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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Weltspartag</title>
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		<title>31.10. ist Weltspartag: Kaum Zinsen für Sparer</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 23:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum Süßes, dafür eher noch Saures gibts für Sparer auch am heutigen 31.10., dem Weltspartag zu berichten: Auf Sparbücher, auf denen jederzeit abgehoben werden kann, gibt’’s im Schnitt nur ein Achtel Prozent Zinsen. Das belegt ein aktueller AK-Sparbuchzinsen-Test vom Oktober bei 28 Banken in Wien. Bei Direktbanken und Sparcards bekommt man demnach etwas mehr. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Sparzinsen-Vergleich.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13703" title="Sparzinsen-Vergleich" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Sparzinsen-Vergleich-300x242.jpg" alt="" width="300" height="242" /></a>Kaum Süßes, dafür eher noch Saures gibts für Sparer auch am heutigen 31.10., dem Weltspartag zu berichten: Auf Sparbücher, auf denen jederzeit abgehoben werden kann, gibt’’s im  Schnitt nur ein Achtel Prozent Zinsen. Das belegt ein  aktueller AK-Sparbuchzinsen-Test vom Oktober bei 28 Banken in Wien. Bei Direktbanken und Sparcards  bekommt man demnach etwas mehr. Wer sein Geld für einen bestimmten Zeitraum  binden möchte auf einem Kapitalsparbuch oder Festgeld, hat je nach  Laufzeit und Betrag Zinsen von bis zu 3,07 Prozent.</p>
<p>Die Arbeiterkammer fordert daher: Die Sparbuchzinsen müssen angehoben werden, denn die  Banken haben die Sparzinsen stärker abgesenkt als die Kreditzinsen. Das  zeigt eine Statistik der Österreichischen Nationalbank. Außerdem  verlangt die AK mehr Transparenz für Sparer: Einfache,  überschaubare Sparprodukte und Klipp-und-Klar-Infos, also ein  Produktinformationsblatt mit den Eckpunkten des Sparbuchvertrages.<br />
<span id="more-13702"></span></p>
<p>Die Zinsen für jederzeit abhebbares Geld auf den Sparbüchern sind im  Keller: 0,0625 (Bawag PSK) bis 2,1 Prozent (direktanlage.at,  Mindesteinlage 5.000 Euro. Die Online-Bank hat eine Filiale und bietet  Sparbücher an). Wer sein Sparbuch auflöst, werden zudem bis zu sieben  Euro Schließungsspesen verrechnet. Von 16 Banken verrechnen fünf  Institute keine Spesen bei der Schließung des Sparbuches.</p>
<p>Direktbanken bieten etwas mehr – im Schnitt 1,3 Prozent. Die Zinsen betragen für täglich fällige Spareinlagen 0,25 (Allianz Investmentbank, Allianz Top Cash) bis 2,1 Prozent (direktanlage.at, Online TopZins Konto, „Aktionszinssatz“ für Neukunden, Mindesteinlage 5.000 Euro). Konsumenten sollen zudem drauf schauen, ob es Aktionszinsen sind, empfiehlt die Arbeiterkammer (AK). Sie gelten nur kurz und/oder sind an Bedingungen geknüpft, etwa an Mindesteinlagen.</p>
<p>Bei den Sparcards gibt’’s im Schnitt 0,25 Prozent Zinsen. Die Sparkonten sind jedoch nicht für den Zahlungsverkehr geeignet. Die Einlagen sind tdafür aber äglich fällig. Die Zinsen machen 0,125 (Unicredit Bank Austria, ErfolgsCard; Erste Bank, s Komfort SparCard) bis 0,5 Prozent (Bawag PSK, ZinsvorteilsCard) aus. In der Regel gilt, je höher der angelegte Betrag, desto besser der Zinssatz.</p>
<p>Wer sich länger binden möchte und größere Beträge zum Sparen übrig hat, kann das mit einem Kapitalsparbuch oder Festgeld tun: Der Zinssatz für die gesamte Laufzeit ist hierbei fix. Ein laufendes Ansparen ist nicht möglich. Die Zinsunterschiede sind groß. So gibt es etwa für ein 12-monatiges Kapitalsparbuch Zinsen von 0,5 (Bank Winter) bis 1,75 Prozent (Deniz Bank Online-Festgeld/Sparbuch, Denzel Bank Online-Festgeld, Porsche Bank Direktsparen Fix, VakifBank Fixzins Vermögenssparbuch), für 36 Monate 0,5 (Bank Winter) bis 2,5 Prozent (Deniz Bank Online-Festgeld/Sparbuch), für 60 Monate bis zu 3,07 Prozent (Autobank Termineinlage).</p>
<p>Regelmäßiges (monatlich oder im Quartal) Geld ansparen geht mit dem Prämiensparbuch. Die Zinssätze sind variabel. Die Prämiensparbücher haben Laufzeiten von zum Beispiel zwei oder vier Jahren. Für zweijährige Prämiensparbücher etwa ist die Bandbreite beträchtlich: 0,125 (RLB NÖ Wien Mindesteinlage 30 Euro) bis 2,250 (Deniz Bank Mindesteinlage 100 Euro) Prozent.<br />
Ber Vorsicht: Wer vorzeitig Geld abhebt oder das Sparbuch auflöst, bekommt deutlich weniger Zinsen!</p>
<p>Die Arbeiterkammer gibt folgende Empfehlungen:</p>
<p>- Vergleichen Sie die Sparzinsen. Verhandeln Sie mit Ihrer Hausbank über die Zinsen.</p>
<p>- Achtung vor Zinsfallen bei gebundenen Sparbüchern: Wenn Sie vorzeitig Geld abheben, lauert die Vorschuss-Zinsenfalle. Sie beträgt ein Promille pro Monat des abgehobenen Betrages.</p>
<p>- Achten Sie bei Sparcards auf anfallende Kosten wie Karten-, Kontoführungs- oder Behebungsgebühren am Schalter.</p>
<p>- Die Schließungsspesen bei der Auflösung eines Sparbuchs sind verhandelbar.</p>
<p>- <a title="AK Bankenrechner" href="http://www.arbeiterkammer.at/online/sparbuchzinsen-im-test-69660.html?REFP=1151" target="_blank">Einen Zinsenvergleich bieter der AK Bankenrechner.</a></p>
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		<title>Weltspartag: 10 Prozent besitzen 54 Prozent des gesamten Vermögens</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 22:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine wenig erfreuliche Info zum Weltspartag 2011, der alljährlich am heutigen 31. Oktober begangen wird, bietet in diesem Jahr die österreichische Armutskonferenz: Die reichsten 10 Prozent der  Bevölkerung besitzen über 54 Prozent des gesamten Geldvermögens. Wenn also berichtet wurde, dass jeder Österreicher durchschnittlich um die 50.000 Euro an Geldvermögen besitzt, so stimmt dies so nicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Geld-IMG_1481.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10967" title="Geld IMG_1481" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Geld-IMG_1481-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a>Eine wenig erfreuliche Info zum Weltspartag 2011, der alljährlich am heutigen 31. Oktober begangen wird, bietet in diesem Jahr die österreichische <a title="Beiträge über Armut bei redakteur.cc" href="http://www.redakteur.cc/?s=Armut" target="_blank">Armut</a>skonferenz: Die reichsten 10 Prozent der  Bevölkerung besitzen über 54 Prozent des gesamten Geldvermögens. Wenn also berichtet wurde, dass jeder Österreicher durchschnittlich um die 50.000 Euro an Geldvermögen besitzt, so stimmt dies so nicht, so die Armutskonferenz. Insgesamt hätten nur zwei Prozent der Sparkonten Einlagen über 50.000       Euro.</p>
<p>Die soziale Ungleichheit wird in und nach Wirtschaftskrisen größer, wie  der renommierte britische Sozialwissenschafter Tony Atkinson anhand von  vierzig Wirtschaftskrisen beobachtet hat. Der World Wealth Report  berichtet bereits wieder von einem Anstieg des Reichtums der Reichsten  um 8%, bei gleichzeitiger Armut und Arbeitslosigkeit. &#8220;Wir sehen eine zunehmende Ungleichheit innerhalb der Arbeitseinkommen und gleichzeitig eine wachsende Schere durch wieder steigende Vermögenseinkommen bei wenigen ganz oben.&#8221;, so die Armutskonferenz, welche Daten der Österreichischen Nationalbank (ÖNB) zitiert:<span id="more-10961"></span></p>
<p>&#8220;Über zwei Drittel besitzen keine nennenswerten Geldvermögen. Die Hälfte der privaten Haushalte verfügt gar nur über 8% des gesamten Geldvermögens&#8221;. Das reichste Prozent (1%) der Haushalte hält demnach 27% des gesamten Geldvermögens. Und das oberste Promill (0,1%) besitzt 8% des Gesamtgeldvermögens. Das entspricht der gesamten unteren Hälfte aller Haushalte, die ebenfalls über 8% des Geldvermögens verfügt.Das Immobilienvermögen privater Haushalte in Österreich beträgt rund 880  Mrd. Euro. 10 Prozent der Österreicher besitzen 61 Prozent von diesem  Vermögen (530 Mrd. Euro). 40 Prozent der Menschen in Österreich besitzen  gar keine Immobilie. Nur 3 Prozent der Haushalte in Österreich besitzen  Anteile an GmbHs, deren Gesamtwert 18,6 Mrd. Euro beträgt. Innerhalb  dieser Gruppe ist der Besitz stark auf eine kleine Personengruppe  konzentriert: 10 Prozent der Anteilhaber besitzen 92 Prozent der  Anteile.</p>
<p>&#8220;Der Gini-Koeffizient zur Ungleichheit der Geldvermögensverteilung in Österreich beträgt 0,66 und &#8220;liegt damit im internationalen Vergleich eher hoch&#8221; so die Armutskonferenz. Der Gini-Koeffizient, ein Maß für Ungleichheit zwischen 0 und 1 (0 heißt alle haben genau gleich viel, 1 heißt einer hat alles) beträgt bei den Haushaltseinkommen europaweit geringe 0,33. Bei den Geldvermögen springt der Gini-Koeffizient auf hohe 0,66 hinauf, bei Immobilienvermögen auf 0,76, bei Unternehmensbeteiligungen auf 0,88 und bei der angeblichen Mittelschichtssache &#8220;Erbschaften&#8221; auf 0,94.</p>
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