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	<title>Kommentare zu: 31.10. ist Weltspartag: Kaum Zinsen für Sparer</title>
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	<description>Elmar Leimgruber online</description>
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		<title>Von: Stefan Wehmeier</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/weltspartag-2012-kaum-zinsen/comment-page-1/#comment-2098</link>
		<dc:creator>Stefan Wehmeier</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 09:06:06 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Der Zins ist ja sicher ein besonderer Reiz für den Sparer. Aber nötig ist dieser besondere Reiz nicht. Der Spartrieb ist auch ohne diesen Reiz stark genug. Übrigens, so kräftig der Zins als Sparreiz auch wirken mag, so ist er doch keinesfalls stärker als das Hindernis, das der Zins dem Sparer errichtet. Infolge der Zinslasten heißt sparen heute für die Volksmassen - entsagen, entbehren, hungern, frieren und nach Luft schnappen. Denn gerade durch den Zins, den der Arbeiter erst für andere aufbringen muß, wird der Arbeitsertrag so stark beschnitten, daß in der Regel der Arbeiter an Sparen überhaupt nicht denken kann. Ist also der Zins ein Sparreiz, so ist er in noch stärkerem Grade ein Sparhindernis. Der Zins beschränkt die Sparmöglichkeit auf ganz kleine Kreise, und die Sparfähigkeit auf die Wenigen aus diesen Kreisen, die den nötigen Entsagungsmut dazu haben. Sinkt der Zins auf Null, so steigt der Arbeitsertrag um den vollen Betrag der Zinslasten, und entsprechend erweitert sich die Sparmöglichkeit und Sparfähigkeit. Und es ist doch sicher leichter, von 200 Mark, als von 100 Mark 5 Mark zu sparen. Und wahrscheinlich wird derjenige, der durch die Zinsaussichten mitbestimmt wurde, bei 100 Mark sich und seinen Kindern 10 Mark am Munde abzusparen, bei 200 Mark ohne jenen Reiz, aus natürlichen Spartrieben, wenn auch nicht 110 Mark, so doch erheblich mehr als 10 Mark sparen.&quot;

http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/gesell/nwo/5_5.htm

Beim Studium des ganzen Kapitels – oder besser des ganzen Buches – klären sich auch alle anderen Denkfehler auf der Grundlage einer a priori fehlerhaften Geld- und Bodenordnung, die aus der Marktwirtschaft – von einem Krieg bis zum nächsten und dazwischen mit exponentiell steigender Tendenz – eine kapitalistische Marktwirtschaft macht.

http://opium-des-volkes.blogspot.de/2012/10/geld.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Zins ist ja sicher ein besonderer Reiz für den Sparer. Aber nötig ist dieser besondere Reiz nicht. Der Spartrieb ist auch ohne diesen Reiz stark genug. Übrigens, so kräftig der Zins als Sparreiz auch wirken mag, so ist er doch keinesfalls stärker als das Hindernis, das der Zins dem Sparer errichtet. Infolge der Zinslasten heißt sparen heute für die Volksmassen &#8211; entsagen, entbehren, hungern, frieren und nach Luft schnappen. Denn gerade durch den Zins, den der Arbeiter erst für andere aufbringen muß, wird der Arbeitsertrag so stark beschnitten, daß in der Regel der Arbeiter an Sparen überhaupt nicht denken kann. Ist also der Zins ein Sparreiz, so ist er in noch stärkerem Grade ein Sparhindernis. Der Zins beschränkt die Sparmöglichkeit auf ganz kleine Kreise, und die Sparfähigkeit auf die Wenigen aus diesen Kreisen, die den nötigen Entsagungsmut dazu haben. Sinkt der Zins auf Null, so steigt der Arbeitsertrag um den vollen Betrag der Zinslasten, und entsprechend erweitert sich die Sparmöglichkeit und Sparfähigkeit. Und es ist doch sicher leichter, von 200 Mark, als von 100 Mark 5 Mark zu sparen. Und wahrscheinlich wird derjenige, der durch die Zinsaussichten mitbestimmt wurde, bei 100 Mark sich und seinen Kindern 10 Mark am Munde abzusparen, bei 200 Mark ohne jenen Reiz, aus natürlichen Spartrieben, wenn auch nicht 110 Mark, so doch erheblich mehr als 10 Mark sparen.&#8221;</p>
<p><a href="http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/gesell/nwo/5_5.htm" rel="nofollow">http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/gesell/nwo/5_5.htm</a></p>
<p>Beim Studium des ganzen Kapitels – oder besser des ganzen Buches – klären sich auch alle anderen Denkfehler auf der Grundlage einer a priori fehlerhaften Geld- und Bodenordnung, die aus der Marktwirtschaft – von einem Krieg bis zum nächsten und dazwischen mit exponentiell steigender Tendenz – eine kapitalistische Marktwirtschaft macht.</p>
<p><a href="http://opium-des-volkes.blogspot.de/2012/10/geld.html" rel="nofollow">http://opium-des-volkes.blogspot.de/2012/10/geld.html</a></p>
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		<title>Von: Andy Anderer</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/weltspartag-2012-kaum-zinsen/comment-page-1/#comment-2090</link>
		<dc:creator>Andy Anderer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 19:41:19 +0000</pubDate>
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		<description>dass es aktuell gscheiter ist sein geld in urlaub &amp; co anzulegen sollte wohl allen klar sein, falls doch sparen, sollte man aber auch unbedingt die ausländischen banken mitbetrachten, die bei der ak nicht vorkommen (warum wohl?)!

wenn man sich da die anbieter ansieht auf den div. plattformen wie http://www.sparzinsen-oesterreich.at/sparzinsen/Taeglich-faellig oder http://www.bankkonditionen.at/produkte/sparen.cfm sieht man, dass es für täglich fälliges geld sogar noch über 2 % gibt!

ich bin seit 2 jahren bei der dkb kunde und die bieten ein gutes angebot mit rel. guten Zinsen an. Außerdem sind die Angestellten über Telefon und E-Mail deutlich freundlicher als man es in Österreich gewöhnt ist!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>dass es aktuell gscheiter ist sein geld in urlaub &amp; co anzulegen sollte wohl allen klar sein, falls doch sparen, sollte man aber auch unbedingt die ausländischen banken mitbetrachten, die bei der ak nicht vorkommen (warum wohl?)!</p>
<p>wenn man sich da die anbieter ansieht auf den div. plattformen wie <a href="http://www.sparzinsen-oesterreich.at/sparzinsen/Taeglich-faellig" rel="nofollow">http://www.sparzinsen-oesterreich.at/sparzinsen/Taeglich-faellig</a> oder <a href="http://www.bankkonditionen.at/produkte/sparen.cfm" rel="nofollow">http://www.bankkonditionen.at/produkte/sparen.cfm</a> sieht man, dass es für täglich fälliges geld sogar noch über 2 % gibt!</p>
<p>ich bin seit 2 jahren bei der dkb kunde und die bieten ein gutes angebot mit rel. guten Zinsen an. Außerdem sind die Angestellten über Telefon und E-Mail deutlich freundlicher als man es in Österreich gewöhnt ist!</p>
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