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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Karlheinz Töchterle</title>
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		<title>Europäisches Forum Alpbach: Euregionaler Tiroltag am 18. August</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Aug 2013 22:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Tiroltag beginnt am Sonntag, 18. August, das Europäische Forum Alpbach 2013. In diesem Jahr findet erstmal ein Euregionaler Tiroltag statt, welcher der Europaregion Tirol gewidmet ist und dem die Länder Tirol, Südtirol und Trentino angehören. Das Motto des Tages lautet: &#8220;Zukunftsfähig durch Innovation&#8221;. Seit 1945 geben sich jedes Jahr im August im Tiroler Bergdorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Forum-Alpbach.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15179" title="Forum Alpbach" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Forum-Alpbach-214x300.jpg" alt="" width="171" height="240" /></a>Mit  dem Tiroltag beginnt am Sonntag, 18. August, das Europäische Forum  Alpbach 2013. In diesem Jahr findet erstmal ein Euregionaler Tiroltag statt, welcher der Europaregion Tirol gewidmet ist und dem die Länder Tirol, Südtirol und Trentino angehören. Das Motto des Tages lautet: &#8220;Zukunftsfähig  durch Innovation&#8221;.</p>
<p>Seit 1945 geben sich jedes Jahr im August im Tiroler  Bergdorf Alpbach  Persönlichkeiten aus allen Teilen der Welt, aus  Wissenschaft,  Wirtschaft und Politik, beim Europäischen Forum ein  Stelldichein, um  aktuelle Fragen der Zeit zu diskutieren. Eröffnet wird  das Forum am 18.  August mit einem Tiroltag, der in diesem Jahr eine  euregionale Form  angenommen hat und dem Thema Innovation gewidmet ist.</p>
<p><span id="more-15178"></span></p>
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<div id="tab1">
<p>UN Generalsekretär Ban Ki-Moon und EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso werden an der Abschlussveranstaltung des diesjährigen Europäischen Forums Alpbach teilnehmen. Gemeinsam mit Kandeh K. Yumkella (Vorsitzender von UN Energy-For-All), Habib Haddad (CEO von WAMDA), Heinz Fischer (Präsident der Republik Österreich), Pavel Kabat (Direktor der IIASA), Jakaya Kikwete (Präsident von Tansania) und dem indischen Nobelpreisträger Rajendra Pachauri werden sie am 31. August 2013 über neue Ideen für eine faire Globalisierung diskutieren.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alpbach-Tiroltag.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15180" title="Alpbach Tiroltag" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alpbach-Tiroltag-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a>Die feierliche Eröffnung des Euregio-Tiroltags am 18. August 2013 mit Europaregion-Präsident,  Südtirols   Landeshauptmann Luis Durnwalder, dem Tiroler  Amtskollegen Günther   Platter und dem Trentiner Landesrat Ugo Rossi sowie  Forumspräsident   Franz Fischler und dem Alpbacher Bürgermeister Markus  Bischofer findet   um 10 Uhr am Alpbacher Kirchplatz statt.</p>
<p>Der Tiroltag 2013 wird den im  Vorjahr eingeschlagenen Weg fortsetzen.  Nach dem landesüblichen Empfang  am Kirchplatz von Alpbach sind wieder  die Forschenden aus Tirol,  Südtirol und dem Trentino am Wort, die heuer  den Zukunftsfaktor  Innovation aus verschiedenen Blickwinkeln  betrachten werden  .Innovationen werden dabei als wichtiger  Entwicklungsmotor reifer  Volkswirtschaften gesehen und als Garanten  dafür, die Europaregion Tirol  wettbewerbsfähig zu halten, nachhaltiges  Wachstum zu ermöglichen und  das hohe Wohlstandsniveau zu sichern.  &#8220;Innovationen werden häufig nur in  einem technologisch-wirtschaftlichen  Sinn verstanden. Der Tiroltag 2013  soll aber zeigen, dass der Bedarf  an Innovationen viel umfassender ist  und alle gesellschaftlichen  Bereiche einschließen  muss&#8221;, erklärt Forum-Alpbach-Präsident Fischler.</p>
<p>&#8220;Wir  wissen, wie wichtig Innovation für die Sicherung des Lebensstandards  und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft ist. Südtirol kann in diesem  Bereich von der Zusammenarbeit mit den Nachbarländern profitieren&#8221;, sagt Europaregion-Präsident Durnwalder. &#8220;Im Rahmen des Tiroltages werden wir  gemeinsam mit Wissenschaft, Wirtschaft und Politik der Frage auf den  Grund gehen, welche Innovationen die Länder Südtirol, Tirol und Trentino  brauchen, um sich an der Spitze Europas halten zu können&#8221;, so der Südtiroler Landeshauptmann.</p>
<p>Was das Programm des  Tiroltages angeht, so wird der Wirtschaftswissenschafter Enrico  Zaninotto von der Universität Trient am Beispiel der Europaregion  aufzeigen, welche Rolle Innovationen für die Zukunftsfähigkeit reifer  Volkswirtschaften spielen. Wie Innovationen erfolgreich von der  Forschung in die Produktion und schließlich zum Konsumenten kommen,  wird Sara Matt-Leubner vom Technologietransferzentrum der Universität  Innsbruck demonstrieren. Auf die Bedeutung von Innovationen für das  Sozialsystem wird der Südtiroler Neurologe Johann Willeit (Medizinische  Universität Innsbruck) hinweisen, der auf Grundlage der so genannten  Bruneck-Studie ein neues Modell zur Schlaganfall-Vorsorge mit aufgebaut  hat. Wie man Institutionen weiterentwickeln kann, um Regionen  langfristig erfolgreich zu machen, wird der Senator und  Rechtswissenschaftler Francesco Palermo von der Eurac in Bozen  ausführen. Die Referate der vier Forschenden aus der Europaregion  werden die Grundlage für die gemeinsame Podiumsdiskussion mit  den Landeshauptleuten Günther Platter (Tirol), Luis Durnwalder  (Südtirol) und dem Trentiner Landesrat Ugo Rossi und dem  österreichischen Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle bilden.</p>
<p>Auf  dem Programm des Alpbacher Tiroltages steht zudem die Verleihung des  Jungforschendenpreises 2013. Der mit 2000 Euro dotierte Preis wird in  diesem Jahr zum zweiten Mal vergeben. Mit der von den Wirtschafts- und  Handelskammern der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino gestifteten  Auszeichnung, die beste wissenschaftliche Nachwuchsarbeit zum Thema  Innovation gewürdigt. Die Preisverleihung ist für 11.30 Uhr anberaumt  und findet im Erwin-Schrödlinger-Saal statt.</p>
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</div>
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		<title>Das kann Spindeleggers Mannschaft leisten:</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 22:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das neue ÖVP-Regierungsteam (v.l.n.r.): Kurz, Waldner, Karl, Spindelegger, Fekter, Töchterle, Mikl-Leitner Foto: © ÖVP Jakob Glaser Nun steht sie also: die neue ÖVP-Regierungsmannschaft unter ihrem designierten Parteichef Michael Spindelegger: Dabei ändert sich Einiges: Während die bisherige Justizministerin Claudia Bandion-Ortner sowie Familien-Staatssekretärin Verena Remler und Finanz-Staatssekretär Reinhold Lopatka aus der Regierung ausscheiden, wird die bisherige Innenministerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_9134" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/oevp-team-spindeleggerk_c-OEVP-Jakob-Glaser.jpg"><img class="size-medium wp-image-9134 " title="oevp-team-spindeleggerk_c OEVP Jakob Glaser" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/oevp-team-spindeleggerk_c-OEVP-Jakob-Glaser-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Das neue ÖVP-Regierungsteam (v.l.n.r.): Kurz, Waldner, Karl, Spindelegger, Fekter, Töchterle, Mikl-Leitner<br />
Foto: © ÖVP Jakob Glaser</h4>
</dl>
</div>
<p>Nun steht sie also: die neue ÖVP-Regierungsmannschaft unter ihrem designierten Parteichef Michael Spindelegger:</p>
<p>Dabei ändert sich Einiges: Während die bisherige Justizministerin Claudia Bandion-Ortner sowie Familien-Staatssekretärin Verena Remler und Finanz-Staatssekretär Reinhold Lopatka aus der Regierung ausscheiden, wird die bisherige Innenministerin Maria Fekter Finanzministerin und die derzeitige Wissenschaftsministerin Beatrix Karl Justizministerin. Neue Innenministerin wird die Niederösterreicherin Johanna Mikl-Leitner und sie erhält mit dem erst 24-jährigen JVP-Chef Sebastian Kurz einen Integrations-Staatssekretär.<span id="more-9129"></span></p>
<p>Ebenfalls neu im Regierungsteam ist der Rektor der Universität Innsbruck, Karlheinz Töchterle, während Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und Nikolaus Berlakovich (wer?) ihre Posten behalten wie auch sein Parteichef Spindelegger Aussenminister bleibt. Das Aussenministerium erhält zudem mit Museumsquartier-Chef Wolfgang Waldner einen Staatssekretär, während das Familien-Staatssekretariat in der neuen Regierungsmannschaft fehlt. An Stelle des scheidenden ÖVP-Generalsekretärs Fritz Kaltenegger übernimmt nun der Tiroler Hannes Rauch diese Position.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_9136" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kurzk-DSCN2212.jpg"><img class="size-medium wp-image-9136 " title="Kurzk DSCN2212" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kurzk-DSCN2212-213x300.jpg" alt="" width="170" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Der erst 24-jährige JVP-Chef und Jus-Student Sebastian Kurz wird neuer Staatssekretär für Integration</h4>
</dl>
</div>
<p>Über das, was ich mir von der ÖVP unter dem neuen Parteichef Michael Spindelegger erwarte, habe ich <a title="Spindelegger und die Zukunft des Landes" href="http://www.redakteur.cc/spindelegger-und-die-zukunft-des-landes/" target="_blank">bereits geschrieben</a>. Jetzt geht es darum zu sehen, ob das neue ÖVP-Regierungsteam in der Lage ist, die ÖVP aus der tiefsten Krise seit ihrer Gründung herauszuführen. Einiges spricht dafür, so auch, dass die Grünen einen Rechtsruck und die FPÖ einen Linksruck orten:</p>
<p>Eine harte Linie der Unterscheidung zwischen &#8220;echten&#8221; Flüchtlingen und Zuwanderungswilligen aus finanziellen Gründen gemäß den Richtlinien sowohl der UNO als auch der EU ist sicherlich weiterhin sinnvoll und die bislang in NÖ für die Bereiche Soziales und Familie zuständige Landesrätin Johanna Mikl-Leitner dürfte hierfür auch die entsprecheden Fähigkeiten mitbringen. Dass ihr mit JVP-Chef Kurz ein Staatssekretär für Integration zur Seite gestellt wird, zeigt, dass die ÖVP die Anliegen der Jugend ernst nimmt. Ich appelliere daher an die Kollegen im Medienbereich, ihn nicht von vorne herein negtaiv zu schreiben, sondern ihm die Chance zu arbeiten zu lassen.  Ich bin gespannt und neugierig, wie sich der junge Wiener in dieser zweifelsohne schwierigen Funktion behaupten wird. Ich traue sie ihm -trotz seines katastrophalen und äusserst peinlichen Wiener Geil-O-Mobil-Wahlkampfes (es ist nicht geil, selbst Geld zum Fenster rausschmeissen zu können, wo viele andere Jugendliche sich kaum das Nötigste zum Leben leisten können!) und entgegen vielen anderen Kommentatoren- durchaus zu, befürchte aber gleichzeitig, dass er sowohl von Medien, als auch von den Oppositionsparteien, aber leider auch parteiintern in der ÖVP politisch &#8220;verheizt&#8221; werden könnte. In diesem Fall würde ich ihm empfehlen, rechtzeitig auszusteigen.</p>
<p>Innsbrucks Uni-Rektor Töchterle ist sicherlich DIE Überraschung in der Regierungsmannschaft, kommt er politisch doch eher von den Grünen. Dass er in punkto Universität als direkt Betroffener auch schon bisher den ÖVP-Standpunkt vertreten hat, war für diese Ernennung sicherlich hilfreich. Und es ist wünschenswert, dass Töchterle nicht nur den Weg von vernünftigen Zugangsbeschränkungen verbunden mit mässigen Studiengebühren fortführt, sondern auch und vor allem dafür sorgt, dass die Universitäten (nicht nur von der öffentlichen Hand) die nötigen Gelder erhalten, um längerfristig finanziell überleben zu können. Zudem sind Universitätsreformen überlegenswert, die auch dazu führen könnten, dass wenigstens so manche unnötige Fachhochschule zumindest teilweise überflüssig wird.</p>
<p>Für die öffentlichen Gelder wird in Zukunft Maria Fekter zuständig sein, was ich durchaus für vernünftig halte. Sie hat in der Innenpolitik Standhaftigkeit bewiesen und wird dies hoffentlich auch in Budgetfragen beweisen: Wenn Österreich nicht auch in ein paar Jahren den EU-Rettungsschirm beanspruchen will, muss ein strikter Sparkurs gefahren werden, der auch nicht Halt vor Verwaltungsreformen und -aus Verantwortung den künftigen Generationen gegenüber- auch nicht bei schmerzhaften Einschnitten im Pensionssystem Halt machen darf. Fekter dürfte für diese Ausgabe geeignet sein.</p>
<p>Dass Beatrix Karl nun vom Wissenschafts- ins Justizministerium wechselt, ist zweifelsohne als Kompromiss zu deuten: Sie wird zwar einerseits -wie auch bisher- hierzu ihren Standpunkt vertreten und wird zudem das Gespräch zu ihren Beamten, Richtern und Staatsanwälten suchen. Ob die Grazer Jus-Professorin auch für mehr Transparenz und ein positiveres Image der Justiz wird sorgen können, wird sich zeigen. Der angeblich nicht gefragte ex-Rechnungshofpräsident und jetzige Korruptionsjäger Franz Fiedler wäre sicherlich eine Idealbesetzung für diesen Posten gewesen, aber ich fürchte, er hätte wohl den beiden Koalitionspartnern SPÖ und ÖVP in dieser Funktion mehr Sorgen als Freude bereitet.</p>
<p>Während Reinhold Mitterlehners (der übrigens bei der Vorstellung der neuen Mannschaft fehlte) Wirtschaftspolitik Zweifel an seiner Kompetenz aufkommen lassen, -ganz zu scvhweigen von seiner desaströsen Einstellung zum Thema Familie, für das er ebenfalls zuständig ist- verwundert mich die Verlängerung seiner Funktion, die allerdings spätestens dann enden dürfte, wenn -und diese Spekulation sei mir gestattet- der jetzt neu ernannte Staatssekretär im Aussenministerium,Wolfgang Waldner, dessen Nachfolge antritt. Dieser hat bewiesen, dass er wirtschaftlich und dennoch auch künstlerisch erfolgreich arbeiten kann.</p>
<p>Was mich indes aber wirklich stört ist das, was mich seit Langem an der &#8220;neuen&#8221; ÖVP stört: Nicht nur, dass Familien, Kinder, Jugendliche und Studenten im letzten Bundesregierungs-Budget durch unsoziale und unverantwortliche Streichungen ganz besonders belastet wurden: in der Regierung Spindelegger fehlt das Familien-Staatssekretariat. Da &#8220;Familienminister&#8221; Mitterlehner schon eine Fehlbesetzung diesbezüglich darstellt, ist die zusätzliche Streichung des Familien-Staatssekretariats ein sehr schlechtes Signal. Da tröstet es wenig, dass Neo-Parteichef Spindelegger das Thema Familie, das ihm zweifelsohne persönlich (aber auch als Politiker?) wichtig ist, zur Chefsache erklärt hat. Und hier nehme ich ihm beim Wort, vor allem, was die Budgets der kommenden Jahre betrifft: die Familie muss wieder -auch die finanzielle- Grundfeste der Gesellschaft sein. Und -nicht nur in diesem Punkt- muss Spindelegger zeigen, dass er nicht jene&#8221;graue Maus&#8221; ist, dessen Image ihm anhaftet, sondern dass er klare und eindeutige Entscheidungen trifft und auch gegenüber dem Koalitionspartner SPÖ durchkämpft.</p>
<p>Spindelegger hat jetzt zwar seine Regierungsmannschaft &#8220;der besten Köpfe&#8221; bestellt. Aber ob dies alles auch zu einer Trendwende der ÖVP zurück zu einer echten Volkspartei, zu einer Partei für das Volk führen wird, hängt maßgeblich von seiner Persönlichkeit als Führungskraft und realistischen Visionär ab. Und hier heisst es ab sofort: kräftig zubeissen in den sauren Apfel.</p>
<p>Weitere politische Kommentare (Auswahl):</p>
<p>- <a title="Spindelegger und die Zukunft Österreichs" href="http://www.redakteur.cc/spindelegger-und-die-zukunft-des-landes/" target="_blank">über Spindelegger und die Zukunft Österreichs</a></p>
<p>- <a title="Italien, die Flüchtlinge und die EU" href="http://www.redakteur.cc/das-belagerte-italien-und-die-unsolidarische-maria-theresia/" target="_blank">über das flüchtlingsbelagerte Italien und mangelnde Solidarität der EU</a></p>
<p>- <a title="Führungswechsel in der ÖVP: Jetzt!" href="http://www.redakteur.cc/fuehrungswechsel-in-der-oevp-jetzt/" target="_blank">zum Thema: Führungswechsel in der ÖVP: jetzt!</a></p>
<p>- <a title="Über den Korruptionssumpf" href="http://www.redakteur.cc/ueber-lobbying-und-korruption/" target="_blank">über den Korruptions-Sumpf</a></p>
<p>- <a title="Solidarität in der EU" href="http://www.redakteur.cc/das-belagerte-italien-und-die-unsolidarische-maria-theresia/" target="_blank">über das Unsolidarische in der EU</a></p>
<p>- <a title="Was ist mit den Deutschen los?" href="http://www.redakteur.cc/die-zukunft-der-deutschen/" target="_blank">über die orientierungslosen Deutschen</a></p>
<p>- <a title="Thema: Atomenergie" href="http://www.redakteur.cc/zukunft-der-energie/" target="_blank">Zum Thema Atomenergie</a></p>
<p>- <a title="Über Südtirol und die italienische Einheit" href="http://www.redakteur.cc/suedtirols-nein-zu-italienischen-einheitsfeiern/" target="_blank">über Südtirols Nein zu den italienischen Einheitsfeiern</a></p>
<p>- <a title="Nato und Häupl" href="http://www.redakteur.cc/der-wiener-buergermeister-und-die-nato/" target="_blank">über die Macht des Wiener Bürgermeisters und seine Marionetten</a></p>
<p>- <a title="Über die ÖVP im Sterben" href="http://www.redakteur.cc/volkspartei-verzweifelt-gesucht/" target="_blank">über die ÖVP im Sterben</a></p>
<p>- <a title="Österreich wird sterben" href="http://www.redakteur.cc/oesterreich-wird-sterben/" target="_blank">zum Budget 2011</a></p>
<p>- <a title="Die Hoffnung stirbt zuletzt" href="http://www.redakteur.cc/die-hoffnung-stirbt-zuletzt/" target="_blank">zum Wiener Wahlergebnis</a></p>
<p>- <a title="Es muss anders werden in Wien" href="http://www.redakteur.cc/es-muss-anders-werden-in-wien/" target="_blank">im Vorfeld der Wien-Wahl</a></p>
<p>- <a title="SOS ORF" href="http://www.redakteur.cc/warum-wehren-sich-die-orf-journalisten-nicht-gegen-faymanns-bevormundung/" target="_blank">zur Machtergreifung der SPÖ im ORF</a></p>
<p>- <a title="Was sind Freie Medien?" href="http://www.redakteur.cc/was-sind-freie-medien-info-und-kommentar/" target="_blank">über Freie Medien</a></p>
<p>- <a title="Die Wahrheit ist zumutbar" href="http://www.redakteur.cc/bundesregierung-wahrheit/" target="_blank">über die österreichische Bundesregierung</a></p>
<p>- <a title="Hans Dichand ist tot -Lang lebe Hans Dichand" href="http://www.redakteur.cc/im-gedenken-an-hans-dichand/" target="_blank">über den Medienmacher Hans Dichand</a></p>
<p>- <a title="Böse Sache, Herr Strache" href="http://www.redakteur.cc/strache-rassismus/" target="_blank">über HC Strache</a></p>
<p>- <a title="Die SPÖ und die unwiderstehliche Macht des Populismus" href="http://www.redakteur.cc/spoe-populismus/" target="_blank">über SPÖ Niessl</a></p>
<p>- <a title="Über Helmut Zilk" href="http://www.redakteur.cc/helmut-zilk-platz-meine-wurdigung/" target="_blank">über Helmut Zilk</a></p>
<p>- <a title="Im Gedenken an Bruno Kreisky" href="http://www.redakteur.cc/im-gedenken-an-bruno-kreisky/" target="_blank">über Bruno Kreisky</a></p>
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		</item>
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		<title>Südtiroler Laimburg und Uni Innsbruck forschen gemeinsam</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/suedtiroler-laimburg-und-uni-innsbruck-forschen-gemeinsam/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 22:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Südtirols Landeshauptmann und Innsbrucks Universitätsrektor Töchterle besiegeln Forschungszusammenarbeit Foto: LPA Pertl Das Südtiroler Forschungszentrum Laimburg und die Universität Innsbruck wollen in den Bereichen Forschung und Ausbildung enger zusammenarbeiten. Den entsprechenden Rahmenvertrag haben Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder und Uni-Rektor Karlheinz Töchterle unlängst unterzeichnet. Das Herzstück der Vereinbarung: An der Laimburg sollen in Zukunft auch Forschungsdoktorate durchgeführt [...]]]></description>
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<dt class="wp-caption-dt"><img src="http://www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?aktuelles_action=300&amp;aktuelles_image_id=491115" alt="Unterschrift für den Forschungsstandort: LH Durnwalder mit Uni-Rektor Töchterle (Foto: Pertl)" width="300" height="215" /></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Südtirols Landeshauptmann und Innsbrucks Universitätsrektor Töchterle besiegeln Forschungszusammenarbeit<br />
Foto: LPA Pertl</h4>
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</div>
<p>Das Südtiroler Forschungszentrum Laimburg und die Universität  Innsbruck wollen in den Bereichen Forschung und Ausbildung enger zusammenarbeiten. Den  entsprechenden Rahmenvertrag haben  Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder und Uni-Rektor Karlheinz Töchterle  unlängst unterzeichnet. Das Herzstück der Vereinbarung: An der Laimburg sollen in Zukunft auch  Forschungsdoktorate durchgeführt werden können.</p>
<p>&#8220;Schon seit Jahren arbeiten wir daran, junge Forscher in unser Land  zu holen und die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass Südtirol auch  als Forschungsstandort attraktiv wird&#8221;, so Landeshauptmann Durnwalder.  Der Rahmenvertrag mit der Uni Innsbruck passe in dieses Bild und sei ein  weiterer Schritt hin zum Ausbau der Forschungsmöglichkeiten in  Südtirol, schaffe er doch die Grundlage einer Zusammenarbeit in den  Bereichen der Forschung, des Technologietransfers und der Betreuung des  wissenschaftlichen Nachwuchses.<span id="more-9027"></span></p>
<p>Gerade in letzterem Punkt ist der  Vertrag von besonderer Bedeutung: &#8220;Mit dem Abkommen schaffen wir die  Basis dafür, dass Forschungsdoktoranden künftig auch an unserem  Versuchszentrum Laimburg tätig sein können&#8221;, so Durnwalder gestern nach  der Unterzeichnung des Abkommens. Dies sei nicht zuletzt deshalb  notwendig, weil damit die Ausbildung von Jungforschern auch in  Themenbereichen gewährleistet werde, die für Südtirol besonders wichtig  seien. &#8220;Diplom- und Masterarbeiten konnten schon bisher an der Laimburg  erarbeitet werden, nun gehen wir mit den wissenschaftlich bedeutsameren  Forschungsdoktoraten noch einen Schritt weiter&#8221;, so der Landeshauptmann.</p>
<p>Mit  dem Rahmenvertrag soll zudem das Erstellen gemeinsamer Projektanträg  zur Forschungsfinanzierung erleichtert werden. &#8220;Damit bauen wir die  schon intensive Zusammenarbeit mit der Uni Innsbruck aus, die schon zu  vielen gemeinsamen Interreg-Projekten geführt haben, ich denke etwa an  die Entwicklung eines DNA-Chips für das Bergheu oder die Erforschung des  Erbguts unserer Forellenpopulationen&#8221;, so Durnwalder. Zudem  fördert das Abkommen auch den Austausch von  Studenten und Mitarbeitern, die Nutzung der an beiden  Forschungsstandorten vorhandenen Infrastruktur und den damit verbundenen  Technologie- und Wissenstransfer.</p>
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