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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Diabetes</title>
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		<title>Heute ist Welt-Herz-Tag</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Sep 2013 22:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herz-Kreislauferkrankungen sind die Todesursache iNummer 1 in Österreich, ja in ganz Europa. Im Vorjahr waren 42,7 Prozent der Todesfälle in Österreich darauf zurückzuführen. Und nur eine nachhaltige Änderung des Lebensstils minimiert die Risikofaktoren. Darauf weist die Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK) hin und bietet anlässlich des heutigen Welt-Herz-Tags Tips für eine gesunde Lebensweise an. Die Weltgesundheitsorganisation WHO [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herz-Kreislauferkrankungen sind die Todesursache iNummer 1 in Österreich, ja in ganz Europa. Im Vorjahr waren 42,7 Prozent der Todesfälle in Österreich darauf zurückzuführen. Und nur eine nachhaltige Änderung des Lebensstils minimiert die Risikofaktoren. Darauf weist die Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK) hin und bietet anlässlich des heutigen Welt-Herz-Tags Tips für eine gesunde Lebensweise an. <span id="more-15509"></span></p>
<p>Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass man mit den richtigen vorbeugenden Maßnahmen die Hälfte der Todesfälle verhindern kann, die auf Herz-Kreis-lauferkrankungen zurückzuführen sind. &#8220;Tun Sie etwas für Ihr Herz&#8221;, appelliert NÖGKK-Chefarzt-Stv. Christoph Holzer: &#8220;Zu den größten Risikofaktoren gehören Bluthochdruck, Rauchen, Bewegungsmangel, Übergewicht, Veränderungen im Fettstoffwechsel, Diabetes mellitus oder übermäßiger Alkoholkonsum&#8221;: Zu viel Alkohol setzt dem Herzen zu. Keine Kompromisse darf es bei der  Zigarette geben: Mit dem Rauchen sollte man überhaupt aufhören, erklärt der Arzt:</p>
<p>&#8220;Ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung spielt beim Kampf gegen den Herztod eine wichtige Rolle. Vor allem die mediterrane Kost mit viel Gemüse und Obst sowie Fisch und Olivenöl senkt das Herzinfarktrisiko.&#8221; Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems würden zudem fälschlicherweise oft als &#8220;männliches Problem&#8221; gesehen. Gerade die Statistiken der vergangenen Jahre würden jedoch beweisen, dass auch immer mehr Frauen daran sterben.</p>
<p>Allein in Niederösterreich sind 2012 mehr als 7000 Menschen an den Folgen von Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall gestorben. Von Herzinsuffizienz (Herzschwäche) sind 60 000 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher betroffen.</p>
<p>NÖGKK-Tipps für mehr Herzgesundheit:</p>
<p>- Stellen Sie Ihren Speiseplan um und achten Sie auf eine gesunde Ernährung. Essen Sie täglich fünf Portionen Gemüse oder Obst. Eine ballaststoffreiche Kost ist kalorienarm und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Gönnen Sie sich mehr Fisch und reduzieren Sie Fleisch.</p>
<p>- Tauschen Sie ein bisschen Blut gegen wichtige Informationen. Lassen Sie Ihre Blutfettwerte kontrollieren und sich im Falle erhöhter Werte vom Arzt behandeln. Das richtige Fett hilft bei der Vermeidung arteriosklerotischer Veränderungen. Verwenden Sie deshalb pflanzliche Öle wie Raps- oder Olivenöl. Sie sind reich an (guten) ungesättigten Fettsäuren. Vermeiden Sie möglichst Transfettsäuren, die häufig in industriell gefertigten Nahrungsmitteln vorkommen.</p>
<p>- Übergewicht ist gefährlich: Nehmen Sie ab und schränken Sie zusätzlich den Alkoholkonsum ein. Der Body-Mass-Index (BMI)  sollte unter 25 liegen. Die Reduktion von alkoholischen Getränken hat einen positiven Effekt auf den Blutdruck.</p>
<p>- Bluthochdruck ist ein Risikofaktor für die Entstehung von Arteriosklerose und Herzinsuffizienz. Lassen Sie deshalb den Blutdruck messen. Wiederholte Werte über 140/90 mmHg deuten auf Bluthochdruck hin.</p>
<p>- Sagen Sie der Zigarette ade und geben Sie das Rauchen auf! Nikotinkonsum ist einer der Hauptrisikofaktoren für eine Herz-Kreislauferkrankung. Hilfe und umfassende Beratung erhalten Sie beim von der NÖGKK betriebenen Rauchertelefon unter der Nummer 0810 810 013 (max. 10 Cent/Minute) oder auf www.rauchertelefon.at</p>
<p>- Vorsicht, Zuckerkranke mit Typ-2-Diabetes haben ein höheres Infarktrisiko. Lassen Sie deshalb von Ihrem Hausarzt die Blutzuckerwerte genau einstellen. Hilfe für Betroffene bietet das Krankenkassen-Gesundheitsprogramm &#8220;Therapie Aktiv &#8211; Diabetes im Griff&#8221;. Mehr Informationen erhalten Sie von Ihrem Arzt und unter www.noegkk.at bzw. www.therapie-aktiv.at</p>
<p>- Keine Hektik. Vermeiden Sie Stress oder versuchen Sie, ihm ein Ventil zu geben. Gönnen Sie sich eine Auszeit &#8211; nicht nur Ihr Herz wird es Ihnen danken.</p>
<p>- Bleiben Sie in Bewegung. Tun Sie etwas für Ihre Fitness, aber übertreiben Sie es nicht. Regelmäßige Bewegung verbessert den Fettstoffwechsel, senkt Übergewicht und Blutdruck und hilft, den Blutzucker zu normalisieren. So schaffen Sie es, mehrere Risikofaktoren gleichzeitig zu minimieren.</p>
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		<title>VKI: Nahrungsergänzungsmittel sind überflüssig bis gesundheitsschädlich</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 23:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nahrungsergänzungsmittel sind nicht nur viel zu teuer, sondern meist überflüssig und manchmal sogar gesundheitsschädlich. Zu diesem Resume gelangt der Verein für Konsumenteninformation (VKI), der für die Februarausgabe seiner Zeitschrift &#8220;Konsument&#8221; die 5 meistgenannten Direktvertriebsfirmen Amway, FitLine, Herbalife, Juice Plus und Vemma getestet hat. &#8220;Ein gesunder Mensch, der sich halbwegs ausgewogen ernährt, braucht keine Nahrungsergänzungsmittel&#8221;, erklärt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Pillen-Vitamine.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14363" title="Pillen Vitamine" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Pillen-Vitamine-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a>Nahrungsergänzungsmittel sind nicht nur viel zu teuer, sondern meist überflüssig und manchmal sogar gesundheitsschädlich. Zu diesem Resume gelangt der Verein für Konsumenteninformation (VKI), der für die Februarausgabe seiner Zeitschrift &#8220;Konsument&#8221; die 5 meistgenannten Direktvertriebsfirmen Amway, FitLine, Herbalife, Juice Plus und Vemma getestet hat.</p>
<p>&#8220;Ein gesunder Mensch, der sich halbwegs ausgewogen ernährt, braucht keine Nahrungsergänzungsmittel&#8221;, erklärt VKI-Geschäftsführer Franz Floss: &#8220;Wer es mit Vitaminen und Mineralstoffen allzu gut meint, tut sich keinen Gefallen. Ein Zuviel an Vitamin A, E und Beta-Carotin kann gesundheitlich sogar problematisch werden&#8221;.</p>
<p><span id="more-14349"></span></p>
<p>Zwar kann z.B. bei Schwangeren, chronisch Kranken oder  Hochleistungssportlern die Einnahme von einzelnen konzentrierten  Nährstoffen sinnvoll sein &#8211; allerdings nur unter fachlicher Aufsicht.  Direktvertriebsfirmen steht Floss daher skeptisch gegenüber: &#8220;Der  Verkäufer benötigt kein Fachwissen, sondern nur einen Gewerbeschein.  Verdient wird hauptsächlich über Provisionen.&#8221; Die Kosten der von den Beratern empfohlenen Produkte sind auch entsprechend hoch: Bei  Amway rund 19 bis rund 74 Euro je nach Berater, bei FitLine rund 109  Euro, bei Herbalife zwischen 110 und 124 Euro und Juice Plus rund 75 Euro: &#8220;Viel  Geld für eine nicht bewiesene &#8211; oder unter Umständen sogar negative &#8211;  Wirkung&#8221;, betont VKI-Ernährungswissenschafterin Katrin Mittl.</p>
<p>&#8220;Die meisten der  überdosierten Nährstoffe, z.B. Biotin, Folat und Vitamin C, sind zwar  weniger problematisch, da sie wasserlöslich sind und über die Nieren  ausgeschieden werden&#8221;. Aber so Mittl: &#8220;Auf Dauer ist ein Zuviel an Vitaminen,  Mineralstoffen und Spurenelementen laut aktueller Studien aber nicht  ungefährlich. Dazu kommt, dass es bei Nahrungsergänzungsmitteln auch zu  Wechselwirkungen kommen kann. Im Vorfeld sollte daher abgeklärt werden,  ob Medikamente eingenommen werden und Allergien oder Unverträglichkeiten  bestehen.</p>
<p>&#8220;Von keinem der Berater der gestesteten Direktvertriebsfirmen (mit Amway kam überhaupt kein Beratungsgespräch zustande) kam im Test der Hinweis, vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit einem Arzt oder einer Ernährungsfachkraft zu sprechen. Stattdessen versuchten nahezu alle Verkäufer, die Kunden auch als Berater bzw. Teampartner anzuwerben: Ein Teil der im Direktvertrieb erzielten Provisionen wird über Anwerbungen verdient.</p>
<p>Auch die Aussagen der getesteten Berater waren laut VKI teils &#8220;grenzwertig&#8221;:  So behauptete einer, FitLine-Produkte &#8220;verhindern Verkühlung&#8221;. Ein anderer gab an, er habe seinen Diabetes mit den Produkten von Amway im Griff. Weiters gab es die &#8211; nicht zutreffende &#8211; Aussage, dass die Böden ausgelaugt sind und das darauf angebaute Obst und Gemüse qualitativ nicht mehr hochwertig ist, was die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln daher nötig mache. REchtlich sieht die Situation so aus: &#8220;Unabhängig vom Vertriebsweg darf kein Nahrungsergänzungsmittel damit  beworben werden, dass man damit Krankheiten vorbeugen, sie behandeln  oder heilen kann&#8221;.</p>
<p>Der VKI erhob bei allen in der Beratung verkauften Nahrungsergänzungsmitteln den Vitamin- und Mineralstoffgehalt und verglich die Ergebnisse mit den Empfehlungen des Gesundheitsministeriums. Bei FitLine gab es bei acht verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen Überschreitungen, bei Amway, Juice Plus<br />
und Herbalife jeweils eine.Die Dosierungsvorschläge der Berater wurden zusätzlich mit den vereinheitlichten Empfehlungen der Ernährungsgesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz verglichen (D-A-CH-Referenzwerte). Bei FitLine waren sieben Vitamine und Mineralstoffe überdosiert, bei Amway je nach Testperson vier bzw. drei und bei Juice Plus jeweils drei.</p>
<p>Fragen zum Thema Ernährung beantwortet der Verein für Konsumenteninformation unter der Hotline 0810 810 227 (Mo-Fr 9-15 Uhr, aus ganz Österreich Euro 0,0676/min), die in Zusammenarbeit mit dem Fonds Gesundes Österreich betreut wird. In der aktuellen &#8220;Konsument&#8221;-Ausgabe  werden übrigens auch rezeptfreie Arzneimittel getestet und DrEd kritisch beurteilt: &#8220;Finger weg vom Online-Doc&#8221;.</p>
<p>Weitere ausgewählte Beiträge zum Thema Ernährung und Gesundheit:</p>
<p><a title="VKI: Orthomolekulare Medizin gesundheitsgefährlich" href="http://www.redakteur.cc/vki-orthomolekulare-medizin/" target="_blank">Orthomolekulare Medizin: Vorsicht gesundheitsgefährlich</a></p>
<p><a title="Zusammenhang: Lebenswandel und Krebsrisiko" href="http://www.redakteur.cc/lebenswandel-und-krebsrisiko/" target="_blank">Lebenswandel beeinflusst Krebsrisiko</a></p>
<p><a title="Fraunhofer entwickelt Express-Bluttest" href="http://www.redakteur.cc/fraunhofer-entwickelt-express-bluttest/" target="_blank">Fraunhofer entwickelt Express-Bluttest</a></p>
<p><a title="Vitamine für Herz und Hirn" href="http://www.redakteur.cc/vitamine-fuer-herz-und-gehirn/" target="_blank">Vitamine C und B12 sind gut für Herz und Hirn</a></p>
<p id="post-14003"><a title="Permalink zu Wien: Schlüssel-Gen für Gehirnentwicklung entdeckt" rel="bookmark" href="http://www.redakteur.cc/schluessel-gen-fuer-gehirnentwicklung-entdeckt/">Wien: Schlüssel-Gen für Gehirnentwicklung entdeckt</a></p>
<p id="post-13494"><a title="Permalink zu Aktionswoche gegen illegale Arzneimittel" rel="bookmark" href="http://www.redakteur.cc/kampf-gegen-illegale-arzneimittel/">Aktionswoche gegen illegale Arzneimittel</a></p>
<p><a title="Studie über Wirksamkeit von Vitaminpräparaten" href="http://www.redakteur.cc/studie-prueft-wirksamkeit-von-vitaminpraeparaten/" target="_blank">Studie über Wirksamkeit von Vitamin-Präparaten</a></p>
<p id="post-13209"><a title="Permalink zu AK-Geflügeltest: Vorsicht gefährliche Keime" rel="bookmark" href="http://www.redakteur.cc/huehner-mit-keimen-belastet/">AK-Geflügeltest: Vorsicht gefährliche Keime</a></p>
<p id="post-14129"><a title="Permalink zu Österreichischer Arbeitsgesundheitsmonitor: Psychische Erkrankungen steigen" rel="bookmark" href="http://www.redakteur.cc/arbeitsgesundheitsmonitor-psychische-erkrankungen-steigen/">Österreichischer Arbeitsgesundheitsmonitor: Psychische Erkrankungen steigen</a></p>
<p><a title="Ärzte ohne Grenzen contra Novartis" href="http://www.redakteur.cc/aerzte-ohne-grenzen-stop-novartis/" target="_blank">Ärzte ohne Grenzen twittern gegen Pharma-Riesen Novartis</a></p>
<p id="post-10495"><a title="Permalink zu Wiener Studie: Stress führt zu Leberkrebs" rel="bookmark" href="http://www.redakteur.cc/studie-stress-fuehrt-zu-leberkrebs/">Wiener Studie: Stress führt zu Leberkrebs</a></p>
<p><a title="Foodwatch: Danone und Unilever missbrauchen Ärzte" href="http://www.redakteur.cc/vorwurf-danone-und-unilever-missbrauchen-aerzte/" target="_blank">Foodwatch: Mediziner lassen sich von Danone und Unilever missbrauchen</a></p>
<p><a title="Leitungswasser ist gesünder als Limos" href="http://www.redakteur.cc/umweltberatung-leitungswasser-ist-besser-als-limos/" target="_blank">Leitungswasser ist gesünder als Limos</a></p>
<p><a title="Hipp: Dreisteste Werbelüge des Jahres 2012" href="http://www.redakteur.cc/goldener-windbeutel-2012-fuer-hipp/" target="_blank">Goldener Windbeutel 2012 für dreistete Werbelüge des Jahres geht an Hipp</a></p>
<p><a title="Ernährungsfehler in der Kindheit führen zu Fettleibigkeit" href="http://www.redakteur.cc/kleinkinder-ernaehren-sich-falsch/" target="_blank">Ernährungsfehler bei Kleinkindern führen zu Fettleibigkeit</a></p>
<p><a title="Statistik: Todesursachen" href="http://www.redakteur.cc/oesterreichdie-haeufigsten-todesursachen-2011/" target="_blank">Die häufigsten Todesursachen in Österreich</a></p>
<p><a title="Kinder-Adventskalender mit Erdöl-Rükständen" href="http://www.redakteur.cc/schoko-adventskalender-bringt-krebs/" target="_blank">Kinder-Adventskalender mit Erdöl-Rückständen</a></p>
<p><a title="Das Activia-Märchen" href="http://www.redakteur.cc/foodwatch-und-das-activia-marchen/" target="_blank">Das Activia-Märchen</a></p>
<p><a title="Foodwatch will Verkaufsstop für Becel Pro Activ" href="http://www.redakteur.cc/becel-pro-activ-verkaufsstopp/" target="_blank">Foodwatch fordert Verkaufs-Stop für Becel</a></p>
<p><a title="Nicht gesunde Produkte in der Werbung" href="http://www.redakteur.cc/uber-gar-nicht-gesunde-produkte-in-der-werbung/" target="_blank">Über gar nicht gesunde Produkte in der Werbung</a></p>
<p><a title="Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit" href="http://www.redakteur.cc/tipps-gegen-die-fruehjahrsmuedigkeit/" target="_blank">Tipps gegen die Fürhjahrsmüdigkeit</a></p>
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		<title>10. Oktober: Welttag der psychischen Gesundheit</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/10-oktober-welttag-der-psychischen-gesundheit/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 07:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Volkswirtschaftliche Belastung in der EU durch Depressionen Die Psyche ist das Sorgenkind der Österreicher: Österreich ist eines der Schlusslichter im Mental Health Index der OECD. Dies geht auch aus der Studie &#8220;Seelische Gesundheit in Österreich&#8221; hervor, welche anlässlich des morgigen Welttags der psychischen Gesundheit veröffentlicht wurde. Dies hat demnach unter anderem zur Folge, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_13539" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU-Depression-Volkswirtschaftliche-Belastung-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-13539" title="EU-Depression-Volkswirtschaftliche Belastung" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU-Depression-Volkswirtschaftliche-Belastung-1-300x137.jpg" alt="" width="300" height="137" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Volkswirtschaftliche Belastung in der EU durch Depressionen</h4>
</dl>
</div>
<p>Die Psyche ist das Sorgenkind der Österreicher: Österreich ist eines der Schlusslichter im Mental Health Index der OECD. Dies geht auch aus der Studie &#8220;Seelische Gesundheit in Österreich&#8221; hervor, welche anlässlich des morgigen Welttags der psychischen Gesundheit veröffentlicht wurde. Dies hat demnach unter anderem zur Folge, dass die volkswirtschaftlichen Kosten der Erkrankungen weiter steigen.</p>
<div title="Page 11">
<div>
<div>
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<p>Obwohl laut Studie in Österreich  sowohl Männer als auch Frauen eine im EU-Vergleich  überdurchschnittlich hohe Lebenserwartung bei einer  unterdurchschnittlichen Anzahl an gesunden Lebensjahren aufweisen, hat  das Land innerhalb der Vergleichsländer die zweithöchste Suizidrate,  wobei davon auszugehen ist, dass bei jedem erfolgten Suizid etwa 6  nahestehende Menschen mitbetroffen sind und professionelle Hilfe  benötigen.</p>
</div>
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</div>
<p><span id="more-13533"></span></p>
<p>Dem Vergleich mit Ländern wie Italien, Deutschland, Finnland, Schweden,  Dänemark und Norwegen hält Österreich nicht stand. Österreich ist beim  Mental Health Index der OECD (basierend auf Daten der WHO und Erhebungen  der Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und  Arbeitsbedingungen zur Lebensqualität) gemeinsam mit Italien das  Schlusslicht der Vergleichsländer, während Deutschland im Mittelfeld liegt und Norwegen die Spitzenposition innehat.</p>
<p>Und obwohl ein Anstieg der Erkrankungen prognostiziert ist, weist Österreich im Vergleich zu den anderen Ländern zersplitterte, zentralisierte Strukturen auf, die durch einen Mangel an Fachärzten für Psychiatrie gekennzeichnet sind und Betroffene in Schwerpunktspitälern isolieren. Die Ergebnisse der Studie &#8220;Seelische Gesundheit in Österreich&#8221;, die von  der Integrated Consulting Group in Kooperation mit dem Bundesministerium  für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK) und der  Pensionsversichungsanstalt (PVA) durchgeführt wurde, zeigen in einem  Ländervergleich den niederen Rang Österreichs in der psychischen Versorgung sehr deutlich.</p>
<p>Die Kosten der Behandlung von psychischen Erkrankungen werden sich laut  dem World Economic Forum bis zum Jahr 2030 weltweit mehr als verdoppeln  und damit die Kosten von Erkrankungen wie Krebs und Diabetes um ein  Vielfaches übersteigen. Produktivitätsverluste, hohe Arbeitslosenraten  bei den Betroffenen und häufigere und längere Krankenstände sind weitere  Auswirkungen dieser Entwicklung.</p>
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<p>PsychotherapeutInnen, die in Institutionen wie Krankenhäusern, Heimen, Beratungsstellen, Instituten und kleinen Versorgungseinrichtungen tätig sind, finden dort nicht die Arbeitsbedingungen vor, die ihnen gesetzmäßig zustehen, kritisiert indes der Österreichische Berufsverband für Psychotherapie (ÖBVP). Die Arbeit mit Patienten erfordere Gegebenheiten, die Institutionen meist nicht erfüllen. Dabei geht es sowohl um das Arbeitsumfeld (z.B. eigene Praxisräume, Therapiematerialen, Rückzugsmöglichkeiten) als auch um angemessene Entlohnung und realistische Stundenberechnung. Die Psychotherapeuten fordern erneut das Recht auf kassenfinanzierte Psychotherapie und haben daher eine <a title="Unterschriftenaktion der Psychotherapeuten" href="http://www.psychotherapie.at/unterschriftenaktion-des-oebvp" target="_blank">Unterschriftenaktion </a>gestartet.</p>
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<p>Die Prävention psychischer Erkrankungen am Arbeitsplatz ist Kernkompetenz von Arbeitspsychologen, betont der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP), der damit auf das öffentlich geäußerte Vorhaben der Ärztekammer, zur Vorbeugung von psychischen Erkrankungen, wie etwa Burnout, gezielt Arbeitsmedizinern einsetzen zu wollen, reagiert. Die im Begutachtungsentwurf der Verordnung über die arbeitsmedizinische Ausbildung von Ärzten (AMED) vorgesehene 30-stündige Aufschulung von Arbeitsmedizinern im Bereich der<br />
Arbeitspsychologie darf keinesfalls mit der universitären Ausbildung samt postgradueller Zusatzqualifikation von Arbeitspsychologen gleichgestellt werden. Leidtragende wären Betroffene am Arbeitsplatz. Der BÖP wiederholt daher seine Forderung, die Arbeitspsychologie als 3. Säule in Prävention und Versorgung von Arbeitnehmern zu etablieren!</p>
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		<title>Wiener Studie: Herzschwäche führt zu Appetitlosigkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2012 22:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Herz-Hirn-Bauch-Achse hat große Bedeutung für Diabetes und Herzinsuffizienz: Wie eine aktuelle Studie der MedUni Wien zeigt, wirkt das vom Herzen erzeugte Hormon BNP auch appetithemmend. Das Herz reagiert demnach nicht nur auf Hormone, es produziert einige dieser Botenstoffe auch selbst. Diese Erkenntnis eröffnet neue Therapiechancen für Menschen mit chronischer Herzinsuffizienz oder Diabetes. Bei einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Anatomie-des-Herzens.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13205" title="Anatomie des Herzens" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Anatomie-des-Herzens-300x193.jpg" alt="" width="240" height="154" /></a>Die Herz-Hirn-Bauch-Achse hat große Bedeutung für Diabetes und Herzinsuffizienz: Wie eine aktuelle Studie der MedUni Wien zeigt, wirkt das vom Herzen erzeugte Hormon BNP auch appetithemmend. Das Herz reagiert demnach nicht nur auf Hormone, es produziert einige dieser Botenstoffe auch selbst. Diese Erkenntnis eröffnet neue Therapiechancen für Menschen mit chronischer Herzinsuffizienz oder Diabetes.</p>
<p>Bei einer Herzinsuffizienz (Herzschwäche) wird beispielsweise eine erhöhte Menge des Hormons BNP (B-Typ natriuretisches Peptid) freigesetzt. Vermehrt produziert unterstützt dieses Hormon die Herzarbeit: So scheiden einerseits die Nieren mehr Natrium und Flüssigkeit aus, andererseits weiten sich auch die Gefäße aus. Bekannt war der deutliche Zusammenhang zwischen der chronischen Herzinsuffizienz mit Appetitlosigkeit und starkem Gewichtsverlust, die Ursache dafür hingegen ist eine wichtige neue Erkenntnis.<span id="more-13200"></span></p>
<p>Ein Team der MedUni Wien rund um Martin Clodi von der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel konnte diese Frage nun beantworten. Verantwortlich ist das Hormon BNP, es hat eine direkt appetithemmende Wirkung. Auch den dahinter stehenden Mechanismus beschreibt die Studie, die soeben im international führenden Fachmagazin &#8220;Diabetes&#8221; erschienen ist.</p>
<p>Bisher war nur bekannt, dass es eine in beide Richtungen wirkende Verbindung zwischen Gehirn und Magen-Darm-Trakt gibt. Diese sogenannte &#8220;Gehirn-Bauch-Achse&#8221; ist unter anderem maßgeblich für die chronischen Erkrankungen Reizdarm und Reizmagen verantwortlich. &#8220;Die nun entdeckte Herz-Hirn-Bauch-Achse dient scheinbar ebenfalls dazu, mit dem Gehirn wichtige Informationen auszutauschen und wesentliche Körperfunktionen zu regulieren und im Falle der Herzinsuffizienz<br />
offenbar die Herzleistung durch Gewichtsreduktion zu erleichtern. Das eröffnet interessante Perspektiven für neue Therapiekonzepte der chronischen Herzinsuffizienz und von Diabetes&#8221;, so Clodi.</p>
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		<title>Wiener Studie: Stress führt zu Leberkrebs</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 22:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch Stress und Stoffwechselstörungen können zu Leberkrebs führen. Eine Forschungsgruppe des Ludwig Boltzmann Instituts (LBI) für Krebsforschung entdeckte nun einen wichtigen Zusammenhang zwischen chronischem Stress und der Entstehung von Leberkrebs. Leberkrebs ist weltweit der fünfthäufigste Krebs und die dritthäufigste tumorassoziierte Todesursache. Ziel einer am LBI Krebsforschung durchgeführten mehrjährigen Studie war es, den Wirkmechanismus der hepatischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Stress und Stoffwechselstörungen können zu Leberkrebs führen. Eine Forschungsgruppe des Ludwig Boltzmann Instituts (LBI) für Krebsforschung entdeckte nun einen wichtigen Zusammenhang zwischen chronischem Stress und der Entstehung von Leberkrebs. Leberkrebs ist weltweit der fünfthäufigste Krebs und die dritthäufigste tumorassoziierte Todesursache.</p>
<p>Ziel einer am LBI Krebsforschung durchgeführten mehrjährigen Studie  war es, den Wirkmechanismus der hepatischen Signalmoleküle STAT5 und GR  in der Entstehung von Fettleber bis hin zum Leberkrebs zu verstehen. Die  Untersuchungen zeigen, dass diese Signalwege die Energiespeicher in der  Leber regulieren und letztlich den Fett- und Zuckerstoffwechsel  regulieren. Eine Beeinträchtigung der Signalwege führt auf Grund von  unkontrollierter Neusynthese von Lipiden zu einer Verfettung der Leber  sowie zu Diabetes-ähnlichen Krankheitsbildern.<span id="more-10495"></span></p>
<p>Zudem werden Stresshormone in vermehrter Konzentration ausgeschüttet,  was einen Zustand von chronischem Stress bewirkt, der die Freisetzung  von Fettsäuren aus dem Fettgewebe zur Folge hat. Diese werden dann  zusätzlich in der Leber eingelagert. Die enorme Verfettung der Leber  bewirkt eine Verdoppelung des Organvolumens und es kommt durch  schädigende Einflüsse von Sauerstoffradikalen und der Ausschüttung von  Entzündungsmediatoren zu einer permanenten Schädigung der Leberzellen  und der Leberzell-DNA. Hierdurch werden onkogene Signalwege aktiviert,  die letztendlich zu der Enstehung von Leberkrebs führen.</p>
<p>Dieses Forschungsprojekt wurde durch den FWF (SFB-F28: Jak/Stat and  Disease) gefördert. Die Durchführung verantwortete die Arbeitsgruppe von  Richard Moriggl (Ludwig Boltzmann Institut für Krebsforschung) in enger  Kooperation mit der Medizinischen Universität Wien, der  Veterinärmedizinischen Universität Wien, sowie dem Ludwig Boltzmann  Institut für Traumatologie durchgeführt. Aufgrund des besonders hohen  Stellenwertes wurde diese Arbeit kürzlich im international renommierten  Journal &#8220;Hepatology&#8221; veröffentlicht.</p>
<p>Bislang galten vor allem Virusinfektionen wie Hepatitis B und C, aber auch übermäßiger Alkoholkonsum als Hauptauslöser für Leberkrebs. Heute treten allerdings immer häufiger Leberkrebsarten auf, die durch Stoffwechselstörungen gefördert werden. Vor allem ungünstige Ernährungsgewohnheiten können Diabetes oder Fettleibigkeit fördern und schließlich zu Leberkrebs führen.</p>
<p>Das Spektrum der Lebererkrankungen, die durch Stoffwechselstörungen verursacht werden, inkludiert die Fettleber sowie die nichtalkoholische Steatohepatitis mit einem hohen Grad der Entzündung des Lebergewebes. Die charakteristische Leberzellverfettung kann dabei auf den vermehrten Fluss von freien Fettsäuren und auf die gesteigerte Fettsynthese der Leberzellen selbst zurückgeführt werden.</p>
<p>Weitere Risikofaktoren bei der Entstehung von bösartigem Leberkrebs sind Übergewicht und Diabetes, die weltweit steigend sind. Die Regulation des Fett- und Glukosestoffwechsels wird unter anderem durch neuroendokrine Faktoren wie das Wachstumshormon und Glukokortikoide, so genannte Stresshormone kontrolliert. Physischer Stress stellt nun einen Sekretionsstimulus für die Ausschüttung dieser Hormone dar, um so die Energieversorgung des Körpers zu gewährleisten.</p>
<p>Unphysiologische Konzentrationen beider Faktoren und die damit verbundene Fehlfunktion der abhängigen Signalwege tragen allerdings<br />
zur Entstehung von metabolischen Erkrankungen bei. Beide Faktoren spielen außerdem in der genetischen Regulation des sexuellen<br />
Unterschiedes zwischen Frauen und Männern bei, was z.B. unterschiedliche Gerüche, Stoffwechselvorgänge, Hormonschwankungen<br />
als auch ein unterschiedliches Größenwachstum bedingt. Hierzu interagieren die Signalmoloküle STAT5 und der Glukokortikoidrezeptor<br />
über ihre Aktivierung durch Hormone in der Leber miteinander.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Allergisch auf Zimt oder Vanille ?</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 23:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vanille und Zimt als Nahrungsmittel und als Duft vermitteln Geborgenheit und wärmen. Und Zimt kann bei Diabetikern Blutzucker und Cholesterin senken, berichtet das Gesundheitsmagazin &#8220;Apotheken Umschau&#8221;. In einer Studie verabreichten demnach britische und pakistanische Forscher Probanden mit Typ-2-Diabetes (&#8220;Alterszucker&#8221;) vierzig Tage lang geringe Zimtmengen. Nach Abschluss der Testphase lag der Blutzuckerspiegel im Durchschnitt um ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zimt-IMG_3738.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-7982" title="Zimt IMG_3738" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zimt-IMG_3738-300x253.jpg" alt="" width="240" height="202" /></a>Vanille und Zimt als Nahrungsmittel und als Duft vermitteln Geborgenheit und wärmen. Und Zimt kann bei Diabetikern Blutzucker und Cholesterin senken, berichtet  das Gesundheitsmagazin &#8220;Apotheken Umschau&#8221;. In einer Studie verabreichten demnach britische und pakistanische Forscher  Probanden mit Typ-2-Diabetes (&#8220;Alterszucker&#8221;) vierzig Tage lang geringe  Zimtmengen.</p>
<p>Nach Abschluss der Testphase lag der Blutzuckerspiegel im  Durchschnitt um ein Fünftel unter dem Ausgangswert. Auch die  Gesamt-Cholesterinwerte gingen um bis zu 26 Prozent zurück. Für eine  therapeutische Anwendung reichen die Ergebnisse zwar noch nicht, weitere  Studien sind nötig. Diabetiker aber, die das Gewürz mögen, sollten es  sich öfter mal gönnen, so das Apothekenmagazin.<span id="more-7981"></span></p>
<p>Wer aber in der Weihnachtszeit plötzlich von einem juckenden  Ausschlag geplagt wird, sollte beim Hautarzt testen lassen, ob er etwa  auf Perubalsam allergisch reagiert. Dessen Inhaltstoffe Zimtsäure und  Vanillin werden gern als Duft- und Aromastoffe benutzt und können in  Vanillekipferln, Glühwein, Lebkuchen oder Zimtsternen, aber auch in  Kosmetika stecken, berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221;. &#8220;Bis die Symptome  einsetzen, dauert es einige Stunden oder sogar Tage&#8221;, erklärt Anne  Hundgeburth, Hautärztin aus Köln. Das macht die Diagnose der recht  häufigen Allergie schwierig. Als Inhaltstoff in Kosmetika oder  Lebensmitteln wird Perubalsam allerdings selten in einer für den Laien erkennbaren  Form angegeben.</p>
<p>Das  Gesundheitsmagazin &#8220;Apotheken Umschau&#8221; liegt in den meisten  deutschen Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden  abgegeben.</p>
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		<title>DNA des Eismanns &#8220;Ötzi&#8221; entschlüsselt</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 22:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ötzi, der 5300 Jahre alte Mann aus dem Eis Foto: LPA Der Europäischen Akamedie (EURAC) in Bozen (Südtirol) , der Universität Tübingen und Heidelberger Bioinformatikern ist es nun gelungen, das gesamte Erbgut der weltbekannten Gletschermumie &#8220;Ötzi&#8221; zu entschlüsseln und damit einen Meilenstein in der Erforschung der Gletschermumie zu setzen.Nun sind sind die Weichen gestellt, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6063" class="wp-caption alignleft" style="width: 244px;">
<dt class="wp-caption-dt"><strong><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/oetziganzweb.jpg"><img class="size-medium wp-image-6063" title="oetziganzweb" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/oetziganzweb-234x300.jpg" alt="" width="234" height="300" /></a></strong></dt>
<dd class="wp-caption-dd"><strong>Ötzi, der 5300 Jahre alte Mann aus dem Eis<br />
Foto: LPA </strong></dd>
</dl>
</h4>
<p>Der Europäischen Akamedie (EURAC) in Bozen (Südtirol) , der Universität Tübingen und Heidelberger Bioinformatikern ist es nun gelungen, das gesamte Erbgut der weltbekannten Gletschermumie <a title="Alles über den Ötzi" href="http://http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=%C3%B6tzi%20der%20mann%20aus%20dem%20eis&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">&#8220;Ötzi&#8221;</a> zu entschlüsseln und damit einen Meilenstein in der Erforschung der Gletschermumie zu setzen.Nun sind sind die Weichen gestellt, um weitere Rätsel rund um den Eismann in nächster Zukunft aufzulösen.</p>
<p><span class="imgBox"><span class="didascalia"> </span></span></p>
<p>Der 5300 Jahre alte &#8220;Ötzi&#8221; wurde 1991 beim <span class="new">Tisenjoch</span> in Südtirol nahe dem <span class="mw-redirect">Hauslabjoch</span> in den Ötztaler Alpen oberhalb des Niederjochferners in 3210 m Höhe gefunden und wurde durch das Institut für Gerichtsmedizin der Universität Innsbruck geborgen. Seit 1988 ist die Gletschermumie aus der Zeit um 3400 v. Chr., die übrigens nahezu unversehrt und vollständig erhalten ist,  im Archäologiemuseum von Südtirols Hauptstadt Bozen ausgestellt. Im kommenden Jahr feiert das Archäologiemuseum den 20. &#8220;Geburtstag&#8221; der Entdeckung des Mannes aus dem Eis. Zu diesem Anlass wollen die Forscher ihre Analyse der Daten und ihre daraus gezogenen Erkenntnisse vorstellen.<span id="more-6062"></span></p>
<p>Um das komplette Ötzi-Erbgut zu erstellen, haben Experten der drei Institutionen ihre Kompetenzen eingebracht: Albert Zink, der Leiter des Instituts für Mumien und den Iceman an der Europäischen Akademie (EURAC), Carsten Pusch vom Institut für Humangenetik der Universität Tübingen und der Bioinformatiker Andreas Keller vom Biotechnologie-Unternehmen febit in Heidelberg.</p>
<p>Der Bioinformatiker Keller stellte den beiden Humanbiologen modernste Sequenzier-Technologien zur Verfügung, mit denen das Forscherteam die Millionen an Sequenzdaten des Ötzi-Genoms entschlüsselte und in kürzester Zeit das schaffte, was mit bisherigen Verfahren nur im Zeitraum von Jahrzehnten zu bewältigen war: Sie entnahmen dem Becken der Eismumie eine Knochenprobe und erstellten mithilfe der neuen Sequenzier-Technologie SOLiD eine DNA-Bibliothek, die den mit Abstand größten DNA-Datensatz enthält, der jemals Eismann erarbeitet wurde.</p>
<p>Die Arbeit am Eismann stellte sich für das Forscherteam zur gleichen Zeit als besondere Pionierarbeit heraus, da an Ötzi die neu entwickelte Technologie erstmals zum Zuge kam. „Wir haben es mit alter DNA zu tun, die obendrein noch stark fragmentiert ist. Nur aufgrund dieser modernsten Technologie mit ihrer geringen Fehlerrate ist es uns Wissenschaftlern gelungen, das komplette Genom von Ötzi in diesem kurzen Zeitraum zu entschlüsseln“, unterstreicht Zink, unter dessen Obhut die Eismumie liegt.</p>
<p>Der spannendste Teil der Arbeit wartet jedoch noch auf die Wissenschaftler: Die riesigen Datenmengen, die nun vorliegen, können nach ihrer bioinformatischen Aufarbeitung viele Fragen beantworten, wie: Gibt es heute noch lebende Nachfahren von Ötzi und wo leben sie? Welche genetischen Mutationen kann man zwischen früheren und heutigen Populationen festmachen? Welche Rückschlüsse kann man aus der Untersuchung von Ötzis Genmaterial und seinen Krankheitsveranlagungen auf heutige Erbkrankheiten oder andere heutige Erkrankungen wie Diabetes oder Krebs ziehen? Wie wirken sich diese Erkenntnisse auf die heutige Forschung in der genetischen Medizin aus?</p>
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		<title>Be Happy With A Stücki Schoki*</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 12:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schokolade, der Glücklichmacher Sonnenstrahlen setzen bekanntlich Glückshormone im Menschen frei, die sogenannten Endorphine. Im Spätherbst und Winter aber, vor allem, wenn das Wetter häufig so trüb in trüb und ohne (sichtbare) Sonne verläuft, fehlen uns vielfach diese Glücklichmacher. Wen wundert es da, dass dann die Lust auf Schokolade steigt, trägt sie ja auch diese Endorphine [...]]]></description>
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<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/schoki2A.jpg"><img class="size-medium wp-image-7641 " title="schoki2A" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/schoki2A-224x300.jpg" alt="" width="179" height="240" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Schokolade, der Glücklichmacher</dd>
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</h4>
<p>Sonnenstrahlen setzen bekanntlich Glückshormone im Menschen frei, die sogenannten Endorphine. Im Spätherbst und Winter aber, vor allem, wenn das Wetter häufig so trüb in trüb und  ohne (sichtbare) Sonne verläuft, fehlen uns vielfach diese Glücklichmacher.</p>
<p>Wen wundert es da, dass dann die Lust auf <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Schokolade&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=books&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Schokolade</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /> steigt, trägt sie ja auch diese Endorphine vor allem Serotonin in sich? Doch bei einem Gehalt von  durchschnittlich 35 Prozent Fett und bis zu 50 Prozent Zucker ist  eine 100 Gramm Tafel Schokolade eine Kalorienbombe mit 550  Kilokalorien.</p>
<p>Dennoch: ob dunkel, hell oder weiß: Gegen ein Stück Schokolade ist nichts einzuwenden, nicht mal bei Diabetikern, <span id="more-2222"></span>berichtet die &#8220;Neue  Apotheken Illustrierte extra Diabetes&#8221; in ihrer aktuellen Ausgabe. Bei  einer handelsüblichen 100-Gramm-Tafel Milchschokolade mit 24 Stücken  enthält ein Stück gerade einmal 2,3 Gramm Kohlenhydrate. Diese kleine Menge schlägt sich in der BE-Berechnung kaum zu Buche.</p>
<p>Diät- oder Diabetiker-Schokolade, in der der Zucker durch  kalorienhaltige Zuckeraustauschstoffe ersetzt wird, bringen laut der Apotheken Illustrierten für  Diabetiker keine Vorteile: Als ein &#8220;teures Ablenkungsmanöver von der  eigentlichen Problematik&#8221; bezeichnet sie Dr. med. Monika Toeller vom  Düsseldorfer Deutschen Diabetes-Forschungsinstitut: &#8220;Zu viel  gesättigtes Fett darin erhöht die Blutfette und das Risiko für  Herz-Kreislauf-Erkrankungen, das bei Diabetikern ohnehin gegenüber  der Normalbevölkerung erhöht ist&#8221;, heisst es in der Zeitschrift.</p>
<p>Also dann: nix wie ran an das kleine Vergnügen: Be Happy With a Stücki Schoki:-)</p>
<p>Aber bitte wirklich nur ein Stücki, sonst kanns gefährlich werden.</p>
<p>*<em> </em>© by Elmar Leimgruber: <em>Und wer bezahlt mich jetzt für diesen kreativen Werbeslogan? *ggg*<br />
</em></p>
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