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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Wettbewerb</title>
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		<title>EU sucht innovativste Stadt Europas</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Sep 2013 22:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Europäische Kommission sucht die innovativste Stadt Europas. Mit dem neuen iCapital-Preis soll jene Stadt ausgezeichnet werden, welche das beste &#8220;Innovations-Ökosystem&#8221; aufbaut, das Bürger, öffentliche Stellen, Hochschulen und Unternehmen miteinander vernetzt. Durch den Innovationspreis soll ein Anreiz dafür gschaffen werden, zur europäischen Innovationshauptstadt zu werden. Die innovativste Stadt erhält 500.000 Euro, um ihre Innovations-Anstrengungen noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Sustainable-Innovation-Ecosystem.png"><img class="alignright size-medium wp-image-15310" title="Sustainable Innovation Ecosystem" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Sustainable-Innovation-Ecosystem-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a>Die Europäische Kommission sucht die innovativste Stadt Europas. Mit  dem neuen iCapital-Preis soll jene Stadt ausgezeichnet werden, welche  das  beste &#8220;Innovations-Ökosystem&#8221; aufbaut, das Bürger, öffentliche  Stellen,  Hochschulen und Unternehmen miteinander vernetzt. Durch den Innovationspreis soll ein Anreiz dafür gschaffen werden, zur europäischen Innovationshauptstadt zu werden.</p>
<p>Die  innovativste Stadt erhält 500.000 Euro, um ihre   Innovations-Anstrengungen noch weiter auszubauen. Teilnehmen können Städte mit über 100 000 Einwohnern und Initiativen, die  es bereits seit mindestens 1. Januar 2010 gibt. In Ländern ohne Städte  mit mehr als 100.000 Einwohnern kann sich die größte Stadt bewerben. Die Antragsfrist endet   am 3. Dezember 2013. <span id="more-15309"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Innovationen sind eine wesentliche Voraussetzung für Wirtschaftswachstum  und Wettbewerbsfähigkeit und stehen im Mittelpunkt der Strategie  „Europa 2020“. Die Europäische Union hat sich daher selbst das Ziel gesetzt,  zu einer „Innovationsunion“ zu werden.</p>
<p>&#8220;Die Städte sind die  Motoren der europäischen Wirtschaft. Sieben von zehn Europäern leben in  Stadtgebieten, in denen zwei Drittel des EU-BIP generiert wird. Wir  möchten die Städte ermuntern, noch mehr für die Innovation zu tun und  ein Netz von Städten zu schaffen, die ihre besten Zukunftsideen  austauschen&#8221;, sagte Máire Geoghegan-Quinn, EU-Kommissarin für Forschung,  Innovation und Wissenschaft.</p>
<p>Die Städte  werden sowohl nach ihren bisherigen Initiativen und Leistungen sowie  nach ihren Zukunftsideen zur Stärkung der Innovationsfähigkeit bewertet. Sie müssen nachweisen, dass sie eine umfassende Strategie verfolgen, die sich durch folgende Eigenschaften auszeichnet:</p>
<ul>
<li>innovativ – hinsichtlich der Konzepte, Verfahren und Instrumente</li>
<li>inspirierend – als Anreiz für Talente, Fördermittel, Investitionen sowie Beteiligung und Engagement der Bürger</li>
<li>integriert –  nachweisliche Anknüpfungspunkte zu den Zielen der Strategie  „Europa 2020“, d. h. vor allem ein intelligentes, nachhaltiges und  integratives Wachstum in Europa</li>
<li>interaktiv – Aufbau einer Innovationsgemeinschaft innerhalb der Stadt und mit anderen Städten</li>
</ul>
<p><a title="Teilnehmebedingungen für EU-Innovationspreis (englisch)" href="http://ec.europa.eu/research/innovation-union/index_en.cfm?section=icapital" target="_blank">Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen sind hier abrufbar.</a> Fragen zu den Bewerbungen können auch an <a title="E–Mail-Adresse" href="mailto:rtd-i-capital@ec.europa.eu">diese E–Mail-Adresse</a> geschickt werden.</p>
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		<title>UNESCO-Wettbewerb: Nachhaltige Mobilität</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Aug 2013 22:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche UNESCO-Kommission startet den Video-Wettbewerb &#8220;Mobiler Alltag 2023&#8243;. Gesucht werden Ideen für eine nachhaltige Mobilität. Auf der Website des Wettbewerbs (www.mobileralltag2023.de) können alle Interessierten ab sofort ihre Ideen in kurzen Videos präsentieren, die von einer Fachjury bewertet werden. Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge ist der 4. November 2013, die Abstimmung für den Publikumspreis startet am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mobiler-Alltag.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15145" title="Mobiler Alltag" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mobiler-Alltag-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a>Die Deutsche UNESCO-Kommission startet den Video-Wettbewerb &#8220;Mobiler Alltag 2023&#8243;. Gesucht werden Ideen für eine nachhaltige Mobilität. Auf der Website des  Wettbewerbs (www.mobileralltag2023.de) können  alle Interessierten ab  sofort ihre Ideen in kurzen Videos präsentieren,  die von einer Fachjury  bewertet werden.</p>
<p>Einsendeschluss für die  Wettbewerbsbeiträge ist der 4.  November 2013, die Abstimmung für den  Publikumspreis startet am 6.  November. Der Hauptpreis sind 2.500 Euro, der Publikumspreis ist mit 1.000 Euro   dotiert. Darüber hinaus gibt es Sachpreise, wie die BahnCard 50,   Cross-Navigationsgeräte von Falk oder ADFC-Jahresmitgliedschaften.  <span id="more-15142"></span></p>
</div>
<p>&#8220;Mobiler Alltag 2023&#8243; richtet den Fokus auf das Jahresthema 2013 der <acronym title="Vereinte Nationen">UN</acronym>-Dekade &#8220;Bildung für nachhaltige Entwicklung&#8221; (<acronym title="Bildung für nachhaltige Entwicklung">BNE</acronym>).  Wie sieht unser mobiler Alltag in zehn Jahren aus? Wie wird sich   Mobilität verändern und wie können wir sie nachhaltiger gestalten?   Antworten auf diese Fragen sucht die Deutsche UNESCO-Kommission im   bundesweiten Wettbewerb &#8220;Mobiler Alltag 2023&#8243;. Mobilität ist ein alltägliches Phänomen, denn wir sind ständig  unterwegs: zur Arbeit, zur Schule und auch in der Freizeit. Wir  konsumieren Waren aus allen Teilen der Welt und senden große Datenmengen  um die Erde. Mobilität macht zwar vieles möglich, verursacht aber auch  Probleme – vor der eigenen Haustür, in anderen Teilen der Welt und für  zukünftige Generationen. Deshalb sind neue Ideen gefragt, um den mobilen  Alltag nachhaltiger zu gestalten.</p>
<p>Mit der <acronym title="Vereinte Nationen">UN</acronym>-Dekade  &#8220;Bildung für nachhaltige Entwicklung&#8221; (2005-2014) haben sich die Staaten  der Vereinten Nationen verpflichtet, dieses Bildungskonzept zu stärken.  In Deutschland koordiniert die Deutsche UNESCO-Kommission nach einem  einstimmigen Bundestagsbeschluss die Aktivitäten zur <acronym title="Vereinte Nationen">UN</acronym>-Dekade &#8220;Bildung für nachhaltige Entwicklung&#8221;. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (<acronym title="Bundesministerium für Bildung und Forschung">BMBF</acronym>) fördert die Umsetzung der <acronym title="Vereinte Nationen">UN</acronym>-Dekade  in Deutschland. Das Nationalkomitee, dem zahlreiche Experten aus  Wissenschaft, Politik und Wirtschaft angehören, wirkt als Mittler  zwischen Initiatoren und Akteuren der Dekade. Bislang wurden über 1.700  vorbildliche Projekte, 37 Maßnahmen und 17 Kommunen ausgezeichnet.</p>
<p>Der  Wettbewerb wird durchgeführt in Kooperation mit der Deutschen Bahn,  dem  Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), dem Allgemeinen  Deutschen  Fahrrad-Club (ADFC) und mit Förderung durch das  Bundesministerium für  Bildung und Forschung und den Stifterverband für  die Deutsche  Wissenschaft. Schirmherrin ist die Bundesministerin für  Bildung und  Forschung, Johanna Wanka.</p>
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		<title>EU-Kommission bremst Österreichische Telekom-Regulierungsbehörde RTR</title>
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		<pubDate>Sun, 05 May 2013 22:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die österreichische Regulierungsbehörde für Telekommunkation RTR plant offenbar ab Juli 2013 neue rechtliche Vorgaben (Regulierungen) beziehungsweise Einschränkungen für Telekommunikationsanbieter am Breitbandsektor (mit mehr als 34 Mbit/s). Neelie Kroes, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission vermutet hinter der Maßnahme eine Marktstärkung der Telekom Austria (A1), welche bislang auf diesem Sektor lediglich einen Marktanteil von weniger als 15 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="von World Economic Forum from Cologny, Switzerland (neelie kroes) [CC-BY-SA-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ANeelie_kroes.jpg"><img class="alignleft" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b4/Neelie_kroes.jpg" alt="EU-Kommissions-Vizepräsidentin Neelie Kroes" width="173" height="190" /></a>Die österreichische Regulierungsbehörde für Telekommunkation RTR plant offenbar ab Juli 2013 neue rechtliche Vorgaben (Regulierungen) beziehungsweise Einschränkungen für Telekommunikationsanbieter am Breitbandsektor (mit mehr als 34 Mbit/s). Neelie Kroes, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission vermutet hinter der Maßnahme eine Marktstärkung der Telekom Austria (A1), welche bislang auf diesem Sektor lediglich einen Marktanteil von weniger als 15 Prozent innehat: „Die Unternehmen der EU sollten die jeweils besten Angebote  mehrerer Wettbewerber wahrnehmen können. Ich fordere die RTR dringend  auf, einen neuen Vorschlag vorzulegen, der allen Betreibern gleiche  Wettbewerbsbedingungen sichert.“</p>
<p>Kroes, der beste Beziehungen zum Telekom-Großkonzern Liberty Global (mit seinen UPC-Töchtern) nachgesagt werden, hatte bereits im Zusammenhang mit der Übernahme von Orange durch Drei Zugeständnisse an UPC erwirkt und setzt nun seitens der EU-Kommission einen weiteren Schritt zur Stärkung von Marktführer UPC, welcher in Österreichs Städten, vor allem in Wien, mit seinem Breitband-Angebot ein defakto-Monopol beherrscht: Im Versorgungsgebiet von UPC Austria liegen rund neunzig Prozent aller österreichischen Haushalte und Unternehmen mittels eigener Kabelnetzinfrastruktur, entbündelter Leitungen oder ADSL-Dienstleistungen. Bereits zum Stand 31. Dezember 2011 versorgte UPC in Österreich rund  700.000 Kunden mit ungefähr 1,2 Millionen Diensten (zirka 511.000  Fernseh-, 445.000 Breitband-Internet- und rund 350.000  Festnetztelefon-Kunden). <span id="more-14879"></span></p>
<p>Die amerikanische Muttergesellschaft von UPC, Liberty Global, ist mit -nach eigenen Angaben- 20 Mio. Kunden in 13 Ländern -außerhalb der USA- der bedeutendste Kabel-Breitband-Internet-Anbieter der Welt: Liberty Global ist in 11 Ländern in Europa vertreten und der größte Kabelnetzbetreiber in Polen, Schweiz, Belgien, Österreich, Slowakei, Ungarn und Tschechien. Am 5. Februar 2013 wurde bekannt, dass Liberty Global zudem Virgin Media kaufen möchte. Virgin Media ist das größte Breitband-Unternehmen der Welt, und außerdem der größte Kabelnetzbetreiber in Großbritannien.</p>
<p>Die Wiedereinführung von Regulierungsmaßnahmen nach mehreren Jahren in Österreich, in  denen auf dem Vorleistungsmarkt für Mietleitungen Wettbewerbsbedingungen  herrschten, könnte sich laut Kroes in erheblichem Maße negativ auf die  Geschäftspläne der alternativen Betreiber auswirken, die dann gezwungen  wären, attraktivere Zugangsbedingungen als die regulierten Dienste des  etablierten Betreibers anzubieten, was die EU-Kommission so nicht akzeptiert. Die RTR hat nun zwei Monate Zeit, um gemeinsam mit der Kommission und  dem Gremium europäischer Regulierungsstellen für elektronische  Kommunikation (GEREK) eine Lösung zu finden. Die Umsetzung des  Vorschlags wird währenddessen ausgesetzt.</p>
<p>Die Europäische Kommission hat ernsthafte Zweifel an einem von der österreichischen Regulierungsbehörde für Telekommunikation (RTR) notifizierten Maßnahmenentwurf zum Vorleistungsmarkt für Abschluss-Segmente von Mietleitungen – dem letzten Teil des Netzes – geäußert. Mietleitungen (Leased Lines) sind (private) Standleitungen für die Sprach- und Datenübertragung, mithilfe deren Netzbetreiber Telekommunikationsdienste bereitstellen, die normalerweise von Unternehmen zur Verbindung räumlich weit voneinander entfernter Unternehmensteile genutzt werden. Nach dem Vorschlag der RTR sollten Mietleitungen mit hohen Bandbreiten, u. a. diejenigen, die bisher unter Wettbewerbsbedingungen in den Städten Wien, Linz, Graz, Salzburg, Innsbruck, Wels, Feldkirch, Steyr, Klagenfurt, Dornbirn, Bregenz und Hallein bereitgestellt wurden, ab Juli 2013 reguliert werden. Davon sind insbesondere Mietleitungen mit hohen Bandbreiten (mehr als 34 Mbit/s) des etablierten Betreibers, der A1 Telekom Austria betroffen.</p>
<p>Hintergrund:</p>
<p>Artikel 7 der Telekommunikations-Rahmenrichtlinie schreibt vor, dass nationale Regulierungsbehörden für Telekommunikation die Kommission, das GEREK (Gremium europäischer Regulierungsstellen für elektronische Kommunikation) und die Telekommunikations-Regulierungsbehörden in anderen EU-Ländern von Maßnahmen unterrichten, die sie zur Behebung von Wettbewerbsproblemen auf den betreffenden Märkten einführen wollen.</p>
<p>Darüber hinaus kann die EU-Kommission nach den neuen Vorschriften weitere Harmonisierungsmaßnahmen in Form von Empfehlungen oder (verbindlichen) Beschlüssen erlassen, falls Ungereimtheiten zwischen den Regulierungsansätzen der nationalen Regulierungsbehörden (z. B. bei Abhilfemaßnahmen) in der EU längerfristig fortbestehen.</p>
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		<title>DJV warnt Bildjournalisten vor Vermarktungsportalen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 22:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) warnt hauptberuflich tätige Bildjournalisten vor Vermarktungsportalen, die sich vornehmlich an Amateure wenden. Hintergrund der Stellungnahme ist die kürzlich bekannt gewordene Kooperation der WAZ-Mediengruppe (welche über die österreichische Kronenzeitung auch in Österreich tätig ist) mit dem finnischen Foto- und Videovermarkter Scoopshot. Sie bietet den WAZ-Titeln die Möglichkeit, ihre Fotos künftig über Scoopshot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) warnt hauptberuflich tätige Bildjournalisten vor Vermarktungsportalen, die sich vornehmlich an Amateure wenden. Hintergrund der Stellungnahme ist die kürzlich bekannt gewordene Kooperation  der WAZ-Mediengruppe (welche über die österreichische Kronenzeitung auch in Österreich tätig ist) mit dem finnischen Foto- und Videovermarkter  Scoopshot. Sie bietet den WAZ-Titeln die Möglichkeit, ihre Fotos künftig  über Scoopshot zu beziehen. Offen ist dabei die Höhe der Honorierung,  fest steht nur die 30-prozentige Provision für das Portal. „Damit wird dem Honorardumping Tür und Tor geöffnet“, kritisiert der DJV-Vorsitzende Michael Konken.<span id="more-14669"></span></p>
<p>„Profi-Journalisten sollten sich nicht in den Wettbewerb mit Laien und Leserreportern begeben, die Fotos ohne jeden journalistischen Anspruch zu Dumpingpreisen liefern“, mahnt Konken. „In Vermarktungsportalen, die auf Breitenwirkung setzen, ist der Unterschied zwischen Profi- und Amateurbildern nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen. Es dürfte für Bildjournalistinnen und -journalisten unmöglich sein, für ihre Fotos angemessene Honorare zu bekommen, wenn sie in einer Reihe mit Schnappschüssen von Handykameras stehen, die für Preise im 10-Euro- Bereich angeboten werden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Konken fordert in diesem Zusammenhang die Tageszeitungen dazu auf, endlich ihre Honorarpolitik zu korrigieren und auch die Freien angemessen zu bezahlen. Zeitungen müssten auch weiterhin mit professionellen Bildjournalisten aus ihrer Region zu fairen Konditionen zusammenarbeiten.</p>
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		<title>Wiener Filmmusik Preis 2012 ausgeschrieben</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jul 2012 22:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Nachwuchs-)Filmkomponisten in Österreich können sich ab sofort für den Wiener Filmmusik Preis 2012 bewerben. Der bundesweite Kompositionswettbewerb ist mit 7.000 Euro dotiert. Komponistinnen und Komponisten aus ganz Österreich sind dazu aufgerufen, ausgewählte Filmszenen neu zu vertonen und beim Wiener Filmmusik Preis 2012 einreichen. Der Wiener Filmmusik Preis wird vom Österreichischen Komponistenbund ausgeschrieben und vom Filmfonds [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/WienerFilmmusikPreis20123.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13189" title="WienerFilmmusikPreis20123" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/WienerFilmmusikPreis20123-300x120.jpg" alt="" width="240" height="96" /></a>(Nachwuchs-)Filmkomponisten in Österreich können sich ab sofort für den Wiener Filmmusik Preis 2012 bewerben. Der bundesweite Kompositionswettbewerb ist mit 7.000 Euro dotiert. Komponistinnen und Komponisten aus ganz  Österreich sind dazu aufgerufen, ausgewählte Filmszenen neu zu vertonen und beim Wiener Filmmusik Preis 2012 einreichen. Der Wiener Filmmusik Preis wird vom Österreichischen Komponistenbund ausgeschrieben und vom Filmfonds Wien gestiftet.</p>
<p>Beim Wiener Filmmusik Preis 2012 stehen vier  kurze Szenen aus österreichischen Kino-, Fernseh- und  Kurzfilmproduktionen für die Neuvertonung zur Auswahl. Die Filmclips  stehen <a title="Download: zu vertonende Film-Szenen" href="http://www.komponistenbund.at/filmmusikpreis-download/" target="_blank">hier</a> als Download bereit: Für die Teilnahme am Wiener Filmmusik Preis muss mindestens eine Szene ausgewählt, vollständig neu vertont, produziert und bis 31. August 2012 eingereicht werden.<span id="more-13184"></span></p>
<p>Der Wiener Filmmusik Preis wird 2012 bereits  zum vierten Mal  ausgeschrieben. Ziel des Preises ist es,  vielversprechende Talente  aufzuspüren. So sollen das Potential und die  Qualität von Filmmusik aus  Österreich aufgezeigt und neue, kreative  Impulse in der Szene gesetzt  werden. Die Verleihung des Wiener Filmmusik Preises findet am 18. Oktober 2012 im Rahmen der &#8220;Film Composers&#8217; Lounge #4&#8243; im Wiener Porgy &amp; Bess statt. An diesem Abend wird das prämierte Werk uraufgeführt. Der Gewinnerin beziehungsweise dem Gewinner winken 7.000 Euro Preisgeld. <a title="Wiener Filmmusikpreis" href="http://www.komponistenbund.at/filmmusikpreis/" target="_blank">Nähere Informationen sind online abrufbar.</a></p>
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		<title>Otto Brenner Preis für kritischen Journalismus ausgeschrieben</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 22:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits zum achten Mal werden in diesem Jahr kritische Journalistinnen und Journalisten durch den Otto Brenner Preis ausgezeichnet. &#8220;Kritischer Journalismus &#8211; Gründliche Recherche statt bestellter Wahrheiten&#8221; unter diesem Motto vergibt die Otto Brenner Stiftung (OBS) 2012 sechs Preise und drei Recherche-Stipendien für junge Talente im Journalismus. Für &#8220;Journalismus mit Qualität und Substanz&#8221; steht ein Preisgeld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Otto-Brenner-Preis.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12428" title="Otto Brenner Preis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Otto-Brenner-Preis-300x263.jpg" alt="" width="240" height="210" /></a>Bereits zum achten Mal werden in diesem Jahr kritische Journalistinnen und Journalisten durch den Otto Brenner Preis ausgezeichnet. &#8220;Kritischer Journalismus &#8211; Gründliche Recherche statt  bestellter  Wahrheiten&#8221; unter diesem Motto vergibt die Otto Brenner  Stiftung (OBS)  2012 sechs Preise und drei Recherche-Stipendien für junge  Talente im  Journalismus. Für &#8220;Journalismus mit Qualität und Substanz&#8221; steht ein Preisgeld in Höhe von 47.000 Euro  zur Verfügung. In den vergangenen Jahren wurden jeweils mehr als 500 Bewerbungen eingereicht. Die  Ausschreibung 2012 läuft noch bis einschließlich 31. Juli.</p>
<p>Teilnehmen und  vorgeschlagen werden können ab sofort alle  Journalistinnen und  Journalisten mit Beiträgen aus Print, Hörfunk,  Fernsehen und dem  Internet. Eine unabhängige Jury prämiert am 27. September  drei intensiv recherchierte und  anspruchsvolle Beiträge (1.-3. Preis,  10.000, 5.000 und 3.000 Euro).  Hinzu kommen ein mit jeweils 2.000 Euro  dotierter Newcomer- und ein  Medienprojekt-Preis. Die Preisverleihung findet dann am 30. Oktober 2012  in Berlin statt.  Festredner wird der ehemalige ZDF-Chefredakteur <a title="Nikolaus Brender" href="http://www.redakteur.cc/journalist-des-jahres-zdf-chefredakteur-nikolaus-brender-redaktion-des-jahres-die-zeit/" target="_blank">Nikolaus Brender</a> sein. Weitere Informationen zum Otto Brenner Preis und alle notwendigen Informationen zur Bewerbung sind <a title="Otto Brenner Journalistenpreis" href="http://www.otto-brenner-preis.de" target="_blank">online abrufbar</a>. <span id="more-12427"></span>Der Preis für  kritischen Journalismus orientiert sich am politischen  Vermächtnis des  langjährigen IG Metall-Vorsitzenden Otto Brenner, der  Zivilcourage zum  Maßstab seines Handelns machte. Den &#8220;aufrechten&#8221; Gang  forderte er auch  von anderen ein. &#8220;Nicht Ruhe und Unterwürfigkeit  gegenüber der Obrigkeit  ist die erste Bürgerpflicht, sondern Kritik und  ständige demokratische  Wachsamkeit.&#8221; (Otto Brenner 1968)</p>
<p>Ziel  des Wettbewerbs ist es, gesellschaftlich relevante aber vernachlässigte  Themen in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken. Der Otto Brenner  Preis soll Journalistinnen und Journalisten ermutigen, unbequeme Fragen  aufzugreifen und Missstände in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft klar  zu benennen. Anliegen des Wettbewerbs ist die Prämierung von Beiträgen,  die sich vom breiten Meinungsstrom der Berichterstattung durch eine  eigenständige und vor allem gründliche Rechercheleistung absetzen und in  Sprache, Stil und Darstellungsweise überzeugen.</p>
<div>
<p>Der Brenner  Preis &#8220;Spezial&#8221; zeichnet die beste Analyse (Leitartikel, Kommentar,  Essay) mit 10.000 Euro aus und soll dazu beitragen, dem Trend zum  &#8220;Kikeriki-Journalismus&#8221; (Heribert Prantl) und der unkritischen Übernahme  einer Mehrheitsmeinung entgegenzuwirken. Der Preis soll den Mut zur  klaren, pointierten und sorgfältig begründeten Meinung stärken.  &#8220;Demokratie braucht Vielfalt, gerade in den kommentierenden  Darstellungsformen. Der Preis will daher Texte prämieren, die Aufklärung  fördern, die anregen und aufregen&#8221;, teilte die Stiftung zum Start der  Ausschreibung 2012 mit.</p>
<p>Drei Recherche-Stipendien in Höhe von  jeweils 5.000 Euro sollen es jungen Nachwuchsjournalisten ermöglichen,  wichtige Themen aufzugreifen und über einen längeren Zeitraum zu  recherchieren. Die Stipendien werden in Zusammenarbeit mit der  Journalistenvereinigung &#8220;netzwerk recherche&#8221; (nr) vergeben und von  erfahrenen Redakteuren betreut. Beispiele erfolgreicher  OBS-Recherche-Stipendien sind u.a. die Filme von Golineh Atai über  &#8220;Auslandsadoptionen im globalen Kindermarkt&#8221; und das Buch  &#8220;Bertelsmannrepublik Deutschland &#8211; Eine Stiftung macht Politik&#8221; von  Thomas Schuler. 2007 erhielt Astrid Geisler für die Reportage &#8220;Das  vergessene Land&#8221; den Theodor-Wolff-Preis. Die preisgekrönte Reportage  ist das Ergebnis eines OBS-Recherche-Stipendiums.</p>
</div>
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		<title>dpa sucht Nachwuchs-Journalisten</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 22:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach verschiedenen Journalistenorganisationen und anderen Medien sucht nun auch die Deutsche Presse Agenur (dpa) ihren Nachwuchs offenbar über einen Wettbewerb und schreibt hierfür erstmals im April den deutschen Nachwuchspreis &#8220;dpa news talent&#8221; aus. Die multimediale Ausschreibung richtet sich an junge Journalistinnen und Journalisten, die noch nicht fest angestellt sind. Zur Teilnahme zugelassen sind 20- bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/dpa-news-talent1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12375" title="dpa news talent" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/dpa-news-talent1-300x48.jpg" alt="" width="300" height="48" /></a>Nach verschiedenen Journalistenorganisationen und anderen Medien sucht nun auch die <a title="Deutsche Presse Agentur (dpa)" href="http://www.redakteur.cc/tag/deutsche-presse-agentur-dpa/" target="_blank">Deutsche Presse Agenur (dpa)</a> ihren Nachwuchs offenbar über einen Wettbewerb und schreibt hierfür erstmals im April den deutschen Nachwuchspreis &#8220;dpa news talent&#8221; aus. Die multimediale Ausschreibung richtet sich an junge Journalistinnen und Journalisten, die noch nicht  fest angestellt sind. Zur Teilnahme zugelassen sind 20- bis  30-Jährige, die journalistische Themen aus ungewöhnlichen Blickwinkeln  betrachtet, kreativ umgesetzt und anschließend veröffentlicht haben. Zu  gewinnen gibt es unter anderem eine Hospitanz in einem dpa-Auslandsbüro  samt Reisestipendium.</p>
<p>Prämiert werden Arbeiten aus den Bereichen Text,  Foto, Grafik, Audio,  Video und Datenjournalismus. Wer im Team und/oder  multimedial arbeitet,  verbessert seine Chancen. Eingereicht werden  können Arbeiten, die in  einem journalistischen Medium veröffentlicht  worden sind. Bei der Wahl  des Themas macht dpa keine Vorgaben. Die konkreten Bedingungen für die Teilnahme von &#8220;journalistischen Talenten&#8221; am Wettbewerb werden im April   2012 veröffentlicht, erstmals ausgezeichnet werden die Preisträger im   Herbst 2012. Die Auswahl trifft eine Jury, in der neben mehreren   externen Experten auch dpa-Volontäre vertreten sind. Die dpa wird für   den Wettbewerb auch soziale Netzwerke aktiv nutzen, unter anderem <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com/dpanewstalent" target="_blank">Facebook</a> und <a title="Twitter" href="http://www.twitter.com/dpa_newstalent" target="_blank">Twitter</a>.<span id="more-12371"></span></p>
<p>&#8220;Wer jeden Tag erstklassigen Journalismus  anbieten möchte, muss auch dafür sorgen, dass junge Kolleginnen und  Kollegen dasselbe Ziel verfolgen. Deshalb fördern wir den Nachwuchs, wo  immer es geht. Einer der Wege, die wir einschlagen, ist nun der neue  Wettbewerb dpa news talent&#8221;, erklärt dpa-Chefredakteur <a title="Wolfgang Büchner" href="http://www.redakteur.cc/?s=Wolfgang+B%C3%BCchner" target="_blank">Wolfgang Büchner</a>.  &#8220;Wir sind sehr gespannt auf die Arbeiten, mit denen sich  Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten um den Preis bewerben werden.  Es kann eine Reportage oder ein Porträt sein, das Ergebnis exklusiver  Recherchen oder eine besonders kreative Umsetzung eines Themas. Wir  wollen von den Preisträgern überrascht und überzeugt werden&#8221;, erläutert  Büchner: &#8220;dpa news talent gibt jungen Journalisten die Chance zu zeigen,  was sie können &#8211; und den deutschen Medien die Chance, neue Talente zu  entdecken.&#8221;</p>
<p>&#8220;dpa  news talent&#8221; ist der zweite offen ausgeschriebene Journalistenpreis,  den die Deutsche Presse-Agentur vergibt: Seit Februar 2012 läuft bereits  zum fünften Mal der Wettbewerb um den dpa-infografik award, die einzige  Auszeichnung für herausragende Infografiken im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Grimme-Gewinner 2012 stehen fest</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 23:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für &#8220;herausragende Leistungen im deutschen Fernsehen&#8221; werden auch die Gewinner des diesjährigen, des 48. Grimme-Preises 2012 ausgezeichnet. &#8220;Eindrucksvolle, zupackende und nachdrückliche Dokumentationen, herausragende Fernsehfilme mit einem großen Themenspektrum und originelle Unterhaltungsformate prägen den  Grimme-Preisjahrgang 2012.&#8221; Diese Bilanz zog der Direktor des Grimme-Instituts, Uwe Kammann, welcher die insgesamt zwölf Produktionen in den drei Wettbewerbskategorien Fiktion, Information [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grimme-Preis_4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12265" title="Grimme-Preis_4" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grimme-Preis_4-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Für &#8220;herausragende Leistungen im deutschen Fernsehen&#8221; werden auch die Gewinner des diesjährigen, des 48. Grimme-Preises 2012 ausgezeichnet. &#8220;Eindrucksvolle, zupackende und nachdrückliche Dokumentationen, herausragende Fernsehfilme mit einem großen Themenspektrum und originelle Unterhaltungsformate prägen den  Grimme-Preisjahrgang 2012.&#8221; Diese Bilanz zog der Direktor des Grimme-Instituts, Uwe Kammann, welcher die insgesamt zwölf Produktionen in den drei Wettbewerbskategorien Fiktion, Information &amp; Kultur sowie Unterhaltung bekanntgab.</p>
<p>Mit dem Grimme-Preis werden Fernseh-Produktionen ausgezeichnet, die laut  Statut in Form und Inhalt modellhaft für die Fernsehpraxis sind. Die  Preisverleihung findet am 23. März 2012 im Theater der Stadt Marl statt.  Moderiert wird sie von Michael Steinbrecher, die musikalischen Akzente  setzt das Ensemble Salut Salon. Die Preisgala wird zeitversetzt am  selben Abend um 22.25 Uhr auf 3sat ausgestrahlt. Auf www.3sat.de lässt  sich die Preisverleihung ab 19 Uhr live im Internet verfolgen. <a title="Grimme-Preis" href="http://www.grimme-preis.de" target="_blank">Nähere Infos sind online verfügbar</a>.<span id="more-12262"></span></p>
<p>Im Bereich Fiktion gehen die Preise an &#8220;Homevideo&#8221; (ARTE/NDR/BR), an &#8220;Liebesjahre&#8221; (ZDF) an &#8220;Die Hebamme – Auf Leben und Tod&#8221; (ZDF/ORF) und an &#8220;Ein guter Sommer&#8221; (ARD/HR). An das drei Filme verklammernde ARD-Projekt &#8220;Dreileben&#8221; (ARD/BR/ Degeto/WDR) vergibt die Jury einen Grimme-Preis &#8220;Spezial&#8221; an die Regisseure Dominik Graf, Christian Petzold und Christoph Hochhäusler: In &#8220;Etwas Besseres als den Tod&#8221;, &#8220;Komm mir nicht nach&#8221; und &#8220;Eine Minute Dunkel&#8221; erzählt jeder Film einen anderen Aspekt von der Jagd nach einem flüchtigen Sexualstraftäter. Für Dominik Graf ist dies der zehnte Grimme-Preis. Im Wettbewerbskontingent Unterhaltung werden zwei Formate mit einer Auszeichnung bedacht: Die Serie &#8220;Der Tatortreiniger&#8221; (NDR) und die Reihe &#8220;Walulis sieht fern&#8221; (Tele5).</p>
<p>Insgesamt fünf Produktionen werden in der Kategorie Information &amp; Kultur mit einer Grimme-Trophäe ausgezeichnet: Die Dokumentationen &#8220;Geschlossene Gesellschaft – Der Missbrauch in der Odenwaldschule&#8221; (ARD/SWR/HR), &#8220;Alarm am Hauptbahnhof – Auf den Straßen von Stuttgart 21&#8243; (ARD/ SWR),  &#8220;Die Jungs vom Bahnhof Zoo&#8221; (rbb/NDR),  &#8220;The Other Chelsea&#8221; (ZDF) und  &#8220;Mein Leben – Die Fotografin Sybille Bergemann&#8221; (ARTE/ZDF).</p>
<p>&#8220;Mein Leben – Die Fotografin Sybille Bergemann&#8221; (ARTE/ZDF) erhält neben dem Grimme-Preis auch den Publikumspreis der Marler Gruppe. Den mit 10.000 Euro dotierten Sonderpreis Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen erhält die Reihe &#8220;Du bist kein Werwolf&#8221; (Ki.KA/WDR) und das Eberhard-Fechner-Förderstipendium der VG Bild-Kunst geht in diesem Jahr an die Regisseurin Brigitte Bertele für ihren Film &#8220;Der Brand&#8221; (SWR). Die Besondere Ehrung des Stifters des Grimme-Preises erhält in diesem Jahr, wie bereits im Januar bekanntgegeben, die Schauspielerin Hannelore Hoger für ihre besonderen Verdienste um das deutsche Fernsehen.</p>
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		<title>UNICEF sucht JuniorBotschafter</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 23:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[UNICEF (hier mit Willy Weitzel )suchen JuniorBotschafter Foto: unicef.de Kinderrechte sind wichtig. UNICEF, das Kinderhilfswerk der UNO sucht daher in Deutschland wiederum JuniorBotschafter. Einsendeschluss für den bundesweiten Kinderrechtswettbewerb ist der 31. März 2012. Noch vier Wochen lang können sich Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland bei UNICEF als „JuniorBotschafter des Jahres“ bewerben.  Der Preis „UNICEF-JuniorBotschafter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12160" class="wp-caption alignright" style="width: 171px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Willy-Weitzel_unicef.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-12160 " title="Willy Weitzel_unicef.de" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Willy-Weitzel_unicef.de_-201x300.jpg" alt="" width="161" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">UNICEF (hier mit Willy Weitzel )suchen JuniorBotschafter<br />
Foto: unicef.de</h4>
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<p>Kinderrechte sind wichtig. UNICEF, das Kinderhilfswerk der UNO sucht daher in Deutschland wiederum JuniorBotschafter. Einsendeschluss für den bundesweiten Kinderrechtswettbewerb ist der 31. März 2012. Noch vier Wochen lang können sich Kinder und Jugendliche aus ganz  Deutschland bei UNICEF als „JuniorBotschafter des Jahres“ bewerben.  Der Preis „UNICEF-JuniorBotschafter des Jahres“ wird am 18. Juni 2012 in der Frankfurter Paulskirche verliehen. Anmeldung, Aktionsideen und weitere Informationen unter  www.juniorbotschafter.de und über Facebook:  http://www.facebook.com/juniorbotschafter<br />
Voraussetzung für die Bewerbung zum UNICEF-JuniorBotschafter ist, dass  sich die Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahren einzeln, als Gruppe oder  mit ihrer Klasse für <a title="Kinderrechte" href="http://www.redakteur.cc/?s=Kinderrechte" target="_blank">Kinderrechte</a> stark gemacht haben und bis zum 31.  März eine Dokumentation ihrer Aktion einsenden. Der Phantasie sind dabei  keine Grenzen gesetzt: Kinder organisieren Benefizkonzerte, führen  selbstgeschriebene Theaterstücke auf oder beteiligen sich mit  Radiobeiträgen, Bastelaktionen, Ausstellungen oder Sponsorenläufen. Die  Themen reichen dabei von Nothilfe und Kinderarbeit bis zu Bildung,  Schutz vor Gewalt oder Beteiligung.<span id="more-12159"></span></p>
<p>Ziel des Wettbewerbs ist es, die Kinderrechte bekannter zu machen und  das Engagement von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Eine Jury aus  acht Kindern und acht Erwachsenen wählt die Sieger aus. Der  UNICEF-JuniorBotschafter-Wettbewerb wird von dem Verein „Macht Kinder  stark für Demokratie!“, dem Kinderkanal von ARD und ZDF (KI.KA) und der  Kinderzeitschrift GEOlino unterstützt.</p>
<p>Endspurt für die Kinderrechte: UNICEF-Pate und Kinderreporter Willi Weitzel („Willi will’s wissen“) ruft zum Mitmachen auf: „Kinder haben Rechte – da sind sich alle einig. Trotzdem haben Millionen Kinder Hunger, leiden unter Gewalt und Ausbeutung und können nicht zur Schule gehen. Deshalb: Bewerbt Euch jetzt!“</p>
<p>UNICEF prämiert zusätzlich drei Sonderpreise: „Kinderrechte in der Schule“, „Wir laufen für UNICEF“ und „Ganz Chor für UNICEF“.  Auf der UNICEF-Jugendseite younicef.de kann über die beste Aktion abgestimmt werden – die Sieger des Votings erhalten den „younicef-Preis“. Im vergangenen Jahr haben sich bundesweit 37.500 Kinder und Jugendliche engagiert – mehr als je zuvor.</p>
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		<title>AK: Strom und Gas und sind viel zu teuer</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 23:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gas und Strom sind nach wie vor viel zu teuer. Das zeigt das aktuelle AK Energie-Preismonitoring (ohne Steuern und Netzkosten) bei zwölf Gas- und 14 Stromanbietern in Österreich im Jänner-Jahresvergleich (siehe AK-Graphiken). Demnach haben vor allem alle großen Gaslieferanten im Vorjahr kräftig die Konsumentenpreise erhöht, was die Erhöhungen der Großhandelspreise bei Weitem übertraf (plus fünf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/AK-Strompreisvergleich.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11697" title="AK-Strompreisvergleich" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/AK-Strompreisvergleich-300x248.jpg" alt="" width="240" height="198" /></a>Gas und Strom sind nach wie vor viel zu teuer. Das zeigt das  aktuelle AK Energie-Preismonitoring (ohne Steuern und Netzkosten) bei zwölf Gas-  und 14 Stromanbietern in Österreich im Jänner-Jahresvergleich (siehe AK-Graphiken). Demnach haben vor allem alle großen Gaslieferanten im Vorjahr kräftig die   Konsumentenpreise erhöht, was die Erhöhungen der Großhandelspreise bei   Weitem übertraf (plus fünf Prozent).</p>
<p>Stark gestiegen sind die Gaspreise im Vorjahr bei der Energieallianz,   mit Wien Energie (plus 28,7 Prozent), BEGAS (plus 24,4  Prozent) und  der  EVN (plus 21,5  Prozent) gefolgt von TIGAS (plus 20,7 Prozent),  KELAG  (plus 18,3 Prozent), Salzburg AG (plus 16,2 Prozent), VEG (plus  14,5  Prozent), Erdgas OÖ (plus 14,2 Prozent), Energie Steiermark und  Energie  Graz (plus 13,1 Prozent) sowie Energie Klagenfurt (plus 12,6  Prozent). Seit vergangenen Herbst ist mit Goldgas   erstmals ein deutscher Gasanbieter am heimischen Markt, der derzeit   österreichweit den günstigsten Energiepreis anbietet.<span id="more-11692"></span></p>
<p>Für einen durchschnittlichen Gas-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von   15.000 Kilowattstunden bedeutet das bis zu 150 Euro (inklusive   Mehrwertsteuer) Mehrkosten im Jahr. Am Gasmarkt herrscht immer noch mangelnder Wettbewerb und Intransparenz   bei der Preisgestaltung. Würde der Wettbewerb funktionieren, müssten  die  Gasversorger die Senkungen auch an die Haushalte weitergegeben, findet die AK.   Immerhin sind die Großhandelspreise von Juli 2008 bis Jänner 2011 um   zehn Prozent gesunken, was die Konsumenten nicht spürten.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/AK-Gaspreisvergleich.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11698" title="AK-Gaspreisvergleich" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/AK-Gaspreisvergleich-300x233.jpg" alt="" width="240" height="186" /></a>Die Strompreise verharren auf einem zu hohen Niveau. Viele Anbieter   haben  im Jahresvergleich weiter an der Preisschraube gedreht. Die   Großhandelspreise sind im Jahresvergleich zwar um zehn Prozent gestiegen   – im Langzeitvergleich (Juli 2008 bis Jänner 2011) sind sie aber um   fast zwölf Prozent gesunken – nicht für die Konsumenten. Im Jahr 2011   zogen die Preise am stärksten bei der Energie Klagenfurt (plus 8,7   Prozent) und der KELAG (plus 8,5 Prozent) an.</p>
<p>Bei den anderen untersuchten Stromversorger fallen die  Preiserhöhungen  moderater aus – von plus 0,9 bis 3,3 Prozent. Gleich  geblieben sind die  Preise im Jahresvergleich bei Steweag-Steg, Energie  Graz, Verbund,  Energie AG und Linz AG. Bloß die Unternehmen der  Energieallianz (Wien  Energie, EVN und BEWAG) haben auf die gesunkenen   Ökostrom-Verrechnungspreise ab Jänner reagiert und ihre Energiepreise   Anfang des Jahres um 3,4 Prozent gesenkt. Das sind die ersten   Preissenkungen seit drei Jahren. Durch die niedrigeren Ökostromkosten   müssten aber die Energiepreise bei allen Stromversorgern um drei bis   vier Prozent sinken.</p>
<p>„Die  Konsumenten zahlen bei ihrer Energierechnung drauf. Steigende  Großhandelspreise werden sofort oder viel zu hoch weiterverrechnet,  sinkende gar nicht oder unzureichend. Das ist unfair“, kritisiert AK  Energie-Experte Dominik Pezenka. Überdies bekommen seit Jänner 2012 die  Energieversorger Ökostrom billiger, was an den Konsumenten meist spurlos  vorübergeht. Die AK prüft Musterklagen. Denn nach AK Ansicht handelt es  sich bei den Ökostromkosten um eine Abgabensenkung, die an die  Konsumenten weiterzugeben ist.</p>
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<p>Die Arbeiterkammer empfiehlt zudem, die Preise mit dem <a title="Strom- und Gaspreisrechner" href="http://www.e-control.at/de/konsumenten/service-und-beratung/toolbox/tarifkalkulator/tarifkalkulator-application?sav_ref=http://www.e-control.at/de/konsumenten&amp;js=1&amp;sw=1920" target="_blank">Strom- und Gaspreis-Rechner</a> zu vergleichen. Bei einem Anbieterwechsel können so jährlich bis zu 100 Euro bei Strom  und 2000 Euro bei Gas gespart werden.</p>
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