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	<title>Kommentare zu: Asylfall Arigona Zogaj: Sachlichkeit ist gefragt</title>
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	<description>Elmar Leimgruber online</description>
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		<title>Von: Claus Gatterer Preis 2010 geht an Edith Meinhart &#171; Elmar Leimgruber</title>
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		<dc:creator>Claus Gatterer Preis 2010 geht an Edith Meinhart &#171; Elmar Leimgruber</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 May 2010 11:11:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] - Asylfall Arigona Zogaj: Sachlichkeit ist gefragt [...]</description>
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		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/zogaj-asyl/comment-page-1/#comment-256</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 06:18:19 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Elmar. Ich stimme natürlich nicht mit Deinem Artikel überein. Man kann Dinge immer von 2 Seiten sehen: so oder so. Schwierig wird es immer wenn man selber nach bestem Wissen glaubt geurteilt zu haben, doch ganz ledig jeglicher subejktiven Stellungnahme ist man dann im Urteil nicht. Der Fall hat viele Facetten, streng nach Asylgesetz: kein Asyl. Das dauernde Prozessieren ist das legale Einwänden in eigener Sache (der Familie), deren Motivation man lustig oder herablassend machen möchte.
eispiel: &quot;Das Mädchen ließe seine amilie im Stich&quot;, Du weist das das kein Delikt ist, nicht straf - oder verifizierbar, tauglich lediglich zum Schlechtmachen der Handelnden. Ja, schlecht schon, aber schon in der eigenen Vorstellung zu den Akteuren, deshalb auch die ungeheure Stimmungsmache gegenüber der Familie, die auch in einem Verfahren wegen unerlaubter Datenweitergabe gegen Beamte (die im Auftrag handelten).
Die Familie war integriert, sie wurde anschließend wider desintegriert. Weil desintegrierend gehandelt wurde. Ob obstruser Vorwurf nichtbezahlter Rechnunen an die Fahrschule oder Hervorheben mehrer Verkehrsdelikte (!) des Vaters. Oder das erpresserische Mädchen, das ganz Österreich in die Knie zwang (wollte) Oh tempora  oh mores, austria nil nisi puellam singula metuat?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Elmar. Ich stimme natürlich nicht mit Deinem Artikel überein. Man kann Dinge immer von 2 Seiten sehen: so oder so. Schwierig wird es immer wenn man selber nach bestem Wissen glaubt geurteilt zu haben, doch ganz ledig jeglicher subejktiven Stellungnahme ist man dann im Urteil nicht. Der Fall hat viele Facetten, streng nach Asylgesetz: kein Asyl. Das dauernde Prozessieren ist das legale Einwänden in eigener Sache (der Familie), deren Motivation man lustig oder herablassend machen möchte.<br />
eispiel: &#8220;Das Mädchen ließe seine amilie im Stich&#8221;, Du weist das das kein Delikt ist, nicht straf &#8211; oder verifizierbar, tauglich lediglich zum Schlechtmachen der Handelnden. Ja, schlecht schon, aber schon in der eigenen Vorstellung zu den Akteuren, deshalb auch die ungeheure Stimmungsmache gegenüber der Familie, die auch in einem Verfahren wegen unerlaubter Datenweitergabe gegen Beamte (die im Auftrag handelten).<br />
Die Familie war integriert, sie wurde anschließend wider desintegriert. Weil desintegrierend gehandelt wurde. Ob obstruser Vorwurf nichtbezahlter Rechnunen an die Fahrschule oder Hervorheben mehrer Verkehrsdelikte (!) des Vaters. Oder das erpresserische Mädchen, das ganz Österreich in die Knie zwang (wollte) Oh tempora  oh mores, austria nil nisi puellam singula metuat?</p>
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