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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Videopodcast</title>
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		<title>Neue Journalisten-Zeitschrift und -App &#8211; New Media Award an Paroli vergeben</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 22:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der &#8220;New Media Journalism Award 2012&#8243; geht an das &#8220;paroli-Magazin&#8221;. Der Preis wurde heute, Freitag, im Rahmen der diesjährigen Adventfeier des Österreichischen Journalisten Clubs (ÖJC) vergeben. Die ehrende Anerkennung geht an das Pressefreiheitsportal &#8220;20zwoelf&#8221; der Axel Springer Akademie in Berlin. Mit dem Journalistenpreis &#8220;New Media Journalism Award&#8221; werden hervorragende journalistische Leistungen im Bereich des Online-Journalismus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖJC+Paroli-Redaktion-DSCN5179.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13906" title="ÖJC+Paroli-Redaktion DSCN5179" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖJC+Paroli-Redaktion-DSCN5179-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" /></a>Der &#8220;New Media Journalism Award 2012&#8243; geht an das &#8220;paroli-Magazin&#8221;. Der Preis wurde heute, Freitag, im Rahmen der diesjährigen Adventfeier des Österreichischen Journalisten Clubs (ÖJC) vergeben. Die ehrende Anerkennung geht an das Pressefreiheitsportal &#8220;20zwoelf&#8221; der Axel Springer Akademie in Berlin. Mit dem Journalistenpreis &#8220;New  Media  Journalism Award&#8221; werden hervorragende journalistische Leistungen im  Bereich  des Online-Journalismus ausgezeichnet. Anlässlich des diesjährigen 35. Geburtstags des ÖJC wurde &#8220;OeJC2Go&#8221;, eine neue kostenlose App für iOS und Android veröffentlicht und erscheint nun monatlich &#8220;Statement&#8221;, ein Magazin &#8220;von Journalisten für Journalisten:</p>
<p>Am Dienstag, 27.11., erschien die erste Ausgabe der  neuen  Journalisten-Zeitschrift [Statement] und sie widmet sich der aktuellen   Kündigungswelle in den österreichischen Medienbetrieben. Die heimischen   Printunternehmen, wie auch der ORF, bauen  immer mehr  Journalistinnen und Journalisten ab. Begründet werden diese  Kündigungen  mit der angeblich schwierigen wirtschaftlichen Lage der  Unternehmen. Das &#8220;[Statement] &#8211; von Journalisten für  Journalisten&#8221; erscheint mit 32 Seiten und  in  einer Auflage von 25.000 Stück jeweils am  letzten Dienstag im Monat und  liegt der Medienzeitschrift &#8220;Medianet&#8221;  bei.<span id="more-13898"></span></p>
<p>Anlässlich des 35. Geburtsta<a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖJC-Statement_Harald-Vaca_Norbert-Welzl-DSCN5188.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13907" title="ÖJC-Statement ÖJC: Harald Vaca, Norbert Welzl DSCN5188" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖJC-Statement_Harald-Vaca_Norbert-Welzl-DSCN5188-300x242.jpg" alt="" width="300" height="242" /></a>gs  wurden alle Medien,  die der ÖJC herausgibt  &#8220;runderneuert&#8221;. Bereits im Jänner 2012 wurde die  neue ÖJC-Homepage  relauncht. Im Sommer 2012 wurde die  Video-Podcast-Schiene auf HD-TV  umgestellt. Am 27. November 2012 folgte  nun das [Statement]. Chefredakteure sind die erfahrenen Journalisten Oswald Klotz und Fred Turnheim. Ressortleiter: Hannes Hochmuth (Bildredaktion), Herbert Koczera (Technik), Michael Mohapp (Glossen, Kommentare), Christiane Laszlo (Philosophicum), Markus Szyszkowitz (Karikaturen) und Fred Turnheim (Politik). Die  monatlichen Redaktionssitzungen sind öffentlich. Die Mitarbeit wird nach  Kollektivvertrag bezahlt.</p>
<p>Höhepunkt des neuen ÖJC-Medienauftritts ist der Start des ersten   Journalisten-Apps im deutschsprachigen Raum. Aktuelle Meldungen, der   vollständige Zugriff auf die Videodatenbank des ÖJC und ein   vollständiges [Statement]-Archiv sind die wichtigsten Applikationen des   Apps, das für beide große Smart- und Tablet-Plattformen Android und  iOS  angeboten wird: [OeJC2go] – von Journalisten für  Journalisten. Es ist im Play-Store von  Android und im App-Store bei  Apple kostenlos erhältlich.  Das  Wesentliche des für Tables-Computers  und Smartphones entwickelte APP  ist aktueller Nachrichtendienst mit  Journalismus-News aus der ganzen  Welt und die Einbindung des  [OeJC-TV2go] für mobile Devises.</p>
<p>Der  Österreichische Journalisten Club ÖJC betreibt seit 1997 auch einen   Videopodcast-Channel bei YouTube. Im Sommer des heurigen Jahres wurde   dieser Channel auf HD-TV umgestellt. Dafür musste das gesamte Aufnahme-   und Bearbeitungssystem umgestellt werden. Die ÖJC-Videogruppe besteht   aus Kameramännern, Cuttern und TV-Redakteuren. Außerdem besteht eine   enge Zusammenarbeit mit der Fernsehstudiomannschaft des Europäischen   Parlaments in Brüssel und Straßburg. Die Videogruppe berichtet von   wichtigen Events im Journalismus und zeichnet mehrmals im Jahr   Diskussionen zu wichtigen journalismusbezogenen Themen im Europäischen   Parlament auf. Bis heute wurden 58 Sendungen produziert, die eine   Gesamtlänge von knapp 100 Stunden haben. Im Rahmen der Umsetzung eines   Gesamtkonzepts wird mit dem heutigen Tag der bisherige   ÖJC-Podcast-Channel auf [OeJC-TV2go] umbenannt.</p>
<p>Der Österreichische Journalisten Club ÖJC (gegründet 1977 von Wolf in der Maur und Günther Nenning)   ist mit 6.700 Mitgliedern die größte, standespolitische   Journalistenorganisation in Österreich. Für die Mitgliedschaft ist ein   Berufsnachweis erforderlich. Der ÖJC engagiert sich sehr stark in der   Qualitätssicherung im Journalismus und in der Berufsaus- und   Weiterbildung für Journalistinnen und Journalisten. Der ÖJC betreibt in  Wien ein modernes Pressezentrum, das Vienna  International PressCenter  und das Schulungszentrum der Journalismus  &amp; Medien Akademie.  Außerdem verleiht der ÖJC die Journalistenpreise  „Prof. Claus  Gatterer-Preis“, Dr. Karl Renner Publizistikpreis“ und den  „New Media  Journalism Award“. Außerdem verleiht er mit dem  Österreichischen  Seniorenrat die „Senioren – Rose und Senioren – Nessel“  und unterstützt  den „ÖZIV Medienpreis“.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ö1 kontra Privatradios: Alles &#8220;Lu Lu&#8221; ausser Ö1. Und: Aktive Politiker zurück in den ORF</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ö1-Chef Alfred Treiber Foto: Elmar Leimgruber Für mich als bekennenden (fast nur) Ö1-Hörer überraschend spannend fiel die gestrige Podiumsdiskussion &#8220;Privatradio contra öffentlich/rechtliches Radio: Hat Qualitätsradio im Internetzeitalter noch eine Zukunft?&#8221; des Österreichischen Journalisten Club (ÖJC) aus: Die Fronten zwischen Ö1-Chef Alfred Treiber und dem Vorsitzenden des Verbandes Österreichischer Privatsender Christian Stögmüller blieben bis zum Schluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_2280" class="wp-caption alignleft" style="width: 161px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/TreiberPICT0175.jpg"><img class="size-full wp-image-2280" title="TreiberPICT0175" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/TreiberPICT0175.jpg" alt="" width="151" height="139" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd" style="text-align: left;">Ö1-Chef Alfred Treiber<br />
Foto: Elmar Leimgruber</dd>
</dl>
</h5>
<p>Für mich als bekennenden (fast nur) Ö1-Hörer überraschend spannend fiel die gestrige Podiumsdiskussion &#8220;Privatradio contra öffentlich/rechtliches Radio: Hat Qualitätsradio im Internetzeitalter noch eine Zukunft?&#8221; des Österreichischen Journalisten Club (ÖJC) aus: Die Fronten zwischen Ö1-Chef Alfred Treiber und dem Vorsitzenden des Verbandes Österreichischer Privatsender Christian Stögmüller blieben bis zum Schluss -ausser im Bereich Internet, das beide vor allem als Ergänzung zum UKW-Programm als Mittel der Kundenbindung für äusserst nützlich halten- verhärtet:</p>
<p>Dem ORF gehe es überhaupt nicht darum, &#8220;Kohle zu machen&#8221;, während die Privatsender nur aus Profitgründen bestünden, was er gänzlich ablehne, provozierte Treiber: &#8220;Das alles interessiert mich einfach nicht, das ist alles Lu Lu&#8221; und <span id="more-2276"></span>Ö3 sichere halt als kommerziell erfolgreichster Sender die Finanzierung von Ö1. Und der ORF verschwende schon lange kein Geld mehr, sondern im Gegenteil: Er finde es sogar &#8220;unsittlich&#8221;, wenn manche junge ORF-Mitarbeiter nur 700-800 Euro pro Monat verdienten, erklärte der Ö1-Chef.</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_2281" class="wp-caption alignright" style="width: 143px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/StögmüllerPICT0170.jpg"><img class="size-full wp-image-2281" title="StögmüllerPICT0170" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/StögmüllerPICT0170.jpg" alt="" width="133" height="139" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd" style="text-align: left;">Christian Stögmüller, Vorsitzender der Privatradios<br />
Foto: Elmar Leimgruber </dd>
</dl>
</h5>
<p>Niemand von den Eigentümern der Privatsender verdiene grosses Geld und deren Gründung hatte auch in erster Linie demokratiepolitische Gründe, entgegnete Stögmüller. Und laut Rechnungshof betrage das Durchschnittsgehalt eines ORF-Mitarbeiters 100.000 Euro.</p>
<p>Und die Redakteure im Privatradiobereich verdienten auch ein gutes Gehalt, weil &#8220;die schlechten nimmt niemand und die guten würden sonst abgeworben&#8221;, sagte Stögmüller. Er befürworte zudem die Vollfinanzierung des öffentlich-rechtlichen Radios durch Gebühren. Aber beispielsweise das Programm von Ö3 entspreche abgesehen von den Nachrichtenjournalen keineswegs dem öffentlich-rechtlichen Auftrag und daher müsste dieses Programm denselben finanziellen Voraussetzungen unterliegen wie private Programme, erklärte der Vertreter der Privatradios.</p>
<p>Kommerzielle Radios hätten nirgendwo Überlebensprobleme, Kulturradios hingegen schon und auch Ö1 müsse derzeit schon Kosten einsparen, was er bedauere, weil ein hochwertiges Programm nur mit einem gewissen Budget machbar sei, betonte Treiber. &#8220;Aber das duale System ist ein Blödsinn. Denn gute Information ist auch Unterhaltung.&#8221; Natürlich sei es aber notwendig, die Strukturen zu überdenken und publikumswirksamer zu agieren, erklärte der Ö1-Chef. &#8220;Trimedial ist sinnvoll&#8221;, entgegnete Stögmüller. In jedem Fall seien Unterhaltung und Information notwendig: &#8220;Wir leben von Lokalinformation,die wir bieten&#8221;.</p>
<p>Alfred Treiber kritisierte bei der gestrigen Podiumsdiskussion auch die sogenannte &#8220;Entpolitisierung&#8221; des ORF als reine Kosmetik: Die aktiven Politiker  hätten den ORF zwar offiziell verlassen, doch an deren Stelle sässen nun Marionetten, die bei allen Entscheidungen bei den aktiven Politikern nachfragen müssten: dies mache schnelle Entscheidungen unmöglich. Er wünsche sich daher die Rückkehr der aktiven Politiker in den Stiftungsrat des ORF, erklärte der Ö1-Chef.</p>
<p>Die über zwei Stunden andauernde Podiumsdiskussion unter der Leitung von ÖJC-Präsident Fred Turnheim ist übrigens auch als <a title="ÖJC-Videopodcast: Ö1 und Privatradios" href="http://www.diviso.at/oejc/podcast/folge11/podcast11.php" target="_blank">Videopodcast online</a>.</p>
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