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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Walter Hager</title>
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		<title>Teurer shoppen in Österreich</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 23:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob Lebensmittel, Hautcremen, iPod oder Kinderwagen: Nach wie vor zahlt man in Österreich für identische Produkte mehr als in Deutschland und dies selbst in denselben Supermärkten.  Dies zeigt die Dezemberausgabe des Testmagazins KONSUMENT, die kürzlich erschienen ist. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat die Preise von 74 sowohl in Deutschland als auch in Österreich erhältlichen [...]]]></description>
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<p>Ob Lebensmittel, Hautcremen, iPod oder Kinderwagen: Nach wie vor zahlt man in Österreich für identische Produkte mehr als in Deutschland und dies selbst in denselben Supermärkten.  Dies zeigt die Dezemberausgabe des  Testmagazins KONSUMENT, die kürzlich erschienen ist. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat die Preise von 74   sowohl in Deutschland als auch in Österreich erhältlichen Produkten   verglichen. Davon waren 61 Produkte teurer als hierzulande, neun   kosteten gleich viel und nur vier waren in Österreich günstiger zu   haben. Die Alternative: Vergleichen – und  zwar nicht nur die Preise in  Österreich und Deutschland, sondern auch  jene der Anbieter vor Ort oder  im Internet. Abhilfe kann zudem eine  Lieferadresse in Deutschland schaffen.<span id="more-11253"></span></p>
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<p>Besonders heftig fielen die Unterschiede bei  Marken-Drogerieartikeln aus, die zum Zeitpunkt der Erhebung (Oktober  2011) im Schnitt um 10 bis 20 Prozent teurer waren – vereinzelt aber  auch Spitzenwerte von 60 bis 70 Prozent Aufschlag aufwiesen. Ein  ähnliches Bild zeigte sich bei Lebensmitteln oder Tierbedarf. Auch bei  Bestellungen in Onlineshops wurden teils gravierende <a title="Preisvergleich" href="http://www.redakteur.cc/?s=preisvergleich" target="_blank">Preisunterschiede</a> deutlich. Als Gründe werden seitens der Unternehmen u.a. ein  unterschiedlicher Umsatzsteuersatz, höhere Logistikosten und  Grundstückspreise, kleinere Absatzmengen oder auch eine insgesamt andere  Kostenstruktur ins Feld geführt.</p>
<p>Ein besonders krasses Beispiel, das aber nur stellvertretend für  viele steht: Ein Jahresabonnement der Zeitschrift „Computer Bild“ kostet  im Herstellungsland Deutschland 96,20 Euro, in Österreich hingegen mit  184,60 Euro fast das Doppelte. Ein Wermutstropfen für Biertrinker: Eine  Kiste Stiegl Goldbräu war wenige Kilometer jenseits der Grenze um 1,40  Euro billiger als am Entstehungsort des Gerstensafts.</p>
<p>„Für Onlineshopper gibt es allerdings eine Variante, die sich vor  allem bei häufigen, hochpreisigeren Bestellungen rechnen kann, die Einschaltung eines  Spediteurs in Deutschland, der die Ware vom Händler in Deutschland  entgegennimmt und nach Österreich weiterleitet“, erläutert VKI-Projektleiter Walter Hager: „Wenn ein Händler nur  innerhalb Deutschlands liefert oder bestimmte Waren in Österreich nicht  erhältlich sind, ist das zudem die einzige Möglichkeit, zur gewünschten  Ware zu kommen.“</p>
<p>Details zum Test und die Stellungnahmen der österreichischen Anbieter zu den Preisdifferenzen sind unter <a id="assLink:318879174916:MagazinArtikel:M TST Preisvergleich Österreich-Deutschland 2011-12" title="Test: Preisvergleich Österreich - Deutschland 12/2011" href="http://www.konsument.at/cs/Satellite?pagename=Konsument/MagazinArtikel/Detail&amp;cid=318879174916">Test: Preisvergleich Österreich &#8211; Deutschland 12/2011</a> nachzulesen. Umfassende Tipps zu Onlineshopping bietet die Website des Europäischen Verbraucherzentrums (EVZ) unter <a href="http://www.konsument.at/cs/util/ForwardLink.jsp?cid=24372" target="_blank">www.europakonsument.at</a>.</p>
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		<title>VKI kritisiert &#8220;geschönte&#8221; Bausparangebote: Berechnungen treffen nicht zu</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 23:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bausparen ist mit einer Million abgeschlossenen Verträgen allein im Jahr 2010 die beliebteste Sparform der Österreicher. Doch die Angebote der Anbieter sind geschönt und die Berechnungsmodelle auf den jeweiligen Homepages und in Verkaufsprosprospekten sind unrealistisch, kritisiert der Verein für Konsumenteninformation (VKI). Die vier österreichischen Anbieter (ABV, Raiffeisen, s-Bausparkasse und Wüstenrot) locken zwar mit hohen Einstiegszinsen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bausparen ist mit einer Million abgeschlossenen Verträgen allein im Jahr 2010 die beliebteste Sparform der Österreicher. Doch die Angebote der Anbieter sind geschönt und die Berechnungsmodelle auf den jeweiligen Homepages und in Verkaufsprosprospekten sind unrealistisch, kritisiert der Verein für Konsumenteninformation (VKI). Die vier österreichischen Anbieter (ABV, Raiffeisen, s-Bausparkasse und Wüstenrot) locken zwar mit hohen Einstiegszinsen. Diese gelten aber lediglich für das erste Jahr. Danach sinkt der Zins auf ein deutlich bescheideneres Niveau. Dies wird von den Anbietern allerdings nicht immer deutlich kommuniziert, wie eine Erhebung des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) zeigt, die in der März-Ausgabe des Testmagazins Konsument veröffentlicht wird. <span id="more-8533"></span></p>
<p>Auf allen Anbieter-Websites gibt es beispielsweise sogenannte Ansparrechner, mit denen Kunden den erwartbaren Betrag errechnen können. Raiffeisen und s-Bausparkasse rechnen hier laut VKI allerdings mit dem Einstiegszinssatz von 2,75 bzw. drei Prozent auf die vollen sechs Jahre durch. Und das, obwohl der Zinssatz nach dem ersten Jahr sinkt. Das verrechnete Endguthaben ist damit um fast 400 Euro höher als die vom<br />
VKI errechnete, derzeit realistische Minimalvariante. Bei ABV und Wüstenrot wurde hingegen &#8220;vergessen&#8221;, die KESt zu berücksichtigen. Die Angebotsrechner von ABV, s-Bausparkasse und Wüstenrot berücksichtigen wiederum die Kontoführungsgebühren nicht. Auch in den auf Anfrage zugesendeten Verkaufsprospekten fanden sich geschönte Modelle &#8211; mit Ausnahme von Wüstenrot. Hier blieb die anonyme Anfrage<br />
gar unbeantwortet. &#8220;Alles in allem wäre hier ein Mehr an Kostenwahrheit seitens der Bausparkassen durchaus wünschenswert&#8221;, kritisiert VKI-Experte Walter Hager.</p>
<p>Rechnet man die Verträge auf Basis des aktuellen niedrigen Zinsniveaus durch, würden Konsumenten bei derzeit abgeschlossenen Verträgen mit<br />
variabler Verzinsung und monatlicher Zahlung von 100 Euro nach sechs Jahren nur eine Nettorendite von 1,3 Prozent (Raiffeisen) bis 1,7 Prozent (Wüstenrot) erhalten &#8211; die staatliche Prämie hinzugerechnet. Statt den berechneten 7.860 Euro würde man etwa bei Raiffeisen lediglich 7.480 Euro erhalten. Bei den Fixzinstarifen (Wüstenrot, s-Bausparkasse) würde sich eine Rendite von rund 2,30 Prozent ergeben, was in etwa dem Inflationswert entspricht. &#8220;Das ist wahrlich kein herausragendes Geschäft, wenn man sein Geld auf sechs Jahre verleiht&#8221;, so Walter Hager. Bei kleineren Einzahlungen würden sich noch zusätzlich die hohen Kontoführungsgebühren &#8211; 4,71 bis 6,36 Euro pro Jahr &#8211; äußerst negativ auswirken. &#8220;Auch wer vorzeitig aussteigt, zahlt drauf. Denn dann wird der staatliche Zuschuss rückverrechnet und ein Verwaltungskostenbeitrag fällig. Im Endeffekt sind die Kündigungskosten oft höher als der Zinsertrag.&#8221;</p>
<p>Eine Möglichkeit, die Rendite ein wenig zu erhöhen, ist, den Vertrag online abzuschließen. Anstelle des sonst üblichen Werbegeschenkes gibt es dann einen 40-Euro-Bonus, durch den sich in der Modellrechnung die Rendite von 1,7 auf 1,9 Prozent erhöht. &#8220;Ein gewisser Bonus ergibt sich auch, wenn der Jahresbeitrag einmalig zu Beginn des Jahres und nicht monatlich eingezahlt wird&#8221;, so Hager. &#8220;Generell lässt sich sagen, dass Bausparen derzeit nur für Vollsparer bis zu 1.200 Euro jährlich (bzw. knapp darunter) oder bei Einmalerlag von 7.200 Euro einigermaßen sinnvoll ist.&#8221;</p>
<p>Von der Sicherheit vergleichbare Anlagealternativen zum Bausparen sind gebundene Sparformen mit variabler Verzinsung. Hier werden die Zinssätze quartalsweise oder manchmal sofort angepasst und nicht wie beim Bausparen einmal jährlich.</p>
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