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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Verkehr</title>
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		<title>ADAC-Umfrage: Ja zur Straße &#8211; Nein zur PKW-Maut</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Aug 2013 22:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für beträchtliches -auch politisches- Aufsehen in Deutschland sorgt derzeit der Automobilclub ADAC, mit über 18 Millionen Mitgliedern der zweitgrößte weltweit: Ein klares Nein zu Pkw-Vignette oder -Maut. 20 Prozent des deutschen Autobahnnetzes sind laut ADAC zwar in schlechtem oder sehr schlechtem Zustand und zudem müssten rund 25 Prozent der Brücken saniert oder erneuert werden. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ADAC-6-Punkte-Plan.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15250" title="ADAC-6-Punkte-Plan" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ADAC-6-Punkte-Plan-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /></a>Für beträchtliches -auch politisches- Aufsehen in Deutschland sorgt derzeit der Automobilclub <a title="ADAC" href="http://www.redakteur.cc/?s=ADAC" target="_blank">ADAC</a>, mit über 18 Millionen Mitgliedern der zweitgrößte weltweit: Ein klares Nein zu Pkw-<a title="Vignette" href="http://www.redakteur.cc/?s=Vignette" target="_blank">Vignette</a> oder -<a title="PKW-Maut" href="http://www.redakteur.cc/?s=PKW-Maut" target="_blank">Maut</a>. 20 Prozent des deutschen <a title="Autobahn" href="http://www.redakteur.cc/?s=Autobahn" target="_blank">Autobahn</a>netzes sind laut ADAC zwar in  schlechtem oder sehr schlechtem  Zustand und zudem müssten rund 25 Prozent der Brücken saniert oder erneuert  werden. Aber das Geld hierfür sei schon vorhanden:</p>
<p>Die deutschen <a title="Autofahrer" href="http://www.redakteur.cc/?s=Autofahrer" target="_blank">Autofahrer</a> bezahlten an spezifischen Abgaben wie   Mineralölsteuer, anteilige Mehrwertsteuer und KFZ-Steuer jährlich 53   Milliarden Euro an den Staat. Für die Straßeninfrastruktur würden jedoch  nur 19 Milliarden Euro  ausgegeben, der Rest versickere im sonstigen  Staatshaushalt, erkärt der Autofahrerclub. Aufgabe der Politik sei es daher, die von den Autofahrern schon heute bezahlten Steuern und Abgaben so zu verwenden, dass damit der Erhalt der Straßeninfrastruktur dauerhaft gesichert werden kann. Dies wolle auch die Bevölkerung, wie eine aktuelle Umfrage belege.</p>
<p><span id="more-15249"></span></p>
<p>Zwingend notwendig ist nach Ansicht des ADAC, einen Teil der von den Autofahrern bereits geleisteten Abgaben zweckgebunden für den Erhalt und den Ausbau der Straßeninfrastruktur zu verwenden. Diese Forderung ist Kern eines neuen 6-Punkte-Plans, der nun votrgestellt wurde. Darin fordert der Club außerdem, dass finanzielle Zusagen für Infrastrukturprojekte mehrjährig und verbindlich sein müssen. Im Fokus künftiger Infrastrukturpolitik stehen der Erhalt von Straßen und Brücken sowie die Engpassbeseitigung chronisch überlasteter Autobahnen.</p>
<p>Eindrucksvoll bestätigt würden diese Forderungen durch aktuelle Ergebnisse einer repräsentativen Infratest-Umfrage im Auftrag des ADAC. Demnach fordern 86 Prozent der deutschen Autofahrer, dass mehr Geld in die Straßen investiert wird. Weitere Kostenbelastungen wie etwa eine Pkw-Maut befürworten nur 28 Prozent der Autofahrer. Von allen Modellen zur Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur findet das ADAC Modell &#8220;Auto finanziert Straße&#8221; den größten Anklang (46 Prozent). Dieses Konzept sieht neben einer effizienten und nachvollziehbaren Priorisierung besonders wichtiger Straßenbauprojekte eine Festsetzung der konkret benötigten Finanzmittel vor. Dank der damit gewonnenen finanziellen Planungssicherheit kann der Werterhalt der Infrastruktur gesichert werden.</p>
<p>Das Misstrauen gegenüber der Politik ist jedoch groß: mehr als zwei Drittel der Befragten rechnen nicht damit, dass die von den Autofahrern bezahlten Abgaben tatsächlich für den Erhalt und den Ausbau der Straßen verwendet werden. Hier ist die Politik nun gefordert:</p>
<p>ADAC Präsident Peter Meyer: &#8220;Die Politik macht es sich sehr einfach:  Jedes Jahr aufs Neue hebelt sie die gesetzliche Zweckbindung der  Mineralölsteuer aus und verwendet die zur Verfügung stehenden Milliarden  für alles Mögliche, nur nicht für die Straßen. Ich fordere die nächste  Bundesregierung auf, den Straßen die benötigten und vorhandenen  finanziellen Mittel so schnell wie möglich bereitzustellen und  durchsichtige, populistische Abkassiermodelle à la Seehofer endgültig zu  den Akten zu legen.&#8221;</p>
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		<title>Mariahilfer Straße neu: Grünes Sandkasten-Luftschloss</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Aug 2013 22:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grundsätzlich bin ich ja für Fußgängerzonen, vor allem in den historischen Stadtzentren überall im freien Westen. Beispielsweise nicht mehr durch die Wiener Kärntner Straße, welche übrigens seit 1974 Fußgängerzone ist, spazieren zu können, ohne von Autos oder Rad-Rowdys (wobei dies immer mehr zunimmt) gerempelt zu werden, wäre inzwischen undenkbar. Und das ist gut so. Fußgängerzonen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mariahilfer-Neu_C-bb-orso-pitro.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15242" title="Mariahilfer Straße &quot;neu&quot; Rendering ©b&amp;b orso-pitro" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mariahilfer-Neu_C-bb-orso-pitro-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a><em>Grundsätzlich bin ich ja für Fußgängerzonen, vor allem in den historischen Stadtzentren überall im freien Westen. Beispielsweise nicht mehr durch die Wiener Kärntner Straße, welche übrigens seit 1974 Fußgängerzone ist, spazieren zu können, ohne von Autos oder Rad-Rowdys (wobei dies immer mehr zunimmt) gerempelt zu werden, wäre inzwischen undenkbar. Und das ist gut so.<br />
</em></p>
<p><em>Fußgängerzonen bieten unersetzbare Lebensqualität für Anrainer und Touristen: Selbstverständlich. Doch die besten Fußgängerzonen bieten zwar Geschäfte jeglicher Art, dies steht jedoch nicht im Vordergrund: gerade in der österreichischen Hauptstadt steht die sprichwörtliche Wiener Gemütlichkeit im Vordergrund: man genießt es als Einheimischer oder Tourist, über die breite Kärntner Straße, den Graben und den Kohlmarkt zu wandeln und man genießt die große Geschichte dieser Stadt, welche vor allem von Jahrhunderten Monarchie geprägt wurde und deren prachtvolle Bauten auch heute noch Bewunderung bei Besuchern aus aller Welt auslösen. Das Zentrum Wiens (der erste Bezirk) und so auch jeder anderen historischen Stadt sollten daher auch weitgehend autofrei bleiben.<span id="more-15238"></span></em></p>
<p><em>Die Mariahilfer Straße in Wien zwischen 6. und 7. Bezirk hingegen war nie historisches Zentrum der Stadt, sondern seit Jahrhunderten eine Verkehrstraße Richtung Westen. Und 1870 nahm auf dieser Strecke auch der erste Wiener Straßenwagen (Auto-Vorläufer) seinen Betrieb auf. Und selbst Kaiser Franz Joseph befuhr regelmäßig diese auf dem Weg von der Hofburg nach Schönbrunn und setzte durch, dass selbst die damalige Straßenbahn Nachrang hatte.</em></p>
<p><em>Anstatt also die Mariahilfer Straße, die seit jeher Verkehrsstraße war, für den Verkehr zu sperren, wäre eher eine Sperre des historischen Wiener Rings um den ersten Bezirk herum mit seinen prachtvollen Bauten geschichtlich und touristisch sinnvoll.</em></p>
<p><em>Ergänzt sei, dass es nur eine wirkliche Befragung der Anrainer und der direkt Betroffenen, der Wirtschaftstreibenden, gibt, die ein klares Nein zur Fußgängerzone in Mariahilf ergibt. Dennoch ideologische Ziele und eigene Prestigeprojekte einfach auf Kosten der Steuerzahler gegen den Willen der Bevölkerung (dass an der Befragung nur wenige teilnahmen, ist kein Gegegenargument, sondern wohl auf die zunehmende Resignation der Leute zurückzuführen: die da oben machen eh, was sie wollen) umzusetzen, spricht Bände über das demokratische Denken der dafür Verantwortlichen Grünen in der Wiener Stadtregierung.</em></p>
<p><em>Früher mal standen die Grünen für Ideale, für Basisdemokratie und für Mitbestimmung der Bürger. Heute regieren sie und setzen noch egoistischer ihre eigenen Projekte um als die so genannten &#8220;Alt&#8221;-Parteien. Die Betroffenen einfach vor vollendete Tatsachen zu stellen und dann einen &#8220;Dialog&#8221; zu beginnen, wenn man eh alles schon umgesetzt hat, was man selber will, zeigt, wie ausgerechnet die Wiener Grünen (ein böses Omen auch für eine eventuelle Regierungsbeteiligung der Grünen in der Bundesregierung) die Demokratie verhöhnen. Dass sich nun selbst die Linienbusfahrer aus Sicherheitsgründen weigern, durch die Fußgängerzone zu fahren, zeigt ebenfalls, wie unreif und engstirnig dieses Maria Vassillakou-&#8221;Denkmal&#8221; in Wien in Wirklichkeit ist.</em></p>
<p><em>Die aktuelle &#8220;neue Mariahilfer Straße&#8221; ist zum Scheitern verurteilt, weil das Konzept einfach nicht gut durchdacht ist: es wird zu noch mehr sinnlosen Staus und in Folge zu massiver Verärgerung führen: die Autofahrer werden sich nach diesen Erfahrungen hüten, je wieder in der Mahü (Mariahilfer Straße) einzukaufen. Also wenn man schon neue Verkehrspläne hat, sollte man Nägel mit Köpfen machen, also eine grundsätzliche, wirklich sinnvolle Lösung (und zwar nicht nur für jene Bezirke, wo die Grünen regieren) finden und umsetzen. Also bevor man Straßen sperrt, sollte man zuerst mal die betroffene Bevölkerung davon überzeugen, dass ein neues Verkehrskonzept notwendig ist und dafür auch eine breite Mehrheit dafür gewonnen haben.</em></p>
<p><em>Ist dies gelungen, sind also die Betroffenen (Anrainer und Wirtschaft) mehrheitlich für eine Fußgängerzone Innere Mariahilfer Straße -eine Idee, der ich unter gewissen Voraussetzungen sogar was Positives abgewinnen könnte- dann gilt es, eine Gesamtlösung, ein sinnvolles Verkehrskonzept nicht nur für zwei &#8220;grüne&#8221; Bezirke, sondern für die gesamte Stadt zu erstellen, welche nicht dazu führt, dass alle anderen Straßen stadtauswärts Richtung Westen noch mehr in Verkehr und Staus ersticken, als dies jetzt der Fall ist:</em></p>
<p><em><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/plan_mahue.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15244" title="plan_mahue" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/plan_mahue-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></em><em>A) Wenn schon, dann sollte man gesamte Innere Mariahilferstraße vom  Ring bis zum Westbahnhof zur Fußgängerzone umfunktionieren, und zwar ohne  Quermöglichkeiten, außer für den Linienbus. Und der Linienbus muss immer  Vorfahrt haben!</em></p>
<p><em>B) Liefertätigkeit sollte mit wenigen Ausnahmen nur zwischen 4.00-10.00 Uhr möglich sein.</em></p>
<p><em>C) Und ganz wichtig: In  der Praxis gibt es kein konfliktfreies Miteinander zwischen Fußgängern  und Radfahrern: Also wenn schon, dann dreiviertel der Straßenbreite für  Fußgänger und der Rest als Radweg. Die unzähligen sich um keine Verkehrsregeln kümmernden Rad-Rowdys sollten ihren eigenen Radweg haben und aus Sicherheitsgründen keinesfalls den Fußgänger-Bereich nützen dürfen.<br />
</em></p>
<p><em>Eine Aufteilung der Inneren Mariahilferstraße in zwei so genannte Begegnungszonen, welche in der Mitte zur Fußgängerzone wird, durch die dann aber doch der Linienbus durchmuss, ist einfach nur Stumpfsinn. Dieses Projekt kann nur scheitern. Und auch wenn die Grüne Maria Vassilakou nicht nur Vizebürgermeisterin, sondern auch Verkehrsstadträtin der Stadt Wien ist: Bürgermeister Michael Häupl persönlich möge nicht länger zu dieser unnützen Geldvernichtung schweigen, sondern dem unreifen Treiben auf Kosten der Steuerzahler, diesem im grünen Sandkasten entworfenen Luftschloss, durch ein Machtwort ein jähes Ende setzen. Danke.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Abschließend zum Vergleich noch die offizielle Infos der Stadt Wien zur Mariahilfer Straße neu:</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Häupl-Vassilaku-IMG_69011.jpg"><img class="size-medium wp-image-7099 alignright" title="10 Häupl Vassilakou IMG_6901" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Häupl-Vassilaku-IMG_69011-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a></p>
<p>1. FußgängerInnen-Zone auf der Mariahilfer Straße zwischen Kirchengasse und Andreasgasse<br />
+ Das Liefern ist werktags von Montag bis Samstag zwischen 6 und 13 Uhr möglich.</p>
<p>2. Zwei Begegnungszonen zwischen Getreidemarkt und Kirchengasse sowie Andreasgasse und Kaiserstraße; Lieferzeiten und Lieferzonen bleiben unverändert.<br />
+ Es gilt Tempo 20.<br />
+ Drei &#8220;Kiss and Ride&#8221;-Plätze zum Ein- und Aussteigen wurden eingerichtet.<br />
+ Zufahrten zu allen Garagen und Hauseinfahrten sind möglich.</p>
<p>3. Öffis und Taxis: Ein eigener Fahrbereich für den 13A wurde rot eingefärbt.<br />
+Das Queren der Fahrbahn für den 13A ist erlaubt, das Längsgehen nicht.<br />
+ Es gilt Tempo 20.<br />
+ Taxis dürfen in Fahrtrichtung des Busses zum Abholen und Hinbringen die Fahrbahn des 13A benutzen. Das Ein- und Aussteigen erfolgt neben der markierten Fahrfläche. Das Durchfahren, ohne dort Ein-oder Aussteigen zu lassen, ist nicht erlaubt. Im Bereich der FußgängerInnen-Zone ist die Zu- und Abfahrt für Taxis zwischen 6 und 13 Uhr möglich.<br />
+ Der Nachtbus N49 fährt seit 15. August nachts auf der Trasse der Straßenbahnlinie 49.</p>
<p>4. Radfahren ist in der gesamten Mariahilfer Straße in beiden Richtungen möglich.<br />
+ Angepasste Geschwindigkeit, maximal Tempo 20 in den Begegnungszonen<br />
+ FußgängerInnen-Zone: Schrittgeschwindigkeit, außer roter Fahrbereich für 13A: Dort Tempo 20 in Fahrtrichtung des Busses<br />
+ Weitere Informationen: Radfahren auf der &#8220;neuen&#8221; Mariahilfer Straße &#8211; Fahrrad Wien</p>
<p>5. Das Parken in den betroffenen Bereichen der Mariahilfer Straße ist nicht mehr möglich.<br />
+ Schaffung von AnwohnerInnen-Parkplätzen in den Seitengassen (je 27 AnwohnerInnen-Parkplätze im 6. und im 7. Bezirk). Ein weiterer Ausbau ist geplant.<br />
+ Die umliegenden Garagen ermöglichen das Parken. Ausreichend Stellplätze sind vorhanden.</p>
<p><a title="Dialog Mariahilfer Straße" href="http://www.dialog-mariahilferstrasse.at/" target="_blank">Nähere Infos der Grünen Stadtplanung zur Mariahilfer Straße neu gibts offiziell hier.</a></p>
<p><a title="Download: Info-Folder: Mariahilferstraße neu" href="http://www.dialog-mariahilferstrasse.at/wp-content/uploads/2013/08/0805_folder_mahue_16082013web.pdf" target="_blank">Ein Info-Folder ist hier downloadbar.</a></p>
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		<title>Sicherheit: ÖBB braucht mehr Zugbegleiter und klare Tarifstruktur</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Aug 2013 22:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ÖBB braucht dringend mehr Personal am Zug, um die Sicherheit der Fahrgäste zu gewährleisten. Dies fordern sowohl die Fahrgast-Initiative &#8220;Pro Bahn&#8221; als auch die Eisenbahngewerkschaft &#8220;vida&#8221;: Es gebe immer mehr ausgewiesen Strecken im sogenannten &#8220;0:0 Betrieb&#8221;, bei dem außer dem Lokführer kein weiteres Personal mehr im Zug anwesend sei. Das Eisenbahnrecht spreche jedoch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖBB-DSCN3980.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14405" title="ÖBB DSCN3980" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖBB-DSCN3980-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Die ÖBB braucht dringend mehr Personal am Zug, um die Sicherheit der Fahrgäste zu gewährleisten. Dies fordern sowohl die Fahrgast-Initiative &#8220;Pro Bahn&#8221; als auch die Eisenbahngewerkschaft &#8220;vida&#8221;: Es gebe immer mehr ausgewiesen Strecken im sogenannten &#8220;0:0 Betrieb&#8221;,  bei dem außer dem Lokführer kein weiteres Personal mehr im Zug anwesend  sei.</p>
<p>Das Eisenbahnrecht spreche jedoch eine klare Sprache: Zugbegleiter sind für die Sicherheit in den Zügen verantwortlich. Ohne diese sei aber die Sicherheit der Passagiere nicht ausreichend gewährleistet.<span id="more-15167"></span></p>
</div>
<div>&#8220;Ein Triebfahrzeugführer kann aber nicht 1:1 die Aufgaben eines Zugbegleiters oder Eisenbahnaufsichtsorgans übernehmen, da er sich auf seine wichtigen sicherheitsrelevanten Aufgaben im Fahrbetrieb wie beispielsweise Einhaltung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit und die Beobachtung von Signalen konzentrieren muss&#8221;, erklärt Roman Hebenstreit, Vorsitzender der Sektion Verkehr in der Gewerkschaft vida.</div>
<div></div>
<div>Auch im Fall des Eintretens von außergewöhnlichen Vorfällen und Ereignissen im Betrieb (Übergriffe auf Passagiere, Erkrankungen von Fahrgästen aber auch bei technischen Gebrechen oder Unfällen), die eine Evakuierung des Zuges notwendig machen, brauche es im Sinne der Sicherheit mehr Personal auf den Zügen: &#8220;Ein Triebfahrzeugführer darf durch nichts abgelenkt werden&#8221;, so der Gewerkschafter. Im Osten Österreichs gebe es derzeit auch schon Versuche mit &#8220;0:0-Betrieb&#8221; in Doppelstockgarnituren: &#8220;Es ist unverantwortlich, einem Triebfahrzeugführer alleine im Ernstfall die Evakuierung einer Doppelstockgarnitur zuzumuten&#8221;, kritisiert Hebenstreit.</div>
<div id="artdata">
<p>Das österreichische Eisenbahnrecht sei hier eindeutig: &#8220;Für die Überwachung der Sicherheit in den Zügen und für die Sicherheit der Passagiere sind Eisenbahnaufsichtsorgane vorzusehen&#8221;, erörtert Hebenstreit: &#8220;Im Rahmen der noch heuer anstehenden Novellierung der Eisenbahn Bau- und Betriebsverordnung darf man deshalb die Gelegenheit nicht auslassen, alles zu unternehmen, um die Sicherheit und die Information der Fahrgäste zu verbessern. Dazu braucht es auf den Zügen mehr qualifiziertes Personal. Und es spricht nichts dagegen, dass dieses zukünftig auch Tickets im Zug verkaufen kann,&#8221; betont Hebenstreit.</p>
<p>Die Fahrgast-Initiative &#8220;Pro Bahn&#8221; hatte die Beseitigung  des Tarifdschungels sowie eine bessere Information der Fahrgäste und den  Kauf von Tickets im Zug und dafür auch mehr Personal gefordert: &#8220;Die Tatsache, dass durch den Ausfall einiger Fahrdienstleiter der Zugverkehr am Mainzer Hauptbahnhof völlig zusammengebrochen ist, sollte auch Österreichs Bahnunternehmen beflügeln, ihre Personalpolitik zu evaluieren, insbesondere bei Fahrdienstleitern und Lokführern.&#8221; &#8220;Pro Bahn&#8221; fordert daher &#8220;eine breite Charme-Offensive aller Bahnunternehmen, um neues qualifiziertes Personal, insbesondere Lokführer und Fahrdienstleiter zu gewinnen&#8221;. Es dürfe nicht sein, &#8220;nicht sein, dass Fahrgäste aufgrund von Fehlentscheidungen der Politik und des Bahnmanagements auf der Strecke bleiben&#8221;, so die Fahrgast-Initiative.</p>
</div>
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		<title>Metrobus ins Überetsch kommt im 6-Minuten-Takt &#8211; Info und Kommentar</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 22:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Info zum Thema zuerst, der Kommentar erfolgt im Anschluss. Info: Noch im laufenden Jahr soll in Südtirol eine Metrobuslinie zwischen Bozen und dem Überetsch errichtet werden. Bus-Haltebuchten, neu gestaltete Kreuzungen, intelligente Ampeln, neue Busse und Vorzugsspuren: 20 Millionen Euro stellt die Südtiroler Landesregierung bereit, um mit der Verwirklichung des neuen Mobilitätskonzepts für das Überetsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/metrobus.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14992" title="metrobus" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/metrobus-300x119.jpg" alt="" width="393" height="156" /></a><em>Die Info zum Thema zuerst, der Kommentar erfolgt im Anschluss.</em></p>
<p><em>Info: </em>Noch im laufenden Jahr soll in Südtirol eine Metrobuslinie zwischen Bozen und dem Überetsch errichtet werden. Bus-Haltebuchten, neu gestaltete Kreuzungen, intelligente  Ampeln, neue Busse und Vorzugsspuren: 20 Millionen Euro stellt die  Südtiroler Landesregierung bereit, um mit der Verwirklichung des neuen  Mobilitätskonzepts für das Überetsch noch 2013 beginnen zu können.</p>
<p>Landesrat Thomas Widmann hat zusammen mit der Kalterer Bürgermeisterin Gertrud Benin Bernard und mit der Eppaner Gemeindereferentin Ehrentraud Troger Riegler  die Machbarkeitsstudie, auch anhand eines Simulationsvideos vorgestellt: &#8220;Mit dem Metrobus die Straßen  wirksam vom Verkehrsaufkommen entlastet und den Überetschern eine echte,  ja eine bessere Alternative zum eigenen Auto geboten wird.&#8221; <a title="Überetscher Metrobus-Konzept" href="http://www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?aktuelles_action=300&amp;aktuelles_image_id=617373" target="_blank">Das Metrobus-Konzept ist hier abrufbar.</a><span id="more-14988"></span></p>
<p>Die  Linie, auf der die Metrobusse verkehren werden, wird jene sein, auf der  seit etwa einem Jahr die Expressebusse verkehren, allerdings wird die  Strecke ausgebaut, um den 18 Meter langen Metrobussen immer Vorfahrt  bzw. freie Fahrt garantieren zu können. Zwischen Kaltern und der Meraner  Kreuzung sind drei Haltestellen für den Umstieg vom Metrobus auf den  Citybus in Kaltern, Eppan und beim Pillhof vorgesehen, weiters zwölf  Haltebuchten, so genannte „Bus Gates&#8221;, in Richtung Kaltern-Bozen und  zehn in Richtung Bozen-Kaltern, 2,4 Kilometer Vorzugsspur, davon 2,15  Kilometer in Richtung Kaltern-Bozen und 250 Meter in Richtung  Bozen-Kaltern sowie sechs bauliche Eingriffe an Kreuzungen. Diese  Baumaßnahmen sind mit Kosten von 16,36 Millionen Euro veranschlagt. Die  Metrobuslinie wird mit 20 Bussen bedient, die heuer und im kommenden  Jahr zum Stückpreis von 365.000 Euro angekauft werden. Die Metrobusse  verkehren alle sechs Minuten, wenn nötig kann die Frequenz auch erhöht  werden.</p>
<p>Bei der Vorstellung der Studie betonte Landesrat Widmann,  dass mit dem Metrobus-Konzept ein völlig neuer Ansatz gewählt worden  sein: „Bisher galt es, die Straßen und Verkehrsflüsse so zu gestalten,  um den Autos bzw. allen motorisierten Fahrzeugen ein möglichst schnelles  und ungehindertes Weiterkommen von A nach B zu gewährleisten. Mit dem  Metrobus-Konzept wird dies auf den Kopf gestellt: der Metrobus hat  Vorfahrt, alle anderen Verkehrsteilnehmer müssen zurückstehen.&#8221;</p>
<p>Der  Metrobus hat sich laut Widmann in einem Vergleich mehrerer Vorschläge als geeignete  Verkehrslösung herauskristallisiert, weil damit die Straßen wirksam vom  Verkehrsaufkommen entlastet werden und die Fahrzeiten für die Benutzer  des öffentlichen Nahverkehrs um bis zu einem Drittel reduziert werden  können. Landesrat Widmann: „Die Überetscher Bürger bekommen mit dem  Metrobus eine echte, ja eine bessere Alternative zum eigenen Auto. Das  Konzept Metrobus &#8211; davon haben sich alle bei dem Besuch in Nantes vor  zwei Jahren überzeugen können &#8211; bietet alle Vorzüge einer Tram, hat aber  eine Reihe von Vorteilen, weil es mehr Kapazität bietet, dem  Fahrgastaufkommen flexibel angepasst werden kann, kurzfristig umsetzbar  und  finanzierbar ist. Außerdem kann es in Zukunft immer noch bis hin zu  einer Tram ausgebaut werden.&#8221;</p>
<p><em>Kommentar: In Südtirol finden bekanntlich am Herbst Landtagswahlen statt. Seit mindestens 30 Jahren wird jeweils zu den Gemeinderatswahlen im Überetsch oder aber zu den Landtagswahlen ein ewiges Phantom aufs Neue ausgegraben, um den Menschen im Überetsch neue (Wahl-)Hoffnung bezüglich einer Verkehrsentlastung auf der Strecke Bozen-Eppan-Kaltern zu geben. Und immer wieder dasselbe: kaum sind die Wahlen geschlagen, wird eventuell noche ein Kommission eingesetzt, die dann feststellt, dass die angestrebten Wünsche nicht realisiert werden können.</em></p>
<p><em>Dieses reine Wahl-Phantom &#8220;Überetscher Bahn&#8221; müsste einen eigentlich schon längst zum Hals raushängen, weil eh nie wirklich was passiert. Gäbe es da nicht im Wahljahr 2013 plötzlich einen &#8220;neuen Ansatz&#8221;: Noch heuer (also vor den entscheidenden Landtagswahlen) muss ein Metrobus von Bozen ins Überetsch her. Positiv ist sicher der geplante Takt: ich bin ja gespannt, für wie lange dieser Metrobus tatsächlich im 6-Minuten-Takt Kaltern, Eppan und Bozen miteinander verbinden wird. Und: deswegen weil viele Busse unterwegs sind, gibts noch keine Gewährleistung, dass das Verkehrsaufkommen dadurch auf der bislang sehr viel befahrenen Straße mit regelmäßigen Staus durch die Metrobusse geringer wird. Es stellt sich daher also die Frage, ob es sich hier nicht nur einen reinen Wahl-Marketing-Gag handelt.</em></p>
<p><em>Wenn man vor vielen Jahren schon die nötigen Gelder hätte, um die früher bestehende Bahntrasse ins Überetsch in einen Radweg umzubauen, der zudem kaum genützt wird, weil viele Radfahrer lieber aus sportlichen Gründen die Autostraße nach Girlan bevorzugen, dann sollte man auch die Gelder für eine Schmalspurbahn auf dieser Strecke aufbringen können. Die jetzt veranschlagten 20 Mio. Euro für den metrobusgerechten Ausbau der normalen Straße sind ja auch keine Kleinigkeit.</em></p>
<p><em> Ich bin davon überzeugt, dass das jetzt vorgestellte Metrobus-Konzept nicht funktionieren wird: Vorzugsspuren vor allem an den Haltestellen werden das Verkehrsaufkommen und die Geschwindigkeit, nach Bozen und ins Überetsch zu kommen, nicht verbessern. Zudem müssen nur ein-zwei LKWs, Wohnwagen oder -vor allem im Herbst- mehrere Traktoren die Straße benützen und nichts geht mehr. <a title="Die ewige Mär von der Überetscher Bahn" href="http://www.redakteur.cc/die-ewige-mar-von-der-uberetscher-bahn" target="_blank"> Die meines Erachtens gute Idee einer Minimetro im Jahr 201o hätte man übrigens bei entsprechend gutem Willen  umsetzen können, wollte man aber offensichtlich nicht. Siehe dazu Infos und meinen damaligen Kommentar.</a></em><em> Will man auf der Strecke Bozen-Eppan-Kaltern ernsthaft eine schnelle  öffentliche Verbindung schaffen, die eine echte Alternative zum eigenen Auto darstellt, dann ist diese nicht auf der bestehenden, jetzt schon hoffnungslos überlasteten Trasse sinnvoll, sondern muss eine gänzlich eigene Trasse (warum nicht auf der ehemaligen Bahnstraecke?) errichtet werden: Ob diese dann von einem Metrobus, einer Tram oder einer Metro befahren wird, ist zweitrangig: Wichtig wäre nur, dass diese ausschließlich von Öffis befahren werden kann.<br />
</em></p>
<p><em>Aber vielleicht denke ich ja nur zu pessimistisch und das alles ist nicht ein reiner Wahl-Gag. Lassen wir uns überraschen.</em></p>
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		<title>ADAC Lichttest 2012: Jedes zweite Auto mit Mängeln</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jan 2013 23:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes zweite Auto hat mindestens einen Mangel an der Lichtanlage: An erster Stelle der Mängel stehen falsch eingestellte Scheinwerfer. Dies geht aus dem aktuellen ADAC Lichttest 2012 hervor. Demnach haben über 40 Prozent der getesteten Fahrzeuge falsch eingestellte Haupt- oder Nebelscheinwerfer. Ist ein Scheinwerfer zu hoch eingestellt, wird der Gegenverkehr geblendet. Schlimme Unfälle können die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Licht-IMG_5085.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14185" title="Licht IMG_5085" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Licht-IMG_5085-200x300.jpg" alt="" width="160" height="240" /></a>Jedes zweite Auto hat mindestens einen Mangel an der Lichtanlage: An erster Stelle der Mängel stehen falsch eingestellte Scheinwerfer. Dies geht aus dem aktuellen ADAC Lichttest 2012 hervor. Demnach haben über 40 Prozent der getesteten Fahrzeuge falsch eingestellte Haupt- oder Nebelscheinwerfer.</p>
<p>Ist ein Scheinwerfer zu hoch eingestellt, wird der Gegenverkehr geblendet. Schlimme Unfälle können die Folge sein. Aber auch zu tief eingestelltes Abblend- oder Fernlicht (22,9 Prozent) sind ein Problem: Der Lichtkegel reicht weniger weit auf die Fahrbahn und die Sicht des Fahrers verschlechtert sich. Vor allem nachts wird die Fahrsicherheit dadurch stark beeinträchtigt.<span id="more-14184"></span></p>
<p>Den Grund für die hohe Mängelquote sieht der ADAC vor allem in sogenannten &#8220;No-Name-Lampen&#8221;. Bei solchen Billigprodukten kann es leicht zu einer falschen Einstellung des Lichtkegels kommen. Daher rät der Club die Beleuchtung regelmäßig, aber vor allem nach dem Lampentausch prüfen zu lassen und auf eine hohe Qualität der Leuchtmittel zu achten.</p>
<p>Die gute Nachricht: Defekte bei Lampen sind eher selten. Nur 6,7 Prozent der Front- und 4,4 Prozent der Heck-, Blink- oder Bremsleuchten waren im Test kaputt. Der Lichttest ist eine jährlich durchgeführte bundesweite Aktion von ADAC und ZDK, bei der allein durch ADAC Sachverständige die Beleuchtungsanlagen von etwa 9 000 Fahrzeugen überprüft werden.</p>
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		<title>Ab 9. Dezember: Neue Wiener U-Bahnstimme &#8211; Wiener Linien an den Einkaufssamstagen</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 23:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angela Schneider, die neue Stimme der Wiener Linien mit ihrem Vorgänger Franz Kaida Foto: Wiener Linien Die neue Stimme der Wiener Linien, Angela Schneider sowie gänzlich neue Signaltöne werden erstmals am 9. Dezember und fortan in den Wiener U-Bahnen zu hören sein. Mit dem Einsatz der neuen Wiener-Linien-Stimme werden die bisherigen Ansagen von Franz Kaida [...]]]></description>
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<dl id="attachment_13933" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Angela-Schneider-wienerlinien.jpg"><img class="size-medium wp-image-13933 " title="Wiener Linien präsentieren neue Stimme" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Angela-Schneider-wienerlinien-300x138.jpg" alt="" width="300" height="138" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Angela Schneider, die neue Stimme der Wiener Linien mit ihrem Vorgänger Franz Kaida<br />
Foto: Wiener Linien</h4>
</dl>
</div>
<p>Die neue Stimme der Wiener Linien, Angela Schneider sowie gänzlich neue Signaltöne werden erstmals am 9. Dezember und fortan in den Wiener U-Bahnen zu hören sein. Mit dem Einsatz der neuen Wiener-Linien-Stimme werden die bisherigen  Ansagen von Franz Kaida in U-Bahn, Bim und Bus abgelöst. Über 40 Jahre  waren die von Kaida gesprochenen Ankündigungen ein fester Bestandteil in  den Öffis. <a title="Angela Schneider: Stationsansage Westbahnhof" href="http://www.wienerlinien.at/media/files/2012/stationsansage_87244.mp3" target="_blank">Und so klingt Angela Schneider.</a></p>
<p>Der Wiener Walzer wird künftig im Zentrum des neuen Klangbilds der Wiener Linien stehen. Mit der Implementierung der neuen  Durchsagen und Klänge im U-Bahn-Netz  schreiten die Arbeiten für die  Ausbreitung auf den Oberflächenverkehr  mit Straßenbahn und Autobus  weiter voran. Bis Mitte 2013 sollen die  Umstellungen im gesamten Netz  und auf allen Kanälen abgeschlossen sein.<span id="more-13929"></span></p>
<p>An den Weihnachts-Einkaufstagen (1., 15. und 22.12.) verkehren laut den Wiener Linien die U-Bahnen U1, U3 und U6 sowie zahlreiche Bim- und Buslinien in  noch kürzeren Intervallen als sonst. Am 8. Dezember gilt zwar grundsätzlich der Feiertagsfahrplan. Da dieser  Tag  von vielen Wienern als zusätzliche Einkaufsmöglichkeit vor   Weihnachten genutzt wird, sind auch hier U1, U3 und U6 sowie einige   Straßenbahn- und Autobuslinien verstärkt im Einsatz.</p>
<p>Die Autobuslinien 1A, 2A und 3A auf Grund der Verkehrsverhältnisse in der Innenstadt werden hingegen nur bis etwa 14 Uhr unterwegs sein. Die Linie 2A wird wegen der Sperre der Mariahilfer Straße an diesen Tagen kurzgeführt. Davon betroffen ist auch die Autobuslinie 13A, die an den drei Samstagen von ca. 9 Uhr bis ca. 19.30 Uhr geteilt geführt wird: Die Busse fahren zwischen Südbahnhof und Mariahilfer Straße/Neubaugasse bzw. zwischen Alser Straße und Westbahnstraße.</p>
<p>Die Wiener Linien gestalten nach eigenen Angaben ihre  Fahrgastkommunikation neu und schaffen damit ein einheitliches  Klangbild. Mit dem Start der neuen Durchsagen in der U-Bahn kommen  gleichzeitig auch neue Signaltöne zum Einsatz. Fünf Durchsagengongs  werden bereits beim Ertönen zu erkennen geben, welche Art der  Fahrgastinformation folgen wird. Die Umstellung betrifft alle  Unternehmensbereiche: So werden beispielsweise auch noch im Dezember die  Telefonwarteschleifen an das neue Klangkonzept angepasst.</p>
<p>Bei den Wiener Linien ist die Stadt  Wien nicht nur Teil der Namensgebung sondern bildet auch das Kernstück  des zukünftigen Klangs. Musikalisch wird Wien in erster Linie mit dem  weltberühmten &#8220;Wiener Walzer&#8221; in Verbindung gebracht, der neben dem  Wiener Dialekt auch einer der Hauptidentitätsträger der Stadt ist. Der  berühmte Sechsachtel-Takt ist das Basiselement im neuen Soundkonzept. Im  Fokus steht dabei die sichere, rücksichtsvolle und angenehme  Information der Fahrgäste.</p>
<p>Im U-Bahn-Bereich werden die  Fahrgäste mit einer neuen Abfertigungsdurchsage über das Schließen der  Türen informiert. Ab 9. Dezember heißt es dann für die Fahrgäste  &#8220;Steigen Sie nicht mehr ein&#8221; – das Aus- und Einsteigen ist ab diesem  Zeitpunkt aus Sicherheitsgründen verboten. Dieser Hinweis ersetzt das  bisherige &#8220;Zurückbleiben, bitte&#8221;. Damit entsprechen die Wiener Linien  auch dem Wunsch zahlreicher Fahrgäste.</p>
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		<title>Aktuelle Infos zum EU-Führerschein ab 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Oct 2012 22:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der neue EU-Führerschein ab 2013 Foto: scheckkartenfuehrerschein.at Ab 19. Jänner 2013 werden nur noch Führerscheine nach einheitlichem EU-Modell ausgegeben. Diese haben eine Gültigkeitsdauer von 15 Jahren. &#8220;Zur Verlängerung ist jedoch keine ärztliche Untersuchung oder behördliche Prüfung erforderlich,&#8221; stellte ÖAMTC-Juristin Ursula Zelenka anlässlich eines Symposiums von ÖAMTC und ÄKVÖ (Ärztliche Kraftfahrvereinigung Österreichs) zum Thema &#8220;Neue Führerscheine ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_13642" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Neuer-EU-Führerschein_scheckkartenfuehrerschein.at_.jpg"><img class="size-medium wp-image-13642 " title="Neuer EU-Führerschein_Scheckkartenfuehrerschein.at" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Neuer-EU-Führerschein_scheckkartenfuehrerschein.at_-300x191.jpg" alt="" width="240" height="153" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Der neue EU-Führerschein ab 2013<br />
Foto: scheckkartenfuehrerschein.at</h4>
</dl>
</div>
<p>Ab 19. Jänner 2013 werden nur noch Führerscheine nach einheitlichem EU-Modell ausgegeben. Diese haben eine Gültigkeitsdauer von 15 Jahren. &#8220;Zur Verlängerung ist jedoch keine ärztliche Untersuchung oder behördliche Prüfung erforderlich,&#8221; stellte ÖAMTC-Juristin Ursula Zelenka anlässlich eines Symposiums von ÖAMTC und ÄKVÖ (Ärztliche Kraftfahrvereinigung Österreichs) zum Thema &#8220;Neue Führerscheine ab 2013&#8243; klar.  &#8220;Ältere Führerscheine bleiben vorerst weiterhin gültig und müssen nicht umgetauscht werden&#8221;. <a title="Infos zum neuen Führerschein" href="http://www.oeamtc.at/?id=2500%2C1119338%2C%2C" target="_blank">Nähere Infos zum neuen Führerschein sind online abrufbar.</a></p>
<p>Eine weitere Neuerung betrifft die PKW-Anhängerbestimmungen. Hier kommt es zu einer Vereinfachung. Um Gespanne zwischen 3,5 und 4,25 Tonnen lenken zu dürfen, wird ab Jänner 2013 lediglich ein Fahrtraining im Ausmaß von sieben Stunden nötig sein, und nicht wie bisher ein Erwerb der FS-Klasse BE.<span id="more-13636"></span></p>
<p>Auch bei der Motorrad-Ausbildung gibt es im kommenden Jahr Änderungen: Die bisher zwei Motorradklassen werden zu einem dreistufigen Modell ausgebaut. &#8220;Neu ist die Klasse A1, die bereits mit 16 Jahren erworben werden kann. Sie erlaubt das Fahren mit Motorrädern bis maximal 125 ccm&#8221;, informierte Georg Scheiblauer, Chefinstruktor der ÖAMTC Fahrtechnik. Die<br />
Motorrad-Mehrphasenausbildung umfasst neben Fahrtechniktraining, verkehrspsychologischen Gruppengespräch und Gefahrenwahrnehmungstraining künftig auch eine verpflichtende<br />
Perfektionsfahrt.</p>
<p>Neben den Neuerungen durch die EU-Führerscheinrichtlinie befasste sich das Symposium auch mit der Frage nach Befristungen der Lenkberechtigung infolge von (teils altersbedingten) Krankheiten. Amtsärztin Imgard Lechner berichtete, dass bei Diabetes, Gesichtsfelderkrankungen und fortschreitenden Augenerkrankungen die Lenkberechtigung teilweise für maximal fünf Jahre erteilt wird. &#8220;Für alle anderen schweren Erkrankungen gilt, dass eine Befristung nur dann zulässig ist, wenn mit einer Verschlechterung zu rechnen ist&#8221;, so Lechner. Liegt die gesundheitliche Eignung nicht im vollen Ausmaß vor, sind auch Einschränkungen möglich, etwa Fahren nur bei Tag, nicht auf Autobahnen, höchstzulässige Geschwindigkeit etc.</p>
<p>Über die Auswirkungen von altersbedingten kognitiven Defiziten im Straßenverkehr referierte Josef Marksteiner, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin. &#8220;Für den Erhalt der Verkehrstüchtigkeit gilt: Fähigkeiten, die wir erhalten wollen, müssen konstant trainiert werden. Es sollte also früh mit spezifischen Trainings begonnen werden, die insbesondere<br />
geschwindigkeitsabhängige, automatisierte Prozesse in den Vordergrund stellen&#8221;, so der Rat des Mediziners.</p>
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		<title>Achtung: Autobahn-&#8221;Rettungsgasse&#8221; ist Pflicht</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 23:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Jahreswechsel (1.1.2012) ist die so genannte &#8220;Rettungsgasse&#8221; auf  Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen Pflicht. Das neue Gesetz verpflichet alle Verkehrsteilnehmer (so auch Touristen) im Falle eines Staus, nach rechts auf den Pannenstreifen bzw. ganz nach links auszuscheren, um Einsatzfehrzeugen die Fahrt durch die Mitte zu ermöglichen. Rettung, Feuerwehr und sonstige Einsatzkräfte sind so laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/rettungsgasse.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-11514" title="rettungsgasse" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/rettungsgasse.jpg" alt="" width="212" height="198" /></a>Mit dem Jahreswechsel (1.1.2012) ist die so genannte &#8220;Rettungsgasse&#8221; auf  Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen Pflicht. Das neue Gesetz verpflichet alle Verkehrsteilnehmer (so auch Touristen) im Falle eines Staus, nach rechts auf den Pannenstreifen bzw. ganz nach links auszuscheren, um Einsatzfehrzeugen die Fahrt durch die Mitte zu ermöglichen.</p>
<p>Rettung, Feuerwehr und sonstige Einsatzkräfte sind so laut Asfinag durch die Rettungsgasse um bis zu vier Minuten schneller vor Ort: &#8220;Die Überlebenschancen von Unfallopfern steigen um bis zu 40 Prozent. Die Rettungsgasse ist der erste Schritt zur Ersten Hilfe.&#8221;<span id="more-11511"></span></p>
<p>Das Befahren der Rettungsgasse ist ausnahmslos Einsatzfahrzeugen gem. § 26 Abs. 1 StVo (Polizei, Feuerwehr, Rettung), Fahrzeugen des Straßendienstes (ASFINAG) und des Pannendienstes erlaubt. Alle anderen dürfen die Rettungsgasse nicht benützen. Das gilt neben zweispurigen Kraftfahrzeugen und Motorrädern auch für Verkehrsteilnehmer wie Tierpfleger oder private Ersthelfer, da diese, wenn auch gut gemeint, im Ernstfall das Vorankommen der Einsatzkräfte blockieren würden.</p>
<p>Rücksichtslose Rowdies, die durch das Befahren der Rettungsgasse dem Stau entgehen möchten, gefährden lebensrettende Einsatzfahrten und werden mit bis zu 2.180 Euro bestraft. Nähere Informationen zur Rettungsgasse sind in verschiedenen Sprachen <a title="Rettungsgasse" href="http://www.rettungsgasse.com" target="_blank">online abrufbar</a>.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Vignette2012.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-11517" title="Vignette2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Vignette2012.jpg" alt="" width="207" height="225" /></a>Die bisherige &#8220;Mango&#8221;-Autobahnvignette 2011 verliert übrigens ihre Gültigkeit am 31. Jänner 2012. Daher empfiehlt es sich, rechtzeitig vorzusorgen und die neue Vignette in der Farbe &#8220;Petrol&#8221; zu kleben. Fehlt im Zuge einer Überprüfung der Mautpflicht eine gültige, korrekt geklebte Vignette an der Windschutzscheibe, so erfolgt die Aufforderung zur Zahlung einer Ersatzmaut in Höhe von 120  Euro für mehrspurige Kfz bzw. 65 Euro für einspurige Kfz.</p>
<p><strong>Vignettentarife 2012 für Kfz bis einschließlich 3,5t höchstzulässiges Gesamtgewicht (hzG)<br />
</strong>Gemäß den gesetzlichen Vorgaben werden die Vignettentarife in Österreich jährlich an den Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) angepasst und somit für 2012 um +1,7% angehoben.</p>
<p><strong>Neue Tarife 2012 für Pkw (bzw. alle zweispurigen Kfz bis 3,5t hzG):<br />
</strong>10-Tages-Vignette:   EUR   8,00<br />
2-Monats-Vignette:   EUR 23,40<br />
Jahresvignette:         EUR 77,80</p>
<p><strong>Neue Tarife 2012 für Motorräder (einspurige Kfz):<br />
</strong>10-Tages-Vignette:   EUR   4,60<br />
2-Monats-Vignette:   EUR 11,70<br />
Jahresvignette:         EUR 31,00</p>
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		<title>Katholischer Familienverband fordert Öffi-Freifahrt für Kinder</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 22:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angesichts der aktuellen Diskussion über eine neue Tarifgestaltung der Wiener Linien fordert der Katholische Familienverband der Erzdiözese Wien die kostenlose Benützung des öffentlichen Verkehrs für Schülerinnen und Schüler bis zum 15. Lebensjahr. &#8220;Wenn die Wiener Linien über eine neue Tarifgestaltung nachdenken, sollten sie nicht länger Erwachsenentarife von Kindern und Jugendlichen kassieren&#8221;, fordert Mechtild Lang, Vorsitzende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Straßenbahnen-IMG_1794.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10384" title="Straßenbahnen IMG_1794" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Straßenbahnen-IMG_1794-300x223.jpg" alt="" width="240" height="178" /></a>Angesichts der aktuellen Diskussion über eine neue Tarifgestaltung der <a title="Wiener Linien senken Jahreskartenpreis auf 99 Cent pro Tag" href="http://www.redakteur.cc/wiener-linien-senken-jahrenkartenpreis-auf-99-cent-pro-tag/" target="_blank">Wiener Linien</a> fordert der Katholische Familienverband der Erzdiözese Wien die kostenlose Benützung des öffentlichen Verkehrs für Schülerinnen und  Schüler bis zum 15. Lebensjahr. &#8220;Wenn die Wiener Linien über eine neue  Tarifgestaltung nachdenken, sollten sie nicht länger Erwachsenentarife  von Kindern und Jugendlichen kassieren&#8221;, fordert Mechtild Lang,  Vorsitzende des Katholischen Familienverbandes der Erzdiözese Wien (KFVW). Vielmehr &#8220;sollten alle Schülerinnen und Schüler bei  Lehrausgängen und nach  Unterrichtsende öffentliche Verkehrsmittel  unentgeltlich benutzen  können. Dies wäre auch eine Chance für eine  Verwaltungsvereinfachung in  Wien&#8221;, so Lang.<span id="more-10377"></span></p>
<p>Aktuell kassieren die Wiener  Linien und andere Verkehrsunternehmen pro Schülerin und Schüler nahezu  Erwachsenentarife für die sogenannte &#8220;Schülerfreifahrt&#8221;: Der Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) bezahlt 366,10 Euro pro  Schülerin und Schüler an die Wiener Linien &#8211; wovon die Eltern 19,60 Euro  Selbstbehalt an den FLAF bezahlen. Dazu kommen 60 Euro für die  zusätzlich erforderlichen 10 Zusatz-Monatskarten. In Summe zahlen somit  FLAF und Eltern mit insgesamt 426,10 Euro pro Schülerin oder Schüler  wesentlich mehr als Berufspendler und fast so viel wie erwachsene  Jahreskartenbezieher, deren Jahreskarte in Wien 449 Euro bei Barzahlung  und 458 Euro bei monatlicher Abbuchung kostet, kritisiert Lang.</p>
<p>Zudem sei es bei der anstehenden Tarifreform der Wiener Linien höchst  an der Zeit, für Studierende an <a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Neue-U-Bahn-DSCN4989.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10385" title="Neue U-Bahn DSCN4989" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Neue-U-Bahn-DSCN4989-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a>Wiener Fachhochschulen und  Pädagogischen Hochschulen, deren Lehrveranstaltungen im Gegensatz zu den  Universitäten bereits im Februar beginnen, passende gültige  Semestertickets anzubieten. Daher sollten vergünstigte  Semestertickets für alle Studierenden eingeführt werden und nicht nur  für Studierende der Hauptunis. Derzeit zahlen Studenten mit  Hauptwohnsitz in Wien für zwei Semestertickets der Wiener Linien  insgesamt 101,- Euro und ohne Anspruch auf Familienbeihilfe 257,- Euro.  Für die jährlich verbleibenden vier Ferienmonate müssen Monatskarten zu  je 49,50 Euro erworben werden.</p>
<p>&#8220;Die  unentgeltliche Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel für Kinder und  Jugendliche wäre ein wichtiger Schritt, um die Familienfreundlichkeit  der Wiener Linien zu beweisen. Denn auch die Erhöhung der Wassergebühren  in Wien um mehr als ein Drittel wird die Familien &#8211; neben den Beziehern  kleiner Einkommen &#8211; besonders treffen&#8221;. Gerade weil das rot-grün regierte Land Wien &#8220;bei  den Senioren ohne jede soziale Differenzierung eine 50-prozentige  Ermäßigung gewährt, seien Erwachsenentarife für Schülerinnen und Schüler  völlig unangebracht&#8221;, so  Mechtild Lang.</p>
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		<title>Neuerungen der Öffentlichen Verwaltung sind online</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 23:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer wissen will, wie viel beispielsweise ein neues Visum in Österreich kostet oder welche Förderung es künftig für thermische Sanierungen geben wird, was die politischen Parteien an öffentlichen Förderungen erhalten, kurz, was es Neues in der Öffentlichen Verwaltung gibt, kann dies heuer erstmals auch unkompliziert und zuverlässig online recherchieren. Die Redaktion des elektronischen Amtshelfers HELP.gv.at [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/help.gv_.at_.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-7990" title="help.gv.at" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/help.gv_.at_-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a>Wer wissen will, wie viel beispielsweise ein neues Visum in Österreich kostet oder welche Förderung es künftig für thermische Sanierungen geben wird, was die politischen Parteien an öffentlichen Förderungen erhalten, kurz, was es Neues in der Öffentlichen Verwaltung gibt, kann dies heuer erstmals auch unkompliziert und zuverlässig online recherchieren. Die Redaktion des elektronischen Amtshelfers HELP.gv.at hat eine Übersicht jener Änderungen erstellt, die 2011 in den Bereichen Verfassung, Verwaltung, Medien, Internationales, Justiz, Finanzen, Inneres, Landesverteidigung, Wirtschaft, Arbeit und Soziales, Dienst- und Besoldungsrecht, Gesundheit, Familie, Umwelt sowie Verkehr und Innovation anfallen werden. <span id="more-7865"></span>Mit dieser Initiative können Informationen über geänderte Gesetzeslagen transparent und bürgernah dargestellt und abgerufen werden. Die<br />
thematisch strukturierten Inhalte betreffen nicht nur Neuerungen aufgrund des Budgetbegleitgesetzes, sondern beispielsweise auch zahlreiche Hinweise für Familien, für Konsumentinnen und Konsumenten. Der Überblick aller Neuerungen der öffentlichen Verwaltung findet sich auf: <a href="http://www.help.gv.at/Content.Node/340/Seite.340606841.html" target="_blank">http://www.help.gv.at/Content.Node/340/Seite.340606841.html</a> .</p>
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