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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Forschung</title>
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		<title>WHO: 18 Mio. Kinder in Europa werden misshandelt</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Sep 2013 22:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Allein in der europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation WHO werden über 18 Millionen Kinder im Alter von unter 18 Jahren misshandelt (physischer, sexueller oder emotionaler Missbrauch bzw. Vernachlässigung und Verelendung). Diese Zahlen entstammen einem neuen Bericht des Regionalbüros zur Prävention von Kindesmisshandlungen und sollten laut WHO jeden Politikgestalter wachrütteln, der mit der Umsetzung des Europäischen Rahmenkonzepts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/WHO-Kindesmisshandlung-Europa.jpg"><img class="size-medium wp-image-15416 alignleft" title="WHO-Kindesmisshandlung-Europa" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/WHO-Kindesmisshandlung-Europa-300x237.jpg" alt="" width="300" height="237" /></a>Allein in der europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation WHO werden über 18 Millionen Kinder im Alter von unter 18 Jahren misshandelt (physischer, sexueller oder emotionaler Missbrauch bzw. Vernachlässigung und Verelendung). Diese Zahlen entstammen  einem neuen Bericht des Regionalbüros zur Prävention von  Kindesmisshandlungen und sollten laut WHO jeden Politikgestalter wachrütteln, der  mit der Umsetzung des Europäischen Rahmenkonzepts für Gesundheit und  Wohlbefinden „Gesundheit 2020“ befasst ist.</p>
<p>Die Details: Die Misshandlungen der Kinder enden manchmal tödlich. 852 Kinder im  Alter von unter 15 Jahren sterben in der Region jedes Jahr auf diese  Weise. Doch diese Todesfälle sind nur die Spitze eines Eisbergs. In dem  auf der 63. Tagung des WHO-Regionalkomitees für Europa vorgelegten  Bericht wird davon ausgegangen, dass Misshandlungen sehr hohe  Prävalenzraten erreichen: 29,1% bei emotionalen Misshandlungen, 22,9%  bei physischen Misshandlungen und 13,4% bei sexuellem Missbrauch von  Mädchen bzw. 5,7% von Jungen.<span id="more-15415"></span></p>
<p>Junge, alleinstehende, arme und schlecht ausgebildete Eltern, die in   sozial benachteiligten Umfeldern leben, können laut WHO eher gefährdet sein, ihre   Kinder zu misshandeln. Die soziale und kulturelle Akzeptanz der   körperlichen Züchtigung von Kindern, Ungleichheit, wirtschaftliche   Sorgen und die Gesetzgebung üben alle einen Einfluss auf die   Misshandlung von Kindern aus. Kindesmisshandlungen sind auch eng   verknüpft mit Alkohol- sowie Drogenmissbrauch in der Familie,   Erziehungsstress und häuslicher Gewalt. Arme Kinder sind am härtesten   betroffen: die Raten tödlicher Misshandlungen sind in Ländern mit   niedrigem bis mittlerem Volkseinkommen doppelt so hoch wie andernorts   und innerhalb der Länder sind die Zahlen in Familien mit geringerem   Einkommen ein Mehrfaches derjenigen am oberen Ende der   Gesellschaftspyramide.</p>
<p>Kindesmisshandlungen wirken sich nicht nur verheerend auf das Leben  der  Opfer aus, sie verursachen auch einen gesellschaftlichen und   wirtschaftlichen Schaden in der Größenordnung von 10 Mrd. Euro. Die   Belege für einen Zusammenhang zwischen Misshandlungen und der Ausbildung   einer psychischen Erkrankung sind eindeutig. Kindesmisshandlung kann   die Ursache für bis zu ein Viertel der Krankheitslast durch psychische   Störungen wie Depressionen, Angstzustände, Essstörungen,   Verhaltensstörungen, Suizidversuche, Selbstbeschädigung sowie den Konsum   illegaler Drogen sein. Sie wirkt sich auf den Schulgang aus und führt   zu schlechteren Abschlüssen sowie geringeren  Beschäftigungsperspektiven.  Es besteht auch ein starker Zusammenhang  mit riskantem Sexualverhalten  und die Belege für eine Verknüpfung mit  der Ausbildung von Adipositas  und anderen nichtübertragbaren  Krankheiten häufen sich. Gewalttätigkeit  wird wie in einem Teufelskreis  von einer Generation zur nächsten  weitergegeben.</p>
<p>„Es ist an der Zeit, dass wir Kindesmisshandlung als ein Thema der  öffentlichen Gesundheit anerkennen und nicht ausschließlich als  Gegenstand der Kriminaljustiz oder des Sozialwesens behandeln. Gegen  Kindesmisshandlung kann ein ganzheitlicher gesundheitspolitischer Ansatz  präventiv wirken und diese Chance dürfen wir nicht verpassen. In den  kommenden Monaten werden wir eine Reihe von Maßnahmen vorbereiten,  welche die Länder hierzu ergreifen können, und wir sind gerne bereit,  sie hierin zu unterstützen“, sagt Zsuzsanna Jakab, WHO-Regionaldirektorin für Europa.</p>
<p>Prävention kostet weniger als die Bewältigung der Folgen einer  Misshandlung. Ein Ansatz der öffentlichen Gesundheit und die nachhaltige  Umsetzung evidenzbasierter Maßnahmen wie der folgenden sind  erforderlich:</p>
<ul>
<li>Gezielte Interventionsprogramme für gefährdete Familien durch  Hausbesuche während der ersten Jahre zur Unterstützung der Eltern bei  der Erziehung,</li>
<li>Präventionsprogramme gegen Kopftraumata durch Misshandlung  (Schüttelsyndrom), Verringerung der Verfügbarkeit von Alkohol und  intensive soziale und medizinische Unterstützung für stark gefährdete  Familien.</li>
<li>Interventionen wie Kampagnen in den Massenmedien, Programme für  soziale Normen und Maßnahmen zur Linderung der Armut sind viel  versprechend, allerdings ist in der Europäischen Region noch weitere  Forschung erforderlich.</li>
</ul>
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		<title>MedUni Wien: &#8220;Heilige&#8221; Quellen und Weihwässer sind stark verunreinigt</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Sep 2013 22:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wasser aus so genannten &#8220;heiligen&#8221; Quellen in Österreich hat keine Trinkwasserqualität, sondern ist fäkal und mit Nitraten verunreinigt. Und Weihwässer in Kirchen und Spitals-Kapellen weisen extrem hohe bakterielle Belastungen auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Hygiene und Angewandte Immunologie der MedUni Wien, die der Mikrobiologe Alexander Kirschner auf den Wiener Hygiene-Fortbildungstagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Quelle-IMG_6176.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15399" title="Quelle IMG_6176 © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Quelle-IMG_6176-300x203.jpg" alt="" width="240" height="162" /></a>Wasser aus so genannten &#8220;heiligen&#8221; Quellen in Österreich hat keine Trinkwasserqualität, sondern ist fäkal und mit Nitraten verunreinigt. Und Weihwässer in Kirchen und Spitals-Kapellen weisen extrem hohe bakterielle Belastungen auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Hygiene und Angewandte Immunologie der MedUni Wien, die der Mikrobiologe Alexander Kirschner auf den Wiener Hygiene-Fortbildungstagen am Montag (16.9.) präsentiert: &#8220;Wir müssen daher davor warnen, aus diesen Quellen zu trinken&#8221;.</p>
<p>Die Forscher analysierten die Wasser-Qualität in insgesamt 21 &#8220;heiligen&#8221; Quellen &#8211; ähnlich jener der vielbesuchten in Lourdes &#8211; in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland, sowie 18 Weihwasser-Becken in Kirchen und Spitals-Kapellen in Wien und zu unterschiedlichen Jahreszeiten. Das Resultat: Nur 14 Prozent der Wasserproben aus heiligen Quellen wiesen keine fäkale Belastung auf, keine einzige der untersuchten Quellen konnte als Trinkwasserquelle empfohlen werden.<span id="more-15398"></span></p>
<p>In diesen Quellen wurden neben Fäkalindikatoren wie E-coli-Bakterien und Enterokokken auch Campylobacter nachgewiesen, die entzündliche Durchfälle auslösen können. Viele der Quellen waren zudem vor allem durch Nitrate aus der Landwirtschaft belastet. Ratsam wäre es daher, für die zuständigen Gemeinden und Pfarren, Warnschilder aufzustellen und auf die Historie der Heiligen Quellen hinzuweisen, empfiehlt der Mikrobiologe der MedUni Wien.</p>
<p>Die heilsame Wirkung von heiligen Quellen sei nicht mehr aktuell, denn die den Heiligen Quellen zugeschriebene, heilsame Wirkung basiere auf der Historie und den hygienischen Gegebenheiten im Mittelalter. Kirschner: &#8220;Damals war die Wasserqualität in den Städten generell so schlecht, dass die Menschen deswegen ständig Durchfall oder andere dadurch ausgelöste Krankheiten hatten. Wenn sie dann im Wald bei einer geschützten, nicht so belasteten Quelle über mehrere Tage Wasser tranken, verschwanden ihre Symptome. Damals tranken sie sich dort gesund, heute ist es angesichts unserer exzellenten Trinkwasserqualität genau umgekehrt.&#8221;</p>
<p>Das Weihwasser in unseren Kirchen ist bakteriell stark belastet, erlärt Kirchner: &#8220;In einem tausendstel Liter wurden bis zu 62 Millionen kultivierbare Bakterien gefunden.&#8221; Auch Fäkalbakterien &#8211; etwa durch mangelnde Hygiene nach dem Toiletten-Besuch &#8211; wurden nachgewiesen: &#8220;Je frequentierter die Kirche, desto mehr Bakterien. Das könnte vor allem in Spitälern ein bis dato unbeachtetes Problem darstellen, da hier viele Personen mit geschwächtem Immunsystem sind&#8221;, so der MedUni Wien-Experte. Während die Untersuchung der heiligen Quellen weltweit erstmals vorgenommen wurde, gibt es für Weihwasser drei frühere Studien, eine davon von spanischen Forschern in Sevilla. Kirschner: &#8220;Die Ergebnisse sind sehr ähnlich.&#8221;</p>
<p>Ideen und Lösungsansätze für eine hygienischere Nutzung von Weihwasser und Heiligen Quellen gibt es: So hat ein italienischer Priester vor einigen Jahren einen Weihwasser-Spender erfunden, der tropfenweise Weihwasser spendet. Frühere Studien haben gezeigt, dass ein höherer Salzgehalt (empfohlen werden 20 Prozent) im ausschließlich in der Osternacht gesegneten Weihwasser die Vermehrung der Bakterien stoppt.</p>
<p>Kirschner: &#8220;Als zuverlässiges Desinfektionsverfahren kann die Salzzugabe aber nicht angesehen werden&#8221;. Der MedUni Wien-Forscher rät zum rechtzeitigen Austausch des Weihwassers in den Kirchen. Im Falle der heiligen Quellen wären behördliche Kontrollen der Wasserqualität wünschenswert sowie entsprechende bauliche Maßnahmen, wenn die Quelle wirklich als Trinkwasserquelle genutzt werden soll, regt Kirchner an.</p>
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		<title>EU sucht innovativste Stadt Europas</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Sep 2013 22:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Europäische Kommission sucht die innovativste Stadt Europas. Mit dem neuen iCapital-Preis soll jene Stadt ausgezeichnet werden, welche das beste &#8220;Innovations-Ökosystem&#8221; aufbaut, das Bürger, öffentliche Stellen, Hochschulen und Unternehmen miteinander vernetzt. Durch den Innovationspreis soll ein Anreiz dafür gschaffen werden, zur europäischen Innovationshauptstadt zu werden. Die innovativste Stadt erhält 500.000 Euro, um ihre Innovations-Anstrengungen noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Sustainable-Innovation-Ecosystem.png"><img class="alignright size-medium wp-image-15310" title="Sustainable Innovation Ecosystem" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Sustainable-Innovation-Ecosystem-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a>Die Europäische Kommission sucht die innovativste Stadt Europas. Mit  dem neuen iCapital-Preis soll jene Stadt ausgezeichnet werden, welche  das  beste &#8220;Innovations-Ökosystem&#8221; aufbaut, das Bürger, öffentliche  Stellen,  Hochschulen und Unternehmen miteinander vernetzt. Durch den Innovationspreis soll ein Anreiz dafür gschaffen werden, zur europäischen Innovationshauptstadt zu werden.</p>
<p>Die  innovativste Stadt erhält 500.000 Euro, um ihre   Innovations-Anstrengungen noch weiter auszubauen. Teilnehmen können Städte mit über 100 000 Einwohnern und Initiativen, die  es bereits seit mindestens 1. Januar 2010 gibt. In Ländern ohne Städte  mit mehr als 100.000 Einwohnern kann sich die größte Stadt bewerben. Die Antragsfrist endet   am 3. Dezember 2013. <span id="more-15309"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Innovationen sind eine wesentliche Voraussetzung für Wirtschaftswachstum  und Wettbewerbsfähigkeit und stehen im Mittelpunkt der Strategie  „Europa 2020“. Die Europäische Union hat sich daher selbst das Ziel gesetzt,  zu einer „Innovationsunion“ zu werden.</p>
<p>&#8220;Die Städte sind die  Motoren der europäischen Wirtschaft. Sieben von zehn Europäern leben in  Stadtgebieten, in denen zwei Drittel des EU-BIP generiert wird. Wir  möchten die Städte ermuntern, noch mehr für die Innovation zu tun und  ein Netz von Städten zu schaffen, die ihre besten Zukunftsideen  austauschen&#8221;, sagte Máire Geoghegan-Quinn, EU-Kommissarin für Forschung,  Innovation und Wissenschaft.</p>
<p>Die Städte  werden sowohl nach ihren bisherigen Initiativen und Leistungen sowie  nach ihren Zukunftsideen zur Stärkung der Innovationsfähigkeit bewertet. Sie müssen nachweisen, dass sie eine umfassende Strategie verfolgen, die sich durch folgende Eigenschaften auszeichnet:</p>
<ul>
<li>innovativ – hinsichtlich der Konzepte, Verfahren und Instrumente</li>
<li>inspirierend – als Anreiz für Talente, Fördermittel, Investitionen sowie Beteiligung und Engagement der Bürger</li>
<li>integriert –  nachweisliche Anknüpfungspunkte zu den Zielen der Strategie  „Europa 2020“, d. h. vor allem ein intelligentes, nachhaltiges und  integratives Wachstum in Europa</li>
<li>interaktiv – Aufbau einer Innovationsgemeinschaft innerhalb der Stadt und mit anderen Städten</li>
</ul>
<p><a title="Teilnehmebedingungen für EU-Innovationspreis (englisch)" href="http://ec.europa.eu/research/innovation-union/index_en.cfm?section=icapital" target="_blank">Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen sind hier abrufbar.</a> Fragen zu den Bewerbungen können auch an <a title="E–Mail-Adresse" href="mailto:rtd-i-capital@ec.europa.eu">diese E–Mail-Adresse</a> geschickt werden.</p>
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		<title>Jede zweite wissenschaftliche Veröffentlichung in EU frei zugänglich</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Aug 2013 22:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jede zweite wissenschaftliche Publikation in der EU und weiteren Ländern ist frei zugänglich. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Studie, die am Mittwoch (21.8.2013) in Brüssel vorgestellt wurde. Die weltweite Umstellung auf die kostenlose Bereitstellung schriftlicher Forschungsergebnisse – auch als „Open Access“ (freier Zugang) bezeichnet – steht demnach kurz vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede zweite wissenschaftliche Publikation in der EU und weiteren Ländern ist frei zugänglich. Zu  diesem Ergebnis kommt eine von der EU-Kommission in Auftrag gegebene   Studie, die am Mittwoch (21.8.2013) in Brüssel vorgestellt wurde. Die  weltweite Umstellung auf die kostenlose Bereitstellung schriftlicher  Forschungsergebnisse – auch als „Open Access“ (freier Zugang) bezeichnet  – steht demnach kurz vor dem Durchbruch: Die Hälfte aller im Jahre 2011 veröffentlichten wissenschaftlichen   Artikel ist mittlerweile kostenlos abrufbar und damit doppelt so viele wie   bisher erwartet.<span id="more-15233"></span></p>
<p>„Diese Ergebnisse zeigen, dass der freie  Zugang Bestand haben wird. Die   Bereitstellung von Forschungsergebnissen  für alle verbessert die   Qualität der wissenschaftlichen Arbeit und  stärkt unsere   wissensbasierte Wirtschaft&#8221;, sagte  EU-Forschungskommissarin Máire   Geoghegan-Quinn. Ab 2014 müssen in der EU alle  wissenschaftlichen Veröffentlichungen,  die aus dem neuen  EU-Forschungsprogramm „Horizont 2020“ finanziert  werden, frei zugänglich  sein. Der europäische Steuerzahler solle für  öffentlich finanzierte  Forschung nicht zweimal bezahlen müssen, sagte  die  EU-Forschungskommissarin. &#8220;Aus diesem Grund haben wir vorgesehen,  dass  der freie Zugang zu Veröffentlichungen im Rahmen von „Horizont  2020“,  dem künftigen Programm zur Förderung von Forschung und  Innovation, zur  Regel wird.&#8221;</p>
<p>Die Studie, die das Beratungsunternehmen Science-Metrix   durchgeführt hat, umfasst die EU und einige ihrer Nachbarländer sowie   Brasilien, Japan, Kanada und die Vereinigten Staaten. Neben dieser Studie hat  das  Science-Metrix zwei weitere Berichte  veröffentlicht. Darin wird   untersucht, wie der freie Zugang gefördert   werden kann und  wie sich   die freie Nutzung  wissenschaftlicher Daten  entwickelt. Die Europäische  Kommission hat zudem den  EU-Mitgliedstaaten  empfohlen, bei ihrer nationalen  Forschungsförderung  ähnlich  vorzugehen.</p>
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		<title>Klonen ist nie therapeutisch: Aktion Leben fordert Verbots-Gesetz:</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 22:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Klonen muss endlich gesetzlich verboten werden, fordert die Aktion Leben. Anlässlich des aktuellen Klonvorstoßes in den USA fordert aktion leben österreich die österreichische Regierung wiederholt auf, jede Form des Klonens ausdrücklich zu verbieten. Klonen ist niemals therapeutisch, betont Kronthaler zudem. &#8220;Entweder soll ein Kind durch das Klonen geboren werden, oder der so gezeugte Embryo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kind_Schwangerenbauch1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14984" title="Kind_Schwangerenbauch" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kind_Schwangerenbauch1-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a>Das Klonen muss endlich gesetzlich verboten werden, fordert die Aktion Leben. Anlässlich des aktuellen Klonvorstoßes in den USA fordert aktion leben österreich die österreichische Regierung wiederholt auf, jede Form des Klonens ausdrücklich zu verbieten.</p>
</div>
<p>Klonen ist niemals therapeutisch, betont Kronthaler zudem. &#8220;Entweder  soll ein Kind durch das Klonen geboren werden, oder der so gezeugte  Embryo wird danach für medizinische Forschungszwecke zerstört&#8221;, erörtert  Kronthaler. In jedem Fall sei Klonen aber abzulehnen, da es sowohl  medizinisch als auch ethisch eine hochproblematische Technik sei. &#8220;Der  embryonale Mensch wird zum Rohstoff für Forschung und Medizin. Dies  widerspricht klar der Menschenwürde, nach der ein Mensch niemals Mittel  für einen Zweck sein darf.&#8221;<span id="more-14980"></span></p>
<p>&#8220;Für das Klonen von Menschen bestehen in Österreich derzeit keine  eindeutigen Regelungen&#8221;, erläutert Martina Kronthaler, Generalsekretärin  der aktion leben Österreich. Das Fortpflanzungsmedizingesetz erfasse  nur Embryonen, die durch Befruchtung einer Eizelle erzeugt werden.  Klone, die durch Kerntransfer geschaffen werden &#8211; wie z. B. beim Schaf  Dolly &#8211; seien vom Klonverbot ausgeschlossen. Ebenso wenig sei Klonen  durch Teilung von Embryonen erfasst.</p>
<p>&#8220;Wir fordern die Regierung deshalb erneut auf, ein eindeutiges Verbot jeder Form des Klonens embryonaler Menschen zu beschließen&#8221;, sagt Kronthaler. aktion leben Österreich verweist in diesem Zusammenhang auch auf die 2005 verabschiedete Resolution der UN-Generalversammlung, bei der mehrheitlich für eine weltweite Ächtung des Klonens gestimmt wurde. Österreich habe sich diesem Votum angeschlossen.</p>
<p>Voraussetzung für das Erzeugen klonierter Embryonen sind unter anderem gespendete Eizellen, in die ein Zellkern eingesetzt werden könne. Dies wiederum würde Frauen unnötig belasten und sie starken gesundheitlichen Risiken aussetzen durch die Hormonstimulation. &#8220;Durch die Klontechnik werden Frauen ausgebeutet&#8221;, so Kronthaler.</p>
<p>Die Technik des Zellkerntransfers und der Kultivierung der Embryonen sei aufwendig und teuer. Vor allem sei das Klonen mittlerweile überflüssig geworden, da man zur Gewinnung von Stammzellen mittlerweile die ethisch unbedenklichen induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS) zur Verfügung habe.</p>
<p>Zum Hintergrund: Gerade wurde öffentlich bekannt, dass Forscher aus den USA erstmals menschliche Embryonen mit dem Dolly-Verfahren (Zellkern-Transfer) geklont haben. Anschließend wurden die Embryonen verwertet und aus ihnen Stammzellen gewonnen.</p>
<p>aktion leben österreich ist ein überkonfessioneller, überparteilicher karitativer Verein, der sich vorwiegend aus privaten Spenden finanziert. Neben der Beratung und Unterstützung von schwangeren Frauen engagiert sich aktion leben auch in der Bildungsarbeit für Kinder und Jugendliche sowie in der aktiven Öffentlichkeitsarbeit zu bioethischen Fragen. Darüber hinaus setzt sich aktion leben für eine kinder- und elternfreundliche Gesellschaft ein. In den Bundesländern gibt es selbstständige aktion leben-Vereine, die mit aktion leben Österreich inhaltlich und organisatorisch eng zusammenarbeiten.</p>
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		<title>MedUni Wien plant europaweite Pollenflug-Belastungslandkarte &#8211; Gratis-App verfügbar</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 22:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Zukunft könnte es ganz exakte, persönliche Reisewarnungen für Pollen-Allergiker geben &#8211; und das europaweit: Die Medizinische Universität (MedUni) Wien entwickelt eine europaweite Pollenflug-Belastungs-Landkarte. Mit Unterstützung einer neuen, personalisierten und kostenlosen Pollen-App für iPhone und Android-Smartphones (Download auf www.pollenwarndienst.at und www.polleninfo.org), die seit Mitte März für Österreich, und seit April auch in Deutschland und Frankreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Gratis-Pollen-App.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14748" title="Gratis-Pollen-App" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Gratis-Pollen-App-300x228.jpg" alt="http://www.pollenwarndienst.at/gratis-pollen-app.html" width="300" height="228" /></a>In Zukunft könnte es ganz exakte, persönliche Reisewarnungen für Pollen-Allergiker geben &#8211; und das europaweit: Die Medizinische Universität (MedUni) Wien entwickelt eine europaweite Pollenflug-Belastungs-Landkarte. Mit Unterstützung einer neuen, personalisierten und kostenlosen Pollen-App für iPhone und Android-Smartphones (Download auf <a href="http://www.pollenwarndienst.at" target="_blank">www.pollenwarndienst.at</a> und<a href="http://www.polleninfo.org" target="_blank"> www.polleninfo.org</a>), die seit Mitte März für Österreich, und seit April auch in Deutschland und Frankreich funktioniert (künftig aber ebenfalls europaweit nutzbar sein soll) erfolgt zudem auf Basis von ganz persönlichen Allergie-Symptomdaten eine allgemeine Vorhersage für die bevorstehenden Tage (keine bis sehr hohe Belastung) direkt aufs Handy der Betroffenen. Dieser <a title="Heuschnupfen kann zu allergischem Asthma führen" href="http://www.redakteur.cc/heuschnupfen-kann-zu-allergischem-asthma-fuhren/" target="_blank">Heuschnupfen</a>- und Pollenwarndienst-Service ist neben den Apps auch im Web für die Nutzer der Seiten von<a href="http://www.pollenwarndienst.at" target="_blank"> www.pollenwarndienst.at</a> und <a href="http://www.polleninfo.org" target="_blank">www.polleninfo.org</a> verfügbar.</p>
<p>Der Pollenwarndienst der MedUni Wien arbeitet an einer Pollenflug-Belastungslandkarte, um Allergiker besser warnen zu können.  Als ersten Schritt zur Pollen-Landkarte haben die Wissenschafter in Österreich, Frankreich und Serbien die Schwellenwerte für Ragweed (Ambrosia) anhand der Eintragungen der User im Pollentagebuch (<a href="http://www.pollendiary.com" target="_blank">www.pollendiary.com</a>) erhoben. Ragweed oder auch beifußblättrige Ambrosie ist ein Unkraut, das von August bis Oktober blüht, Kreuzreaktionen mit Beifuß zeigt und Allergikern immer häufiger Probleme bereitet.<span id="more-14744"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Pollenwarndienst.at_.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14749" title="Pollenwarndienst.at" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Pollenwarndienst.at_-300x142.jpg" alt="http://www.pollenwarndienst.at" width="300" height="142" /></a>Das Resultat der Untersuchungen im Zeitraum zwischen 2009 und 2012: Bei den Allergiker in Serbien beginnen die körperlichen Probleme erst bei 37,7 Pollen pro Kubikmeter Luft, bei den Österreicher bereits bei 9,5 Pollen und bei den Franzosen und Französinnen schon ab 5,2 Pollen/Kubikmeter Luft. &#8220;Je höher die Pollenbelastung ist, der man sein bisheriges Leben lang ausgesetzt ist, desto toleranter wird man&#8221;, analysiert Katharina Bastl von der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten der MedUni Wien die Ergebnisse: &#8220;Möglicherweise gibt es sogar einen Anpassungseffekt, wenn man lange genug in einer Region mit höherer Belastung lebt.&#8221;</p>
<p>Mit Hilfe des Pollentagebuchs, das in den elf europäischen Ländern Österreich, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Schweden, Finnland, Serbien, Türkei, Ungarn, Litauen und Slowenien bereits über 29.000 Betroffene nutzen, sollen nun auch weitere Schwellenwerte ermittelt werden. Nächstes Forschungsobjekt sind die Gräser-Pollen. Bastl: &#8220;Ziel ist es, bei allen für Pollenallergie relevanten Allergenen zu erheben, wo die Schwellenwerte in den einzelnen Ländern liegen, um Allergiker künftig europaweit ganz personalisiert warnen zu können.&#8221;</p>
<p>Die Allergologie bildet gemeinsam mit der Immunologie und Infektiologie einen der fünf Forschungscluster der MedUni Wien. In diesen und den anderen vier Fachgebieten werden in der Grundlagen- wie in der klinischen Forschung vermehrt Schwerpunkte an der Medizinischen Universität Wien gesetzt. Die weiteren vier Forschungscluster sind Krebsforschung/Onkologie, vaskuläre/ kardiale Medizin, Neurowissenschaften und Bildgebung (Imaging).</p>
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		<title>VKI: Nahrungsergänzungsmittel sind überflüssig bis gesundheitsschädlich</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 23:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nahrungsergänzungsmittel sind nicht nur viel zu teuer, sondern meist überflüssig und manchmal sogar gesundheitsschädlich. Zu diesem Resume gelangt der Verein für Konsumenteninformation (VKI), der für die Februarausgabe seiner Zeitschrift &#8220;Konsument&#8221; die 5 meistgenannten Direktvertriebsfirmen Amway, FitLine, Herbalife, Juice Plus und Vemma getestet hat. &#8220;Ein gesunder Mensch, der sich halbwegs ausgewogen ernährt, braucht keine Nahrungsergänzungsmittel&#8221;, erklärt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Pillen-Vitamine.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14363" title="Pillen Vitamine" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Pillen-Vitamine-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a>Nahrungsergänzungsmittel sind nicht nur viel zu teuer, sondern meist überflüssig und manchmal sogar gesundheitsschädlich. Zu diesem Resume gelangt der Verein für Konsumenteninformation (VKI), der für die Februarausgabe seiner Zeitschrift &#8220;Konsument&#8221; die 5 meistgenannten Direktvertriebsfirmen Amway, FitLine, Herbalife, Juice Plus und Vemma getestet hat.</p>
<p>&#8220;Ein gesunder Mensch, der sich halbwegs ausgewogen ernährt, braucht keine Nahrungsergänzungsmittel&#8221;, erklärt VKI-Geschäftsführer Franz Floss: &#8220;Wer es mit Vitaminen und Mineralstoffen allzu gut meint, tut sich keinen Gefallen. Ein Zuviel an Vitamin A, E und Beta-Carotin kann gesundheitlich sogar problematisch werden&#8221;.</p>
<p><span id="more-14349"></span></p>
<p>Zwar kann z.B. bei Schwangeren, chronisch Kranken oder  Hochleistungssportlern die Einnahme von einzelnen konzentrierten  Nährstoffen sinnvoll sein &#8211; allerdings nur unter fachlicher Aufsicht.  Direktvertriebsfirmen steht Floss daher skeptisch gegenüber: &#8220;Der  Verkäufer benötigt kein Fachwissen, sondern nur einen Gewerbeschein.  Verdient wird hauptsächlich über Provisionen.&#8221; Die Kosten der von den Beratern empfohlenen Produkte sind auch entsprechend hoch: Bei  Amway rund 19 bis rund 74 Euro je nach Berater, bei FitLine rund 109  Euro, bei Herbalife zwischen 110 und 124 Euro und Juice Plus rund 75 Euro: &#8220;Viel  Geld für eine nicht bewiesene &#8211; oder unter Umständen sogar negative &#8211;  Wirkung&#8221;, betont VKI-Ernährungswissenschafterin Katrin Mittl.</p>
<p>&#8220;Die meisten der  überdosierten Nährstoffe, z.B. Biotin, Folat und Vitamin C, sind zwar  weniger problematisch, da sie wasserlöslich sind und über die Nieren  ausgeschieden werden&#8221;. Aber so Mittl: &#8220;Auf Dauer ist ein Zuviel an Vitaminen,  Mineralstoffen und Spurenelementen laut aktueller Studien aber nicht  ungefährlich. Dazu kommt, dass es bei Nahrungsergänzungsmitteln auch zu  Wechselwirkungen kommen kann. Im Vorfeld sollte daher abgeklärt werden,  ob Medikamente eingenommen werden und Allergien oder Unverträglichkeiten  bestehen.</p>
<p>&#8220;Von keinem der Berater der gestesteten Direktvertriebsfirmen (mit Amway kam überhaupt kein Beratungsgespräch zustande) kam im Test der Hinweis, vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit einem Arzt oder einer Ernährungsfachkraft zu sprechen. Stattdessen versuchten nahezu alle Verkäufer, die Kunden auch als Berater bzw. Teampartner anzuwerben: Ein Teil der im Direktvertrieb erzielten Provisionen wird über Anwerbungen verdient.</p>
<p>Auch die Aussagen der getesteten Berater waren laut VKI teils &#8220;grenzwertig&#8221;:  So behauptete einer, FitLine-Produkte &#8220;verhindern Verkühlung&#8221;. Ein anderer gab an, er habe seinen Diabetes mit den Produkten von Amway im Griff. Weiters gab es die &#8211; nicht zutreffende &#8211; Aussage, dass die Böden ausgelaugt sind und das darauf angebaute Obst und Gemüse qualitativ nicht mehr hochwertig ist, was die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln daher nötig mache. REchtlich sieht die Situation so aus: &#8220;Unabhängig vom Vertriebsweg darf kein Nahrungsergänzungsmittel damit  beworben werden, dass man damit Krankheiten vorbeugen, sie behandeln  oder heilen kann&#8221;.</p>
<p>Der VKI erhob bei allen in der Beratung verkauften Nahrungsergänzungsmitteln den Vitamin- und Mineralstoffgehalt und verglich die Ergebnisse mit den Empfehlungen des Gesundheitsministeriums. Bei FitLine gab es bei acht verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen Überschreitungen, bei Amway, Juice Plus<br />
und Herbalife jeweils eine.Die Dosierungsvorschläge der Berater wurden zusätzlich mit den vereinheitlichten Empfehlungen der Ernährungsgesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz verglichen (D-A-CH-Referenzwerte). Bei FitLine waren sieben Vitamine und Mineralstoffe überdosiert, bei Amway je nach Testperson vier bzw. drei und bei Juice Plus jeweils drei.</p>
<p>Fragen zum Thema Ernährung beantwortet der Verein für Konsumenteninformation unter der Hotline 0810 810 227 (Mo-Fr 9-15 Uhr, aus ganz Österreich Euro 0,0676/min), die in Zusammenarbeit mit dem Fonds Gesundes Österreich betreut wird. In der aktuellen &#8220;Konsument&#8221;-Ausgabe  werden übrigens auch rezeptfreie Arzneimittel getestet und DrEd kritisch beurteilt: &#8220;Finger weg vom Online-Doc&#8221;.</p>
<p>Weitere ausgewählte Beiträge zum Thema Ernährung und Gesundheit:</p>
<p><a title="VKI: Orthomolekulare Medizin gesundheitsgefährlich" href="http://www.redakteur.cc/vki-orthomolekulare-medizin/" target="_blank">Orthomolekulare Medizin: Vorsicht gesundheitsgefährlich</a></p>
<p><a title="Zusammenhang: Lebenswandel und Krebsrisiko" href="http://www.redakteur.cc/lebenswandel-und-krebsrisiko/" target="_blank">Lebenswandel beeinflusst Krebsrisiko</a></p>
<p><a title="Fraunhofer entwickelt Express-Bluttest" href="http://www.redakteur.cc/fraunhofer-entwickelt-express-bluttest/" target="_blank">Fraunhofer entwickelt Express-Bluttest</a></p>
<p><a title="Vitamine für Herz und Hirn" href="http://www.redakteur.cc/vitamine-fuer-herz-und-gehirn/" target="_blank">Vitamine C und B12 sind gut für Herz und Hirn</a></p>
<p id="post-14003"><a title="Permalink zu Wien: Schlüssel-Gen für Gehirnentwicklung entdeckt" rel="bookmark" href="http://www.redakteur.cc/schluessel-gen-fuer-gehirnentwicklung-entdeckt/">Wien: Schlüssel-Gen für Gehirnentwicklung entdeckt</a></p>
<p id="post-13494"><a title="Permalink zu Aktionswoche gegen illegale Arzneimittel" rel="bookmark" href="http://www.redakteur.cc/kampf-gegen-illegale-arzneimittel/">Aktionswoche gegen illegale Arzneimittel</a></p>
<p><a title="Studie über Wirksamkeit von Vitaminpräparaten" href="http://www.redakteur.cc/studie-prueft-wirksamkeit-von-vitaminpraeparaten/" target="_blank">Studie über Wirksamkeit von Vitamin-Präparaten</a></p>
<p id="post-13209"><a title="Permalink zu AK-Geflügeltest: Vorsicht gefährliche Keime" rel="bookmark" href="http://www.redakteur.cc/huehner-mit-keimen-belastet/">AK-Geflügeltest: Vorsicht gefährliche Keime</a></p>
<p id="post-14129"><a title="Permalink zu Österreichischer Arbeitsgesundheitsmonitor: Psychische Erkrankungen steigen" rel="bookmark" href="http://www.redakteur.cc/arbeitsgesundheitsmonitor-psychische-erkrankungen-steigen/">Österreichischer Arbeitsgesundheitsmonitor: Psychische Erkrankungen steigen</a></p>
<p><a title="Ärzte ohne Grenzen contra Novartis" href="http://www.redakteur.cc/aerzte-ohne-grenzen-stop-novartis/" target="_blank">Ärzte ohne Grenzen twittern gegen Pharma-Riesen Novartis</a></p>
<p id="post-10495"><a title="Permalink zu Wiener Studie: Stress führt zu Leberkrebs" rel="bookmark" href="http://www.redakteur.cc/studie-stress-fuehrt-zu-leberkrebs/">Wiener Studie: Stress führt zu Leberkrebs</a></p>
<p><a title="Foodwatch: Danone und Unilever missbrauchen Ärzte" href="http://www.redakteur.cc/vorwurf-danone-und-unilever-missbrauchen-aerzte/" target="_blank">Foodwatch: Mediziner lassen sich von Danone und Unilever missbrauchen</a></p>
<p><a title="Leitungswasser ist gesünder als Limos" href="http://www.redakteur.cc/umweltberatung-leitungswasser-ist-besser-als-limos/" target="_blank">Leitungswasser ist gesünder als Limos</a></p>
<p><a title="Hipp: Dreisteste Werbelüge des Jahres 2012" href="http://www.redakteur.cc/goldener-windbeutel-2012-fuer-hipp/" target="_blank">Goldener Windbeutel 2012 für dreistete Werbelüge des Jahres geht an Hipp</a></p>
<p><a title="Ernährungsfehler in der Kindheit führen zu Fettleibigkeit" href="http://www.redakteur.cc/kleinkinder-ernaehren-sich-falsch/" target="_blank">Ernährungsfehler bei Kleinkindern führen zu Fettleibigkeit</a></p>
<p><a title="Statistik: Todesursachen" href="http://www.redakteur.cc/oesterreichdie-haeufigsten-todesursachen-2011/" target="_blank">Die häufigsten Todesursachen in Österreich</a></p>
<p><a title="Kinder-Adventskalender mit Erdöl-Rükständen" href="http://www.redakteur.cc/schoko-adventskalender-bringt-krebs/" target="_blank">Kinder-Adventskalender mit Erdöl-Rückständen</a></p>
<p><a title="Das Activia-Märchen" href="http://www.redakteur.cc/foodwatch-und-das-activia-marchen/" target="_blank">Das Activia-Märchen</a></p>
<p><a title="Foodwatch will Verkaufsstop für Becel Pro Activ" href="http://www.redakteur.cc/becel-pro-activ-verkaufsstopp/" target="_blank">Foodwatch fordert Verkaufs-Stop für Becel</a></p>
<p><a title="Nicht gesunde Produkte in der Werbung" href="http://www.redakteur.cc/uber-gar-nicht-gesunde-produkte-in-der-werbung/" target="_blank">Über gar nicht gesunde Produkte in der Werbung</a></p>
<p><a title="Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit" href="http://www.redakteur.cc/tipps-gegen-die-fruehjahrsmuedigkeit/" target="_blank">Tipps gegen die Fürhjahrsmüdigkeit</a></p>
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		<title>Europäisches Zentrum zur Bekämpfung der Cyberkriminalität: Eröffnung am 11. Januar</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 23:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Täglich sind etwa eine Million Menschen weltweit Opfer einer Form von Cyberkriminalität. Schätzungen zufolge verlieren Opfer weltweit rund 290 Mrd. EUR pro Jahr aufgrund von Cyberkriminalität (Norton, 2011). Und nach einer kürzlich durchgeführten Eurobarometer-Umfrage machen sich Europäer weiterhin große Sorgen hinsichtlich der Cybersicherheit. 89 % der Internetnutzer vermeiden es, persönliche Daten im Netz offenzulegen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/european_cybercrime_centre.gif"><img class="alignright size-medium wp-image-14222" title="european_cybercrime_centre" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/european_cybercrime_centre-300x156.gif" alt="" width="300" height="156" /></a>Täglich sind etwa eine Million Menschen  weltweit Opfer einer Form von  Cyberkriminalität. Schätzungen zufolge  verlieren Opfer weltweit rund  290 Mrd. EUR pro Jahr aufgrund von  Cyberkriminalität (Norton, 2011). Und nach einer kürzlich durchgeführten  Eurobarometer-Umfrage machen sich  Europäer weiterhin große Sorgen  hinsichtlich der Cybersicherheit. 89 %  der Internetnutzer vermeiden es,  persönliche Daten im Netz offenzulegen  und 12% hatten es bereits mit  Online-Betrug zu tun.</p>
<p>Ab 11. Januar ist nun das neue Europäische Zentrum zur Bekämpfung der Cyberkriminalität (<a title="European Cibercrime Centre" href="https://www.europol.europa.eu/ec3" target="_blank">European Cybercrime Centre</a>) funktionsfähig und steht europäischen Bürgern und Unternehmen bei Bedrohungen durch Cyberkriminalität bei. Bei Online-Betrug, Online-Missbrauch von Kindern und anderen   Online-Straftaten – mit Tatverdächtigen überall auf der Welt – sind   regelmäßig Hunderte von Opfern gleichzeitig betroffen. Vorgänge dieser   Größenordnung sind durch nationale Polizeikräfte nicht erfolgreich zu   bewältigen. Die Eröffnung des Europäischen Zentrums zur Bekämpfung der  Cyberkriminalität verdeutlicht das neue Vorgehen der EU gegen  Cyberkriminalität. Von nun an wird ein stärker zukunftsgerichteter,  integrativer Ansatz verfolgt. Das Zentrum soll Erfahrungen und  Information bündeln, strafrechtliche Ermittlungen unterstützen und  EU-weite Lösungen fördern.<span id="more-14215"></span></p>
<p>Das Zentrum wird sich auf illegale  Online-Tätigkeiten organisierter krimineller Gruppen konzentrieren,  insbesondere im Zusammenhang mit e-banking und anderen  Online-Finanztätigkeiten sowie der sexuellen Ausbeutung von Kindern im  Internet. Im Focus stehen auch Straftaten, die das System der kritischen  Infrastrukturen und das Informationssystem in der EU beeinträchtigen.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Internet-Polizei-IMG_4330_bearbeitet-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-14218 alignleft" title="Internet-Polizei IMG_4330_bearbeitet-1" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Internet-Polizei-IMG_4330_bearbeitet-1-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a>Das  Zentrum wird ferner Forschung und Entwicklung erleichtern, die gezielte  Schulung von Strafverfolgern, Richtern und Staatsanwälten gewährleisten  und Bewertungen der Bedrohungen, einschließlich Trendanalysen und  Frühwarnung, erstellen. Um mehr Cyberkriminalitätsnetze zu zerschlagen,  wird das Zentrum die einschlägigen Daten sammeln und verarbeiten und den  Strafverfolgungseinheiten in den EU-Staaten ein Helpdesk für  Cyberkriminalität bieten. Es wird die EU-Staaten operationell  unterstützen (z.B. gegen Eindringen in Computernetze, Betrug, sexuellen  Missbrauch von Kindern usw.) und hochkarätiges technisches, analytisches  und forensisches Fachwissen in die gemeinsamen Untersuchungen auf  EU-Ebene einbringen.</p>
<p>An der offiziellen Eröffnung des Zentrums, das seinen Sitz beim   Europäischen Polizeiamt (Europol) im niederländischen Den Haag hat,   nimmt auch die EU-Kommissarin für Inneres Cecilia Malmström teil. „Dank des Zentrums wird die EU wesentlich effizienter gegen Cyberkriminalität vorgehen und ein freies, offenes und sicheres Internet verteidigen können. Cyberkriminelle sind clever und setzen neue Technologien direkt für kriminelle Zwecke ein. Mit dem Zentrum wollen wir mindestens genauso clever und schnell sein, so dass wir den Straftaten vorbeugen und sie bekämpfen können“, erklärt Malmström.</p>
<p>„Wir brauchen ein flexibles, adäquates Vorgehen gegen Cyberkriminalität, die keine Grenzen kennt und es Straftätern sehr leicht macht, sich zu verstecken. Als Mittelpunkt der operationellen investigativen und forensischen Unterstützung soll das Zentrum das entsprechende Knowhow sammeln und verbreiten. Da es alle einschlägigen Ressourcen in den EU-Mitgliedstaaten mobilisieren kann, soll es aber auch dazu dienen, die Bedrohung durch Cyberkriminelle- wo auch immer diese operieren &#8211; abzuschwächen und zu reduzieren“, verspricht Troels Oerting, Leiter des Europäischen Zentrums zur Bekämpfung der Cyberkriminalität.</p>
<p>Die Einrichtung des Europäischen Zentrums zur Bekämpfung der Cyberkriminalität ((IP/12/317 und MEMO/12/221) ist Teil eines Maßnahmenpakets zum Schutz der Bürger vor Online-Straftaten. Damit werden Legislativmaßnahmen wie die Richtlinie über Angriffe auf Informationssysteme (IP/10/1239 und MEMO/10/463) und die 2011 erlassene Richtlinie zur Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Ausbeutung von Kindern sowie der Kinderpornographie (IP/11/1255) ergänzt.</p>
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		<title>Wien: Schlüssel-Gen für Gehirnentwicklung entdeckt</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 23:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gentechnisch veränderter Mausembryo am 12. Tag der Entwicklung. Zellen, die das Tubb5-Protein bilden, fluoreszieren grün (besonders auffällig im Gehirn und Rückenmark). Foto: © IMP Ist die Gehirnentwicklung gestört, führt dies unter anderem zu einem krankhaft verkleinerten Kopf. Oder umgekehrt: Wenn Kinder mit dieser als Mikrozephalie bezeichneten Störung (dies betrifft eines von 10.000 Kindern) zur Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_14007" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mausembryo_Breuss_C-IMP.jpg"><img class="size-medium wp-image-14007 " title="Mausembryo_Breuss_C IMP" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mausembryo_Breuss_C-IMP-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Gentechnisch veränderter Mausembryo am 12. Tag der Entwicklung. Zellen, die das Tubb5-Protein bilden, fluoreszieren grün (besonders auffällig im Gehirn und Rückenmark).<br />
Foto: © IMP</h4>
</dl>
</div>
<p>Ist die Gehirnentwicklung gestört, führt dies unter anderem zu einem krankhaft verkleinerten Kopf. Oder umgekehrt: Wenn Kinder mit dieser als Mikrozephalie bezeichneten Störung (dies betrifft eines von 10.000 Kindern) zur Welt kommen, liegt die Ursache in einer fehlerhaften Entwicklung des Gehirns. Die Betroffenen sind geistig schwer beeinträchtigt und ihre Lebenserwartung ist deutlich verringert. Auch bestimmte Fälle von Autismus und Schizophrenie werden mit der Regulation der Gehirngröße in Verbindung gebracht.</p>
<p>Neurobiologen am Wiener Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) haben nun eines der Schlüssel-Gene für die menschliche Gehirnentwicklung identifiziert. Mutationen dieses Gens führen zu schweren Entwicklungsstörungen. Einige bekannte Krankheitsbilder könnten damit erklärt werden. Die Arbeit &#8220;Mutations in the beta-tubulin Gene TUBB5 Cause Microcephaly  with Structural Brain Abnormalities&#8221; erschien am 13. Dezember 2012 im  Online-Journal &#8220;Cell Reports&#8221;.<span id="more-14003"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_14006" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Human_brain_coronal_C-IMP.jpg"><img class="size-medium wp-image-14006 " title="Human_brain_coronal_C IMP" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Human_brain_coronal_C-IMP-300x115.jpg" alt="" width="300" height="115" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Größenvergleich zwischen einem gesunden Gehirn (links) und einem Mikrozephalus. Zeichnung nach einem coronaren Schnitt durch ein menschliches Hirn.<br />
Grafik: © IMP</h4>
</dl>
</div>
<p>Der australische Biologe David Keays, der am IMP eine Forschungsgruppe leitet, hat gemeinsam mit  seinem Doktoranden Martin Breuss ein für Mikrozephalie  verantwortliches Gen namens TUBB5 identifiziert. Es gehört einer Familie  von Genen an, die Varianten des Proteins Tubulin produzieren. Aus  Tubulin baut die Zelle ihr inneres Skelett auf, das sowohl bei  Bewegungen als auch bei der Teilung von Zellen eine wichtige Rolle  spielt.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Monash-Universität  (Australien) konnten die IMP-Forscher im Gehirn ungeborener Mäuse  gezielt die Funktion von TUBB5 stören. Dies führte zu Veränderungen im  Stammzellen-Pool und beeinträchtigte die Wanderung der Nervenzellen.  Beides &#8211; der ungehinderte Nachschub von Neuronen aus dem  Stammzell-Reservoir und ihre korrekte Positionierung am Bestimmungsort  in der Hirnrinde &#8211; sind wichtige Voraussetzungen für die  Gehirnentwicklung.</p>
<p>Diese Vorgänge sind auch aus einem evolutionären Blickwinkel  interessant. Die Anzahl der Nervenzellen relativ zum Körpergewicht und  ihre Anordnung in einem stark gefalteten Großhirn korrelieren mit der  Entwicklung von niederen Affen zu Primaten und schließlich zum Menschen.  Gene, die entweder die Zahl oder die Wanderung der Neuronen  beeinflussen, erlauben deshalb oft Rückschlüsse auf die genetischen  Grundlagen dieser Evolution.</p>
<p>Um zu überprüfen, ob die an Mäusen gewonnenen Erkenntnisse auch auf  den Menschen anwendbar sind, arbeitet David Keays mit Klinikern der  Pariser Sorbonne zusammen. Das französische Team unter Jamel Chelly  untersuchte 120 Patienten, deren Gehirnstruktur krankhaft verändert war  und die unter starken Behinderungen litten. Bei drei betroffenen Kindern  fanden sie ein mutiertes TUBB5-Gen. Für David Keays ist die  Aufklärung der Funktion von TUBB5 eine  wichtiger Schlüssel zum  Verständnis der Gehirnentwicklung. Und er fügt  hinzu: &#8220;Unsere Arbeit ist  ein gutes Beispiel dafür, wie sich  Erkenntnisse aus der  Grundlagenforschung an Tiermodellen auf die  Humanmedizin übertragen  lassen.&#8221;</p>
<p>Für die Mediziner ist ein solch ursächlicher Zusammenhang eine  wertvolle Information. Sie können Eltern von schwer  entwicklungsgestörten Kindern genetisch beraten und ihnen unter  Umständen die Angst vor weiteren Schwangerschaften nehmen. Langfristig  ist damit auch die Hoffnung verknüpft, eines Tages mit<br />
gezielten Therapien helfen zu können. Die Ursachen des verminderten Gehirnwachstums können -neben einem Gendeekt- umweltbedingter  Stress (zum Beispiel Alkoholmissbrauch, erhöhte radioaktive Strahlung) aber auch virale Infektionen (etwa eine Rötelnerkrankung in der  Schwangerschaft) sein.</p>
<p>Das Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie betreibt in Wien  biomedizinische Grundlagenforschung und wird dabei maßgeblich von  Boehringer Ingelheim unterstützt. Mehr als 200 ForscherInnen aus über 30  Nationen widmen sich der Aufklärung grundlegender molekularer  unellulärer Vorgänge, um komplexe biologische Phänomene im Detail zu  verstehen und Krankheitsmechanismen zu entschlüsseln.</p>
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		<title>Studie: Erträge der Banken im Private Banking stagnieren</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 22:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die seit Monaten anhaltende Aktienschwäche belastet das verwaltete Kundenvermögen in Deutschland. Die Wirtschaftskrise verbunden mit niedrigen (Spar-)Zinsen verhindert zudem, dass frische Gelder in Banken eingezahlt werden. Kurzum: Die Erträge der Banken im Private Banking stagnieren. Dies geht aus der soeben veröffentlichten Studie &#8220;Private Banking Survey 2012&#8243; des internationalen Beratungsunternehmens McKinsey hervor. In Deutschland schrumpfte das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bank-IMG_0850.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11388" title="Bank IMG_0850" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bank-IMG_0850-300x142.jpg" alt="" width="300" height="142" /></a>Die seit Monaten anhaltende Aktienschwäche belastet das verwaltete Kundenvermögen in Deutschland. Die Wirtschaftskrise verbunden mit niedrigen (Spar-)Zinsen verhindert zudem, dass frische Gelder in Banken eingezahlt werden. Kurzum: Die Erträge der Banken im Private Banking stagnieren. Dies geht aus der soeben veröffentlichten Studie &#8220;Private Banking Survey 2012&#8243; des internationalen Beratungsunternehmens McKinsey hervor.</p>
<p>In Deutschland schrumpfte das im Private Banking verwaltete Vermögen  (Assets under Management, AuM) demnach um 5%. Zwar wuchsen die frisch angelegten  Kundengelder (Nettomittelzuflüsse) um 1%, gleichzeitig  sank aber der  Wert der verwalteten Beträge durch Kursverluste an den Kapitalmärkten um  sechs Prozentpunkte. Daraus ergab sich unterm Strich der Rückgang um  5%. Im Jahr zuvor waren die AuM noch um 10% gestiegen (sieben  Prozentpunkte Performance und drei Prozentpunkte Nettomittelzuflüsse). Drei Viertel der befragten Institutionen sind Privatkundenbereiche von Universalbanken, bei den restlichen Teilnehmern handelt es sich um Spezialanbieter.<span id="more-13287"></span></p>
<p>Das Private-Banking-Geschäft, lange Zeit eines der attraktivsten Segmente im Finanzsektor, blieb demnach von den Auswirkungen der Finanzkrise nicht verschont. Nach einer leichten Erholung 2010 sah es anfangs so aus, als ob 2011 die Wende bringen  werde. Doch trotz eines guten Starts verlief die zweite Jahreshälfte für die Branche enttäuschend, was sich in einer insgesamt negativen Kapitalwertentwicklung und stagnierenden Gewinnen niederschlug. Dies sind einige der wichtigsten Ergebnisse des Private Banking Survey 2012 von McKinsey &amp; Company. Dieses Jahr nahmen über 160 Banken aus insgesamt 26 Ländern in Europa, dem Nahen Osten, Asien und Nordamerika an der Befragung teil.</p>
<p>Für die Banken in Westeuropa zeigt sich laut der McKinsey-Studie Private Banking Survey 2012 konkret folgendes Bild:</p>
<p>-   Die verwalteten Vermögen der westeuropäischen Privatbanken verzeichneten 2011 einen Rückgang um 3%. Die Nettozuflüsse betrugen  nur 1%, das ist die Hälfte von 2010 und nicht ausreichend, um die schlechte Marktperformance im Jahr 2011 zu kompensieren (-4%). Zwar war die Profitabilität der Banken insgesamt stabil, blieb jedoch deutlich unter Vorkrisenniveau: Die Gewinnmarge betrug unverändert 24 Basispunkte (also 0,24% des verwalteten Vermögens) und lag damit noch<br />
immer zwölf Basispunkte unter den Spitzenwerten von 2005 bis 2007.</p>
<p>-   Als Reaktion auf das schwierige Marktumfeld haben sich die Anlageschwerpunkte der Kundengelder verändert. So sank der Anteil von Aktien in den Portfolios der Privatbanken europaweit von 26 auf 24%, in Deutschland von 28 auf 25%. Der Anteil an festverzinslichen Wertpapieren sowie Festgeldern erhöhte sich hingegen von 56 auf 59% in Europa und von 52 auf 54% in Deutschland &#8211; ein klares Indiz für den verstärkten Wunsch der Kunden nach Sicherheit und Liquidität.</p>
<p>-   Gleichzeitig fällt auf, dass die einzelnen Banken sehr unterschiedliche Ergebnisse erzielen. Obgleich das Private-Banking-Geschäft im Durchschnitt noch immer positive Nettozuflüsse verbuchte, verloren 40% der Privatbanken im Jahr 2011 Kundengelder. Und der Markt ist in Bewegung: Während die Banken im stärksten Viertel des Markts 10% Nettozuflüsse verzeichneten, erlitten ihre Wettbewerber im unteren Quartil Nettoabflüsse in Höhe von 6%.</p>
<p>-   Die Kosten im Griff zu halten erwies sich für viele Anbieter als schwierig: Während die Erlöse nur um 3% zulegten, stiegen die absoluten Kosten 2011 um 4%. Getrieben wurde dieser Kostenanstieg durch ein Anschwellen der Kosten für Backoffice/IT und Gemeinkosten um 7% (dieser Kostenblock macht 45% der Gesamtkosten aus), was unter anderem an den strengeren Anforderungen an Compliance und Risikomanagement liegt. Auch hier zeigt sich, wie unterschiedlich sich der Markt entwickelt: Entgegen dem branchendurchschnittlichen Kostenanstieg gelang es einem Drittel der Privatbanken, ihre Kosten um im Schnitt 6% zu senken. Größe wird zu einem immer bedeutenderen Faktor: Zwischen 2007 und 2011 stieg der Aufwand von Banken mit weniger als 10 Mrd. EUR verwaltetem Vermögen in einem Booking Center von 69 auf 75 Basispunkte &#8211; Banken mit höherem verwalteten Vermögen verzeichneten hingegen einen Rückgang des Aufwands von 53 auf 52<br />
Basispunkte.</p>
<p>-   Während der aktuellen Krise erwiesen sich die Private-Banking-Bereiche der Universalbanken auf ihrem eigenen Markt am robustesten: Sie erreichten Nettozuflüsse von 2% und die höchste durchschnittliche Profitabilität (34 Basispunkte). Die unabhängigen Boutiquen konnten zwar Marktanteile gewinnen (4%), wurden wegen der stärkeren Spezialisierung auf das Anlagegeschäft bei den Erträgen aber härter getroffen (26 Basispunkte). Viele internationale Anbieter hat die Krise bei ihrem Engagement im Ausland hart erwischt &#8211; weder konnten sie Neukundengelder gewinnen noch ihre Profitabilität verbessern.</p>
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