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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Zucker</title>
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		<title>Müslis und Flocken: Nix mit gesund, sondern fett und süss</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 22:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer glaubt, dass er sich gesund ernährt, indem er am Morgen brav sein Müsli oder seine Cornflakes schlürft, dürfte nur der entsprechenden Werbung der Lebensmittelindustrie erliegen. Die Arbeiterkammer (AK) hat 43 beliebte Frühstücksflocken und Müslis getestet und siehe da: 85 Prozent der getesteten Produkte enthalten einen Zuckeranteil von 12,5 Prozent und manche sogar über 25 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Müsli-IMG_0740.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10529" title="Müsli IMG_0740" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Müsli-IMG_0740-300x211.jpg" alt="" width="240" height="169" /></a>Wer glaubt, dass er sich gesund ernährt, indem er am Morgen brav sein Müsli oder seine Cornflakes schlürft, dürfte nur der entsprechenden Werbung der Lebensmittelindustrie erliegen. Die Arbeiterkammer (AK) hat 43 beliebte Frühstücksflocken und Müslis getestet und siehe da: 85 Prozent der getesteten Produkte enthalten einen Zuckeranteil von 12,5 Prozent und manche sogar über 25 Prozent und ähnlich ist es auch beim Fett. Die AK fordert daher weniger Zucker und dafür eine bessere Kennzeichnung für Konsumenten.</p>
<p>Beim Fettgehalt liegen die Produkte zwar insgesamt im Mittelfeld, auch wenn der Fettgehalt bisweilen höher ist, als man erwarten würde: Bei einem Produkt lag er bei 20 Prozent. Ein besonderes Ärgernis aus Sicht der AK: &#8220;Gerade Frühstücksflocken richten sich an Kinder als Zielgruppe<br />
- und genau diese Produkte haben Zuckeranteile von über 15 bis fast 40 Prozent. Das ist nicht hinnehmbar. Die Hersteller sollten bei diesen Produkten gleich gar nicht so viel Zucker zusetzen&#8221;, fordert AK Experte Heinz Schöffl.<span id="more-10525"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10530" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-10530 " title="2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/2011-300x167.jpg" alt="" width="240" height="134" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">AK-Test Frühlingsflocken<br />
Grafik: AK</h4>
</dl>
</div>
<p>Kritik übt Schöffl auch an der derzeitigen Kennzeichnung der Produkte durch die Lebensmittelwirtschaft: Diese ist insbesondere beim Zucker missverständlich, und zwar vor allem bei Produkten, die sich an die Zielgruppe Kinder richten. Der Grund ist die ihr zugrunde liegende Berechnungsmethode, die irreführend niedrige Werte ergibt. &#8220;Die Nährstoffangaben sollten auf der Verpackung so klar und eindeutig sein, dass für die Konsumentinnen und Konsumenten mit einem Blick erkennbar ist wieviel Zucker, Fett, Salz und Kalorien tatsächlich in einer Packung drinnen sind&#8221;, fordert Schöffl.</p>
<p>Für den AK Test wurden im August 2011 insgesamt 43 beliebte Frühstücksprodukte bei Billa, Eurospar, Zielpunkt, Hofer und Penny eingekauft, darunter 15 Müsli und 27 Frühstücksflocken-Produkte. Ausgewertet wurde die Kennzeichnung der Nährwerte und der Zutaten, als Basis diente die AK Nährwertampel. Bei vier von fünf Frühstücksflocken-Produkten steht die AK Nährwertampel auf Rot. Bei fast allen Müslis leuchtet die Ampel gelb. Der Grund für den Unterschied: Bei den Müslis stammt der Zucker großteils aus den beigemischten Früchten.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10531" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/20111.jpg"><img class="size-medium wp-image-10531 " title="2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/20111-300x108.jpg" alt="" width="300" height="108" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">AK-Test Müslis<br />
Grafik: AK</h4>
</dl>
</div>
<p>Bei den Cornflakes schnitten nur Spar vital Reis Weizen Flakes, Kelloggs Cornflakes, Crownfield Cornflakes, jeden Tag Schoko Curl und Jeden Tag Cornflakes nicht im roten Bereich bei Zucker auf, während bei den Müslis mit einem Fettanteil von 20,5 % das Ja! Natürlich Schoko Knuspermüsli negativ auffiel.</p>
<p>Vorsicht bei der Werbung, denn diese beschönigt gerne, warnt die Arbeiterkammer: So wurde bei einem Produkt besonders hervorgehoben, dass es &#8220;78 Prozent Vollkorn&#8221; enthält, zugleich aber sind darin 30 Prozent Zucker enthalten. Bei einem weiteren Produkt wurde auffällig hervorgehoben, dass es &#8220;sehr natriumarm&#8221; sei &#8211; aber zugleich enthält es ganze 39 Prozent Zucker.</p>
<p>Die AK fordert daher:<br />
+ Bei Frühstücksflocken sollte der Gehalt an zugesetztem Zucker von den Herstellern deutlich reduziert werden.<br />
+ Die Kennzeichnung mittels Ampelfarben zur leichten Erkennbarkeit von Produkten mit hohen Zucker oder Fettgehalt muss gefördert werden.<br />
+ Die von der Lebensmittelwirtschaft favorisierte GDA-Kennzeichnung muss insbesondere bei Produkten, die an die Zielgruppe Kinder<br />
gerichtet ist, verbessert werden, um eine Täuschung der KonsumentInnen zu vermeiden.</p>
<p>Als Orientierungshilfe beim Einkauf hilft der <a title="AK-Ampelrechner" href="http://ak-ampelrechner.at/" target="_blank">AK-Online-Ampelrechner</a>.</p>
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		<title>Zucker-Ersatz Stevia vor Zulassung in der EU?</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/zuckerersatz-stevia-vor-zulassung-in-der-eu/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 22:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stevia-Pflanze (Stevia Rebaudiana) Foto: CC Sten Porse Der in der Europäischen Union (EU) über Jahrzehnte verpöhnte und verbotene Zuckerersatzstoff Stevia könnte schon bald in Europa offiziell als solcher zu haben sein. Die  EU-Mitgliedstaaten haben nun einen Vorschlag der EU-Kommission angenommen, den Süßstoff in mehreren Lebensmittelprodukten einzusetzen. Produkte die den Zuckersatz Stevia erhalten, könnten demnach vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10122" class="wp-caption alignright" style="width: 181px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Stevia-rebaudiana-k_CC_Sten-Porse.jpg"><img class="size-medium wp-image-10122  " title="Stevia-rebaudiana-k_CC_Sten Porse" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Stevia-rebaudiana-k_CC_Sten-Porse-214x300.jpg" alt="" width="171" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Stevia-Pflanze (Stevia Rebaudiana)<br />
Foto: CC Sten Porse</h4>
</dl>
</div>
<p>Der in der Europäischen Union (EU) über Jahrzehnte verpöhnte und verbotene Zuckerersatzstoff Stevia könnte schon bald in Europa offiziell als solcher zu haben sein. Die  EU-Mitgliedstaaten haben nun einen Vorschlag der EU-Kommission angenommen,  den Süßstoff in mehreren Lebensmittelprodukten einzusetzen. Produkte die den Zuckersatz Stevia erhalten, könnten demnach vielleicht schon im kommenden Jahr europaweit  auf den Markt gelangen. Bislang aber ist die Nutzung von Stevia-Blättern oder Teeauszügen als Süßungsmittel in Lebensmitteln in der EU nicht zugelassen und daher auch der Handel mit dergleichen Produkten verboten.</p>
<p>Und der österreichische Verein für Konsumenteninformation (VKI) warnt: &#8220;Bevor Sie sich damit Ihren Tee versüßen: Das Kraut stand lange unter Verdacht, krebserregend und erbgutverändernd zu wirken. Für die Reinsubstanzen, die in einem aufwendigen Verfahren extrahiert werden, gibt es diese Gesundheitsbedenken nicht mehr. Für die möglicherweise enthaltenen Begleitsubstanzen bleiben sie bestehen, hier sind die Forschungen noch nicht abgeschlossen. Daher bitte keine Ernährungsexperimente mit Stevia aus dem eigenen Blumentopf!&#8221;<span id="more-10119"></span></p>
<p>Die süßenden Substanzen der südamerikanischen Stevia-Pflanze sind bis zu  300 mal so intensiv wie herkömmlicher Zucker und könnten daher anstelle  des bislang meist verwendeten umstrittenen Aspartam (E 951) als natürlicher  Süßstoff in kalorienreduzierten Softdrinks eingesetzt werden. Während  Befürworter von Stevia lange Zeit hindurch in einer &#8220;Verschwörung&#8221; der  &#8220;Zuckerlobby&#8221; den Grund für eine Nichtzulassung des Süssstoffs vermutete  (obwohl ausgerechnet der Megakonzern Coca Cola bereits 2007 24 Patente  auf der Basis von Stevia als Süßstoff eingereicht hatte), hielten sie Kritiker für gesundheitsschädlich und auch  aufgrund ihres aufdringlichen Eigengeschmacks  für ungeeignet als Lebensmittel. Tatsächlich aber wurde die Zulassung im Bereich der EU deswegen so lange verweigert, weil  Steviolglykoside lebensmittelrechtlich zu den Lebensmittelzusatzstoffen  gehören und laut der strengen EU-Gesetzgebung im Lebensmittelrecht ein  Lebensmittelzusatzstoff für den Verbraucher einen Nutzen bringen muss.</p>
<p>Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hatte die ursprünglich aus Paraguay stammende (und dort übrigens als Süßstoff auch erst seit 2007 zugelassene) Stevia  bereits 2010 als gesundheitlich unbedenklich bewertet, die empfohlene  tägliche unbedenkliche Aufnahme jedoch auf vier Milligramm  Steviol-Glykosiden pro Kilogramm Körpergewicht begrenzt. Nach der  Entscheidung auf der Ebene der Mitgliedstaaten wird sich das Europäische  Parlament mit dem pflanzlichen Süßungsmittel befassen. Eine Zulassung  könnte Ende des Jahres erfolgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Foodwatch bläst zum Sturm gegen Milka, Nutella und Milchschnitte</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/foodwatch-gegen-junk-food/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 22:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vergleich: Milchschnitte und Schoko-Sahne-Torte Grafik: foodwatch.de Die Verbraucherorganisation foodwatch bläst zum Sturm gegen die Werbung von Spitzensportlern für Junk-Food. &#8220;Mit einem sportlichen Image lassen sich schnöde Süßigkeiten offenbar besser verkaufen. Vor allem Ferrero hat diese Marketingstrategie perfektioniert, als handle es sich dabei um eine olympische Disziplin&#8221;, kritisiert Anne Markwardt, Leiterin der foodwatch-Kampagne abgespeist.de gegen Etikettenschwindel: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_9286" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/008_milchschnitte_tortenvergleich_72dpi_ger.jpg"><img class="size-medium wp-image-9286 " title="008_milchschnitte_tortenvergleich_72dpi_ger" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/008_milchschnitte_tortenvergleich_72dpi_ger-300x234.jpg" alt="" width="300" height="234" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Vergleich: Milchschnitte und Schoko-Sahne-Torte<br />
Grafik: foodwatch.de</h4>
</dl>
</div>
<p>Die Verbraucherorganisation foodwatch bläst zum Sturm gegen die Werbung von  Spitzensportlern für Junk-Food. &#8220;Mit einem sportlichen Image  lassen sich schnöde Süßigkeiten offenbar besser verkaufen. Vor allem  Ferrero hat diese Marketingstrategie perfektioniert, als handle es sich  dabei um eine olympische Disziplin&#8221;, kritisiert Anne Markwardt,  Leiterin der foodwatch-Kampagne abgespeist.de gegen Etikettenschwindel: Die Sport-Stars lassen sich von der Lebensmittelindustrie vor den Karren spannen. Doch &#8220;Werbung und Wirklichkeit klaffen weit  auseinander: Wenn Milchschnitte  eine leichte Zwischenmahlzeit ist, dann  ist Schoko-Sahne-Torte das  perfekte Diätprodukt &#8220;, erklärt Markwardt.<span id="more-9283"></span></p>
<p>Ganz oben auf dem Podium in der Kategorie irreführend-sportliche  Werbung steht laut foodwatch die Milch-Schnitte. Ferrero verkauft sie als  &#8220;Zwischenmahlzeit&#8221;, die Werbetrommel rühren dabei Box-Weltmeisterin Susianna  Kentikian sowie die Sportkletterer Alexander und Thomas Huber  (&#8220;Huberbuam&#8221;). Das sportliche Image unterstreicht der Slogan: &#8220;Schmeckt  leicht. Belastet nicht. Ideal für zwischendurch.&#8221;  Tatsächlich besteht  die Milch-Schnitte jedoch zu etwa 60 Prozent aus Fett und Zucker, betont foodwatch: Sie  enthält wesentlich mehr Zucker, wesentlich mehr Fett und wesentlich mehr  Kalorien als zum Beispiel ein Stück Schokoladen-Sahne-Festtagstorte von  Coppenrath &amp; Wiese.</p>
<p>Besonders stört foodwatch auch die Empfehlung  der Milchschnitte durch das „Institut für Sporternährung e.V.“ aus Bad Nauheim, was beim hohen Fett- und Zuckeranteil verwundere: &#8220;Die Doktoren empfehlen übrigens auch Nutella zum Frühstück. Klingt, als wären die Sportfreunde aus Bad Nauheim echte Ferrero-Fans.&#8221; Die Konsumentenschützer werfen dem Süsswarenhersteller zudem Auskunftverweigerung, was die effektiven Zutaten betrifft, vor. Kompakte Informationen von foodwatch zur Milchschnitte sind <a title="foodwatch-Kompaktinfo: Milchschnitte" href="http://www.abgespeist.de/abgespeist/content/e10875/e10876/kompaktinfomilch-schnitte_20110429_final_ger.pdf" target="_blank">hier</a> abrufbar, Fragen und Antworten des Herstellers Ferrero zum Produkt <a title="Ferrero Milchschnitte" href="http://www.ferrero.de/#/ms" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Was Susi Kentikian und die &#8220;Huberbuam&#8221; für Ferrero sind, ist Skifahrerin  Maria Riesch für Milka (Kraft Foods) &#8211; es sei auffällig, dass viele Sportler  ausgerechnet für Produkte Werbung machen, die nicht gerade ausgewogen  sind, erklärt foodwatch. Besonders begehrte Junk-Food-Werbepaten sind Fußballstars. Die  Nationalelf wirbt für Nutella (ebenfalls Ferrero), Thomas Müller für  Bifi und Müllermilch Schoko, Bastian Schweinsteiger für Chipsfrisch von  funny-frisch und René Adler für <a title="Monte von Zott als Werbelüge des Jahres" href="http://www.redakteur.cc/verbraucher-finden-monte-von-zott-ist-dreisteste-werbeluge-des-jahres/" target="_blank">Zott Monte</a> &#8211; allesamt hochgradig  verarbeitete Produkte, die sich vor allem durch zu hohe Zucker-, Fett-  oder Salzgehalte auszeichnen. &#8220;Gerade Kindern wird so von ihren größten  Helden vermittelt, dass Schoko, Chips und Wurst besonders begehrenswert  sind und gut zu einem sportlichen Lebensstil passen. Dabei essen die  meisten deutschen Kinder schon zu viele Süßigkeiten und zu viel Fleisch,  aber zu wenig Obst und Gemüse. Ihrer Vorbildfunktion für Kinder werden  die Sportler nicht im Geringsten gerecht&#8221;, kritisiert Anne Markwardt von  foodwatch.</p>
<p>Mit sportlichen Werbefiguren lassen sich Kartoffelchips, Wurst, zuckrige Milchgetränke und andere Süßigkeiten offenbar besser verkaufen.<br />
Traurig sei, dass die Sportler ihre Vorbildfunktion nicht ernst zu nehmen scheinen – als Sympathieträger genießen sie besonders bei Kindern und Jugendlichen großes Vertrauen. Doch als Maskottchen für ganz und gar nicht ausgewogene Lebensmittel werden Sie dieser Verantwortung nicht gerecht – im Gegenteil. Sie kurbeln im Auftrag der Konzerne die Verkaufszahlen für deren Produkte an. Es sei armselig, dass sich Konzerne wie Ferrero mit Hilfe von Sportlern ein besseres Image erkaufen können, so foodwatch.</p>
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		<title>Ernährungsfehler bei Kleinkindern führen zu Fettleibigkeit</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/kleinkinder-ernaehren-sich-falsch/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 22:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Expertenkreis Kleinkindernährung (v.l.n.r.:) Jürgen König, Nadja Haiden, Karl Zwieauer Foto: essentiell/Bernhard Noll Lässt man Kleinkinder einfach am Essen der Erwachsenen teilnehmen, ernähren sie sich unausgewogen. Zu diesem Schluss kommt der interdisziplinäre, österreichische Expertenkreis Kleinkindernährung, der nun klare Ernährungsempfehlungen für 1- bis 3-Jährige erarbeitet und durch praktische Tipps ergänzt hat. Demnach zeigen neue Erkenntnisse, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_9213" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/essenk_essenziell-Bernhard-Noll.jpg"><img class="size-medium wp-image-9213 " title="essenk_essenziell Bernhard Noll" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/essenk_essenziell-Bernhard-Noll-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Der Expertenkreis Kleinkindernährung (v.l.n.r.:) Jürgen König, Nadja Haiden, Karl Zwieauer<br />
Foto: essentiell/Bernhard Noll</h4>
</dl>
</div>
<p>Lässt man Kleinkinder einfach am Essen der Erwachsenen teilnehmen, ernähren sie sich unausgewogen. Zu diesem Schluss kommt der interdisziplinäre, österreichische Expertenkreis Kleinkindernährung, der nun klare Ernährungsempfehlungen für 1- bis 3-Jährige erarbeitet und durch praktische Tipps ergänzt hat. Demnach zeigen neue Erkenntnisse, dass sich die Folgen dieser frühen Ernährungsfehler erst Jahre später zeigen. So kann eine hohe Eiweißzufuhr zwischen dem 6. und 24. Lebensmonat das Risiko für Übergewicht im Schulalter erhöhen. Eine inadäquate Eisenzufuhr vor dem dritten Geburtstag kann zu schlechten Mathe-Noten in der Schule führen.<span id="more-9207"></span></p>
<p>Während die Zusammensetzung von Anfangs- und Folgenahrung sowie Beikost für Säuglinge mittels Verordnungen gesetzlich verankert ist, gibt es für das Kleinkindesalter (Alter von 1 bis 3 Jahren) bislang kaum Richtlinien und Empfehlungen. Verzehrsdaten zeigen aber, dass bereits Kleinkinder zu viel, zu süß, zu fett, zu eiweiß- und salzreich essen, was später zu Übergewicht führen kann. &#8220;Dieses ungünstige Ernährungsmuster hinterlässt Spuren bei der Nährstoffversorgung. So nimmt ein Kleinkind mehr als doppelt so viel Eiweiß als nötig auf. Die Empfehlungen für die Zufuhr essenzieller Fettsäuren werden hingegen bei weitem nicht erreicht. Der Süßigkeitenverzehr und damit die Zuckerzufuhr mit all seinen negativen Folgen für Gewicht und Zähne verdoppeln sich zwischen 1 und 3 Jahren. Bei den Mikronährstoffen gibt es Lücken vor allem bei Eisen und einigen Vitaminen &#8211; im Fall von Vitamin D erreichen gar nur zwei von zehn Kindern die Zufuhrempfehlungen.&#8221;, so Jürgen König vom Department für Ernährungswissenschaften der Universität Wien.</p>
<p>Studien haben zudem gezeigt, dass die Entwicklung von Übergewicht durch eine erhöhte Aufnahme von tierischem Eiweiß (das im Kleinkindalter<br />
insbesondere aus Wurst und Milchprodukten stammt) in den ersten Lebensjahren begünstigt wird. Der Pädiater Karl Zwiauer erklärt dieses Phänomen wie folgt: &#8220;Ein erhöhter Eiweißkonsum führt zu einer verstärkten Sekretion eines Insulin-ähnlichen Wachstumsfaktors, insbesondere nach dem Verzehr von zu viel Milcheiweiß. Dieser Wachstumsfaktor (IGF-1) fördert die Bildung von Fettzellen sowie die Fettspeicherung.&#8221; Zwiauer hat in den letzten Jahren eine Verdopplung der Zahl übergewichtiger Kleinkinder beobachtet.</p>
<p>Bei Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen stellt sich die Versorgung mit Eisen, Folsäure und Vitamin D als unzureichend dar. Insbesondere im Hinblick auf Eisen zeigen sich Experten besorgt, denn die Aufnahme unterschreitet die Empfehlungen um ca. ein Drittel:<br />
&#8220;Eine ausreichende Eisenzufuhr ist insbesondere während Phasen sehr schnellen Wachstums bis zum Alter von 2 Jahren wichtig. Eine<br />
Unterversorgung im Säuglings- und Kleinkindesalter kann langfristige Folgen für Schulkinder &#8211; wie eingeschränkte Merkfähigkeit, geringere<br />
mathematische Fähigkeiten, verminderte kognitive Entwicklung -haben.&#8221;, so  Nadja Haiden, von der Medizinischen Universität Wien.</p>
<p>Die Wissenschaftler geben folgende 10 Tipps zur Verbesserung einer gesunden Nährstoffzufuhr im Kleinkindalter:</p>
<p>- Leitungswasser ist das Getränk erster Wahl.<br />
- Maximal an 3 Tagen pro Woche Fleisch oder Wurst.<br />
- 1 &#8211; 2 x wöchentlich Fisch (fettarm zubereitet) und/oder Zuchtpilze.<br />
- 3 Milchportionen pro Tag, vorzugsweise kindgerecht eiweißreduzierte und eisenangereicherte Milch.<br />
- Täglich folsäurereiche Gemüsesorten (z. B. Erbsen, Brokkoli, Spinat) sowie Vollkornprodukte.<br />
- Geriebene Nüsse oder Samen z. B. ins Müsli schließen Nährstofflücken.<br />
- 1 x wöchentlich Hülsenfrüchte als Basis einer warmen Hauptmahlzeit.<br />
- Mindestens 1-2 Eier pro Woche, bei vegetarisch ernährten Kindern sogar mehr.<br />
- Raps-, Sonnenblumen- oder Maiskeimöl zum Kochen und für Salat verwenden.<br />
- Salzreiche Lebensmittel selten und in bewusst kleinen Mengen.</p>
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		<title>Verbraucherorganisationen und Arbeiterkammer fordern Ampel-Kennzeichnung bei Lebensmitteln</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 01:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der AK Ampelrechner online: http://ak-ampelrechner.at/ Die EU Verbraucherinformations-Verordnung regelt die Lebensmittel-Kennzeichnung neu. Am 16. Juni, stimmt das EU Parlament in erster Lesung darüber ab. Die Lebensmittel-Kennzeichnung soll leicht auffindbar, klar und verständlich sein, daher muss die Ampelkennzeichnung eingeführt werden, fordern der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), die Österreichische Arbeiterkammer (AK) und die deutsche Verbraucherorganisation foodwach. Positiv ist, [...]]]></description>
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<dl id="attachment_5342" class="wp-caption alignleft" style="width: 253px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/AK-Ampelrechner.jpg"><img class="size-full wp-image-5342" title="AK-Ampelrechner" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/AK-Ampelrechner.jpg" alt="" width="243" height="250" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Der AK Ampelrechner online: http://ak-ampelrechner.at/</dd>
</dl>
</h4>
<p>Die EU Verbraucherinformations-Verordnung regelt die Lebensmittel-Kennzeichnung neu. Am 16. Juni, stimmt das EU Parlament in erster Lesung darüber ab. Die Lebensmittel-Kennzeichnung soll leicht auffindbar, klar und verständlich sein, daher muss die Ampelkennzeichnung eingeführt werden, fordern der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), die Österreichische Arbeiterkammer (AK) und die deutsche Verbraucherorganisation foodwach.</p>
<p class="articleBlock">Positiv ist, dass trotz Einwand der Lebensmittelwirtschaft alle derzeit vorgeschriebenen Kennzeichnungselemente bleiben, da sie für die Information der Konsumenten unerlässlich sind. Auch dass Mindestschriftgrößen vorgesehen werden, für die sich die AK eingesetzt hat, wird die Lesbarkeit der Kennzeichnung verbessern. &#8220;Gut, dass endlich einheitliche Regeln bei der Etikett-Mindestschriftgröße kommen und dass die Nährwertkennzeichnung verpflichtend wird,&#8221; erklärt AK Konsumentenschützer Heinz Schöffl: &#8220;Von den EU-Parlamentariern verlangen wir, dass sie sich für eine konsumentenfreundliche Nährwertkennzeichnung in Form einer farblichen Ernährungsampel einsetzen“. Außerdem sollten Herkunftsland und bei offen verkaufter Ware zusätzlich auch alle Zutaten angegeben werden, verlangt Schöffl.<span id="more-5337"></span></p>
<p class="articleBlock">Die einfache, verlässliche und verständliche Art der Nährwertkennzeichnung sollte in Form einer Ampelkennzeichnung sein, insbesondere für Produkte, bei denen der Konsument den Zucker- oder Fettgehalt nicht so leicht erkennt, also etwa bei Fertiggerichten, Snacks, Sandwiches, zuckerhältigen Erfrischungsgetränken. Die Ernährungsampel informiert in Farbe über Fett, gesättigte Fette, Zucker und Salz – rot heißt viel, gelb moderat und grün wenig. Die Ampel sollte auf der Vorderseite des Produkts sein. Der Konsument soll auf einen Blick sehen können, ob das Produkt ein Fit- oder ein Schlappmacher ist, so die Arbeiterkammer, die einen <a title="AK Ampelrechner online" href="http://ak-ampelrechner.at/" target="_blank">Ampelrechner online </a>anbietet.</p>
<p class="articleBlock">Ein Bündnis der deutschen Organisationen Verbraucherzentrale Bundesverband, der GKV-Spitzenverband, die AOK, die Bundesärztekammer, der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte, die Deutsche Herzstiftung, die Deutsche Adipositas-Gesellschaft sowie die Gesamtorganisation diabetesDE spricht sich laut Aussendung des vzbv ebenfalls für die Einführung der Ampelkennzeichnung aus. Das von der Lebensmittelwirtschaft präferierte sogenannte GDA-Modell, bei dem für Energie, Fett, gesättigte Fettsäuren, Zucker und Salz der Anteil einer Portion am Tagesbedarf dargestellt wird, lehnen die Verbraucher- und Gesundheitsverbände hingegen ab, da es laut wissenschaftlichen Untersuchungen schwer verständlich ist.</p>
<p class="articleBlock">Ernährungswissenschaftler haben anhand der Erfahrungswerte aus  Großbritannien belegt, dass die Ampel am besten verstanden wird, erklärt foodwatch. Auch Wirtschaftswissenschaftler sprechen sich inzwischen für die Ampel  aus. Und auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) stellt in  seinem jüngst erschienenen Wochenbericht (Nr. 22) fest: &#8220;Die Ampel  erreicht die Verbraucher am besten.&#8221; Und folgert daraus: &#8220;Die Politik sollte einer farblichen Gestaltung der Nährwert-Angaben den Vorzug  geben.&#8221;</p>
<p class="articleBlock">Die einzigen Stimmen gegen die Ampelkennzeichnung kommen aus der  Lebensmittelbranche, erklärt foodwatch: &#8220;Die Lebensmittelmultis und ihre Lobbyorganisationen zittern vor der Abstimmung im Europaparlament. Mit der Ampel würde ihnen niemand mehr ihre dreisten Werbeversprechen von Fitness und Gesundheit für überzuckerte, fettige Industrieprodukte abnehmen&#8221;, so der stellvertretende foodwatch-Geschäftsführer Matthias Wolfschmidt.</p>
<p class="articleBlock">Kritisch sieht die AK am EU-Entwurf auch, dass es noch keine zwingende Kennzeichnung der Herkunft gibt. „Das ist konsumentenunfreundlich. Konsumenten ist es für ihre Kaufentscheidung wichtig, woher das Produkt und seine wesentlichen Bestandteile sind. Das belegen auch unsere Tests“, sagt Schöffl, „wir erwarten uns hier, dass uns hier die Parlamentarier klar unterstützen.“</p>
<p class="articleBlock">Bei der Kennzeichnung offen abgegebener Produkte beanstandet die AK, dass nur allergieauslösende Zutaten und der Zusatzstoff Schwefeldioxid zwingend angegeben wird. Die AK verlangt, dass bei offen verkauften Waren über die Zutaten informiert werden muss.</p>
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		<title>Be Happy With A Stücki Schoki*</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 12:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schokolade, der Glücklichmacher Sonnenstrahlen setzen bekanntlich Glückshormone im Menschen frei, die sogenannten Endorphine. Im Spätherbst und Winter aber, vor allem, wenn das Wetter häufig so trüb in trüb und ohne (sichtbare) Sonne verläuft, fehlen uns vielfach diese Glücklichmacher. Wen wundert es da, dass dann die Lust auf Schokolade steigt, trägt sie ja auch diese Endorphine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_7641" class="wp-caption alignright" style="width: 189px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/schoki2A.jpg"><img class="size-medium wp-image-7641 " title="schoki2A" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/schoki2A-224x300.jpg" alt="" width="179" height="240" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Schokolade, der Glücklichmacher</dd>
</dl>
</h4>
<p>Sonnenstrahlen setzen bekanntlich Glückshormone im Menschen frei, die sogenannten Endorphine. Im Spätherbst und Winter aber, vor allem, wenn das Wetter häufig so trüb in trüb und  ohne (sichtbare) Sonne verläuft, fehlen uns vielfach diese Glücklichmacher.</p>
<p>Wen wundert es da, dass dann die Lust auf <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Schokolade&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=books&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Schokolade</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /> steigt, trägt sie ja auch diese Endorphine vor allem Serotonin in sich? Doch bei einem Gehalt von  durchschnittlich 35 Prozent Fett und bis zu 50 Prozent Zucker ist  eine 100 Gramm Tafel Schokolade eine Kalorienbombe mit 550  Kilokalorien.</p>
<p>Dennoch: ob dunkel, hell oder weiß: Gegen ein Stück Schokolade ist nichts einzuwenden, nicht mal bei Diabetikern, <span id="more-2222"></span>berichtet die &#8220;Neue  Apotheken Illustrierte extra Diabetes&#8221; in ihrer aktuellen Ausgabe. Bei  einer handelsüblichen 100-Gramm-Tafel Milchschokolade mit 24 Stücken  enthält ein Stück gerade einmal 2,3 Gramm Kohlenhydrate. Diese kleine Menge schlägt sich in der BE-Berechnung kaum zu Buche.</p>
<p>Diät- oder Diabetiker-Schokolade, in der der Zucker durch  kalorienhaltige Zuckeraustauschstoffe ersetzt wird, bringen laut der Apotheken Illustrierten für  Diabetiker keine Vorteile: Als ein &#8220;teures Ablenkungsmanöver von der  eigentlichen Problematik&#8221; bezeichnet sie Dr. med. Monika Toeller vom  Düsseldorfer Deutschen Diabetes-Forschungsinstitut: &#8220;Zu viel  gesättigtes Fett darin erhöht die Blutfette und das Risiko für  Herz-Kreislauf-Erkrankungen, das bei Diabetikern ohnehin gegenüber  der Normalbevölkerung erhöht ist&#8221;, heisst es in der Zeitschrift.</p>
<p>Also dann: nix wie ran an das kleine Vergnügen: Be Happy With a Stücki Schoki:-)</p>
<p>Aber bitte wirklich nur ein Stücki, sonst kanns gefährlich werden.</p>
<p>*<em> </em>© by Elmar Leimgruber: <em>Und wer bezahlt mich jetzt für diesen kreativen Werbeslogan? *ggg*<br />
</em></p>
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