<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; Frankfurt</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/tag/frankfurt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>Studie: Hamburg ist Deutschlands begehrtester Arbeitsort</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/studie-hamburg-beliebtester-arbeitsort-deutschlands/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/studie-hamburg-beliebtester-arbeitsort-deutschlands/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 22:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsort]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[beliebteste Arbeitsorte]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Business Network]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=14725</guid>
		<description><![CDATA[Hamburg ist der beliebteste Arbeitsort Deutschlands, während Essen das Ranking der unbeliebtesten Arbeitsorte Deutschlands anführt. Dies geht aus einer Studie hervor, die XING, das Business Network im deutschsprachigen Raum, unter seinen Mitgliedern durchgeführt hat. Demnach gaben 42% der deutschlandweit Befragten an, dass sie gerne in der Hansestadt arbeiten würden. Auf den Plätzen zwei und drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/xing_infografik_arbeitsorte_umfrage.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14729" title="XING-Studie zu beruflicher MobilitÃ¤t und den beliebtesten Arbeitsorten Deutschlands / Hamburg ist der begehrteste Arbeitsort Deutschlands" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/xing_infografik_arbeitsorte_umfrage-146x300.jpg" alt="" width="117" height="240" /></a>Hamburg ist der beliebteste Arbeitsort Deutschlands, während Essen das Ranking der unbeliebtesten Arbeitsorte Deutschlands anführt. Dies geht aus einer Studie hervor, die XING, das Business Network im deutschsprachigen Raum, unter seinen Mitgliedern durchgeführt hat. Demnach gaben 42% der deutschlandweit Befragten an, dass sie gerne in der Hansestadt arbeiten würden. Auf den Plätzen zwei und drei folgen München und Berlin. Die deutschen Großstädte, denen XING-Nutzer als Arbeitsort die schlechtesten Noten gegeben haben, sind Frankfurt, Dresden, Leipzig, Dortmund und Essen.</p>
<p>Auch auf Ebene der Bundesländer ist Hamburg laut Studie führend. An Position zwei und drei der beliebtesten Bundesländer liegen Bayern und Baden-Württemberg &#8211; im Saarland oder in Sachsen-Anhalt würde hingegen lediglich ein Prozent der Befragten gerne arbeiten.<span id="more-14725"></span></p>
<p>Nach den Gründen befragt, warum XING-Nutzer gerne zum Arbeiten in eine  der Städte oder in eines der Bundesländer ziehen würden, liegen die Lebensqualität, verbesserte soziale Rahmenbedingungen (59%) und der  Freizeitwert (57%) vorne. Jeder zweite Befragte (50%) würde aus  familiären Gründen umziehen. Gehalt (37%), Immobilienbesitz (16%) oder  attraktive Miet- und Immobilienpreise (10%) spielen eher eine  untergeordnete Rolle.</p>
<p>Zu Aspekten wie schlechten sozialen Rahmenbedingungen oder mangelndem  Freizeitwert geben die XING-Nutzer Großstädten wie Essen und Dortmund schlechte Noten. 64% der Befragten würden sich auch nicht durch Faktoren  wie eine Gehaltssteigerung, geringere Arbeitszeit, einen Firmenwagen  oder eine vom Arbeitgeber gestellte Wohnung davon überzeugen lassen, in  einer dieser Städte zu arbeiten.</p>
<p>Im Rahmen der auf der XING-Plattform durchgeführten Umfrage wurden zudem Daten zur beruflichen Mobilität erhoben. Demnach würden 41% der XING-Nutzer weltweit umziehen, wenn ihnen ihr Traumjob angeboten wird. Als besonders mobil erweisen sich dabei Führungskräfte (44%), junge Berufstätige zwischen 18 und 29 Jahren (47%), Manager aus dem Bereich Marketing &amp; Consulting (50%) sowie selbstständige Unternehmer (54%).</p>
<p>845 Nutzer haben im März 2013 auf xing.com an der Online-Umfrage teilgenommen. Im Rahmen der Umfrage waren die zwölf einwohnerreichsten Großstädte zur  Auswahl vorgegeben. Die Nennung weiterer deutscher Städte wurde durch  Eingabe per Freifeld ermöglicht.</p>
<p>Übersicht: Arbeitsorte in Deutschland &#8211; Die beliebtesten und unbeliebtesten Großstädte:</p>
<p>TOP 5<br />
1.    Hamburg (42%)<br />
2.    München (35%)<br />
3.    Berlin (28%)<br />
4.    Köln (18%)<br />
5.    Stuttgart (17%)<br />
FLOP 5<br />
1.    Essen (48%)<br />
2.    Dortmund (44%)<br />
3.    Leipzig (38%)<br />
4.    Dresden (35%)<br />
5.    Frankfurt am Main (35%)</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fstudie-hamburg-beliebtester-arbeitsort-deutschlands%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/studie-hamburg-beliebtester-arbeitsort-deutschlands/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PwC-Studie: Deutsche Städte für Immobilieninvestoren attraktiv</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/pwc-studie-europaische-immobilientrends/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/pwc-studie-europaische-immobilientrends/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 23:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immoplatz.com]]></category>
		<category><![CDATA[Athen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenexperten]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia C. Gotz]]></category>
		<category><![CDATA[Core-Objekte]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Emerging Trends in Real Estate Europe 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Eurozone]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Greening]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilieninvestoren]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Istanbul]]></category>
		<category><![CDATA[Jochen Brücken]]></category>
		<category><![CDATA[Lissabon]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Metropolen]]></category>
		<category><![CDATA[Preisniveau]]></category>
		<category><![CDATA[Private Equity]]></category>
		<category><![CDATA[PwC]]></category>
		<category><![CDATA[Real Estate]]></category>
		<category><![CDATA[Standortranking]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Land Institute (ULI)]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=14384</guid>
		<description><![CDATA[Deutsche Metropolen sind auch international beliebt. München und Berlin sind derzeit nach Ansicht internationaler Branchenexperten die attraktivsten Immobilienmärkte Europas. Damit führen erstmals zwei deutsche Städte das Standortranking der 27 europäischen Metropolen an, das seit 2004 von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und dem Urban Land Institute (ULI) erhoben wird. Die fünf begehrtesten Immobilienstandoert Europas sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/PwC-Immobilienranking-Europa-2013.jpg"><img class="size-medium wp-image-14388 alignleft" title="PwC-Immobilienranking Europa 2013. Grafik: ULI" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/PwC-Immobilienranking-Europa-2013-231x300.jpg" alt="" width="231" height="300" /></a>Deutsche Metropolen sind auch international beliebt. München und Berlin sind derzeit nach Ansicht internationaler Branchenexperten die attraktivsten Immobilienmärkte Europas. Damit führen erstmals zwei deutsche Städte das Standortranking der 27  europäischen Metropolen an, das seit 2004 von der Wirtschaftsprüfungs-  und Beratungsgesellschaft PwC und dem Urban Land Institute (ULI) erhoben  wird. Die fünf begehrtesten Immobilienstandoert Europas sind demnach: München, gefolgt von Berlin, Berlin, London, Istanbul und Hamburg. Zürich liegt am 7. Platz, Wien am 13.</p>
<p>Wie zudem aus der Studie &#8220;Emerging Trends in Real Estate Europe 2013&#8243; hervorgeht, ist die Stimmung der 500 befragten Immobilienexperten für 2013 erstmals seit Jahren wieder optimistisch. So geben 80 Prozent der Befragten an, dass sich durch die Krise der Eurozone neue Möglichkeiten für ihr Geschäft ergeben haben. &#8220;Dieser Optimismus bedeutet jedoch nicht, dass sich alle Probleme &#8211; insbesondere das weiterhin bestehende Refinanzierungsproblem der Investments aus den Boom-Jahren 2007 bis 2007 &#8211; schnell lösen werden&#8221;, kommentiert Jochen Brücken, verantwortlicher Partner für den Bereich Real Estate bei PwC Deutschland.<span id="more-14384"></span></p>
<p>Die Immobilienbranche hat offenbar nach fünf Jahren der Restrukturierung allmählich einen Weg gefunden, mit der neuen, volatileren Normalität umzugehen. Investoren setzen gegenwärtig weniger auf Investmentstrategien für ganze Regionen oder Sektoren, stattdessen wählten sie sehr sorgfältig die Ziele für ihre Investments, die Erträge und Sicherheit versprechen. Dabei ist der Run auf Core-Objekte nach wie vor hoch und teilweise überlaufen. Neue attraktive Geschäftschancen ergeben sich durch das &#8220;Greening&#8221;. &#8220;Für ökologisch nachhaltige Immobilien, die sich beispielsweise durch einen besonders niedrigen Energieverbrauch oder auch besonders umweltfreundliche Baustoffe auszeichnen, lassen sich am Markt deutliche Preisaufschläge erzielen, und zwar nicht nur in Deutschland&#8221; , betont Claudia C. Gotz, Geschäftsführerin ULI Germany.</p>
<p>&#8220;Der deutsche Immobilienmarkt profitiert von einer Sonderkonjunktur. Doch sind Investitionen in urbane Zentren auch hierzulande keine Selbstläufer. In Frankfurt beispielsweise sind vor allem die Büromieten im Zuge der Bankenkrise unter Druck geraten, und Berlin wird beweisen müssen, dass der jüngste Immobilienboom nachhaltig ist und nicht nur vom bislang vergleichsweise niedrigen Preisniveau angeheizt wurde&#8221;, so Brücken.</p>
<p>Wertzuwächse trauen die Immobilienexperten lediglich vier der analysierten Metropolen zu. Insgesamt &#8220;gute&#8221; Perspektiven für den Bestand, neue Investments und die Immobilienentwicklung sehen die Befragten außerhalb von München und Berlin nur in London und Istanbul. Ausgesprochen kritisch beurteilen sie die Aussichten für Athen und Lissabon sowie die spanischen Metropolen. &#8220;Auf der anderen Seite mehren sich die Anzeichen dafür, dass die Immobilienmärkte in Südeuropa das Schlimmste hinter sich haben: Immerhin vier von fünf Befragten sehen auf dem aktuellen Preisniveau auch Chancen für Investitionen. Allerdings brauchen Immobilienkäufer in den Krisenstaaten wohl einen langen Atem&#8221;, so Claudia C. Gotz.</p>
<p>Die Finanzierung von Immobilieninvestments über Bankkredite ist allerdings ungeachtet weiterhin niedriger Leitzinsen schwieriger geworden. Bei Neuinvestitionen haben sich die Konditionen nach Ansicht von 38 Prozent der Befragten verschlechtert, während nur 17 Prozent eine Verbesserung gegenüber 2012 feststellen können. Ein Grund für die Eintrübung dürfte der Rückzug etlicher Banken aus der gewerblichen Immobilienfinanzierung sein.</p>
<p>Die Bedeutung eigenkapitalfinanzierter Investitionen nimmt demgegenüber zu. Drei von vier Befragten gehen davon aus, dass sich börsennotierte Immobiliengesellschaften und REITs stärker als 2012 engagieren werden. Jeweils rund 60 Prozent erwarten, dass Immobilienfonds bzw. Private-Equity-Investoren im laufenden Jahr wieder eine größere Rolle auf dem Markt spielen.</p>
<p>Neben der prominenten Platzierung deutscher Städte in den europäischen Top-10 fällt besonders das Comeback Londons auf. Nachdem die Themsemetropole 2012 auf Rang neun abgestiegen war, hat sie sich in der aktuellen Umfrage wieder auf die dritte Position vorgearbeitet. Dabei profitiert die Stadt nicht nur von ihrem Status als einer der wertstabilsten Immobilienmärkte weltweit, sondern auch vom wachsenden Raumbedarf der Technologie- und Kreativbranche.</p>
<p>Ähnlich wie London genießt München den Ruf eines &#8220;sicheren Hafens&#8221; in turbulenten Zeiten. Eine ausgewogene Wirtschaftsstruktur und niedrige Leerstandsquoten garantieren mindestens stabile Immobilienpreise. Zudem profitiert der Hotelmarkt vom boomenden Tourismus. Auch in Berlin raten die befragten Experten zu Investitionen im Hotel- und Tourismussektor. Bevorzugt werden allerdings vor allem Wohnimmobilien: Für keine andere europäische Metropole haben mehr Befragte eine Kaufempfehlung für Wohnungen ausgesprochen als für Berlin.</p>
<p><a title="Emerging-Trends-Europe-2013" href="http://www.uli.org/wp-content/uploads/ULI-Documents/Emerging-Trends-Europe-2013.pdf" target="_blank">Die vollständige Studie &#8220;Emerging-Trends in Real Estate Europe-2013&#8243; von PwC und ULI ist hier kostenlos (in englischer Sprache) abrufbar.</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fpwc-studie-europaische-immobilientrends%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/pwc-studie-europaische-immobilientrends/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Test: Das kosten Eigentumswohnungen in Deutschland</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/test-das-kosten-eigentumswohnungen-in-deutschland/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/test-das-kosten-eigentumswohnungen-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jul 2012 22:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immoplatz.com]]></category>
		<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanztest]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Kauf]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Miete]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=13227</guid>
		<description><![CDATA[Eigentumswohnungen in Deutschland sind je nach Lage günstig oder teuer, wie &#8220;Finanztest&#8221; berichtet: In München, aber auch in Großstädten wie Berlin und Hamburg gehen Wohnungen derzeit weg wie warme Semmeln. Hier stiegen die Preise im vergangenen Jahr um über 8 Prozent. In den meisten der über 400 deutschen Städte und Landkreise sind die Preise hingegen nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentumswohnungen in Deutschland sind je nach Lage günstig oder teuer, wie &#8220;Finanztest&#8221; berichtet: In München, aber auch in Großstädten wie Berlin und Hamburg  gehen  Wohnungen derzeit weg wie warme Semmeln. Hier stiegen die Preise  im  vergangenen Jahr um über 8 Prozent. In den meisten der über 400  deutschen Städte und Landkreise sind die Preise hingegen nur um 1 bis 3  Prozent gestiegen. Trotz der Preissteigerungen lohnt häufig genug der  Kauf einer Immobilie  gegenüber der Miete in der Regel. Wie Finanztest an  einem Beispiel  ausrechnet, ist das Vermögen des Käufers langfristig  wertvoller als das  Ersparte des Mieters.<span id="more-13227"></span></p>
<p>Was Immobilienkäufer in Deutschland für  Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen in 28 Städten und 22  Landkreisen bezahlen müssen, listet die Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest in ihrer  Juli-Ausgabe auf. Eine 80 Quadratmeter große Eigentumswohnung in guter  Lage und Ausstattung kann man zum Beispiel in Halle an der Saale schon  für knapp 130.000 Euro bekommen. Eine vergleichbare Wohnung kostet in  Stuttgart rund 272.000 Euro, in München sogar 367.000 Euro.</p>
<p>Die teuerste Stadt ist München, bei Einfamilienhäusern gefolgt  von Stuttgart und Frankfurt, bei Eigentumswohnungen von Hamburg und  Stuttgart. Die niedrigsten Immobilienpreise gibt es vor allem im Osten  der Republik. Egal ob Stadt oder Landkreis, die Lage einer Immobilie  sowie die Bauqualität und die Ausstattung sind bei der Auswahl sehr  wichtig. Es kann sich aber durchaus lohnen, eine Wohnung in guter Lage  aber mit einfacher Ausstattung zu kaufen. Denn die Ausstattung lässt  sich später noch ändern, die Lage nicht.</p>
<p>Der ausführliche Test Immobilienpreise ist in der <a href="http://www.test.de/shop/finanztest-hefte/finanztest_07_2012/">Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest</a> und online unter <a href="http://www.test.de/Immobilienpreise-Wo-Sie-guenstig-einsteigen-koennen-4387269-4387271/">www.test.de/immobilienpreise</a> veröffentlicht.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Ftest-das-kosten-eigentumswohnungen-in-deutschland%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/test-das-kosten-eigentumswohnungen-in-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die global einflussreichsten Städte weltweit</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/die-global-einflussreichsten-staedte-weltweit/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/die-global-einflussreichsten-staedte-weltweit/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 22:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[A.T. Kearney]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bloomberg]]></category>
		<category><![CDATA[Brüssel]]></category>
		<category><![CDATA[BRIC]]></category>
		<category><![CDATA[BRIC-Staaten]]></category>
		<category><![CDATA[Charts]]></category>
		<category><![CDATA[Denkfabriken]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Einfluss]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Global Cities Index]]></category>
		<category><![CDATA[Global Cities Index 2012]]></category>
		<category><![CDATA[global einflussreichste Städte]]></category>
		<category><![CDATA[globales Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierungsgrad]]></category>
		<category><![CDATA[Großstädte]]></category>
		<category><![CDATA[Hong Kong]]></category>
		<category><![CDATA[Humankapital]]></category>
		<category><![CDATA[Index]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Kennzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[kulturelles Erleben]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Machtverschiebung]]></category>
		<category><![CDATA[Madrid]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Sonnenschein]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Metropolen]]></category>
		<category><![CDATA[Moskau]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwertk globaler Städte]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[politisches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Schwellenländer]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Städterangfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Tabelle Top 25]]></category>
		<category><![CDATA[Tokio]]></category>
		<category><![CDATA[Top 10]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Ten]]></category>
		<category><![CDATA[Weltpopulation]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftliche Aktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=12474</guid>
		<description><![CDATA[New York, London, Paris, Tokio und Hong Kong sind die global einflussreichsten Städte weltwelt. Dies geht aus dem aktuellen Global Cities Index 2012 von A.T. Kearney und Bloomberg (siehe Grafik) hervor: Doch auch Metropolen aus Schwellenländern wie beispielsweise Peking und Shanghai holen auf und sind aber auf dem besten Weg, in die Liga der weltweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/at_kearney-global_city_index_2012.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12477" title="at_kearney-global_city_index_2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/at_kearney-global_city_index_2012-242x300.jpg" alt="" width="242" height="300" /></a>New York, London, Paris, Tokio und Hong Kong sind die global einflussreichsten Städte weltwelt. Dies geht aus dem aktuellen Global Cities Index 2012 von A.T. Kearney und Bloomberg (siehe Grafik) hervor: Doch auch Metropolen aus Schwellenländern wie beispielsweise Peking und Shanghai holen auf und sind aber auf dem besten Weg, in die Liga der weltweit  führenden Städte vorzustoßen. Einer der Dreh- und Angelpunkte der globalen  Städterangfolge ist zudem die  Beobachtung, dass die Globalisierung eine  Machtverschiebung weg von den  Nationalstaaten und hin zu einem Netzwerk globaler Städte darstellt.</p>
<div>
<div>Mit mindestens drei  Städten unter den Top-Ten in allen drei Ausgaben   des Global Cities Index  schneiden besonders die analysierten  asiatischen Städte  gut ab. Diese Ergebnisse  demonstrieren das stabile  Gewicht Asiens auf  der Weltbühne. Österreichs Hauptstadt Wien konnte sich im Vergleich zu 2010 und 2008 um 5 Positionen verbessern und liegt nun am 13. Rang. Die Top 10 in Europa sind laut Studie London, gefolgt von Paris, Brüssel (international: 9), Österreich, Madrid (18), Moskau (19), Berlin (20), Frankfurt (23), Barcelona (24) und Zürich (25). Sehr sprunghaft entwickelt sich Istanbul: 2008 noch auf Rang 28, 2010 dann auf 41 und in diesem Jahr auf 37.<span id="more-12474"></span></div>
<div>Deutschland ist laut Studie das einzige europäische  Land, das  mit drei  Städten in der oberen Hälfte des Indexes 2012  vertreten ist.  Deutschland belegt diese Vorstellung mit den  Netzwerkstädten Berlin  (Platz 20), Frankfurt (Platz 23) und München  (Platz 31). &#8220;Je globaler eine Stadt, desto mehr Kapital, Macht und kluge  Köpfe kann  sie anlocken,&#8221; erklärt Martin Sonnenschein,  Managing Director Central Europe bei A.T. Kearney: &#8220;Die deutschen Spitzenstädte müssen sich noch  mehr  anstrengen, um bei der weltpolitischen Zukunft eine gewichtige  Rolle zu  spielen.&#8221; Die Warnung ist begründet, schließlich  verschlechterten sich  Berlin (von Platz 16 auf 20) und Frankfurt (von 20  auf 23). Lediglich  München konnte sich nun schon zum zweiten Mal in  Folge um zwei Plätze  auf Platz 31 verbessern. &#8220;Dass mehr als die Hälfte der  Weltpopulation bereits in Städten lebt,  ist nicht verwunderlich, denn  dort findet die Globalisierung statt&#8221;, so  Sonnenschein.</div>
</div>
<p>Die  Städte in den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und  China)  arbeiten sich weiter an die Spitze des Index vor, wenn auch  mit  unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Ähnlich wie beim Abschneiden  in den  vorhergehenden Index-Rangfolgen ist der Aufstieg der Städte in  den  BRIC-Ländern vor allem ihrer wirtschaftlichen Aktivität zu  verdanken und  weniger den anderen Dimensionen, die eine rundum  globalisierte Stadt  ausmachen. Eine starke wirtschaftliche Tätigkeit  sollte die künftige  Entwicklung in den anderen Dimensionen vorantreiben  und die kulturellen  Institutionen ebenso wie die internationalen  Denkfabriken fördern.</p>
<p>&#8220;Mit  dem Global Cities Index, den wir seit 2008 im 2-Jahres-Rhythmus  erstellen, haben wir einen einzigartigen Indikator für das globale  Engagement von Großstädten geschaffen&#8221;, sagt Sonnenschein. Insgesamt wird der  jeweilige Globalisierungsgrad von 66 Städten in fünf Dimensionen  beleuchtet und zwar in Bezug auf wirtschaftliche Aktivität,  Humankapital, Informationsaustausch, kulturelles Erleben und politisches  Engagement. Die Analyse ergibt ein Ranking, in dem der globale Einfluss  einer Stadt gemessen wird.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fdie-global-einflussreichsten-staedte-weltweit%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/die-global-einflussreichsten-staedte-weltweit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mietpreisstudie: Tokio, London und Moskau weltweit am teuersten</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/eca-mietpreisstudie-2011/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/eca-mietpreisstudie-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 23:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immoplatz.com]]></category>
		<category><![CDATA[Abu Dhabi]]></category>
		<category><![CDATA[Accomodation Reports]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bogota]]></category>
		<category><![CDATA[Brüssel]]></category>
		<category><![CDATA[Caracas]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dubai]]></category>
		<category><![CDATA[ECA International]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Genf]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsleute]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hongkong]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Karatschi]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreis-Charts]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreisniveau]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreisstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Mietvergleich europaweit]]></category>
		<category><![CDATA[Mietvergleich weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Moskau]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Personalberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[San Francisco]]></category>
		<category><![CDATA[Sarajevo]]></category>
		<category><![CDATA[Stockholm Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Tokio]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=11932</guid>
		<description><![CDATA[Mieten weltweit Tabelle: ECA International Tokio hat nach wie vor weltweit das höchste Mietpreisniveau, gefolgt von London und Moskau. Dies geht aus der neusten Mietpreisstudie „Accommodation Reports&#8221; von ECA International hervor. Darin untersucht das Personalberatungsunternehmen die Mietpreise für Dreizimmerwohnungen für ausländische Geschäftsleute an weltweit über 130 Standorten. Innerhalb Europas ist eine unmöblierte Dreizimmerwohnung in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11936" class="wp-caption alignleft" style="width: 151px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mieten-weltweit_ECA.jpg"><img class="size-medium wp-image-11936  " title="Mieten weltweit_ECA" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mieten-weltweit_ECA-176x300.jpg" alt="" width="141" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Mieten weltweit<br />
Tabelle: ECA International</h4>
</dl>
</div>
<p>Tokio hat nach wie vor weltweit das höchste Mietpreisniveau, gefolgt von London und Moskau. Dies geht aus der neusten Mietpreisstudie „Accommodation Reports&#8221; von ECA International hervor. Darin untersucht das Personalberatungsunternehmen die Mietpreise für Dreizimmerwohnungen für ausländische Geschäftsleute an weltweit über 130 Standorten. Innerhalb Europas ist eine unmöblierte Dreizimmerwohnung in der Londoner Innenstadt am teuersten &#8211; mit einer Monatsmiete von 2500 Euro. Im weltweiten Vergleich belegt die britische Metropole hinter Tokio Platz zwei.</p>
<p>In Deutschland müssen Mieter für eine Dreizimmerwohnung mit circa 80 Quadratmetern in einer gehobenen Wohnlage in Frankfurt am tiefsten in die Tasche greifen. Während im europäischen Ranking auf London (2.500 Euro) und Moskau die Städte Genf, Stockholm und Zürich folgen, liegt Wien in Österreich bei Wohnungen für internationale Geschäftsleute auf dem 16. Platz. Und die EU-Hauptstadt Brüssel liegt europaweit an 26. und weltweit an 68. Position.<span id="more-11932"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11937" class="wp-caption alignright" style="width: 150px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mieten-europaweit_ECA.jpg"><img class="size-medium wp-image-11937 " title="Mieten europaweit_ECA" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mieten-europaweit_ECA-175x300.jpg" alt="" width="140" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Mieten europaweit<br />
Tabelle: ECA International</h4>
</dl>
</div>
<p>London  hat Moskau als Stadt mit dem höchsten Mietniveau in Europa auf  Platz 2  verdrängt. Am drittteuersten in Europa ist Genf (weltweit Platz  7).  Schlusslicht ist Sarajevo (weltweit 117.). Europaweit hat das  Mietniveau  um 2,6 Prozent angezogen: Damit kostet eine  Dreizimmerwohnung  durchschnittlich 1090 Euro monatlich. Im Vorjahr  waren die Mieten um  noch vier Prozent gestiegen; dies trifft in diesem Jahr nur noch auf Deutschland zu. Der weltweit  durchschnittliche Mietpreis für eine 80-Quadratmeter-Dreizimmerwohnung  beträgt 1110 Euro.</p>
<p>Die teuerste deutsche Stadt ist Frankfurt und liegt an der 20. Position in Europa. Die Bankenmetropole liegt weltweit auf Rang 55 und ist etwas  teurer als  München (weltweit 57.). Hamburg (64.) und Düsseldorf (80.)  folgen vor  Berlin. Berlin (85.) ist damit die billigste untersuchte  Stadt in  Deutschland, hier kostet eine Vergleichswohnung  durchschnittlich 775  Euro monatlich.</p>
<p>Tokio bleibt trotz der Katastrophen in  Japan im vergangenen Jahr die Stadt mit den weltweit höchsten Mieten.  Insgesamt sind die Mietpreise im Jahresvergleich zwar gefallen,  allerdings wandern monatlich derzeit für eine Dreizimmerwohnung immer  noch circa 3200 Euro auf das Vermieterkonto. Am günstigsten ist Wohnraum  für Expatriates im pakistanischen Karatschi.</p>
<p>Innerhalb Asiens folgen auf Tokio Hongkong (5.  Platz weltweit) und Singapur (6.). In Amerika bleiben Mietwohnungen im  venezolanischen Caracas (weltweit 4. Platz) und im kolumbianischen  Bogota (9.) am teuersten &#8211; hier leben Ausländer in kostspieligen  besonders abgesicherten Wohnlagen. In Nordamerika sind die Mietpreise  nur in San Francisco (weltweit 13.) höher als in New York (18.). Im Nahen Osten müssen Expatriates für eine Wohnung in Abu Dhabi (weltweit 11. Platz) am tiefsten in die Tasche greifen. Dubai hingegen landet im diesjährigen Ranking nur noch auf Platz 39.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Feca-mietpreisstudie-2011%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/eca-mietpreisstudie-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fraunhofer entwickelt Roboterspinne für Gefahreneinsätze</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/fraunhofer-bringt-die-roboterspinne/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/fraunhofer-bringt-die-roboterspinne/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 22:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Druckverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Chemieunfall]]></category>
		<category><![CDATA[EuroMold 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehreinsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA)]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahreneinsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Hightech-Helfer]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Laufroboter]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Prototyp]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Becker]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>
		<category><![CDATA[Roboterstimme]]></category>
		<category><![CDATA[selektive Lasersintern (SLS)]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=11032</guid>
		<description><![CDATA[Die Roboterspinne des Fraunhofer Instituts Foto: © Fraunhofer IPA Wissenschafter des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) haben einen Laufroboter in Spinnenform entworfen. Spinnen sind sehr beweglich, einige springen sogar. Diese Fähigkeit verdanken sie ihren hydraulisch betriebenen Gliedern. Fraunhofer hat jetzt einen Laufroboter mit 20 cam langen Spinnenbeinen konstruiert, der den Antrieb der Spinnenbeine zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11035" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hightech-Spinne_Fraunhofer-IPA.jpg"><img class="size-medium wp-image-11035 " title="Hightech-Spinne für Gefahreneinsätze" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hightech-Spinne_Fraunhofer-IPA-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Die Roboterspinne des Fraunhofer Instituts<br />
Foto: © Fraunhofer IPA</h4>
</dl>
</div>
<p>Wissenschafter des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) haben einen Laufroboter in Spinnenform entworfen. Spinnen sind sehr beweglich, einige  springen sogar. Diese Fähigkeit  verdanken sie ihren hydraulisch  betriebenen Gliedern. Fraunhofer hat  jetzt einen Laufroboter  mit 20 cam langen Spinnenbeinen konstruiert, der den Antrieb der Spinnenbeine  zum Vorbild hat. Elastische Faltenbälge dienen als Gelenke.</p>
<p>Das im  3D-Druckverfahren gefertigte Leichtgewicht  erkundet für den Menschen  unzugängliches Terrain. Ein Prototyp des Roboters ist vom  29. November bis zum 2. Dezember auf  der Messe EuroMold 2011 in  Frankfurt auf dem  Fraunhofer-Gemeinschaftsstand (Halle 11, Stand C66) zu  sehen.<span id="more-11032"></span></p>
<p dir="ltr">Flink und zielstrebig steuert der Laufroboter durch das nach einem   Chemieunfall unbetretbare Gelände. Mulden, Furchen und andere   Unebenheiten halten den achtbeinigen Hightech-Gesellen nicht auf. Seine   Mission: Ausgerüstet mit Kamera und Messgeräten soll er den   Einsatzkräften ein Lagebild und Daten über giftige Substanzen liefern.   Keine leichte Aufgabe, schließlich darf er nicht umkippen. Doch diese   Gefahr scheint gering – sicher und stabil bewegt er sich vorwärts. Wie   bei einer Spinne berühren jeweils vier Beine den Boden, während die   anderen vier sich nach vorne in die nächste Ausgangsposition drehen.   Auch optisch erinnert das künstliche Gliedertier an den Achtfüßler. Kein   Wunder – schließlich diente die Spinne den Forschern am   Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA als   Vorbild. Noch liegt der Hightech-Helfer als Prototyp vor, doch künftig   soll er seinen Dienst als Erkundungswerkzeug in für Menschen nur schwer   zugänglichen oder gefährlichen Umgebungen versehen. Nach   Naturkatastrophen, Industrie- oder Reaktorunfällen oder bei   Feuerwehreinsätzen kann er die Rettungskräfte unterstützen, indem er   etwa Live-Bilder überträgt oder Gefahrenquellen wie austretendes Gas   aufspürt.</p>
<p dir="ltr">Die Besonderheit des  Hightech-Helfers: Er ist nicht nur  sehr leicht, sondern vereint sowohl  starre als auch elastische Formen  in einem Bauteil und lässt sich mit  wenigen Fertigungsschritten  kostengünstig herstellen. Bislang wurden  Konstruktionen wie der  Laufroboter mit konventioneller  Maschinenbautechnik gefertigt – ein  zeitaufwändiges und teures  Unterfangen. Die Forscher am IPA hingegen  setzen auf generative Fertigungstechnologien, konkret auf das selektive Lasersintern (SLS) von   Kunststoffen, einem 3D-Druckverfahren. Dabei werden Schritt für Schritt   dünne Schichten eines feinen Polyamidpulvers übereinander aufgetragen   und mithilfe eines Laserstrahls in Form geschmolzen. So lassen sich   komplexe Geometrien, innere Strukturen und Leichtbauteile herstellen –   mit ähnlich optimalen Strukturen, wie man sie in der Natur beobachten   kann. Die Experten am IPA können ihren Laufroboter flexibel   konstruieren, also etwa die Beinmodule für eine bestimmte Belastung   stufenlos auslegen.</p>
<p dir="ltr"><a title="20 Zentimeter lang sind die Beine der Roboterspinne. Elastische Faltenbälge dienen als Gelenke. © Fraunhofer IPA" rel="shadowbox" href="http://www.fraunhofer.de/content/dam/zv/de/presse-medien/2011/grossbild/md11_fo1_g_hightech-Spinne.jpg"> </a>Mit ihren langen Extremitäten  kann sich die Spinne auf vielfältige Weise fortbewegen. Manche Exemplare  sind sogar fähig zu springen. Dies gelingt ihnen durch hydraulisch  betriebene Faltenbälge, die als Gelenke dienen und für die Beweglichkeit  der Glieder sorgen. Da den Tieren Muskeln für das Strecken der Beine  fehlen, bauen sie im Körper hohen Druck auf, mit dem sie Flüssigkeit in  die Gliedmaßen pumpen. Schießt die Flüssigkeit in die Beine, werden sie  gestreckt. »Wir haben uns dieses Fortbewegungsprinzip zunutze gemacht  und auf unseren bionischen, per Computer gesteuerten Leichtbauroboter  angewandt. Seine acht Beine und der Körper sind ebenfalls mit  elastischen Faltenbälgen ausgestattet, die pneumatisch angetrieben  werden und so die künstlichen Glieder beugen und strecken«, erläutert  Ralf Becker, Wissenschaftler am IPA in Stuttgart. Die für den  Antrieb erforderlichen Bauteile wie Steuerungseinheit, Ventile und  Kompressorpumpe befinden sich im Körper, der je nach Anwendung  unterschiedliche Messgeräte und Sensoren tragen kann. Scharniere  ermöglichen im Zusammenspiel mit den Faltenbälgen die Vorwärts- und  Drehbewegungen der Beine. Die sich diagonal gegenüberliegenden Glieder  bewegen sich gleichzeitig. Durch Biegen der vorderen Beinpaare wird der  Körper gezogen, durch Strecken der hinteren Extremitäten wird er  geschoben.</p>
<div>
<div></div>
</div>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Ffraunhofer-bringt-die-roboterspinne%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/fraunhofer-bringt-die-roboterspinne/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Budget-Hotel-Preisvergleich 2011 des ADAC</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/adac-budget-hotel-test-2011/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/adac-budget-hotel-test-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 22:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[A&O]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilclub]]></category>
		<category><![CDATA[Übernachten in Deutschlands Großstädten]]></category>
		<category><![CDATA[Übernachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[B&B]]></category>
		<category><![CDATA[Budget-Hoteketten]]></category>
		<category><![CDATA[Budget-Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Budget-Hotel-Preisvergleich 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Etap]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Holiday Inn Express]]></category>
		<category><![CDATA[Ibis]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Meininger]]></category>
		<category><![CDATA[Motel One]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Preisspanne]]></category>
		<category><![CDATA[Preisstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Preisvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Unterkunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=10089</guid>
		<description><![CDATA[ADAC: So teuer ist das Übernachten in Deutschlands Großstädten Budget-Hotels halten nicht immer, was sie versprechen, manche sind sogar regelrecht teuer. Dies geht aus einem vom ADAC durchgeführten Preisvergleich von 55 Budget-Hotels der sieben größten Budget-Hotelketten in elf deutschen Großstädten hervor. Demnach sind die Preisspannen der einzelnen Anbieter innerhalb des vermeintlichen Billigsegments sehr unterschiedlich: so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10092" class="wp-caption alignright" style="width: 211px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Budget-Hotel-Vergleich-2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-10092" title="ADAC: So teuer ist Übernachten in Großstädten" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Budget-Hotel-Vergleich-2011-251x300.jpg" alt="" width="201" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">ADAC: So teuer ist das Übernachten in Deutschlands Großstädten</h4>
</dl>
</div>
<p>Budget-Hotels halten nicht immer, was sie versprechen, manche sind sogar regelrecht teuer. Dies geht aus einem vom ADAC durchgeführten Preisvergleich von 55 Budget-Hotels der sieben größten Budget-Hotelketten in elf deutschen  Großstädten hervor. Demnach sind die Preisspannen der einzelnen Anbieter innerhalb  des vermeintlichen Billigsegments sehr unterschiedlich: so ist beispielsweise die Übernachtung in Etap und B&amp;B &#8220;sehr günstig&#8221;, in Holiday Inn Express und Ibis hingegen &#8220;sehr teuer&#8221;.</p>
<p>Nach den  Ergebnissen des ADAC Vergleichs sind die Chancen, ein günstiges Zimmer  zu finden, bei Etap am höchsten. Der Automobilclub ermittelte einen  Durchschnittspreis von knapp 59 Euro pro Übernachtung mit Frühstück.  B&amp;B lag bei rund 64 Euro. Damit sind beide über ein Drittel billiger  als der teuerste Anbieter Holiday Inn Express. Mit stattlichen 96 Euro  im Mittel reichte es nur für das ADAC Urteil &#8220;sehr teuer&#8221;. Ebenfalls  &#8220;sehr teuer&#8221; schnitt Ibis mit rund 95 Euro ab. Beide Hotelketten wiesen  zudem die größten Preisspannen zwischen ihren Häusern auf: Rund 48 Euro  waren es bei Holiday Inn Express, immerhin noch 41 Euro bei Ibis.<span id="more-10089"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10093" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Budget-Hotels-Uebernachtungspreise.jpg"><img class="size-medium wp-image-10093" title="Budget-Hotels Uebernachtungspreise" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Budget-Hotels-Uebernachtungspreise-300x107.jpg" alt="" width="300" height="107" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Vergleich: Übernachtungspreise großer Hotelketten</h4>
</dl>
</div>
<p>Mit  129 Euro erwies sich das Holiday Inn Express &#8220;St. Pauli Messe&#8221; in  Hamburg als das teuerste Budget-Hotel der Studie. Dass es auch deutlich  günstiger geht, zeigte das Etap &#8220;Hamburg St. Pauli&#8221; mit 73 Euro. Im  Schnitt kostete die Nacht in einem Hamburger Budget-Hotel satte 98 Euro.  Damit ist die Hansestadt die Einzige, die als &#8220;sehr teuer&#8221; im ADAC  Preisvergleich gilt. Ebenfalls teuer sind München und Köln. &#8220;Sehr günstig&#8221; dagegen war Leipzig, gefolgt von Dortmund, Frankfurt und Nürnberg. Hier  mussten durchschnittlich nur etwa 65 Euro bezahlt werden. Zugleich bot  das Etap &#8220;Leipzig Nord Ost&#8221; mit 40 Euro die mit Abstand preiswerteste  Unterkunft.</p>
<p>Wie weit die flexible Preisgestaltung von  Budget-Hotels zu Spitzenzeiten gehen kann, zeigt das Beispiel Meininger  &#8220;Frankfurt a.M. Messe&#8221; mit einem Doppelzimmer für 516 Euro. Dieser Preis  wurde während der Messe Techtextil zwar ermittelt, als Ausreißer  innerhalb der Studie aber nicht bewertet. Zur gleichen Zeit konnte man  im Etap &#8220;Frankfurt Süd Offenbach&#8221; für 56 Euro übernachten.</p>
<p>Der  ADAC hat insgesamt 660 Preise an unterschiedlichen Wochentagen zwischen  dem 3. Mai und 8. Juni 2011 erhoben. In jeder Stadt wurden die fünf  zentralsten Budget-Hotels berücksichtigt. Service und Ausstattung waren  nicht Inhalt der vergleichenden Preisstudie.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fadac-budget-hotel-test-2011%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/adac-budget-hotel-test-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutsches Service-Ranking: München top, Duisburg flop</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/muenchen-top-duisburg-flop/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/muenchen-top-duisburg-flop/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 22:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher Personennnahverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbedürfnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungseinrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Claus Dethloff]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufsmöglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[flop]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeitangebot]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturangebot]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Service-Champion]]></category>
		<category><![CDATA[Service-Erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Service-Gesamtranking]]></category>
		<category><![CDATA[Service-Image]]></category>
		<category><![CDATA[Service-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Service-Offensive]]></category>
		<category><![CDATA[Serviceleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[ServiceValue GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Servicewert B]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Städte-Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Städte-Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>
		<category><![CDATA[Unzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zu- und Abwanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedensheitswerte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=6772</guid>
		<description><![CDATA[Städte-Service-Ranking Grafik: ServiceValue GmbH Die Hauptstadt des deutschen Freistaats Bayern, München, ist top, was die Service-Qualität betrifft, flop hingegen ist Duisburg. Die Kölner ServiceValue GmbH hatte deutschlandweit über 3.000 Bürger befragt, wie zufrieden sie mit den Service- und Leistungsmerkmalen ihrer Stadt sind und liefert nun umfassende Service-Rankings der 15 größten Städte. Insgesamt liegt demnach die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6773" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Städte-Service.jpg"><img class="size-medium wp-image-6773" title="Städte-Service" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Städte-Service-300x196.jpg" alt="" width="240" height="157" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Städte-Service-Ranking<br />
Grafik: ServiceValue GmbH</dd>
</dl>
</h4>
<p>Die Hauptstadt des deutschen Freistaats Bayern, München, ist top, was die Service-Qualität betrifft, flop hingegen ist Duisburg. Die Kölner ServiceValue GmbH hatte deutschlandweit über 3.000 Bürger befragt, wie zufrieden sie mit den Service- und Leistungsmerkmalen ihrer Stadt sind und liefert nun umfassende Service-Rankings der 15 größten Städte.</p>
<p>Insgesamt liegt demnach die höchste Unzufriedenheit in der mangelnden Bürgerbeteiligung bei städtischen Planungen und Entscheidungen. Alles in allem ist München Service-Champion, gefolgt von Frankfurt (49), Düsseldorf und Bremen (jeweils 48) sowie Nürnberg (47). Die rote Laterne als Service-Schlusslicht trägt Duisburg.<span id="more-6772"></span></p>
<p>&#8220;Insbesondere eher strukturschwache Städte binden ihre Bürger durch guten Service&#8221;, sagt Claus Dethloff, Geschäftsführer der ServiceValue GmbH, &#8220;umso mehr erstaunt es, dass ausgerechnet Duisburg seine verbleibende Attraktivität momentan so aufs Spiel setzt.&#8221; Gleich bei 4 Serviceleistungen liegt Hamburg abgeschlagen auf dem letzten Platz in den Einzel-Rankings, wobei die Bürger ihre Hansestadt vor allem bei der Ordnung, Sicherheit und Schutz der Öffentlichkeit mit 39 Prozent Unzufriedenheit abstrafen. Erwähnenswert ist auch, dass die Kulturhauptstadt Essen beim Kultur- und Freizeitangebot im Städte-Vergleich das Schlusslicht bildet. &#8220;Die meisten Großstädte müssen ihr Servicemanagement grundlegend überdenken, falls sie denn überhaupt ernsthaft eines betreiben&#8221;, kommentiert Dethloff: &#8220;Letztlich entscheiden Service-Image und Service-Erlebnis nicht nur über Zu- und Abwanderung der Bürger, sondern auch über die Attraktivität im Städte-Tourismus.&#8221;</p>
<p>Die Service-Stadt München überzeugt im Einzel-Ranking als Spitzenreiter in punkto Ordnung, Sicherheit und Schutz der Öffentlichkeit (87 Prozent Zufriedenheit) sowie Bürgerbeteiligung (81 Prozent). Düsseldorf liegt unter anderem in der Bürgerinformation und -beratung (92 Prozent) und der Gesundheitsversorgung (94 Prozent) auf dem ersten Platz, aber auch bei den Bildungseinrichtungen (84 Prozent). Frankfurt am Main kann im Städte-Vergleich zum Beispiel bei der Ausstellung amtlicher Dokumente und bei der Ver- und Entsorgung die höchsten Zufriedenheitswerte verbuchen (94 bzw. 93 Prozent).</p>
<p>Die Hansestadt Bremen überzeugt ihre Bürger vergleichsweise bei der Förderung von hilfsbedürftigen Personen (80 Prozent) und in der Unterstützung von gemeinnützigen Vereinen (81 Prozent). Spitzenplätze im Einzel-Ranking schaffen auch Hannover beim öffentlichen Personennahverkehr (91 Prozent) und Berlin bei den Einkaufsmöglichkeiten (95 Prozent). Nur Frankfurt am Main und Nürnberg gelingt es, tatsächlich über alle untersuchten Serviceleistungen aus Bürgersicht stets überdurchschnittliche Zufriedenheiten zu erreichen.</p>
<p>Unterdurchschnittlich präsentiert sich Stuttgart (29) und verliert vor allem beim Eingehen auf Bürgerbedürfnisse &#8211; vor dem Hintergrund des Projektes Stuttgart 21 verwundert dies nicht. Berlin hat vor einigen Jahren eine Service-Offensive gestartet, mit gerade einmal 16 Service-Punkten liegt die Bundeshauptstadt allerdings weit zurück auf dem vorletzten Platz. Allein Duisburg weist mit einem Pünktchen ein noch schlechteres Ergebnis auf und enttäuscht seine Bürger bei der Verbindlichkeit von Aussagen, was beim Thema Loveparade nur allzu deutlich wird.</p>
<p>Der befragte Servicewert B (&#8220;B&#8221; wie Bürger) spiegelt die Verbindlichkeit von Aussagen, den Umgang mit Beschwerden und das Eingehen auf die Bürgerbedürfnisse wider und ist zugleich Maßstab für das Service-Gesamtranking der Städte. Die Studie ist bei der ServiceValue GmbH in Köln erhältlich.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fmuenchen-top-duisburg-flop%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/muenchen-top-duisburg-flop/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>dpa-Chef plädiert für Mut zur Qualität im Journalismus und für das Internet</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/dpa-chef-fur-qualitat-im-journalismus/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/dpa-chef-fur-qualitat-im-journalismus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 21:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Abhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Chance Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Chefredakteur]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Lindner]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Presse Agentur (dpa)]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dialogmanager]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Horizont]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsplattformen]]></category>
		<category><![CDATA[Informationszeitalter]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Journalistische Tugenden]]></category>
		<category><![CDATA[KLaus Flettner]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmarken]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichtenagentur]]></category>
		<category><![CDATA[news aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></category>
		<category><![CDATA[Pioneergeist]]></category>
		<category><![CDATA[Pioniergeist im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein-Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tageszeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrike Langer]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Büchner]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft des Journalismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=4751</guid>
		<description><![CDATA[dpa-Chefredakteur Wolfgang Büchner Foto: OBS/newsaktuell.de Es ist wichtig, auch in Zukunft Mut zu Qualität und zur Recherche zu haben und sich auf die journalistischen Tugenden rückzubesinnen. Dies betonte der Chefredakteur der Deutschen Presse-Agentur (dpa), Wolfgang Büchner beim aktuellen media coffee der dpa-Tochter news aktuell zum Thema &#8220;Kommunikation 2020 &#8211; Aufbruch in ein neues Informationszeitalter?&#8221; im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_4754" class="wp-caption alignleft" style="width: 245px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/dpa_wolfgang_buechner-newsaktuell.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-4754" title="media coffee 06.05. in Frankfurt am Main" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/dpa_wolfgang_buechner-newsaktuell.de_.jpg" alt="" width="235" height="306" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">dpa-Chefredakteur Wolfgang Büchner<br />
Foto: OBS/newsaktuell.de</dd>
</dl>
</h4>
<p>Es ist wichtig, auch in Zukunft Mut zu Qualität und zur Recherche zu haben und sich auf die journalistischen Tugenden rückzubesinnen. Dies betonte der Chefredakteur der Deutschen Presse-Agentur (dpa), Wolfgang Büchner beim aktuellen media coffee der dpa-Tochter news aktuell zum Thema &#8220;Kommunikation 2020 &#8211; Aufbruch in ein neues Informationszeitalter?&#8221; im Frankfurter Museum für Kommunikation, an der etwa 250 Pressesprecher, PR-Fachleute und Journalisten teilnahmen. In der Rückbesinnung auf journalistische Tugenden bei gleichzeitiger intensiver Beschäftigung mit den neuen Informationsplattformen im Internet liegt ein Rezept für langfristig erfolgreiches Arbeiten von Medienunternehmen. Darin waren sich alle Gesprächsteilnehmer einig. Moderiert wurde der media coffee von Olaf Kolbrück, Reporter Internet &amp; E-Business bei der Marketing- Fachzeitschrift &#8220;Horizont&#8221;.</p>
<p>Büchner riet den Medien dazu, sich insgesamt stärker über Qualität zu definieren. &#8220;Ich glaube an spannende Geschichten und starke Marken. Die Anforderung unserer Kunden ist es, die Agentur als Goldmine zu nutzen, aus der man sich eigene Dinge heraussucht.&#8221; Ein Großteil der Links im Internet führe heute zu den Inhalten der klassischen Medienmarken. Trotzdem plädierte der Chefredakteur der dpa dafür, dass Journalisten sich die Instrumente des Web 2.0 aneignen müssen. &#8220;Twitter ist ein Seismograph und bietet einen schnellen Überblick über Themen und Themenkonjunkturen. Ein tolles Korrektiv für unsere Arbeit,&#8221; so Büchner.<span id="more-4751"></span></p>
<p>Ebenfalls sehr aufgeschlossen gegenüber Social Media zeigte sich Chefredakteur Christian Lindner von der Rhein-Zeitung. Trotzdem sieht er auch künftig Chancen für gut gemachte Tageszeitungen in Papierform. &#8220;Neben zehn iPads haben wir zwei neue Druckmaschinen gekauft. Wir glauben an die Zukunft von Print&#8221;. Seine Redaktion lebe in ständiger Herausforderung, nicht in ständiger Angst vor der Zukunft. Medien müssten jedoch stärker als bisher dialogbereit sein. Lindner, der als einer der wenigen deutschen Chefredakteure selbst aktiv twittert und bloggt, sieht Journalisten zunehmend als Dialogmanager, die auch unabhängig vom Medium in direkten Austausch mit dem Publikum treten. &#8220;Wie kriege ich es hin, nicht von Aldi sondern von der Akzeptanz meiner Leser abhängig zu sein&#8221;, brachte es der Chef der Rhein-Zeitung auf den Punkt.</p>
<p>Ulrike Langer, freie Journalistin und Bloggerin, prognostiziert eine zunehmende Fragmentierung des Publikums. &#8220;Wir werden es einerseits mit einem Teil der Bevölkerung zu tun haben, der sich nur noch berieseln lässt. Andererseits wird sich eine Informationselite herausbilden, die sich aktiv beteiligen möchte und die Medien zu Höchstleistungen auffordert.&#8221; Die Kluft zwischen &#8220;Informationspräkariat&#8221; und einem gebildeten anspruchsvollen Dialogpartner werde in Zukunft immer tiefer werden. Außerdem riet sie den Medien dazu, sich vom alten Portal-Denken zu verabschieden. &#8220;Man muss sich als Marke verteilen. Dahin gehen wo die Nutzer sind. Wenn die auf <span class="pm_ref_link">Facebook</span> sind, geht man da auch hin&#8221;, so Langer.</p>
<p>Eine immer stärkere Fragmentierung des Medienmarktes sieht auch Werber Klaus Flettner von der Agentur Change Communication. Er will zwar auch in Zukunft nicht auf Print-Anzeigen verzichten, aber man müsse sich als Agentur heute sehr intensiv fragen, welche Wege für welche Themen wirklich relevant seien. &#8220;Ich sehe ein klares Revival von Special Interest-Angeboten&#8221;, so Flettner, der gleichzeitig auch Präsident des Kommunikationsverbandes Deutschland ist. Es entspreche nun mal dem Menschen, sich sehr individuell mit seinen Thematiken auseinander zu setzen. &#8220;Je individueller wir unser Leben gestalten, desto mehr wollen wir auf individualisierte Informationsangebote zugreifen&#8221;.</p>
<p><span lang="de">Weitere Meldungen zum Thema:</span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Videos als recherchequelle" href="http://www.redakteur.cc/online-videos-als-recherchequelle-fur-journalisten/" target="_blank">Online-Videos als Quelle für Journalisten?</a><br />
</span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Internationaler Tag der Pressefreiheit" href="http://www.redakteur.cc/heute-ist-internationaler-tag-der-pressefreiheit/" target="_blank">Zum internationalen Tag der Pressefreiheit</a><br />
</span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Gefahr für Journalistenberuf" href="http://www.redakteur.cc/deutscher-journalisten-verband-ortet-bedrohung-des-journalistenberufs/" target="_blank">Deutscher Journalistenverband ortet Gefährdung des Journalistenberufs</a></span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Wirtschaft und Journalismus" href="http://www.redakteur.cc/journalistische-unabhangigkeit-und-wirtschaftliche-zwange/" target="_blank">Journalistische Unabhängigkeit und wirtschaftliche Zwänge</a><br />
</span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Wiens übergewichtige Journalisten" href="http://www.redakteur.cc/wiener-journalisten-sind-ubergewichtig/" target="_blank">Wiener Journalisten sind übergewichtig</a><br />
</span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Zukunft der Zeitung" href="http://www.redakteur.cc/zeitungskongress-in-wien/" target="_blank">Zeitungskongress diskutiert Zukunft der Medien</a><br />
</span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Lügende Journalisten" href="http://www.redakteur.cc/glaubwurdigkeit-im-journalismus/" target="_blank">Journalisten sind inkompetent, lügen und manipulieren</a></span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Rot dominiert den ORF" href="http://www.redakteur.cc/brigitte-kulovits-rupp-neue-orf-stiftungsrat-chefin-alle-mitglieder-des-orf-stiftungsrates/" target="_blank">ORF hat eine neue rotdominierte rot-schwarze Regierung</a></span></p>
<p><span lang="de">- <a title="SPÖ übernimmt ORF" href="http://www.redakteur.cc/spo-manipulierter-orf-publikumsrat-wahlt-spo-vorsitzenden-und-stellvertretende/" target="_blank">ORF-Publikumsrat wählt rote Führung</a><br />
</span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Kanzler färbt ORF um: Warum wehrt sich niemand?" href="http://www.redakteur.cc/warum-wehren-sich-die-orf-journalisten-nicht-gegen-faymanns-bevormundung/" target="_blank">ORF Publikumsrat wird dank des Bundeskanzlers Eingreifen tiefrot</a><br />
</span></p>
<p><span lang="de">- <a title="dpa und Verkehrsministerium" href="http://www.redakteur.cc/deutsche-presse-agentur-klagt-verkehrsministerium-wegen-informationsverweigerung/" target="_blank">Deutsche Presse Agentur (dpa) verklagt Verkehrsministerium wegen Nichtrausrücken von Informationen</a></span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Hans Karl Peterlini und Heldenpsyche" href="http://www.redakteur.cc/hans-karl-peterlini-und-die-sudtiroler-psyche/" target="_blank">Über den Südtiroler Journalisten Hans Karl Peterlini und die Südtiroler Heldenpsyche</a></span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Journalisten in Not" href="http://www.redakteur.cc/reporter-ohne-grenzen-grundet-hilfe-fur-journalisten-in-not/" target="_blank">Reporter ohne Grenzen bietet Hilfe für &#8220;Journalisten in Not&#8221;</a></span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Wer ist ein Terrorist?" href="http://www.redakteur.cc/terrorismusbekaempfung/" target="_blank">Was macht einen Terroristen aus?</a></span></p>
<p><span lang="de">- <a title="76 ermordete Journalisten 2009" href="http://www.redakteur.cc/alarmsignal-76-ermordete-journalisten-2009/" target="_blank">Alarmsignal: 76 ermordete Journalisten 2009</a><br />
</span></p>
<p><span lang="de">- <a title="Verantwortung und Pressefreiheit" href="http://www.redakteur.cc/fur-verantwortung-im-journalismus-und-pressefreiheit/" target="_blank">Für Verantwortung im Journalismus UND Pressefreiheit</a><br />
</span></p>
<p><span lang="de"><br />
</span></p>
<p><span lang="de"><br />
</span></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fdpa-chef-fur-qualitat-im-journalismus%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/dpa-chef-fur-qualitat-im-journalismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Radiostars 2010 für beste Rundfunk-Werbespots vergeben</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/radiostars-2010-fur-beste-rundfunk-werbespots-vergeben/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/radiostars-2010-fur-beste-rundfunk-werbespots-vergeben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 01:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Jingle]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Radiostars 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Radiowerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Rundfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Rundfunkpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Werbespot]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=4716</guid>
		<description><![CDATA[Im Frankfurter Cocoon-Club wurden die RADIOSTARS 2010, der Kreativpreis der AS&#38;S Radio, verliehen. Die Plätze auf den Siegertreppchen teilen sich in diesem Jahr mit jeweils drei Auszeichnungen Studio Funk Hamburg und Hastings Audio Network. Jung von Matt und Leagas Delaney sind mit jeweils zwei Preisen die erfolgreichsten Agenturen des diesjährigen Wettbewerbs. Erstmals wurde in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/radiostars.png"><img class="alignright size-full wp-image-4717" title="radiostars" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/radiostars.png" alt="" width="164" height="236" /></a>Im Frankfurter Cocoon-Club wurden die RADIOSTARS 2010, der Kreativpreis der AS&amp;S Radio, verliehen. Die Plätze auf den Siegertreppchen teilen sich in diesem Jahr mit jeweils drei Auszeichnungen Studio Funk Hamburg und Hastings Audio Network. Jung von Matt und Leagas Delaney sind mit jeweils zwei Preisen die erfolgreichsten Agenturen des diesjährigen Wettbewerbs. Erstmals wurde in diesem Jahr der Publikumspreis ausgelobt. Der Gewinner, Radiozentrale mit dem Spot &#8220;Ying &amp; Yang&#8221;, wurde unter Hunderten von Teilnehmern per Online-Abstimmung ermittelt. Alle ausgezeichneten Radiospots der ARD-Werbung seit 1976 sind im Internet unter <a href="http://www.radio-hall-of-fame.de/">www.radio-hall-of-fame.de</a> nachzulesen und zu hören. Gefeiert wurden die RADIOSTARS 2010 im Frankfurter &#8220;Cocoon Club&#8221; des bekannten DJs Sven Väth.</p>
<p>Alle Gewinner im Überblick:<span id="more-4716"></span></p>
<pre class="xmltable">RADIOSTARS Spot/Kampagne       Werbung-      Agentur     Produktion
2010                           treibender

Radio-     Superfeminize Me,   DMAX TV       Jung von    Studio Funk,
Superstar  "Tag 1", "Tag 5",                 Matt/Alster Hamburg
           "Tag 10", "Tag 11",
           "Tag 14 /
            Superfeminize Me

Crossmedia Spots Superfeminize DMAX TV       Jung von    Studio Funk,
           Me "Tag 1", "Tag 5",              Matt/Alster Hamburg
           "Tag 10", "Tag 11",
           "Tag 14" /
           Superfeminize Me

Idee       Die Bürgschaft /    Biblio-      Heye Group, Exit Studios
           Das Wörterbuch der  graphisches  München
           Szenesprachen       Institut AG

Text       Ableben / Ableben    CosmosDirekt Leagas      Hastings
                                             Delaney,    Audio
                                             Hamburg     Network,
                                                         Hamburg

Musik      Wilhelm Tell /       Blausiegel   Betriebs-   Jankowski
           Blausiegel-Oper      MAPA         kultur-     Soundfabrik,
                                Gummi- &amp;     Kommuni-    Esslingen
                                Plastikwerke kation,
                                             Stuttgart

SFX 1      Geburt / Life Is     RUNNERS      Selling     Selling
           Running              POINT        Spot        Spot
                                             Studios,    Studios,
                                             Bremen      Bremen

SFX 2      Reach for me /       Motorpresse  Leagas      Hastings
           Reach for me         Verlag,      Delaney,    Audio
                                Zeitschrift  Hamburg     Network,
                                Auto Motor               Hamburg
                                Sport

Kampagne   Karriere             Germanwings  Lukas,      Hastings
                                             Lindemann,  Audio
                                             Rosinski,   Network,
                                             Hamburg     Hamburg

Publikums- Ying &amp; Yang /        Radio-       Grabartz &amp;  Studio
Preis      Abverkaufs-          zentrale     Partner,    Funk,
           kampagne                          Hamburg     Hamburg
</pre>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fradiostars-2010-fur-beste-rundfunk-werbespots-vergeben%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/radiostars-2010-fur-beste-rundfunk-werbespots-vergeben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
