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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Fachwissen</title>
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		<title>VKI: Nahrungsergänzungsmittel sind überflüssig bis gesundheitsschädlich</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 23:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nahrungsergänzungsmittel sind nicht nur viel zu teuer, sondern meist überflüssig und manchmal sogar gesundheitsschädlich. Zu diesem Resume gelangt der Verein für Konsumenteninformation (VKI), der für die Februarausgabe seiner Zeitschrift &#8220;Konsument&#8221; die 5 meistgenannten Direktvertriebsfirmen Amway, FitLine, Herbalife, Juice Plus und Vemma getestet hat. &#8220;Ein gesunder Mensch, der sich halbwegs ausgewogen ernährt, braucht keine Nahrungsergänzungsmittel&#8221;, erklärt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Pillen-Vitamine.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14363" title="Pillen Vitamine" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Pillen-Vitamine-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a>Nahrungsergänzungsmittel sind nicht nur viel zu teuer, sondern meist überflüssig und manchmal sogar gesundheitsschädlich. Zu diesem Resume gelangt der Verein für Konsumenteninformation (VKI), der für die Februarausgabe seiner Zeitschrift &#8220;Konsument&#8221; die 5 meistgenannten Direktvertriebsfirmen Amway, FitLine, Herbalife, Juice Plus und Vemma getestet hat.</p>
<p>&#8220;Ein gesunder Mensch, der sich halbwegs ausgewogen ernährt, braucht keine Nahrungsergänzungsmittel&#8221;, erklärt VKI-Geschäftsführer Franz Floss: &#8220;Wer es mit Vitaminen und Mineralstoffen allzu gut meint, tut sich keinen Gefallen. Ein Zuviel an Vitamin A, E und Beta-Carotin kann gesundheitlich sogar problematisch werden&#8221;.</p>
<p><span id="more-14349"></span></p>
<p>Zwar kann z.B. bei Schwangeren, chronisch Kranken oder  Hochleistungssportlern die Einnahme von einzelnen konzentrierten  Nährstoffen sinnvoll sein &#8211; allerdings nur unter fachlicher Aufsicht.  Direktvertriebsfirmen steht Floss daher skeptisch gegenüber: &#8220;Der  Verkäufer benötigt kein Fachwissen, sondern nur einen Gewerbeschein.  Verdient wird hauptsächlich über Provisionen.&#8221; Die Kosten der von den Beratern empfohlenen Produkte sind auch entsprechend hoch: Bei  Amway rund 19 bis rund 74 Euro je nach Berater, bei FitLine rund 109  Euro, bei Herbalife zwischen 110 und 124 Euro und Juice Plus rund 75 Euro: &#8220;Viel  Geld für eine nicht bewiesene &#8211; oder unter Umständen sogar negative &#8211;  Wirkung&#8221;, betont VKI-Ernährungswissenschafterin Katrin Mittl.</p>
<p>&#8220;Die meisten der  überdosierten Nährstoffe, z.B. Biotin, Folat und Vitamin C, sind zwar  weniger problematisch, da sie wasserlöslich sind und über die Nieren  ausgeschieden werden&#8221;. Aber so Mittl: &#8220;Auf Dauer ist ein Zuviel an Vitaminen,  Mineralstoffen und Spurenelementen laut aktueller Studien aber nicht  ungefährlich. Dazu kommt, dass es bei Nahrungsergänzungsmitteln auch zu  Wechselwirkungen kommen kann. Im Vorfeld sollte daher abgeklärt werden,  ob Medikamente eingenommen werden und Allergien oder Unverträglichkeiten  bestehen.</p>
<p>&#8220;Von keinem der Berater der gestesteten Direktvertriebsfirmen (mit Amway kam überhaupt kein Beratungsgespräch zustande) kam im Test der Hinweis, vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit einem Arzt oder einer Ernährungsfachkraft zu sprechen. Stattdessen versuchten nahezu alle Verkäufer, die Kunden auch als Berater bzw. Teampartner anzuwerben: Ein Teil der im Direktvertrieb erzielten Provisionen wird über Anwerbungen verdient.</p>
<p>Auch die Aussagen der getesteten Berater waren laut VKI teils &#8220;grenzwertig&#8221;:  So behauptete einer, FitLine-Produkte &#8220;verhindern Verkühlung&#8221;. Ein anderer gab an, er habe seinen Diabetes mit den Produkten von Amway im Griff. Weiters gab es die &#8211; nicht zutreffende &#8211; Aussage, dass die Böden ausgelaugt sind und das darauf angebaute Obst und Gemüse qualitativ nicht mehr hochwertig ist, was die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln daher nötig mache. REchtlich sieht die Situation so aus: &#8220;Unabhängig vom Vertriebsweg darf kein Nahrungsergänzungsmittel damit  beworben werden, dass man damit Krankheiten vorbeugen, sie behandeln  oder heilen kann&#8221;.</p>
<p>Der VKI erhob bei allen in der Beratung verkauften Nahrungsergänzungsmitteln den Vitamin- und Mineralstoffgehalt und verglich die Ergebnisse mit den Empfehlungen des Gesundheitsministeriums. Bei FitLine gab es bei acht verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen Überschreitungen, bei Amway, Juice Plus<br />
und Herbalife jeweils eine.Die Dosierungsvorschläge der Berater wurden zusätzlich mit den vereinheitlichten Empfehlungen der Ernährungsgesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz verglichen (D-A-CH-Referenzwerte). Bei FitLine waren sieben Vitamine und Mineralstoffe überdosiert, bei Amway je nach Testperson vier bzw. drei und bei Juice Plus jeweils drei.</p>
<p>Fragen zum Thema Ernährung beantwortet der Verein für Konsumenteninformation unter der Hotline 0810 810 227 (Mo-Fr 9-15 Uhr, aus ganz Österreich Euro 0,0676/min), die in Zusammenarbeit mit dem Fonds Gesundes Österreich betreut wird. In der aktuellen &#8220;Konsument&#8221;-Ausgabe  werden übrigens auch rezeptfreie Arzneimittel getestet und DrEd kritisch beurteilt: &#8220;Finger weg vom Online-Doc&#8221;.</p>
<p>Weitere ausgewählte Beiträge zum Thema Ernährung und Gesundheit:</p>
<p><a title="VKI: Orthomolekulare Medizin gesundheitsgefährlich" href="http://www.redakteur.cc/vki-orthomolekulare-medizin/" target="_blank">Orthomolekulare Medizin: Vorsicht gesundheitsgefährlich</a></p>
<p><a title="Zusammenhang: Lebenswandel und Krebsrisiko" href="http://www.redakteur.cc/lebenswandel-und-krebsrisiko/" target="_blank">Lebenswandel beeinflusst Krebsrisiko</a></p>
<p><a title="Fraunhofer entwickelt Express-Bluttest" href="http://www.redakteur.cc/fraunhofer-entwickelt-express-bluttest/" target="_blank">Fraunhofer entwickelt Express-Bluttest</a></p>
<p><a title="Vitamine für Herz und Hirn" href="http://www.redakteur.cc/vitamine-fuer-herz-und-gehirn/" target="_blank">Vitamine C und B12 sind gut für Herz und Hirn</a></p>
<p id="post-14003"><a title="Permalink zu Wien: Schlüssel-Gen für Gehirnentwicklung entdeckt" rel="bookmark" href="http://www.redakteur.cc/schluessel-gen-fuer-gehirnentwicklung-entdeckt/">Wien: Schlüssel-Gen für Gehirnentwicklung entdeckt</a></p>
<p id="post-13494"><a title="Permalink zu Aktionswoche gegen illegale Arzneimittel" rel="bookmark" href="http://www.redakteur.cc/kampf-gegen-illegale-arzneimittel/">Aktionswoche gegen illegale Arzneimittel</a></p>
<p><a title="Studie über Wirksamkeit von Vitaminpräparaten" href="http://www.redakteur.cc/studie-prueft-wirksamkeit-von-vitaminpraeparaten/" target="_blank">Studie über Wirksamkeit von Vitamin-Präparaten</a></p>
<p id="post-13209"><a title="Permalink zu AK-Geflügeltest: Vorsicht gefährliche Keime" rel="bookmark" href="http://www.redakteur.cc/huehner-mit-keimen-belastet/">AK-Geflügeltest: Vorsicht gefährliche Keime</a></p>
<p id="post-14129"><a title="Permalink zu Österreichischer Arbeitsgesundheitsmonitor: Psychische Erkrankungen steigen" rel="bookmark" href="http://www.redakteur.cc/arbeitsgesundheitsmonitor-psychische-erkrankungen-steigen/">Österreichischer Arbeitsgesundheitsmonitor: Psychische Erkrankungen steigen</a></p>
<p><a title="Ärzte ohne Grenzen contra Novartis" href="http://www.redakteur.cc/aerzte-ohne-grenzen-stop-novartis/" target="_blank">Ärzte ohne Grenzen twittern gegen Pharma-Riesen Novartis</a></p>
<p id="post-10495"><a title="Permalink zu Wiener Studie: Stress führt zu Leberkrebs" rel="bookmark" href="http://www.redakteur.cc/studie-stress-fuehrt-zu-leberkrebs/">Wiener Studie: Stress führt zu Leberkrebs</a></p>
<p><a title="Foodwatch: Danone und Unilever missbrauchen Ärzte" href="http://www.redakteur.cc/vorwurf-danone-und-unilever-missbrauchen-aerzte/" target="_blank">Foodwatch: Mediziner lassen sich von Danone und Unilever missbrauchen</a></p>
<p><a title="Leitungswasser ist gesünder als Limos" href="http://www.redakteur.cc/umweltberatung-leitungswasser-ist-besser-als-limos/" target="_blank">Leitungswasser ist gesünder als Limos</a></p>
<p><a title="Hipp: Dreisteste Werbelüge des Jahres 2012" href="http://www.redakteur.cc/goldener-windbeutel-2012-fuer-hipp/" target="_blank">Goldener Windbeutel 2012 für dreistete Werbelüge des Jahres geht an Hipp</a></p>
<p><a title="Ernährungsfehler in der Kindheit führen zu Fettleibigkeit" href="http://www.redakteur.cc/kleinkinder-ernaehren-sich-falsch/" target="_blank">Ernährungsfehler bei Kleinkindern führen zu Fettleibigkeit</a></p>
<p><a title="Statistik: Todesursachen" href="http://www.redakteur.cc/oesterreichdie-haeufigsten-todesursachen-2011/" target="_blank">Die häufigsten Todesursachen in Österreich</a></p>
<p><a title="Kinder-Adventskalender mit Erdöl-Rükständen" href="http://www.redakteur.cc/schoko-adventskalender-bringt-krebs/" target="_blank">Kinder-Adventskalender mit Erdöl-Rückständen</a></p>
<p><a title="Das Activia-Märchen" href="http://www.redakteur.cc/foodwatch-und-das-activia-marchen/" target="_blank">Das Activia-Märchen</a></p>
<p><a title="Foodwatch will Verkaufsstop für Becel Pro Activ" href="http://www.redakteur.cc/becel-pro-activ-verkaufsstopp/" target="_blank">Foodwatch fordert Verkaufs-Stop für Becel</a></p>
<p><a title="Nicht gesunde Produkte in der Werbung" href="http://www.redakteur.cc/uber-gar-nicht-gesunde-produkte-in-der-werbung/" target="_blank">Über gar nicht gesunde Produkte in der Werbung</a></p>
<p><a title="Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit" href="http://www.redakteur.cc/tipps-gegen-die-fruehjahrsmuedigkeit/" target="_blank">Tipps gegen die Fürhjahrsmüdigkeit</a></p>
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		<title>Europäisches Zentrum zur Bekämpfung der Cyberkriminalität: Eröffnung am 11. Januar</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 23:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Täglich sind etwa eine Million Menschen weltweit Opfer einer Form von Cyberkriminalität. Schätzungen zufolge verlieren Opfer weltweit rund 290 Mrd. EUR pro Jahr aufgrund von Cyberkriminalität (Norton, 2011). Und nach einer kürzlich durchgeführten Eurobarometer-Umfrage machen sich Europäer weiterhin große Sorgen hinsichtlich der Cybersicherheit. 89 % der Internetnutzer vermeiden es, persönliche Daten im Netz offenzulegen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/european_cybercrime_centre.gif"><img class="alignright size-medium wp-image-14222" title="european_cybercrime_centre" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/european_cybercrime_centre-300x156.gif" alt="" width="300" height="156" /></a>Täglich sind etwa eine Million Menschen  weltweit Opfer einer Form von  Cyberkriminalität. Schätzungen zufolge  verlieren Opfer weltweit rund  290 Mrd. EUR pro Jahr aufgrund von  Cyberkriminalität (Norton, 2011). Und nach einer kürzlich durchgeführten  Eurobarometer-Umfrage machen sich  Europäer weiterhin große Sorgen  hinsichtlich der Cybersicherheit. 89 %  der Internetnutzer vermeiden es,  persönliche Daten im Netz offenzulegen  und 12% hatten es bereits mit  Online-Betrug zu tun.</p>
<p>Ab 11. Januar ist nun das neue Europäische Zentrum zur Bekämpfung der Cyberkriminalität (<a title="European Cibercrime Centre" href="https://www.europol.europa.eu/ec3" target="_blank">European Cybercrime Centre</a>) funktionsfähig und steht europäischen Bürgern und Unternehmen bei Bedrohungen durch Cyberkriminalität bei. Bei Online-Betrug, Online-Missbrauch von Kindern und anderen   Online-Straftaten – mit Tatverdächtigen überall auf der Welt – sind   regelmäßig Hunderte von Opfern gleichzeitig betroffen. Vorgänge dieser   Größenordnung sind durch nationale Polizeikräfte nicht erfolgreich zu   bewältigen. Die Eröffnung des Europäischen Zentrums zur Bekämpfung der  Cyberkriminalität verdeutlicht das neue Vorgehen der EU gegen  Cyberkriminalität. Von nun an wird ein stärker zukunftsgerichteter,  integrativer Ansatz verfolgt. Das Zentrum soll Erfahrungen und  Information bündeln, strafrechtliche Ermittlungen unterstützen und  EU-weite Lösungen fördern.<span id="more-14215"></span></p>
<p>Das Zentrum wird sich auf illegale  Online-Tätigkeiten organisierter krimineller Gruppen konzentrieren,  insbesondere im Zusammenhang mit e-banking und anderen  Online-Finanztätigkeiten sowie der sexuellen Ausbeutung von Kindern im  Internet. Im Focus stehen auch Straftaten, die das System der kritischen  Infrastrukturen und das Informationssystem in der EU beeinträchtigen.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Internet-Polizei-IMG_4330_bearbeitet-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-14218 alignleft" title="Internet-Polizei IMG_4330_bearbeitet-1" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Internet-Polizei-IMG_4330_bearbeitet-1-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a>Das  Zentrum wird ferner Forschung und Entwicklung erleichtern, die gezielte  Schulung von Strafverfolgern, Richtern und Staatsanwälten gewährleisten  und Bewertungen der Bedrohungen, einschließlich Trendanalysen und  Frühwarnung, erstellen. Um mehr Cyberkriminalitätsnetze zu zerschlagen,  wird das Zentrum die einschlägigen Daten sammeln und verarbeiten und den  Strafverfolgungseinheiten in den EU-Staaten ein Helpdesk für  Cyberkriminalität bieten. Es wird die EU-Staaten operationell  unterstützen (z.B. gegen Eindringen in Computernetze, Betrug, sexuellen  Missbrauch von Kindern usw.) und hochkarätiges technisches, analytisches  und forensisches Fachwissen in die gemeinsamen Untersuchungen auf  EU-Ebene einbringen.</p>
<p>An der offiziellen Eröffnung des Zentrums, das seinen Sitz beim   Europäischen Polizeiamt (Europol) im niederländischen Den Haag hat,   nimmt auch die EU-Kommissarin für Inneres Cecilia Malmström teil. „Dank des Zentrums wird die EU wesentlich effizienter gegen Cyberkriminalität vorgehen und ein freies, offenes und sicheres Internet verteidigen können. Cyberkriminelle sind clever und setzen neue Technologien direkt für kriminelle Zwecke ein. Mit dem Zentrum wollen wir mindestens genauso clever und schnell sein, so dass wir den Straftaten vorbeugen und sie bekämpfen können“, erklärt Malmström.</p>
<p>„Wir brauchen ein flexibles, adäquates Vorgehen gegen Cyberkriminalität, die keine Grenzen kennt und es Straftätern sehr leicht macht, sich zu verstecken. Als Mittelpunkt der operationellen investigativen und forensischen Unterstützung soll das Zentrum das entsprechende Knowhow sammeln und verbreiten. Da es alle einschlägigen Ressourcen in den EU-Mitgliedstaaten mobilisieren kann, soll es aber auch dazu dienen, die Bedrohung durch Cyberkriminelle- wo auch immer diese operieren &#8211; abzuschwächen und zu reduzieren“, verspricht Troels Oerting, Leiter des Europäischen Zentrums zur Bekämpfung der Cyberkriminalität.</p>
<p>Die Einrichtung des Europäischen Zentrums zur Bekämpfung der Cyberkriminalität ((IP/12/317 und MEMO/12/221) ist Teil eines Maßnahmenpakets zum Schutz der Bürger vor Online-Straftaten. Damit werden Legislativmaßnahmen wie die Richtlinie über Angriffe auf Informationssysteme (IP/10/1239 und MEMO/10/463) und die 2011 erlassene Richtlinie zur Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Ausbeutung von Kindern sowie der Kinderpornographie (IP/11/1255) ergänzt.</p>
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		<title>Journalistenclub startet umfassende Lehrredaktion</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 23:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer Lehrredaktion für alle Medienbereiche startet der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) erstmals in Österreich &#8220;eine ganzheitliche außeruniversitäre Journalistenausbildung. Im Rahmen seiner Journalismus &#38; Medien Akademie unter dem Titel &#8220;Journalismus 2020&#8243; werden angehende Journalistinnen und Journalisten ab dem Wintersemester 2012/13 in einem zweisemestrigen Kurs von renommierten Journalisten in allen journalistischen Bereichen (Print, Hörfunk, Fernsehen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖJC-Schulungsraum_Hannes-Hochmuth.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-11868" title="ÖJC-Schulungsraum_Foto: ÖJC/Hannes Hochmuth" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖJC-Schulungsraum_Hannes-Hochmuth-300x150.gif" alt="" width="300" height="150" /></a>Mit einer Lehrredaktion für alle Medienbereiche startet der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) erstmals in Österreich &#8220;eine ganzheitliche       außeruniversitäre Journalistenausbildung. Im Rahmen seiner Journalismus &amp; Medien Akademie unter dem Titel &#8220;Journalismus 2020&#8243; werden angehende Journalistinnen und Journalisten ab dem Wintersemester 2012/13 in einem zweisemestrigen Kurs von renommierten Journalisten in allen journalistischen Bereichen (Print, Hörfunk, Fernsehen und Multimedia) praxisnah unterrichtet werden.</p>
</div>
<p>Aufnahmebedingung ist das Bestehen des ÖJC-Assessment-Centers. Die  Lehrveranstaltungen umfassen während der zweisemestrigen Dauer insgesamt  238 Unterrichtseinheiten, wobei eine abendliche Lehrveranstaltung mit  vier Unterrichtseinheiten pro Woche plus jeweils ein Wochenende pro  Monat als zweitägige Blockveranstaltung angeboten werden. Der Zeitplan  orientiert sich an der Semestereinteilung der österreichischen  Universitäten. Die Kosten betragen 890 Euro pro Semester. Die Studierenden an der Journalismus &amp; Medien  Akademie des ÖJC erhalten nach Abschluss der Ausbildung und nach  Bestehen einer kommissionellen Prüfung ein Zertifikat.<span id="more-11865"></span></p>
<p>In der Ausbildung geht es laut ÖJC nicht nur um den Erwerb von Grundkenntnissen der Abläufe in der Massenkommunikation und der Struktur und Organisation unterschiedlichster Medien, sondern sie erwerben vor allem berufsspezifische Fachkompetenz. Unterrichtsfächer sind u.a. Mediengeschichte, Verlagswesen, sowie Medien- und Urheberrecht, vor allem aber eine Schreibwerkstatt, in der von Print, Radio und TV über Pressefotografie bis zu Unternehmenskommunikation sämtliche journalistischen Darstellungsformen geübt werden. Dabei entstehen &#8220;echte&#8221; Medien, die später als Vorzeigeprodukte der Kursteilnehmer dienen.</p>
<p>Dieses Bildungsangebot ist laut ÖJC für alle interessant, die an einer fundierten und vielseitigen journalistischen Grundausbildung interessiert sind. Überdies stellt die Lehrredaktion des ÖJC eine Chance für jene Studienanfänger dar, welche die Eingangsphase in einem mediennahen Studienzweig nicht geschafft haben und folglich für dieses Fach an der jeweiligen Universität für ihr weiteres Leben gesperrt sind. Der Lehrgang kann aber auch berufsbegleitend besucht werden. Das kommt unter Umständen dann in Frage, wenn jemand einen Umstieg etwa von Print zu TV erwägt und sich rechtzeitig ein fundiertes Fachwissen aneignen möchte. Weitere Informationen: Journalismus &amp; Medien Akademie des ÖJC, Blutgasse 3, 1010 Wien, Mail: <a rel="nofollow" href="http://www.ots.at/email/office/oejc.at" target="_blank">office@oejc.at</a></p>
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		<title>Wissenschaftspublizistik-Staatspreis für Martin Haidinger und Julia Schafferhofer</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 12:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/BeatrixKarl_MartinHaidinger-JuliaSchafferhoferOBS-MartinaDraper.jpg"><img class="size-full wp-image-5472" title="BeatrixKarl_MartinHaidinger-JuliaSchafferhoferOBS-MartinaDraper" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/BeatrixKarl_MartinHaidinger-JuliaSchafferhoferOBS-MartinaDraper.jpg" alt="" width="306" height="204" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Preisträger Martin Haidinger und Julia Schafferhofer mit Wissenschaftsministerin Beatrix Karl (Bildmitte)<br />
Foto: Martina Draper (obs) </dd>
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</h4>
<p>Der Ö1-Redakteur Martin Haidinger wurde heute mit dem Österreichischen Staatspreis für Wissenschaftspublizistik ausgezeichnet. Julia Schafferhofer, Redakteurin der Kleinen Zeitung erhielt den Förderpreis. Die Auszeichnung wird im Zwei-Jahres-Rhythmus vergeben und ist mit 5.500 Euro dotiert. Für den Förderungspreis (Höchstalter 35 Jahre) beträgt die Dotation 2.500 Euro.</p>
<p>&#8220;Mit Martin Haidinger und Julia Schafferhofer werden die Preise an zwei Persönlichkeiten verliehen, die nicht nur journalistisches Talent, sondern vor allem auch großes Fachwissen und Leidenschaft für ihren Beruf auszeichnet&#8221;, würdigte Wissenschafts- und Forschungsministerin Beatrix Karl die Ausgezeichneten: &#8220;Wir brauchen verstärktes Bewusstsein der Gesellschaft, wie wichtig Wissenschaft und Forschung ist.&#8221; Es sei wichtig, &#8220;komplexe Sachverhalte verständlich und spannend aufzubereiten,&#8221; denn &#8220;wissenschaftliche Inhalte schaffen es nur dann in die Medien und in die Öffentlichkeit, wenn engagierte Journalistinnen und Journalisten mit ihrer qualitätsvollen Arbeit dahinter stehen,&#8221; betonte die Ministerin.<span id="more-5468"></span></p>
<p>Laut einer Lifestyle-Umfrage der GfK-Austria Sozialforschung im Auftrag des Wissenschaftsministeriums (BMWF) möchten 47 Prozent der Bevölkerung besser über aktuelle Forschungsergebnisse informiert werden. &#8220;Ich sehe das als klaren Auftrag für Wissenschaftsjournalisten.&#8221; Diese Umfrage bestätige auch sehr deutlich &#8220;die Bedeutung einer glaubwürdigen und kompetenten Wissenschaftskommunikation,&#8221; sagte Karl.</p>
<p>Martin Haidinger startete seine journalistische Laufbahn 1989 beim ORF-Fernsehen. Eine weitere Station in seiner Karriere war das ORF-Landesstudio Wien, wo er einer der ersten &#8220;rasenden Reporter&#8221; war. Seit 1993 ist er als Gestalter und Moderator in der Ö1-Hauptabteilung &#8220;Wissenschaft, Bildung, Gesellschaft&#8221; tätig, u. a. für Sendungen wie &#8220;Wissen Aktuell&#8221; und &#8220;Dimensionen&#8221;, sowie für die Ö1-&#8221;Journale&#8221;. Darüber hinaus ist Haidinger Autor mehrerer Sachbücher und Romane, zuletzt erschien &#8220;Unser Hitler und ihr Landsmann&#8221;, und als Literaturinterpret und Kabarettist tätig. Die Förderungspreisträgerin Julia Schafferhofer ist freie Wissenschaftsjournalistin bei der &#8220;Kleinen Zeitung&#8221; und dort seit 2007 auch für die &#8220;Wissen-Seite&#8221; im sonntäglichen &#8220;LebensArt&#8221;-Magazin verantwortlich.</p>
<p>Der Jury im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung gehören an: Clemens Hüffel (BMWF, Vorsitz), Martha Brinek (BMWF), Robert Buchacher (Profil, Preisträger 2006/2007), Gisela Hopfmüller-Hlavac (ehem. ORF), Christian Müller (APA), Elisabeth Juliane Nöstlinger (Vorsitzende des Klubs der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten) sowie Erich Witzmann (Die Presse).</p>
<p>Bereits gestern hatte Wissenschafts- und Forschungsministerin Beatrix Karl hohe staatliche Auszeichnungen an den Psychiater Siegfried Kaspar (Grosses Silbernes Ehrenzeichen der Republik), an den Professor für Judaistik Günter Stemberger (Grosses Silbernes Ehrenzeichen der Republik), an den Moraltheologen Günter Virt (Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst erster Klasse), an den Hydrologen Bernhard Schmid (Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst), an die Biographin Elisabeth Lebensaft (Ehrenprofessor) und an den Glücksspielforscher Gert Schmidt (Ehrenprofessor) verliehen. Die Ausgezeichneten decken eine breite Palette an Forschungsgebieten ab -von der Theologie über die Judaistik und Ethik bis hin zu Medizin, Neurowissenschaften und Technik.: &#8220;Mit ihrem wissenschaftlichen Engagement bereichern sie nicht nur den Wissenschaftsstandort Österreich &#8211; ihre Arbeit strahlt weit über die heimischen Grenzen hinaus&#8221;, betonte die Ministerin.</p>
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