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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Xing</title>
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		<title>Studie: Hamburg ist Deutschlands begehrtester Arbeitsort</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 22:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg ist der beliebteste Arbeitsort Deutschlands, während Essen das Ranking der unbeliebtesten Arbeitsorte Deutschlands anführt. Dies geht aus einer Studie hervor, die XING, das Business Network im deutschsprachigen Raum, unter seinen Mitgliedern durchgeführt hat. Demnach gaben 42% der deutschlandweit Befragten an, dass sie gerne in der Hansestadt arbeiten würden. Auf den Plätzen zwei und drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/xing_infografik_arbeitsorte_umfrage.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14729" title="XING-Studie zu beruflicher MobilitÃ¤t und den beliebtesten Arbeitsorten Deutschlands / Hamburg ist der begehrteste Arbeitsort Deutschlands" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/xing_infografik_arbeitsorte_umfrage-146x300.jpg" alt="" width="117" height="240" /></a>Hamburg ist der beliebteste Arbeitsort Deutschlands, während Essen das Ranking der unbeliebtesten Arbeitsorte Deutschlands anführt. Dies geht aus einer Studie hervor, die XING, das Business Network im deutschsprachigen Raum, unter seinen Mitgliedern durchgeführt hat. Demnach gaben 42% der deutschlandweit Befragten an, dass sie gerne in der Hansestadt arbeiten würden. Auf den Plätzen zwei und drei folgen München und Berlin. Die deutschen Großstädte, denen XING-Nutzer als Arbeitsort die schlechtesten Noten gegeben haben, sind Frankfurt, Dresden, Leipzig, Dortmund und Essen.</p>
<p>Auch auf Ebene der Bundesländer ist Hamburg laut Studie führend. An Position zwei und drei der beliebtesten Bundesländer liegen Bayern und Baden-Württemberg &#8211; im Saarland oder in Sachsen-Anhalt würde hingegen lediglich ein Prozent der Befragten gerne arbeiten.<span id="more-14725"></span></p>
<p>Nach den Gründen befragt, warum XING-Nutzer gerne zum Arbeiten in eine  der Städte oder in eines der Bundesländer ziehen würden, liegen die Lebensqualität, verbesserte soziale Rahmenbedingungen (59%) und der  Freizeitwert (57%) vorne. Jeder zweite Befragte (50%) würde aus  familiären Gründen umziehen. Gehalt (37%), Immobilienbesitz (16%) oder  attraktive Miet- und Immobilienpreise (10%) spielen eher eine  untergeordnete Rolle.</p>
<p>Zu Aspekten wie schlechten sozialen Rahmenbedingungen oder mangelndem  Freizeitwert geben die XING-Nutzer Großstädten wie Essen und Dortmund schlechte Noten. 64% der Befragten würden sich auch nicht durch Faktoren  wie eine Gehaltssteigerung, geringere Arbeitszeit, einen Firmenwagen  oder eine vom Arbeitgeber gestellte Wohnung davon überzeugen lassen, in  einer dieser Städte zu arbeiten.</p>
<p>Im Rahmen der auf der XING-Plattform durchgeführten Umfrage wurden zudem Daten zur beruflichen Mobilität erhoben. Demnach würden 41% der XING-Nutzer weltweit umziehen, wenn ihnen ihr Traumjob angeboten wird. Als besonders mobil erweisen sich dabei Führungskräfte (44%), junge Berufstätige zwischen 18 und 29 Jahren (47%), Manager aus dem Bereich Marketing &amp; Consulting (50%) sowie selbstständige Unternehmer (54%).</p>
<p>845 Nutzer haben im März 2013 auf xing.com an der Online-Umfrage teilgenommen. Im Rahmen der Umfrage waren die zwölf einwohnerreichsten Großstädte zur  Auswahl vorgegeben. Die Nennung weiterer deutscher Städte wurde durch  Eingabe per Freifeld ermöglicht.</p>
<p>Übersicht: Arbeitsorte in Deutschland &#8211; Die beliebtesten und unbeliebtesten Großstädte:</p>
<p>TOP 5<br />
1.    Hamburg (42%)<br />
2.    München (35%)<br />
3.    Berlin (28%)<br />
4.    Köln (18%)<br />
5.    Stuttgart (17%)<br />
FLOP 5<br />
1.    Essen (48%)<br />
2.    Dortmund (44%)<br />
3.    Leipzig (38%)<br />
4.    Dresden (35%)<br />
5.    Frankfurt am Main (35%)</p>
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		<title>Sonnleitner: Schuldenkrise ist gewollt &#8211; Euro-Geddon naht</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 22:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Walter Sonnleitner Es ist durchaus im Sinne und Wunsch der USA, dass in Europa Schulden produziert und angehäuft werden, weil die Europäische Union (EU) abhängig von den USA bleiben soll. Diese These vertrat der Wirtschafts-Experte und langjährige ORF-Wirtschaftsredakteur Walter Sonnleitner am Rande der Präsentation seines aktuelles Buches &#8220;Retten Sie Ihr Geld: Und gewinnen Sie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_13437" class="wp-caption alignleft" style="width: 188px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Walter-Sonnleitner-IMG_3940.jpg"><img class="size-medium wp-image-13437 " title="Walter Sonnleitner IMG_3940" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Walter-Sonnleitner-IMG_3940-223x300.jpg" alt="" width="178" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Walter Sonnleitner</h4>
</dl>
</div>
<p>Es ist durchaus im Sinne und Wunsch der USA, dass in Europa Schulden produziert und angehäuft werden, weil die Europäische Union (EU) abhängig von den USA bleiben soll. Diese These vertrat der Wirtschafts-Experte und langjährige ORF-Wirtschaftsredakteur <a title="Walter Sonnleitner" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Walter%20Sonnleitner&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Dstripbooks" target="_blank">Walter Sonnleitner</a> am Rande der Präsentation seines aktuelles Buches <a title="Sonnleitner: Retten Sie Ihr Geld" href="http://www.amazon.de/gp/product/3902533307/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3902533307&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">&#8220;Retten Sie Ihr Geld: Und gewinnen Sie in der Krise&#8221;</a>. Ab 90% des Bruttoinlandsproduktes (BIP)  an Staatsschulden sei der Staatsbankrott nahe. Die USA aber hätten bereits jetzt 100% Staatsschulden. Um also von ihren eigenen Wirtschaftsproblemen abzulenken, setzten sie daher bewusst ihre Ratingegenturen ein, um Europa zu misskreditieren, so Sonnleitner.</p>
<p>Und auch die Einführung des Euro sei nicht wirklich freiwillig geschehen, sondern sei der Preis für die deutsche Wiedervereinigung: Diese sei von den ärmeren Staaten Europas nur akzeptiert worden, wenn das wohlhabende Deutschland im Gegenzug dazu bereit wäre, eine gemeinsame Währung einzuführen, um auch selbst zu denselben günstigen Konditionen zu kommen wie Deutschland. Doch es könne so nicht weitergehen: Denn auch das Mästen der Martinigans habe eigentlich nur einen Zweck: sie letztlich zu schlachten.<span id="more-13433"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_13438" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Sonnleitner-Vortrag-IMG_3946.jpg"><img class="size-medium wp-image-13438 " title="Sonnleitner-Vortrag IMG_3946" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Sonnleitner-Vortrag-IMG_3946-300x198.jpg" alt="" width="240" height="158" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Walter Sonnleitner referiert über die Wirtschaftskrise</h4>
</dl>
</div>
<p>Es sei auch daher nicht die Frage, ob &#8220;Euro-Geddon&#8221; eintreffen werde, sondern nur wann. So sei auch die seit Monaten stark bemerkbare Inflation (bei Treibstoff und besonders bei alltäglichen Lebensmitteln) sei durchaus beabsichtigt: denn ohne diese könnte das Schuldenproblem mancher Euro-Staaten nicht gemildert werden. Diese Inflation bedrohe aber &#8220;unser aller Geld&#8221;. Gefahren im Leben aber müsse man sich stellen, so auch diesem Problem, erklärte Sonnleitner.</p>
<p>Die Ursache der Staatsschulden -langfristig gedacht- seien Kriege, Beamte und Pensionisten. Aber die eigentliche Ursache der Schuldenexplosion ist &#8220;die Abschaffung des Goldstandards&#8221;. Die Chancen, die aktuellen Probleme in den Griff zu bekommen, seien jedoch gering: Ein Witrtschaftswachstum sein nicht realistisch, Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen schon eher, aber wirklich Reiche können nicht abkassiert werden, wodurch die langfristigen Erfolgschancen zweifelhaft wären, erklärte Sonnleitner..</p>
<p>Daher gebe es nur zwei Alternativen: 1. Deutschland steigt aus dem Euro-Raum aus, gefolgt von weiteren Kernländern wie beispielsweise Österreich. Dies würde zur Aufwertung und Einsparungen führen. Dafür gäbe es aber auch bessere Anleihezinsen. 2. <a title="Pleitestaaten" href="http://www.redakteur.cc/?s=Pleitestaaten" target="_blank">Pleitestaaten</a> steigen aus der Euro-Zone aus: Die Abwertung führe bei diesen zu Erholung und Wirtschaftswachstum; einzig internationale Schulden blieben teuer.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_13439" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kress-Sonnleitner-Zadeyan-IMG_3928.jpg"><img class="size-medium wp-image-13439 " title="Kress, Sonnleitner, Zadeyan IMG_3928" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kress-Sonnleitner-Zadeyan-IMG_3928-300x216.jpg" alt="" width="240" height="173" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Michael Kress (Kiwanis Wien-Klimt), Walter Sonnleitner, Andreas Zadeyan (Xing)</h4>
</dl>
</div>
<p>Falls man sich für keinen dieser Wege entscheide, obwohl selbst in Deutschland schon seit jahren eine neue D-Mark bereitstehe, werde es für die Euro-Zone sehr gefährlich: Wenn die Haftung schlagend wird, müsse jeder zahlende Staat zusätzliche schnelle Gelder einkassieren in Form von &#8220;Reichensteuern&#8221; oder Zwangsanleihen bzw. -Hypotheken; zudem werde Kapital von Pensionskasseneingezogen und so auch die Goldreserven.</p>
<p><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3902533307" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
In Wirklichkeit sei zwar alles Spekulation und wer Sicherheit wolle, müsse auch Unsicherheit akzeptieren. Wirklich &#8220;absichern könne man sich also nicht. Er empfehle den Menschen jedoch, auf diesen möglichen Moment vorbereitet zu sein, idealerweise mit kleinen Goldmünzen und auch größeren Goldreserven. Wichtig sei jedoch auf die Zeit nach der kommenden wirklichen Krise zu schauen: So hätten sich Aktien von Global Brands, die nicht vom Wirtschaftswachstum abhängen, langfristig immer als sichere Anlage erwiesen, so auch gute Unternehmens- und Inflations-Anleihen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3902533307/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3902533307&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21"><img class="alignright" style="border: 0px none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3902533307&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=elmarswunderb-21" border="0" alt="" width="108" height="160" /></a>Bei allen finanziellen Zukunftssorgen gebe es jedoch &#8220;neue Werte&#8221;, welche viel wichtiger seien, erklärte der Wirtschaftsfachmann: Solidarität und Subsidiarität. Der Mensch lebe nicht für sich allein: eine Leistung für die Gesellschaft sei genauso wichtig: Indem man füreinander da ist und sich zunehmend die Grundversorgung mit Lebensmitteln und Energie selbständig organisiert, sorge man auch für eine Zukunftsicherung durch Regionalisierung, ist Sonnleitner überzeugt. Es bringe auch nichts, dem Geld hinterherzulaufen, es brauche ein gesundes Gleichgewicht zwischen einnehmen und ausgeben, denn Geld sei nicht alles im Leben. Und: &#8220;reich sterben, nein danke!&#8221; Dann schon eher glücklich sterben, so Sonnleitner.</p>
<p>Die Buchpräsentation von Walter Sonnleitner war eine gemeinsam organisierte Benefiz-Veranstaltung des Business-Networks Xing und dem Kiwanis Club Wien-Klimt zu Gunsten der UNICEF-Aktion &#8220;Eliminate&#8221; (&#8220;Stop Tetanus!&#8221;).</p>
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		<title>Studie: Generation Facebook ist zwar zufrieden, aber gestresst</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 22:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die virtuelle Welt der Sozialen Netzwerke wird für ihre Nutzer nicht nur immer wichtiger, sondern auch übersichtlicher. Zwei von drei Usern steuern die Startseite ihres bevorzugten Sozialen Netzwerks mittlerweile häufiger an als die Google-Homepage, wie aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervorgeht. Dabei handelt es sich bei dem bevorzugten Sozialen Netzwerk in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grafik-Facebook1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12591" title="Grafik-Facebook1" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grafik-Facebook1-300x228.jpg" alt="" width="300" height="228" /></a>Die virtuelle Welt der Sozialen Netzwerke wird für ihre Nutzer nicht nur  immer wichtiger, sondern auch übersichtlicher. Zwei von drei Usern  steuern die Startseite ihres bevorzugten Sozialen Netzwerks mittlerweile  häufiger an als die Google-Homepage, wie aus einer Studie der  Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers  (PwC) hervorgeht. Dabei handelt es sich bei dem bevorzugten Sozialen  Netzwerk in den weitaus meisten Fällen um Facebook oder &#8211; für  professionelle Kontakte &#8211; Xing, während Youtube den Bereich der  Videoplattformen dominiert. Für die Studie befragte PwC 1.000 regelmäßige Nutzer Sozialer Netzwerke bzw. Medienplattformen in Deutschland.</p>
<p>Dass gerade Facebook auch grundsätzlich Auswirkungen auf das Leben und den Umgang miteinander hat, geht aus einer aktuellen österreichischen Studie hervor. Die &#8220;Generation Facebook&#8221; (500 Befragte im Alter zwischen 14 und 24 Jahren) ist demnach zwar zufrieden, aber auch gestresst. Täglich zwei Stunden verbringen die jungen<br />
Österreicherinnen und Österreicher im virtuellen sozialen Netzwerk, wie eine gemeinsame Studie von Allianz Versicherung und AGES &#8211; Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit jetzt ermittelte. Sport und Bewegung wird hingegen oftmals ebenso zurückgestellt wie ein ausreichender Schlaf. Das Thema Ernährung stößt bei der Jugend auf mäßiges Interesse, Informationen darüber holt man sich eher über Google als von Eltern oder Freunden.<span id="more-12587"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grafik-Facebook2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12592" title="Grafik-Facebook2" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grafik-Facebook2-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Geborgenheit in dieser turbulenten Welt findet man primär in der Online-Community. Bereits 87 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher zwischen 14 und 24 Jahren sind laut Studie Mitglied bei Facebook und haben dort im Schnitt 271 Freunde. Der virtuelle Dialog mit diesen erfolgt lebensbegleitend durch den Tag hindurch. 27 Prozent nutzen Facebook während des Fernsehens, 16 Prozent während Arbeit oder Unterricht. sieben Prozent können sich sogar auf der Toilette nicht von Facebook trennen, sechs Prozent während des Essens. Den geposteten Inhalten auf Facebook stehen viele User freilich durchaus kritisch-distanziert gegenüber. Generell hat Online dem Fernsehen bei der Jugend inzwischen deutlich den Rang abgelaufen, auch Spiele verlieren mittlerweile klar an Reiz.</p>
<p>Immerhin 73 Prozent der jungen Menschen sind mit ihrem Leben grundsätzlich zufrieden, treffen im Schnitt 15 Freunde auch in der realen Welt und haben fünf enge Vertraute. Rund zwei Drittel achten ganz bewusst auf ihr optisches Styling und betreiben hin und wieder Sport. Facebook ist die wichtigste Konstante im Leben der 14- bis 24-Jährigen.  &#8220;Der tägliche Lebensstil der 14- bis 24-Jährigen ist von erhöhtem Tempo geprägt und wird häufig als stressig empfunden&#8221;, berichtet Allianz Vorstand Johann Oswald über eines der zentralen Ergebnisse der aktuellen Umfrage. &#8220;Nur die Hälfte aller jungen Menschen frühstückt täglich, jeder Zehnte verlässt morgens immer das Haus, ohne etwas gegessen zu haben, berichtet Univ. Doz. Ingrid Kiefer, Leiterin der Unternehmenskommunikation und Scientific Coordinator der Abteilung Zentrum für Ernährung &amp; Prävention im Bereich Daten, Statistik und Risikobewertung der AGES.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grafik-Zufriedenheit.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12594" title="Grafik-Zufriedenheit" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grafik-Zufriedenheit-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a>Rauchen, Alkohol oder Energy Drinks stehen bei der Mehrzahl der Befragten selten bis gar nicht auf dem Programm, auch Fast Food wird nicht öfter als ein bis zwei Mal pro Woche konsumiert. 48 Prozent nehmen täglich Milchprodukte zu sich, 31 Prozent Obst, 21 Prozent Gemüse. Schwarzbrot ist deutlich beliebter als Weißbrot, und Fruchtsäfte/Limonaden liegen weit vor Kaffee oder alkoholischen Getränken. Dementsprechend meint ein Großteil der Befragten, sich durchaus gesund zu ernähren. Die Bio-Qualität von Lebensmitteln ist Jugendlichen allerdings nicht besonders wichtig, das Interesse daran steigt erst mit zunehmendem Alter an.</p>
<p>Insgesamt zeichnet die aktuelle Studie das Bild einer Generation, deren Erlebnisspektrum sich auf den virtuellen Raum ausgeweitet hat und die in jeder Beziehung extrem flott unterwegs ist. Der Gesundheit ist dies nicht immer zuträglich, immerhin 39 Prozent der 14- bis 24-Jährigen geben an, eine oder mehrere Erkrankungen zu haben, wobei Allergien, Hauterkrankungen und Asthma an vorderster Stelle liegen. 6 Prozent leiden auch im jugendlichen Alter bereits an Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen. In die Zukunft blicken die meisten jungen Menschen mit einer Mischung aus Erwartungsfreude, Zuversicht und Ungewissheit. So macht es 44 Prozent der Befragten &#8220;glücklich&#8221;, an die Zukunft zu denken, 43 Prozent fühlen sich &#8220;ängstlich&#8221; und 40 Prozent können es &#8220;kaum erwarten&#8221;.</p>
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		<title>250.000 Euro Startkapital für Unternehmensgründer</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 22:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bild: enable2start.de Die Umsetzung bzw. Verwirklichung von innovativen Geschäftsideen scheitert nicht selten am nötigen Kapital. Daher wird Deutschlands große Gründer-Initiative &#8220;enable2start&#8221; in diesem Jahr bereits zum fünften Mal ausgeschrieben. Begleitend startet die Wirtschaftszeitung Financial Times Deutschland (FTD) eine von der Hamburger Agentur KNSK gestaltete Kampagne in Print, TV und Online mit einem Bruttovolumen von über [...]]]></description>
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<dl id="attachment_10086" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/enable2start.jpg"><img class="size-medium wp-image-10086" title="enable2start" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/enable2start-300x250.jpg" alt="" width="240" height="200" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Bild: enable2start.de</h4>
</dl>
</div>
<p>Die Umsetzung bzw. Verwirklichung von innovativen Geschäftsideen scheitert nicht selten am nötigen Kapital. Daher wird Deutschlands große Gründer-Initiative  &#8220;enable2start&#8221; in diesem Jahr bereits zum fünften Mal ausgeschrieben. Begleitend startet die Wirtschaftszeitung Financial Times Deutschland (FTD) eine von der Hamburger Agentur KNSK   gestaltete Kampagne in Print, TV und Online mit einem Bruttovolumen von   über 1,7 Millionen Euro. Bewerbungsen sind bis einschließlich 9. Oktober <a title="enable2start" href="http://www.enable2start.de" target="_blank">online</a> möglich.  Auf die fünf Sieger  warten wieder insgesamt 250.000 Euro Preisgeld in bar.<span id="more-10083"></span></p>
<p>Bereits zum fünften Mal findet Deutschlands große  Gründer-Initiative in Zusammenarbeit mit UnternehmerTUM statt, dem  Zentrum für Innovation und Gründung an der Technischen Universität  München. Er richtet sich an jeden, der in den vergangenen zwei Jahren  ein Unternehmen gegründet hat oder kurz davor steht. Ziel ist es, durch  die Auszeichnung spannender Geschäftsideen von cleveren Gründern den  Unternehmergeist in Deutschland zu fördern. Im  vergangenen Jahr hatten sich über 1.100 Gründer beworben.  Ausgezeichnet  wurden Affiliprint, die Böhner-EH GmbH, Discovergy, Teams  United und  Smart Utilities. Ihre Entwicklung kann im Internet unter <a href="http://www.ftd.de/karriere_management/gruendung">www.ftd.de/karriere_management/gruendung</a> verfolgt werden.</p>
<p>Von allen Teilnehmern werden nach einem  umfangreichen Auswahlverfahren zwölf Bewerber für das Finale nominiert, bei dem sie ihre Konzepte  einer hochkarätig besetzen Jury vorstellen können. Jury-Mitglieder sind  dieses Jahr unter anderem die Unternehmerin Susanne Klatten, Lars  Hinrichs, Gründer von Xing,  sowie Götz Werner, Gründer der Drogeriemarkt-Kette DM. Die fünf  siegreichen Gründer werden am 2. Februar 2012 im Rahmen eines  Gala-Dinners in Hamburg gekürt. Jeder Gewinner erhält einen  Kapitalzuschuss von 50.000 Euro in bar und wird ein Jahr lang  redaktionell begleitet, mit Wochenberichten auf FTD-Online (ftd.de)  sowie Quartals-Reportagen im FTD-Unternehmermagazin &#8220;enable&#8221;. Seit der  Premiere des Wettbewerbs im Jahr 2007 wurde bereits über eine Million  Euro Preisgeld ausgeschüttet. Unterstützt und finanziell mitgetragen  wird der Gründer-Wettbewerb in diesem Jahr von Daimler, Euler Hermes,  der Otto Group, Roland Berger Strategy Consultants und Telefónica.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>ROG: China verstärkt Internetzensur</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 22:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reporter ohne Grenzen (ROG) kritisiert die zunehmende Internetzensur und verstärkten Repressionen gegen Blogger in China. Insbesondere seit den Erhebungen in arabischen Ländern hat die staatliche Online-Überwachung deutlich zugenommen. Internetnutzer, die Aufrufe zu Demonstrationen nach dem Vorbild der „Jasmin-Revolution“ verbreitet haben, wurden festgenommen. Gleichzeitig beobachtet ROG ein wachsendes Ausmaß von Störungen und Sperrungen von Websites in [...]]]></description>
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<p>Reporter ohne Grenzen (ROG)  kritisiert die zunehmende Internetzensur und verstärkten Repressionen  gegen Blogger in China. Insbesondere seit den Erhebungen in arabischen  Ländern hat die staatliche Online-Überwachung deutlich zugenommen.  Internetnutzer, die Aufrufe zu Demonstrationen nach dem Vorbild der  „Jasmin-Revolution“ verbreitet haben, wurden festgenommen. Gleichzeitig  beobachtet ROG ein wachsendes Ausmaß von Störungen und Sperrungen von  Websites in China.<span id="more-8986"></span></p>
</div>
<p>Das deutsche Netzwerk Xing meldete laut ROG die Blockade und Störungen der Internet-Plattform in China. <em>Xing </em>schließt  mittlerweile technische Gründe für die Sperrung und eingeschränkte  Erreichbarkeit aus. ROG fordert die sofortige Freischaltung des  Dienstes. „Die Störungen passen in das Bild einer seit einigen Monaten  währenden dramatischen systematischen Filterpolitik in der  Volksrepublik. Die Regierung versucht derzeit mit allen Mitteln,  kritische Debatten im Netz zu unterdrücken“, so ROG-Geschäftsführer  Christian Rickerts. Mehr denn je verdiene die chinesische Regierung  heute den Titel „Feind des Internets“.</p>
<p>Nach Angaben eines Vertreters von <em>Xing</em> bestehen die Blockade und Störungen des Netzwerkes in China seit  ungefähr zehn Tagen. Während das Portal in Hong Kong derzeit noch  erreichbar sei, funktioniere der Dienst in Shanghai nur sehr  eingeschränkt und in Peking sowie in übrigen Teilen des Landes gar nicht  mehr, so das Unternehmen. Das Netzwerk, das in China nach eigenen  Angaben rund 500.000 Mitglieder hat, geht nach umfassenden technischen  Prüfungen davon aus, dass staatliche Filtermaßnahmen die Ursache für die  Störung sind.</p>
<p>Erst am 21. März hatte das Internetunternehmen <em>Google</em> die chinesischen Behörden beschuldigt, für Probleme mit dem  E-Mail-Dienst Gmail verantwortlich zu sein. Chinesische Nutzer dieses  Dienstes berichteten, seit Ende Februar Schwierigkeiten beim Zugriff auf  die Gmail-Website und beim Versand von Nachrichten zu haben. <em>Google</em> vermeldete zudem Störungen seines „Instant Messaging Service“.</p>
<p>Diese zensorischen Eingriffe kommen in einer  Zeit, in der die chinesischen Behörden versuchen, Demonstrationsaufrufe  zu unterbinden. Seit den Erhebungen in Tunesien und Ägypten haben  Internetnutzer zahlreiche Appelle zu Protesten über das Internet  verbreitet. Die Behörden reagierten mit Filterungen nach  Schlüsselwörtern wie „Jasmin“, „Ägypten“ und „Tunesien“. Seit einigen Wochen werden zudem vermehrt  Internet-Aktivisten festgenommen. „Die Behörden sind entschlossen, jeden  ins Gefängnis zu bringen, der die Revolutionen in der arabischen Welt  unterstützt oder Aufrufe für ähnliche Erhebungen in China  veröffentlicht“, so ROG.</p>
<p>ROG kritisiert darüber hinaus die andauernde Verfolgung von Unterstützern des inhaftierten Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo und Unterzeichnern des Reformmanifests „Charta 08“. Das Dokument ist  eine von chinesischen Intellektuellen und Menschenrechtsaktivisten  initiierte und im Internet veröffentlichte Petition für demokratische  Reformen in China. Scharf verurteilte ROG im März den Richterspruch gegen Liu Xianbin,  der sich in Online-Artikeln für demokratische Reformen in seinem Land  einsetzte: Ein Gericht verurteilte den Bürgerrechtler wegen „Anstiftung  zum Umsturz der Staatsgewalt“ zu zehn Jahren Haft. ROG fordert die  Freilassung von Liu und eine Revision des unfairen Gerichtsverfahrens.</p>
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		<title>Online-Videos als Recherchequelle für Journalisten? (Infos + Kommentar)</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 13:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr als ein Drittel (34,3 Prozent) aller österreichischen Journalistinnen und Journalisten (aber über 24 Prozent nie) nutzt beruflich mindestens einmal pro Woche Online-Videos &#8211; hauptsächlich zu Recherche, aber häufig auch zur direkten Weiterverwendung im eigenen Medium. Dies zeigt eine aktuelle Online-Umfrage, die APA-OTS und Marketagent.com unter 324 Journalistinnen und Journalisten durchgeführt haben. Die Journalistinnen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Screenshot-Onlinevideos.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-4674" title="Screenshot-Onlinevideos" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Screenshot-Onlinevideos.jpg" alt="" width="303" height="245" /></a>Mehr als ein Drittel (34,3 Prozent) aller österreichischen Journalistinnen und Journalisten (aber über 24 Prozent nie) nutzt beruflich mindestens einmal pro Woche Online-Videos &#8211; hauptsächlich zu Recherche, aber häufig auch zur direkten Weiterverwendung im eigenen Medium. Dies zeigt eine aktuelle Online-Umfrage, die APA-OTS und Marketagent.com  unter 324 Journalistinnen und Journalisten durchgeführt haben.</p>
<p>Die Journalistinnen und Journalisten nutzen demnach die Online-Videos hauptsächlich zur Recherche, ein Viertel nutzt das Material aber auch direkt für das eigene Online-Medium und 14 Prozent binden die Videos als Web-TV ein. Dabei wird am öftesten auf Videomaterial direkt aus Unternehmen, also PR-Videos und Material von Unternehmenswebsites, zurückgegriffen, gefolgt von Nachrichtenagenturen.<span id="more-4669"></span></p>
<p>Der Großteil der Journalistinnen und Journalisten nutzt beruflich Wikis (79,3 Prozent) und Social-Media-Plattformen (59,3 Prozent). Bei den Social Networks sind Facebook, Xing und Twitter die Favoriten. Je nach Rechercheziel werden unterschiedliche Plattformen genutzt: Weblogs sind beliebt, um Trends ausfindig zu machen. Für Zusatzinformationen werden am häufigsten Wikis und Online-Foren konsultiert, zur Beobachtung von Themen Social Media. So gut wie alle Befragten geben an, dass sie den Wahrheitsgehalt der Inhalte im Web 2.0 noch überprüfen, wobei Wikis die höchste Glaubwürdigkeit genießen. Generell sehen zwei Drittel das Web 2.0 als Bereicherung für die journalistische Arbeit, für knapp zehn Prozent stellt es eine Bedrohung dar.</p>
<p>Videos sind laut dieser Umfrage bei den Medien vor allem deshalb begehrt, weil die bewegten Bilder und die transportierten Emotionen mehr Aufmerksamkeit hervorrufen und mehrere Sinne bei den Zusehern ansprechen. Die offenen Videoplattformen YouTube und Google sind dabei die am häufigsten genutzten Plattformen zur Videorecherche bei den Medienmacherinnen und -machern, APA-OTS folgt auf Platz drei. Am wichtigsten ist dabei für die Befragten die kostenlose Verfügbarkeit und Aktualität, danach kommen Videoqualität und Dauer (nicht zu lange).  Als größte Störfaktoren wirken die fehlende Übersichtlichkeit und Durchsuchbarkeit von Videos, die durch Beschlagwortung und mehr Infos zu den Video-Inhalten verbessert werden kann.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Screenshot-Recherche.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4675" title="Screenshot Recherche" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Screenshot-Recherche.jpg" alt="" width="323" height="245" /></a>Die Initiatorin der Umfrage, Karin Thiller, Geschäftsführerin von APA-OTS, erklärt: &#8220;Wir passen unsere Services und Plattformen laufend an die sich ändernden Bedürfnisse der Empfänger und der Branchen an. Die Studie hilft uns, den journalistischen Alltag noch besser zu verstehen und bestätigt auch unsere bestehenden Dienste für multimediale PR.&#8221;</p>
<p>Die vollständigen Umfrageergebnisse sind <a title="Umfrage: Onlineverhalten von Journalisten" href="http://www.ots.at/anhang/OTS_20100505_OTS0134.pdf" target="_blank">hier</a> downloadbar.</p>
<p><em>Wenn auch Infovideos durchaus interessant sein könnten, etwas überrascht bin ich dennoch über den offenbar so hohen Stellenwert von Videos für Kolleginnen und Kollegen im journalistischen Bereich. Echt beruhigend an dieser Umfrage ist hingegen, dass das persönliche Gespräch nach wie vor mit über 94 Prozent immerhin nach dem Internet die zweite Hauptrecherche-Quelle für Journalisten darstellt.</em></p>
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