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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Vergleich</title>
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		<title>UNICEF-Studie: Kinderförderung und Lebenszufriedenheit stimmen nicht immer überein</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 22:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNICEF-Lage-der-Kinder-in-Industrieländern.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14707" title="InfoKinderInustrielÃ¤nder2013.indd" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNICEF-Lage-der-Kinder-in-Industrieländern-267x300.jpg" alt="" width="267" height="300" /></a>Die aktive Förderung von Kindern führt nicht automatisch auch zu einer höheren Lebenszufriedenheit der Betroffenen selbst: Die dritte internationale UNICEF-Vergleichsstudie zur Lage der Kinder in Industrieländern (UNICEF-Report Card 11) zeigt für Deutschland deutliche Verbesserungen in wichtigen Bereichen auf. Insgesamt liegt Deutschland auf Platz sechs der Industrienationen, wenn es darum geht, eine gute Lebensumwelt für die junge Generation zu schaffen.</p>
<p>Die Niederlande sowie Finnland, Island, Norwegen und Schweden nehmen  in  der Gesamtbewertung die obersten Plätze ein. Griechenland, Italien,   Portugal und Spanien hingegen sind in der unteren Hälfte der Tabelle zu   finden. Österreich belegt in diesem Ranking Platz 18, die Schweiz Platz  8.<span id="more-14701"></span></p>
<p>Der  UNICEF-Bericht stellt die Erfolge von 29 Industriestaaten bezüglich  des  Wohlergehens von Kindern im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts  dar.  Der Report zeigt, dass Kinderarmut nicht unvermeidbar sondern  durch  politische Maßnahmen beeinflussbar ist. Der Report ergibt auch,  dass  manche Länder beim Schutz von gefährdeten Kindern besser  abschneiden als  andere. <a title="Download: UNICEF Report-Card 11" href="http://www.unicef.de/download.php?f=content_media/projekte/Themen/Kinderrechte/UNICEF-Berichte/UNICEF-ReportCard11-Child-well-being-in-rich-countries.pdf" target="_blank">Die vollständige Studie ist hier (in englischer Sprache) abrufbar.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNICEF-Vergleich-kindliches-Wohlbefinden-und-Lebenszufriedenheit.jpg"><img class="size-medium wp-image-14706 alignleft" title="UNICEF-Vergleich- kindliches Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNICEF-Vergleich-kindliches-Wohlbefinden-und-Lebenszufriedenheit-278x300.jpg" alt="" width="278" height="300" /></a>Im Gegensatz zu positiven Entwicklungen auf Feldern wie Bildung und  Risikoverhalten steht allerdings die subjektive Sicht der Jugendlichen  in Deutschland auf ihre Lebenssituation. Bei der Selbsteinschätzung der  Lebenszufriedenheit von Mädchen und Jungen fällt Deutschland auf Platz  22 von insgesamt 29 untersuchten Ländern. Diese Kluft hat sich in den  vergangenen Jahren verbreitert und ist jetzt größer als in jedem anderen  Industrieland.</p>
<p>Zwischen dem pro Kopf Bruttoinlandsprodukt (BIP) und dem Wohlbefinden der  Kinder findet der Bericht keinen engen Zusammenhang. So besetzt z.B.  Slowenien in der Gesamtwertung einen höheren Platz als Kanada, die  Tschechische Republik einen höheren Platz als Österreich und Portugal  einen höheren Platz als die USA. Weiters ergibt der Bericht, dass die  Länder Zentral- und Osteuropas die Kluft zu etablierten  Industrienationen mittlerweile verringern bzw. schließen.</p>
<p>Erstplatziert im internationalen Vergleich sind wiederum – wie schon in beiden vorherigen Studien – die Niederlande: Das Land schneidet in allen fünf Dimensionen des kindlichen Wohlbefindens am besten ab – und diese gute Situation spiegelt sich dort auch in der Selbsteinschätzung von Kindern und Jugendlichen. Auch die skandinavischen Länder Norwegen, Island, Finnland und Schweden schneiden im Durchschnitt der fünf Dimensionen besser als Deutschland ab.</p>
<p>Am größten ist der Abstand zwischen der Einschätzung der eigenen Lebenszufriedenheit und den äußeren Bedingungen für Kinder in Griechenland, das auf der zweiten Skala um 20 Plätze nach oben springt. Auch in Spanien (plus 16) und Estland (plus 14) geben Kinder für ihre Lebenszufriedenheit deutlich höhere Werte an, als das Land nach den Bewertungen der übrigen Dimensionen kindlichen Wohlbefindens erreicht. Hinter Deutschland beträgt diese Differenz in Luxemburg minus zehn Plätze (von sieben auf 17), Kanada fällt von Platz 17 auf Platz 24. Auch Polen verschlechtert sich um sieben Ränge und sinkt bei der Lebenszufriedenheit von Platz 21 auf den vorletzten Rang.</p>
<p>In keinem der anderen 28 Länder hat sich der Anteil der Jugendlichen,  die rauchen, in den vergangen Jahren so deutlich reduziert wie in  Deutschland. Mädchen und Jungen hierzulande konsumieren auch Alkohol und  Cannabis deutlich seltener. Die früher bereits niedrige Zahl von  Teenagerschwangerschaften ist noch weiter gesunken. Vorbildlich ist  zudem die besonders niedrige Gewaltbereitschaft. In Kontrast hierzu  steht die eher negative Selbsteinschätzung vieler Heranwachsender.  Deutsche Kinder sind zudem deutlich häufiger übergewichtig als früher.</p>
<p>Auch insgesamt gibts es diesbezüglich Positives zu berichten: In der Gruppe der 11- bis  15-Jährigen gaben nur acht Prozent an, mindestens einmal pro Woche  Zigaretten zu rauchen (Österreich: knapp 12%); nur 15 Prozent gaben an,  mindestens zweimal in ihrem Leben betrunken gewesen zu sein (Ö: knapp  15%); 99 Prozent der Mädchen werden nicht im Teenageralter schwanger;  und zwei Drittel sind keine Opfer von Bullying (Ö: 60%) und sind nicht  in Schlägereien involviert (Ö: über 60%). Hinsichtlich sportlicher  Betätigung sieht es hingegen schlechter aus: USA und Irland sind die  einzigen Länder, wo mehr als 25 Prozent der Kinder angeben, mindestens  eine Stunde am Tag körperlich aktiv zu sein, in Österreich sind es  allerdings knapp 25 Prozent!</p>
<p>Die neue Vergleichsstudie des UNICEF-Forschungsinstituts Innocenti  knüpft an die umfassenden UNICEF-Studien von 2007 und 2010 an, in denen  die Lage der Kinder in Industrieländern anhand von sechs  Dimensionen verglichen wurde. Grundlage der Analyse sind die neuesten  erhältlichen Daten von Eurostat, OECD, PISA, Weltgesundheitsorganisation  und Weltbank. Sie beziehen sich auf die Jahre 2009/2010 – durch die  Notwendigkeit, verschiedenste nationale Datenerhebungen international  vergleichbar aufzubereiten, ergibt sich eine zeitliche Verzögerung von  zwei bis drei Jahren. Die Auswirkungen der Finanzkrise bilden die Daten  daher nur ansatzweise ab.</p>
<p>Aus den Ergebnissen der Studie zieht UNICEF folgende Schlussfolgerungen:</p>
<ul>
<li><strong>Kampf gegen Kinderarmut gezielt verstärken<br />
</strong>Der Mittelplatz  im internationalen Ranking darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es  innerhalb Deutschlands große Unterschiede bei der relativen Kinderarmut  gibt. Mit einer nationalen Agenda gegen Kinderarmut muss die Politik  ihre Anstrengungen verstärken, gezielt die wirtschaftlich schwächsten  Familien zu unterstützen – und das sind in Deutschland vor allem die  Alleinerziehenden.</li>
<li><strong>Kindergesundheit fördern<br />
</strong>Die  Vergleichsstudie zeigt, dass man Übergewicht bei Kindern erfolgreich  entgegenwirken kann. In Belgien, Frankreich, Spanien und Großbritannien  sank der Anteil übergewichtiger Jugendlicher zum Teil deutlich.  Deutschland hat diese Trendwende noch nicht geschafft. Sport und  Bewegung sowie ausgewogene Ernährung müssen hierzulande einen höheren  Stellenwert erhalten. Kindergärten und Schulen sollten dem  gesundheitsorientierten Sportunterricht sowie gesunder Ernährung mehr  Zeit einräumen.</li>
<li><strong>Kinder und ihre Rechte stärken</strong><br />
Politik,  Medien und Forschung dürfen Kinder nicht ausschließlich aus der  Perspektive ihrer Leistungsfähigkeit beurteilen. Das Wohlbefinden von  Kindern und ihre Rechte müssen zur Richtschnur der Politik von Bund,  Ländern und Gemeinden werden. Wichtig ist es, allen Kindern  Möglichkeiten zur Teilhabe zu eröffnen. Insbesondere die Kommunen haben  die Aufgabe, für mehr Kindergerechtigkeit und Kinderfreundlichkeit im  Alltag zu sorgen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Offizielle Statistik: Internetnutzung in Österreich</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 23:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vier von fünf Haushalten (79%) in Österreich haben einen Internetzugang, und vier von fünf Personen (80%) zwischen 16 und 74 Jahren nutzen das Internet auch. Dies geht aus den offiziellen Zahlen der Statistik Austria (Befragung: 3500 Haushalte von April bis Juni 2012) hervor. Innerhalb der vergangenen zehn Jahre hat sich demnach der Anteil der Haushalte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Internet-Einkauf-2012.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14028" title="Internet-Einkauf 2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Internet-Einkauf-2012-300x147.jpg" alt="" width="300" height="147" /></a>Vier von fünf Haushalten (79%) in Österreich haben einen Internetzugang,  und vier von fünf Personen (80%) zwischen 16 und 74 Jahren nutzen das Internet auch. Dies geht aus den offiziellen Zahlen der Statistik Austria (Befragung: 3500 Haushalte von April bis Juni 2012) hervor. Innerhalb der vergangenen zehn Jahre hat sich demnach der  Anteil der Haushalte mit Internetzugang mehr als verdoppelt und stieg  von 34% im Jahr 2002 auf 79% im Jahr 2012.</p>
</div>
<p>Die Hälfte der Haushalte ohne Internetzugang sind  Einpersonenhaushalte (50%), wobei es sich zum Großteil um alleinlebende  Frauen im höheren Erwachsenenalter handelt: Beinahe drei Viertel (73%)  sind 55 Jahre und älter, bei fast zwei Drittel der Einpersonenhaushalte  ohne Internet handelt es sich um alleinlebende Frauen. Nahezu die Hälfte  der Haushalte ohne Internetzugang haben ein Haushaltseinkommen, das im  unteren Einkommensviertel liegt (46%).<span id="more-14013"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU-Vergleich-Internetzugang.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14029" title="EU-Vergleich-Internetzugang" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU-Vergleich-Internetzugang-300x279.jpg" alt="" width="300" height="279" /></a>Mehr als drei Viertel der Haushalte ohne Internetzugang  (77%) wollten einen solchen laut eigenen Aussagen auch nicht. Als weitere  Gründe für fehlenden Internetzugang wurden genannt (Mehrfachangaben  möglich): fehlende Kenntnisse (29% der Haushalte ohne Internet), das  Internet wird anderswo genutzt (17%), zu hohe Anschaffungs- bzw. laufende  Kosten (jeweils 16%) bzw. Datenschutz- oder Sicherheitsbedenken (14%).</p>
<p>80% der Personen im Alter von 16 bis 74 Jahren nutzten  das Internet in den letzten drei Monaten vor dem Befragungszeitpunkt.  Die Nutzung ist dabei stark von Alter und Geschlecht abhängig: 96%  der unter 45-Jährigen nutzten das Internet, bei den 65- bis 74-Jährigen  waren es lediglich 38%. Gleichzeitig hat sich aber gerade in dieser  Altersgruppe der Anteil an Internetnutzerinnen und Internetnutzern seit  2002 mehr als verzehnfacht.</p>
<p>Während bei jüngeren Personen keine nennenswerten  geschlechtsspezifischen Unterschiede hinsichtlich der Internetnutzung  bestehen, ist die Situation bei Personen im Alter von 55 bis 74 Jahren  differenzierter. Hier betrug die Nutzungsrate bei Männern 61%, bei  gleichaltrigen Frauen dagegen nur 42%. Insgesamt besteht zwischen Frauen  und Männern seit Jahren ein sich nur geringfügig ändernder geschlechtsspezifischer  Unterschied hinsichtlich ihrer Internetnutzung (2012: 76% der Frauen  bzw. 84% der Männer).</p>
<p>Einkaufen ist inzwischen eine häufige Aktivität  im Internet: 49% der 16- bis 74-Jährigen haben in den letzten zwölf  Monaten im Internet Waren oder Dienstleistungen eingekauft; 2003 waren  es noch lediglich 11% gewesen. Den höchsten Anteil an Online-Shoppern  findet man bei den 25- bis 34-Jährigen (71%), gefolgt von den 35- bis  44-Jährigen (64%). Auch hier ist ein über die Zeit stabiler geschlechtsspezifischer  Unterschied auszumachen: 45% der Frauen und 52% der Männer tätigen  Einkäufe via Internet.</p>
<p>Online werden am liebsten &#8220;Kleidung, Sportartikel&#8221;  (57% der Online-Shopper), &#8220;Urlaubsunterkünfte oder andere Reisearrangements&#8221;  (55%), &#8220;Bücher, E-Books, Zeitschriften, Zeitungen, E-Learning-Materialien&#8221;  (48%) und &#8220;Tickets für Veranstaltungen&#8221; (40%) gekauft. Bei  &#8220;Kleidung, Sportartikel&#8221; bzw. bei Büchern &amp; Co. kaufen  eher Frauen online, bei Produkten in den Bereichen &#8220;Elektronische  Geräte&#8221;, &#8220;Computer-Hardware&#8221; bzw. &#8220;Computer-Software&#8221;  dominieren hingegen die Männer (siehe Tabelle).</p>
<p>Im Vergleich der einzelnen EU-Mitgliedsländer zeigt  sich beim Internetzugang der Haushalte ein deutliches Nord-Süd- bzw.  Ost-West-Gefälle (Daten aus 2011, siehe Grafik). Der EU-27-Schnitt  betrug 2011 73%. Österreich, Slowenien, Frankreich, Belgien, Malta  und Irland lagen geringfügig, das Vereinigte Königreich, Deutschland,  Finnland, Dänemark, Luxemburg, Schweden und die Niederlande deutlich  (mehr als 10 Prozentpunkte) über dem Durchschnitt. Die niedrigsten  Anteile findet man in Rumänien, Bulgarien, Griechenland, aber auch  in Zypern oder Portugal.  Ein ähnliches Bild zeigt sich auch beim Anteil  der Personen mit Internetnutzung.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>EU-Migranten überweisen 40 Mrd. Euro in ihre Heimatländer</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 23:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Summe schon der offiziellen Heimatüberweisungen von erwerbstätigen Migranten in der EU27 nimmt stetig zu: Im Jahr 2004 waren es 16,4, 2008 bereits 32 und im Jahr 2011 waren es knapp 40 Milliarden Euro, die nicht im jeweiligen Erwerbsland investiert oder konsumiert wurden, sondern in ihre jeweiligen Herkunftsländer überwiesen wurde. Dies geht aus den soeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU27-Heimatüberweisungen.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13995" title="EU27-Heimatüberweisungen" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU27-Heimatüberweisungen-300x77.jpg" alt="" width="300" height="77" /></a>Die Summe schon der offiziellen Heimatüberweisungen von erwerbstätigen Migranten in der EU27 nimmt stetig zu: Im Jahr 2004 waren es 16,4, <a title="Statistik 2008: Geldtransaktionen von EU-Migranten in ihre Herkunftsländer" href="http://www.redakteur.cc/migranten-schicken-32-mrd-euro-in-ihre-fruheren-wohnsitzlander/" target="_blank">2008 bereits 32 </a> und im Jahr 2011 waren es knapp 40 Milliarden Euro, die nicht im jeweiligen Erwerbsland investiert oder konsumiert wurden, sondern in ihre jeweiligen Herkunftsländer überwiesen wurde. Dies geht aus den soeben offiziell publizierten Zahlen von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union hervor:<span id="more-13992"></span></p>
<p>In der EU27 belief sich demnach die Summe der Gelder, die von Migranten in ihr Heimatland geschickt wurden, so genannte Heimatüberweisungen von Erwerbstätigen, im Jahr 2011 auf 39,1 Milliarden Euro, ein Anstieg um 2% gegenüber dem Jahr 2010. Dieser Gesamtwert umfasst sowohl Geldflüsse innerhalb der EU27 als auch Geldflüsse in Drittländer. Die Geldflüsse der Heimatüberweisungen von Erwerbstätigen in Drittländer, welche einen Anteil von fast drei Viertel am Gesamtwert hatten, stiegen um 3% und erreichten einen Wert von 28,5 Mrd., während Geldflüsse innerhalb der EU27 nahezu unverändert bei 10,7 Mrd. blieben.</p>
<p>Von den Mitgliedstaaten, für die Daten vorliegen, war der Abfluss von Heimatüberweisungen von Erwerbstätigen im Jahr 2011 am höchsten in Frankreich (9,7 Mrd. Euro bzw. 25% der gesamten EU27 Heimatüberweisungen), Italien (7,4 Mrd. bzw. 19%), Spanien (7,3 Mrd. bzw. 19%), Deutschland (3,0 Mrd. bzw. 8%) und den<br />
Niederlanden (1,5 Mrd. bzw. 4%). In diesen fünf Mitgliedstaaten reichte der Anteil von Heimatüberweisungen in Drittländer an den gesamten Heimatüberweisungen von 64% in Frankreich bis 83% in Italien.</p>
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		<title>Test: Das kosten Eigentumswohnungen in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jul 2012 22:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentumswohnungen in Deutschland sind je nach Lage günstig oder teuer, wie &#8220;Finanztest&#8221; berichtet: In München, aber auch in Großstädten wie Berlin und Hamburg gehen Wohnungen derzeit weg wie warme Semmeln. Hier stiegen die Preise im vergangenen Jahr um über 8 Prozent. In den meisten der über 400 deutschen Städte und Landkreise sind die Preise hingegen nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentumswohnungen in Deutschland sind je nach Lage günstig oder teuer, wie &#8220;Finanztest&#8221; berichtet: In München, aber auch in Großstädten wie Berlin und Hamburg  gehen  Wohnungen derzeit weg wie warme Semmeln. Hier stiegen die Preise  im  vergangenen Jahr um über 8 Prozent. In den meisten der über 400  deutschen Städte und Landkreise sind die Preise hingegen nur um 1 bis 3  Prozent gestiegen. Trotz der Preissteigerungen lohnt häufig genug der  Kauf einer Immobilie  gegenüber der Miete in der Regel. Wie Finanztest an  einem Beispiel  ausrechnet, ist das Vermögen des Käufers langfristig  wertvoller als das  Ersparte des Mieters.<span id="more-13227"></span></p>
<p>Was Immobilienkäufer in Deutschland für  Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen in 28 Städten und 22  Landkreisen bezahlen müssen, listet die Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest in ihrer  Juli-Ausgabe auf. Eine 80 Quadratmeter große Eigentumswohnung in guter  Lage und Ausstattung kann man zum Beispiel in Halle an der Saale schon  für knapp 130.000 Euro bekommen. Eine vergleichbare Wohnung kostet in  Stuttgart rund 272.000 Euro, in München sogar 367.000 Euro.</p>
<p>Die teuerste Stadt ist München, bei Einfamilienhäusern gefolgt  von Stuttgart und Frankfurt, bei Eigentumswohnungen von Hamburg und  Stuttgart. Die niedrigsten Immobilienpreise gibt es vor allem im Osten  der Republik. Egal ob Stadt oder Landkreis, die Lage einer Immobilie  sowie die Bauqualität und die Ausstattung sind bei der Auswahl sehr  wichtig. Es kann sich aber durchaus lohnen, eine Wohnung in guter Lage  aber mit einfacher Ausstattung zu kaufen. Denn die Ausstattung lässt  sich später noch ändern, die Lage nicht.</p>
<p>Der ausführliche Test Immobilienpreise ist in der <a href="http://www.test.de/shop/finanztest-hefte/finanztest_07_2012/">Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest</a> und online unter <a href="http://www.test.de/Immobilienpreise-Wo-Sie-guenstig-einsteigen-koennen-4387269-4387271/">www.test.de/immobilienpreise</a> veröffentlicht.</p>
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		<title>Internationaler ADAC-Vergleich: Rodelbahnen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 23:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der ADAC-Testsieger: Rosskopf in Südtirol Foto: © rosskopf.com Rodeln gehört zu den beliebesten Winteraktivitäten von Familien. Der ADAC hat daher Preise (für zwei Erwachsene und zwei Kinder) und Service von 30 Rodelbahnen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol verglichen. Ein Drittel der Bahnen fiel im Bereich Sicherheit glatt durch. Geht es rein um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11768" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Rodeln-Rosskopf.jpg"><img class="size-medium wp-image-11768 " title="Rodeln Rosskopf" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Rodeln-Rosskopf-300x201.jpg" alt="" width="240" height="161" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Der ADAC-Testsieger: Rosskopf in Südtirol<br />
Foto: © rosskopf.com</h4>
</dl>
</div>
<p>Rodeln gehört zu den beliebesten Winteraktivitäten von Familien. Der ADAC hat daher Preise (für zwei Erwachsene und zwei Kinder) und Service von 30 Rodelbahnen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol verglichen. Ein Drittel der Bahnen fiel im Bereich Sicherheit glatt durch. Geht es rein um den Preis, schneidet Deutschland am besten ab. Eiger Run im Schweizerischen Grindelwald heißt die Bahn auf dem letzten Platz mit dem Urteil: sehr mangelhaft. Das Prädikat des Testsiegers hingegen darf sich eine Anlage in Sterzing in  Südtirol anheften:</p>
<p>&#8220;Die Rodelbahn Rosskopf, bequem per Gondel zu  erreichen, sage und schreibe fast zehn Kilometer lang und mit einem  maximalen Gefälle von 32 Prozent auf rund 100 Metern&#8221;, schwärmt der ADAC: &#8220;Das verspricht  exzellentes Rodelvergnügen – und hält, was es verspricht, sogar nachts.  Es gab zahlreiche Hinweise mit Verhaltensregeln und Notfallrufnummern,  die Strecke war deutlich beschildert und zum Testzeitpunkt sehr gut  präpariert, alle Gefahrenstellen präsentierten sich vorbildlich  gesichert.<span id="more-11764"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11770" class="wp-caption alignright" style="width: 171px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ADAC-Rodelbahnvergleich.jpg"><img class="size-medium wp-image-11770 " title="ADAC-Rodelbahnvergleich" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ADAC-Rodelbahnvergleich-201x300.jpg" alt="" width="161" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Der ADAC-Rodelbahnvergleich<br />
Grafik: ADAC</h4>
</dl>
</div>
<p>Gegenüber Südtirol, Österreich und der Schweiz ist Deutschland laut ADAC unschlagbar günstig.  Genau 43,83 Euro im Schnitt zahlt eine vierköpfige Familie dort  für eine Fahrt bergab. In der Schweiz hingegen kostet das Rodelvergnügen  mehr als das Doppelte (91,53 Euro). In Südtirol fallen  durchschnittlich 54,08 Euro an, in Österreich 52,48 Euro. Aber  auch innerhalb Deutschlands lohnt sich ein Preisvergleich. Auf der  Hörnle-Bahn im oberbayerischen Bad Kohlgrub zahlt eine Familie mit 29  Euro für die einmalige Fahrt nur halb so viel wie auf der teuersten Bahn  Seealpe in Oberstdorf (63,50 Euro). Die unterschiedliche  Länge der Bahnen spielte bei dem aktuellen ADAC Preisvergleich keine  Rolle.</p>
<p>Die Preise wurden für den durchschnittlichen  Familienausflug ermittelt, sie gelten jeweils für zwei Erwachsene und  zwei Kinder im Alter von zehn und zwölf Jahren und setzen sich zusammen  aus dem günstigsten Tarif für eine Bergfahrt, den Kosten für vier  Leihschlitten und eventuellen Gebühren für den Parkplatz. Dabei wurden,  falls vorhanden, Familientarife und -rabatte berücksichtigt. Der ADAC  Preisvergleich basiert auf einer Internetrecherche im Dezember 2011. Im  Fokus standen dabei dieselben Strecken wie im ADAC Rodelbahn-Test, den  der Club im vergangenen Jahr veröffentlichte und in dem die Sicherheit  und der Service an Rodelbahnen bewertet wurden.</p>
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		<title>Preisvergleich: Zahnbehandlungen in Zentraleuropa</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 23:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zahnbehandlungen sind teuer, jedoch nicht überall in der Europäischen Union (EU). Dies beweist eine soeben veröffentlichte Erhebung der Verbraucherzentrale Südtirol (VZS), welche die Preise in Südtirol, Norditalien, Österreich, Deutschland, Ungarn, Kroatien, Polen und der Schweiz verglichen hat: Demnach kostet der Gang zum Zahnarzt in der Schweiz durchschnittlich am meisten und in Polen, gefolgt von Ungarn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zähne-IMG_2856.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11571" title="Zähne IMG_2856" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zähne-IMG_2856-300x210.jpg" alt="" width="240" height="168" /></a>Zahnbehandlungen sind teuer, jedoch nicht überall in der Europäischen Union (EU). Dies beweist eine soeben veröffentlichte Erhebung der Verbraucherzentrale Südtirol (VZS), welche die Preise in Südtirol, Norditalien, Österreich, Deutschland, Ungarn, Kroatien, Polen und der Schweiz verglichen hat: Demnach kostet der Gang zum Zahnarzt in der Schweiz durchschnittlich am meisten und in Polen, gefolgt von Ungarn und Kroatien am wenigsten.</p>
<p>Südtirol selbst zählt bei den Kosten für Zahnbehandlungen zu den Spitzenreitern. Ebenfalls eher teuer sind Norditalien, Deutschland und Österreich, was jedoch nichts über die Qualität der einzelnen Dienstleistungen in verschiedenen Ländern aussagt. Eine Erhebung  einer deutschen Versicherung ergab zudem, dass in weniger als einem Drittel von 114 untersuchten Zahnarztpraxen in Deutschland Befund und Beratung so gut waren, wie es der Patient erwarten darf.<span id="more-11565"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11566" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zahntarifvergleich_VZS.jpg"><img class="size-medium wp-image-11566 " title="Zahntarifvergleich_VZS" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zahntarifvergleich_VZS-300x73.jpg" alt="" width="300" height="73" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Vergleich Zahnbehandlungen<br />
Tabelle: verbraucherzentrale.it</h4>
</dl>
</div>
<p>Beispiele: Das Zahnziehen kostet so zwischen 30 Euro in Polen bzw. 35 Euro in Ungarn und 70 Euro in Österreich bzw. 100 Euro in Südtirol und der Schweiz. Die Setzung von Implantaten inklusive Stift kostet im direkten Preisvergleich zwischen 740 Euro in Polen (Ungarn 750 Euro) und 1500 Euro in der Schweiz (Südtirol 1280 Euro). Ausschlaggebend für die Wahl des Zahnarztes sollte aber dennoch das Vertrauen in den Zahnarzt sein, so die   Verbraucherzentrale.</p>
<p>Das größte Sparpotential liegt klaut Verbraucherzentrale in einer umfassenden  Vorinformation; diese ist auch die sicherste Garantie dafür, dass man  sinnvolle und gute Sparmöglichkeiten ausfindig macht. Als Patient ist  man gut beraten, mehrere Heilungspläne und Kostenvoranschläge  einzuholen, und diese genau zu vergleichen. Mehrere Heilungspläne  bedeuten einen präziseren Überblick, und man kann sich genauer  versichern, die richtige Behandlung zu erhalten.</p>
<p>Die Kostenvoranschläge  helfen dann bei der Auswahl des günstigsten Angebots, ob dies nun in-  oder ausländisch ist. Und mit etwas Verhandlungsgeschick ist es laut VZS auch im Inland durchaus möglich, Preisnachlässe von 10% bis 15% zu erzielen. Bei Behandlungen im Ausland sollte man zudem nicht  vergessen, die Zusatzkosten für Fahrt und Aufenthalt sowie Kosten für  eventuell anfallende Nachbehandlungen mit einzurechnen.  Die in jedem Fall schriftlichen Kostenvoranschläge sollten stets transparent und detailliert sein;  alle nicht gesondert verrechneten Nebenkosten gehören aufgeführt. <a title="Zahnbehandlung: Muster-Kostenvoranschlag" href="http://www.verbraucherzentrale.it/download/11v11d38931.pdf" target="_blank">Auf  der Homepage der VZS www.verbraucherzentrale.it steht ein  Musterkostenvoranschlag zur Verfügung</a>, der sich hierfür bestens eignet.  Weiters sollten auch das für den Zahnersatz verwendete Material, dessen  Fertigungsort und die Garantieleistungen klar angegeben werden.</p>
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		<title>Test Reiseportale: Fehlende Transparenz bei Buchung und Preisen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 22:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer die Angebote der Anbieter bei Reisen vergleicht, kann bis zu 50 Prozent sparen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Servicequalität (DISQ) im Auftrag von n-tv, das insgesamt 27 Online-Anbieter, darunter 17 Reisevermittler und zehn Reiseveranstalter einem umfassenden Test unterzog. Insgesamt orten die Marktforscher bei Reiseportalen fehlende Transparenz sowohl bei Buchung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ermones-Korfu-IMG_5657.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9914" title="Ermones Korfu IMG_5657" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ermones-Korfu-IMG_5657-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a>Wer die Angebote der Anbieter bei Reisen vergleicht, kann bis zu 50 Prozent sparen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Servicequalität (DISQ) im Auftrag von n-tv, das insgesamt  27  Online-Anbieter, darunter 17 Reisevermittler und zehn Reiseveranstalter einem umfassenden Test unterzog. Insgesamt orten die Marktforscher bei Reiseportalen fehlende Transparenz sowohl bei Buchung als auch bei den Preisen: Die Servicequalität war insgesamt nur befriedigend, die  Transparenz der Preise sogar mangelhaft:</p>
<p>&#8220;Bei mehr als der Hälfte der  Unternehmen wurde der Reisepreis während des Auswahlprozesses teurer&#8221;,  bemängelt Bianca Möller, Geschäftsführerin des Marktforschungsinstituts.  &#8220;Zudem wurde in 70 Prozent der Fälle der Preis pro Person nicht in der  Buchungsmaske ausgewiesen, so dass die Zusammensetzung des Gesamtpreises  vor allem für Familien mit Kindern nicht nachvollziehbar war&#8221;, fügt  Möller hinzu. Ein weiteres Defizit zeigte sich im Buchungsverlauf &#8211; so  war eine Reiseversicherung in zwei Drittel der Fälle bereits  voreingestellt.<span id="more-9911"></span></p>
<p>Am Telefon beantworteten die Mitarbeiter die  Kundenfragen jedoch kompetent, jedoch mussten die Anrufer im Durchschnitt 48  Sekunden auf einen Ansprechpartner warten. Per E-Mail war die Kompetenz  dagegen nur ausreichend. Die Hälfte der Antworten war nicht vollständig  und wenig verständlich formuliert. Dagegen überzeugten die informativen  Internetauftritte und die Datensicherheit im Netz. &#8220;So erfolgte die  Übertragung persönlicher Daten sowie der Zahlungsdetails stets  verschlüsselt&#8221;, lobt die Serviceexpertin.</p>
<p>Große Unterschiede  zeigten sich beim Vergleich der Konditionen: Im Durchschnitt konnten bei  gleichem Reisetermin und Reiseziel sowie identischer Hotelkategorie  mehr als ein Drittel des Reisepreises eingespart werden. Den größten  Preisunterschied ergab eine einwöchige Reise für eine dreiköpfige  Familie in ein 4-Sterne-Hotel nach Korfu &#8211; so kostete die Pauschalreise  beim teuersten Anbieter mit fast 2.500 Euro doppelt so viel wie beim  günstigsten Portal mit rund 1.250 Euro. Die Stornogebühren zehn Tage vor  Antritt einer Reise schwankten zwischen 50 und 85 Prozent des  Reisepreises.</p>
<p>Testsieger und damit &#8220;Bestes Reiseportal 2011&#8243;  wurde laut Test Otto-Reisen.de: Der Reisevermittler überzeugte durch eine große  Angebotsvielfalt, den besten Internetauftritt und einen guten Service.  Alltours.de konnte sich unter den Reiseveranstaltern an die Spitze  setzen und punktete mit dem besten Service im Gesamtvergleich.  Travel24.com bot die besten Konditionen.</p>
<p>Im Rahmen einer  umfangreichen Servicestudie wurden 27 Reiseportale in jeweils zehn  Fällen per Telefon und E-Mail verdeckt überprüft. Zudem erfolgte  eine genaue Analyse der Internetseiten, des Buchungsverlaufs sowie der  Zahlungsbedingungen und der Transparenz. Insgesamt wurden über 830  Servicekontakte ausgewertet. Zudem erhob das Institut bei jedem Anbieter  die Preise für je zehn zuvor festgelegte Pauschalreisen.</p>
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		<title>2.145 der insgesamt 11.343 Südtiroler Studenten pauken in Südtirol</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 22:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Südtiroler Studierende in Österreich und Italien seit 1987 Grafik: ASTAT Im Studienjahr 2008/09 waren insgesamt 11.343 Südtiroler an Universitäten inskribiert: 5.167 (davon 753 Erstimmatrikulierte) an österreichischen und 6.176 (davon 1.328 Erstimmatrikulierte) an italienischen Universitäten eingeschrieben. 1.752 Südtiroler Studenten haben im Studienjahr 2007/08 bzw. im Kalenderjahr 2008 ihr Universitätsstudium abgeschlossen. Dies teilt der Südtiroler Landesinstitut für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_5697" class="wp-caption alignright" style="width: 344px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ASTAT-Studenten.jpg"><img class="size-full wp-image-5697" title="ASTAT-Studenten" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ASTAT-Studenten.jpg" alt="" width="334" height="143" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Südtiroler Studierende in Österreich und Italien seit 1987<br />
Grafik: ASTAT</dd>
</dl>
</h4>
<p>Im Studienjahr 2008/09 waren insgesamt 11.343 Südtiroler an Universitäten inskribiert: 5.167  (davon 753 Erstimmatrikulierte) an österreichischen und 6.176 (davon 1.328 Erstimmatrikulierte) an italienischen Universitäten eingeschrieben. 1.752 Südtiroler Studenten haben im Studienjahr 2007/08 bzw. im Kalenderjahr 2008 ihr Universitätsstudium abgeschlossen. Dies teilt der Südtiroler Landesinstitut für Statistik (ASTAT) mit, das in den aktuellen Daten jene Südtiroler, die ausserhalb Österreichs, Südtirols und Italiens studieren, nicht listet.<span id="more-5693"></span></p>
<p>Die Eintrittsquote in die Universität zeigt an, dass sich 63,2 je 100 Südtiroler Oberschulabsolventen des vorhergehenden Schuljahres entschieden haben, mit dem Lernen fortzufahren, und sich im Berichtsjahr 2008/09 an einer Universität  eingeschrieben haben. 67 von 100 Oberschulabsolventinnen des Vorjahres entschieden sich für ein Universitätsstudium, während von ihren männlichen Kollegen nur 58 je 100 waren.</p>
<p>2.145 Südtiroler studieren direkt in ihrem Land; dies entspricht einem Anteil von 34,7% jener Studenten, die nicht an einer österreichischen Universität inskribiert sind: 25,7% besuchten die dreisprachige (deutsch, italienisch, englisch) <a title="Freie Universität Bozen" href="http://www.unibz.it/de" target="_blank">Freie Universität Bozen</a> mit ihren Fakultäten: Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Bildungswissenschaften, Design und Künste sowie Naturwissenschaften und Technik und 9,1% die Landesfachhochschule für Gesundheitsberufe &#8220;Claudiana&#8221;. Zählt man hierzu auch noch die Studenten der Philosophisch Theologischen Hochschule in Brixen (3,3%) und jene der Universität Trient (22,5%) hinzu, ergibt dies 60,6% der Südtiroler Hochschüler, die in der Region Trentino-Südtirol studieren.</p>
<p>Die beliebtesten italienischen Universitäten außerhalb der Region Trentino-Südtirol sind jene von Verona (7,7%), Bologna (7,2%), Padua (5,9%) und Mailand (5,6%). Unter den verschiedenen österreichischen Universitätsstädten fällt die erste Wahl der Südtiroler Studierenden auf Innsbruck, wo 67,1% der in Österreich studierenden Südtiroler eingeschrieben sind; es folgen Wien (23,9%), Graz (6,0%) und Salzburg (2,3%).</p>
<p>Im Wintersemester 2008/09 haben 32,5% der Südtiroler Studierenden an österreichischen Universitäten eine geisteswissenschaftliche Studienrichtung gewählt. 18,2% waren hingegen in eine sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Studienrichtung eingeschrieben, 17,7% in eine naturwissenschaftliche und 16,6% in eine technische. Die an italienischen Universitäten eingeschriebenen Südtiroler Studenten wählten zu 35,% einen geisteswissenschaftlichen Studiengang; 16,5% entschieden sich für eine wirtschaftswissenschaftliche, 12,5% für eine medizinische, 8,9% für eine rechtswissenschaftliche, 8,0% für eine naturwissenschaftliche und 7,5% für eine technische Studienrichtung.</p>
<p>Im Studienjahr 2007/08 haben laut ASTAT 605 Südtiroler Studenten (268 Männer und 337 Frauen) ihr Studium in Österreich abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl der Absolventen um 1,5% gestiegen. Die meisten Studenten (69,4%) erlangten ihren Studientitel an der Universität Innsbruck, 21,5% in Wien. Im selben Jahr schlossen 1.147 Südtiroler Studenten (734 Frauen und 413 Männer) an den italienischen Universitäten ihr Studium ab, was einem Rückgang von 4,2% gegenüber dem vorhergehenden Jahr entspricht.</p>
<p><a title="ASTAT-Studentenstatistik 2010" href="http://www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?redas=yes&amp;aktuelles_action=300&amp;aktuelles_image_id=446692" target="_blank">Die vollständige ASTAT-Studenten-Statatistik inklusive Grafiken ist hier downloadbar.</a></p>
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