Freitag, 14. November 2003, von Elmar Leimgruber
Die Universität Witten/Herdecke bietet ab kommendem Jahr einen Lehrstuhl für Phänomenologie der Musik. Den Lehrstuhl, der mit jährlich 125.000 Euro (für eine Dauer von fünf Jahren) von der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung gefördert wird, hat der Komponist und Musikphänomenologe Prof. Elmar Lampson inne. Die offizielle Eröffnungsveranstaltung soll Ende Januar 2004 stattfinden.
“Der neu geschaffene Lehrstuhl ist wohl einzigartig in der deutschen Universitätslandschaft”, schreibt die Uni Witten in einer Aussendung. Sein Profil beinhaltet gleichermaßen Theorie und Praxis. Und die Frage, nach dem Hören steht dabei an zentraler Stelle.
Lampson arbeitet demnach in seinen Seminaren an der Entwicklung aktiver Hörfähigkeiten, um Grundlagen für einen “Bewusstseinstransfer von Musikalität in andere Bereiche des kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Lebens” zu legen. “Musik ist intelligentes Fühlen und die Entwicklung dieser besonderen Intelligenzform ist nicht nur Musikern vorbehalten, im Gegenteil, Musikalität ist eine ungenutzte Ressource unserer Zivilisation”, sagt Elmar Lampson, der auch ein gefragter Partner für Wirtschaftsunternehmen ist, wenn es um die Weiterbildungstrainings für Manager geht.
Die offizielle Eröffnungsveranstaltung soll Ende Januar 2004 stattfinden.
HIER können Sie in Kompositionen von Lampson reinhören und dessen Bücher bestellen.
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Mittwoch, 5. November 2003, von Elmar Leimgruber
Wenn die beiden Coen-Brüder was produzieren, wird das eine ganze Sache. Bestes Beispiel hierfür ist die aktuelle Komödie “Ein unmöglicher Härtefall” mit George Clooney und Catherine Zeta-Jones in den Hauptrollen.
Clooney spielt einen selbstsüchtigen Scheidungsanwalt, der Geld der Liebe vorzieht. Zeta-Jones verkörpert ein Luder, das reiche Männer nur heiratet, um sie anschließend auszunehmen.
Natürlich begegnen die beiden einander und verabreden sich auch prompt zu einem festlichen Dinner. Ob das gutgehn wird;-)
Spannend und mit viel hintergründigem Humor präsentiert sich dieses aktuelle Werk der Coen-Brüder. Ein Film, der jedem “aussergewöhnlichen Härtefall” sehr zu empfehlen ist:-)))
Auch Carter Burwells Kompositionen sind -wie immer- sehr gut zum Film passend und sehr einfühlsam.
Tags: Carter Burwell, Catherine Zeta-Jones, Coen-Brüder, Film, Filmmusik, Geld, George Clooney, Kino, Liebe, Reichtum, Score, Soundtrack
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Sonntag, 19. Oktober 2003, von Elmar Leimgruber
Selten noch hat Bozen Streicher gehört, die so rein und vor allem so harmonisch musizierten, wie die Trondheim Soloists am 18. Oktober 2003 auf Einladung des Konzertvereins Bozen. Von einem Weltklasse-Ensemble, das bereits Anne-Sophie Mutter auf Tourneen begleitete, durfte man zurecht ein Konzert der Superlative erwarten.
Selbst die Programmzusammenstellung ließ keine Wünsche offen: Neben Traditionellem (Mozart und Mendelssohn Bartholdy) galt ein Schwerpunkt skandinavischen Komponisten (Grieg, Kleiberg und Rautavaara), und nicht umsonst zum Abschluss des Konzertes ein wahrhaft meisterliches Werk des Polen Wojciech Kilar, der sich nicht nur im klassichen Bereich einen Namen gemacht hat, sondern auch durch zahlreiche Original Scores für Filme.
Das gesamte aus 16 Musikern bestehende Ensemble brilliert durch überwältigende Abstimmung und Übereinstimmung.
Besonders hervorzuheben ist sicherlich Oyvind Gimse, der künstlerische Leiter der Trondheim Solists, der an diesem Abend ein Cellokonzert mehr als überragend und bewegend interpretierte. Sehr entbehrlich hingegen war das Rein- und Rausstolzieren des Konzertmeisters nach jedem Stück.
Alles in allem jedoch ein unvergleichlich und ganz und gar hervorragender Musikgenuss.
Tags: Anne-Sophie Mutter, Bozen, Grieg, Klassik, Kultur, Mendessohn Bartholdy, Mozart, Musik, Oyvind Gimse, Südtirol, Streicher, Trondheim Soloists, Wojciech Kilar
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Donnerstag, 2. Oktober 2003, von Elmar Leimgruber
Also…
eines muss ich vorweg schon mal sagen: Ich bin enttäuscht!
Natürlich liebe ich den typischen Stil von Hans Zimmer und seine typischen Sequenzen, aber in seinen “alten” Scores.
Klaus Badelt ist ein ganz hervorragender (klassischer) Komponist und Dirigent. Dass er ein echtes Talent im Musikschreiben hat, zeigte er schon mit seinem Score zu “The Time Machine”, den ich für einen der großartigsten Scores der letzten Jahre halte.
Aber was Klaus Badelt und Hans Zimmer hier mit dem Score zu “Fluch der Karibik” liefern, ist zwar recht nett, aber genaugenommen nur billiger Abklatsch von alten Zimmer-Scores vor allem von “The Rock” (Nick Glennie-Smith, der schon damals fleissig mitkomponiert hat, ist in diesem neuen Score übrigens auch wieder mit an Bord): genau dieselben Sequenzen, nur anders arrangiert und instrumentiert.
Sowas ist irgendwie überflüssig, wenn es auch sicherlich gut zum Film passen mag. ich kann dazu nur sagen: Klaus und Hans: Strengt euch ein bissi mehr an: Talent habt ihr ja.
Hier können Sie sich selbst ein “musikalisches Bild” über den Soundtrack Pirates Of The Caribbean (Fluch der Karibik) machen, indem Sie ihn anhören.
Tags: Film, Filmmusik, Fluch der Karibik, Hans Zimmer, Kino, Klaus Badelt, Nick Glennie-Smith, Score, Soundtrack
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Sonntag, 28. September 2003, von Elmar Leimgruber
Vielleicht lag es ja an der nicht gerade beispielhaften Akustik im Eppaner Kultursaal (Südtirol), die das Mozart-Konzert des Haydn-Orchesters von Bozen und Trient am 29. 9.2003 so langweilig wirkte. Vielleicht war auch die erstaunlich geringe Zahl an Besuchern des Konzertes dafür mitverantwortlich, dass diese den Eindruck gewinnen mussten, dass sich die Begeisterung der Musiker, ihr Bestes zu geben, ziemlich in Grenzen hielt.
Sicher ist jedenfalls, dass Mozarts Jupiter-Symphonie selten so eintönig, akzentlos und langweilig klang wie bei dieser Aufführung. Und dies, obwohl sich der zweifellos begabte Dirigent Giancarlo Andreatta sichtlich alle Mühe gab, die Musiker zu motivieren.
Der erst 24-Jährige Bass-Bariton Andrea Patucelli glänzte zwar im ersten Teil des Konzertes mit Arien aus Mozarts “Don Giovanni”, seine Kollegin Rosanna Savoia aber tat sich schon schwer im Coloraturgesang.
Doch insgesamt gesehen war dieser Konzertabend mehr ein Zeitvertreib, denn ein Kunstgenuss und bestätigte wieder mal, dass das Haydn-Orchester von Bozen und Trient zwar mit passenden Dirigenten Höchstleistungen im Bereich der Romantik und der zeitgenössischen Klassik zu erbringen vermag, jedoch große Schwächen von typischen klassischen Werken hat.
Tags: Andrea Patucelli, Eppan, Giancarlo Andreatta, Hadn Orchester, Klassik, Kultur, Mozart, Musik, Südtirol
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Mittwoch, 20. August 2003, von Elmar Leimgruber
Nun können Sie Ihre Musiknoten ganz bequem online suchen, auswählen und auch gleich bestellen. Über 300.000 deutsche und internationale Titel sind verfügbar. Zudem sind auch jede Menge Songbooks und Musikbücher online. Notenbuch.de ist nach eigenen Angaben Marktführer im Bereich Notenversand.
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Montag, 4. August 2003, von Elmar Leimgruber
Wenn die aus den USA geborene und in London lebende Kim Criswell Songs von Richard Rodgers/Oscar Hammerstein und von George Gershwin singt, sollte kein Freund guter Musik fehlen.
Sie am Sonntag live und hautnah open air zu erleben, begleitet vom Haydn-Orchester Bozen-Trient unter der leitung des Musical-Experten Kevin Farrell war ein künstlerischer Genuss allererster Klasse: Ihre Stimme ist je nach Song einerseits zart und fein, andererseits kräftig bewegt, dann mal in höchsten Tönen schwingend, um anschliessend in den Tiefn der Musik sich zu vergraben.
Die Interpretationen waren vom Allerfeinsten, das Orchester spielte präzise und Dirigent und Sängerin waren ein herrlich eingespieltes Team.
Einfach herrlich dieser Abend, der übrigens dank der Gemeinde Bozen für alle kostenlos zu erleben war.
Das Haydn Orchester von Bozen-Trient “auf amerikanisch” finden sie HIER. Alles über Kim Criswell.
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Donnerstag, 31. Juli 2003, von Elmar Leimgruber
Noch spannender, noch actionreicher, aber auch noch verwirrender als der erste Teil: das ist Matrix Reloaded, von mir gesehn im Londoner IMAX. Die Story ist leider weniger stimmig. Dennoch lohnt sich der Film mit Keanu Reaves und Laurence Fisburne für Science Fiction Fans in jedem Fall, zumindest dann, wenn man sich das englische Original ansehn kann und das noch dazu in einem Kino mit einer 26×20 Meter grossen Leinwand und einer Soundleistung von weit über 10.000 Watt, wie dies im Londoner IMAX der Fall ist.
Die Musik zum Film: Don Davis u.a. (sehr gut und zum Streifen passend)
HIER können sie “The Matrix Reloaded” auf DVD vorbestellen.
Alles weitere zu den Matrix-Filmen
Tags: Don Davis, Filmmusik, Imax, Keanu Reaves, Laurence Fishburne, Matrix, Score, Sound, Soundtrack
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Mittwoch, 18. Juni 2003, von Elmar Leimgruber
Vom 19. bis 22. Juni heißt es wieder: Die Insel ruft! Und das bereits zum 20. Mal!
Aus einem kleinen Fest ist das größte Open Air-Festival Europas geworden – das Donauinselfest in Wien. Jährlich kommen mehr als 2,5 Millionen Besucherinnen und Besucher aus Wien, aus den Bundesländern und aus dem Ausland auf die Donauinsel, um das abwechslungsreiche Programm zu genießen. Und auch heuer lockt Europas größtes Freiluftspektakel mit einer Vielzahl musikalischer, gastronomischer, kultureller sowie sportlicher Höhepunkte auf das beliebte Wiener Freizeitparadies zwischen den Donauströmen.
Von Pop, Rock, Country, Funk, Soul und Hip-Hop, über Oldies, Klassik bis hin zum Kabarett bietet das 20. Donauinselfest vier Tage lang Spaß und Unterhaltung für Groß und Klein, für Alt und Jung. Und das alles bei freiem Eintritt!
Hier ein kleiner Auszug aus dem Programm:
Für den musikalischen Auftakt am Donnerstag sorgen unter anderem Andy Lee Lang und Shakin’ Stevens auf der “Wien Energie-Festbühne”. Auf der “Ö3-Radio-Bühne”sind Melanie C und Shaggy zu hören. Im “Ö1-Kulturzelt” sorgen “Das Balaton Combo” für beste Unterhaltung und auf der “ega-Bühne” gibt es Frauen-Power, zum Beispiel mit Joni Madden.
Am Freitag erwartet die Besucherinnen und Besucher ebenfalls ein buntgemischtes Programm für jeden Geschmack: auf der “Wien Energie-Festbühne” gibt es ein Wiedersehen und -hören mit Bonnie Tyler, auf der “Ö3-Bühne” ist Lutricia McNeal zu hören, auf der “ega-Bühne” Rhythm & Rio – Celia Mara Project. Auf der “FM4 Planet Music-Bühne” sorgen Curse und Deichkind für beste Stimmung. Auf der “Planet Rock & Fun-Bühne” stehen Hansi Lang & Band sowie Heli Deinboek & Band auf dem Programm, im “Ö1-Kulturzelt” Andreas Vitàsek und das Dschungelorchester.
Am Samstag sind auf der “Wien Energie-Festbühne” unter anderem S.T.S und Antonello Venditti zu hören, auf der “Ö3-Bühne” Starmaniacs live und No Angels, auf der “FM4-Planet Music-Bühne” Fehlfarben, Attwenger und Heinz, auf der “Planet Rock & Fun-Bühne” Short People und Nina Hagen & Band, im “Ö1-Kulturzelt” Irmgard Knef, Timna Brauer & Elias Meiri Ensemble sowie Christoph & Lollo.
Der Sonntag steht auf der “Wien Energie-Festbühne” zunächst im Zeichen von Best of Musical der Vereinigten Bühnen Wien, danach ist Udo Lindenberg zu sehen und zu hören. Auf der “FM4-Planet Music-Bühne” treten unter anderem Surrogat, MIA und Ministry auf. Auf der “Ö3-Bühne” stehen die Ausseer Hardbradler und Reamon auf dem Programm und auf der “Sozialistische Jugend-Bühne” unter anderem Schönheitsfehler.
Auch die sportlichen Aktivitäten kommen beim viertägigen Donauinselfest nicht zu kurz: Auf der Segelinsel findet wieder die Segelregatta statt. Und auf der WAT-Sportinsel gibt es zahlreiche Sportshows und Sportbewerbe zu bewundern. Den Höhepunkt bildet der A-Beach Volleyballcup Donauinselfest 2003 auf dem völlig neu gestalteten Beach-Volleyball-Center: Alle Top 32 Teams der Österreichischen Rangliste mit den Stars der heimischen Beach-Volleyball-Szene sind hier vertreten! Für Beach-Atmosphäre und beste Unterhaltung ist also gesorgt. Wer vom Beach-Feeling nicht genug bekommen kann, dem bietet das Beach-Handballturnier zusätzliche Anreize, auf die Insel zu kommen. Auf der Sportinsel finden sich außerdem die stärksten Männer Österreichs ein, um ihre Kräfte zu messen. Der Einstiegsbewerb “Bankdrücken” ist für alle Anwesenden offen!
Damit auch die jüngeren BesucherInnen des Festes nicht zu kurz kommen, gibt es eine eigene Kinderinsel mit vielen Special-Events, von Kreativwerkstätten über Kinderschminken bis hin zur Showbühne. Außerdem gibt es unzählige Spielmöglichkeiten am ganzen Festgelände. Darüber hinaus sorgen Kindergärtnerinnen für verloren gegangene Kinder.
Für kulinarische Freuden ist ebenfalls bestens gesorgt. Zahlreiche Gastronomiebetriebe bieten Genüsse aus aller Welt – von der Pizza bis zum Kebab, der typischen Wiener Heißen, frischem Fisch bis zu vegetarischer Kost.
Anlässlich des 20. Donauinselfestes haben sich die Veranstalter weitere Highlights einfallen lassen. Zum Beispiel den Feuerwerk-Contest: Es gibt heuer zwei Feuerwerke, nämlich am Freitag und am Samstag, jeweils um ca. 22.00 Uhr. Per SMS kann darüber abgestimmt werden, welches Feuerwerk besser gefällt. Der Veranstalter des Sieger-Feuerwerks wird dann fünf Jahre lang das Donauinselfest-Feuerwerk gestalten. Mit dem Abstimmungs-SMS nimmt man auch an einem Gewinnspiel teil. Hauptgewinn ist eine Reise auf eine Insel – zur Verfügung gestellt von STA Travel! Die Erträge aus der SMS-Abstimmung kommen der Spendenaktion “Hilfe für Kinder im Irak” zugute! Aber noch ein Highlight haben die Veranstalter parat: Eine Donauinselfest-Klangwolke! Jeweils zu Beginn der beiden Feuerwerke werden alle Bühnen auf der Donauinsel etwa fünf Minuten lang das gleiche Lied spielen. Derselbe Song wird auch auf Radio Wien (89,9) zu hören sein. Wer also sein Radio einschaltet, kann sich – egal wo er sich befindet – in die Klangwolke einhüllen! Weiteres Highlight: Am Samstag werden direkt auf der Donauinsel, nach der Reichsbrücke (stromabwärts) 20 Heißluftballons in den Himmel steigen.
Die Insel ruft! Und das 20. Donauinselfest bietet beste Unterhaltung zum Nulltarif!
Tags: Andreas Vitasek, Antonello Venditti, Attwenger, Österreich, Balaton Kombo, Bonnie Tyler, Comedy, Curse, Deichkind, Donauinsel, Donauinselfest, Fehlfarben, Feuerwerk, gratis, Hansi Lang, Insel, Irmgard Knef, Kabarett, Klassik, Lutricia McNeal, Mia, Musical, Musik, Nina Hagen, No Angels, Reamon, Shaggy, Sport, Starmaniacs, STS, Timna Brauer, Udo Lindenberg, Vereinigte Bühnen Wien, Wien
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Sonntag, 15. Juni 2003, von Elmar Leimgruber
Liebe Besucher der Kulturinfos
In den Sommermonaten sind wir auf Urlaub und so sind nur unregelmässig Besprechungen und Kritiken zu erwarten. Bitte um Verständnis dafür.
Dennoch können Sie weiterhin mir Ihre Kulturinfos zumailen.
Schönen und erholsamen Sommer.
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