Der Ausverkauf Österreichs

„Ausverkauft“ hieß es gestern überall, als der interessierte Leser gegen Mittag doch noch ein Exemplar der Fellner-Tageszeitung „Österreich“ ergattern wollte. Dabei wurden am Vormittag sogar an belebten Straßen und Plätzen Wiens Gratisexemplare davon verteilt.
Ich gehe mal davon aus, dass absichtlich zu wenige Exemplare vorhanden waren, weil man sonst ja nicht diese Schlagzeile hätte, die selbst bis zum Ö1 Mittagsjournal durchdrang.
Dennoch: Ein Ausverkauf startet üblicherweise, wenn die Lager geräumt werden müssen und man die viel zu vielen Waren sonst nicht los wird.
Was soll man sich also im Fall von Fellners „Österreich“ (siehe dazu auch meinen Kommentar dazu vom 4.8.2006) denken, wenn der Ausverkauf schon am ersten Tag beginnt?

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