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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Warenkorb</title>
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		<title>AK-Preismonitor: Lebensmittel in Wien immer noch teurer als in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 23:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach wie vor heisst es, für Lebensmittel in Wien tiefer in die Geldtasche zu greifen als in Berlin. Dies geht aus dem aktuellen AK Preismonitor hervor:  Demnach schlagen sich die günstigsten Lebensmittel hierzulande um ein Fünftel höher zu Buche als in Deutschland. Der Lebensmittel-Warenkorb (40 Produkte) war im Februar 2015 in Wien um 21 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach wie vor heisst es, für Lebensmittel in Wien tiefer in die Geldtasche zu greifen als in Berlin. Dies geht aus dem aktuellen AK Preismonitor hervor:  Demnach schlagen sich die günstigsten Lebensmittel hierzulande um ein Fünftel höher zu Buche als in  Deutschland. Der Lebensmittel-Warenkorb (40 Produkte) war im Februar 2015 in Wien um  21 Prozent (netto 17,4 Prozent) bzw. 15,97 Euro (netto 12,30 Euro)  teurer als in Berlin (D):<span id="more-16021"></span></p>
<p>Der Warenkorb kostete im Februar 2015 in Wien  91,95 Euro (netto 83,17 Euro), in Berlin 75,97 Euro (netto 70,88 Euro).  Preisentwicklung des Lebensmittel-Warenkorbes im Zeitraum Februar 2014  bis Februar 2015: In Wien wurde der Warenkorb um 3 Prozent (2,80 Euro)  billiger, in Berlin im gleichen Zeitraum um 0,1 Prozent (8 Cent) billi-  ger. Im Februar 2014 kostete der Warenkorb in Wien brutto 94,75 Euro, in  Ber- lin 76,05 Euro. Der aktuelle AK Preismonitor vom Februar vergleicht die 40  preiswertesten Lebensmitteln aus jeweils acht Supermärkten und  Diskontern in Wien und Berlin. &#8220;Der Preisaufschlag lässt sich nicht  schönreden&#8221;, kritisiert AK Konsumentenschützerin Gabriele Zgubic.</p>
<p>Was in Wien deutlich teurer ist als in Berlin &#8211; sechs Preisbeispiele:</p>
<p>Produkt                               Wien         Berlin         Differenz*)<br />
Mineralwasser (1 L)       0,18 Euro    0,13 Euro      36,0 %<br />
Kartoffeln (1 kg)         0,41 Euro    0,30 Euro      37,0 %<br />
Salatgurke (1 Stück)      0,94 Euro    0,66 Euro      42,0 %<br />
Feinkristallzucker (1 kg) 0,99 Euro    0,68 Euro      47,0 %<br />
Mehl (1 kg)               0,55 Euro    0,33 Euro      66,0 %<br />
Frischmilch (1 L)         0,96 Euro    0,55 Euro      74,0 %<br />
*) gerundet</p>
<p>&#8220;Durch die  verhängten Geldbußen des Kartellgerichts wegen Preisabsprachen, etwa im  Lebensmitteleinzelhandel, bei Molkereien und Brauereiprodukten, sehen  wir uns grundsätzlich in unserer Kritik bestätigt&#8221; sagt Zgubic. &#8220;Nun ist  die Regierung am Zug. Sie muss umsetzen, dass die gegenüber dem Handel  bzw. dem Handel vorgelagerten Produzenten verhängten Geldbußen auch dem  Konsumentenschutz zu Gute kommen.&#8221;</p>
<p>Zum  AK Preismonitor: Die AK (Arbeiterkammer) hat 40 preiswerteste Lebensmittel in jeweils  acht Supermärkten und bei Diskontern Anfang Februar in Wien und Berlin  erhoben, also das mit dem günstigsten Grundpreis (etwa ein Liter, ein  Kilo). Die Geschäfte in Wien: Hofer, Zielpunkt, Spar, Billa, Penny,  Lidl, Merkur und Interspar. Die Geschäfte in Berlin:  Aldi, Netto, Edeka Center, Rewe, Kaiser&#8217;s, Lidl, Penny und Real. Alle  Preise wurden inklusive Mehrwertsteuer erhoben (Österreich 10 bzw. 20  Prozent; Deutschland 7 bzw. 19 Prozent). Aktionen wurden berücksichtigt,  nicht aber Kundenkarten- oder Mengen-Vorteilspreise.</p>
<p><a title="Preisvergleich Wien-Berlin Februar 2015" href="http://media.arbeiterkammer.at/PDF/Lebensmittel_Wien-Berlin_Feb_2015.pdf" target="_blank">Der vollständige Preisvergleich ist hier abrufbar.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lebensmittel: Wien ist teurer als Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 23:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn die Lebensmittelpreise in Wien von August bis November 2011 um 4 Prozent gesunken sind: Im Vergleich zu Berlin sind sie immer noch um 10 Prozent teurer. Dies belegt das aktuelle Preismonitoring der Arbeiterkammer Wien (AK) bei acht Wiener Supermärkten und Diskontern. Demnach wurde der Warenkorb in Berlin im selben Zeitraum um einen Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Einkaufswagen-PICT20361.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10679" title="Einkaufswagen" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Einkaufswagen-PICT20361-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a>Auch wenn die  Lebensmittelpreise in Wien von August bis November 2011  um 4 Prozent gesunken sind: Im Vergleich zu Berlin sind sie immer noch  um 10 Prozent teurer. Dies belegt das aktuelle Preismonitoring der  Arbeiterkammer Wien (AK) bei acht Wiener Supermärkten und Diskontern. Demnach wurde der Warenkorb in Berlin im selben Zeitraum um einen Euro teurer. Bei diesem Test handelt es jedoch ausdrücklich um keinen Qualitätsvergleich. Der Preisrückgang in den letzten drei Monaten in Wien ist laut AK vor  allem auf  fallende Preise bei Obst und Gemüse (bis zu 43 Prozent  günstiger) und  Convenience-Tiefkühlprodukten (bis zu 24 Prozent  günstiger)  zurückzuführen. <a title="Konsument-Preisvegleich Deutschland Österreich" href="http://www.redakteur.cc/teurer-shoppen-in-oesterreich/" target="_blank">Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch der &#8220;Konsument&#8221; bei einem Gesamtvergleich Österreich-Deutschland im Dezember 2011.</a></p>
</div>
<p>Ein Warenkorb mit 40 Lebensmitteln kostete laut AK in Wien 79 (netto 71) Euro, in Berlin 72 (netto 67) Euro. Während Kaffee, Tafelessig und Cola in Österreich viel günstiger sind, kosten die meisten anderen Lebensmittel in Deutschland viel weniger. Besonders auffällig sind die Preisunterschiede bei unverarbeiteten   Lebensmitteln wie Fleisch, Milch, Zucker oder Mehl. Hühnerkeulen kosten   in Wien sogar mehr als doppelt so viel wie in Berlin. Dabei ist jeweils   das günstigste Lebensmittel untersucht worden. Das ist mit   Qualitätsunterschieden alleine nicht mehr zu erklären. &#8220;Es gibt also nach wie vor einen Österreich-Aufschlag&#8221;, vermutet  AK  Präsident Herbert Tumpel: &#8220;Der Wirtschaftsminister sollte überprüfen, wo solche  Preisaufschläge zustande kommen: schon beim Bauern, bei den  Zwischenlieferanten oder erst im Handel wegen der hohen  Supermarktkonzentration in Österreich&#8221;, fordert Tumpel.<span id="more-11948"></span></p>
<div>
<p>Wien ist auch teurer als Köln: Für Babynahrung,  Pflege- und Reinigungsmitteln zahlen Konsumenten in Wiener  Drogeriemärkten um ein Drittel mehr als in Köln. Dieselben  Markenprodukte sind in Wien, auch wenn die unterschiedliche  Mehrwertsteuer herausgerechnet wird – also netto – deutlich teurer. Dies belegte  ein AK Preismonitoring von insgesamt 301 Produkten bei den  Drogeriemärkten Schlecker, Müller und DM in Wien und in Köln im Oktober 2011: &#8220;Babynahrung, Cremen, Geschirrspülmittel, Duschgels oder Weichspüler  sind in heimischen Drogeriemärkten im Durchschnitt um 33,4 Prozent  teurer als in Köln“, so die AK damals.</p>
<p>Und auch beim AK-Vergleich von identen Lebensmitteln zwischen Wien und München im Mai 2011 geht Deutschland als Preis-Sieger hervor: Idente Produkte (insgesamt 53 wurden vergleichen) kosten in Wien um durchschnittlich 16 Prozent mehr als  in München. Das zeigt ein aktueller AK Preistest von 53 Lebensmitteln  bei vier Supermärkten in Wien und München. &#8220;Unfassbar, dass die  Konsumenten bei uns bei fast allen Produkten draufzahlen&#8221;, sagt AK  Präsident Herbert Tumpel. &#8220;Auch bei Sprit und Energie dreht sich die  Preisschraube weiter nach oben. Daher muss die Regierung Maßnahmen gegen  die Teuerung einleiten&#8221;, so Tumpel.</p>
</div>
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		<title>Welschnofen ist teuerste Gemeinde Südtirols, Pfalzen die günstigste</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 16:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den Südtiroler Gemeinden liegt laut dem Landesstatistikamtes ASTAT der Gesamtpreis eines vollständigen Miniwarenkorbes nach dem Kriterium des meistverkauften Produktes zwischen einem Minimum von 143,66 € in Pfalzen und einem Maximum von 169,22 € in Welschnofen, gefolgt von (Dorf) Tirol mit 168,25 €. Die Stadt Innsbruck an dritter Stelle (167,38 €) zählt weiterhin zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Preisvergleich_Warenkorb_Astat.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3577" title="Preisvergleich_Warenkorb_Astat" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Preisvergleich_Warenkorb_Astat.jpg" alt="" width="346" height="197" /></a>In den Südtiroler Gemeinden liegt laut dem Landesstatistikamtes ASTAT der Gesamtpreis eines vollständigen Miniwarenkorbes nach dem Kriterium des meistverkauften Produktes zwischen einem  Minimum von 143,66 € in Pfalzen und einem Maximum von 169,22 € in Welschnofen, gefolgt von (Dorf) Tirol mit 168,25 €.</p>
<p>Die Stadt Innsbruck an dritter Stelle (167,38 €) zählt weiterhin zu den teuersten der untersuchten Gemeinden. Die Landeshauptstadt Bozen erreicht die Summe von 153,15 €, während Trient  auf 150,79 €, Meran auf 149,46 €, Brixen auf 149,26 € (damit im Städtevergleich am günstigsten), Bruneck auf 152,47 € kommt. <span id="more-3576"></span>Der Miniwarenkorb enthält 40 Produkte, die in den Ausgabenkapiteln „Lebensmittel und alkoholfreie Getränke“, „Möbel, Produkte und Dienstleistungen für den Haushalt“, „Beherbergungs- und Restaurationsbetriebe“ und „Andere Güter und Dienstleistungen“ zusammengefasst sind.</p>
<p>Ein Vergleich einzelner Markenprodukte zwischen den Gemeinden ergibt interessante Unterschiede. So bewegen sich die Preise für 1 Liter Olivenöl derselben Marke zwischen 3,99 € (in Pfalzen) und 6,69 € (in St. Leonhard in Passeier). 1 Liter des vorgegebenen Fruchtsaftes kostet in Pfalzen durchschnittlich 1,15 €, in Tirol 1,92 €. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei den Haushaltsartikeln: Das gewählte Handgeschirrspülmit-<br />
tel hat eine Verpackungseinheit von 1.250 ml und kostet in Mühlbach 1,62 €, in Welschnofen 2,60 €. Für 18 Waschgänge desselben Waschpulvers bezahlt man in Tirol 7,77 €, in Sterzing bekommt man es für 4,71 €. Ein Cappuccino kostet schließlich in Trient 1,26 €, in Abtei bezahlt man dafür im Durchschnitt 1,98 €. Ein Steh-Espresso kostet dafür mit 90 Cent in Trient am wenigsten, gefolgt mit einem Euro in Bozen und Neumarkt; mit 1,88 Euro ist Innsbruck hier mehr als doppelt so teuer als der günstigste in Trient.</p>
<p>Vergleicht man die Preise für einen Resturantbesuch bzw. für ein Pizzaessen, ergibt sich folgendes Bild: Für ein Essen im Restaurant bezahlt man  mit etwa 10-11 Euro in Sterzing, in Mühlbach und in Pfalzen am wenigsten, in Trient mit über 15 Euro am meisten, gefolgt von Welschnofen und Schlanders. Das günstigte Pizzaessen ist laut ASTAT hingegen im Sarntal, in St. Leonhard/Passeier, Schlanders, Neumarkt und Sterzing um unter 7 Euro zu bekommen, während man in Lüsen, Trient und Abtei mit ca. 8 Euro am meisten dafür bezahlt.</p>
<p>Die deutlich höheren Mindestpreise in den touristischen sowie in den Nebenzentren sind auf das Fehlen von Discount-Geschäften zurückzuführen. In diesen Gemeinden überwiegen (noch) die traditionellen Läden. Sie sind einerseits für den Tourismus attraktiv<br />
und andererseits sehen Billiganbieter nicht genügend Verkaufspotential, um in den lokalen Markt einzusteigen. Auch hier gilt, dass die extrem hohe obere Preisgrenze in der Gemeinde Innsbruck auf einige wenige und teilweise typisch mediterrane Produkte zurückzuführen ist.</p>
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