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	<title>Elmar Leimgruber &#187; iPad</title>
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		<title>Neue Journalisten-Zeitschrift und -App &#8211; New Media Award an Paroli vergeben</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 22:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der &#8220;New Media Journalism Award 2012&#8243; geht an das &#8220;paroli-Magazin&#8221;. Der Preis wurde heute, Freitag, im Rahmen der diesjährigen Adventfeier des Österreichischen Journalisten Clubs (ÖJC) vergeben. Die ehrende Anerkennung geht an das Pressefreiheitsportal &#8220;20zwoelf&#8221; der Axel Springer Akademie in Berlin. Mit dem Journalistenpreis &#8220;New Media Journalism Award&#8221; werden hervorragende journalistische Leistungen im Bereich des Online-Journalismus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖJC+Paroli-Redaktion-DSCN5179.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13906" title="ÖJC+Paroli-Redaktion DSCN5179" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖJC+Paroli-Redaktion-DSCN5179-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" /></a>Der &#8220;New Media Journalism Award 2012&#8243; geht an das &#8220;paroli-Magazin&#8221;. Der Preis wurde heute, Freitag, im Rahmen der diesjährigen Adventfeier des Österreichischen Journalisten Clubs (ÖJC) vergeben. Die ehrende Anerkennung geht an das Pressefreiheitsportal &#8220;20zwoelf&#8221; der Axel Springer Akademie in Berlin. Mit dem Journalistenpreis &#8220;New  Media  Journalism Award&#8221; werden hervorragende journalistische Leistungen im  Bereich  des Online-Journalismus ausgezeichnet. Anlässlich des diesjährigen 35. Geburtstags des ÖJC wurde &#8220;OeJC2Go&#8221;, eine neue kostenlose App für iOS und Android veröffentlicht und erscheint nun monatlich &#8220;Statement&#8221;, ein Magazin &#8220;von Journalisten für Journalisten:</p>
<p>Am Dienstag, 27.11., erschien die erste Ausgabe der  neuen  Journalisten-Zeitschrift [Statement] und sie widmet sich der aktuellen   Kündigungswelle in den österreichischen Medienbetrieben. Die heimischen   Printunternehmen, wie auch der ORF, bauen  immer mehr  Journalistinnen und Journalisten ab. Begründet werden diese  Kündigungen  mit der angeblich schwierigen wirtschaftlichen Lage der  Unternehmen. Das &#8220;[Statement] &#8211; von Journalisten für  Journalisten&#8221; erscheint mit 32 Seiten und  in  einer Auflage von 25.000 Stück jeweils am  letzten Dienstag im Monat und  liegt der Medienzeitschrift &#8220;Medianet&#8221;  bei.<span id="more-13898"></span></p>
<p>Anlässlich des 35. Geburtsta<a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖJC-Statement_Harald-Vaca_Norbert-Welzl-DSCN5188.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13907" title="ÖJC-Statement ÖJC: Harald Vaca, Norbert Welzl DSCN5188" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖJC-Statement_Harald-Vaca_Norbert-Welzl-DSCN5188-300x242.jpg" alt="" width="300" height="242" /></a>gs  wurden alle Medien,  die der ÖJC herausgibt  &#8220;runderneuert&#8221;. Bereits im Jänner 2012 wurde die  neue ÖJC-Homepage  relauncht. Im Sommer 2012 wurde die  Video-Podcast-Schiene auf HD-TV  umgestellt. Am 27. November 2012 folgte  nun das [Statement]. Chefredakteure sind die erfahrenen Journalisten Oswald Klotz und Fred Turnheim. Ressortleiter: Hannes Hochmuth (Bildredaktion), Herbert Koczera (Technik), Michael Mohapp (Glossen, Kommentare), Christiane Laszlo (Philosophicum), Markus Szyszkowitz (Karikaturen) und Fred Turnheim (Politik). Die  monatlichen Redaktionssitzungen sind öffentlich. Die Mitarbeit wird nach  Kollektivvertrag bezahlt.</p>
<p>Höhepunkt des neuen ÖJC-Medienauftritts ist der Start des ersten   Journalisten-Apps im deutschsprachigen Raum. Aktuelle Meldungen, der   vollständige Zugriff auf die Videodatenbank des ÖJC und ein   vollständiges [Statement]-Archiv sind die wichtigsten Applikationen des   Apps, das für beide große Smart- und Tablet-Plattformen Android und  iOS  angeboten wird: [OeJC2go] – von Journalisten für  Journalisten. Es ist im Play-Store von  Android und im App-Store bei  Apple kostenlos erhältlich.  Das  Wesentliche des für Tables-Computers  und Smartphones entwickelte APP  ist aktueller Nachrichtendienst mit  Journalismus-News aus der ganzen  Welt und die Einbindung des  [OeJC-TV2go] für mobile Devises.</p>
<p>Der  Österreichische Journalisten Club ÖJC betreibt seit 1997 auch einen   Videopodcast-Channel bei YouTube. Im Sommer des heurigen Jahres wurde   dieser Channel auf HD-TV umgestellt. Dafür musste das gesamte Aufnahme-   und Bearbeitungssystem umgestellt werden. Die ÖJC-Videogruppe besteht   aus Kameramännern, Cuttern und TV-Redakteuren. Außerdem besteht eine   enge Zusammenarbeit mit der Fernsehstudiomannschaft des Europäischen   Parlaments in Brüssel und Straßburg. Die Videogruppe berichtet von   wichtigen Events im Journalismus und zeichnet mehrmals im Jahr   Diskussionen zu wichtigen journalismusbezogenen Themen im Europäischen   Parlament auf. Bis heute wurden 58 Sendungen produziert, die eine   Gesamtlänge von knapp 100 Stunden haben. Im Rahmen der Umsetzung eines   Gesamtkonzepts wird mit dem heutigen Tag der bisherige   ÖJC-Podcast-Channel auf [OeJC-TV2go] umbenannt.</p>
<p>Der Österreichische Journalisten Club ÖJC (gegründet 1977 von Wolf in der Maur und Günther Nenning)   ist mit 6.700 Mitgliedern die größte, standespolitische   Journalistenorganisation in Österreich. Für die Mitgliedschaft ist ein   Berufsnachweis erforderlich. Der ÖJC engagiert sich sehr stark in der   Qualitätssicherung im Journalismus und in der Berufsaus- und   Weiterbildung für Journalistinnen und Journalisten. Der ÖJC betreibt in  Wien ein modernes Pressezentrum, das Vienna  International PressCenter  und das Schulungszentrum der Journalismus  &amp; Medien Akademie.  Außerdem verleiht der ÖJC die Journalistenpreise  „Prof. Claus  Gatterer-Preis“, Dr. Karl Renner Publizistikpreis“ und den  „New Media  Journalism Award“. Außerdem verleiht er mit dem  Österreichischen  Seniorenrat die „Senioren – Rose und Senioren – Nessel“  und unterstützt  den „ÖZIV Medienpreis“.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>PwC-Studie: Tablet-PCs sind die Zukunft</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 23:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Touchscreen-Computer erobern die Wohnzimmer und nur jeder Dritte will kein Tablet. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC zur CeBit 2012 hervor. Demnach werden bis zu 15 Prozent der Deutschen 2016 einen Tablet PC haben. In den kommenden fünf Jahren dürften in Deutschland annähernd 20 Millionen Tablets verkauft werden, prognostiziert PwC. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/PAD-Tablet.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12194" title="PAD-Tablet" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/PAD-Tablet-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a>Touchscreen-Computer erobern die Wohnzimmer und nur jeder Dritte will kein Tablet. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC zur CeBit 2012 hervor. Demnach werden bis zu 15 Prozent der  Deutschen 2016 einen Tablet PC haben. In den kommenden fünf Jahren  dürften in Deutschland annähernd 20  Millionen Tablets verkauft werden,  prognostiziert PwC. Im  Jahre 2016 werden zwischen 10 und 15 Prozent der  Konsumenten zu aktiven  Nutzern flacher Computer mit  berührungsempfindlichem Bildschirm  zählen, im Jahr 2011 waren es erst  zwischen drei und vier Prozent.</p>
<p>Tablet  PCs im Allgemeinen und Apples iPad im Besonderen haben sich fest auf  dem deutschen Computermarkt etabliert. Besonders ausgeprägt ist das  Interesse am iPad und verwandten Geräten bei den internetaffinen  Konsumenten. Wie aus einer PwC-Befragung unter 1.000 Online-Nutzern im  Januar 2012 hervor geht, haben derzeit nur 36 Prozent der User gar kein  Interesse am Erwerb eines Tablet PC. Für viele Konsumenten ist vor allem  der hohe Preis der aktuellen Geräte abschreckend: Ein Fünftel der  Befragten würde ein Tablet kaufen, wenn es günstiger wäre.<span id="more-12191"></span></p>
<p>&#8220;Die  Tablets sind gekommen, um zu bleiben. Immer neue Anwendungen, eine  weitere Ausdifferenzierung für unterschiedliche Nutzerbedürfnisse und  vor allem sinkende Preise werden in den kommenden Jahren für einen  stetig steigenden Marktanteil der Geräte sorgen&#8221;, erwartet Werner  Ballhaus, Leiter des Bereichs Technologie, Medien und Telekommunikation bei PwC.</p>
<p>Da die Gesamtzahl der  verkauften Computer in Deutschland in den kommenden fünf Jahren  annähernd konstant bleibt, geht das Wachstum der Tablets zulasten  anderer Computer-Kategorien, insbesondere der Netbooks. Im Jahr 2016  wird voraussichtlich jeder dritte verkaufte PC ein Tablet sein, 2011 lag  der Marktanteil erst bei rund 15 Prozent.</p>
<p>Die Domäne des Tablet  PC ist zumindest bislang der Privathaushalt. Fast 86 Prozent der im  Auftrag von PwC befragten 500 Tablet-Nutzer verwenden das Gerät vor  allem oder sogar ausschließlich zu Hause. Jeder Zweite nutzt das Tablet  oft unterwegs und nur etwa 40 Prozent haben auch im Beruf mit dem Tablet  zu tun.</p>
<p>Die überwiegend private Verwendung des Tablet PC erklärt  auch die überragende Bedeutung von Internet- und Medienanwendungen.  Neun von zehn Befragten lesen mit ihren Tablets zumindest gelegentlich  Informationen zum aktuellen Geschehen, ebenso viele schreiben ihre  E-Mails auf dem Tablet. Das Lesen von elektronischen Zeitungen und  Zeitschriften ist für fast zwei Drittel der Tablet-Nutzer Routine und  fast 70 Prozent nutzen über Tablet soziale Netzwerke.</p>
<p>Ein Tablet  ist eindeutig mehr als ein E-Reader mit Internetzugang: Für fast alle  abgefragten Funktionen und Anwendungen ist der Anteil der Konsumenten,  die diese zumindest &#8220;manchmal&#8221; benutzen, relativ hoch. Das gilt  beispielsweise für Videospiele, die von 55 Prozent der Nutzer wenigstens  gelegentlich auf dem Tablet verwendet werden, oder auch für das  Fernsehen via Tablet (53 Prozent).</p>
<p>&#8220;Tablets stellen also für  Medienunternehmen eine äußerst attraktive Plattform dar, um ihre Nutzer,  Leser und Hörer mit digitalen Angeboten zu erreichen und damit  mittelfristig neue Erlöse zu generieren&#8221;, sagt Ballhaus.</p>
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		<title>Virtueller Zeitungsstand Austria-Kiosk ist online</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 23:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Austria-Kiosk hat eröffnet Screenshot: APA Wer immer schon gesamte Zeitungen und Magazine zu Hause oder unterwegs papierfrei online lesen wollte, hat seit Kurzem die Gelegenheit dazu: Der erste gemeinsame virtuelle Zeitungsstand für österreichische Kaufzeitungen und -magazine ist online. Rund 25 der führenden heimischen Zeitungen und Magazine stehen dort digital als PDFs zum Kauf bereit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11211" class="wp-caption alignleft" style="width: 224px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/austria-kiosk_apa.jpg"><img class="size-medium wp-image-11211 " title="Digitaler Printmedien-Kiosk www.austria-kiosk.at ist online" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/austria-kiosk_apa-268x300.jpg" alt="" width="214" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Der Austria-Kiosk hat eröffnet<br />
Screenshot: APA</h4>
</dl>
</div>
<p>Wer immer schon gesamte Zeitungen und Magazine zu Hause oder unterwegs papierfrei online lesen wollte, hat seit Kurzem die Gelegenheit dazu: Der erste gemeinsame virtuelle Zeitungsstand für österreichische Kaufzeitungen und -magazine ist online. Rund 25 der führenden heimischen Zeitungen und Magazine stehen dort digital als PDFs zum Kauf bereit. Die Publikationen sind ab ihrem Erscheinungstag 30 Tage verfügbar und können je User auf mehreren Geräten dauerhaft abgespeichert werden. Die Preise orientieren sich an jenen der Printausgaben.</p>
<p>Auf der Startseite <a href="http://www.austria-kiosk.at/" target="_blank">www.austria-kiosk.at</a> findet sich eine Übersicht der angebotenen Medien. Nach einmaliger Registrierung genügt ein Klick plus Passwort-Eingabe, um die gewünschte Zeitung, Zeitschrift oder ein Magazin zu kaufen. Bis Ende des Jahres sollen Kontingente den Kauf mehrerer Medien zu einem Paketpreis ermöglichen, 2012 sollen auch Funktionen für Kombi-Angebote für bestehende Print-Abonnenten verfügbar sein.<span id="more-11210"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11212" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kropsch_austria-kiosk_c_Marie-Rambauske.jpg"><img class="size-medium wp-image-11212 " title="Digitaler Printmedien-Kiosk www.austria-kiosk.at ist online" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kropsch_austria-kiosk_c_Marie-Rambauske-300x189.jpg" alt="" width="240" height="151" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Peter Kropsch, Geschäftsfühter der APA, präsentiert den Austria-Kiosk am Pad<br />
Foto: APA/Marie Rambauske</h4>
</dl>
</div>
<p>Technisch entwickelt hat die Plattform die APA &#8211; Austria Presse Agentur im Auftrag der österreichischen Medienhäuser. Der Austria-Kiosk ist eine HTML/HTML 5-Lösung und somit plattformunabhängig auf Tablets wie dem iPad, Laptops oder PCs überall im Internet verfügbar. Eine für das Betriebssystem Android optimierte Version ist bereits in Arbeit.</p>
<p>Laut APA-Geschäftsführer Peter Kropsch (Bild) liegt der Hauptnutzen für die Leserinnen und Leser im gebündelten Österreich-Angebot auf einem Portal, was einzigartig im deutschsprachigen Raum sei. Aus Sicht der Medienhäuser sei der Austria-Kiosk ein weiterer Schritt, ihre Inhalte auf sämtlichen verfügbaren Kanälen anbieten zu können. &#8220;Wir gehen hier gemeinsam mit den Verlagen neue Wege, um das Thema Paid Content für digitale Inhalte zu etablieren und wertvolle Erkenntnisse über diese Vertriebsform zu gewinnen&#8221;, so Kropsch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Grundsätzlich steht die Teilnahme am Kiosk allen Kauf-Printmedien offen. Die verkauften Exemplare sollen auch in die Messungen der Österreichischen Auflagenkontrolle (ÖAK) einfließen. In der Startphase bleiben sämtliche Nettoerlöse nach Transaktionskosten bei den hauptfinanzierenden Verlagen. Für die übrigen bzw. später dazu kommenden Verlage gibt es eine Eintrittsgebühr sowie eine Erlösteilung.</p>
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		<title>Apple-Gründer Steve Jobs ist tot (1955-2011)</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 22:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple-Gründer Steve Jobs (1955-2011) Foto: CC Matt Yohe Mit nur 56 Jahren verstarb Steve Jobs, der visonäre Gründer des Computer- und Handy-Riesen Apple, wie das Unternehmen mitteilte. Bereits 2004 hatte er sich einer Operation unterzogen, bei der ein Tumor an seiner Bauchspeicheldrüse entfernt wurde. Nach einem offenen Brief über seinen Gesundheitszustand kündigte Jobs im Januar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10699" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Steve-Jobs_CC_Matt-Yohe.jpg"><img class="size-medium wp-image-10699 " title="Steve Jobs_CC_Matt Yohe" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Steve-Jobs_CC_Matt-Yohe-300x294.jpg" alt="" width="240" height="235" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Apple-Gründer Steve Jobs (1955-2011)<br />
Foto: CC Matt Yohe</h4>
</dl>
</div>
<p>Mit nur 56 Jahren verstarb Steve Jobs, der visonäre Gründer des Computer- und Handy-Riesen Apple, wie das Unternehmen mitteilte. Bereits 2004 hatte er sich einer Operation unterzogen, bei der ein Tumor an seiner Bauchspeicheldrüse entfernt wurde. Nach einem offenen Brief über seinen Gesundheitszustand kündigte Jobs im Januar 2009 an, sich krankheitsbedingt bis Ende Juni 2009 aus dem Tagesgeschäft von Apple zurückzuziehen. Anschließend wurde bekannt, dass er sich im April einer Lebertransplantation unterzogen hatte.</p>
<p>Zur Apple-Präsentation im YBCA Theater in San Francisco kehrte Jobs am 9. September 2009 schließlich auch auf die Apple-Bühne zurück. Im Januar 2011 gab Steve Jobs in einer E-Mail an die Apple-Mitarbeiter bekannt, aus gesundheitlichen Gründen das Tagesgeschäft bis auf Weiteres an Timothy D. Cook abzugeben. Er wolle jedoch weiterhin Apple-Chef bleiben. Am 24. August 2011 trat Jobs krankheitsbedingt mit sofortiger Wirkung  als  CEO von Apple zurück und wurde zum Vorsitzenden des  Verwaltungsrates  gewählt.<span id="more-10695"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10701" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.apple.com/stevejobs/"><img class="size-medium wp-image-10701" title="Remembering Steve Jobs" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Remembering-Steve-Jobs-300x172.jpg" alt="" width="300" height="172" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Kondolenzbekundungen sind auf der Homepage von Apple möglich</h4>
</dl>
</div>
<p>1976 gründete Steve Jobs zusammen mit Steve Wozniak und Ronald Wayne die Apple Computer Company und kreierte den ersten Homecomputer. 1984 stellte Apple den Macintosh (Mac) vor. Es war der erste kommerziell erfolgreiche Computer mit einer grafischen Benutzeroberfläche (also Bildschirmsymbolen statt Kommandozeilen-Code) und der Computermaus als Standard-Eingabemedium. Nach internen Zerwürfnissen verließ Jobs das Unternehmen 1985.</p>
<p>Jobs gründete NeXT und baute Workstations, die zwar anderen Herstellern technisch voraus lagen, aber aufgrund von Streitigkeiten mit Apple nur in der Forschung eingesetzt werden konnten. 1996 kaufte Apple schließlich NeXT und mit dessen Übernahme kehrte Jobs zu Apple zurück, wo er auf den Grundlagen von NeXT MacOS X kreierte und 1998 den iMac und in den folgenden Jahren den iPod, das iPhone und das iPad, was Apple zur wertvollsten Marke der Welt machte. Jobs war darüber hinaus Geschäftsführer und Hauptaktionär der Pixar  Animation Studios, die er 1986 zusammen mit Edwin Catmull gegründet hatte und wurde nach einer Fusion größter Einzelaktionär von  Walt Disney.</p>
<p>apple.com bedankt sich auf seiner Startseite bei seinem Gründer und langjährigem Chef und verspricht, dass &#8220;sein Geist&#8221; die Grundlage von Apple bleiben wird. Es wurde zudem eine Emailadresse für Kondolenzbekundungen eingerichtet,</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fapple-grunder-steve-jobs-ist-tot-1955-2011%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Kraftwerk als App</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 23:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Jajus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kraftwerk &#8220;Radioaktivität&#8221; live im Stahlwerk Nowa Huta, Krakow, 2008. Foto: Georg Jajus Prolog: redakteur.cc ist für gewöhnlich keine Plattform für klassisches Product Placement oder Produktwerbung. Doch ab und an gibt es Momente, wo selbst der nüchternste Journalist in hellste Verzückung gerät. Einigermassen überraschend (und zunächst noch via Facebook als Hoax vermutet) erblickte am 11. März [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_8739" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_0053redakteurcc.jpg"><img class="size-medium wp-image-8739  " src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_0053redakteurcc-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Kraftwerk &#8220;Radioaktivität&#8221; live im Stahlwerk Nowa Huta, Krakow, 2008. Foto: Georg Jajus</h4>
</dl>
</div>
<p>Prolog: redakteur.cc ist für gewöhnlich keine Plattform für klassisches Product Placement oder Produktwerbung. Doch ab und an gibt es Momente, wo selbst der nüchternste Journalist in hellste Verzückung gerät.</p>
<p>Einigermassen überraschend (und zunächst noch via Facebook als Hoax vermutet) erblickte am 11. März 2011 ein neues, offizielles Produkt der Düsseldorfer Elektronikpioniere <a title="Kraftwerk" href="http://www.kraftwerk.com/" target="_blank">Kraftwerk</a> den Markt: Doch nicht als klassisches Konzeptalbum, sondern als App für iPhone, iPod touch und iPad. Ja, richtig gehört. <a title="Kraftwerk" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Kraftwerk&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=music&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Kraftwerk</a> präsentieren sich also &#8211; ganz getreu dem Motto &#8220;Ich bin der Musikant mit Taschenrechner in der Hand&#8221; &#8211; voll am Puls des digitalen Zeitalters und ermöglichen es erstmals, selbst zum Createur elektronischen Klangspektrums mittels eines kleinen, kompakten Geräts (&#8220;Taschenrechner&#8221;) zu werden.<span id="more-8722"></span></p>
<p>Das von Ralf Hütter und Fritz Hilpert in Zusammenarbeit mit <a title="Norman Fairbanks" href="http://www.normanfairbanks.com/blog/?page_id=16" target="_blank">Norman Fairbanks</a> entwickelte Produkt &#8220;Kling Klang Machine&#8221; ist eine intelligente Musikapplikation, welche Musik in Abhängigkeit von Tageszeit und Zeitzone selbsttätig stets neu generiert. Durch Interaktion des Benutzers kann die so entstandene Musik mittels verschiedener Settings neu variiert werden. So können verschiedenste Klangeffekte ebenso programmiert werden wie ein eigener Step-Sequenzer. Ist das persönlich präferierte Klangmodell gefunden worden, kann es abgespeichert werden und versorgt den Benutzer über 24 Stunden hindurch mit stets neu komponierter Musik.</p>
<p>Das App steht ab sofort im iTunes Store unter folgender Adresse um 6.99 Euro zum Download bereit: <a title="http://appshopper.com/link/kraftwerk-kling-klang-machine-no1" href="http://appshopper.com/link/kraftwerk-kling-klang-machine-no1" target="_blank">http://appshopper.com/link/kraftwerk-kling-klang-machine-no1</a> .</p>
<p>Epilog: Für den Herbst 2011 ist übrigens ein Kraftwerk-Konzert mit atemberaubender 3D Visualisierung in München geplant.</p>
<p>Und hier können Sie in Musik von Kraftwerk reinhören:<br />
<object id="Player_f7203adc-d1a9-447c-9cee-0185e2e5a85c" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="336px" height="280px" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab"><param name="movie" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Felmarswunderb-21%2F8014%2Ff7203adc-d1a9-447c-9cee-0185e2e5a85c&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed id="Player_f7203adc-d1a9-447c-9cee-0185e2e5a85c" type="application/x-shockwave-flash" width="336px" height="280px" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Felmarswunderb-21%2F8014%2Ff7203adc-d1a9-447c-9cee-0185e2e5a85c&amp;Operation=GetDisplayTemplate" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_f7203adc-d1a9-447c-9cee-0185e2e5a85c" allowscriptaccess="always" align="middle"></embed></object> <noscript><A href="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Felmarswunderb-21%2F8014%2Ff7203adc-d1a9-447c-9cee-0185e2e5a85c&#038;Operation=NoScript" _mce_href="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Felmarswunderb-21%2F8014%2Ff7203adc-d1a9-447c-9cee-0185e2e5a85c&amp;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></noscript></p>
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		<title>2011: Smartphones, 3D-Fernseher und Design-Computer im Trend</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 06:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Standard-Computer und einfache Handys sind 2011 nicht im Trend. Nur noch etwa halb so viele Verbraucher wie 2010 wollen sich in diesem Jahr einen herkömmlichen PC kaufen. Gleiches gilt für Handys, die nicht internetfähig sind. Das zeigt eine Untersuchung des Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters Accenture. Dafür boomt 2011 demnach der Absatz von Tablet-PCs, Smartphones und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003VWJQ1S?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B003VWJQ1S"><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/31miLkn5VzL._SL500_AA300_.jpg.jpg" border="0" alt="" width="300" height="300" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B003VWJQ1S" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Standard-Computer und einfache Handys sind 2011 nicht im Trend. Nur noch etwa halb so viele Verbraucher wie 2010 wollen  sich in diesem Jahr einen herkömmlichen PC kaufen. Gleiches gilt für  Handys, die nicht internetfähig sind. Das zeigt eine Untersuchung des Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters  Accenture. Dafür boomt 2011 demnach der Absatz von Tablet-PCs, Smartphones und 3D-Fernsehern.</p>
<p>Fünfmal mehr Menschen wollen  laut Studie 2011 ein Tablet-PC kaufen, der  Absatz von Smartphones wird  voraussichtlich um die Hälfte höher  ausfallen als 2010. Bei Lesegeräten  für elektronische Bücher wie dem  Kindle von Amazon erwartet Accenture  eine Verdopplung der Verkäufe. &#8220;Der Generationswechsel bei der Unterhaltungs- und  Verbrauchertechnologie kommt in Gang&#8221;, sagt Nikolaus Mohr,  Geschäftsführer im Bereich Communications &amp; High Tech bei Accenture. <span id="more-8058"></span></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003O3RMNI?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B003O3RMNI"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41lsx74hGhL._SL500_AA300_.jpg" border="0" alt="" width="300" height="300" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B003O3RMNI" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
&#8220;Während der Absatz von PCs und herkömmlichen Mobiltelefonen stark   zurückgeht, steigt die Nachfrage nach Tablet-PCs wie dem iPad und   vollwertigen Multimedia-Smartphones rapide. Arbeit, Kommunikation und   Unterhaltung werden immer mobiler.&#8221; &#8220;Hersteller und Verbraucher folgen  zwei Konvergenz-Trends &#8211; &#8220;Eines für alle&#8221; und &#8220;Alles auf einem&#8221;, sagt  Nikolaus Mohr. &#8220;Das heißt, ein spezielles Angebot wie Fernsehen oder  Textverarbeitung wird auf mehreren unterschiedlichen Geräten genutzt.  Mit einem einzelnen Gerät wiederum lassen sich so unterschiedliche Dinge  tun wie ein elektronisches Buch zu lesen und zu telefonieren.&#8221;</p>
<p>Auch  im Wohnzimmer vollzieht sich der Generationswechsel. Dort hat rund die  Hälfte der deutschen Verbraucher bereits einen HDTV-Fernseher  aufgestellt. 2011 wird der Absatz dieser Apparate um zehn Prozent  sinken, während sich die Nachfrage nach 3D-Fernsehern verfünffacht. Der  Verkauf von DVD-Playern wird um etwa 60 Prozent zurückgehen &#8211; dagegen  steigt die Nachfrage nach Blue Ray-Abspielgeräten um gut 50 Prozent.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0043232V0?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0043232V0"><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41mIybgVRgL._SL500_AA300_.jpg" border="0" alt="" width="300" height="300" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0043232V0" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Bis  PCs, Handys und Mattscheiben der älteren Generation verdrängt worden  sind, wird es allerdings noch eine Weile dauern. Denn diese Geräte sind  bislang noch sehr weit verbreitet. So besitzen zum Beispiel mehr als 90  Prozent der Verbraucher in Deutschland einen Computer und nur rund vier  Prozent ein Tablet-PC. Außerdem interessieren sich noch deutlich  mehr Menschen für die etablierten Geräte als für Computer und Fernseher  der neuen Generation, betrachtet man die absoluten Zahlen. Die Ausnahme  sind Mobiltelefone: 2011 wollen sich 16 Prozent der deutschen  Verbraucher ein Smartphone zulegen und nur neun Prozent ein  herkömmliches Handy.</p>
<p>Für andere Länder prognostiziert die Analyse  von Accenture ebenfalls einen rückläufigen Absatz etablierter  technischer Geräte. Auch in den USA, Frankreich, Japan, Brasilien,  Russland, Indien und China wird der Verkauf von 3D-Fernsehern,  Tablet-PCs und Smartphones boomen, und zwar noch stärker als in  Deutschland. Das in absoluten Zuwachsraten weltweit größte Wachstum  findet &#8211; nicht überraschend &#8211; in den städtischen Regionen der großen  Schwellenländer statt.</p>
<p>Für die  vorliegende Untersuchung wurden jeweils 1.000 Menschen in Deutschland,  Frankreich, Japan und den USA sowie in Brasilien, Russland, Indien und  China befragt. Die Befragung fand statt im Zeitraum Oktober und November  2010. Die Auswahl der Befragten in den Industrieländern ist für die  Gesamtbevölkerung repräsentativ, in den Schwellenländern ist sie  repräsentativ für die städtische Bevölkerung. <a title="Consumer Tech 2011" href="www.accenture.com/ConsumerTech2011" target="_blank">Die vollständigen  Ergebnisse der Accenture-Studie stehen zum Download zur Verfügung</a>.</p>
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		<title>dpa-Chef plädiert für Mut zur Qualität im Journalismus und für das Internet</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/dpa-chef-fur-qualitat-im-journalismus/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 21:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[dpa-Chefredakteur Wolfgang Büchner Foto: OBS/newsaktuell.de Es ist wichtig, auch in Zukunft Mut zu Qualität und zur Recherche zu haben und sich auf die journalistischen Tugenden rückzubesinnen. Dies betonte der Chefredakteur der Deutschen Presse-Agentur (dpa), Wolfgang Büchner beim aktuellen media coffee der dpa-Tochter news aktuell zum Thema &#8220;Kommunikation 2020 &#8211; Aufbruch in ein neues Informationszeitalter?&#8221; im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_4754" class="wp-caption alignleft" style="width: 245px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/dpa_wolfgang_buechner-newsaktuell.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-4754" title="media coffee 06.05. in Frankfurt am Main" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/dpa_wolfgang_buechner-newsaktuell.de_.jpg" alt="" width="235" height="306" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">dpa-Chefredakteur Wolfgang Büchner<br />
Foto: OBS/newsaktuell.de</dd>
</dl>
</h4>
<p>Es ist wichtig, auch in Zukunft Mut zu Qualität und zur Recherche zu haben und sich auf die journalistischen Tugenden rückzubesinnen. Dies betonte der Chefredakteur der Deutschen Presse-Agentur (dpa), Wolfgang Büchner beim aktuellen media coffee der dpa-Tochter news aktuell zum Thema &#8220;Kommunikation 2020 &#8211; Aufbruch in ein neues Informationszeitalter?&#8221; im Frankfurter Museum für Kommunikation, an der etwa 250 Pressesprecher, PR-Fachleute und Journalisten teilnahmen. In der Rückbesinnung auf journalistische Tugenden bei gleichzeitiger intensiver Beschäftigung mit den neuen Informationsplattformen im Internet liegt ein Rezept für langfristig erfolgreiches Arbeiten von Medienunternehmen. Darin waren sich alle Gesprächsteilnehmer einig. Moderiert wurde der media coffee von Olaf Kolbrück, Reporter Internet &amp; E-Business bei der Marketing- Fachzeitschrift &#8220;Horizont&#8221;.</p>
<p>Büchner riet den Medien dazu, sich insgesamt stärker über Qualität zu definieren. &#8220;Ich glaube an spannende Geschichten und starke Marken. Die Anforderung unserer Kunden ist es, die Agentur als Goldmine zu nutzen, aus der man sich eigene Dinge heraussucht.&#8221; Ein Großteil der Links im Internet führe heute zu den Inhalten der klassischen Medienmarken. Trotzdem plädierte der Chefredakteur der dpa dafür, dass Journalisten sich die Instrumente des Web 2.0 aneignen müssen. &#8220;Twitter ist ein Seismograph und bietet einen schnellen Überblick über Themen und Themenkonjunkturen. Ein tolles Korrektiv für unsere Arbeit,&#8221; so Büchner.<span id="more-4751"></span></p>
<p>Ebenfalls sehr aufgeschlossen gegenüber Social Media zeigte sich Chefredakteur Christian Lindner von der Rhein-Zeitung. Trotzdem sieht er auch künftig Chancen für gut gemachte Tageszeitungen in Papierform. &#8220;Neben zehn iPads haben wir zwei neue Druckmaschinen gekauft. Wir glauben an die Zukunft von Print&#8221;. Seine Redaktion lebe in ständiger Herausforderung, nicht in ständiger Angst vor der Zukunft. Medien müssten jedoch stärker als bisher dialogbereit sein. Lindner, der als einer der wenigen deutschen Chefredakteure selbst aktiv twittert und bloggt, sieht Journalisten zunehmend als Dialogmanager, die auch unabhängig vom Medium in direkten Austausch mit dem Publikum treten. &#8220;Wie kriege ich es hin, nicht von Aldi sondern von der Akzeptanz meiner Leser abhängig zu sein&#8221;, brachte es der Chef der Rhein-Zeitung auf den Punkt.</p>
<p>Ulrike Langer, freie Journalistin und Bloggerin, prognostiziert eine zunehmende Fragmentierung des Publikums. &#8220;Wir werden es einerseits mit einem Teil der Bevölkerung zu tun haben, der sich nur noch berieseln lässt. Andererseits wird sich eine Informationselite herausbilden, die sich aktiv beteiligen möchte und die Medien zu Höchstleistungen auffordert.&#8221; Die Kluft zwischen &#8220;Informationspräkariat&#8221; und einem gebildeten anspruchsvollen Dialogpartner werde in Zukunft immer tiefer werden. Außerdem riet sie den Medien dazu, sich vom alten Portal-Denken zu verabschieden. &#8220;Man muss sich als Marke verteilen. Dahin gehen wo die Nutzer sind. Wenn die auf <span class="pm_ref_link">Facebook</span> sind, geht man da auch hin&#8221;, so Langer.</p>
<p>Eine immer stärkere Fragmentierung des Medienmarktes sieht auch Werber Klaus Flettner von der Agentur Change Communication. Er will zwar auch in Zukunft nicht auf Print-Anzeigen verzichten, aber man müsse sich als Agentur heute sehr intensiv fragen, welche Wege für welche Themen wirklich relevant seien. &#8220;Ich sehe ein klares Revival von Special Interest-Angeboten&#8221;, so Flettner, der gleichzeitig auch Präsident des Kommunikationsverbandes Deutschland ist. Es entspreche nun mal dem Menschen, sich sehr individuell mit seinen Thematiken auseinander zu setzen. &#8220;Je individueller wir unser Leben gestalten, desto mehr wollen wir auf individualisierte Informationsangebote zugreifen&#8221;.</p>
<p><span lang="de">Weitere Meldungen zum Thema:</span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Videos als recherchequelle" href="http://www.redakteur.cc/online-videos-als-recherchequelle-fur-journalisten/" target="_blank">Online-Videos als Quelle für Journalisten?</a><br />
</span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Internationaler Tag der Pressefreiheit" href="http://www.redakteur.cc/heute-ist-internationaler-tag-der-pressefreiheit/" target="_blank">Zum internationalen Tag der Pressefreiheit</a><br />
</span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Gefahr für Journalistenberuf" href="http://www.redakteur.cc/deutscher-journalisten-verband-ortet-bedrohung-des-journalistenberufs/" target="_blank">Deutscher Journalistenverband ortet Gefährdung des Journalistenberufs</a></span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Wirtschaft und Journalismus" href="http://www.redakteur.cc/journalistische-unabhangigkeit-und-wirtschaftliche-zwange/" target="_blank">Journalistische Unabhängigkeit und wirtschaftliche Zwänge</a><br />
</span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Wiens übergewichtige Journalisten" href="http://www.redakteur.cc/wiener-journalisten-sind-ubergewichtig/" target="_blank">Wiener Journalisten sind übergewichtig</a><br />
</span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Zukunft der Zeitung" href="http://www.redakteur.cc/zeitungskongress-in-wien/" target="_blank">Zeitungskongress diskutiert Zukunft der Medien</a><br />
</span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Lügende Journalisten" href="http://www.redakteur.cc/glaubwurdigkeit-im-journalismus/" target="_blank">Journalisten sind inkompetent, lügen und manipulieren</a></span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Rot dominiert den ORF" href="http://www.redakteur.cc/brigitte-kulovits-rupp-neue-orf-stiftungsrat-chefin-alle-mitglieder-des-orf-stiftungsrates/" target="_blank">ORF hat eine neue rotdominierte rot-schwarze Regierung</a></span></p>
<p><span lang="de">- <a title="SPÖ übernimmt ORF" href="http://www.redakteur.cc/spo-manipulierter-orf-publikumsrat-wahlt-spo-vorsitzenden-und-stellvertretende/" target="_blank">ORF-Publikumsrat wählt rote Führung</a><br />
</span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Kanzler färbt ORF um: Warum wehrt sich niemand?" href="http://www.redakteur.cc/warum-wehren-sich-die-orf-journalisten-nicht-gegen-faymanns-bevormundung/" target="_blank">ORF Publikumsrat wird dank des Bundeskanzlers Eingreifen tiefrot</a><br />
</span></p>
<p><span lang="de">- <a title="dpa und Verkehrsministerium" href="http://www.redakteur.cc/deutsche-presse-agentur-klagt-verkehrsministerium-wegen-informationsverweigerung/" target="_blank">Deutsche Presse Agentur (dpa) verklagt Verkehrsministerium wegen Nichtrausrücken von Informationen</a></span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Hans Karl Peterlini und Heldenpsyche" href="http://www.redakteur.cc/hans-karl-peterlini-und-die-sudtiroler-psyche/" target="_blank">Über den Südtiroler Journalisten Hans Karl Peterlini und die Südtiroler Heldenpsyche</a></span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Journalisten in Not" href="http://www.redakteur.cc/reporter-ohne-grenzen-grundet-hilfe-fur-journalisten-in-not/" target="_blank">Reporter ohne Grenzen bietet Hilfe für &#8220;Journalisten in Not&#8221;</a></span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Wer ist ein Terrorist?" href="http://www.redakteur.cc/terrorismusbekaempfung/" target="_blank">Was macht einen Terroristen aus?</a></span></p>
<p><span lang="de">- <a title="76 ermordete Journalisten 2009" href="http://www.redakteur.cc/alarmsignal-76-ermordete-journalisten-2009/" target="_blank">Alarmsignal: 76 ermordete Journalisten 2009</a><br />
</span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Verantwortung und Pressefreiheit" href="http://www.redakteur.cc/fur-verantwortung-im-journalismus-und-pressefreiheit/" target="_blank">Für Verantwortung im Journalismus UND Pressefreiheit</a><br />
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<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fdpa-chef-fur-qualitat-im-journalismus%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Apples iPad: Yeah:-)))</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 02:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apples iPad Ok, ich gebs zu: Ich kann nicht anders: Als Apple-Fan seit 1989 (ja schon seit über 20 Jahren) muss ich einfach über das iPad, einer Kombi zwischen Handy und Laptop, berichten. An sich vermeide ich es ja, über Konsumgüter zu schreiben, um nicht möglichen Bestechungsversuchen von vorne herein aus dem Weg zu gehen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_2547" class="wp-caption alignright" style="width: 155px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/iPad1.jpg"><img class="size-full wp-image-2547" title="iPad1" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/iPad1.jpg" alt="" width="145" height="236" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Apples iPad</dd>
</dl>
</h5>
<p>Ok, ich gebs zu: Ich kann nicht anders: Als Apple-Fan seit 1989 (ja schon seit über 20 Jahren) muss ich einfach über das iPad, einer Kombi zwischen Handy und Laptop, berichten.</p>
<p>An sich vermeide ich es ja, über Konsumgüter zu schreiben, um nicht möglichen Bestechungsversuchen von vorne herein aus dem Weg zu gehen: Aber: Sorry ich bin einfach begeistert und muss das einfach mitteilen:</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_2548" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/iPad2.jpg"><img class="size-full wp-image-2548" title="iPad2" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/iPad2.jpg" alt="" width="180" height="209" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Apples iPad<br />
Alle Fotos: apple.com</dd>
</dl>
</h5>
<p>Ein Riesen-iPod Touch bzw. Riesen iPhone ist erschienen, namens iPad: und das Ding schaut einfach so hammergeil aus und ich fürchte (Versuchung, lass nach!): ich muss es haben: Oh shit, oh Shit!!!<span id="more-2546"></span></p>
<p>Und wie siehts technisch aus? Laut Apple ist ein eigens entwickelter Apple A4 Chip drin, der Akku hält bis zu 10 Stunden, das 9,7 Zoll Zoom-Multitouch-Display mit Led-backlit-Technologie und 16, 32 oder 64 GB Speicher (nur? hm&#8230;), und Lautsprecher sind drin. Ein Online-Buchdienst ist geplant und das Apple-eigene Office &#8220;iWork&#8221; wird ebenfalls als günstiges App am iPad verfügbar sein.</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_2549" class="wp-caption alignright" style="width: 213px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/iPad3.jpg"><img class="size-full wp-image-2549" title="iPad3" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/iPad3.jpg" alt="" width="203" height="191" /></a> Apples iPad</dt>
<dd class="wp-caption-dd"> </dd>
</dl>
</h5>
<p><a title="Apples iPad" href="&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fgp%2Ffeature.html%3Fie%3DUTF8%26docId%3D1000374223%26pf_rd%5Fm%3DA3JWKAKR8XB7XF%26pf%5Frd%5Fs%3Dauto-sparkle%26pf%5Frd%5Fr%3D0XPZB49PG82GATZSB3Q5%26pf%5Frd%5Ft%3D301%26pf%5Frd%5Fp%3D87416347%26pf%5Frd%5Fi%3Dapple%2520ipad&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&quot;&gt;iPad&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=ur2&amp;o=3&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt;" target="_blank">Und hier kann Apples iPad gleich vorbestellt werden:-)<img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /></a></p>
<p>Und wer iPad-Developer, also Programme für das iPad entwickeln möchte:<br />
<a title="iPad-Entwickler-Infos" href="http://www.apple.com/ipad/sdk/" target="_blank">Hier</a> sind alle Infos dazu: es handelt sich übrigens um dieselben, nur etwas erweiterten Entwicklertools wie für das iPhone.</p>
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