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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Feuerwehr</title>
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		<title>Wiener Sicherheitsfest 2013 &#8211; Soundtrack für die Helfer Wiens von elmadon</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Oct 2013 22:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr findet am 25. und 26. Oktober 2013, jeweils von 9 bis 18 Uhr, das Wiener Sicherheitsfest vor dem Wiener Rathaus statt. Auf dem Programm stehen spektakuläre Vorführungen der Helfer Wiens, der Wiener Einsatzorganisationen, Sicherheits-Infos durch Experten, kulinarische Köstlichkeiten sowie ein Konzert der Polizeimusik Wien und der Stars der Vereinigten Bühnen Wien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wiener-Sicherheitsfest-20131.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-15600" title="Wiener Sicherheitsfest 2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wiener-Sicherheitsfest-20131.jpg" alt="" width="510" height="126" /></a>Auch in diesem Jahr findet am 25. und 26. Oktober 2013, jeweils von 9 bis 18 Uhr, das Wiener Sicherheitsfest vor dem Wiener Rathaus statt. Auf dem Programm stehen spektakuläre Vorführungen der <a title="Helfer Wiens" href="http://www.redakteur.cc/?s=Helfer+Wiens" target="_blank">Helfer Wiens</a>, der Wiener Einsatzorganisationen, Sicherheits-Infos durch Experten, kulinarische Köstlichkeiten sowie ein Konzert der Polizeimusik Wien und der Stars der Vereinigten Bühnen Wien (VBW) mit Ausschnitten aus den Musicals &#8220;Natürlich Blond&#8221; und &#8220;Elisabeth&#8221;.</p>
<p>Das junge Wiener Musiklabel <a title="elmadonmusic" href="http://www.soundcloud.com/elmadonmusic" target="_blank">elmadonmusic</a> (seit Herbst 2009) hat für das Wiener Sicherheitsfest kostenlos einen außergewöhnlich dramatischen und bewegenden Soundtrack produziert, welche allen Helfern, den Helping Hands, gewidmet ist und der niemanden gleichgültig lässt: Die Maxi &#8220;Helping Hands&#8221; von <a title="elmadon" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;__mk_de_DE=%C3%83%C2%85M%C3%83%C2%85%C3%85%C2%BD%C3%83%C2%95%C3%83%C2%91&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=elmadon&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Ddigital-music" target="_blank">elmadon</a> wurde nun veröffentlicht und ist bei den bekannten Downloadstores wie beispielsweise <a title="elmadon:&quot;Helping Hands&quot;" href="https://itunes.apple.com/at/album/helping-hands-single/id717158149" target="_blank">iTunes</a> und <a title="elmadon: &quot;Helping Hands&quot;" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;__mk_de_DE=%C3%83%C2%85M%C3%83%C2%85%C3%85%C2%BD%C3%83%C2%95%C3%83%C2%91&amp;ajr=2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=elmadon%20helping%20hands&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A77195031%2Ck%3Aelmadon%20helping%20hands&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Ddigital-music" target="_blank">amazon</a> erhältlich. elmadonmusic stellt diese Musik den Helfern Wien für ihre Leistungsschau zur Verfügung.<span id="more-15598"></span></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00FGCFSW2/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00FGCFSW2&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21"><img class="alignleft" style="border: 0px none;" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=B00FGCFSW2&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=elmarswunderb-21" border="0" alt="" width="160" height="160" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B00FGCFSW2" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Blaulicht &amp; Co bieten ihr Können: Rettungsteams zeigen live, worauf es bei Lebensrettung und Erste-Hilfe  wirklich ankommt und geben durch spektakuläre Einsatzvorführungen  Einblicke in ihre großartige Zusammenarbeit bei oft gefährlichen  Einsätzen. Vor Ort können die Besucher zudem einen Notarzthubschrauber  des ÖAMTC besichtigen. Die WEGA, Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung und die Diensthunde der  Polizei demonstrierten ihren hohen Ausbildungsstand in spannenden  Vorführungen. Rettungshunde, die etwa in Erdbebengebieten  eingesetzt werden, zeigen, was sie unter schwierigsten Bedingungen  leisten und wie sie ausgebildet wurden. Die Feuerwehr  zeigte mit modernsten Einsatzfahrzeugen und ihrer neuestens Ausrüstung,  dass sie für Notfälle bestens vorbereitet ist!</p>
<p>Getragen wird das &#8220;Wiener Sicherheitsfest&#8221; von den 37 Organisationen des  Wiener K-Kreises, einem weltweit einzigartigen Zusammenschluss von  beruflichen und freiwilligen Einsatzorgansiationen,  Magistratsabteilungen und Dienstleistungsunternehmen. Ob  Hochwasserschutz, Trinkwassernetz, Kanalsystem, Strom- und  Gasversorgung, Abfallbewirtschaftung, Straßenräumung, Veterinärdienste  oder Wiener Linien &#8211; um nur einige Beispiele zu nennen: Im K-Kreis  finden sich für jede Herausforderung die jeweils richtigen Experten.</p>
<p>Das Programm des Wiener Sicherheitsfestes 2013  im Detail:</p>
<p>Freitag, 25. Oktober 2013:</p>
<p>09:30 Uhr: WEGA &#8211; Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung<br />
10:00 Uhr: Polizeidiensthundeeinheit<br />
11:00 Uhr: Erste Hilfe &#8211; Was tun im Notfall?<br />
11:30 Uhr: Richtiges Verhalten im Brandfall<br />
14:30 Uhr: &#8220;Fair und Sensibel &#8211; musicproject&#8221;<br />
15:30 Uhr: Rettungshunde, die Leben retten<br />
16:30 Uhr: Große Einsatzvorführung der Blaulichter<br />
Samstag, 26. Oktober 2013:</p>
<p>11:00 Uhr: Konzert der Polizeimusik Wien<br />
12:00 Uhr: Richtiges Verhalten im Brandfall<br />
12:30 Uhr: Erste Hilfe &#8211; Was tun im Notfall?<br />
13:00 Uhr: Rettungshunde, die Leben retten<br />
13:45 Uhr: Konzert der Polizeimusik Wien<br />
14:00 Uhr: WEGA &#8211; Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung<br />
14:20 Uhr: Polizeidiensthundeeinheit<br />
15:00 Uhr: SOLOzuVIERT<br />
16:00 Uhr: Die Stars der Vereinigte Bühnen Wien mit Ausschnitten aus den Musicals &#8220;Natürlich Blond&#8221; und &#8220;Elisabeth&#8221;<br />
17:00 Uhr: Große Einsatzvorführung der Blaulichter</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folgende Organisationen aus dem K-Kreis sowie befreundete Organisationen präsentieren sich am diesjährigen Wiener Sicherheitsfest:<br />
Arbeiter Samariter Bund<br />
Caritas<br />
Die Helfer Wiens<br />
Die Johanniter<br />
Feuerwehrjugend und Katastrophenhilfsdienst Wien<br />
Fonds Soziales Wien<br />
Magistratsdirektion &#8211; Krisenmanagement und Sicherheit<br />
Magistratsdirektion &#8211; Sofortmaßnahmen<br />
Magistratsabteilung 15 &#8211; Gesundheitsdienst der Stadt Wien<br />
Magistratsabteilung 31 &#8211; Wiener Wasserwerke<br />
Magistratsabteilung 33 &#8211; Wien leuchtet<br />
Magistratsabteilung 40 &#8211; Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht<br />
Magistratsabteilung 45 &#8211; Wiener Gewässer<br />
Magistratsabteilung 46 &#8211; Verkehrsorganisation und technische Verkehrsangelegenheiten<br />
Magistratsabteilung 48 &#8211; Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Fuhrpark<br />
Magistratsabteilung 53 &#8211; Presse und Informationsdienst<br />
Magistratsabteilung 55 &#8211; Bürgerdienst<br />
Magistratsabteilung 59 &#8211; Marktamt<br />
Magistratsabteilung 60 &#8211; Veterinäramt<br />
Magistratsabteilung 68 &#8211; Feuerwehr und Katastrophenschutz<br />
Magistratsabteilung 70 &#8211; Rettungs- und Krankenbeförderungsdienst der Stadt Wien<br />
Malteser Hospitaldienst<br />
Naturfreunde<br />
ÖAMTC Flugrettung<br />
österr. Bergrettung &#8211; Landesgruppe Wien<br />
österr. Bundesheer &#8211; Militärkommando Wien<br />
österr. Rettungshundebrigade &#8211; Landesgruppe Wien<br />
österr. Rotes Kreuz &#8211; Blutspendebus<br />
österr. Versuchsendeverband &#8211; Landesgruppe Wien<br />
österr. Wasserrettung &#8211; Landesgruppe Wien<br />
Polizei (Kinderpolizei, Kriminalprävention, Landeskriminalamt, Landesverkehrsabteilung und WEGA)<br />
Seniorkom.at<br />
Radio Arabella<br />
Rotes Kreuz<br />
Verein &#8220;Puls&#8221;<br />
Volkshilfe Wien<br />
Wiener Gesundheitsförderung<br />
Wiener Krankenanstaltenverbund<br />
Wien Energie<br />
Wiener Netze<br />
wienXtra<br />
Wien Kanal<br />
Wiener Linien<br />
Wiener Rauchfangkehrer<br />
W24</p>
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		<title>25. Mai: Zentralfeuerwache Wien: Tag der offenen Tür</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 22:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wiener Berufsfeuerwehr lädt am Samstag, den 25. Mai, zum &#8220;Tag der offenen Tür&#8221;von 10.00 bis 18.00 Uhr  in die Zentralfeuerwache Wien 1., Am Hof 7, 9 und 10 ein. Die Eröffnung erfolgt um 10.00 Uhr durch die Vizebürgermeisterin und Feuerwehrstadträtin Renate Brauner, Landtagspräsident Harry Kopietz und Branddirektor Gerald Hillinger. Die Zentralfeuerwache ist Sitz der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wiener-Zentralfeuerwache-Am-Hof_wien.gv_.at_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14936" title="Wiener Zentralfeuerwache Am Hof_wien.gv.at" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wiener-Zentralfeuerwache-Am-Hof_wien.gv_.at_-300x200.jpg" alt="" width="292" height="194" /></a>Die Wiener Berufsfeuerwehr lädt am  Samstag, den 25. Mai, zum &#8220;Tag der offenen Tür&#8221;von 10.00 bis 18.00 Uhr  in die Zentralfeuerwache Wien 1., Am Hof 7, 9  und 10 ein. Die Eröffnung erfolgt um 10.00 Uhr durch die  Vizebürgermeisterin und  Feuerwehrstadträtin Renate Brauner,  Landtagspräsident Harry Kopietz und  Branddirektor Gerald Hillinger. Die Zentralfeuerwache ist Sitz der  Feuerwehrdirektion sowie der  Hauptinspektion und Sitz der Leitung der  Brandschutzsektion I. Außerdem  befindet sich hier auch die  Nachrichtenzentrale, wo sämtliche Notrufe  eingehen. Am Tag der offenen Tür finden stündliche Führungen in der Hauptfeuerwache statt. Der Eintritt ist frei</p>
<p>Interessierte können einen Blick hinter die Kulissen der  Einsatzorganisation werfen. Gezeigt werden das Feuerwehrmuseum, die  Fahrzeughalle, die Nachrichtenzentrale, die Dienstführungen, der  Feuerwehrimker, das Abschleppfahrzeug PKW mit der Tierrettungsplattform  sowie die Atemschutzwerkstatt und Atemschutzfahrzeuge. Für die jüngsten  Feuerwehrfans gibt es Aktivitäten wie Drehleiter-Fahren, das  Ausprobieren einer Kübelspritze auf der Spritzwand, eine Malstation und  die Möglichkeit einen Originalhelm und eine Originaljacke einer  Feuerwehrfrau/eines Feuerwehrmannes anzuprobieren.<span id="more-14934"></span></p>
<p>Ausrückegebiet der Wiener Zentralfeuerwache ist der gesamte 1.  Bezirk und Teile der Bezirke 2 bis 9. Dieser Standort ist besonders  wegen der Nähe zu den Regierungsgebäuden von Bund und Land von großer  Bedeutung. Die sehr zentrale Lage garantiert einen schnelleren Nachschub  für ganz Wien. Besetzt ist die Zentralfeuerwache mit zwei Kommandofahrzeugen, zwei Drehleitern und fünf Löschgruppen sowie  Sonderfahrzeugen. Von der Innenstadt aus können die hier stationierten  Atemschutzfahrzeuge Einsätze im gesamten Stadtgebiet rasch erreichen. In  der Atemschutzwerkstatt werden sämtliche Atemschutzgeräte überprüft,  gereinigt und gewartet. Somit ist die Ausrüstung und Einsatzbereitschaft  der Atemschutzfahrzeuge jederzeit gewährleistet. Im Bedarfsfall können  jederzeit weitere Ausrüstungsgegenstände zur Einsatzstelle gebracht  werden.</p>
<p>Neben der Feuerwehrdirektion sind noch Verwaltungsbereiche wie  zum Beispiel das Planbüro, die Pressestelle, die Lichtbildstelle, die  Personalstelle und das Finanzreferat in der Zentralfeuerwache Wien untergebracht.</p>
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		<title>Arbeiterkammer (AK) gegen EU-Parlament: Grundversorgung muss in Öffentlicher Hand bleiben</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 23:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wasserversorgung und soziale Dienste müssen in Öffentlicher Hand bleiben. Auf diesem Standpunkt steht die österreichische Arbeiterkammer (AK) und kritisiert entsprechende Privatisierungspläne durch das EU-Parlament. „Der Privatisierung von öffentlichen Dienstleistungen darf nicht zugestimmt werden“, sagt AK Präsident Herbert Tumpel zur Abstimmung im Binnenmarktausschuss des EU-Parlaments am 24. Jänner über eine Richtlinie, mit der europaweite Regeln für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wasserversorgung und soziale Dienste müssen in Öffentlicher Hand bleiben. Auf diesem Standpunkt steht die österreichische Arbeiterkammer (AK) und kritisiert entsprechende Privatisierungspläne durch das EU-Parlament. „Der Privatisierung von öffentlichen  Dienstleistungen darf nicht zugestimmt werden“, sagt AK Präsident  Herbert Tumpel zur Abstimmung im Binnenmarktausschuss des EU-Parlaments  am 24. Jänner über eine Richtlinie, mit der europaweite Regeln für die  Vergabeverfahren von Dienstleistungskonzessionen geschaffen werden. Das  Problem: Öffentliche Dienstleistungen sind im Entwurf nicht ausgenommen.  Für die AK ebnet die Richtlinie dadurch den Weg zur Privatisierung der  Grundversorgung.<span id="more-14336"></span></p>
<div>
<p>In einem Schreiben an die EU-Abgeordneten im Ausschuss Binnenmarkt und  Verbraucherschutz appellieren AK und ÖGB (Österreichischer Gwerkschaftsbund), gegen die von der Kommission  vorgeschlagene Richtlinie zu stimmen. Die bisher von mehreren Fraktionen  ausverhandelten Kompromisstexte gehen für die AK nicht weit genug.  Sollte die Richtlinie nicht abgelehnt werden, müssten zumindest  Daseinsvorsorge und soziale Dienstleistungen gänzlich ausgenommen  werden.</p>
<p>In der Vergangenheit hat sich der Verkauf des ‚Tafelsilbers‘ meist als  schlechtes Geschäft für Städte, Gemeinden und Bürgerinnen und Bürger  herausgestellt, so Tumpel. Er spricht sich deshalb deutlich für die  Ablehnung der Richtlinie aus. „Trinkwasser, Gesundheit und soziale  Dienstleistungen: Bereiche wie diese müssen leistbar und flächendeckend  zugänglich sein. Privatisierungen führen aber regelmäßig zu  Qualitätsverschlechterungen, steigenden Preisen sowie Verschlechterungen  im Arbeitsrecht und niedrigeren Einkommen.“</p>
<p>Zahlreiche Änderungsanträge von EU-Abgeordneten zeigen, dass der  Kommissionsvorschlag bereits auf Widerstand stößt. Für die AK gehen die  von mehreren Parlamentsfraktionen verhandelten Kompromisse aber nicht  weit genug. Sollte die Richtlinie beschlossen werden, muss aus Sicht der  AK mindestens dafür gesorgt werden, dass Dienstleistungen von  allgemeinem wirtschaftlichem Interesse gänzlich davon ausgenommen sind.</p>
<p>Das betrifft insbesondere die Bereiche Wasserversorgung,  Abwasserentsorgung, Abfallbeseitigung, Gesundheitswesen, soziale  Dienstleistungen, soziale Sicherheit, Bildung, Bahn und öffentlichen  Nahverkehr (Öffis), kommunale Dienstleistungen, Kultur und Kulturförderung sowie  audiovisuelle Medien. Auch soziale Dienstleistungen wie Rettungs- und  Krankentransportdienste und Dienstleistungen der Feuerwehren sollen zur  Gänze vom Beschluss ausgeklammert werden, fordert die Arbeiterkammer.</p>
<div>
<p>Kritik übt die AK auch an der öffentlichen Auftragsvergabe. Hier sollen  soziale, ökologische und qualitative Kriterien mehr Gewicht bekommen.  Außerdem sollen nationale Arbeits-, Sozial- und  Kollektivvertragsvorschriften eingehalten werden. Gefordert wird auch  eine Beschränkung der Subunternehmerkette: Der Brief an die  EU-Abgeordneten von AK und ÖGB steht <a href="http://wien.arbeiterkammer.at/bilder/d186/EP_Brief_2013.pdf" target="_blank">hier</a> als Download zur Verfügung.</p>
</div>
</div>
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		<title>Vorsicht: Christbaum brennt</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2012 23:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durchschnittlich 30 bis 40 Menschen sterben jedes Jahr bei einem Brand im privaten Bereich. Rund 500 Wohnungsbrände ereignen sich jährlich rund um Weihnachten. Neben erheblichen Sachschäden werden hierbei auch immer wieder Menschen verletzt oder getötet. Wie eine aktuelle Studie des KFV (Kuratoriums für Verkehrssicherheit) zeigt, wird die Brandgefahr in den eigenen vier Wänden generell stark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Brennender-Christbaum_VVÖ.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14117" title="Weihnachtszeit: Hochsaison für WohnungsbrÃ¤nde" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Brennender-Christbaum_VVÖ-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>Durchschnittlich 30 bis 40 Menschen sterben jedes Jahr bei einem Brand im privaten Bereich. Rund 500 Wohnungsbrände ereignen sich jährlich rund um Weihnachten. Neben erheblichen Sachschäden werden hierbei auch immer wieder Menschen verletzt oder getötet. Wie eine aktuelle Studie des KFV (Kuratoriums für Verkehrssicherheit) zeigt, wird die Brandgefahr in den eigenen vier Wänden generell stark unterschätzt. Mit einfachen Maßnahmen können Menschenleben gerettet und Schäden in großem Ausmaß verhindert werden.</p>
<p>Zu Hause fühlen wir uns sicher, Gefahren lauern draußen. Wer das denkt, der irrt gewaltig: Jedes Jahr passieren mehr tödliche Unfälle in den eigenen vier Wänden als im Straßenverkehr.  &#8220;Mehr als 4.000 Brände &#8211; das ist mehr als die Hälfte aller Brände in Österreich &#8211; ereigneten sich im Jahr 2011 im privaten Bereich. Gerade in der gewohnten Umgebung sind viele Menschen unaufmerksam und unvorsichtig. Fast immer ist Unkenntnis, Leichtsinn oder sogar Fahrlässigkeit die eigentliche Ursache der Feuer. Die meisten Unglücksfälle sind durch vorbeugende Maßnahmen vermeidbar&#8221;, erläutert Luciano Cirinà, Präsident des Verbandes der Versicherungsunternehmen Österreichs VVO.<span id="more-14113"></span></p>
<p>Fast jeder vierte Brand in Privathaushalten entsteht durch elektrische Haushaltsgeräte: Die Möglichkeiten der Brandentstehung sind vielfältig. Besonders tückisch sind Schwelbrände, die sich stundenlang an versteckten Stellen entwickeln und erst erkannt werden, wenn es schon fast zu spät ist. Nicht richtig gewartete, unbeaufsichtigte oder defekte technische Geräte gelten als Brandauslöser Nummer Eins. Offenes Licht und Feuer (zum Beispiel brennende Kerzen) sind die zweithäufigste Brandursache in Wohnungen. &#8220;Vor allem im Dezember gibt es durchschnittlich fast viermal so viele Brände durch offenes Licht und Feuer als in den übrigen Monaten des Jahres&#8221;, erklärt Othmar Thann, Direktor des KFV.</p>
<p>Dass die Brandgefahr generell unterschätzt wird, zeigt eine aktuelle Erhebung des KFV in Österreich: Rund 86 Prozent der ÖsterreicherInnen halten einen Brand in ihrem eigenen Haushalt für eher unwahrscheinlich. Für 80 Prozent der Befragten ist der Weihnachtsbaum mit Kerzen die Gefahrenquelle Nummer Eins. Nur rund 14<br />
Prozent stufen Elektrogeräte als eine mögliche Gefahrenquelle für Brände ein. Bei der Notrufnummer der Feuerwehr sind rund 25 Prozent der befragten Personen nicht sattelfest (Euronotruf 112 bzw. 122 für Feuerwehr; Feuerwehr-Notruf in Südtirol: 115). Immerhin 83 Prozent geben an, einen Feuerlöscher im Wohngebäude oder in der Garage  zu besitzen.</p>
<p>Auffällig ist, dass immer noch die wenigsten Haushalte über Rauchwarnmelder verfügen. Gerade einmal 39 Prozent der vom KFV befragten Haushalte sind mit Rauchwarnmeldern gesichert. Vor allem Kinderzimmer sind unzureichend geschützt. Gerade auf Kinder übt Feuer eine besondere Faszination aus mit dramatischen Folgen. Auch ältere Personen sind aufgrund der abnehmenden Mobilität im Falle eines Wohnungsbrandes besonders gefährdet. &#8220;Rauchwarnmelder und griffbereite Feuerlöscher können Leben retten und sollten daher in keinem Haushalt fehlen. Der beste Schutz ist es, Brände erst gar nicht entstehen zu lassen. Darum müssen prinzipiell schon erste Anzeichen, die auf technische Defekte von Geräten hinweisen, ernst genommen werden und Heiz- sowie Elektrogeräte regelmäßig vom Fachmann überprüft werden. Gerade zur Weihnachtszeit erhöht sich das Brandrisiko erheblich. Ein ausgetrockneter Christbaum oder Adventskranz steht blitzartig in Flammen. Kerzen, egal ob elektrisch oder aus Wachs, sollten nie unbeaufsichtigt brennen&#8221;, schließt Thann.</p>
<h3>Wussten Sie, dass&#8230;</h3>
<p>&#8230;im Jahr 2011 in Österreich 4.069 Brände (Schaden größer als<br />
2.000 Euro) im privaten Bereich registriert wurden? Das entspricht 54<br />
Prozent aller Brandfälle!<br />
&#8230;ein Rauchwarnmelder Leben retten kann?<br />
&#8230;qualitativ hochwertige Rauchwarnmelder seit September 2011<br />
zusätzlich mit dem Qualitätszeichen &#8220;Q&#8221; für erhöhte Anforderungen<br />
gekennzeichnet sind?<br />
&#8230;ein 6 kg Feuerlöscher einen Entstehungsbrand beherrschbar macht<br />
und daher in jeden Haushalt gehört?</p>
<h3>Gefährliche Brand-Mythen:</h3>
<h3>&#8220;Ich brauche mich nicht zu schützen, denn ich passe sowieso sehr gut auf.&#8221;</h3>
<p>Irrtum. Elektrische Defekte sind häufige Brandursachen. Auch Brände<br />
im Keller oder Hausflur sowie ein Brand in der Nachbarwohnung können<br />
gefährlich werden.</p>
<h3>&#8220;Der Rauch wird mich schon rechtzeitig aufwecken, wenn ich schlafe.&#8221;</h3>
<p>Eine gefährliche Fehleinschätzung. Der menschliche Geruchssinn<br />
funktioniert im Schlaf nicht. Dadurch wird der Brandgeruch im Schlaf<br />
nicht wahrgenommen. Bei einem Brand bilden sich darüber hinaus<br />
geruchlose Gase, die unbemerkt im Schlaf inhaliert werden. Wenige<br />
Atemzüge davon sind bereits tödlich!</p>
<h3>&#8220;Wenn es brennt, hat man zum Verlassen der Wohnung mehr als 10 Minuten Zeit.&#8221;</h3>
<p>Stimmt nicht. Zur Flucht vor einem Brand hat man durchschnittlich<br />
nicht mehr als vier Minuten. Eine Rauchgasvergiftung kann sogar<br />
bereits nach zwei Minuten tödlich sein.</p>
<h3>&#8220;Beton und Stein brennen nicht. Ich bin nicht gefährdet, denn ich wohne in einem Betonhaus.&#8221;</h3>
<p>Beton brennt nicht. Vorhänge, Teppiche, Möbel oder Kleidung sind<br />
allerdings brennbar. 100 g brennender Schaumstoff kann ausreichen, um<br />
lebensbedrohliches Rauchgas zu produzieren.</p>
<h3>&#8220;Effektiver Brandschutz ist sehr teuer.&#8221;</h3>
<p>Nein. Ein Rauchwarnmelder kostet nicht mehr als ein paar Euro.<br />
Geprüfte Feuerlöscher sind schon ab 20 Euro erhältlich. Die<br />
Überprüfungskosten liegen üblicherweise unter 10 Euro.</p>
<h3>&#8220;Ich bin Raucher und kann daher keine Rauchwarnmelder installieren.&#8221;</h3>
<p>Rauchwarnmelder funktionieren foto-optisch. Zigarettenrauch und<br />
brennende Kerzen lösen bei üblichem Gebrauch keinen Alarm aus. Sobald<br />
genügend Rauchpartikel in das Innere des Melders geraten, wird ein<br />
Signalton ausgelöst. Mit rund 85 Dezibel ist er laut genug, um jeden<br />
Schlafenden zu wecken und vor der drohenden Gefahr zu warnen.</p>
<h3>&#8220;Ein Feuerlöscher kann bei falscher Bedienung explodieren und ist kompliziert in der Bedienung.&#8221;</h3>
<p>Stimmt nicht. Einen Feuerlöscher zu bedienen ist ganz einfach. Wegen<br />
ihrer universellen Einsetzbarkeit für alle im Haushalt relevanten<br />
Brandklassen (A, B, C) sind Pulverlöscher am einfachsten zu handhaben<br />
und erzielen auch bei Anwendung durch Ungeübte ausgezeichnete<br />
Löschwirkungen. Das Löschpulver ist für den Menschen unbedenklich.<br />
Die richtige Handhabung ist auf jedem Feuerlöscher beschrieben und<br />
sollte dennoch, bevor es zu einem Notfall kommt, durchgelesen werden.<br />
Praktische Löschübungen schaffen Sicherheit im Umgang.</p>
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		<title>Das war der Nationalfeiertag 2012 &#8211; Eindrücke in Bildern</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Oct 2012 22:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesheer]]></category>
		<category><![CDATA[Eindrücke in Bildern (Fotos)]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Fischer]]></category>
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		<category><![CDATA[Nationalfeiertag]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Rettung]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der offenen Tür]]></category>
		<category><![CDATA[Wehrpflicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Unzählige Menschen aus Nah und fern feierten in Wien am 26. Oktober den diesjährigen österreichischen Nationalfeiertag. Das Wiener Parlament lud genauso wie Bundespräsident, Bundeskanzler und verschiedene Ministerien zum Tag der Offenen Tür. Am Wiener Rathausplatz zeigten &#8220;Die Helfer Wiens&#8221; (Polizei, Rettung, Feuerwehr) ihr Können. Und bereits am Vormittag des Nationalfeiertages überzeugten sich mehrere hunderttausende Besucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unzählige Menschen aus Nah und fern feierten in Wien am 26. Oktober den diesjährigen österreichischen <a title="Nationalfeiertag" href="http://www.redakteur.cc/?s=Nationalfeiertag" target="_blank">Nationalfeiertag</a>. Das Wiener Parlament lud genauso wie Bundespräsident, Bundeskanzler und verschiedene Ministerien zum Tag der Offenen Tür. Am Wiener Rathausplatz zeigten &#8220;Die Helfer Wiens&#8221; (Polizei, Rettung, Feuerwehr) ihr Können. Und bereits am Vormittag des Nationalfeiertages überzeugten sich mehrere hunderttausende Besucher über die Leistungsfähigkeit des Österreichischen <a title="Bundesheer" href="http://www.redakteur.cc/?s=Bundesheer" target="_blank">Bundesheeres</a> am Heldenplatz. Bundespräsident Heinz Fischer betonte in seiner Ansprache vor rund 1.000 Rekrutinnen und Rekruten das Wesen des Bundesheeres &#8220;als Aufgabe für das gesamte Volk auf Basis der allgemeinen Wehrpflicht&#8221;.</p>
<p>Und hier sind Eindrücke in Bildern (Fotos) vom österreichischen Nationalfeiertag 2012:<span id="more-13668"></span></p>

<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/abseilen-dscn4576/' title='Abseilen DSCN4576'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Abseilen-DSCN4576-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Abseilen DSCN4576" title="Abseilen DSCN4576" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/ausenministerium-dscn4586/' title='Außenministerium DSCN4586'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Außenministerium-DSCN4586-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Außenministerium DSCN4586" title="Außenministerium DSCN4586" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/bundesheer-dscn4530/' title='Bundesheer DSCN4530'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-DSCN4530-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bundesheer DSCN4530" title="Bundesheer DSCN4530" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/bundesheer-dscn4535/' title='Bundesheer DSCN4535'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-DSCN4535-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bundesheer DSCN4535" title="Bundesheer DSCN4535" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/bundesheer-dscn4542/' title='Bundesheer DSCN4542'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-DSCN4542-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bundesheer DSCN4542" title="Bundesheer DSCN4542" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/bundesheer-dscn4554/' title='Bundesheer DSCN4554'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-DSCN4554-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bundesheer DSCN4554" title="Bundesheer DSCN4554" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/bundesheer-dscn4564/' title='Bundesheer DSCN4564'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-DSCN4564-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bundesheer DSCN4564" title="Bundesheer DSCN4564" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/bundesheer-dscn4631/' title='Bundesheer DSCN4631'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-DSCN4631-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bundesheer DSCN4631" title="Bundesheer DSCN4631" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/bundesheer-dscn4642/' title='Bundesheer DSCN4642'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-DSCN4642-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bundesheer DSCN4642" title="Bundesheer DSCN4642" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/bundeskanzleramt-dscn4582/' title='Bundeskanzleramt DSCN4582'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundeskanzleramt-DSCN4582-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bundeskanzleramt DSCN4582" title="Bundeskanzleramt DSCN4582" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/eurofighter-dscn4569/' title='Eurofighter DSCN4569'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Eurofighter-DSCN4569-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Eurofighter DSCN4569" title="Eurofighter DSCN4569" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/feuerwehr-dscn4626/' title='Feuerwehr DSCN4626'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Feuerwehr-DSCN4626-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Feuerwehr DSCN4626" title="Feuerwehr DSCN4626" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/hofburg-dscn4577/' title='Hofburg DSCN4577'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hofburg-DSCN4577-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hofburg DSCN4577" title="Hofburg DSCN4577" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/polizei-dscn4623/' title='Polizei DSCN4623'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Polizei-DSCN4623-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Polizei DSCN4623" title="Polizei DSCN4623" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/wasser-rettung-dscn4622/' title='Wasser-Rettung DSCN4622'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wasser-Rettung-DSCN4622-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wasser-Rettung DSCN4622" title="Wasser-Rettung DSCN4622" /></a>

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		<title>Euro: Schluss damit!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jul 2012 03:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin ein überzeugter Europäer ohne Wenn und Aber. Doch &#8220;Europa braucht den Euro nicht&#8221;: Bin diesbezüglich ganz der Meinung von Thilo Sarrazin (vgl. dazu meinen Bericht über seinen Vortrag in Wien). Auch für mich war jahrzehntelang der Traum eines geeinten Europa unter einer gemeinsamen Währung wünschens- und lebenswert. Und ich bin allen dankbar, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Europa-Fahne-IMG_7289.jpg"><img class="size-medium wp-image-11385 alignright" title="Europa-Fahne IMG_7289" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Europa-Fahne-IMG_7289-300x208.jpg" alt="" width="240" height="166" /></a><a title="Elmar Leimgruber: Europa, ja bitte!" href="http://www.redakteur.cc/europa-ja-bitte-kommentar-von-elmar-leimgruber/" target="_blank">Ich bin ein überzeugter Europäer ohne Wenn und Aber.</a> Doch <a title="Thilo Sarrazin: Europa braucht den Euro nicht" href="http://www.amazon.de/gp/product/3421045623/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3421045623&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">&#8220;Europa braucht den Euro nicht&#8221;</a>: Bin diesbezüglich ganz der Meinung von <a title="Thilo Sarrazin" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Thilo%20Sarrazin&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Dstripbooks&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">Thilo Sarrazin</a> (vgl. dazu meinen <a title="Thilo Sarrazin in Wien" href="http://www.redakteur.cc/sarrazin-in-wien/" target="_blank">Bericht </a>über seinen Vortrag in Wien). Auch für mich war jahrzehntelang der Traum eines geeinten Europa unter einer gemeinsamen Währung wünschens- und lebenswert. Und ich bin allen dankbar, welche alles darangesetzt haben, diesen Traum zu verwirklichen. Doch jetzt lautet das Gebot der Stunde: Umdenken!</p>
<p>Doch Europa ist nicht eins, weder ideologisch noch im Willen noch in der Mentalität: Jeder Staat in Europa will selbst bestimmen, wie er regiert und will vor allem selbst darüber entscheiden, wie und wofür er seine Gelder einsetzt. Zudem werden dann auch noch -wie besipielsweise in Frankreich- populistische Politiker gewählt, die den Menschen -entgegen der Realität- das soziale Paradies auf Erden (basierned typisch sozialistisch auf weiterer Geldverschwendung) versprechen.<span id="more-13292"></span></p>
<p>Eine gemeinsame Eurozone ist auf Dauer nur möglich, wenn jedes Land auf seine wirtschaftliche Souveränität verzichtet und niemand dabei ausschert (<a title="Wirtschaftliche-EU-Zentralregierung" href="http://www.redakteur.cc/?s=Zentralregierung" target="_blank">wirtschaftliche EU-Zentralregierung</a>). So lange jeder Euro-Staat mit öffentlichem Geld selbstbestimmt agieren kann, wird es immer eine Ungleichheit geben und es wird immer mehr Euro-Pleitestaaten geben, die nur dadurch (wenn überhaupt) überleben können, dass andere Staaten sie mitfianzieren. Aber selbst die anderen, die gesunden Staaten, haben nicht unbegrenzte Geldmittel zur Verfügung. Das -und das muss ich abermals betonen- ist der wirtschaftliche Untergang Europas. Daher meine eindringliche Bitte, vor allem an den Euro-Baumeister Deutschland: Schluss mit dem Euro! Jetzt!</p>
<p>Man muss -bei aller Schmerzhaftigkeit der Einsicht des Versagens- jetzt endlich Kartext reden: Das gemeinsame Projekt Euro ist gescheitert. Leider. Die Idee, der Traum, war großartig, aber er war bedauerlicherweise -aufgrund der (wirtschaftlichen) Unterschiedlichkeit der Staaten- nicht verwirklichbar.<br />
<img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3421045623" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Dass Ratingagenturen den Ausblick des Euro-Rettungsschirms auf negativ senken ist nachvollziehbar. Noch mehr zu denken geben muss aber die Tatsache, dass selbst der wirtschaftliche Ausblick der finanziell tragenden Säulen der Eurozone, von Deutschland, Niederlande und Luxemburg aufgrund der gemeinsamen Haftung in Europa auf negativ gesenkt wurde.</p>
<p>Und nein: Ein Lästern über die ach so bösen Ratingagenturen ist die falsche Antwort. Die richtige Antwort muss lauten. Das Euro-Projekt ist gescheitert. Solidarität im gemeinsamen Europa ist lobenswert, aber nur dann, wenn nicht alle dadurch sterben:</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Feuerwehr-C-Leimgruber-IMG_5498.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13298" title="Feuerwehr C Leimgruber IMG_5498" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Feuerwehr-C-Leimgruber-IMG_5498-300x196.jpg" alt="" width="240" height="157" /></a>Die Eurozone ist mit einer Stadt mit einem schönen Zntrum, umgeben von mühsam errichteten feuerfesten Stadtmauern vergleichbar, der sich immer mehr Nachbarstädte anschließen und es so eine einzige große Stadt, jedoch mit autonomen Regierungen entsteht: Die Regierung des Stadtzentrums ernahnt jahrelang die Städte in den Außenbezirken zum Schutz aller, sich um genügend Wasservorräte zu kümmern und größten Wert auf den Brandschutz zu legen, doch dies wird ignoriert. So beginnen immer mehr Städte in den Außenbezirken, die sich nie um Brandschutz gekümmert haben, zu brennen, da sie sich nie um Brandschutz und um genügend Wasservorräte gekümmert haben. Jene Häuser im Zentrum der Stadt, die immer schon Wert auf Brandschutzmaßnahmen gesetzt haben, schicken nun ihre Feuerwehren mit immer mehr Wasser zu den brennenden Städten im Umkreis, aber diese brennen mangels Brandschutz weiter und es kommen neue brennende Häuser hinzu, weil es offenbar sogar Brandstifter gibt.</p>
<p>Irgendwann droht das Wasser des Zentrums auch endgültig zu versiegen und es ist allen klar, dass es nicht mehr möglich ist, weiteres Wasser für andere zur Verfügung zu stellen, weil sonst die gesamte Stadt in Flammen steht. Unter Schmerzen ist das Stadtzentrum nun zum Selbstschutz gezwungen, die Wasserlieferungen an außerhalb einzustellen und auch die brandsicheren Tore zu schließen, weil es einfach keine Alternative gibt: Und bei allem Idealismus: Auch in der Politik muss man endlich aus dem Traum erwachen:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3421045623/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3421045623&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21"><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3421045623&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=elmarswunderb-21" border="0" alt="" width="101" height="160" /></a>Eine europäische Wirtschafts-Zentralregierung ist nach wie vor undenkbar, und selbst dann, wenn sie gelingen würde, wäre es jetzt vermutlich schon viel zu spät dafür. Um ein wirtschaftliches Überleben aller EU-Staaten zu ermöglichen, muss der Euro weg, damit die einzelnen Staaten über die Inflation die Möglichkeit erhalten, wettbewerbsfähig zu bleiben. Entscheidet man sich hingegen für den Fortbestand des Euro, werden alle untergehen, weil Deutschland, Luxemburg, Niederlande, Finnland und Österreich wirtschaftlich nicht der Lage sind, alle anderen EU-Staaten zu finanzieren und daher alle pleite sein werden.</p>
<p>Ich appelliere daher eindringlich an alle Verantwortlichen in Europa, verantwortungsvoll zu agieren und den gemeinsamen Euro friedlich zu begraben, bevor es zu spät ist. Bitte darum. Alle anderen Gemeinsamkeiten, wie die Grenzenfreiheit und Zollunion können und sollen dennoch bleiben.</p>
<p>Weitere Berichte und Kommentare zur Thematik:</p>
<p>- <a title="Europa braucht eine zweite Chance: jetzt!" href="http://www.redakteur.cc/zweite-chance-fuer-europa/" target="_blank">Europa braucht eine zweite Chance</a></p>
<p>- <a title="Die kapitalistischen Alt-68er und die Vernunft des Volkes" href="http://www.redakteur.cc/die-kapitalistischen-alt-68er-und-die-vernunft-des-volkes/" target="_blank">Die kapitalistischen Alt-68er und die Vernunft des Volkes</a></p>
<p>- <a title="Wenn die Menschen vernünftig wählen würden..." href="http://www.redakteur.cc/der-waehler-unvernunft/" target="_blank">Wenn die Menschen vernünftig wählen würden&#8230;</a></p>
<p>- <a title="Sarrazin: Jeder Euro-Staat ist seines Glückes eigener Schmied" href="http://www.redakteur.cc/sarrazin-in-wien/" target="_blank">Thilo Sarrazin in Wien</a></p>
<p>- <a title="Banken in Not" href="http://www.redakteur.cc/studie-ertrage-der-banken-im-private-banking-stagnieren/" target="_blank">Studie: Banken in Not</a></p>
<p>- <a title="Schuldenbremse jetzt!" href="http://www.redakteur.cc/schuldenbremse-jetzt/" target="_blank">Schuldenbremse. Jetzt!</a></p>
<p>- <a title="Der Weg aus dem Würgegriff der Finanzmärkte" href="http://www.redakteur.cc/der-weg-aus-dem-wuergegriff-der-finanzmaerkte/" target="_blank">Der Weg aus dem Würgegriff der Finanzmärkte</a></p>
<p>- <a title="Griechenland und die Zukunft der EU" href="http://www.redakteur.cc/griechenland-und-die-eu/" target="_blank">Griechenland und die Zukunft der EU</a></p>
<p>- <a title="Europäische Zentralregierung: Ja bitte" href="http://www.redakteur.cc/jetzt-eu-zentralregierung/" target="_blank">Ja zu einer Europäischen Zentralregierung</a></p>
<p>- <a title="Reichtum und Armut in den EU-Regionen nach BIP" href="http://www.redakteur.cc/eu-wirtschaftsleistung-nach-bip/" target="_blank">Reichtum und Armut in den EU-Regionen</a></p>
<p>- <a title="Die Schuldenbremse und der falsche Weg" href="http://www.redakteur.cc/die-schuldenbremse-und-der-falsche-weg/" target="_blank">Die Schuldenbremse und der falsche Weg</a></p>
<p>- <a title="Inflation in der Eurozone steigt" href="http://www.redakteur.cc/inflation-in-eurozone-steigt/" target="_blank">Inflation in der Eurozone steigt</a></p>
<p>- <a title="Weitere EU-Länder in Wirtschafts-Troubles" href="http://www.redakteur.cc/eu-laender-in-troubles/" target="_blank">Weitere EU-Länder in Wirtschafts-Troubles</a></p>
<p>- <a title="Elmar Leimgruber: Europa, ja bitte!" href="http://www.redakteur.cc/europa-ja-bitte-kommentar-von-elmar-leimgruber/" target="_blank">Europa, Ja bitte!</a></p>
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		<title>Achtung: Autobahn-&#8221;Rettungsgasse&#8221; ist Pflicht</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 23:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Jahreswechsel (1.1.2012) ist die so genannte &#8220;Rettungsgasse&#8221; auf  Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen Pflicht. Das neue Gesetz verpflichet alle Verkehrsteilnehmer (so auch Touristen) im Falle eines Staus, nach rechts auf den Pannenstreifen bzw. ganz nach links auszuscheren, um Einsatzfehrzeugen die Fahrt durch die Mitte zu ermöglichen. Rettung, Feuerwehr und sonstige Einsatzkräfte sind so laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/rettungsgasse.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-11514" title="rettungsgasse" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/rettungsgasse.jpg" alt="" width="212" height="198" /></a>Mit dem Jahreswechsel (1.1.2012) ist die so genannte &#8220;Rettungsgasse&#8221; auf  Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen Pflicht. Das neue Gesetz verpflichet alle Verkehrsteilnehmer (so auch Touristen) im Falle eines Staus, nach rechts auf den Pannenstreifen bzw. ganz nach links auszuscheren, um Einsatzfehrzeugen die Fahrt durch die Mitte zu ermöglichen.</p>
<p>Rettung, Feuerwehr und sonstige Einsatzkräfte sind so laut Asfinag durch die Rettungsgasse um bis zu vier Minuten schneller vor Ort: &#8220;Die Überlebenschancen von Unfallopfern steigen um bis zu 40 Prozent. Die Rettungsgasse ist der erste Schritt zur Ersten Hilfe.&#8221;<span id="more-11511"></span></p>
<p>Das Befahren der Rettungsgasse ist ausnahmslos Einsatzfahrzeugen gem. § 26 Abs. 1 StVo (Polizei, Feuerwehr, Rettung), Fahrzeugen des Straßendienstes (ASFINAG) und des Pannendienstes erlaubt. Alle anderen dürfen die Rettungsgasse nicht benützen. Das gilt neben zweispurigen Kraftfahrzeugen und Motorrädern auch für Verkehrsteilnehmer wie Tierpfleger oder private Ersthelfer, da diese, wenn auch gut gemeint, im Ernstfall das Vorankommen der Einsatzkräfte blockieren würden.</p>
<p>Rücksichtslose Rowdies, die durch das Befahren der Rettungsgasse dem Stau entgehen möchten, gefährden lebensrettende Einsatzfahrten und werden mit bis zu 2.180 Euro bestraft. Nähere Informationen zur Rettungsgasse sind in verschiedenen Sprachen <a title="Rettungsgasse" href="http://www.rettungsgasse.com" target="_blank">online abrufbar</a>.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Vignette2012.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-11517" title="Vignette2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Vignette2012.jpg" alt="" width="207" height="225" /></a>Die bisherige &#8220;Mango&#8221;-Autobahnvignette 2011 verliert übrigens ihre Gültigkeit am 31. Jänner 2012. Daher empfiehlt es sich, rechtzeitig vorzusorgen und die neue Vignette in der Farbe &#8220;Petrol&#8221; zu kleben. Fehlt im Zuge einer Überprüfung der Mautpflicht eine gültige, korrekt geklebte Vignette an der Windschutzscheibe, so erfolgt die Aufforderung zur Zahlung einer Ersatzmaut in Höhe von 120  Euro für mehrspurige Kfz bzw. 65 Euro für einspurige Kfz.</p>
<p><strong>Vignettentarife 2012 für Kfz bis einschließlich 3,5t höchstzulässiges Gesamtgewicht (hzG)<br />
</strong>Gemäß den gesetzlichen Vorgaben werden die Vignettentarife in Österreich jährlich an den Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) angepasst und somit für 2012 um +1,7% angehoben.</p>
<p><strong>Neue Tarife 2012 für Pkw (bzw. alle zweispurigen Kfz bis 3,5t hzG):<br />
</strong>10-Tages-Vignette:   EUR   8,00<br />
2-Monats-Vignette:   EUR 23,40<br />
Jahresvignette:         EUR 77,80</p>
<p><strong>Neue Tarife 2012 für Motorräder (einspurige Kfz):<br />
</strong>10-Tages-Vignette:   EUR   4,60<br />
2-Monats-Vignette:   EUR 11,70<br />
Jahresvignette:         EUR 31,00</p>
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