<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; Wertschöpfung</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/tag/wertschopfung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>EPA: Geistiges Eigentum schützt 56 Mio. Arbeitsplätze</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/geistiges-eigentum-sichert-56-mio-arbeitsplatze/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/geistiges-eigentum-sichert-56-mio-arbeitsplatze/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2013 22:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[António Campinos]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Benoît Battistelli]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[EPA]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Patentamt (EPA)]]></category>
		<category><![CDATA[Geistiges Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[HABM]]></category>
		<category><![CDATA[Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Händel]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsschutzrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Markenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Michel Barnier]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Raubkopien]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Recht am geistigen Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15527</guid>
		<description><![CDATA[Die Rechte im Zusammenhang mit dem geistigen Eigentum sichern mehr als 56 Millionen Arbeitsplätze in der EU, während Urheberrechtsverletzungen und Raubkopien Arbeitsplätze gefährden. Schutzrechtsintensive Wirtschaftszweige machen mit einer Wertschöpfung von jährlich rund 4700 Milliarden Euro fast 40 Prozent der gesamten Wirtschaftstätigkeit der EU aus. Dies geht aus einer neuen Studie zum Beitrag schutzrechtsintensiver Wirtschaftszweige hervor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="wrapper-3">
<div id="main">
<div>
<p>Die Rechte im Zusammenhang mit dem geistigen Eigentum sichern mehr als 56 Millionen Arbeitsplätze in der EU, während Urheberrechtsverletzungen und <a title="Raubkopien" href="http://www.redakteur.cc/?s=Raubkopie" target="_blank">Raubkopien</a> Arbeitsplätze gefährden. Schutzrechtsintensive Wirtschaftszweige machen  mit einer  Wertschöpfung von jährlich rund 4700 Milliarden Euro fast 40  Prozent  der gesamten Wirtschaftstätigkeit der EU aus. Dies  geht aus einer neuen Studie zum Beitrag schutzrechtsintensiver   Wirtschaftszweige hervor (&#8220;Intellectual Property Rights intensive   industries: contribution to economic performance and employment in   Europe&#8221;), die das Europäische Patentamt (EPA) und das   Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt nun vorgestellt haben.<span id="more-15527"></span></p>
<div id="page-intro">
<p>Die Rechte am<a title="Geistiges Eigentum" href="http://www.redakteur.cc/?s=geistiges+Eigentum" target="_blank"> geistigen Eigentum</a> sind demnach von enormer Bedeutung für  die Wirtschaft in Europa: Der direkte Anteil dieser Industrien an  der Gesamtbeschäftigung liegt bei annähernd 26 Prozent und umfasst damit  56 Millionen Arbeitsplätze; weitere neun Prozent aller Arbeitsplätze in  der EU sind indirekt mit diesen Wirtschaftszweigen verbunden. Die hier  Beschäftigten verdienen auch sehr gut: die durchschnittliche Vergütung  in schutzrechtsintensiven Bereichen ist mehr als 40 Prozent  höher als in anderen Branchen.</p>
</div>
<p>&#8220;Ich bin der festen Überzeugung, dass die  Rechte des geistigen Eigentums für die Förderung von Innovation und  Kreativität eine eminent wichtige Rolle spielen&#8221;, sagte der für  Binnenmarkt und Dienstleistungen zuständige EU-Kommissar Michel Barnier.  &#8220;Ich freue mich über die Veröffentlichung dieser Studie, die bestätigt,  dass der Schutz dieser Rechte Wachstum und Arbeitsplätze bedeutet. Sie  hilft uns, politische Entscheidungen zu treffen, die auf konkrete Fakten  gestützt sind. Aus dieser Studie wird deutlich, dass Rechte des  geistigen Eigentums in unserer Wirtschaft allgegenwärtig sind: Von der  High-Tech-Industrie bis hin zu den Herstellern von Sportartikeln,  Spielzeug und Computerspielen – alle machen sie ausgiebig von Rechten  Gebrauch, die häufig nicht nur einer Kategorie, sondern verschiedenen  Kategorien von Schutzrechten angehören.&#8221;</p>
<p>Benoît Battistelli, der Präsident des  Europäischen Patentamts erläutert: &#8220;Aus diesem Bericht wird deutlich, dass  Patente und andere Schutzrechte nicht nur wirtschaftstheoretisch von  Bedeutung sind. Immaterielle Vermögenswerte sind für innovative  Unternehmen extrem wichtig geworden. Patente erleichtern oft den Zugang  zu Kapital und Geschäftspartnern. Dies gilt besonders für KMU, aber auch  für Forschungszentren und Universitäten. Um in unserer globalen  Wirtschaft wettbewerbsfähig zu bleiben, muss Europa die Entwicklung und  den Einsatz von Innovationen und neuen Technologien noch stärker als  bisher fördern.&#8221;</p>
<p>Der Präsident des Harmonisierungsamts für  den Binnenmarkt António Campinos sagte: &#8220;Diese Studie ist das Ergebnis  einer engen Zusammenarbeit zwischen Fachleuten aus verschiedenen  Agenturen und Ländern und der Verwendung einer transparenten,  replizierbaren Methode. Sie setzt sich mit der grundlegenden Frage  auseinander, wie wichtig schutzrechtsintensive Wirtschaftszweige für die  Beschäftigung, das BIP und den Handel in der EU sind. Die Antwort ist  eindeutig: Sie sind wichtig, sie sind sogar sehr wichtig.&#8221;</p>
<p>Die Studie mit Schwerpunkt auf der  EU-Wirtschaft sieht als schutzrechtsintensiv jene Wirtschaftszweige an,  die eine größere Anzahl von Schutzrechten je Beschäftigten anmelden als  andere Bereiche oder in denen die Nutzung dieser Rechte  unverzichtbarer Bestandteil ihrer Tätigkeit ist. Die  Schutzrechtsintensität wird auf EU-Ebene anhand EU-weiter Messgrößen  ermittelt.</p>
<p>Zu den schutzrechtsintensiven  Wirtschaftszweigen gehören Unternehmen mit höchst unterschiedlichen  Tätigkeitsbereichen von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen über  Werbung und Weinerzeugung, Herstellung von Eiskrem, Tapeten,  elektrischer Beleuchtung und Haushaltsgeräten bis hin zu  Satellitenkommunikation sowie Erdöl- und Erdgasgewinnung. Viele  Unternehmen nutzen mehrere Arten von Schutzrechten gleichzeitig.</p>
<p>Für die USA wurde 2012 eine ähnliche  Studie vom Patent- und Markenamt der USA in Zusammenarbeit mit der  Economics and Statistics Administration durchgeführt, die zu ähnlichen  Ergebnissen für die US-Wirtschaft kam wie die Studie von EPA und HABM  für die EU-Wirtschaft.</p>
</div>
</div>
</div>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fgeistiges-eigentum-sichert-56-mio-arbeitsplatze%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/geistiges-eigentum-sichert-56-mio-arbeitsplatze/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Euro-Kritiker Hankel: Stronach ist &#8220;Anfang eines neuen Europa&#8221;</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/hankel-und-stronach-im-gespraech/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/hankel-und-stronach-im-gespraech/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 23:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Euro-Kritiker]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[europäischer Superstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Dichand]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Stronach]]></category>
		<category><![CDATA[Geldsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Höchststeuersatz]]></category>
		<category><![CDATA[HEUTE]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiser Franz Joseph]]></category>
		<category><![CDATA[Massenstudien]]></category>
		<category><![CDATA[Mega-Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Podiumsdikussion]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Staatshaushalte]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Hankel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=14513</guid>
		<description><![CDATA[Der deutsche Wirtschaftsprofessor Wilhelm Hankel sieht in Österreichs Multimilliardär und Neo-Politiker Frank Stronach den &#8220;Anfang eines neuen Europa&#8221;. Dies betonte der überzeugte Eurokritiker im Rahmen einer vom Gratisblatt &#8220;heute&#8221; veranstalteten Podiumsdiskussion über die Zukunft des Euro, an welcher er gemeinsam mit Stronach selbst und mit &#8220;Heute&#8221;-Herausgeberin Eva Dichand  als Diskussionsleiterin teilnahm.  Das jahrzehntelange Anhäufen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Stronach-Dichand-Hankel-IMG_4697.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14517" title="Stronach, Dichand, Kaiser Franz Joseph, Hankel IMG_4697" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Stronach-Dichand-Hankel-IMG_4697-219x300.jpg" alt="" width="175" height="240" /></a>Der deutsche Wirtschaftsprofessor Wilhelm Hankel sieht in Österreichs Multimilliardär und Neo-Politiker Frank Stronach den &#8220;Anfang eines neuen Europa&#8221;. Dies betonte der überzeugte Eurokritiker im Rahmen einer vom Gratisblatt &#8220;heute&#8221; veranstalteten Podiumsdiskussion über die Zukunft des Euro, an welcher er gemeinsam mit Stronach selbst und mit &#8220;Heute&#8221;-Herausgeberin Eva Dichand  als Diskussionsleiterin teilnahm.  <a title="Infos und Kommentare zu Schuldenkrise und Schuldenbremse" href="http://www.redakteur.cc/?s=Schuldenbremse" target="_blank">Das jahrzehntelange Anhäufen von Schulden</a> habe Europa vernichtet, bestätigte Hankel Stronach und plädierte dafür, dass jeder Staat in Europa wiederum zu seiner eigenen Währung zurückkehrt: nur so sei auf Dauer eine Sanierung der einzelnen Staatshaushalte möglich, betonte der Ökonom. &#8220;Jedem Land sein eigener Euro&#8221; als Antwort auf die Schuldenkrise forderte dann auch Frank Stronach. (<a title="Euro: Schluss damit! (Kommentar)" href="http://www.redakteur.cc/euro-schluss-damit/" target="_blank">Vgl. dazu auch meinen Kommentar zum Thema.</a>)</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hankel-IMG_4752.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14518" title="Hankel IMG_4752" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hankel-IMG_4752-198x300.jpg" alt="" width="158" height="240" /></a>Der Versuch, &#8220;ohne Demokratie einen europäischen Superstaat zu errichten&#8221;, sei letztlich zum Scheitern verurteilt: Der Euro werde uns schließlich über eine &#8220;Mega-Inflation&#8221; alles wegnehmen, auch Gold und Immobilien, daher &#8220;gibt es keine Alternative zur Verantwortung und Selbstbestimmung der EU-Länder&#8221; und damit zum Ausstieg aus der gemeinsamen Währung, ist Hankel einer Meinung mit Stronach: Der Staat und die Währung bindeten nun einmal eine Einheit. Das aktuelle Geldsystem abzuschaffen sei jedoch der falsche Weg: vielmehr müsste es einfach nur streng kontrolliert werden: Schulden müssten mit einer Wertschöpfung einhergehen, so Hankel.<span id="more-14513"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hankel-IMG_4713.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14522" title="Hankel IMG_4713" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hankel-IMG_4713-203x300.jpg" alt="" width="162" height="240" /></a>Frank Stronach betonte einmal mehr seine neuen &#8220;Werte&#8221;, darunter: Arbeiter haben ein Recht drauf, am Profit ihres Arbeitgebers auch finanziell beteiligt zu werden. Und dies müsste auch steuerlich absetzbar sein. Unternehmen und Institutionen, welche ihre Gewinne in Österreich investieren, sollten ihre Steuern damit absetzen können, während jene, die im Ausland investieren, mit dem Höchststeuersatz bestraft werden sollen, fordert Stronach.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Stronach-Dichand-IMG_4739.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14520" title="Stronach, Dichand IMG_4739" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Stronach-Dichand-IMG_4739-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Zur Förderung von wirtschaftlichen und technischen Berufen meinte Stronach: &#8220;Die Kinder brauchen wieder mehr Spirit.&#8221; Und hierfür plant er Schnupperkurse in Betrieben für 16 bis 18-Jährige und zudem Stipendien für Massenstudien zu streichen zugunsten von höheren Stipendien für jene Studien, deren Absolventen am meisten benötigt werden.</p>
<p>Auf das Thema Migration angesprochen, sprach sich Stronach für mehr &#8220;Herz für Menschen in Not&#8221;, aber man können nicht alle Migrationswilligen hereinlassen. Unschlüssig und damit offen hingegen antwortete Stronach auf die Frage, wie er seine Werte konkret ohne regierungsbeteiligt zu sein?) umsetzen will, nachdem er bestätigt hatte, mit keiner Partei eine Koalition eingehen zu wollen mit den Worten: &#8220;Das geht schon trotzdem&#8221;:</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fhankel-und-stronach-im-gespraech%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/hankel-und-stronach-im-gespraech/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reichtum und Armut in den EU-Regionen nach BIP</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/eu-wirtschaftsleistung-nach-bip/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/eu-wirtschaftsleistung-nach-bip/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 23:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Bozen]]></category>
		<category><![CDATA[Bratislava]]></category>
		<category><![CDATA[Brüssel]]></category>
		<category><![CDATA[Bruttoinlandsprodukt (BIP)]]></category>
		<category><![CDATA[Bulgarien]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[EU27]]></category>
		<category><![CDATA[eurostat]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufkraftstandards (KKS)]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Luxemburg]]></category>
		<category><![CDATA[NUTS-2-Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionswert]]></category>
		<category><![CDATA[Rumänien]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsleistung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=12278</guid>
		<description><![CDATA[Regionen-Vergleich: BIP in der EU27 Grafik: Eurostat Armut und Reichtum in der EU gemessen an der Wirtschaftsleistung (Produktionswert und Wertschöpfung) ist äußerst aufschlussreich: Laut Eurostat (Statistisches Amt der Europäischen Union) reichte im Jahr 2009 (neueste Daten) das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf, ausgedrückt in Kaufkraftstandards (KKS), in den 271 NUTS-2-Regionen der EU27 von 27% des Durchschnitts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12279" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU-Regionales-BiP.jpg"><img class="size-medium wp-image-12279 " title="EU - Regionales BiP" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU-Regionales-BiP-300x173.jpg" alt="" width="300" height="173" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Regionen-Vergleich: BIP in der EU27<br />
Grafik: Eurostat</h4>
</dl>
</div>
<p>Armut und Reichtum in der EU gemessen an der Wirtschaftsleistung (Produktionswert und Wertschöpfung) ist äußerst aufschlussreich: Laut <a title="Eurostat" href="http://www.redakteur.cc/?s=Eurostat" target="_blank">Eurostat (Statistisches Amt der Europäischen Union)</a> reichte im Jahr 2009 (neueste Daten) das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf,  ausgedrückt in Kaufkraftstandards (KKS), in den 271 <a title="Alle NUTS-Regionen in der EU27" href="http://epp.eurostat.ec.europa.eu/portal/page/portal/nuts_nomenclature/introduction" target="_blank">NUTS-2-Regionen</a> der EU27 von 27% des Durchschnitts der EU27 in der Region Severozapaden in Bulgarien bis 332% in der Region Inner London in Großbritannien. Demnach haben siebzehn EU-Regionen ein BIP pro Kopf über 150% des EU27-Durchschnitts, während 22 EU-Regionen unter 50% des EU27-Durchschnitts liegen. Insgesamt sieben Hauptstadtregionen sind unter den ersten zehn Plätzen.</p>
<p>Die Regionen mit dem höchsten BIP pro Kopf waren im Jahr 2009 Inner London im Vereinigten Königreich (332% des Durchschnitts), das Großherzogtum Luxemburg (266%), Brüssel in Belgien (223%), Hamburg  in Deutschland (188%) und Bratislavsky Kraj in der Slowakei (178%). Die Region Wien lagen EU-weit an 11., Südtirol (Provinz Bozen) an 19. Position (und in Italien die Nummer 1). Die Regionen am unteren Ende der Rangfolge befanden sich alle in Bulgarien und Rumänien, mit den niedrigsten Zahlen in Severozapaden in Bulgarien (27% des Durchschnitts), gefolgt von Severen Tsentralen in Bulgarien und Nord-Est in Rumänien (je 29%) sowie Yuzhen Tsentralen in Bulgarien (31%). <span id="more-12278"></span></p>
<p>Die &#8220;reichsten&#8221; Regionen Deutschlands laut Eurostat sind nach Hamburg: Oberbayern, Bremen, Darmstadt und Düsseldorf, während an den letzten Positionen Brandenburg-Nordost gefolgt von Chemnitz, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern liegen. In Österreich folgen Salzburg, Vorarlberg, Tirol auf Wien, während Kärnten, Niederösterreich und das Burgenland hier die Schlusslichter sind. Betrachtet man die EU-Regionen nach der jeweiligen Staatszugehörigkeit ergibt sich folgendes Bild: Luxemburg führt mit 226,3% des BIPs der EU27, gefolgt von den Niederlanden mit 131,9%, Irland mit 127,6%, Österreich mit 124,6% und Dänemark mit 122,9 %. An erster Stelle der BiP-Schlusslichter stehen hier die Staaten Bulgarien mit nur 44%, gefolgt von Rumänien (47%), Lettland (51,2%), Litauen (54,5%)  und Polen (60,7%). Das krisengeschüttelte Griechenland liegt übrigens bei 94,3% (Portugal: 80%, Spanien: 103,2%, Italien: 104%).</p>
<p>Von den 39 Regionen, in denen das BIP pro Kopf die 125%-Grenze überschritt, lagen acht in Deutschland, fünf in den Niederlanden, je vier in Italien und Österreich, je drei in Belgien, Spanien und Großbritannien, zwei in Finnland, je eine in der Tschechischen Republik, Dänemark, Irland, Frankreich, der Slowakei und Schweden sowie im Großherzogtum Luxemburg.</p>
<p>Von den 65 Regionen unterhalb der 75%-Grenze befanden sich fünfzehn in Polen, je sieben in der Tschechischen Republik und in Rumänien, sechs in Ungarn, fünf in Bulgarien, je vier in Griechenland, Frankreich (alle Überseedepartements) und Italien, je drei in Portugal und der Slowakei, zwei im Vereinigten Königreich und je eine in Spanien und Slowenien sowie in Estland, Lettland und Litauen.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Feu-wirtschaftsleistung-nach-bip%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/eu-wirtschaftsleistung-nach-bip/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
