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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Weltgesundheitsorganisation (WHO)</title>
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		<title>foodwatch fordert Verkaufsverbot von Energydrinks an Kinder und Jugendliche</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2015 22:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Studie der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA bestätigt: Vor allem Jugendliche nehmen durch Energy Drinks gefährlich viel Koffein auf. Die Verbraucherorganisation foodwatch fordert daher nun den deutschen Bundesernährungsminister Christian Schmidt auf, die Warnungen aus der Wissenschaft endlich ernst zu nehmen und den Verkauf der umstrittenen Wachmacher an Kinder und Jugendliche zu untersagen. Zudem sollen durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/foodwatch-no-engerydrinks.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15919" title="foodwatch-no-engerydrinks" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/foodwatch-no-engerydrinks.jpg" alt="Grafik: foodwatch" width="280" height="201" /></a>Eine aktuelle Studie der  Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA bestätigt: Vor allem  Jugendliche nehmen durch Energy Drinks gefährlich viel Koffein auf. Die  Verbraucherorganisation foodwatch fordert daher nun den deutschen Bundesernährungsminister  Christian Schmidt auf, die Warnungen aus der Wissenschaft endlich  ernst zu nehmen und den Verkauf der umstrittenen Wachmacher an Kinder  und Jugendliche zu untersagen. Zudem sollen durch eine <a title="foodwatch-Aktion: Energydrinks" href="www.foodwatch.de/aktion-energydrinks" target="_blank">Email-Kampagne</a> die verantwortlichen Politiker aufgerüttelt werden.</p>
<p>Energy-Getränke – vor allem die hochkonzentrierten Energy Shots –  stehen laut foodwatch im Verdacht, Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen, Krampfanfälle  und sogar Todesfälle zu verursachen.  Experten der Weltgesundheitsorganisation  WHO empfehlen daher schon länger, den Verkauf an Kinder und Jugendliche  einzuschränken. &#8220;Die  EU-Lebensmittelbehörde sowie die zuständige deutsche Behörde warnen vor  Risiken der Energy Drinks, Experten der Weltgesundheitsorganisation  empfehlen einen Verkaufsstopp an Minderjährige &#8211; aber  Bundesernährungsminister Schmidt ignoriert beharrlich alle Warnungen&#8221;, kritisiert Oliver Huizinga von der Verbraucherorganisation foodwatch.<span id="more-15918"></span></p>
<p>Die  aktuelle Studie der EFSA zeigt, dass Jugendliche, die besonders oft zu  Energy Drinks greifen, zu viel Koffein zu sich nehmen. Im Rahmen einer  aktuellen Risikobewertung hatte die Behörde vergangene Woche erstmals  einen Höchstwert für Koffein ermittelt: Bei einer Dosis von drei  Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht hätten Erwachsene keine  Nebenwirkungen durch Koffein zu erwarten, so die Studie. Auch für Kinder  und Jugendliche könnten drei Milligramm Koffein pro Kilogramm  Körpergewicht als Orientierungswert dienen. Ein 12-jähriger Junge mit 50  kg Körpergewicht überschreitet nach dieser Rechnung aber bereits mit einer 0,5  L Dose eines Energy Drinks diese Grenze. Millionen Jugendliche in  Europa konsumieren allerdings regelmäßig deutlich mehr der Getränke: In  fünf von 13 EU-Mitgliedstaaten, die die EFSA-Forscher untersucht hatten,  nehmen Jugendliche mehr Koffein auf als empfohlen. In Deutschland  gelten bis zu 6,6 Prozent der Jugendlichen als &#8220;Hochverzehrer&#8221; und  überschreiten die EFSA-Höchstmengen für Koffein. Als wesentliche Quelle  für die Koffeinaufnahme unter Jugendlichen nennt die EFSA Energy Drinks.</p>
<p>Durch den süßen  Geschmack und das gezielte Marketing sind die Produkte &#8211; anders als etwa  der ebenfalls stark koffeinhaltige Kaffee &#8211; gerade bei Kindern und  Jugendlichen beliebt: Einer <a title="EFSA-Studie zum Konsum von Energy-Drinks" href="www.efsa.europa.eu/de/supporting/doc/394e.pdf " target="_blank">früheren EFSA-Studie zufolge</a> greifen 68  Prozent der Teenager zu diesen Getränken. Davon sind laut EFSA 12 Prozent  &#8220;high cronic consumers&#8221; (Konsum mindestens viermal wöchentlich) sowie 12  Prozent &#8220;high acute consumers&#8221; (mehr als ein Liter pro Konsum).  Hochverzehrer sind besonders gefährdet, Nebenwirkungen wie  Herz-Rhythmus-Störungen, Krampfanfälle oder Nierenversagen zu erleiden. <a title="EFSA-Studie: Energydrinks und Kaffee bei Kindern" href="www.efsa.europa.eu/de/consultations/call/150115.pdf" target="_blank">Die aktuelle EFSA-Studie ist hier abrufbar.</a></p>
<p>Das  deutsche Lebensmittelrecht gebietet es, &#8220;den Schutz der  Verbraucherinnen und Verbraucher durch Vorbeugung gegen eine oder Abwehr  einer Gefahr für die menschliche Gesundheit sicherzustellen&#8221; (LFGB, § 1  (1)). Vorsorgliche Maßnahmen gebietet auch das übergeordnete  europäische Lebensmittelrecht. Dieses sei daher umzusetzen, so foodwatch.</p>
<p>Ende 2014 hatte Litauen als weltweit erstes Land ein Abgabeverbot von Energy Drinks an Kinder und Jugendliche in Kraft gesetzt.</p>
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		<title>Heute ist Welt-Herz-Tag</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Sep 2013 22:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herz-Kreislauferkrankungen sind die Todesursache iNummer 1 in Österreich, ja in ganz Europa. Im Vorjahr waren 42,7 Prozent der Todesfälle in Österreich darauf zurückzuführen. Und nur eine nachhaltige Änderung des Lebensstils minimiert die Risikofaktoren. Darauf weist die Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK) hin und bietet anlässlich des heutigen Welt-Herz-Tags Tips für eine gesunde Lebensweise an. Die Weltgesundheitsorganisation WHO [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herz-Kreislauferkrankungen sind die Todesursache iNummer 1 in Österreich, ja in ganz Europa. Im Vorjahr waren 42,7 Prozent der Todesfälle in Österreich darauf zurückzuführen. Und nur eine nachhaltige Änderung des Lebensstils minimiert die Risikofaktoren. Darauf weist die Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK) hin und bietet anlässlich des heutigen Welt-Herz-Tags Tips für eine gesunde Lebensweise an. <span id="more-15509"></span></p>
<p>Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass man mit den richtigen vorbeugenden Maßnahmen die Hälfte der Todesfälle verhindern kann, die auf Herz-Kreis-lauferkrankungen zurückzuführen sind. &#8220;Tun Sie etwas für Ihr Herz&#8221;, appelliert NÖGKK-Chefarzt-Stv. Christoph Holzer: &#8220;Zu den größten Risikofaktoren gehören Bluthochdruck, Rauchen, Bewegungsmangel, Übergewicht, Veränderungen im Fettstoffwechsel, Diabetes mellitus oder übermäßiger Alkoholkonsum&#8221;: Zu viel Alkohol setzt dem Herzen zu. Keine Kompromisse darf es bei der  Zigarette geben: Mit dem Rauchen sollte man überhaupt aufhören, erklärt der Arzt:</p>
<p>&#8220;Ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung spielt beim Kampf gegen den Herztod eine wichtige Rolle. Vor allem die mediterrane Kost mit viel Gemüse und Obst sowie Fisch und Olivenöl senkt das Herzinfarktrisiko.&#8221; Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems würden zudem fälschlicherweise oft als &#8220;männliches Problem&#8221; gesehen. Gerade die Statistiken der vergangenen Jahre würden jedoch beweisen, dass auch immer mehr Frauen daran sterben.</p>
<p>Allein in Niederösterreich sind 2012 mehr als 7000 Menschen an den Folgen von Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall gestorben. Von Herzinsuffizienz (Herzschwäche) sind 60 000 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher betroffen.</p>
<p>NÖGKK-Tipps für mehr Herzgesundheit:</p>
<p>- Stellen Sie Ihren Speiseplan um und achten Sie auf eine gesunde Ernährung. Essen Sie täglich fünf Portionen Gemüse oder Obst. Eine ballaststoffreiche Kost ist kalorienarm und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Gönnen Sie sich mehr Fisch und reduzieren Sie Fleisch.</p>
<p>- Tauschen Sie ein bisschen Blut gegen wichtige Informationen. Lassen Sie Ihre Blutfettwerte kontrollieren und sich im Falle erhöhter Werte vom Arzt behandeln. Das richtige Fett hilft bei der Vermeidung arteriosklerotischer Veränderungen. Verwenden Sie deshalb pflanzliche Öle wie Raps- oder Olivenöl. Sie sind reich an (guten) ungesättigten Fettsäuren. Vermeiden Sie möglichst Transfettsäuren, die häufig in industriell gefertigten Nahrungsmitteln vorkommen.</p>
<p>- Übergewicht ist gefährlich: Nehmen Sie ab und schränken Sie zusätzlich den Alkoholkonsum ein. Der Body-Mass-Index (BMI)  sollte unter 25 liegen. Die Reduktion von alkoholischen Getränken hat einen positiven Effekt auf den Blutdruck.</p>
<p>- Bluthochdruck ist ein Risikofaktor für die Entstehung von Arteriosklerose und Herzinsuffizienz. Lassen Sie deshalb den Blutdruck messen. Wiederholte Werte über 140/90 mmHg deuten auf Bluthochdruck hin.</p>
<p>- Sagen Sie der Zigarette ade und geben Sie das Rauchen auf! Nikotinkonsum ist einer der Hauptrisikofaktoren für eine Herz-Kreislauferkrankung. Hilfe und umfassende Beratung erhalten Sie beim von der NÖGKK betriebenen Rauchertelefon unter der Nummer 0810 810 013 (max. 10 Cent/Minute) oder auf www.rauchertelefon.at</p>
<p>- Vorsicht, Zuckerkranke mit Typ-2-Diabetes haben ein höheres Infarktrisiko. Lassen Sie deshalb von Ihrem Hausarzt die Blutzuckerwerte genau einstellen. Hilfe für Betroffene bietet das Krankenkassen-Gesundheitsprogramm &#8220;Therapie Aktiv &#8211; Diabetes im Griff&#8221;. Mehr Informationen erhalten Sie von Ihrem Arzt und unter www.noegkk.at bzw. www.therapie-aktiv.at</p>
<p>- Keine Hektik. Vermeiden Sie Stress oder versuchen Sie, ihm ein Ventil zu geben. Gönnen Sie sich eine Auszeit &#8211; nicht nur Ihr Herz wird es Ihnen danken.</p>
<p>- Bleiben Sie in Bewegung. Tun Sie etwas für Ihre Fitness, aber übertreiben Sie es nicht. Regelmäßige Bewegung verbessert den Fettstoffwechsel, senkt Übergewicht und Blutdruck und hilft, den Blutzucker zu normalisieren. So schaffen Sie es, mehrere Risikofaktoren gleichzeitig zu minimieren.</p>
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		<title>WHO: 18 Mio. Kinder in Europa werden misshandelt</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Sep 2013 22:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Allein in der europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation WHO werden über 18 Millionen Kinder im Alter von unter 18 Jahren misshandelt (physischer, sexueller oder emotionaler Missbrauch bzw. Vernachlässigung und Verelendung). Diese Zahlen entstammen einem neuen Bericht des Regionalbüros zur Prävention von Kindesmisshandlungen und sollten laut WHO jeden Politikgestalter wachrütteln, der mit der Umsetzung des Europäischen Rahmenkonzepts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/WHO-Kindesmisshandlung-Europa.jpg"><img class="size-medium wp-image-15416 alignleft" title="WHO-Kindesmisshandlung-Europa" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/WHO-Kindesmisshandlung-Europa-300x237.jpg" alt="" width="300" height="237" /></a>Allein in der europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation WHO werden über 18 Millionen Kinder im Alter von unter 18 Jahren misshandelt (physischer, sexueller oder emotionaler Missbrauch bzw. Vernachlässigung und Verelendung). Diese Zahlen entstammen  einem neuen Bericht des Regionalbüros zur Prävention von  Kindesmisshandlungen und sollten laut WHO jeden Politikgestalter wachrütteln, der  mit der Umsetzung des Europäischen Rahmenkonzepts für Gesundheit und  Wohlbefinden „Gesundheit 2020“ befasst ist.</p>
<p>Die Details: Die Misshandlungen der Kinder enden manchmal tödlich. 852 Kinder im  Alter von unter 15 Jahren sterben in der Region jedes Jahr auf diese  Weise. Doch diese Todesfälle sind nur die Spitze eines Eisbergs. In dem  auf der 63. Tagung des WHO-Regionalkomitees für Europa vorgelegten  Bericht wird davon ausgegangen, dass Misshandlungen sehr hohe  Prävalenzraten erreichen: 29,1% bei emotionalen Misshandlungen, 22,9%  bei physischen Misshandlungen und 13,4% bei sexuellem Missbrauch von  Mädchen bzw. 5,7% von Jungen.<span id="more-15415"></span></p>
<p>Junge, alleinstehende, arme und schlecht ausgebildete Eltern, die in   sozial benachteiligten Umfeldern leben, können laut WHO eher gefährdet sein, ihre   Kinder zu misshandeln. Die soziale und kulturelle Akzeptanz der   körperlichen Züchtigung von Kindern, Ungleichheit, wirtschaftliche   Sorgen und die Gesetzgebung üben alle einen Einfluss auf die   Misshandlung von Kindern aus. Kindesmisshandlungen sind auch eng   verknüpft mit Alkohol- sowie Drogenmissbrauch in der Familie,   Erziehungsstress und häuslicher Gewalt. Arme Kinder sind am härtesten   betroffen: die Raten tödlicher Misshandlungen sind in Ländern mit   niedrigem bis mittlerem Volkseinkommen doppelt so hoch wie andernorts   und innerhalb der Länder sind die Zahlen in Familien mit geringerem   Einkommen ein Mehrfaches derjenigen am oberen Ende der   Gesellschaftspyramide.</p>
<p>Kindesmisshandlungen wirken sich nicht nur verheerend auf das Leben  der  Opfer aus, sie verursachen auch einen gesellschaftlichen und   wirtschaftlichen Schaden in der Größenordnung von 10 Mrd. Euro. Die   Belege für einen Zusammenhang zwischen Misshandlungen und der Ausbildung   einer psychischen Erkrankung sind eindeutig. Kindesmisshandlung kann   die Ursache für bis zu ein Viertel der Krankheitslast durch psychische   Störungen wie Depressionen, Angstzustände, Essstörungen,   Verhaltensstörungen, Suizidversuche, Selbstbeschädigung sowie den Konsum   illegaler Drogen sein. Sie wirkt sich auf den Schulgang aus und führt   zu schlechteren Abschlüssen sowie geringeren  Beschäftigungsperspektiven.  Es besteht auch ein starker Zusammenhang  mit riskantem Sexualverhalten  und die Belege für eine Verknüpfung mit  der Ausbildung von Adipositas  und anderen nichtübertragbaren  Krankheiten häufen sich. Gewalttätigkeit  wird wie in einem Teufelskreis  von einer Generation zur nächsten  weitergegeben.</p>
<p>„Es ist an der Zeit, dass wir Kindesmisshandlung als ein Thema der  öffentlichen Gesundheit anerkennen und nicht ausschließlich als  Gegenstand der Kriminaljustiz oder des Sozialwesens behandeln. Gegen  Kindesmisshandlung kann ein ganzheitlicher gesundheitspolitischer Ansatz  präventiv wirken und diese Chance dürfen wir nicht verpassen. In den  kommenden Monaten werden wir eine Reihe von Maßnahmen vorbereiten,  welche die Länder hierzu ergreifen können, und wir sind gerne bereit,  sie hierin zu unterstützen“, sagt Zsuzsanna Jakab, WHO-Regionaldirektorin für Europa.</p>
<p>Prävention kostet weniger als die Bewältigung der Folgen einer  Misshandlung. Ein Ansatz der öffentlichen Gesundheit und die nachhaltige  Umsetzung evidenzbasierter Maßnahmen wie der folgenden sind  erforderlich:</p>
<ul>
<li>Gezielte Interventionsprogramme für gefährdete Familien durch  Hausbesuche während der ersten Jahre zur Unterstützung der Eltern bei  der Erziehung,</li>
<li>Präventionsprogramme gegen Kopftraumata durch Misshandlung  (Schüttelsyndrom), Verringerung der Verfügbarkeit von Alkohol und  intensive soziale und medizinische Unterstützung für stark gefährdete  Familien.</li>
<li>Interventionen wie Kampagnen in den Massenmedien, Programme für  soziale Normen und Maßnahmen zur Linderung der Armut sind viel  versprechend, allerdings ist in der Europäischen Region noch weitere  Forschung erforderlich.</li>
</ul>
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		<title>31. Mai ist Weltnichtrauchertag</title>
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		<pubDate>Thu, 30 May 2013 22:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Europäischen Union sterben jährlich 700.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Fast ein Drittel aller Europäer raucht. Von ihnen haben 70 Prozent vor dem 18. und 94 Prozent vor dem 25. Lebensjahr mit dem Rauchen begonnen. Anlässlich des heutigen (31. Mai) Weltnichtrauchertags appelliert EU- Gesundheitskommissar Tonio Borg den Kampf gegen das Rauchen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Weltnichtrauchertag-2013.jpg"><img class="size-medium wp-image-15039 alignright" title="Weltnichtrauchertag 2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Weltnichtrauchertag-2013-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a>In der Europäischen Union sterben  jährlich 700.000 Menschen an den  <a title="Folgen des Rauchens" href="http://www.redakteur.cc/?s=Nichtraucher" target="_blank">Folgen des Rauchens</a>. Fast ein Drittel  aller Europäer raucht. Von ihnen  haben 70 Prozent vor dem 18. und 94  Prozent vor dem 25. Lebensjahr mit  dem Rauchen begonnen. Anlässlich des heutigen (31. Mai) Weltnichtrauchertags appelliert EU- Gesundheitskommissar Tonio Borg den Kampf gegen  das Rauchen zu unterstützen: &#8220;Ich rufe die Mitglieder des Europäischen  Parlaments und die europäischen Gesundheitsminister auf, die Vorschläge  der Europäischen Kommission zu Tabakerzeugnissen zu unterstützen&#8230;&#8221;</p>
<p>Die Weltgesundheitsorganisation WHO fordert am heutigen Weltnichtrauchertag umfassende Verbote gegen  Werbung, Verkaufsförderung und Sponsoring für Tabakprodukte, vor allem und auch über die Hintertür<strong>:</strong> Umfassende Werbeverbote retten nachweislich Menschenleben, denn durch  sie werden bzw. bleiben weniger Menschen Raucher, erklärt die WHO. Dass 16% aller  Todesfälle von Menschen über 30 Jahren in der Europäischen Region auf  Tabakkonsum zurückzuführen sind, hat zur Einsicht der Regierungen in die  Notwendigkeit wirksamer Maßnahmen beigetragen.</p>
<h3><strong><br />
</strong></h3>
<p><span id="more-15038"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Weltnichtrauchertag2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15040" title="Weltnichtrauchertag2" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Weltnichtrauchertag2-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a>&#8220;70  Prozent der Raucher in der Europäischen Union fangen vor ihrem 18.   Geburtstag mit dem Rauchen an. Unser Ziel muss sein, Tabakprodukte und   das Rauchen für junge Leute unattraktiver zu machen. Es ist Zeit, mit   Zigaretten für Teenager Schluss zu machen. Es ist Zeit,   Tabakerzeugnissen einen Riegel vorzuschieben, die mit Aromen und    ansprechenden Verpackungen gezielt sehr junge Menschen ansprechen   sollen. Tabakerzeugnisse sollten nicht wie Spielzeug oder   Kosmetikprodukte aussehen oder nach Vanille oder Schokolade schmecken.   Sie müssen wie Tabakerzeugnisse aussehen und schmecken. Dafür braucht   Europa solide Regeln&#8221;, so Borg.</p>
<p>Er freue sich auf konstruktive  Verhandlungen mit den EU-Staaten, so Borg weiter. Das nächste Mal werden  sich die europäischen Gesundheitsminister im Ministerrat am 21. Juni  mit dem Vorschlag der Kommission zur Überarbeitung der <a title="EU-Tabakrichtlinie" href="http://europa.eu/rapid/press-release_IP-12-1391_de.htm" target="_blank"> EU-Tabakrichtlinie</a> befassen. Die Kommission hatte im Dezember 2012 neue  und strengere Vorschriften vorschlagen, wie Tabakerzeugnisse  hergestellt, aufgemacht und verkauft werden können. Unter anderem sollen  größere Warnhinweise zu Gesundheitsrisiken auf Zigarettenschachteln und  das Verbot von Geschmackszusätzen in Zigaretten das Rauchen  unattraktiver machen.</p>
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		<title>7. April: Weltgesundheitstag: Salz verringern &#8211; Blutdruck senken</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 22:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Verringerung der Salzaufnahme ist der Schlüssel zur wirksamen Bekämpfung von Bluthochdruck und Schlaganfallrisiko. Auf diesen direkten Zusammenhang weist die Weltgesundheitsorganisation WHO anlässlich des heutigen Weltgesundheitstages hin. Die meisten Menschen in der Europäischen Region der WHO konsumieren täglich etwa 8 bis 11 g Salz, was deutlich über dem empfohlenen Wert liegt. Die Verringerung der Salzzufuhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Salz-IMG_1193.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14663" title="Salz IMG_1193" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Salz-IMG_1193-300x205.jpg" alt="" width="240" height="164" /></a>Eine Verringerung der Salzaufnahme ist der  Schlüssel zur wirksamen Bekämpfung von Bluthochdruck und  Schlaganfallrisiko. Auf diesen direkten Zusammenhang weist die Weltgesundheitsorganisation WHO anlässlich des heutigen Weltgesundheitstages hin. Die meisten Menschen in der Europäischen Region der WHO konsumieren   täglich etwa 8 bis 11 g Salz, was deutlich über dem empfohlenen Wert   liegt. Die Verringerung der Salzzufuhr gehört zu den am leichtesten   durchführbaren Wegen zur Senkung eines erhöhten Blutdrucks und damit der   Gefahr eines Schlaganfalls oder einer Erkrankung von Herz oder Nieren.   Bei einer Senkung der Salzzufuhr auf weniger als 5 g pro Tag  (entspricht  etwa einem Teelöffel) verringert sich das  Schlaganfallrisiko um 23% und  sinken die allgemeinen Raten von  Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 17%.</p>
<p>Doch der Salzstreuer auf dem Esstisch ist laut WHO nicht der  Hauptverantwortliche für den hohen Salzkonsum. Denn 80% der Salzaufnahme  in der Europäischen Union entfallen auf verarbeitete Lebensmittel wie  Käse, Brot und Fertiggerichte. Viele Menschen konsumieren weit mehr, als  ihnen bewusst ist, was sich negativ auf ihren Blutdruck und auf ihr  Herz-Kreislauf-System insgesamt auswirkt.<span id="more-14659"></span></p>
<p>Bei insgesamt zwölf Nahrungsmitteln mit besonders hohem Salzgehalt   ist laut Weltgesundheitsorganisation Vorsicht geboten: Brot, Fleischprodukte, Käse, Fertiggerichte,   Suppe, Frühstücksflocken, Fischprodukte, Chips und salzige   Knabbersachen, Kantinengerichte, Restaurantgerichte, Saucen,   Gewürzmischungen und Kartoffelprodukte.</p>
<p>Das Risiko eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls lässt sich verringern, indem der Blutdruck gesenkt wird. Hierzu tragen bei:</p>
<ul>
<li>eine gesündere Ernährung</li>
<li>eine Verringerung der Salzzufuhr (auf weniger als 5 g täglich)</li>
<li>regelmäßige Bewegung</li>
<li>Rauchverzicht</li>
<li>eine Reduzierung des Alkoholkonsums</li>
<li>Stresskontrolle</li>
</ul>
<p>„Die Reduzierung des Salzkonsums ist eine der kosteneffektivsten  Möglichkeiten zur Verringerung der enormen wirtschaftlichen Belastung  infolge von Bluthochdruck“, erklärt Zsuzsanna Jakab,  WHO-Regionaldirektorin für Europa. „Auch wenn eine Verringerung des  Salzkonsums zu begrüßen ist, so ist doch in vielen Ländern das Salz auf  dem Tisch das geringste Problem. Gestört wird das Gleichgewicht vor  allem durch das Salz in Lebensmitteln wie Brot und in Fleischprodukten.  Wenn die Kennzeichnung nicht verbessert wird und die Verbraucher nicht  nachsehen, wird dieses Salz leicht übersehen.“</p>
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		<title>6. Februar: Internationaler Tag gegen Genitalverstümmelung</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 23:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während die deutsche Bundesregierung seit Ende 2012 mit einem eigenen umstrittenen Gesetz die Beschneidung von Jungen grundsätzlich weiterhin ermöglicht, jährt sich am heutigen 6. Februar 2013 der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufene Internationale Tag „Null Toleranz gegen weibliche Genitalverstümmelung“ (International Day of Zero Tolerance to Female Genital Mutilation) zum zehnten Mal. Im Dezember 2012, hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Beschneidung_weiblicher_Genitalien_-_WHO-Typen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14442" title="Beschneidung_weiblicher_Genitalien_-_WHO-Typen" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Beschneidung_weiblicher_Genitalien_-_WHO-Typen-278x300.jpg" alt="" width="222" height="240" /></a>Während die deutsche Bundesregierung seit Ende 2012 mit einem eigenen umstrittenen Gesetz die <a title="Dokumentation: Beschneidung von Jungen" href="http://www.beschneidung-von-jungen.de/home/maennliche-beschneidung.html" target="_blank">Beschneidung von Jungen </a>grundsätzlich weiterhin ermöglicht, jährt sich am heutigen 6. Februar 2013 der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufene Internationale Tag „Null Toleranz gegen weibliche Genitalverstümmelung“ (International Day of Zero Tolerance to Female Genital Mutilation) zum zehnten Mal. Im Dezember 2012, hatte die Generalversammlung der Vereinten Nationen eine Resolution angenommen, in der die Staatengemeinschaft dazu aufgerufen wird, ihre Bemühungen für ein Ende dieser schweren Menschenrechtsverletzung an Millionen Mädchen und Frauen zu verstärken und die Praxis weltweit zu verbieten.</p>
<p>Die Menschenrechtsorganisation Terre De Femmes, welche neben anderen Organisationen <a title="Pro und Contra: Beschneidung" href="http://www.redakteur.cc/zum-thema-beschneidung/" target="_blank">-wie berichtet-</a> auch gegen die männliche Beschneidung von Kindern Stellung bezogen hatte,  begrüßt die UN-Resolution als wichtiges Mittel, um von Regierungen Unterstützung für betroffene Frauen und den Schutz gefährdeter Mädchen einzufordern. Terre De Femmes fordert dezidiert von der deutschen Bundesregierung das Recht auf körperliche Unversehrtheit aller Kinder.<span id="more-14441"></span></p>
<p>„Wir befürchten“, so Irmingard Schewe-Gerigk, Terre De Femmes-Vorsitzende, „dass mit religiösen Argumenten die  Null-Toleranz-Haltung der Staatengemeinschaft gegen diese Gewalt an  Mädchen und Frauen aufgeweicht werden soll. Ähnliches haben wir in  Deutschland letztes Jahr erlebt. Kurz nachdem der Bundestag im Dezember  2012 die Vorhautbeschneidung (Zirkumzision) bei Jungen für straffrei erklärt hat,  forderte ein ägyptischer Arzt, der der Weltgesundheitsorganisation nahe  steht, die Legalisierung bestimmter Formen weiblicher  Genitalverstümmelung (FGM).“ Und in Indonesien, wo geschätzt mehrere Millionen Betroffene leben, hat die UN-Resolution denn auch den Rat der Muslimgelehrten auf den Plan gerufen. Sie argumentieren, die Praxis sei religiöse Pflicht. Doch weder in der Bibel noch im Koran findet weibliche Genitalverstümmelung Erwähnung.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003TZOJP0/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003TZOJP0&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21"><img class="alignright" style="border: 0px none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=B003TZOJP0&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=elmarswunderb-21" border="0" alt="" width="139" height="207" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B003TZOJP0" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Dabei werden den Betroffenen meist ohne Narkose und oft unter  unhygienischen Bedingungen die Klitoris und Teile der Schamlippen  entfernt. Viele Betroffene leiden unter Schmerzen beim Wasserlassen, bei  der Menstruation und beim Geschlechtsverkehr. Komplikationen bei  Schwangerschaft und Geburt können ebenfalls die Folge sein. Aufgrund des  hohen gesellschaftlichen Drucks lassen viele Eltern ihre Töchter nach  wie vor beschneiden, da dies in 28 afrikanischen Ländern, im Süden der  Arabischen Halbinsel und in Teilen Asiens häufig als Voraussetzung für  die Heirat einer Frau gilt.</p>
<p>Daher setzt sich Terre De Femmes seit Jahren dafür ein, dass weibliche Genitalverstümmelung nicht nur unter gefährliche Körperverletzung fällt, sondern ein eigener Straftatbestand wird und dass gefährdete Mädchen besser geschützt werden. Nach Schätzungen leben in Deutschland über 20.000 bereits beschnittene Frauen und mehr als 6.000 Mädchen sind dem Risiko ausgesetzt, hierzulande oder in den Ferien im Herkunftsland der Eltern genitalverstümmelt zu werden.</p>
<p>Wer sich näher mit dem Thema Genitalverstümmelung beschäftigen möchte, dem sei die <a title="Daris Wirie: &quot;Wüstenblume&quot;" href="http://www.amazon.de/gp/product/3426779781/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3426779781&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">Autobiografie &#8220;Wüstenblume&#8221; von Waris Dirie</a> empfohlen, welche auch grandios <a title="&quot;Wüstenblume&quot; auf DVD und Blu Ray" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=W%C3%BCstenblume&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Ddvd" target="_blank">verfilmt</a> wurde.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Finternationaler-tag-gegen-genitalverstuemmelung%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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