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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Verbraucherrechte</title>
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		<title>ÖJC: TTIP gefährdet Verbraucher- und Urheberrechte</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 22:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während US-Präsident Barack Obama bei seinem Deutschland-Besuch für das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und Europa wirbt &#8211; weil ja auch vor allem die USA davon profitieren, gingen allein jetzt in Deutschland 35.000 Menschen gegen diesen Vertrag auf die Straße. Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) erinnert in diesem Zusammenhang erneut an seinen Standpunkt: &#8220;Geheime [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während US-Präsident Barack Obama bei seinem Deutschland-Besuch für das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und Europa wirbt &#8211; weil ja auch vor allem die USA davon profitieren, gingen allein jetzt in Deutschland 35.000 Menschen gegen diesen Vertrag auf die Straße. Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) erinnert in diesem Zusammenhang erneut an seinen Standpunkt: &#8220;Geheime transatlantische Vereinbarungen zerstören soziale Standards und damit auch das Überleben von Journalisten und Autoren&#8221;, befürchtet ÖJC-Präsident Fred Turnheim:<span id="more-16386"></span></p>
<p>US-Präsident Barack Obama wirbt bei seinem  Deutschland-Besuch für einen  raschen Abschluss der noch immer streng  geheimen Verhandlungen über  <a title="TTIP" href="http://www.redakteur.cc/?s=TTIP" target="_blank">TTIP</a> (Transatlantic Trade and Investment  Partnership) bis Ende des  heurigen Jahres. „Warum drängt der  amerikanische Präsident so auf einen   Abschluss und warum sollen die Völker Europas einen Vertrag zustimmen,   der streng geheim ist“, fragt der Präsident des Österreichischen   Journalisten Clubs (ÖJC) Fred Turnheim, in einer Aussendung.</p>
<p>Hier werde von den Amerikanern &#8220;ein trojanisches Pferd nach Europa  geschmuggelt:  „Sonderrechte für Konzerne, auch für Medienkonzerne, bringen  eine  weitere Amerikanisierung in den Medien nach Europa und gefährden  so  zigtausende Arbeitsplätze für Journalisten und Künstler in den   EU-Mitgliedsstaaten“, zeigt sich Turnheim überzeugt: &#8220;TTIP gefährdet Verbraucherrechte und Urheberrechte in Europa.&#8221;</p>
<div>
<p>Bei den in New York beginnenden Gesprächen gehe es nach Angaben der  EU-Kommission, um den Marktzugang und um Regulierungsfragen. Weiter  unverhandelt blieben jedoch die umstrittenen privaten Schiedsgerichte, die  hebelten die nationalen Gerichtsbarkeiten genau so aus, wie die Umwandlung  des europäischen Urheberrechts in das US-amerikanische Copyright, so Turnheim. Völlig falsch liege auch US-Handelsministerin Penny Pritzker, wenn sie  meine, dass so ein Vertrag „Diskretion“ brauche:</p>
<p>„Wir Bürger und  besonders wir Journalisten müssen wissen, was in diesem Vertrag steht,  bevor wir zustimmen können“, sagt der ÖJC-Präsident, der in der Meinung  der amerikanischen Handelsministerin ein undemokratisches  Rechtsverständnis sieht. Die Wünsche des amerikanischen  Präsidenten sind voll verständlich, haben doch nur die US-Amerikaner und  ihre Wirtschaft wirklich etwas von TTIP. Die österreichische  Bundesregierung und die Abgeordneten zum National- und Bundesrat und zum  Europaparlament werden dringend aufgefordert, den derzeitigen  Verhandlungsstand und den TTIP-Vertrag vollständig der Öffentlichkeit zu  präsentieren.</p>
</div>
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		<title>2,4 Millionen Unterschriften gegen ACTA</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 23:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kritiker: ACTA bringt eine vollständige Internet-Überwachung, ist gegen die Meinungsfreiheit und schützt Großkonzerne. Foto: avaaz.org Mehr als 2,4 Millionen Menschen haben nach Angaben des EU-Parlaments eine Petition gegen das Anti-Piraterieabkommen ACTA unterschrieben, die am heutigen  28. Februar im EU-Parlament eingereicht wird. Die Unterstützer der Petition fürchten, ACTA könnte die Meinungsfreiheit im Internet beschneiden. Der Petitionsausschuss [...]]]></description>
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<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12138" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/2050_STOP-ACTA1_1_460x230_avaaz.org_.png"><img class="size-medium wp-image-12138 " title="2050_STOP-ACTA1_1_460x230_avaaz.org" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/2050_STOP-ACTA1_1_460x230_avaaz.org_-300x150.png" alt="" width="300" height="150" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Kritiker: ACTA bringt eine vollständige Internet-Überwachung, ist gegen die Meinungsfreiheit und schützt Großkonzerne.<br />
Foto: avaaz.org</h4>
</dl>
</div>
<p>Mehr als 2,4 Millionen Menschen haben nach Angaben des EU-Parlaments eine  Petition gegen das Anti-Piraterieabkommen ACTA unterschrieben, die am heutigen  28. Februar im EU-Parlament eingereicht wird. Die Unterstützer der  Petition fürchten, ACTA könnte die Meinungsfreiheit im Internet  beschneiden. Der Petitionsausschuss kann nun entweder einen Bericht zur  Abstimmung in der Plenartagung des EU-Parlaments vorbereiten oder die  EU-Kommission auffordern, auf die Einwände der Bürger einzugehen. <a title="DJV und ÖJC gegen ACTA" href="http://www.redakteur.cc/journalistenclub-lehnt-acta-ab/" target="_blank">Neben verschiedenen NGOs engagieren sich unter anderem auch Journalistenverbände gegen ACTA.</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Erminia Mazzoni, die Vorsitzende  des Petitionsausschusses, sagte, sie  halte es für die Pflicht der  Abgeordneten, in Krisenzeiten zu beweisen,  dass die EU auf die Sorgen  der Bürger reagiert. ACTA werde nun im  Europäischen Parlament genauestens  untersucht, erklärte Mazzoni vor der  Übergabe der Petition. Es komme nun  darauf an, Freiheit im Internet  und den Kampf gegen Produktpiraterie zu  verbinden, versprach Mazzoni.<span id="more-12134"></span></p>
<p>In einem knappen Monat sammelte allein die US-amerikanische   Internet-Plattform <a title="Avaaz: Infos und Online-Petition" href="https://secure.avaaz.org/de/eu_save_the_internet_spread/?vc" target="_blank">Avaaz</a> mehr als 2,4 Millionen Online-Unterschriften   gegen das Anti-Piraterieabkommen ACTA. Am Dienstag (28.02.2012, 12:30   Uhr) werden die Unterschriften dem Petitionsausschuss des EU-Parlaments   überreicht. Der Petitionsausschuss wird die Eingabe prüfen und   entscheiden, ob sie angenommen werden kann. Die Überprüfung dauert   normalerweise ein bis zwei Monate, kann in Ausnahmefällen aber schneller   erfolgen. Abgelehnt werden Petitionen beispielsweise, wenn sie nicht   unter die Kompetenzen der EU fallen.</p>
<p>Der Petitionsausschuss selbst hat zwar keine rechtlichen Vollmachten    und versucht daher, Probleme außergerichtlich und in Zusammenarbeit mit    lokalen oder nationalen Behörden zu lösen. Akzeptiert der Ausschuss   aber die  Petition, können die Abgeordneten auch die EU-Kommission um   eine  Einschätzung der Vereinbarkeit von ACTA mit EU-Recht bitten. Der  Petitionsausschuss kann auch andere relevante  Ausschüsse des   EU-Parlaments einbeziehen. In besonders schwerwiegenden  Fällen kann der   Petitionsausschuss auch dem Plenum des Parlaments einen  ausführlichen   Bericht zur Abstimmung vorlegen.<strong> </strong>Die   EU-Kommission hat dahingehend bereits eine Anfrage an den Europäischen   Gerichtshof gestellt.</p>
<p><strong> </strong>Das Anti-Piraterieabkommen ACTA soll <a title="Urheberrecht" href="http://www.redakteur.cc/26-april-welttag-des-geistigen-eigentums/" target="_blank">Urheberrechte</a> international besser schützen. Kritiker befürchten aber, dass dadurch  Verbraucherrechte zugunsten weniger Großunternehmen eingeschränkt  werden. Auch gefährde die Anwendung der ACTA-Regeln im Internet  Meinungsfreiheit und andere Grundrechte. Das EU-Parlament steht derzeit im Mittelpunkt des  öffentlichen Interesses, da ACTA nur mit Zustimmung der EU-Abgeordneten  rechtskräftig wird.</p>
</div>
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