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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Wissenschaft</title>
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		<title>Die Wikinger auf der Schallaburg (Ausstellung in NÖ)</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2015 22:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn die gefürchteten Wikinger die Schallaburg in Niederösterreich entern, lohnt sich allemal eine Tour dorthin. Also begab sich unlängst auch eine Runde Journalisten mit dem Österreichischen Journalisten Club (ÖJC) auf eine Reise dorthin. Am 28. März 2015 eröffnete die Schallaburg mit „WIKINGER!“ die bislang umfassendste Ausstellung zum Thema in Österreich. Bereits am ersten Ausstellungswochenende begaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/P1000321.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-16089" title="P1000321" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/P1000321.jpg" alt="" width="340" height="255" /></a>Wenn die gefürchteten Wikinger die Schallaburg in Niederösterreich entern, lohnt sich allemal eine Tour dorthin. Also begab sich unlängst auch eine Runde Journalisten mit dem Österreichischen Journalisten Club (ÖJC) auf eine Reise dorthin. Am 28. März 2015 eröffnete die Schallaburg mit „WIKINGER!“ die bislang  umfassendste Ausstellung zum Thema in Österreich.</p>
<p>Bereits am ersten  Ausstellungswochenende begaben sich zahlreiche Besucherinnen und  Besucher „auf vikíng“ und tauchten in die faszinierende Welt der  legendären Nordmänner ein. Regelmäßige Führungen und kostenlosen  Workshops im „Treffpunkt ICH UND WIR“ standen an diesem Wochenende  genauso auf dem Programm wie stimmungsvolle Musik und Lesungen. Für  skandinavisches Flair sorgten typische Snacks, Bücher und farbenfrohe  Kindermode.Der Besuch der Ausstellung, die noch bis 8. November 2015 täglich geöffnet ist,  kostet einmalig 10 Euro,  wobei dieses Ticket auch gleichzeitg als Jahreseintrittskarte gilt. Nächste Höhepunkte sind das Familienfest am 3. Mai 2015 und das Midsommarfest am 30. Mai. 2015.<span id="more-16084"></span></p>
<p>Die Wikinger faszinieren. Wenn wir an sie denken, tauchen Stimmungen und  Bilder auf, die von Literatur und Kunst, von liebevoll gezeichnetem  Kinderfernsehen oder gründlich recherchierten Historienserien gefärbt  sind. Doch es gibt noch viel mehr zu erfahren über diese Menschen, die  sich vor Hunderten von Jahren im Norden auf Reisen begaben und –  möglicherweise zu Recht – nicht immer gastfreundlich empfangen wurden.  Die große Faszination mag auch eben daran liegen: dass wir noch immer  vieles über sie lernen können.</p>
<p>Dem trägt die Ausstellung  „WIKINGER!“ auf der Schallaburg Rechnung: In Kooperation mit dem Swedish  History Museum Stockholm, MuseumsPartner Innsbruck und dem Lokschuppen  Rosenheim dokumentiert die Schallaburg aktuelle Erkenntnisse und den  zeitgemäßen Blick der Wissenschaft auf die Wikinger – jenseits der  Klischees und Stereotype. Denn in den letzten Jahrzehnten haben  archäologische und historische Forschungen die Vorstellungen, die wir  von der Epoche zwischen ca. 750 und 1100 n. Chr. in Skandinavien haben,  erheblich verändert. Mit 500 hochkarätigen Exponaten und einer  spannenden Architektur beweist die bisher umfassendste  Wikinger-Ausstellung in Österreich auf 1.300 Quadratmetern, dass die  wahre Geschichte der skandinavischen Völker im Frühmittelalter noch  spannender ist als sämtliche Mythen, die sich um sie ranken.</p>
<p>„Die vielen begeisterten Reaktionen an den ersten beiden Ausstellungstagen zeigen, dass unsere Herangehensweise an das Thema „Wikinger“ bei den Besucherinnen und Besuchern gut ankommt“, freut sich Kurt Farasin, Leiter der Schallaburg. „Es geht uns nicht darum mit Einzelobjekten zu dokumentieren wie einzigartig und heldenhaft die Wikinger waren. Stattdessen möchten wir zeigen, welche Geschichten rund um die Wikinger existieren, Anknüpfungspunkte an unsere heutige Gesellschaft finden und Fragen aufwerfen“, erklärt Farasin. „Im ‚Treffpunkt ICH UND WIR’ spüren wir etwa dem Thema Identität nach: Wer waren die Wikinger? Was ist ein Volk? Und schließlich: Wer bin ich selbst? Mit Fragen wie diesen möchten wir unsere Ausstellungsgäste zur Auseinandersetzung mit sich selbst, zum Dialog miteinander und natürlich zum Wiederkommen einladen“, so Farasin weiter.</p>
<p>Damit die Reise zu den Wikingern und die damit verbundene Reise zur eigenen Identität nicht mit dem Ausstellungsbesuch endet, gibt es 2015 auf der Schallaburg ein besonderes Novum: Erstmals wird das Tagesticket um 10,- Euro zur persönlichen Saisonkarte. Damit erhalten die Besucherinnen und Besuchern während des gesamten Ausstellungszeitraums (28. März bis 8. November 2015) unbegrenzten Eintritt zur „WIKINGER!“-Ausstellung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier sind Eindrücke in Bildern von der ÖJC-Tour zur Wikinger-Ausstellung in der Schallaburg:<br />

<a href='http://www.redakteur.cc/die-wikinger-auf-der-schallaburg/p1000311/' title='P1000311'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/P1000311-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1000311" title="P1000311" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-wikinger-auf-der-schallaburg/p1000313/' title='P1000313'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/P1000313-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1000313" title="P1000313" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-wikinger-auf-der-schallaburg/p1000321/' title='P1000321'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/P1000321-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1000321" title="P1000321" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-wikinger-auf-der-schallaburg/p1000328/' title='P1000328'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/P1000328-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1000328" title="P1000328" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-wikinger-auf-der-schallaburg/p1000333/' title='P1000333'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/P1000333-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1000333" title="P1000333" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-wikinger-auf-der-schallaburg/p1000335/' title='P1000335'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/P1000335-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1000335" title="P1000335" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-wikinger-auf-der-schallaburg/p1000346/' title='P1000346'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/P1000346-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1000346" title="P1000346" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-wikinger-auf-der-schallaburg/p1000339/' title='P1000339'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/P1000339-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1000339" title="P1000339" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-wikinger-auf-der-schallaburg/p1000338/' title='P1000338'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/P1000338-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1000338" title="P1000338" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-wikinger-auf-der-schallaburg/p1000356/' title='P1000356'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/P1000356-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1000356" title="P1000356" /></a>
</p>
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		<title>foodwatch fordert Verkaufsverbot von Energydrinks an Kinder und Jugendliche</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2015 22:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Studie der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA bestätigt: Vor allem Jugendliche nehmen durch Energy Drinks gefährlich viel Koffein auf. Die Verbraucherorganisation foodwatch fordert daher nun den deutschen Bundesernährungsminister Christian Schmidt auf, die Warnungen aus der Wissenschaft endlich ernst zu nehmen und den Verkauf der umstrittenen Wachmacher an Kinder und Jugendliche zu untersagen. Zudem sollen durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/foodwatch-no-engerydrinks.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15919" title="foodwatch-no-engerydrinks" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/foodwatch-no-engerydrinks.jpg" alt="Grafik: foodwatch" width="280" height="201" /></a>Eine aktuelle Studie der  Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA bestätigt: Vor allem  Jugendliche nehmen durch Energy Drinks gefährlich viel Koffein auf. Die  Verbraucherorganisation foodwatch fordert daher nun den deutschen Bundesernährungsminister  Christian Schmidt auf, die Warnungen aus der Wissenschaft endlich  ernst zu nehmen und den Verkauf der umstrittenen Wachmacher an Kinder  und Jugendliche zu untersagen. Zudem sollen durch eine <a title="foodwatch-Aktion: Energydrinks" href="www.foodwatch.de/aktion-energydrinks" target="_blank">Email-Kampagne</a> die verantwortlichen Politiker aufgerüttelt werden.</p>
<p>Energy-Getränke – vor allem die hochkonzentrierten Energy Shots –  stehen laut foodwatch im Verdacht, Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen, Krampfanfälle  und sogar Todesfälle zu verursachen.  Experten der Weltgesundheitsorganisation  WHO empfehlen daher schon länger, den Verkauf an Kinder und Jugendliche  einzuschränken. &#8220;Die  EU-Lebensmittelbehörde sowie die zuständige deutsche Behörde warnen vor  Risiken der Energy Drinks, Experten der Weltgesundheitsorganisation  empfehlen einen Verkaufsstopp an Minderjährige &#8211; aber  Bundesernährungsminister Schmidt ignoriert beharrlich alle Warnungen&#8221;, kritisiert Oliver Huizinga von der Verbraucherorganisation foodwatch.<span id="more-15918"></span></p>
<p>Die  aktuelle Studie der EFSA zeigt, dass Jugendliche, die besonders oft zu  Energy Drinks greifen, zu viel Koffein zu sich nehmen. Im Rahmen einer  aktuellen Risikobewertung hatte die Behörde vergangene Woche erstmals  einen Höchstwert für Koffein ermittelt: Bei einer Dosis von drei  Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht hätten Erwachsene keine  Nebenwirkungen durch Koffein zu erwarten, so die Studie. Auch für Kinder  und Jugendliche könnten drei Milligramm Koffein pro Kilogramm  Körpergewicht als Orientierungswert dienen. Ein 12-jähriger Junge mit 50  kg Körpergewicht überschreitet nach dieser Rechnung aber bereits mit einer 0,5  L Dose eines Energy Drinks diese Grenze. Millionen Jugendliche in  Europa konsumieren allerdings regelmäßig deutlich mehr der Getränke: In  fünf von 13 EU-Mitgliedstaaten, die die EFSA-Forscher untersucht hatten,  nehmen Jugendliche mehr Koffein auf als empfohlen. In Deutschland  gelten bis zu 6,6 Prozent der Jugendlichen als &#8220;Hochverzehrer&#8221; und  überschreiten die EFSA-Höchstmengen für Koffein. Als wesentliche Quelle  für die Koffeinaufnahme unter Jugendlichen nennt die EFSA Energy Drinks.</p>
<p>Durch den süßen  Geschmack und das gezielte Marketing sind die Produkte &#8211; anders als etwa  der ebenfalls stark koffeinhaltige Kaffee &#8211; gerade bei Kindern und  Jugendlichen beliebt: Einer <a title="EFSA-Studie zum Konsum von Energy-Drinks" href="www.efsa.europa.eu/de/supporting/doc/394e.pdf " target="_blank">früheren EFSA-Studie zufolge</a> greifen 68  Prozent der Teenager zu diesen Getränken. Davon sind laut EFSA 12 Prozent  &#8220;high cronic consumers&#8221; (Konsum mindestens viermal wöchentlich) sowie 12  Prozent &#8220;high acute consumers&#8221; (mehr als ein Liter pro Konsum).  Hochverzehrer sind besonders gefährdet, Nebenwirkungen wie  Herz-Rhythmus-Störungen, Krampfanfälle oder Nierenversagen zu erleiden. <a title="EFSA-Studie: Energydrinks und Kaffee bei Kindern" href="www.efsa.europa.eu/de/consultations/call/150115.pdf" target="_blank">Die aktuelle EFSA-Studie ist hier abrufbar.</a></p>
<p>Das  deutsche Lebensmittelrecht gebietet es, &#8220;den Schutz der  Verbraucherinnen und Verbraucher durch Vorbeugung gegen eine oder Abwehr  einer Gefahr für die menschliche Gesundheit sicherzustellen&#8221; (LFGB, § 1  (1)). Vorsorgliche Maßnahmen gebietet auch das übergeordnete  europäische Lebensmittelrecht. Dieses sei daher umzusetzen, so foodwatch.</p>
<p>Ende 2014 hatte Litauen als weltweit erstes Land ein Abgabeverbot von Energy Drinks an Kinder und Jugendliche in Kraft gesetzt.</p>
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		<title>Kurt Bergmann: Steuerliche Absetzbarkeit von Spenden muss bleiben!</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 00:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Hände weg von der steuerlichen Absetzbarkeit für humanitäre Spenden&#8221; appelliert Kurt Bergmann, Initiator von &#8220;Licht ins Dunkel&#8221; und &#8220;Nachbar in Not&#8221; an Finanzminister Hans Jörg Schelling. Angesichts der von der Steuerreform-Kommission vorgelegten &#8220;verdeckten Empfehlung&#8221;, die erst im Jahr 2009 eingeführte Steuerabsetzbarkeit für humanitäre Spenden wieder abzuschaffen, ersucht das Mitglied des &#8220;Spendenbeirats beim Finanzministeriums&#8221;, Kurt Bergmann  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Licht-ins-Dunkel-Lok-DSCN1112.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-11460" title="Licht ins Dunkel Lok DSCN1112" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Licht-ins-Dunkel-Lok-DSCN1112.jpg" alt="" width="454" height="313" /></a>&#8220;Hände weg von der steuerlichen Absetzbarkeit für humanitäre Spenden&#8221; appelliert Kurt Bergmann, Initiator von &#8220;Licht ins Dunkel&#8221; und &#8220;Nachbar in Not&#8221; an Finanzminister Hans Jörg Schelling. Angesichts der von der Steuerreform-Kommission vorgelegten &#8220;verdeckten   Empfehlung&#8221;, die erst im Jahr 2009 eingeführte Steuerabsetzbarkeit für   humanitäre Spenden wieder abzuschaffen, ersucht das Mitglied des   &#8220;Spendenbeirats beim Finanzministeriums&#8221;, Kurt Bergmann  in einem   Offenen Brief den Finanzminister um die sofortige Einberufung   dieses Gremiums zur Klarstellung der Absichten der Bundesregierung.</p>
<p>Die Kriterien der steuerlichen Absetzbarkeit für humanitäre Spenden würden zudem auch für die privaten Spenden für die Wissenschaft. Ihre   Abschaffung würde den Staat mehrere hundert Millionen Euro kosten.   Spenden für die Wissenschaft JA, Spenden für notleidende Menschen NEIN,   das kann es wohl nicht sein, so Bergmann.</p>
<p>Der Offene Brief von Kurt Bergmann an Finanzminister Hans Jörg Schelling im Wortlaut:<span id="more-15893"></span></p>
<p>Sehr geehrter Herr Finanzminister,</p>
<p>Durch  die Medien geistert seit gestern die &#8220;verdeckte Empfehlung&#8221; der  sogenannten Steuerreform-Kommission, die im Jahre 2009 eingeführte, und  sich seither sehr bewährte Steuerabsetzbarkeit für humanitäre Spenden  wieder abzuschaffen.</p>
<p>Weihnachten  ist für Hilfsaktionen wie &#8220;Licht ins Dunkel&#8221;, die &#8220;Sternsinger&#8221; und für  die Spendenaufrufe vieler anderer Organisationen gleichsam die  Hochsaison. Ein solches Thema in dieser Zeit anzureißen ist nicht nur  unsensibel, weil sie zu einem massiven Rückgang der Spendenbereitschaft  der Menschen führen kann, sie ist angesichts der schwierigen Finanzlage  auch besonders dumm, weil die fehlenden Mittel durch höhere  Staatsausgaben aus dem Sozialsektor kompensiert werden müssen. Die  Devise kann daher nur lauten: Hände weg von der steuerlichen  Absetzbarkeit für humanitäre Spenden!</p>
<p>Bis  zur Einführung der Steuerabsetzbarkeit betrug das private  Spendenvolumen für soziale Hilfsleitungen 360 Millionen Euro, seither  stieg das Spendenaufkommen um rund 50% auf 550 Millionen Euro. Besonders  beachtenswert ist dabei die Tatsache, dass der Zuwachs höher war als  der Steuerausfall des Staates.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Bundesminister,</p>
<p>Im  Interesse der Spendensicherheit gerade in dieser Zeit, ersuche Ich Sie  als Mitglied des Spendenbeirats beim Finanzministerium um die  öffentliche Klarstellung, dass die Bundesregierung nicht daran denkt,  die steuerliche Absetzbarkeit für humanitäre Spenden abzuschaffen.</p>
<p>Hochachtungsvoll,<br />
Kurt Bergmann<br />
Gründer der ORF-Aktionen &#8220;Licht ins Dunkel&#8221; und &#8220;Nachbar in Not&#8221;</p>
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		</item>
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		<title>MedUni Wien: &#8220;Heilige&#8221; Quellen und Weihwässer sind stark verunreinigt</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Sep 2013 22:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wasser aus so genannten &#8220;heiligen&#8221; Quellen in Österreich hat keine Trinkwasserqualität, sondern ist fäkal und mit Nitraten verunreinigt. Und Weihwässer in Kirchen und Spitals-Kapellen weisen extrem hohe bakterielle Belastungen auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Hygiene und Angewandte Immunologie der MedUni Wien, die der Mikrobiologe Alexander Kirschner auf den Wiener Hygiene-Fortbildungstagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Quelle-IMG_6176.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15399" title="Quelle IMG_6176 © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Quelle-IMG_6176-300x203.jpg" alt="" width="240" height="162" /></a>Wasser aus so genannten &#8220;heiligen&#8221; Quellen in Österreich hat keine Trinkwasserqualität, sondern ist fäkal und mit Nitraten verunreinigt. Und Weihwässer in Kirchen und Spitals-Kapellen weisen extrem hohe bakterielle Belastungen auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Hygiene und Angewandte Immunologie der MedUni Wien, die der Mikrobiologe Alexander Kirschner auf den Wiener Hygiene-Fortbildungstagen am Montag (16.9.) präsentiert: &#8220;Wir müssen daher davor warnen, aus diesen Quellen zu trinken&#8221;.</p>
<p>Die Forscher analysierten die Wasser-Qualität in insgesamt 21 &#8220;heiligen&#8221; Quellen &#8211; ähnlich jener der vielbesuchten in Lourdes &#8211; in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland, sowie 18 Weihwasser-Becken in Kirchen und Spitals-Kapellen in Wien und zu unterschiedlichen Jahreszeiten. Das Resultat: Nur 14 Prozent der Wasserproben aus heiligen Quellen wiesen keine fäkale Belastung auf, keine einzige der untersuchten Quellen konnte als Trinkwasserquelle empfohlen werden.<span id="more-15398"></span></p>
<p>In diesen Quellen wurden neben Fäkalindikatoren wie E-coli-Bakterien und Enterokokken auch Campylobacter nachgewiesen, die entzündliche Durchfälle auslösen können. Viele der Quellen waren zudem vor allem durch Nitrate aus der Landwirtschaft belastet. Ratsam wäre es daher, für die zuständigen Gemeinden und Pfarren, Warnschilder aufzustellen und auf die Historie der Heiligen Quellen hinzuweisen, empfiehlt der Mikrobiologe der MedUni Wien.</p>
<p>Die heilsame Wirkung von heiligen Quellen sei nicht mehr aktuell, denn die den Heiligen Quellen zugeschriebene, heilsame Wirkung basiere auf der Historie und den hygienischen Gegebenheiten im Mittelalter. Kirschner: &#8220;Damals war die Wasserqualität in den Städten generell so schlecht, dass die Menschen deswegen ständig Durchfall oder andere dadurch ausgelöste Krankheiten hatten. Wenn sie dann im Wald bei einer geschützten, nicht so belasteten Quelle über mehrere Tage Wasser tranken, verschwanden ihre Symptome. Damals tranken sie sich dort gesund, heute ist es angesichts unserer exzellenten Trinkwasserqualität genau umgekehrt.&#8221;</p>
<p>Das Weihwasser in unseren Kirchen ist bakteriell stark belastet, erlärt Kirchner: &#8220;In einem tausendstel Liter wurden bis zu 62 Millionen kultivierbare Bakterien gefunden.&#8221; Auch Fäkalbakterien &#8211; etwa durch mangelnde Hygiene nach dem Toiletten-Besuch &#8211; wurden nachgewiesen: &#8220;Je frequentierter die Kirche, desto mehr Bakterien. Das könnte vor allem in Spitälern ein bis dato unbeachtetes Problem darstellen, da hier viele Personen mit geschwächtem Immunsystem sind&#8221;, so der MedUni Wien-Experte. Während die Untersuchung der heiligen Quellen weltweit erstmals vorgenommen wurde, gibt es für Weihwasser drei frühere Studien, eine davon von spanischen Forschern in Sevilla. Kirschner: &#8220;Die Ergebnisse sind sehr ähnlich.&#8221;</p>
<p>Ideen und Lösungsansätze für eine hygienischere Nutzung von Weihwasser und Heiligen Quellen gibt es: So hat ein italienischer Priester vor einigen Jahren einen Weihwasser-Spender erfunden, der tropfenweise Weihwasser spendet. Frühere Studien haben gezeigt, dass ein höherer Salzgehalt (empfohlen werden 20 Prozent) im ausschließlich in der Osternacht gesegneten Weihwasser die Vermehrung der Bakterien stoppt.</p>
<p>Kirschner: &#8220;Als zuverlässiges Desinfektionsverfahren kann die Salzzugabe aber nicht angesehen werden&#8221;. Der MedUni Wien-Forscher rät zum rechtzeitigen Austausch des Weihwassers in den Kirchen. Im Falle der heiligen Quellen wären behördliche Kontrollen der Wasserqualität wünschenswert sowie entsprechende bauliche Maßnahmen, wenn die Quelle wirklich als Trinkwasserquelle genutzt werden soll, regt Kirchner an.</p>
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		<title>EU sucht innovativste Stadt Europas</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Sep 2013 22:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Europäische Kommission sucht die innovativste Stadt Europas. Mit dem neuen iCapital-Preis soll jene Stadt ausgezeichnet werden, welche das beste &#8220;Innovations-Ökosystem&#8221; aufbaut, das Bürger, öffentliche Stellen, Hochschulen und Unternehmen miteinander vernetzt. Durch den Innovationspreis soll ein Anreiz dafür gschaffen werden, zur europäischen Innovationshauptstadt zu werden. Die innovativste Stadt erhält 500.000 Euro, um ihre Innovations-Anstrengungen noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Sustainable-Innovation-Ecosystem.png"><img class="alignright size-medium wp-image-15310" title="Sustainable Innovation Ecosystem" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Sustainable-Innovation-Ecosystem-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a>Die Europäische Kommission sucht die innovativste Stadt Europas. Mit  dem neuen iCapital-Preis soll jene Stadt ausgezeichnet werden, welche  das  beste &#8220;Innovations-Ökosystem&#8221; aufbaut, das Bürger, öffentliche  Stellen,  Hochschulen und Unternehmen miteinander vernetzt. Durch den Innovationspreis soll ein Anreiz dafür gschaffen werden, zur europäischen Innovationshauptstadt zu werden.</p>
<p>Die  innovativste Stadt erhält 500.000 Euro, um ihre   Innovations-Anstrengungen noch weiter auszubauen. Teilnehmen können Städte mit über 100 000 Einwohnern und Initiativen, die  es bereits seit mindestens 1. Januar 2010 gibt. In Ländern ohne Städte  mit mehr als 100.000 Einwohnern kann sich die größte Stadt bewerben. Die Antragsfrist endet   am 3. Dezember 2013. <span id="more-15309"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Innovationen sind eine wesentliche Voraussetzung für Wirtschaftswachstum  und Wettbewerbsfähigkeit und stehen im Mittelpunkt der Strategie  „Europa 2020“. Die Europäische Union hat sich daher selbst das Ziel gesetzt,  zu einer „Innovationsunion“ zu werden.</p>
<p>&#8220;Die Städte sind die  Motoren der europäischen Wirtschaft. Sieben von zehn Europäern leben in  Stadtgebieten, in denen zwei Drittel des EU-BIP generiert wird. Wir  möchten die Städte ermuntern, noch mehr für die Innovation zu tun und  ein Netz von Städten zu schaffen, die ihre besten Zukunftsideen  austauschen&#8221;, sagte Máire Geoghegan-Quinn, EU-Kommissarin für Forschung,  Innovation und Wissenschaft.</p>
<p>Die Städte  werden sowohl nach ihren bisherigen Initiativen und Leistungen sowie  nach ihren Zukunftsideen zur Stärkung der Innovationsfähigkeit bewertet. Sie müssen nachweisen, dass sie eine umfassende Strategie verfolgen, die sich durch folgende Eigenschaften auszeichnet:</p>
<ul>
<li>innovativ – hinsichtlich der Konzepte, Verfahren und Instrumente</li>
<li>inspirierend – als Anreiz für Talente, Fördermittel, Investitionen sowie Beteiligung und Engagement der Bürger</li>
<li>integriert –  nachweisliche Anknüpfungspunkte zu den Zielen der Strategie  „Europa 2020“, d. h. vor allem ein intelligentes, nachhaltiges und  integratives Wachstum in Europa</li>
<li>interaktiv – Aufbau einer Innovationsgemeinschaft innerhalb der Stadt und mit anderen Städten</li>
</ul>
<p><a title="Teilnehmebedingungen für EU-Innovationspreis (englisch)" href="http://ec.europa.eu/research/innovation-union/index_en.cfm?section=icapital" target="_blank">Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen sind hier abrufbar.</a> Fragen zu den Bewerbungen können auch an <a title="E–Mail-Adresse" href="mailto:rtd-i-capital@ec.europa.eu">diese E–Mail-Adresse</a> geschickt werden.</p>
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		<title>Jede zweite wissenschaftliche Veröffentlichung in EU frei zugänglich</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Aug 2013 22:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jede zweite wissenschaftliche Publikation in der EU und weiteren Ländern ist frei zugänglich. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Studie, die am Mittwoch (21.8.2013) in Brüssel vorgestellt wurde. Die weltweite Umstellung auf die kostenlose Bereitstellung schriftlicher Forschungsergebnisse – auch als „Open Access“ (freier Zugang) bezeichnet – steht demnach kurz vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede zweite wissenschaftliche Publikation in der EU und weiteren Ländern ist frei zugänglich. Zu  diesem Ergebnis kommt eine von der EU-Kommission in Auftrag gegebene   Studie, die am Mittwoch (21.8.2013) in Brüssel vorgestellt wurde. Die  weltweite Umstellung auf die kostenlose Bereitstellung schriftlicher  Forschungsergebnisse – auch als „Open Access“ (freier Zugang) bezeichnet  – steht demnach kurz vor dem Durchbruch: Die Hälfte aller im Jahre 2011 veröffentlichten wissenschaftlichen   Artikel ist mittlerweile kostenlos abrufbar und damit doppelt so viele wie   bisher erwartet.<span id="more-15233"></span></p>
<p>„Diese Ergebnisse zeigen, dass der freie  Zugang Bestand haben wird. Die   Bereitstellung von Forschungsergebnissen  für alle verbessert die   Qualität der wissenschaftlichen Arbeit und  stärkt unsere   wissensbasierte Wirtschaft&#8221;, sagte  EU-Forschungskommissarin Máire   Geoghegan-Quinn. Ab 2014 müssen in der EU alle  wissenschaftlichen Veröffentlichungen,  die aus dem neuen  EU-Forschungsprogramm „Horizont 2020“ finanziert  werden, frei zugänglich  sein. Der europäische Steuerzahler solle für  öffentlich finanzierte  Forschung nicht zweimal bezahlen müssen, sagte  die  EU-Forschungskommissarin. &#8220;Aus diesem Grund haben wir vorgesehen,  dass  der freie Zugang zu Veröffentlichungen im Rahmen von „Horizont  2020“,  dem künftigen Programm zur Förderung von Forschung und  Innovation, zur  Regel wird.&#8221;</p>
<p>Die Studie, die das Beratungsunternehmen Science-Metrix   durchgeführt hat, umfasst die EU und einige ihrer Nachbarländer sowie   Brasilien, Japan, Kanada und die Vereinigten Staaten. Neben dieser Studie hat  das  Science-Metrix zwei weitere Berichte  veröffentlicht. Darin wird   untersucht, wie der freie Zugang gefördert   werden kann und  wie sich   die freie Nutzung  wissenschaftlicher Daten  entwickelt. Die Europäische  Kommission hat zudem den  EU-Mitgliedstaaten  empfohlen, bei ihrer nationalen  Forschungsförderung  ähnlich  vorzugehen.</p>
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		<title>Europäisches Forum Alpbach: Euregionaler Tiroltag am 18. August</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Aug 2013 22:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Tiroltag beginnt am Sonntag, 18. August, das Europäische Forum Alpbach 2013. In diesem Jahr findet erstmal ein Euregionaler Tiroltag statt, welcher der Europaregion Tirol gewidmet ist und dem die Länder Tirol, Südtirol und Trentino angehören. Das Motto des Tages lautet: &#8220;Zukunftsfähig durch Innovation&#8221;. Seit 1945 geben sich jedes Jahr im August im Tiroler Bergdorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Forum-Alpbach.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15179" title="Forum Alpbach" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Forum-Alpbach-214x300.jpg" alt="" width="171" height="240" /></a>Mit  dem Tiroltag beginnt am Sonntag, 18. August, das Europäische Forum  Alpbach 2013. In diesem Jahr findet erstmal ein Euregionaler Tiroltag statt, welcher der Europaregion Tirol gewidmet ist und dem die Länder Tirol, Südtirol und Trentino angehören. Das Motto des Tages lautet: &#8220;Zukunftsfähig  durch Innovation&#8221;.</p>
<p>Seit 1945 geben sich jedes Jahr im August im Tiroler  Bergdorf Alpbach  Persönlichkeiten aus allen Teilen der Welt, aus  Wissenschaft,  Wirtschaft und Politik, beim Europäischen Forum ein  Stelldichein, um  aktuelle Fragen der Zeit zu diskutieren. Eröffnet wird  das Forum am 18.  August mit einem Tiroltag, der in diesem Jahr eine  euregionale Form  angenommen hat und dem Thema Innovation gewidmet ist.</p>
<p><span id="more-15178"></span></p>
<div id="demo">
<div>
<div id="tab1">
<p>UN Generalsekretär Ban Ki-Moon und EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso werden an der Abschlussveranstaltung des diesjährigen Europäischen Forums Alpbach teilnehmen. Gemeinsam mit Kandeh K. Yumkella (Vorsitzender von UN Energy-For-All), Habib Haddad (CEO von WAMDA), Heinz Fischer (Präsident der Republik Österreich), Pavel Kabat (Direktor der IIASA), Jakaya Kikwete (Präsident von Tansania) und dem indischen Nobelpreisträger Rajendra Pachauri werden sie am 31. August 2013 über neue Ideen für eine faire Globalisierung diskutieren.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alpbach-Tiroltag.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15180" title="Alpbach Tiroltag" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alpbach-Tiroltag-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a>Die feierliche Eröffnung des Euregio-Tiroltags am 18. August 2013 mit Europaregion-Präsident,  Südtirols   Landeshauptmann Luis Durnwalder, dem Tiroler  Amtskollegen Günther   Platter und dem Trentiner Landesrat Ugo Rossi sowie  Forumspräsident   Franz Fischler und dem Alpbacher Bürgermeister Markus  Bischofer findet   um 10 Uhr am Alpbacher Kirchplatz statt.</p>
<p>Der Tiroltag 2013 wird den im  Vorjahr eingeschlagenen Weg fortsetzen.  Nach dem landesüblichen Empfang  am Kirchplatz von Alpbach sind wieder  die Forschenden aus Tirol,  Südtirol und dem Trentino am Wort, die heuer  den Zukunftsfaktor  Innovation aus verschiedenen Blickwinkeln  betrachten werden  .Innovationen werden dabei als wichtiger  Entwicklungsmotor reifer  Volkswirtschaften gesehen und als Garanten  dafür, die Europaregion Tirol  wettbewerbsfähig zu halten, nachhaltiges  Wachstum zu ermöglichen und  das hohe Wohlstandsniveau zu sichern.  &#8220;Innovationen werden häufig nur in  einem technologisch-wirtschaftlichen  Sinn verstanden. Der Tiroltag 2013  soll aber zeigen, dass der Bedarf  an Innovationen viel umfassender ist  und alle gesellschaftlichen  Bereiche einschließen  muss&#8221;, erklärt Forum-Alpbach-Präsident Fischler.</p>
<p>&#8220;Wir  wissen, wie wichtig Innovation für die Sicherung des Lebensstandards  und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft ist. Südtirol kann in diesem  Bereich von der Zusammenarbeit mit den Nachbarländern profitieren&#8221;, sagt Europaregion-Präsident Durnwalder. &#8220;Im Rahmen des Tiroltages werden wir  gemeinsam mit Wissenschaft, Wirtschaft und Politik der Frage auf den  Grund gehen, welche Innovationen die Länder Südtirol, Tirol und Trentino  brauchen, um sich an der Spitze Europas halten zu können&#8221;, so der Südtiroler Landeshauptmann.</p>
<p>Was das Programm des  Tiroltages angeht, so wird der Wirtschaftswissenschafter Enrico  Zaninotto von der Universität Trient am Beispiel der Europaregion  aufzeigen, welche Rolle Innovationen für die Zukunftsfähigkeit reifer  Volkswirtschaften spielen. Wie Innovationen erfolgreich von der  Forschung in die Produktion und schließlich zum Konsumenten kommen,  wird Sara Matt-Leubner vom Technologietransferzentrum der Universität  Innsbruck demonstrieren. Auf die Bedeutung von Innovationen für das  Sozialsystem wird der Südtiroler Neurologe Johann Willeit (Medizinische  Universität Innsbruck) hinweisen, der auf Grundlage der so genannten  Bruneck-Studie ein neues Modell zur Schlaganfall-Vorsorge mit aufgebaut  hat. Wie man Institutionen weiterentwickeln kann, um Regionen  langfristig erfolgreich zu machen, wird der Senator und  Rechtswissenschaftler Francesco Palermo von der Eurac in Bozen  ausführen. Die Referate der vier Forschenden aus der Europaregion  werden die Grundlage für die gemeinsame Podiumsdiskussion mit  den Landeshauptleuten Günther Platter (Tirol), Luis Durnwalder  (Südtirol) und dem Trentiner Landesrat Ugo Rossi und dem  österreichischen Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle bilden.</p>
<p>Auf  dem Programm des Alpbacher Tiroltages steht zudem die Verleihung des  Jungforschendenpreises 2013. Der mit 2000 Euro dotierte Preis wird in  diesem Jahr zum zweiten Mal vergeben. Mit der von den Wirtschafts- und  Handelskammern der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino gestifteten  Auszeichnung, die beste wissenschaftliche Nachwuchsarbeit zum Thema  Innovation gewürdigt. Die Preisverleihung ist für 11.30 Uhr anberaumt  und findet im Erwin-Schrödlinger-Saal statt.</p>
</div>
</div>
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		<title>MedUni Wien plant europaweite Pollenflug-Belastungslandkarte &#8211; Gratis-App verfügbar</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 22:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Zukunft könnte es ganz exakte, persönliche Reisewarnungen für Pollen-Allergiker geben &#8211; und das europaweit: Die Medizinische Universität (MedUni) Wien entwickelt eine europaweite Pollenflug-Belastungs-Landkarte. Mit Unterstützung einer neuen, personalisierten und kostenlosen Pollen-App für iPhone und Android-Smartphones (Download auf www.pollenwarndienst.at und www.polleninfo.org), die seit Mitte März für Österreich, und seit April auch in Deutschland und Frankreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Gratis-Pollen-App.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14748" title="Gratis-Pollen-App" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Gratis-Pollen-App-300x228.jpg" alt="http://www.pollenwarndienst.at/gratis-pollen-app.html" width="300" height="228" /></a>In Zukunft könnte es ganz exakte, persönliche Reisewarnungen für Pollen-Allergiker geben &#8211; und das europaweit: Die Medizinische Universität (MedUni) Wien entwickelt eine europaweite Pollenflug-Belastungs-Landkarte. Mit Unterstützung einer neuen, personalisierten und kostenlosen Pollen-App für iPhone und Android-Smartphones (Download auf <a href="http://www.pollenwarndienst.at" target="_blank">www.pollenwarndienst.at</a> und<a href="http://www.polleninfo.org" target="_blank"> www.polleninfo.org</a>), die seit Mitte März für Österreich, und seit April auch in Deutschland und Frankreich funktioniert (künftig aber ebenfalls europaweit nutzbar sein soll) erfolgt zudem auf Basis von ganz persönlichen Allergie-Symptomdaten eine allgemeine Vorhersage für die bevorstehenden Tage (keine bis sehr hohe Belastung) direkt aufs Handy der Betroffenen. Dieser <a title="Heuschnupfen kann zu allergischem Asthma führen" href="http://www.redakteur.cc/heuschnupfen-kann-zu-allergischem-asthma-fuhren/" target="_blank">Heuschnupfen</a>- und Pollenwarndienst-Service ist neben den Apps auch im Web für die Nutzer der Seiten von<a href="http://www.pollenwarndienst.at" target="_blank"> www.pollenwarndienst.at</a> und <a href="http://www.polleninfo.org" target="_blank">www.polleninfo.org</a> verfügbar.</p>
<p>Der Pollenwarndienst der MedUni Wien arbeitet an einer Pollenflug-Belastungslandkarte, um Allergiker besser warnen zu können.  Als ersten Schritt zur Pollen-Landkarte haben die Wissenschafter in Österreich, Frankreich und Serbien die Schwellenwerte für Ragweed (Ambrosia) anhand der Eintragungen der User im Pollentagebuch (<a href="http://www.pollendiary.com" target="_blank">www.pollendiary.com</a>) erhoben. Ragweed oder auch beifußblättrige Ambrosie ist ein Unkraut, das von August bis Oktober blüht, Kreuzreaktionen mit Beifuß zeigt und Allergikern immer häufiger Probleme bereitet.<span id="more-14744"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Pollenwarndienst.at_.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14749" title="Pollenwarndienst.at" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Pollenwarndienst.at_-300x142.jpg" alt="http://www.pollenwarndienst.at" width="300" height="142" /></a>Das Resultat der Untersuchungen im Zeitraum zwischen 2009 und 2012: Bei den Allergiker in Serbien beginnen die körperlichen Probleme erst bei 37,7 Pollen pro Kubikmeter Luft, bei den Österreicher bereits bei 9,5 Pollen und bei den Franzosen und Französinnen schon ab 5,2 Pollen/Kubikmeter Luft. &#8220;Je höher die Pollenbelastung ist, der man sein bisheriges Leben lang ausgesetzt ist, desto toleranter wird man&#8221;, analysiert Katharina Bastl von der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten der MedUni Wien die Ergebnisse: &#8220;Möglicherweise gibt es sogar einen Anpassungseffekt, wenn man lange genug in einer Region mit höherer Belastung lebt.&#8221;</p>
<p>Mit Hilfe des Pollentagebuchs, das in den elf europäischen Ländern Österreich, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Schweden, Finnland, Serbien, Türkei, Ungarn, Litauen und Slowenien bereits über 29.000 Betroffene nutzen, sollen nun auch weitere Schwellenwerte ermittelt werden. Nächstes Forschungsobjekt sind die Gräser-Pollen. Bastl: &#8220;Ziel ist es, bei allen für Pollenallergie relevanten Allergenen zu erheben, wo die Schwellenwerte in den einzelnen Ländern liegen, um Allergiker künftig europaweit ganz personalisiert warnen zu können.&#8221;</p>
<p>Die Allergologie bildet gemeinsam mit der Immunologie und Infektiologie einen der fünf Forschungscluster der MedUni Wien. In diesen und den anderen vier Fachgebieten werden in der Grundlagen- wie in der klinischen Forschung vermehrt Schwerpunkte an der Medizinischen Universität Wien gesetzt. Die weiteren vier Forschungscluster sind Krebsforschung/Onkologie, vaskuläre/ kardiale Medizin, Neurowissenschaften und Bildgebung (Imaging).</p>
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		<title>VKI: Nahrungsergänzungsmittel sind überflüssig bis gesundheitsschädlich</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 23:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nahrungsergänzungsmittel sind nicht nur viel zu teuer, sondern meist überflüssig und manchmal sogar gesundheitsschädlich. Zu diesem Resume gelangt der Verein für Konsumenteninformation (VKI), der für die Februarausgabe seiner Zeitschrift &#8220;Konsument&#8221; die 5 meistgenannten Direktvertriebsfirmen Amway, FitLine, Herbalife, Juice Plus und Vemma getestet hat. &#8220;Ein gesunder Mensch, der sich halbwegs ausgewogen ernährt, braucht keine Nahrungsergänzungsmittel&#8221;, erklärt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Pillen-Vitamine.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14363" title="Pillen Vitamine" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Pillen-Vitamine-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a>Nahrungsergänzungsmittel sind nicht nur viel zu teuer, sondern meist überflüssig und manchmal sogar gesundheitsschädlich. Zu diesem Resume gelangt der Verein für Konsumenteninformation (VKI), der für die Februarausgabe seiner Zeitschrift &#8220;Konsument&#8221; die 5 meistgenannten Direktvertriebsfirmen Amway, FitLine, Herbalife, Juice Plus und Vemma getestet hat.</p>
<p>&#8220;Ein gesunder Mensch, der sich halbwegs ausgewogen ernährt, braucht keine Nahrungsergänzungsmittel&#8221;, erklärt VKI-Geschäftsführer Franz Floss: &#8220;Wer es mit Vitaminen und Mineralstoffen allzu gut meint, tut sich keinen Gefallen. Ein Zuviel an Vitamin A, E und Beta-Carotin kann gesundheitlich sogar problematisch werden&#8221;.</p>
<p><span id="more-14349"></span></p>
<p>Zwar kann z.B. bei Schwangeren, chronisch Kranken oder  Hochleistungssportlern die Einnahme von einzelnen konzentrierten  Nährstoffen sinnvoll sein &#8211; allerdings nur unter fachlicher Aufsicht.  Direktvertriebsfirmen steht Floss daher skeptisch gegenüber: &#8220;Der  Verkäufer benötigt kein Fachwissen, sondern nur einen Gewerbeschein.  Verdient wird hauptsächlich über Provisionen.&#8221; Die Kosten der von den Beratern empfohlenen Produkte sind auch entsprechend hoch: Bei  Amway rund 19 bis rund 74 Euro je nach Berater, bei FitLine rund 109  Euro, bei Herbalife zwischen 110 und 124 Euro und Juice Plus rund 75 Euro: &#8220;Viel  Geld für eine nicht bewiesene &#8211; oder unter Umständen sogar negative &#8211;  Wirkung&#8221;, betont VKI-Ernährungswissenschafterin Katrin Mittl.</p>
<p>&#8220;Die meisten der  überdosierten Nährstoffe, z.B. Biotin, Folat und Vitamin C, sind zwar  weniger problematisch, da sie wasserlöslich sind und über die Nieren  ausgeschieden werden&#8221;. Aber so Mittl: &#8220;Auf Dauer ist ein Zuviel an Vitaminen,  Mineralstoffen und Spurenelementen laut aktueller Studien aber nicht  ungefährlich. Dazu kommt, dass es bei Nahrungsergänzungsmitteln auch zu  Wechselwirkungen kommen kann. Im Vorfeld sollte daher abgeklärt werden,  ob Medikamente eingenommen werden und Allergien oder Unverträglichkeiten  bestehen.</p>
<p>&#8220;Von keinem der Berater der gestesteten Direktvertriebsfirmen (mit Amway kam überhaupt kein Beratungsgespräch zustande) kam im Test der Hinweis, vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit einem Arzt oder einer Ernährungsfachkraft zu sprechen. Stattdessen versuchten nahezu alle Verkäufer, die Kunden auch als Berater bzw. Teampartner anzuwerben: Ein Teil der im Direktvertrieb erzielten Provisionen wird über Anwerbungen verdient.</p>
<p>Auch die Aussagen der getesteten Berater waren laut VKI teils &#8220;grenzwertig&#8221;:  So behauptete einer, FitLine-Produkte &#8220;verhindern Verkühlung&#8221;. Ein anderer gab an, er habe seinen Diabetes mit den Produkten von Amway im Griff. Weiters gab es die &#8211; nicht zutreffende &#8211; Aussage, dass die Böden ausgelaugt sind und das darauf angebaute Obst und Gemüse qualitativ nicht mehr hochwertig ist, was die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln daher nötig mache. REchtlich sieht die Situation so aus: &#8220;Unabhängig vom Vertriebsweg darf kein Nahrungsergänzungsmittel damit  beworben werden, dass man damit Krankheiten vorbeugen, sie behandeln  oder heilen kann&#8221;.</p>
<p>Der VKI erhob bei allen in der Beratung verkauften Nahrungsergänzungsmitteln den Vitamin- und Mineralstoffgehalt und verglich die Ergebnisse mit den Empfehlungen des Gesundheitsministeriums. Bei FitLine gab es bei acht verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen Überschreitungen, bei Amway, Juice Plus<br />
und Herbalife jeweils eine.Die Dosierungsvorschläge der Berater wurden zusätzlich mit den vereinheitlichten Empfehlungen der Ernährungsgesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz verglichen (D-A-CH-Referenzwerte). Bei FitLine waren sieben Vitamine und Mineralstoffe überdosiert, bei Amway je nach Testperson vier bzw. drei und bei Juice Plus jeweils drei.</p>
<p>Fragen zum Thema Ernährung beantwortet der Verein für Konsumenteninformation unter der Hotline 0810 810 227 (Mo-Fr 9-15 Uhr, aus ganz Österreich Euro 0,0676/min), die in Zusammenarbeit mit dem Fonds Gesundes Österreich betreut wird. In der aktuellen &#8220;Konsument&#8221;-Ausgabe  werden übrigens auch rezeptfreie Arzneimittel getestet und DrEd kritisch beurteilt: &#8220;Finger weg vom Online-Doc&#8221;.</p>
<p>Weitere ausgewählte Beiträge zum Thema Ernährung und Gesundheit:</p>
<p><a title="VKI: Orthomolekulare Medizin gesundheitsgefährlich" href="http://www.redakteur.cc/vki-orthomolekulare-medizin/" target="_blank">Orthomolekulare Medizin: Vorsicht gesundheitsgefährlich</a></p>
<p><a title="Zusammenhang: Lebenswandel und Krebsrisiko" href="http://www.redakteur.cc/lebenswandel-und-krebsrisiko/" target="_blank">Lebenswandel beeinflusst Krebsrisiko</a></p>
<p><a title="Fraunhofer entwickelt Express-Bluttest" href="http://www.redakteur.cc/fraunhofer-entwickelt-express-bluttest/" target="_blank">Fraunhofer entwickelt Express-Bluttest</a></p>
<p><a title="Vitamine für Herz und Hirn" href="http://www.redakteur.cc/vitamine-fuer-herz-und-gehirn/" target="_blank">Vitamine C und B12 sind gut für Herz und Hirn</a></p>
<p id="post-14003"><a title="Permalink zu Wien: Schlüssel-Gen für Gehirnentwicklung entdeckt" rel="bookmark" href="http://www.redakteur.cc/schluessel-gen-fuer-gehirnentwicklung-entdeckt/">Wien: Schlüssel-Gen für Gehirnentwicklung entdeckt</a></p>
<p id="post-13494"><a title="Permalink zu Aktionswoche gegen illegale Arzneimittel" rel="bookmark" href="http://www.redakteur.cc/kampf-gegen-illegale-arzneimittel/">Aktionswoche gegen illegale Arzneimittel</a></p>
<p><a title="Studie über Wirksamkeit von Vitaminpräparaten" href="http://www.redakteur.cc/studie-prueft-wirksamkeit-von-vitaminpraeparaten/" target="_blank">Studie über Wirksamkeit von Vitamin-Präparaten</a></p>
<p id="post-13209"><a title="Permalink zu AK-Geflügeltest: Vorsicht gefährliche Keime" rel="bookmark" href="http://www.redakteur.cc/huehner-mit-keimen-belastet/">AK-Geflügeltest: Vorsicht gefährliche Keime</a></p>
<p id="post-14129"><a title="Permalink zu Österreichischer Arbeitsgesundheitsmonitor: Psychische Erkrankungen steigen" rel="bookmark" href="http://www.redakteur.cc/arbeitsgesundheitsmonitor-psychische-erkrankungen-steigen/">Österreichischer Arbeitsgesundheitsmonitor: Psychische Erkrankungen steigen</a></p>
<p><a title="Ärzte ohne Grenzen contra Novartis" href="http://www.redakteur.cc/aerzte-ohne-grenzen-stop-novartis/" target="_blank">Ärzte ohne Grenzen twittern gegen Pharma-Riesen Novartis</a></p>
<p id="post-10495"><a title="Permalink zu Wiener Studie: Stress führt zu Leberkrebs" rel="bookmark" href="http://www.redakteur.cc/studie-stress-fuehrt-zu-leberkrebs/">Wiener Studie: Stress führt zu Leberkrebs</a></p>
<p><a title="Foodwatch: Danone und Unilever missbrauchen Ärzte" href="http://www.redakteur.cc/vorwurf-danone-und-unilever-missbrauchen-aerzte/" target="_blank">Foodwatch: Mediziner lassen sich von Danone und Unilever missbrauchen</a></p>
<p><a title="Leitungswasser ist gesünder als Limos" href="http://www.redakteur.cc/umweltberatung-leitungswasser-ist-besser-als-limos/" target="_blank">Leitungswasser ist gesünder als Limos</a></p>
<p><a title="Hipp: Dreisteste Werbelüge des Jahres 2012" href="http://www.redakteur.cc/goldener-windbeutel-2012-fuer-hipp/" target="_blank">Goldener Windbeutel 2012 für dreistete Werbelüge des Jahres geht an Hipp</a></p>
<p><a title="Ernährungsfehler in der Kindheit führen zu Fettleibigkeit" href="http://www.redakteur.cc/kleinkinder-ernaehren-sich-falsch/" target="_blank">Ernährungsfehler bei Kleinkindern führen zu Fettleibigkeit</a></p>
<p><a title="Statistik: Todesursachen" href="http://www.redakteur.cc/oesterreichdie-haeufigsten-todesursachen-2011/" target="_blank">Die häufigsten Todesursachen in Österreich</a></p>
<p><a title="Kinder-Adventskalender mit Erdöl-Rükständen" href="http://www.redakteur.cc/schoko-adventskalender-bringt-krebs/" target="_blank">Kinder-Adventskalender mit Erdöl-Rückständen</a></p>
<p><a title="Das Activia-Märchen" href="http://www.redakteur.cc/foodwatch-und-das-activia-marchen/" target="_blank">Das Activia-Märchen</a></p>
<p><a title="Foodwatch will Verkaufsstop für Becel Pro Activ" href="http://www.redakteur.cc/becel-pro-activ-verkaufsstopp/" target="_blank">Foodwatch fordert Verkaufs-Stop für Becel</a></p>
<p><a title="Nicht gesunde Produkte in der Werbung" href="http://www.redakteur.cc/uber-gar-nicht-gesunde-produkte-in-der-werbung/" target="_blank">Über gar nicht gesunde Produkte in der Werbung</a></p>
<p><a title="Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit" href="http://www.redakteur.cc/tipps-gegen-die-fruehjahrsmuedigkeit/" target="_blank">Tipps gegen die Fürhjahrsmüdigkeit</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fvki-nahrungsergaenzung-verzichtbar%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Wien: Schlüssel-Gen für Gehirnentwicklung entdeckt</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 23:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gentechnisch veränderter Mausembryo am 12. Tag der Entwicklung. Zellen, die das Tubb5-Protein bilden, fluoreszieren grün (besonders auffällig im Gehirn und Rückenmark). Foto: © IMP Ist die Gehirnentwicklung gestört, führt dies unter anderem zu einem krankhaft verkleinerten Kopf. Oder umgekehrt: Wenn Kinder mit dieser als Mikrozephalie bezeichneten Störung (dies betrifft eines von 10.000 Kindern) zur Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_14007" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mausembryo_Breuss_C-IMP.jpg"><img class="size-medium wp-image-14007 " title="Mausembryo_Breuss_C IMP" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mausembryo_Breuss_C-IMP-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Gentechnisch veränderter Mausembryo am 12. Tag der Entwicklung. Zellen, die das Tubb5-Protein bilden, fluoreszieren grün (besonders auffällig im Gehirn und Rückenmark).<br />
Foto: © IMP</h4>
</dl>
</div>
<p>Ist die Gehirnentwicklung gestört, führt dies unter anderem zu einem krankhaft verkleinerten Kopf. Oder umgekehrt: Wenn Kinder mit dieser als Mikrozephalie bezeichneten Störung (dies betrifft eines von 10.000 Kindern) zur Welt kommen, liegt die Ursache in einer fehlerhaften Entwicklung des Gehirns. Die Betroffenen sind geistig schwer beeinträchtigt und ihre Lebenserwartung ist deutlich verringert. Auch bestimmte Fälle von Autismus und Schizophrenie werden mit der Regulation der Gehirngröße in Verbindung gebracht.</p>
<p>Neurobiologen am Wiener Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) haben nun eines der Schlüssel-Gene für die menschliche Gehirnentwicklung identifiziert. Mutationen dieses Gens führen zu schweren Entwicklungsstörungen. Einige bekannte Krankheitsbilder könnten damit erklärt werden. Die Arbeit &#8220;Mutations in the beta-tubulin Gene TUBB5 Cause Microcephaly  with Structural Brain Abnormalities&#8221; erschien am 13. Dezember 2012 im  Online-Journal &#8220;Cell Reports&#8221;.<span id="more-14003"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_14006" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Human_brain_coronal_C-IMP.jpg"><img class="size-medium wp-image-14006 " title="Human_brain_coronal_C IMP" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Human_brain_coronal_C-IMP-300x115.jpg" alt="" width="300" height="115" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Größenvergleich zwischen einem gesunden Gehirn (links) und einem Mikrozephalus. Zeichnung nach einem coronaren Schnitt durch ein menschliches Hirn.<br />
Grafik: © IMP</h4>
</dl>
</div>
<p>Der australische Biologe David Keays, der am IMP eine Forschungsgruppe leitet, hat gemeinsam mit  seinem Doktoranden Martin Breuss ein für Mikrozephalie  verantwortliches Gen namens TUBB5 identifiziert. Es gehört einer Familie  von Genen an, die Varianten des Proteins Tubulin produzieren. Aus  Tubulin baut die Zelle ihr inneres Skelett auf, das sowohl bei  Bewegungen als auch bei der Teilung von Zellen eine wichtige Rolle  spielt.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Monash-Universität  (Australien) konnten die IMP-Forscher im Gehirn ungeborener Mäuse  gezielt die Funktion von TUBB5 stören. Dies führte zu Veränderungen im  Stammzellen-Pool und beeinträchtigte die Wanderung der Nervenzellen.  Beides &#8211; der ungehinderte Nachschub von Neuronen aus dem  Stammzell-Reservoir und ihre korrekte Positionierung am Bestimmungsort  in der Hirnrinde &#8211; sind wichtige Voraussetzungen für die  Gehirnentwicklung.</p>
<p>Diese Vorgänge sind auch aus einem evolutionären Blickwinkel  interessant. Die Anzahl der Nervenzellen relativ zum Körpergewicht und  ihre Anordnung in einem stark gefalteten Großhirn korrelieren mit der  Entwicklung von niederen Affen zu Primaten und schließlich zum Menschen.  Gene, die entweder die Zahl oder die Wanderung der Neuronen  beeinflussen, erlauben deshalb oft Rückschlüsse auf die genetischen  Grundlagen dieser Evolution.</p>
<p>Um zu überprüfen, ob die an Mäusen gewonnenen Erkenntnisse auch auf  den Menschen anwendbar sind, arbeitet David Keays mit Klinikern der  Pariser Sorbonne zusammen. Das französische Team unter Jamel Chelly  untersuchte 120 Patienten, deren Gehirnstruktur krankhaft verändert war  und die unter starken Behinderungen litten. Bei drei betroffenen Kindern  fanden sie ein mutiertes TUBB5-Gen. Für David Keays ist die  Aufklärung der Funktion von TUBB5 eine  wichtiger Schlüssel zum  Verständnis der Gehirnentwicklung. Und er fügt  hinzu: &#8220;Unsere Arbeit ist  ein gutes Beispiel dafür, wie sich  Erkenntnisse aus der  Grundlagenforschung an Tiermodellen auf die  Humanmedizin übertragen  lassen.&#8221;</p>
<p>Für die Mediziner ist ein solch ursächlicher Zusammenhang eine  wertvolle Information. Sie können Eltern von schwer  entwicklungsgestörten Kindern genetisch beraten und ihnen unter  Umständen die Angst vor weiteren Schwangerschaften nehmen. Langfristig  ist damit auch die Hoffnung verknüpft, eines Tages mit<br />
gezielten Therapien helfen zu können. Die Ursachen des verminderten Gehirnwachstums können -neben einem Gendeekt- umweltbedingter  Stress (zum Beispiel Alkoholmissbrauch, erhöhte radioaktive Strahlung) aber auch virale Infektionen (etwa eine Rötelnerkrankung in der  Schwangerschaft) sein.</p>
<p>Das Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie betreibt in Wien  biomedizinische Grundlagenforschung und wird dabei maßgeblich von  Boehringer Ingelheim unterstützt. Mehr als 200 ForscherInnen aus über 30  Nationen widmen sich der Aufklärung grundlegender molekularer  unellulärer Vorgänge, um komplexe biologische Phänomene im Detail zu  verstehen und Krankheitsmechanismen zu entschlüsseln.</p>
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