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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Wohnen</title>
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		<title>Endlich faire Mieten und transparentes Mietrecht für Wien</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Sep 2013 22:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Entgegen den investitionsfeindlichen Wünschen der Arbeiterkammer setzen sich Wiens Immobilien- und Vermögenstreuhänder für faire Mieten ein, für ein neues transparentes Mietrecht in Wien und für einfachere Verfahren: Sonst sind notwendige Investitionen und Sanierungen einfach nicht finanzierbar. &#8220;Wir dürfen uns nicht wundern, dass immer mehr Wohnungen nur befristet angeboten werden, dass kaum saniert wird und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Mietrecht und Arbeiterkammer" href="http://www.redakteur.cc/?s=miete+arbeiterkammer" target="_blank">Entgegen den investitionsfeindlichen Wünschen der Arbeiterkammer</a> setzen sich Wiens Immobilien- und Vermögenstreuhänder für faire Mieten ein, für ein neues transparentes Mietrecht in Wien und für einfachere Verfahren: Sonst sind notwendige Investitionen und Sanierungen einfach nicht finanzierbar. &#8220;Wir dürfen uns nicht wundern, dass immer mehr Wohnungen nur befristet  angeboten werden, dass kaum saniert wird und die <a title="Studie: Deutsche Städte attraktiv für Immobilieninvestoren" href="http://www.redakteur.cc/pwc-studie-europaische-immobilientrends/" target="_blank">Investoren sich immer  mehr nach Deutschland orientieren</a>,&#8221; skizziert der Obmann der Fachgruppe  Wien der Immobilien- und Vermögenstreuhänder, <a title="Michael Pisecky" href="http://www.redakteur.cc/immobilienmakler-bieten-sicherheit-fuer-mieter/" target="_blank">Michael Pisecky</a> das  Problem stockender Investitionen in Wien: <span id="more-15347"></span></p>
<p>&#8220;Die Verunsicherung für Investoren durch einen zu niederen Richtwert in  Wien, es ist der zweitniederste in Österreich, und die anhaltende  Diskussion um weitere Mietpreisregulierungen oder sogar Mietobergrenzen  steigt,&#8221; kritisiert Pisecky. Man brauche wieder Sicherheit für den Vermieter und den Mieter durch ein  Wohnrecht, das nur regelt was unbedingt notwendig ist und damit mehr  Transparenz und Verständlichkeit erzeugt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Der Preis muss sich in Zukunft am Wert und der Leistung orientieren, nur so kommen wir zu fairen Mieten&#8221;, erklärt Pisecky. Erst, wenn sich Neubau und Sanieren wieder lohnten, würde wieder mehr Investorengeld in den für die Wirtschaft so wichtigen Wohnbau fließen. Der Fachgruppe Immobilien in der Wirtschaftskammer Wien gehe es letztlich darum, das Leben in Wien noch attraktiver zu machen.</p>
<p>Die Wiener Wirtschaftskammerpräsidentin Brigitte Jank ergänzt, dass es die Leistungsträger sind, die wissen, wie Probleme gelöst werden können.  Immerhin gehe es hier um Arbeitsplätze und um lebenswerten Wohnraum. Jene, die in qualitatives Wohnen investieren, dürften nicht bestraft werden. Die Fachgruppe Wien der Immobilien- und Vermögenstreuhänder vertritt  2.700 Bauträger, Hausverwalter und Makler. Ihre Mitglieder schaffen,  betreuen und vermitteln ca. 40% des Wohnraums in Wien und tragen damit  wesentlich dazu bei, dass Wien zu den lebenswertesten Städten der Welt  zählt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Beiträge zum Thema Immobilien:</p>
<p>- <a title="Kommentar: Weg mit Mietprivilegien" href="http://www.redakteur.cc/osterreich-weg-mit-den-uberholten-alten-mietprivilegien/" target="_blank">Kommentar: Österreich verzicht endlich auf deine Alt-Mietprivilegien!</a></p>
<p>- <a title="Immobilienmärkte driften auseinander" href="http://www.redakteur.cc/pwc-europaische-immobilienmarkte-driften-auseinander/" target="_blank">Studie: Europäische immobilienmärkte driften auseinander</a></p>
<p>- <a title="Internationale Mietpreisstudie" href="http://www.redakteur.cc/eca-mietpreisstudie-2011/" target="_blank">Internationale Mietpreisstudie</a></p>
<p>- <a title="rot-grün lässt Wiens Einwohner bluten" href="http://www.redakteur.cc/rot-gruen-laesst-wiens-einwohner-bluten/" target="_blank">Kommentar: rot-grün lässt Wiens Einwohner bluten</a></p>
<p>- <a title="Studie: Begehrteste Arbeitsorte Deutschlands" href="http://www.redakteur.cc/studie-hamburg-beliebtester-arbeitsort-deutschlands/" target="_blank">Hamburg ist Deutschlands begehrtester Arbeitsort</a></p>
<p>- <a title="Makler unterstützen Mieter" href="http://www.redakteur.cc/immobilienmakler-bieten-sicherheit-fuer-mieter/" target="_blank">Immobilienmakler bieten Rechtssicherheit für Mieter</a></p>
<p>- <a title="Attraktive deutsche Städte" href="http://www.redakteur.cc/pwc-studie-europaische-immobilientrends/" target="_blank">Deutsche Städte sind attraktiv für Immobilieninvestoren</a></p>
<p>- <a title="Kosten Eigentumswohnungen in Deutschland" href="http://www.redakteur.cc/test-das-kosten-eigentumswohnungen-in-deutschland/" target="_blank">Test: Das kosten Eigentumswohnungen in Deutschland</a></p>
<p>- <a title="Hotel Mama erreicht Deutschland" href="http://www.redakteur.cc/hotel-mama-erreicht-deutschland/" target="_blank">Hotel Mama erreicht Deutschland</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hotel Mama erreicht Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Aug 2013 22:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Trend, der beispielsweise in Italien schon lange üblich ist und seither regelmäßig spöttisches Gelächter in Deutschland nach sich zieht, erreicht nun offenbar auch Deutschland. Das Portal immonet.de hat (bei 3.780 Usern) nachgefragt: Der Großteil der jungen Menschen (knapp 40%) verlässt demnach zwar zwischen dem 17. und 19. Lebensjahr das elterliche Zuhause, aber immerhin 33% [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Waldhaus-neu-100_2356.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15274" title="Zeit für ein neues Zuhause 100_2356 © Elmar Leimgruber, kulturia.com" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Waldhaus-neu-100_2356-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a>Ein Trend, der beispielsweise in Italien schon lange üblich ist und seither regelmäßig spöttisches Gelächter in Deutschland nach sich zieht, erreicht nun offenbar auch Deutschland. Das Portal immonet.de hat (bei 3.780 Usern) nachgefragt: Der Großteil der jungen Menschen (knapp 40%) verlässt demnach zwar zwischen dem 17. und 19. Lebensjahr das elterliche Zuhause, aber immerhin 33% tun dies erst zwischen 20 und 24 Jahren.</p>
<p>Den  Absprung aus dem Elternhaus haben mit 25 und mehr Jahren etwa 14 Prozent der  Befragten noch immer nicht geschafft. Etwa 13 Prozent der Jugendlichen zwischen 14 und 16 ziehen bereits im Alter zwischen 14 und 16 Jahren aus. <span id="more-15273"></span></p>
<p>Laut dem deutschen Bundesamt für Statistik (BFS) blieben 1978 mehr  als die Hälfte (53 Prozent) der 18 bis 26-Jährigen im  Haushalt der  Eltern wohnen, im Jahr 2008 waren es bereits 56 Prozent. Deutschen Männern scheint der Schritt  in  die Selbstständigkeit generell schwerer zu fallen: Demnach sind mehr als die Hälfte der Frauen (58 Prozent) bis zum 22.   Lebensjahr ausgezogen. Dagegen braucht die starke Fraktion im Schnitt   etwa zwei Jahre länger, um der &#8220;Mutti-Wäscheservice &amp; Co.&#8221; Lebewohl   zu sagen. Das ändert sich auch mit zunehmendem Alter kaum: Mit 30  Jahren  hat jeder achte Mann (13 Prozent) noch nie selbstständig eine  eigene  Wohnung bezogen &#8211; bei den Frauen sind es nur etwa fünf Prozent.  Bis zum  40. Lebensjahr haben die meisten Kinder den ersten Umzug aber  doch  geschafft: Lediglich vier Prozent der Männer und zwei Prozent der  Frauen  wohnen dann noch immer bei ihren Eltern.</p>
<p>In  südeuropäischen Ländern ist es Normalität, dass Kinder lange von den   Annehmlichkeiten des &#8220;Hotel Mama&#8221; profitieren &#8211; bis zu 40 Jahre und   länger. Die Finanzkrise hat diese Entwicklung verschärft, viele jüngere   Spanier, Griechen und Italiener können sich eine eigene Wohnung  schlicht  nicht leisten. Aber auch in Deutschland bleiben viele junge  Leute immer  länger im Kinderzimmer &#8211; ein Trend, der besonders bei  wohlsituierten  Mittelstandfamilien festzustellen ist.</p>
<p>Helikopter-Eltern wird  eine Generation von Müttern und Vätern genannt,  die in ständiger Sorge  um Bedürfnisse und Fortkommen ihrer Kinder  kreist. Symptomatisch zeigt  sich das an den Universitäten: Bei  Veranstaltungen für Studienanfänger  machen Eltern inzwischen teilweise  die Hälfte der Besucher aus. Ein  Symptom der Entwicklung ist, dass die  erwachsenen Kinder sich erst spät  abnabeln &#8211; und lange Zuhause wohnen. Aber nicht nur  die überfürsorglichen Eltern, sondern vor allem die  langen  Ausbildungszeiten in Deutschland werden für diesen Anstieg   verantwortlich gemacht.</p>
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		<title>Innung: Immobilienmakler bieten Rechtssicherheit für Mieter</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 22:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die derzeit von populistischen Politikern und Wahlkampf-Sprücheklopfern angerissene Diskussion um Maklerprovisionen gefährdet nicht nur einen gesamten Berufsstand, sondern schadet zudem der Sicherheit der Mieterinnen und Mieter. Dies erklärt Michael Pisecky, Obmann der Fachgruppe der Wiener Immobilientreuhänder: &#8220;Maklerprovisionen sind eine Gebühr für die Leistungen des Maklers gegenüber Vermieter und Mieter. Und ein Mieter, der sein  Mietanbot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die derzeit von populistischen Politikern und Wahlkampf-Sprücheklopfern angerissene Diskussion um Maklerprovisionen gefährdet nicht nur einen gesamten Berufsstand, sondern schadet zudem der Sicherheit der Mieterinnen und Mieter. Dies erklärt Michael Pisecky, Obmann der Fachgruppe der Wiener Immobilientreuhänder: &#8220;Maklerprovisionen sind eine Gebühr für die Leistungen des Maklers gegenüber Vermieter und Mieter. Und ein Mieter, der sein  Mietanbot beim Makler unterzeichnet, erhält die nötige Rechtssicherheit&#8221;, die Makler per Gesetz bieten müssen, an welche Private hingegen nicht gebunden sind.</p>
<p>Eine Überwälzung der Provisionen komplett auf den Vermieter würde dazu führen, dass die Wohnungen nur mehr privat vergeben würden. Damit würden die Haftungsansprüche und  die Rechtssicherheit der Mieter auf der Strecke bleiben, &#8220;denn nur Makler haben die umfangreichen gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen&#8221;. Die aktuelle populistische Forderung nach Überwälzung von Provisionen allein auf Vermieter, bedeutet eine &#8220;wesentliche Verschlechterung der Mieterposition&#8221; und &#8220;ist daher keineswegs im Sinne des Mieterschutzes und gefährdet einen ganzen Berufsstand massiv,&#8221; betont Pisecky. Zusätzlich würden viele Wohnungen nicht mehr offiziell vermittelt,  sondern Freunden, Verwandten und Bekannten angeboten werden. So würden  tausende Wohnungen niemals den Markt erreichen und das Angebot für  Wohnungssuchende ohne Beziehungen weiter verknappen. Eine  Preissteigerung für die restlichen Wohnungen am Markt wäre die Folge.<span id="more-14647"></span></p>
</div>
<p>Der Mieter erhält vom Makler eine Angebotsübersicht und Vorauswahl im Internet, Einzelbesichtigungstermine, eine ausführliche Beschreibung der Immobilie mit allen entscheidungsrelevanten Punkten, die Erstellung eines Mietangebotes, die Begleitung beim Mietvertrag, die Wohnungsübergabe, eine Aufklärung nach Konsumentenschutzgesetz § 30b, die Übergabe des Energieausweises, Elektrobefunde etc..&#8221;Wer behauptet, dass Makler nur für den Vermieter tätig werden, kennt sich in der Immobilienvermittlung nicht aus,&#8221; kritisiert Pisecky unseriösen Populismus zu Lasten der Betroffenen:</p>
<p>&#8220;Makler sind im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes verpflichtet, Interessenten umfangreich über die jeweilige Immobilie zu informieren. Dies hat sich in den letzten Jahren sehr bewährt. Damit nicht nur Mieter im privaten Bereich diese Leistungen in Anspruch nehmen können, muss mittelfristig das Aufgabengebiet des Maklers auch auf nicht private<br />
Bereiche erweitert werden!&#8221;</p>
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		<title>Das Sorgenbarometer der Europäer</title>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2011 22:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sorge Nummer Eins in Europa ist die Arbeitslosigkeit. Wie die Studie &#8220;Challenges of Europe 2011&#8243; des GfK Vereins zeigt, rückt das Thema Inflation, das nun an zweiter Stelle steht, verstärkt in den Fokus: Die Deutschen haben die meisten Sorgenfalten in Europa (gefolgt von Italien, Frankreich und Polen): In der aktuellen Studie des GfK Vereins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-Europas_Sorgenranking.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9447" title="gfk Europas_Sorgenranking" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-Europas_Sorgenranking-300x244.jpg" alt="" width="300" height="244" /></a>Die Sorge Nummer Eins in Europa ist die Arbeitslosigkeit. Wie die Studie &#8220;Challenges of Europe 2011&#8243; des GfK Vereins zeigt, rückt das Thema Inflation, das nun an zweiter Stelle steht, verstärkt in den Fokus:</p>
<p>Die Deutschen haben die meisten  Sorgenfalten in Europa (gefolgt von Italien, Frankreich und Polen): In der  aktuellen Studie des GfK Vereins gaben 68  Prozent der Deutschen spontan  mehr als 3 Themen an, über die sie sich  Sorgen machen. Mehr  als die  Hälfte der Deutschen zeigt sich 2011 übrigens besorgt über die Lage auf   dem Arbeitsmarkt, während sich schon jeder Dritte Sorgen um die  Stabilität der Preise und jeder vierte um soziale Sicherheit und  Bildungspolitik macht. Im Durchschnitt nannte jeder Bundesbürger 3,7  Probleme,  die ihn nachdenklich stimmen. Die sorgenfreiste Nation ist  wie im Jahr 2010  Schweden, wo die Menschen im Durchschnitt nur ein  Problem nennen können. Verdoppelt  hat sich in Deutschland die  Wahrnehmung von Zuwanderung und  Integration. Mit 16 Prozent erreicht  die Besorgnis bei diesem Thema ein  hohes Ausmaß.<span id="more-9443"></span></p>
<p>Die Hauptsorge der Österreicher  hingegen ist (im Gegensatz zum Rest  Europas, wo diese Sorge gesamt betrachtet an letzter Stelle steht) die  Zuwanderung bzw. die Integration (während dies beispielsweise für Polen  gleich Null Relevanz hat), gefolgt von Arbeitslosigkeit und  Bildungspolitik. Das Thema Wohnen und Mieten stellt (im Gegensatz zur  dauernden Thematisierung durch die AK) hingegen in Österreich (genauso  wie beispielsweise in Deutschland, Italien und Belgien) überhaupt kein  Problem dar, während es vor allem in Russland (25 Prozent) und Frankreich vordringlich zu sein  scheint.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-Sorgenranking_Europa.jpg"><img class="size-medium wp-image-9448 alignleft" title="gfk-Sorgenranking_Europa" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-Sorgenranking_Europa-292x300.jpg" alt="" width="292" height="300" /></a>In Europa insgesamt liegen die Themen Arbeitslosigkeit (mit 39 Prozent)  sowie Preis-  und Kaufkraftentwicklung (Inflation) den Menschen  besonders am Herzen (26 Prozent), gefolgt von  politischer und  konjunktureller Stabilität, Kriminalität und  Gesundheitswesen. Die mit Abstand stärkste und noch gestiegene Präsenz hat das  Thema in Spanien. Dort sorgen sich gut drei Viertel der Bürger über die  Lage auf dem Arbeitsmarkt, was bei einer Arbeitslosenquote von über 20  Prozent jedoch nicht überrascht. Dagegen ist die Arbeitslosigkeit in den  Niederlanden mit nur 6 Prozent so gut wie kein Thema. Am  stärksten beunruhigt die Inflation die Menschen in Russland, wo die  Preise aktuell um etwa 9 Prozent gestiegen sind. 42 Prozent sind hier  besorgt. In Deutschland und Polen sorgt sich jeweils jeder Dritte, in  Frankreich jeder Vierte um die Preise.</p>
<p>An  Brisanz gewonnen hat für die Europäer das Thema Politik und Regierung, das nun an dritter Stelle steht. Am stärksten besorgt zeigen sich mit 57  Prozent die Belgier. In Italien ist der Unmut diesbezüglich ebenfalls sehr groß: jeder dritte Bürger ist beunruhigt. Unverändert  auf Platz 4 der Sorgenliste steht 2011 die Kriminalität, während die wirtschaftliche Stabilität mit 12 Prozent an 5. Stelle rangiert. Insbesondere  in Italien (23 Prozent), Frankreich und den Niederlanden (jeweils 22  Prozent) wird die verstärkte Bekämpfung von Verbrechen gefordert. In  Deutschland (17 Prozent) und Großbritannien (14 Prozent) spielt dieses  Thema ebenfalls eine nicht zu unterschätzende Rolle.</p>
<p>Diese  Ergebnisse sind ein Auszug aus der GfK-Studie &#8220;Challenges of Europe&#8221;  und basieren auf rund 13.300 Verbraucherinterviews, die im Auftrag des  GfK Vereins im Februar 2011 in Deutschland, Italien, Frankreich, Polen,  Österreich, Großbritannien, Belgien, Russland, Spanien, den Niederlanden  und Schweden durchgeführt wurden. Die Ergebnisse sind daher noch nicht  von der Reaktorkatastrophe in Japan beeinflusst. Grundlage der  Untersuchung ist folgende offene Frage, die jedes Jahr unverändert gestellt wird: &#8220;Welches sind Ihrer Meinung nach die dringendsten  Aufgaben, die heute in [jeweiliges Land] zu lösen sind?&#8221;</p>
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