz für die Umwelt wirklich eine Erziehung zum Frieden und eine Aufbau des Friedens werden”, erklärte der Papst.

Die vollständige bedenkenswerte Neujahrspredigt von Benedikt XVI. ist hier online abrufbar.

Freitag, 1. Januar 2010, von Elmar Leimgruber

In Zukunft nix mehr versäumen…

Das Neue Jahr soll ja gut beginnen. Und daher sollten Sie nix Wichtiges mehr versäumen. Und so lieb wie ich bin, helfe ich Ihnen dabei. Hier auf meiner Onlinepräsenz gibts täglich frische News, Musikalisches, Bissiges, Lustiges, Meinungen und Kommentare (meinsenf.net, kulturia.com, redakteur.cc, elmadonmusic, und in Zukunft vielleicht noch viel mehr…). Und wenn Sie diese via RSS feed abonnieren, blieben Sie am Laufenden: versprochen:-)

Und wie macht man das?

Einfach auf diesen Link klicken und am bestem Ihrem Mailprogramm hinzufügen. Und gleich kommen die neuen Schlagzeilen meiner Webseiten direkt zu Ihnen; kostenlos natürlich?

Na, das ist doch ein wunderbarer Service, nicht wahr?

Also dann viel Vergnügen auch im Neuen Jahr 2010:-)

Freitag, 1. Januar 2010, von Elmar Leimgruber

Ein erfolgreiches 2011

redakteur.cc, kulturia.com, meinsenf.net, elmadonmusic.com (elmadon und magnam gloriam) und Elmar Leimgruber wünschen allen Freunden, Geschäftspartnern und Fans ein erfolgreiches, gesundes und gutes Neues Jahr 2011.

Und für alle, die das Jahr mit einem neuen festlichen Klingelton beginnen möchten, gibts von elmadonmusic den “Radetzky Marsch” als Handy-Gratis-Klingelton auf der Facebook-Fanseite von elmadonmusic: Jetzt Fan werden!

Viel Freude damit:-)

Donnerstag, 31. Dezember 2009, von Elmar Leimgruber

Ein gutes..

Werte Leserschaft

Ich wünsche Ihnen von Herzen ein gesundes, glückliches, erfolgreiches, friedliches und gesegntes Neues Jahr. Und mögen ihre guten und berechtigten Wünsche in Erfüllung gehen.

Ihr Elmar Leimgruber

Mittwoch, 30. Dezember 2009, von Elmar Leimgruber

Caritas fordert Konjunkturprogramm für die Ärmsten

Caritasdirektor Michael Landau
Wiens Caritasdirektor Michael Landau
Foto © Wilke

Zum Start des Europäischen Jahres zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung fordert die Caritas eine ernst gemeinte Armutsbekämpfung sowie ein Konjunkturpaket für die rund eine Million Menschen, die in Österreich an und unter der Armutsgrenze leben. “Armutsbekämpfung muss endlich ganz oben auf der politischen Agenda stehen”, schreibt Wiens Caritas-Direktor Michael Landau in einer Aussendung.

“Ein drittes Konjunkturpaket für die sozial Schwächsten ist mehr als überfällig. Ich erwarte mir gerade im Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung mehr als kosmetische Maßnahmen. In einer insgesamt wohlhabenden Gesellschaft darf Armut nicht als Tatsache hingenommen werden, vielmehr ist die Änderung prekärer Lebenssituationen eine Frage des politischen Wollens”, betont Landau.

Die aktuelle Armutsstatistik EU-SILC 2008 bestätige, dass Armut auch in Österreich ein Stück Realität ist. Insgesamt waren demnach 2008 12,4% der Bevölkerung bzw. rund 1.018.000 Menschen armutsgefährdet, rund 492.000 Menschen lebten in manifester Armut. Ein Viertel der KlientInnen, die sich hilfesuchend an die Caritas-Sozialberatungsstellen wendeten, hätten nach Abzug der Fixkosten weniger als 4 Euro am Tag zur Verfügung.

“Armut kann jeden treffen. Die Opfer von Arbeitslosigkeit und Wirtschaftskrise brauchen eine faire soziale Absicherung jenseits einer Sozialschmarotzer- und Generalverdachtsdebatte. Die Wirtschaftskrise darf nicht länger am Rücken der Armen ausgetragen werden”, so Landau.

Die Caritas fordert daher “ein Konjunkturpaket für die Ärmsten”, das die drei Schwerpunkte umfassen müsse:

“1) Der Kampf gegen Arbeitslosigkeit ist ein richtiger Ansatz der Bundesregierung. Was die Menschen jedoch wirklich brauchen, ist eine Arbeit von der man auch leben kann.

2) Eine Mindestsicherung soll denjenigen, die nicht arbeiten können oder keine Arbeit finden, ein Überleben in Würde sichern. Die von der Bundesregierung geplante 15prozentige Kürzung, mit der die Betroffenen um 206 Euro unter die Armutsgrenze fallen, muss daher dringend zurückgenommen werden.

3) Drittens muss der faire und leistbare Zugang zu sozialen Dienstleistungen für alle gewährleistet sein: Gesundheit, Pflege, Kinderbetreuung oder Bildung spielen eine zentrale Rolle, wenn es um Armutsvermeidung und Chancengerechtigkeit geht.”

Soweit die Forderungen der Caritas. Die Sternsinger sammeln übrigens in den nächsten Wochen wiederum Geld für die Armen weltweit. Da kann auch jeder Einzelne von uns seinen eigenen kleinen Beitrag zur Armutsbekämpfung leisten: Viele von uns sind sicher um die Weihnachtszeit herum feinfühlender für die Anliegen unserer Mitmenschen.

Bleibt zu hoffen, dass auch die verantwortlichen Politiker sensibler im Bereich der Armutsbekämpfung reagieren und entsprechende sozial gerechte Schritte setzen. Natürlich aber sollten auch Sozialschmarotzertum und Wohlfahrtstaatsmissbrauch möglichst aussgeschlossen sein.

Dienstag, 29. Dezember 2009, von Elmar Leimgruber

Lieber Andre Rieu: Bitte nicht!!!

Andre Rieu hat angekündigt, ein Konzert am Nordpol zu geben, um auf den drohenden Klimawechsel aufmerksam zu machen.

Bitte lieber Andre, bitte nicht: das ist kontraproduktiv: Allein durch deine süss-schmalzige Musik schmelzt ja selbst noch der Nordpol. Und du als Klimaschützer willst dafür ja wohl nicht verantwortlich sein, oder?

Sonntag, 27. Dezember 2009, von Elmar Leimgruber

Des ORF Berührungsängste mit österreichischer Musik

Der ORF hat Vertretern der österreichischen Musikwirtschaft zugesagt, ab 2011 (!) den Anteil an österreichischer Musik in seinen Programmen schrittweise zu erhöhen, und zwar auf bis zu 30 Prozent.

Die angestrebte Steigerung des Anteils österreichischer Musik auf 30 % bezieht sich laut einer gemeinsamen Aussendung der österreichischen Musikwirtschaft und des ORF jeweils auf die Gesamtheit der Radioprogramme des ORF, also die 3 nationalen und die 9 regionalen Radioprogramme, in einem Kalenderjahr mit einer Schwankungsbreite von 1,5%-Punkten. Der ORF wird darüber hinaus den Anteil österreichischer Musik auf Ö3 und Radio Wien um 2 Prozentpunkte pro Jahr gegenüber 2008 bis 2011 steigern und zusätzlich den Österreichischen Musikfonds mit einem Betrag von jährlich 100.000,- Euro fördern und damit an der Förderung österreichischer Musikproduktion partizipieren. Weiters sieht die Vereinbarung die Schaffung eines paritätisch besetzten Dialoggremiums vor, das die Entwicklung des Musikmarktes beobachtet und als Kommunikationsplattform zwischen ORF und den Österreichischen Musikschaffenden dient.
Das ist ein guter erster Schritt in die richtige Richtung. Aber: wieso erst 2012, wo 2011 vor der Tür steht und es sicher auch schon 2011 viele fördernswerte österreischicche Musikproduktionen geben wird?
Und auch dann wird man erst sehen müssen, nach welchen Auswahlkriterien entscheiden wird, was als spiel- und förderbar erachtet wird, und vor allem, was über Ö3 vermarktet wird.

Donnerstag, 24. Dezember 2009, von Elmar Leimgruber

Weihnachten christlich betrachtet

Viele Menschen wollen sich intensiver mit dem religiös-spirituellen Sinn von Weihnachten auseinandersetzen und wünschen sich, dass die ursprüngliche christliche Bedeutung des Weihnachtsfestes wieder stärker ins Bewusstsein der Menschen rückt. Dies geht aus einer von der Agentur “euroSearch dialog” für die Öffentlichkeitsarbeit der Erzdiözese Wien durchgeführten Online-Umfrage zum Inhalt und der Gestaltung des Weihnachtsfestes hervor.

magnam gloriam “Adeste Fideles/Es ist ein Ros entsprungen”

Satten 93 Prozent der Teilnehmer an der Umfrage ist demnach zwar bewusst, dass Weihnachten nicht einfach nur irgendein Feiertag, sondern die Feier der Geburt unseres Erlösers Jesus Christus ist. 88 Prozent der Befragten würden sich jedoch wünschen, dass sich die Menschen diese wahre Bedeutung von Weihnachten wieder stärker bewusst machen.

Drei von vier Umfrage-Teilnehmer wollen zudem intensiver mit dem religiös-spirituellen Sinn von Weihnachten konfrontiert werden. Ebenso viele sind der Meinung, dass Weihnachten auch für weniger gläubige Menschen eine Zeit des Innehaltens und der Nächstenliebe sein sollte.

An konkreten Vorsätzen mangelt es dabei nicht: Jeweils 35 Prozent kündigten an, aus Anlass des Weihnachtsfestes einem bedürftigen Mitmenschen zu helfen oder sich bewusster um die Sorgen eigener Freunde zu kümmern. Jeder Fünfte will zum Heiligen Abend einen Streit in der Familie gezielt beenden. Zwölf Prozent bringen ihre Nächstenliebe durch Spenden zum Ausdruck.

Mehr als die Hälfte der Teilnehmer an der Umfrage gaben indes an, dass Punschstände, Firmenfeiern und das hektische Treiben rund um Weihnachten sie von der ursprünglichen Bedeutung des Festes ablenken. 49 Prozent haben sich daher nach eigenen Angaben der Weihnachtstrubel selbst entzogen. Vier von zehn Befragte würden während der Adventzeit gerne mehr Zeit mit Familie und Freunden im Gespräch zu Hause verbringen. Nur zehn Prozent gefällt die Weihnachtshektik. Soweit die Ergebnisse der Weihnachtsumfrage.

Dazu mein Standpunkt: Niemand wird daran gehindert, sondern jeder ist gefordert, den eigentlichen ursprünglichen christlichen Sinn von Weihnachten zu suchen, zu finden und zu leben.

Aber nur einmal im Jahr -weil es ja so eine romantische Zeit ist- das reicht weder, um sein soziales Gewissen zu beruhigen, noch auf keinem Fall, um sich irgendwie vielleicht doch ein zumindest kleines Zimmerchen im Himmelsparadiese zu sichern: Unser Leben, unser Glaube, unsere (Mit-)Menschlichkeit ja unsere Liebe verdienen die Menschen um uns jederzeit und nicht nur, wenn uns der Duft von frischem Nadelholz, Kerzen, Lichtern und Zimt sentimental werden lässt.

Ein wirkliches Vorbild an gelebter Solidarität praktizierte übrigens der voraussichtlich nächste britische König, Prinz William: Er verbrachte bei eisigen Temperaturen in London eine Nacht im Freien und übernachtete zusammen mit dem Vorsitzenden der Obdachlosen-Hilfsorganisation Centrepoint, Seyi Obgakin in Pappekartons unter einer Brücke. Mit dieser Aktion, bei der er beinahe von einer Kehrmaschine überfahren wurde, wollte der Prinz auf das Los der vielen Obdachlosen in London hinweisen. Der 27-Jährige dazu: “Nach einer einzigen Nacht kann ich mir nicht annähernd vorstellen, wie es sein muss, jede Nacht auf Londons Straßen zu schlafen.”

Ich wünsche Ihnen, werte Leserschaft, echte und aufrichtige, menschliche, gesegnete, friedliche und besinnliche Weihnachtsfeiertage

Elmar Leimgruber