Hier sind sie:

Die biblischen Weihnachts-Berichte*



Weihnachten steht vor der Tür, doch der viele (selbstgemachte?) Streß und die damit einhergehende Hektik erlauben uns kaum, zur Ruhe zu kommen.
Wie aber soll man Weihnachten im wahrsten Sinne des Wortes feiern können, wenn man sich nicht vorher eine Besinnung gegönnt hat. Diese Seiten wollen helfen, sich auf Weihnachten innerlich vorzubereiten:
  • Hier kommst du zu meinen eigenen Weihnachtsgedichten
  • Hier lädt der Christliche Medienverein zum Nachdenken über Weihnachten ein.
  • Neujahrs-Impuls
  • Elmars schönste Weihnachtsfotos
  • Nostalgie: Elmars wunderbare Weihnachts-Sendung
  • Deine Meinung zu Weihnachten: Liebe oder Kitsch?
  • Hier findest du weitere Advents- und Weihnachtslinks
  • HIER kannst du meine Weihnachtswünsche an dich hören (ca. 120k).
  • Und direkt auf dieser Seite findest du die biblischen Berichte über die Geburt Jesu Christi, die sogenannte Weihnachtsgeschichte.

    Ich wünsche dir eine besinnliche Advents-Zeit und ein frohes, erfüllendes und friedliches Weihnachtsfest!
    Elmar


    *Die Weihnachtsgeschichte bei Matthäus 1,18-25




    Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, daß sie ein Kind erwartete - durch das Wirken des Heiligen Geistes.
    Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloß, sich in aller Stille von ihr zu trennen.
    Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen. Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns.
    Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich. Er erkannte sie aber nicht, bis sie ihren Sohn gebar. Und er gab ihm den Namen Jesus.


    *Die Weihnachtsgeschichte bei Lukas 2,1-21




    In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Landes in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine eigene Stadt, um sich eintragen zu lassen.
    So zog auch Josef von der Stadt Nazareth in Galiläa, hinauf nach Judäa, in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete.
    Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.
    In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, aber der Engel sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll:
    Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren: er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das in Windeln gewickelt in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.
    Als die Engel sie verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ. So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach.
    Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und prießen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war. Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, noch ehe das Kind im Schoß seiner Mutter empfangen wurde.



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    Diese Seite wurde am 18. November 1997 gepostet und am 22. November 2004 zuletzt bearbeitet.
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