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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Verlage</title>
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		<title>ÖJC: Rechtssicherheit für Journalisten im Urheberrecht + Kurzkommentar</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 23:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) fordert vom Europäischen Parlament Rechtssicherheit im Urheberrecht. Ursache des aktuellen Statements ist die von EU-Bürokraten angedachte Einschränkung der so genannten &#8220;Panoramafreiheit&#8221;, also die Freiheit beispielsweise vor Kulturdenkmälern Selfies zu schiessen. Die &#8220;Panoramafreiheit&#8221; muss erhalten bleiben, fordert die Journalistenvereinigung. &#160; Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC ) kritisiert &#8221; die weltfremde und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/100_0839.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16190" title="100_0839" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/100_0839.jpg" alt="Der Autor dieses Beitrags, Elmar Leimgruber, vor dem Gebäude der Europäischen Zentralbank in Frankfurt. © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" width="297" height="445" /></a>Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) fordert vom Europäischen Parlament Rechtssicherheit im Urheberrecht. Ursache des aktuellen Statements ist die von EU-Bürokraten angedachte Einschränkung der so genannten &#8220;Panoramafreiheit&#8221;, also die Freiheit beispielsweise vor Kulturdenkmälern Selfies zu schiessen. Die &#8220;Panoramafreiheit&#8221; muss erhalten bleiben, fordert die Journalistenvereinigung.</p>
<div>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div>
<p>Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC ) kritisiert &#8221; die weltfremde und verwirrende Entscheidung&#8221; des Rechtsausschusses des  Europäischen Parlaments die sogenannte &#8220;Panoramafreiheit&#8221;  einzuschränken. &#8220;Es kann nicht Sinn europäischen Rechts sein, dass wenn  man ein Selfie vor der Karlskirche in Wien machen will, vorher die  Erlaubnis der Katholischen Kirche und des Barock-Architekten Johann Bernhard Fischer von Erlach einholen muss&#8221;, macht sich ÖJC-Präsident Fred Turnheim über diesen Streich einiger EU-Abgeordneten lustig.<span id="more-16185"></span></p>
<p>Der  öffentliche Raum gehört uns allen. Eine Kommerzialisierung und  Privatisierung des öffentlichen Raumes wird vom ÖJC strikt abgelehnt.  Die österreichischen Abgeordneten zu EU-Parlament werden ersucht, für  den Erhalt der Panoramafreiheit zu stimmen.</p>
<p>Der  ÖJC begrüßt die Ablehnung des Geoblockings, da dies für die  Informationsfreiheit von wesentlicher Bedeutung ist. Der ÖJC fordert ein  einheitliches europäisches Urheberrecht als Gegengewicht zum  amerikanischen Copyright. Diese beiden Rechte sind völlig  unterschiedlich, da das Urheberrecht die Autoren schützt, das Copyright  die Verlage.</p>
<p>Der  ÖJC erwartet sich von den EU-Abgeordneten einen massiven Schutz der   Urheberinnen und Urheber und ihrer publizistischen und künstlerischen   Werke. Daher muss das Urheberrecht aus den TTIP-Verhandlungen  herausgenommen werden.</p>
<p><em>Ich schließe mich den Forderungen des Österreichischen Jouzrnalisten Clubs vollinhaltlich an, besonders was die geplante Einschränkung der so genannten Panoramafreiheit betrifft: Fotos von öffentlichen Gebäuden zu schiessen und auch Selfies vor diesen darf kein Privileg von einigen wenigen sein, sondern muss Allgemeingut sein und bleiben!<br />
</em></p>
<p><em>Man muss sich nicht wundern, wenn die Zustimmung zur Europäischen Union und vor allem zu ihren Institutionen ständig sinkt, wenn irgendwelchen Bürokraten in Brüssel offenbar so langweilig ist (wieso sie in Zeiten der europaweiten Sparkurse nicht einfach einsparen?), dass sie ständig unsinnigere Ideen entwickeln, um das Leben und die Freiheit der Menschen in der EU immer noch mehr einzuschränken. Ich sage dazu nur: Nein danke!</em></p>
</div>
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		<title>Journalistenverband fordert besseren Urheberschutz</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 22:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche  Journalisten-Verband (DJV) fordert mehr Rechte für die eigentlichen Urheber und Autoren  von Werken: Ziel müsse sein, die  strukturelle Unterlegenheit der Urheber in  Vertragsverhandlungen mit  Verwertern zu überwinden und ihren Anspruch  auf angemessene Vergütung zu  sichern.  Aus Sicht des DJV müssen die Urheber im Netz in gleichem Maße geschützt   werden wie etwa in ihrem Verhältnis zu Verlagen oder Sendern. Die   leichtere Nutzbarkeit der Werke im Internet könne keinen schwächeren   Urheberschutz rechtfertigen. Auch die des Öfteren geforderte Verkürzung   der Schutzfristen sei nicht im Interesse der Urheber. Die Forderung ist Teil einer DJV-Stellungnahme zum  Urheberrecht in der digitalen Gesellschaft, die der Gesamtvorstand des  DJV am gestrigen Montag in Würzburg einstimmig verabschiedet hat.<span id="more-12565"></span></p>
<p>In dem  Papier unterstreicht Deutschlands größte Journalistenorganisation neben  dem Änderungsbedarf im Urheberrecht die Bedeutung der Arbeit der  Verwertungsgesellschaften für die Urheber. Um die Rechte der Urheber so  umfassend wie möglich wahrzunehmen, seien die Verwertungsgesellschaften  unverzichtbar. Alternative Bezahlmodelle urheberrechtlich geschützter  Werke wie etwa die so genannte Kulturflatrate werden in der  DJV-Stellungnahme hinterfragt. Das Papier betont, dass auf vorhandene  Strukturen der Verwertung von Werken nicht verzichtet werden könne.  Allein mit einer Kulturflatrate oder vergleichbaren Bezahlsystemen sei  keine angemessene Vergütung für die Urheber zu erzielen. Die DJV-Stellungnahme zum Urheberrecht ist in der Infothek auf der DJV-Homepage unter <a href="http://www.djv.de/Urheberrecht.2874.0.html">http://www.djv.de/Urheberrecht.2874.0.html</a> zu finden.</p>
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		<title>Virtueller Zeitungsstand Austria-Kiosk ist online</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 23:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Austria-Kiosk hat eröffnet Screenshot: APA Wer immer schon gesamte Zeitungen und Magazine zu Hause oder unterwegs papierfrei online lesen wollte, hat seit Kurzem die Gelegenheit dazu: Der erste gemeinsame virtuelle Zeitungsstand für österreichische Kaufzeitungen und -magazine ist online. Rund 25 der führenden heimischen Zeitungen und Magazine stehen dort digital als PDFs zum Kauf bereit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11211" class="wp-caption alignleft" style="width: 224px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/austria-kiosk_apa.jpg"><img class="size-medium wp-image-11211 " title="Digitaler Printmedien-Kiosk www.austria-kiosk.at ist online" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/austria-kiosk_apa-268x300.jpg" alt="" width="214" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Der Austria-Kiosk hat eröffnet<br />
Screenshot: APA</h4>
</dl>
</div>
<p>Wer immer schon gesamte Zeitungen und Magazine zu Hause oder unterwegs papierfrei online lesen wollte, hat seit Kurzem die Gelegenheit dazu: Der erste gemeinsame virtuelle Zeitungsstand für österreichische Kaufzeitungen und -magazine ist online. Rund 25 der führenden heimischen Zeitungen und Magazine stehen dort digital als PDFs zum Kauf bereit. Die Publikationen sind ab ihrem Erscheinungstag 30 Tage verfügbar und können je User auf mehreren Geräten dauerhaft abgespeichert werden. Die Preise orientieren sich an jenen der Printausgaben.</p>
<p>Auf der Startseite <a href="http://www.austria-kiosk.at/" target="_blank">www.austria-kiosk.at</a> findet sich eine Übersicht der angebotenen Medien. Nach einmaliger Registrierung genügt ein Klick plus Passwort-Eingabe, um die gewünschte Zeitung, Zeitschrift oder ein Magazin zu kaufen. Bis Ende des Jahres sollen Kontingente den Kauf mehrerer Medien zu einem Paketpreis ermöglichen, 2012 sollen auch Funktionen für Kombi-Angebote für bestehende Print-Abonnenten verfügbar sein.<span id="more-11210"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11212" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kropsch_austria-kiosk_c_Marie-Rambauske.jpg"><img class="size-medium wp-image-11212 " title="Digitaler Printmedien-Kiosk www.austria-kiosk.at ist online" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kropsch_austria-kiosk_c_Marie-Rambauske-300x189.jpg" alt="" width="240" height="151" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Peter Kropsch, Geschäftsfühter der APA, präsentiert den Austria-Kiosk am Pad<br />
Foto: APA/Marie Rambauske</h4>
</dl>
</div>
<p>Technisch entwickelt hat die Plattform die APA &#8211; Austria Presse Agentur im Auftrag der österreichischen Medienhäuser. Der Austria-Kiosk ist eine HTML/HTML 5-Lösung und somit plattformunabhängig auf Tablets wie dem iPad, Laptops oder PCs überall im Internet verfügbar. Eine für das Betriebssystem Android optimierte Version ist bereits in Arbeit.</p>
<p>Laut APA-Geschäftsführer Peter Kropsch (Bild) liegt der Hauptnutzen für die Leserinnen und Leser im gebündelten Österreich-Angebot auf einem Portal, was einzigartig im deutschsprachigen Raum sei. Aus Sicht der Medienhäuser sei der Austria-Kiosk ein weiterer Schritt, ihre Inhalte auf sämtlichen verfügbaren Kanälen anbieten zu können. &#8220;Wir gehen hier gemeinsam mit den Verlagen neue Wege, um das Thema Paid Content für digitale Inhalte zu etablieren und wertvolle Erkenntnisse über diese Vertriebsform zu gewinnen&#8221;, so Kropsch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Grundsätzlich steht die Teilnahme am Kiosk allen Kauf-Printmedien offen. Die verkauften Exemplare sollen auch in die Messungen der Österreichischen Auflagenkontrolle (ÖAK) einfließen. In der Startphase bleiben sämtliche Nettoerlöse nach Transaktionskosten bei den hauptfinanzierenden Verlagen. Für die übrigen bzw. später dazu kommenden Verlage gibt es eine Eintrittsgebühr sowie eine Erlösteilung.</p>
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		<title>26. April: Welttag des geistigen Eigentums</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 22:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des Welttags des geistigen Eigentums am 26. April fordern der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di die Verlage und Rundfunkunternehmen als unmittelbare Nutzer journalistischer Leistungen auf, die Urheberrechte ihrer Autoren zu respektieren. Texte zum Preis eines Butterbrots, Hörfunkbeiträge für einen Apfel und ein Ei, Fotos und Videos gratis, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Welttags des  geistigen Eigentums am 26. April fordern der Deutsche  Journalisten-Verband (DJV) und die Deutsche Journalistinnen- und  Journalisten-Union (dju) in ver.di die Verlage und Rundfunkunternehmen als  unmittelbare Nutzer journalistischer Leistungen auf, die Urheberrechte  ihrer Autoren zu respektieren. Texte zum Preis eines Butterbrots,  Hörfunkbeiträge für einen Apfel und ein Ei, Fotos und Videos gratis,  dazu alle Rechte ausschließlich und inklusive: Solche Zumutungen der  Medienunternehmen trocknen den professionellen und kreativen  Journalismus aus und schaden massiv der Medienfreiheit, schreibt der DJV.<span id="more-9194"></span></p>
<p>„Wer für die  Medien am Input spart, sollte sich nicht wundern, wenn der Output  Qualitätsmaßstäben nicht standhält“, erklärte dazu der DJV-Vorsitzende  Michael Konken. „Nicht zuletzt von journalistischer Qualität lebt aber  die Demokratie“, ergänzt der stellvertretende Bundesvorsitzende und  Fachbereichsleiter Medien in ver.di Frank Werneke: Leistungen sind  zu bezahlen – aufwandsgerecht und fair.</p>
<p>Die öffentliche  Meinung fußt auf verlässlich recherchierten und verständlich verfassten  Nachrichten und Berichten in Wort, Bild und Ton, auf Einschätzungen und  Kommentaren, auf Features und Hintergrundinformationen. Diese  professionellen Leistungen von Journalisten sind weder zum Nulltarif zu  haben noch durch Enteignung der Urheber zu erlangen. Immerhin lebten die Urheber von ihren Rechten.</p>
<p>Dumpingpreise  und rechtswidrige Geschäftsbedingungen mögen mancherorts  zwar branchenüblich  sein, sie sind aber weder wirtschaftlich noch ethisch  gerechtfertigt  und gefährden auf Dauer die Qualität des Journalismus, erklärt der DJV. Verträge dürfen demnach nicht nur  abgeschlossen werden, sie sind auch umzusetzen, gleich ob es sich um  Tarifverträge oder um gemeinsame Vergütungsregeln handelt, etwa um die  vom DJV und der dju in ver.di mit den Zeitungsverlegern vereinbarten  Gemeinsamen Vergütungsregeln für freie Journalisten an Tageszeitungen. DJV und dju rufen  daher die Medienunternehmen auf, endlich eine angemessene Balance  zwischen ihren Vergütungen und den Leistungen und Rechten ihrer Autoren  zu akzeptieren.</p>
<p>Der von den Vereinten Nationen (UNO) im Jahr 2000 ausgerufene Tag des geistigen Eigentums wird seither jährlich am 26. April begangen.</p>
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