<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; Verbraucher</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/tag/verbraucher/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>Gesundheitsschädlich: Konsumentenschutz für Verbot von Energy-Shots</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/konsumentenschuetzer-energy-shots-verbot/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/konsumentenschuetzer-energy-shots-verbot/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2013 22:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[ANSES]]></category>
		<category><![CDATA[Überdosierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland Red Bull]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Energy Drinks]]></category>
		<category><![CDATA[Energy Shots]]></category>
		<category><![CDATA[ESFA]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA)]]></category>
		<category><![CDATA[FDA]]></category>
		<category><![CDATA[Food and Drug Administration (FDA)]]></category>
		<category><![CDATA[Foodwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[französische Lebensmittelbehörde ANSES]]></category>
		<category><![CDATA[Gesudheit]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitssschädlich]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitssschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrhythmusstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[high cronic consumers]]></category>
		<category><![CDATA[Ilse Aigner]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Koffein]]></category>
		<category><![CDATA[Kosumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Krampfanfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Wolfschmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenwirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenversagen]]></category>
		<category><![CDATA[Shots]]></category>
		<category><![CDATA[Taurin]]></category>
		<category><![CDATA[Teenager]]></category>
		<category><![CDATA[Todesfälle]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Verbot von Energy Shots]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Warnhinweise]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselwirkungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15298</guid>
		<description><![CDATA[Bereits übliche Energy Drinks stehen im Verdacht Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle, Nierenversagen und sogar Todesfälle zu verursachen. Bei den Shots ist die Gefahr einer Überdosierung besonders groß. Die kleinen Fläschchen enthalten Koffein und Taurin in besonders starker Konzentration. Die Verbraucherorganisation foodwatch fordert daher aufgrund ihrer Gesundheitssschädlichkeit ein Verbot sogenannter „Energy Shots“. „Für Red Bull und Co. sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/redbull-shot_rueckseite_C-Foodwatch.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15299" title="redbull-shot_rueckseite © Foodwatch" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/redbull-shot_rueckseite_C-Foodwatch-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Bereits übliche Energy Drinks  stehen im Verdacht Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle,  Nierenversagen  und sogar Todesfälle zu verursachen. Bei den Shots ist  die Gefahr einer  Überdosierung besonders groß. Die kleinen Fläschchen enthalten  Koffein und Taurin in besonders starker Konzentration. Die Verbraucherorganisation foodwatch fordert daher aufgrund ihrer Gesundheitssschädlichkeit ein  Verbot sogenannter „Energy Shots“.</p>
<p><em>„Für Red Bull und Co. sind die bei Jugendlichen  sehr beliebten Energy Shots ein Riesengeschäft – für die Gesundheit der  Kunden womöglich eine Riesengefahr“</em>, erklärt Matthias Wolfschmidt,  stellvertretender Geschäftsführer von foodwatch. Ein Energy Shot von 60  Milliliter enthält die gleichen Mengen Koffein und Taurin wie eine  normale Red-Bull-Dose – allerdings in vierfacher Konzentration. <em>„Insbesondere beim Sport oder in Kombination mit Alkohol warnen Wissenschaftler vor möglichen Nebenwirkungen&#8221;</em>, so Wolfschmidt. <em>&#8220;Trotzdem  bewirbt Red Bull die Getränke mit jungen, angesagten Extremsportlern  für angeblich ‚erhöhte Leistungsfähigkeit‘. Aus Gründen des vorsorgenden  Gesundheitsschutzes müssen Energy Shots verboten werden.“ </em><span id="more-15298"></span></p>
<p>Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stufte  laut foodwatch bereits im Dezember  2009 in einer Untersuchung für das  Bundesverbraucherministerium Energy  Shots als „nicht sicher“ ein und  sprach sich für ein Verbot aus: Da  ein Warnhinweis auf der Packung nicht  ausreiche, um eine Überdosierung  auszuschließen, empfahlen die  Wissenschaftler „das Inverkehrbringen von  ‚Energy Shot‘ Produkten zu  untersagen“. Auch die französische  Lebensmittelbehörde ANSES warnte  2013, dass die Sicherheit der Produkte  nicht garantiert werden könne. In  den USA ermittelt derzeit zudem die  zuständige Food and Drug Administration  (FDA), ob mehrere Todesfälle  durch Energiegetränke ausgelöst wurden.  Problematisch ist dabei nicht  allein der erhöhte Koffeingehalt. Die  gesundheitlichen Risiken werden  auch mit möglichen Wechselwirkungen mit  dem hochkonzentriert  zugesetzten Inhaltsstoff Taurin sowie mit  begleitend konsumiertem  Alkohol begründet.</p>
<p>Laut der EU-Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA)  konsumiert fast jeder  dritte Erwachsene Energy Drinks, besonders beliebt  sind sie bei  Kindern und Jugendlichen: 68 Prozent der Teenager greifen  zu den  Getränken. Davon sind 12 Prozent „high cronic consumers“ (Konsum   mindestens viermal wöchentlich) sowie 12 Prozent „high acute consumers“   (mehr als ein Liter pro Konsum).</p>
<p>foodwatch fordert daher ein generelles Verkaufsverbot der  hochkonzentrierten Shots. Zudem sollen herkömmliche Energy Drinks  deutliche Warnhinweise auf der Verpackung tragen und nur noch ab 18  Jahren verkauft werden dürfen. Über eine E-Mail-Aktion unter <a href="http://www.foodwatch.de/aktion-energyshots" target="_blank">www.foodwatch.de/aktion-energyshots</a> können Verbraucher diese Forderung an die deutsche Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) unterstützen.</p>
<p>Das Bundesverbraucherministerium hat im Mai 2012  zwar Höchstwerte für Inhaltsstoffe wie Koffein und Taurin in Energy  Drinks erlassen. Diese gelten jedoch nur für Lebensmittel – Red Bull <em>(wie andere Hersteller von Energy Shots genauso) </em>umgeht diese Regelung einfach, indem der Hersteller die Shots offiziell  als Nahrungsergänzungsmittel klassifiziert: Der Red Bull Energy Shot  enthält mehr als viermal so viel Koffein und Taurin pro Liter als für  Energy Drinks erlaubt ist.</p>
<p>Auf Anfrage von foodwatch bestätigte das BfR im  Januar 2013 seine grundsätzlich kritische Einschätzung zu den Produkten –  wich aber dennoch von seiner ursprünglichen Forderung nach einem Verbot  der „Shots“ ab und empfahl stattdessen lediglich „entsprechende  Warnhinweise auf dem Etikett anzubringen“.</p>
<p>foodwatch-Experte Matthias Wolfschmidt: <em>„Noch  2009 lautete die Handlungsempfehlung der staatlichen Risikoprüfer an  Verbraucherministerin Ilse Aigner ganz klar: Energy Shots verbieten.  Doch Frau Aigner hat die wissenschaftliche Untersuchung, die sie selbst  in Auftrag gegeben hat, drei Jahre lang einfach ignoriert – obwohl sie  bei drohenden Gesundheitsgefahren nicht auf Brüssel warten muss, sondern  selber aktiv werden kann. Ohne weitere Begründung rückt das  Bundesinstitut für Risikobewertung jetzt plötzlich von seiner Empfehlung  für ein Verbot ab – und die Politik bleibt weiter tatenlos.“ </em></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fkonsumentenschuetzer-energy-shots-verbot%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/konsumentenschuetzer-energy-shots-verbot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mehr Rechte für Bahnfahrer &#8211; Infofolder</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/mehr-rechte-fuer-bahnfahrer/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/mehr-rechte-fuer-bahnfahrer/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Aug 2013 22:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[außergerichtliche Schlichtungsstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnfahrer]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnreisende]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Entschädigung]]></category>
		<category><![CDATA[Erstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Erstattungsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrgastrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrgäste]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Passagierrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichten]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte]]></category>
		<category><![CDATA[Schienen-Control]]></category>
		<category><![CDATA[Schlichtungsstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Strafen]]></category>
		<category><![CDATA[Tickets]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Verein für Konsumenteninformation (VKI)]]></category>
		<category><![CDATA[Verspätung]]></category>
		<category><![CDATA[Zugausfall]]></category>
		<category><![CDATA[Zugverspätung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15147</guid>
		<description><![CDATA[Seit Anfang Juli gelten in Österreich verbesserte Fahrgastrechte auch für Bahnfahrer. Darauf weist die staatliche Schlichtungsstelle Schienen-Control hin. Die Schienen-Control teilt Fahrgästen österreichweit mit wann Tickets erstattet werden, wie sie zu ihrer Verspätungsentschädigung kommen und was bei Strafen gilt. Anlässlich neuer und verbesserter gesetzlicher Regelungen in Österreich, die seit 1. Juli 2013 gelten, informiert die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖBB-Wurzeln-IMG_8050.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15150" title="ÖBB-Wurzeln IMG_8050" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖBB-Wurzeln-IMG_8050-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a>Seit Anfang Juli gelten in Österreich verbesserte <a title="Fahrgastrechte für Bahnfahrer" href="http://www.redakteur.cc/bahnfahren-mehr-konsumentenrechte/" target="_blank">Fahrgastrechte auch für Bahnfahrer</a>. Darauf weist die staatliche Schlichtungsstelle Schienen-Control hin. Die Schienen-Control teilt Fahrgästen österreichweit mit wann Tickets erstattet werden, wie sie zu ihrer Verspätungsentschädigung kommen und was bei Strafen gilt. Anlässlich neuer und verbesserter gesetzlicher Regelungen in Österreich, die seit 1. Juli 2013 gelten, informiert die Schienen-Control Bahn-Fahrgäste zudem in einem Folder über ihre aktuellen Rechte und Pflichten.</p>
<p>Die unabhängige Schlichtungsstelle der Schienen-Control hilft Fahrgästen  in ungeklärten Streitfällen eine außergerichtliche Einigung mit dem  betroffenen Bahnunternehmen oder Verkehrsverbund zu erzielen. Für  Bahnreisende gibt es seit Ende 2009 einen Schutz durch <a title="Infos zu Passagierrechten" href="http://www.redakteur.cc/?s=Passagierrechte" target="_blank">Passagierrechte</a>.  Erstmals verankert wurde damit beispielsweise der Anspruch auf  Entschädigung bei Zugverspätungen.<span id="more-15147"></span><!--more--></p>
<p>Neu seit Anfang Juli: Fahrgäste, die z. B. ihre Monatskarte nicht für die volle Dauer benötigen oder ein Ticket durch einen Zugausfall nicht nützen konnten, haben nun das Recht auf Rückgabe und anteilige Kostenerstattung. Im Folder werden die Erstattungsbedingungen erläutert.</p>
<p>Wenn ein Fahrgast eine Strafzahlung, z. B. wegen eines falsch gekauften Tickets oder eines vergessenen Freifahrtausweises, nicht zahlt, muss das Bahnunternehmen bzw. der Verkehrsverbund zuerst begründete Einsprüche beantworten und mahnen bevor ein Inkassounternehmen eingeschaltet wird. Der Folder berichtet auch, dass Fahrgäste bei einem nachträglichen Ticketnachweis durch das Gesetz ein Anrecht auf Reduzierung der Strafe haben.</p>
<p>Die Schienen-Control bietet im Folder unter anderem einen Überblick über die Entschädigungsregelungen bei Verspätungen. Markant ist beispielsweise: 95 Prozent der Regionalzüge müssen pünktlich am Ziel sein, sonst erhalten Jahreskartenbesitzer eine Entschädigung. Das neue Fahrgastrechtegesetz gibt allen Bahnunternehmen diesen Pünktlichkeitswert im Regionalverkehr verbindlich vor. Hinweis: Fahrgäste müssen sich bei einer Neuanmeldung bzw. Verlängerung ihrer Jahreskarte im System anmelden, d. h. der Datenübermittlung zwischen Verkehrsverbund und Bahnunternehmen ausdrücklich zustimmen sowie die benützte Strecke bekanntgeben, damit am Ende der Laufzeit der Jahreskarte eine Verspätungsentschädigung ausgezahlt wird. Fahrgäste mit Wochen- und Monatskarten können erstmalig ebenfalls Entschädigungen beanspruchen.</p>
<p>Die Schienen-Control legt den Folder mit Informationen zur Schlichtungsstelle, zu den Fahrgastrechten und zu den Beschwerdeabteilungen der Bahnunternehmen sowie Verkehrsverbünde nun kostenlos in ganz Österreich auf. Erhältlich ist er bei vielen österreichischen Bahnunternehmen und Verkehrsverbünden, bei den Arbeiterkammern in allen Bundesländern, beim Verein für Konsumenteninformation (VKI) und beim Europäischen Verbraucherzentrum Österreich sowie beim Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz. Außerdem ist der <a title="Download Fahrgastrechte Bahn" href="http://www.schienencontrol.gv.at/files/schienen-control_folder-fahrgastrechte-2013.pdf" target="_blank">Folder hier downloadbar</a> und kann kostenfrei unter<a href="https://www.mail4me.at/imp/compose.php?to=office%40schienencontrol.gv.at&amp;thismailbox=INBOX"> office@schienencontrol.gv.at</a> bestellt werden.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fmehr-rechte-fuer-bahnfahrer%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/mehr-rechte-fuer-bahnfahrer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schoko-Adventskalender für Kinder mit Krebs im Gepäck</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/schoko-adventskalender-bringt-krebs/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/schoko-adventskalender-bringt-krebs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 23:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Adventskalender für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Arko]]></category>
		<category><![CDATA[aromatische Mineralöle]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Feodora]]></category>
		<category><![CDATA[Friedel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hachez]]></category>
		<category><![CDATA[Heilemann]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[krebserrregend]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsverdacht]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Lindt]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralöl]]></category>
		<category><![CDATA[Rausch]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling-Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Riegelein]]></category>
		<category><![CDATA[Schoko-Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Smarties]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Test Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Untersuchung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=13873</guid>
		<description><![CDATA[Die Stiftung Warentest hat Schoko-Adventskalender getestet: Der von Heilemann wies eine hohe Konzentration sowohl von aromatischen als auch nichtaromatischen Kohlenwasserstoffen auf. Foto: Stiftung Warentest Krebserregendes Mineralöl ist Bestandteil in Schoko-Aventskalendern für Kinder. Zu diesem beunruhigenden Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest: Das Ergebnis ist Grund zur Sorge statt süßer Vorfreude: Die Stiftung Warentest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_13877" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/confiserie_heilemann-Adventkalender_Stiftung-Warentest.jpg"><img class="size-medium wp-image-13877 " title="confiserie_heilemann-Adventkalender_Stiftung Warentest" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/confiserie_heilemann-Adventkalender_Stiftung-Warentest-300x297.jpg" alt="" width="240" height="238" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Die Stiftung Warentest hat Schoko-Adventskalender getestet: Der von Heilemann wies eine hohe Konzentration sowohl von aromatischen als auch nichtaromatischen Kohlenwasserstoffen auf.<br />
Foto: Stiftung Warentest</h4>
</dl>
</div>
<p>Krebserregendes Mineralöl ist Bestandteil in Schoko-Aventskalendern für Kinder. Zu diesem beunruhigenden Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest: Das Ergebnis ist Grund zur Sorge statt süßer Vorfreude: Die Stiftung Warentest hat in der Schokolade von 24 Adventskalendern für Kinder Rückstände von Mineralöl und ähnlichen Substanzen nachgewiesen, während bei vielen Discountern besonders wenige Rückstände gefunden wurden. Dafür war hier die Qualität der Schokolade nicht hochwertig.</p>
<p>Die Schokostückchen von 9 Produkten enthielten demnach sogar besonders kritische Stoffe, die aromatischen Mineralöle. Ein Teil davon steht im Verdacht, Krebs zu erregen und die Öle stammen wahrscheinlich aus dem Karton. Er wird häufig aus Recycling-Papier hergestellt, das mit mineralölhaltigen Farben bedruckt ist. <a title="Stiftung Warentest: Schoko-Adventkalender" href="http://www.test.de/weihnachtskalender" target="_blank">Der Test „Adventskalender für Kinder“ ist hier veröffentlicht.</a><span id="more-13873"></span>Substanzen, die unter Krebsverdacht stehen, haben nach Einschätzung der Stiftung Warentest nichts in Lebensmitteln zu suchen. Daher rät sie aus Gründen der gesundheitlichen Vorsorge: Verbraucher, besonders Kinder, sollten die Schokolade, die mit diesen aromatischen Mineralölen belastet ist, nicht essen. Die Tester haben sie in Schokoladenkalendern mit Kindermotiven nachgewiesen, und zwar der Marken Rausch, Confiserie Heilemann, Arko, Riegelein „The Simpsons“, Feodora Vollmilch-Hochfein Chocolade, Smarties, Hachez Adventskalender „Schöne Weihnachtszeit“ sowie Friedel Adventskalender und Lindt „Adventskalender für Kinder“. Die im Test untersuchten Kalender können Verbraucher anhand der Motivfotos <a title="Tabelle: Schoko-Aventkalender-Test für Kinder" href="https://stiwatest.blob.core.windows.net/live/Adventskalender-mit-Schokoladenfuellung-Mineraloel-in-der-Schokolade-4471436-4471488.html" target="_blank">hier </a>identifizieren.</p>
<p>Darüber hinaus fanden die Tester noch andere Mineralöl-Typen in der Schokolade, die zu den nicht-aromatischen Kohlenwasserstoffen zählen. Deren Wirkung auf den Menschen ist noch nicht geklärt. Allerdings zeigen Tierversuche einen Zusammenhang mit Entzündungserscheinungen in der Leber.</p>
<p>&nbsp;</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fschoko-adventskalender-bringt-krebs%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/schoko-adventskalender-bringt-krebs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>VKI: Vermögensberater haftet für Schäden aus riskanten Vorsorgeprodukten</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/vki-vermogensberater-haftet-fuer-schaeden/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/vki-vermogensberater-haftet-fuer-schaeden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 22:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Kolba]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Verein für Konsumenteninformation (VKI)]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensberater]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[VKI]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=12823</guid>
		<description><![CDATA[Vermögensberater haften laut dem Verein für Konsumenteninformation (VKI) auch für Schäden aus riskantem fremdwährungsfinanziertem Vorsorgeprodukt und unterstützt daher &#8211; im Auftrag des Konsumentenschutzministeriums &#8211; einen Verbraucher bei der Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen gegen den Vermittler eines vermeintlich &#8220;sicheren&#8221; Vorsorgeproduktes mit dem klingenden Namen &#8220;Pro Futura Vorsorgeplan&#8221;. Der Vermittler hatte die gewagte Kombination aus Fremdwährungskredit und ausländischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vermögensberater haften laut dem Verein für Konsumenteninformation (VKI) auch für Schäden aus riskantem fremdwährungsfinanziertem Vorsorgeprodukt und unterstützt daher &#8211; im Auftrag des Konsumentenschutzministeriums &#8211; einen Verbraucher bei der Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen gegen den Vermittler eines vermeintlich &#8220;sicheren&#8221; Vorsorgeproduktes mit dem klingenden Namen &#8220;Pro Futura Vorsorgeplan&#8221;.<span id="more-12823"></span></p>
<p>Der Vermittler hatte die gewagte Kombination aus Fremdwährungskredit und ausländischen Lebensversicherungen als sicher dargestellt. Die Gewinnprognose ließ jegliche, dem Modell innewohnenden Risiken außer Acht und versprach bei einer Eigenleistung von 5.000 Euro nach zwanzig Jahren einen Gesamtertrag von rund 238.000 Euro. Diese Rechnung kann nicht aufgehen, erklärt der VKI:</p>
<p>Der Vermittler &#8211; die VMV Schleiss &amp; Korp Consulting GmbH &#8211; haftet, so das Berufungsurteil des Oberlandesgerichtes (OLG) Graz, für alle daraus entstehenden Schäden. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.</p>
<p>Im Herbst 2005 wurde dem klagenden Verbraucher, der keinerlei Vorbildung in Finanzsachen hatte, über einen Bekannten seitens der VMV Schleiss &amp; Korp Consulting GmbH in Graz ein vermeintlich profitabler, aber risikoloser &#8220;Pro Futura Vorsorgeplan&#8221; angeboten. Der Anleger solle einmalig 5.000 Euro investieren und über rund 266.000 Euro über einen Fremdwährungskredit aufnehmen und damit in zwei ausländische Lebensversicherungen durch Einmalerlag investieren sowie Fondsanteile der finanzierenden Bank (Landeshypothekenbank Steiermark) kaufen. Nach zwanzig Jahren würde er aus den Ausschüttungen der Veranlagungen zum einen den endfälligen Kredit zurückzahlen können und zum anderen einen Gesamtertrag von rund 238.000 Euro erzielt haben.</p>
<p>Obwohl laut VKI klar war, dass der Anleger völlig unerfahren war und nur ein &#8220;stressfreies&#8221; Investment ohne Risiko gefragt war, wurde dem Anleger dieses Modell mit einer in keiner Weise relativierten Gewinnprognose schmackhaft gemacht, die alle dem Modell innewohnenden Risiken außer Acht ließ. Die Berechnungen des beklagten Vermittlers bezeichnet das Gericht als &#8220;Fiktionen&#8221;, deren Eintritt &#8220;absolut unwahrscheinlich&#8221; war.</p>
<p>Man ließ sich vom Anleger zwar einen &#8220;Aufklärungsbogen&#8221; unterzeichnen, doch diesen &#8211; so das Gericht &#8211; konnte der Anleger nicht verstehen. Das OLG Graz bestätigt daher das Ersturteil. Der beklagte Vermittler haftet für alle Schäden, die der Anleger erleiden wird. Die ordentliche Revision wurde aber zugelassen.</p>
<p>&#8220;Der Fall zeigt, wie vor der Finanzkrise Kunden von Vermögensberatern alleine aus dem eigenen Provisionsinteresse in<br />
waghalsige Veranlagungskonstrukte gejagt wurden; in vielen Fällen haben die finanzierenden Banken diesen Beratern die Mauer gemacht und die Kunden ebenfalls in keiner Weise vor solchen Konstruktionen gewarnt&#8221;, sagt Peter Kolba, Leiter des Bereiches Recht im VKI. Der Fall zeigt weiter, dass die schriftlichen Gesprächsdokumentationen die Kunden in keiner Weise schützen, sondern von den Beratern nur verwendet werden, Haftungen zu bestreiten.</p>
<p>Das Urteil ist auf www.verbraucherrecht.at im Volltext zu beziehen.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fvki-vermogensberater-haftet-fuer-schaeden%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/vki-vermogensberater-haftet-fuer-schaeden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brand Finance Global 500: Die wertvollsten Marken der Welt</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/die-wertvollsten-marken-2012/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/die-wertvollsten-marken-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 01:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Abschwung]]></category>
		<category><![CDATA[Alphamarken]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[ASDA]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Billigprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Finance]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Finance ® Global 500 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Brands]]></category>
		<category><![CDATA[Burberry]]></category>
		<category><![CDATA[Cartier]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Dior]]></category>
		<category><![CDATA[Coca-Cola]]></category>
		<category><![CDATA[Credit Suisse]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[ebay]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Global 500]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Hermes]]></category>
		<category><![CDATA[HSBC]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[Internetmarken]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Louis Vuitton]]></category>
		<category><![CDATA[Luxus]]></category>
		<category><![CDATA[Luxusgüter]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Markenwert]]></category>
		<category><![CDATA[Marks and Spencer]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[NAB]]></category>
		<category><![CDATA[Nestle]]></category>
		<category><![CDATA[OMV]]></category>
		<category><![CDATA[Polo Ralph Lauren]]></category>
		<category><![CDATA[Rang]]></category>
		<category><![CDATA[Rankings]]></category>
		<category><![CDATA[Sainsbury's]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Tesco]]></category>
		<category><![CDATA[Tiffany & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Top 10]]></category>
		<category><![CDATA[Top 100]]></category>
		<category><![CDATA[Top 500]]></category>
		<category><![CDATA[UBS]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>
		<category><![CDATA[yahoo]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=12301</guid>
		<description><![CDATA[Die wertvollsten Marken der Welt Grafik: brandfinance.com Verbraucher lassen sich von der Wirtschaftskrise nicht zum Kauf von Billigprodukten animieren. Laut der soeben veröffentlichten Studie &#8220;Brand Finance ® Global 500 2012&#8243; wird in wirtschaftlich schwierigen Zeiten noch mehr in Luxusgüter investiert als sonst. Der weltweite Abschwung hat demnach eine neue Art von rezessionsfesten und auf sozialen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12306" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Topmarken-weltweit-2012.jpg"><img class="size-medium wp-image-12306" title="Topmarken weltweit 2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Topmarken-weltweit-2012-300x195.jpg" alt="" width="240" height="156" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Die wertvollsten Marken der Welt<br />
Grafik: brandfinance.com</h4>
</dl>
</div>
<p>Verbraucher lassen sich von der Wirtschaftskrise nicht zum Kauf von Billigprodukten animieren. Laut der soeben veröffentlichten Studie <a title="Brand Finance Global 500" href="http://www.brandfinance.com" target="_blank">&#8220;Brand Finance ® Global 500 2012&#8243;</a> wird in wirtschaftlich schwierigen Zeiten noch mehr in Luxusgüter investiert als sonst. Der weltweite Abschwung hat demnach eine neue Art von rezessionsfesten und auf sozialen  Aufstieg bedachten &#8220;Alphamarken&#8221; hervorgebracht hat. Einige der führenden  Modemarken weltweit haben reissenden Absatz gefunden &#8211; so konnten zum  Beispiel Louis Vuitton (4,9 Mrd. USD), Hermès (3,4 Mrd. USD) und Polo  Ralph Lauren (3,3 Mrd. USD) ihren Markenwert deutlich steigern.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12309" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Top-Internetmarken-2012.jpg"><img class="size-medium wp-image-12309" title="Top-Internetmarken 2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Top-Internetmarken-2012-300x189.jpg" alt="" width="240" height="151" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Top 10 Internetmarken weltweit<br />
Grafik: brandfinance.com</h4>
</dl>
</div>
<p>Die Technik-Lifestyle-Marke Apple (von 8 auf 1 im Vergleich zum Vorjahr) hat Google  als wertvollste Marke (Brand) der Welt eingeholt und weist mit beeindruckenden   70,6 Mrd. USD die höchste Bewertung auf, die je von Brand Finance   errechnet wurde. Einen Beweis für die Lust der Verbraucher auf  Luxus bildet  hingegen der   Wertverlust von Kaufhausketten wie Sainsbury&#8217;s (jetzt  5,8 Mrd.  USD),   ASDA (9,4 Mrd. USD) oder selbst Marks and Spencer&#8217;s  (4,5 Mrd.  USD),   welche alle ein schwieriges Jahr hinter sich haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-12301"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12308" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Topmarken-Deutschland-2012.jpg"><img class="size-medium wp-image-12308" title="Topmarken Deutschland 2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Topmarken-Deutschland-2012-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Die deutschen Top-Marken 2012<br />
Grafik: brandfinance.com</h4>
</dl>
</div>
<p>In den weltweiten von den USA dominierten (8 von 10) Top 10 folgen auf Apple und Google Microsoft und IBM, wobei vor allem der Aufstieg (im Vergleich zum Vorjahr) von Samsung von 18 auf 6, jener von Coca Cola auf 16 auf 8 und jener von Amazon von 32 auf 10 auffällt. Bei den Internet-Marken folgen ebay, <a title="redakteur.cc bei Facebook" href="http://www.facebook.com/redakteur.cc" target="_blank">facebook</a> und Yahoo auf Google und <a title="Amazon" href="http://www.amazon.de/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_blank">Amazon</a>.</p>
<p>In Europa bleibt trotz Verlusten Vodafone an erster Stelle (9), gefolgt von HSBC (13), Shell (19), BMW (22) und Tesco (24). Die bedeutendsten deutschen Marken 2012 (9 davon sind in den weltweiten Top 100) sind vor allem jene von Autos: BMW (22), gefolgt von Mercedes (26) und von VW (35) und dann erst Siemens (45) und Deutsche Bank (65). Auch aus Österreich sind zwei Marken unter den Top 500: Die OMV auf Rang 308 (2011: 347) und die Erste Bank auf Rang 474 (2011: 240). In der Schweiz steht Nestle (41) an erster Stelle, gefolgt von Credit Suisse (109), UBS (160), Zurich (176) und NAB (245).</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12307" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Topmarken-Schweiz-2012.jpg"><img class="size-medium wp-image-12307 " title="Topmarken Schweiz 2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Topmarken-Schweiz-2012-300x194.jpg" alt="" width="240" height="155" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Die Schweizer Topmarken 2012<br />
Grafik: brandfinance.com</h4>
</dl>
</div>
<p>Die  neusten technischen Gerätschaften scheinen für den Verbraucher von  heute  weltweit ein Muss zu sein. Technik-Lifestyle-Marken sind auf der Liste  ebenfalls  tonangebend und waren im Vergleich zum Vorjahr um 79 %  stärker  vertreten. Dieses Jahr tauchen in der Global 500 ganze 49   Technik-Lifestyle-Marken auf, was die Branche mit einigem Abstand zur   wertvollsten macht.</p>
<p>2012  konnten auch edle Modehäuser wie Prada und Coach ein Comeback  feiern,  während Christian Dior und Burberry neu in die  Global-500-Rangliste  eingestiegen sind. Erstmals hat es auch die Luxus-Schmuckmarke Tiffany  &amp; Co in die  Global 500 geschafft (2,9 Mrd. USD), während der  Schweizer  Massuhrenhersteller Cartier mit einem Wert von 3,1 Mrd. USD  unter die  Top-Marken kam.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fdie-wertvollsten-marken-2012%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/die-wertvollsten-marken-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Heute ist der 50. Weltverbrauchertag &#8211; VKI bietet kostenlose Online-Dienste</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/heute-ist-weltverbrauchertag/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/heute-ist-weltverbrauchertag/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 23:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA["Beipackzettel" für Spar- und Veranlagungsprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Anlageprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterkammer (AK)]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Erhebung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzdienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzfalle]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Floss]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriele Zgubic]]></category>
		<category><![CDATA[internetabzocke]]></category>
		<category><![CDATA[John F. Kennedy]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Konsument]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Polizzen-Check]]></category>
		<category><![CDATA[Provisionen]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verein für Konsumenteninformation (VKI)]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Weltverbrauchertag]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeanrufe]]></category>
		<category><![CDATA[Zugang zu Gericht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=12269</guid>
		<description><![CDATA[Der Weltverbrauchertag, der sich heute zum mittlerweile 50. Mal jährt, steht dieses Jahr ganz im Zeichen echter Wahlfreiheit und Transparenz bei Finanzdienstleistungen. Daher bietet der österreichische Verein für Konsumenteninformation (VKI) heute online kostenlosen Zugang zu ausgewählten Finanztests und -reports sowie Leseproben zu den KONSUMENT-Büchern &#8220;Private Pensionsvorsorge&#8221;, &#8220;Achtung Finanzfalle!&#8221; und einen &#8220;Polizzen-Check&#8221;. &#8220;Die langfristig ,richtige&#8217; Wahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/World-Consumer-Rights-Day_consumersinternational.org_.gif"><img class="alignright size-medium wp-image-12275" title="World Consumer Rights Day_consumersinternational.org" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/World-Consumer-Rights-Day_consumersinternational.org_-300x93.gif" alt="" width="300" height="93" /></a>Der Weltverbrauchertag, der sich heute zum mittlerweile 50. Mal jährt, steht dieses Jahr ganz im Zeichen echter Wahlfreiheit und Transparenz bei Finanzdienstleistungen. Daher bietet der österreichische Verein für Konsumenteninformation (VKI) heute <a title="konsument.at" href="http://www.konsument.at" target="_blank">online</a> kostenlosen Zugang zu ausgewählten Finanztests und -reports sowie Leseproben zu den KONSUMENT-Büchern &#8220;Private Pensionsvorsorge&#8221;, &#8220;Achtung Finanzfalle!&#8221; und einen &#8220;Polizzen-Check&#8221;.</p>
<p>&#8220;Die langfristig ,richtige&#8217; Wahl zwischen unterschiedlichen Anlage- oder Versicherungsprodukten lässt sich nur dann treffen, wenn relevante Informationen wie Kosten oder Ausschlüsse ausreichend kommuniziert werden bzw. klar ersichtlich ist, was Konsumenten für das jeweilige Produkt tatsächlich bekommen. Häufig ist es aber so &#8211; und das zeigen auch unterschiedlichste Erhebungen des Vereins für Konsumenteninformation immer wieder &#8211; dass Anlage- oder Versicherungsprodukte nicht nur äußerst komplex sind, sondern auch hohe Kosten ins Gewicht fallen können, die für Konsumenten auf den ersten Blick nicht unbedingt ersichtlich waren&#8221;, kritisiert Franz Floss, Geschäftsführer des Vereins fürs Konsumentenformation (VKI).<span id="more-12269"></span>In Deutschland sind ab 1. April 2012 freie Finanzvermittler und Vermögensverwalter dazu  verpflichtet, ihren Kunden für jedes Angebot kurze und verständliche  Informationsblätter auszuhändigen. Außerdem müssen sie künftig ihre  Provisionen offenlegen, die sie bei einem Verkaufsabschluss erhalten.  Mit dem Gesetz soll der graue Kapitalmarkt besser überwacht werden. Zum Weltverbrauchertag am 15. März lädt die deutsche Stiftung Warentest zu einem <a title="Finanzwissen-Gewinnspiel" href="https://umfrage.warentest.de/uc/projektleiter/fa25/ospe.php3?SES=34916795988b8974d06638b9ed55163d&amp;syid=1799&amp;sid=1800&amp;act=start" target="_blank">Online-Quiz mit Gewinnspiel zum Thema Geld und Finanzen.</a></p>
<p>&#8220;Starke Konsumentenschutzgesetze sind wichtig. Aber laufende Anpassungen und Verbesserungen sind ebenso wesentlich. Auch deshalb, weil Firmen sehr erfinderisch sind und immer wieder mit neuen Tricks auf den Markt kommen&#8221;, betont Gabriele Zgubic, Leiterin der AK Wien Konsumentenpolitik zum heutigen Weltverbrauchertag.  Ein guter Schutz ist, die Konsumentinnen und Konsumenten aufzuklären und zu informieren, aber noch besser sind mehr Rechte.: So fordert die AK (Arbeiterkammer) unter anderem einen &#8220;Beipackzettel&#8221; für alle Spar- und Veranlagungsprodukte, transparente Bankspesen sowie ein Verbot von Werbeanrufen und Internetabzocken.</p>
<p>Der Weltverbrauchertag geht auf eine Rede von John F. Kennedy vor 50 Jahren zurück, in der er vor dem amerikanischen Kongress grundlegende Rechte der Konsumentinnen und Konsumenten verkündet hat, die bis heute im Wesentlichen ihre Gültigkeit behalten haben: Schutz vor Gesundheitsrisiken, vor Irreführung, Schutz der wirtschaftlichen Interessen einschließlich der Wahlfreiheit, Zugang zu Gericht und schließlich das Recht, sich zu organisieren.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fheute-ist-weltverbrauchertag%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/heute-ist-weltverbrauchertag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>foodwatch fordert: Becel pro activ in die Apotheke</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/becel-pro-activ-verkaufsstopp/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/becel-pro-activ-verkaufsstopp/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 23:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheke]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittelrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Becel pro aktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Benecol]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterinspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Danacol]]></category>
		<category><![CDATA[Danone]]></category>
		<category><![CDATA[Deli Reform Active]]></category>
		<category><![CDATA[Emmi]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Lebensmittelbehörde EFSA]]></category>
		<category><![CDATA[Ferrero]]></category>
		<category><![CDATA[Foodwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ilse Aigner]]></category>
		<category><![CDATA[Infarktrisiko]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Laborwerte]]></category>
		<category><![CDATA[LDL-Cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Margarine]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenwirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Huizinga]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzensterine]]></category>
		<category><![CDATA[Risiken]]></category>
		<category><![CDATA[Risikobewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmedikation]]></category>
		<category><![CDATA[Supermarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Unilever]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufsstopp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=11093</guid>
		<description><![CDATA[Becel pro aktiv Foto: foodwatch Nach ihrem Kampf unter anderem gegen Danone und Ferrero sagt die deutsche Verbraucherorganisation foodwatch nun Unilever den Kampf an: Ihr &#8220;Becel pro aktiv&#8221; verführe als cholesterinsenkende Margarine zu einer unkontrollierten Selbstmedikation mit unklaren Risiken und Nebenwirkungen. Die Verbraucherorganisation foodwatch fordert daher den Verkaufsstopp von Becel pro.activ im Supermarkt und hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11097" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Becel_foodwatch.jpg"><img class="size-medium wp-image-11097 " title="Becel_foodwatch" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Becel_foodwatch-300x214.jpg" alt="" width="240" height="171" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Becel pro aktiv<br />
Foto: foodwatch</h4>
</dl>
</div>
<p>Nach ihrem Kampf unter anderem gegen Danone und Ferrero sagt die deutsche Verbraucherorganisation foodwatch nun Unilever den Kampf an: Ihr &#8220;Becel pro aktiv&#8221; verführe als cholesterinsenkende Margarine zu einer unkontrollierten Selbstmedikation mit unklaren Risiken und Nebenwirkungen. Die Verbraucherorganisation foodwatch fordert daher den Verkaufsstopp von Becel pro.activ im Supermarkt und hat hierfür <a title="Infos und Mailaktion gegen Unilever" href="http://www.abgespeist.de/becel_proactiv/index_ger.html" target="_blank">online eine  E-Mail-Aktion</a> an Unilever gestartet, bei der Verbraucher den Konzern  auffordern können, das Produkt aus dem Supermarktregal zu nehmen.</p>
<p>foodwatch fordert auch Hersteller anderer cholesterinsenkender  Produkte auf, diese als Medikament zu behandeln und nicht länger frei  als Lebensmittel zu verkaufen. Dazu gehören Deli Reform Active  von den  Walter Rau Lebensmittelwerken, Benecol von Emmi sowie Danacol von  Danone.<span id="more-11093"></span></p>
<p>Zu Becel pro aktiv: „Der gesundheitliche Nutzen ist nicht belegt, es gibt Hinweise auf beträchtliche Risiken und nicht zuletzt empfehlen das Bundesinstitut für Risikobewertung und die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA allen gesunden Menschen ohne erhöhten Cholesterinspiegel ausdrücklich, solche Produkte zu meiden“, erklärte Oliver Huizinga von foodwatch: „Becel pro.activ sollte nur auf ärztliche Empfehlung in der Apotheke abgegeben werden. Unilever sollte den freien Verkauf an Jedermann im Supermarkt stoppen und ein Zulassungsverfahren als Medikament anstrengen, damit die nach dem Arzneimittelrecht zuständigen Behörden den gesundheitlichen Nutzen sowie die Risiken und Nebenwirkungen beurteilen können.“</p>
<p>Becel pro.activ sind hochkonzentriert pflanzliche Phytosterine zugesetzt, bestimmte chemische Verbindungen, die praktisch baugleich sind mit Cholesterin. Unilever hat nachgewiesen, dass sie das „schlechte“ LDL-Cholesterin im Blut senken können. Doch Wirkung ist nicht gleich Nutzen, sagt foodwatch: Ob eine durch Pflanzensterine bewirkte Senkung des Cholesterinspiegels auch das Risiko für Herzinfarkte senkt, ist nicht belegt, anders als bei cholesterinsenkenden Arzneimitteln. In der Beeinflussung von Blut-Laborwerten allein jedoch liegt noch kein gesundheitlicher Nutzen. Im Gegenteil gibt es in Studien Hinweise auf erhebliche Nebenwirkungen von Pflanzensterinen. Diese könnten das Risiko für Herzerkrankungen sogar erhöhen, anstatt es zu senken, indem sie verursachen, was sie eigentlich verhindern sollen: Ablagerungen in Gefäßen. Im Herbst 2010 stellten Wissenschaftler in den Niederlanden außerdem erstmals vergrößerte Venenim menschlichen Auge durch Pflanzensterine fest – auch dies könnte für erhöhtes Infarktrisiko sprechen, was dringend eingehend erforscht werden sollte, fordern die Konsumentenschützer.</p>
<p>In Übereinstimmung mit der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA rät das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), „dass der Verzehr von Lebensmitteln mit Phytosterinen von gesunden Menschen, die keinen erhöhten Cholesterinspiegel haben, ausdrücklich vermieden werden sollte“. Dazu Oliver Huizinga: „Wenn das staatliche Bundesinstitut für Risikobewertung und sogar die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde so eindeutig vor dem Verzehr warnen, sollte sich Verbraucherministerin Ilse Aigner dafür einsetzen, dass medikamentenähnliche Lebensmittel wie Becel pro.activ nicht mehr frei im Supermarkt verkauft werden dürfen. Das Beispiel zeigt, dass man den Gesundheitsschutz nicht der Lebensmittelindustrie überlassen darf.“</p>
<p>Bisher ist gesetzlich zwar ein Hinweis auf der Verpackung vorgeschrieben, dass Lebensmittel mit Pflanzensterinzusatz für Personen gedacht sind, die ihren Cholesterinspiegel senken möchten. So steht auch auf der Becel-pro.activ-Verpackung im Kleingedruckten: „Exklusiv bestimmt für Personen mit überhöhtem Cholesterinspiegel.“ In seiner Werbung jedoch suggeriert der Konzern, mit der Margarine könnte praktisch Jedermann, der nur „ein wenig besorgt“ über seinen Cholesterinspiegel ist, vorsorglich – eben „pro activ“ – etwas Gutes für seine Gesundheit tun. Oliver Huizinga: „Wer sich Sorgen über seinen Cholesterinspiegel macht, sollte zum Arzt gehen und nicht in den Supermarkt – und zu Risiken und Nebenwirkungen fragt man auch besser nicht Unilever, dort redet man über diesen Aspekt von Becel pro.activ nämlich nicht so gerne.“</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fbecel-pro-activ-verkaufsstopp%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/becel-pro-activ-verkaufsstopp/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>foodwatch: Schluss mit Nahrungsmittel-Spekulation</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/schluss-mit-nahrungsmittel-spekulation/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/schluss-mit-nahrungsmittel-spekulation/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 22:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Agrar-Rohpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Ban-Ki Moon]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Derivate]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Die Hungermacher]]></category>
		<category><![CDATA[Erdöl]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzanleger]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Foodwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Goldman Sachs]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Schumann]]></category>
		<category><![CDATA[Hände weg vom Acker Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Hunger]]></category>
		<category><![CDATA[Hungersnot]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Ackermann]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyisten]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel-Spekulation]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittelpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittelspekulation]]></category>
		<category><![CDATA[Regulierung]]></category>
		<category><![CDATA[Report]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffspekulationen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Spekulationen]]></category>
		<category><![CDATA[Thilo Bode]]></category>
		<category><![CDATA[UNO]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Wealternährungstag]]></category>
		<category><![CDATA[Weltbankenverband IIF]]></category>
		<category><![CDATA[Wetten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=10853</guid>
		<description><![CDATA[UNO-Generalsekretär Ban-Ki Moon betonte -wie berichtet- in seiner Botschaft zum diesjährigen Welternährungstag, wie verheerend sich Spekulationen am Nahrungssektor für die Ärmsten der Welt auswirken. Die deutsche Konsumentenschutzorganisation foodwatch, welche sich durch  ihre aktiven Kampagnen einen Namen gemacht hat, ruft nun zum aktiven Widerstand gegen diese auf: &#8220;Die Banken kassieren Gebühren und können daher mit ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haende-weg-vom-acker-mann.de"><img class="alignright size-medium wp-image-10860" title="Banner-Ackermann_422_startseite_ger" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Banner-Ackermann_422_startseite_ger-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a>UNO-Generalsekretär Ban-Ki Moon betonte <a title="Der UNO-Generalsekretär zum Welternährungstag 2011" href="http://www.redakteur.cc/welternaehrungstag-2011/" target="_blank">-wie berichtet-</a> in seiner Botschaft zum diesjährigen Welternährungstag, wie verheerend sich Spekulationen am Nahrungssektor für die Ärmsten der Welt auswirken. Die deutsche Konsumentenschutzorganisation <a title="Foodwatch bei redakteur.cc" href="http://www.redakteur.cc/?s=foodwatch" target="_blank">foodwatch</a>, welche sich durch  ihre aktiven Kampagnen einen Namen gemacht hat, ruft nun zum aktiven Widerstand gegen diese auf: &#8220;Die Banken kassieren Gebühren und können daher mit ihren   hochspekulativen Wetten nur gewinnen, während die Risiken andere tragen &#8211;   vor allem die Ärmsten der Armen, die mit diesen Finanzprodukten   überhaupt nichts zu tun haben, aber ihr Essen nicht mehr bezahlen   können,&#8221; erklärt foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode.<span id="more-10853"></span></p>
<p>Die Spekulation mit Agrar-Rohstoffen treibt die Nahrungsmittelpreise in die   Höhe. Investmentbanken wie die Deutsche Bank und Goldman Sachs sowie  die  Verwalter von Versicherungen, Pensionsfonds und Stiftungen machen  sich  dadurch mitschuldig an Hungersnöten in den ärmsten Ländern der  Welt, kritisiert foodwatch: &#8220;Sie  investieren Geld, das Menschen für ihre Altersvorsorge sparen  oder für  gemeinnützige Zwecke stiften, in Wetten auf die Preise für  Mais, Weizen  und andere Nahrungsmittel&#8221;. Zu diesen Ergebnissen kommt der  Report <a title="Report: Die Hungermacher" href="http://foodwatch.de/foodwatch/content/e10/e45260/e45263/e45318/foodwatch-Report_Die_Hungermacher_Okt-2011_ger.pdf" target="_blank">&#8220;Die  Hungermacher&#8221;</a>, den die Verbraucherorganisation foodwatch  heute gemeinsam  mit dem Autor Harald Schumann in Berlin vorstellte.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10861" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Oel-Getreide-Preise_foodwatch.jpg"><img class="size-medium wp-image-10861 " title="Oel-Getreide-Preise_foodwatch" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Oel-Getreide-Preise_foodwatch-300x245.jpg" alt="" width="300" height="245" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Die Preise von Erdöl und Nahrungsmitteln steigen fast proportional<br />
Grafiken: foodwatch</h4>
</dl>
</div>
<p>&#8220;Josef Ackermann trägt als oberster Bankenlobbyist und   Deutsche-Bank-Chef auch eine persönliche Verantwortung dafür, dass   Menschen Hunger leiden, &#8220;klagt Bode den Chef der Deutschen Bank an: In einem <a title="foodwatch: Offener Brief an Deutsche Bank-Chef Ackermann" href="http://foodwatch.de/foodwatch/content/e10/e45260/e45263/e45515/OffenerBriefanJosefAckermann2011-10-18_ger.pdf" target="_blank">Offenen Brief an Ackermann</a>, der als Vorstandsvorsitzender der  Deutschen Bank Chef einer der größten Investmentbanken der Welt und als  Präsident des Weltbankenverbandes IIF zugleich oberster Lobbyist der  Finanzwirtschaftist, fordert foodwatch nun: &#8220;Die Deutsche Bank soll mit gutem Beispiel vorangehen und aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln aussteigen. Die Bankenlobby soll sich effektiver staatlicher Regulierung nicht  länger widersetzen, sondern aktiv Regulierungen unterstützen, um den  schädlichen Einfluss von Nahrungsmittelspekulationen zu verhindern.&#8221; Unter dem Motto &#8220;HÄNDE WEG VOM ACKER, MANN!&#8221; startete foodwatch unter   www.haende-weg-vom-acker-mann.de zudem eine E-Mail-Aktion an Josef   Ackermann, bei der Verbraucher diese Forderungen unterstützen können.</p>
<p>Von der europäischen Politik fordert foodwatch:<br />
- wirksame Positionslimits: Um den Einfluss von Finanzanlegern auf die  Preisentwicklung von Rohstoffen zurückzudrängen, muss die Zahl  spekulativer Warenterminverträge auf höchstens 30 Prozent aller  gehandelten Futures limitiert werden.<br />
- den Ausschluss institutioneller Anleger vom Rohstoffgeschäft: Um die  Kapitalquellen für Rohstoffspekulationen trocken zu legen, müssen  institutionelle Anleger wie Pensionsfonds, Versicherungen und Stiftungen  vom Handel mit Rohstoffderivaten ausgeschlossen werden.<br />
- ein Verbot von Publikumsfonds und Zertifikaten für Rohstoffe: Fonds  beteiligen Hunderttausende Anleger an einem Wettspiel mit verheerenden  Folgen und leiten ohne volkswirtschaftlichen Nutzen Milliarden Dollar  auf die Rohstoffmärkte. Zumindest die Anlage in Agrar- und  Energierohstoffe muss für Publikumsfonds tabu sein.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fschluss-mit-nahrungsmittel-spekulation%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/schluss-mit-nahrungsmittel-spekulation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verbraucherrecht: Bankentgelte dürfen nicht inflationsangepasst werden</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/gesetzwidrige-bankbedingungen/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/gesetzwidrige-bankbedingungen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 22:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeine Bankbedingungen (ABB)]]></category>
		<category><![CDATA[Bank Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[BAWAG P.S.K.]]></category>
		<category><![CDATA[Entgeltänderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Entgelte]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Jungwirth]]></category>
		<category><![CDATA[Klage]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Kolba]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandsklage]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Verein für Konsumenteninformation (VKI)]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsklauseln]]></category>
		<category><![CDATA[ZaDiG]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsdienstegesetz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=10587</guid>
		<description><![CDATA[Banken können nicht einfach vereinbarte Entgelte inflationsanpassen oder gar nach Belieben erhöhen. Dies geht aus einem Urteil des Landesgerichts (LG) Wien hervor, das nun auch das zuständige Berufungsgericht, das Oberlandesgericht (OLG) Wien betätigte und damit insgesamt 17 Klauseln als gesetzwidrig einstufte. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat &#8211; im Auftrag des Konsumentenschutzministeriums &#8211; stellvertretend für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bank-Austria-IMG_0852.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10593" title="Bank Austria IMG_0852" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bank-Austria-IMG_0852-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>Banken können nicht einfach vereinbarte Entgelte inflationsanpassen oder gar nach Belieben erhöhen. Dies geht aus einem Urteil des Landesgerichts (LG) Wien hervor, das nun auch das zuständige Berufungsgericht, das Oberlandesgericht (OLG) Wien betätigte und damit insgesamt 17 Klauseln als gesetzwidrig einstufte. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat &#8211; im Auftrag des Konsumentenschutzministeriums &#8211; stellvertretend für viele weitere Banken die Bank Austria mit Verbandsklage auf Unterlassung der Verwendung der betroffenen 17 Vertragsklauseln in den Allgemeinen Bankbedingungen (ABB) geklagt. Diese Klauseln waren aus Anlass des Inkrafttretens des Zahlungsdienstegesetzes (ZaDiG) am 1.11.2009 von vielen Banken in Verwendung genommen worden, verstoßen aber gegen dieses Gesetz.<span id="more-10587"></span></p>
<p>&#8220;Die Banken wollten u.a. vereinbarte Entgelte jährlich automatisch mit dem Verbraucherpreisindex anpassen, d.h. in der Regel erhöhen können. Das Zahlungsdienstegesetz sieht solche Preisänderungsklauseln aber nur bei vereinbarten Zinsen und Wechselkursen als zulässig an. In allen anderen Fällen &#8211; etwa den Entgelten für Girokonten &#8211; muss die Bank die Änderung dem Kunden mitteilen, der sodann widersprechen kann&#8221;, illustriert Julia Jungwirth, zuständige Juristin im Bereich Recht des VKI, einen wesentlichen Punkt in den umstrittenen Klauseln. &#8220;Damit stehen die Entgeltänderungen stärker im Wettbewerb &#8211; eine Erhöhung kann zum Bankwechsel des Kunden führen.&#8221; Zu dieser Klausel hat der OGH bereits im Zuge einer weiteren Verbandsklage des VKI gegen die BAWAG P.S.K. Stellung genommen und diese als gesetzwidrig beurteilt.</p>
<p>Eine weitere Klausel ist dem Gericht im Lichte des Zahlungsdienstegesetzes zu weit gefasst: Diese besagt, dass Kunden &#8220;alle auf Grund der Geschäftsverbindung entstehenden, notwendigen und nützlichen Aufwendungen&#8221; zu tragen hätten. Zusätzliche Entgelte für Nebenleistungen dürfen allerdings nur in einigen wenigen im Gesetz taxativ aufgezählten Fällen (§ 27 Abs 3 ZaDiG) verlangt werden &#8211; und nicht als &#8220;Aufwandersatz&#8221; getarnt werden.</p>
<p>Das Urteil ist (da noch nicht vom Obersten Gerichtshof behandelt) nicht rechtskräftig. Die Revision wäre für die Bank Austria prinzipiell möglich. &#8220;Wir appellieren jedoch an die Banken, die betroffenen 17 Klauseln rasch gesetzeskonform umzugestalten, anstatt über mehrere Jahre hinweg Prozesse zu führen. Dies würde nicht nur im Sinne der Kunden, sondern auch der Banken, zu einem Mehr an Rechtssicherheit beitragen&#8221;, betont Peter Kolba, Leiter des Bereiches Recht im VKI.</p>
<p>Das Urteil und sämtliche betroffene Klauseln sind <a title="verbraucherrecht.at" href="http://verbraucherrecht.at/cms/index.php?id=49&amp;no_cache=1&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=2610&amp;cHash=3569296ab05b093772999937dd2df79f" target="_blank">online</a> zu finden.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fgesetzwidrige-bankbedingungen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/gesetzwidrige-bankbedingungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EU beschließt sehr bescheidene Lebensmittelkennzeichnung</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/eu-beschliesst-sehr-bescheidene-lebensmittelkennzeichnung/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/eu-beschliesst-sehr-bescheidene-lebensmittelkennzeichnung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 22:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Allergene]]></category>
		<category><![CDATA[Ampel]]></category>
		<category><![CDATA[Ampel-Kennzeichnung von Lebensmitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Ampelkennzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Ampelrechner]]></category>
		<category><![CDATA[Analogkäse]]></category>
		<category><![CDATA[Energiegehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kennzeichnungsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Fett]]></category>
		<category><![CDATA[Fettsäure]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Foodwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Herkunftsland]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Kennzeichnung von alkoholischen Getränken]]></category>
		<category><![CDATA[Kennzeichnungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel-Ampel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel-Kennzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelgewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelkennzeichnungverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelverpackung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nährstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Nährwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Nährwertkennzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Paulus Stuller]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschützer]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Wolf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=9962</guid>
		<description><![CDATA[Das EU-Parlament hat eine solche Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln verhindert Foto: foodwatch.de EU-Parlament: Das Europaparlament will nach eigenen Angaben, dass die Verbraucher -nun besser informiert- gezieltere Entscheidungen beim Kauf von Lebensmitteln treffen können. Daher wurde die neue Lebensmittelkennzeichnungverordnung beschlossen, welche von Verbraucherschützern als viel zu wenig weitreichend scharf kritisiert wird. Unter anderem müssen künftig zwar der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_9969" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Produktruppe_liegend_mitAmpeln_72dpi.jpg"><img class="size-medium wp-image-9969  " title="Produktruppe_liegend_mitAmpeln_72dpi" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Produktruppe_liegend_mitAmpeln_72dpi-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Das EU-Parlament hat eine solche Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln verhindert<br />
Foto: foodwatch.de</h4>
</dl>
</div>
<h3>EU-Parlament:</h3>
<p>Das Europaparlament will nach eigenen Angaben, dass die Verbraucher -nun besser  informiert- gezieltere Entscheidungen beim Kauf von  Lebensmitteln treffen können. Daher wurde die neue Lebensmittelkennzeichnungverordnung beschlossen, welche von Verbraucherschützern als viel zu wenig weitreichend scharf kritisiert wird.</p>
<p>Unter anderem müssen künftig zwar der Energiegehalt sowie die  Mengen an Fett, gesättigten Fettsäuren, Kohlenhydraten, Zucker, Eiweiß  und Salz in Zukunft deutlich sichtbar auf Lebensmittelverpackungen  angegeben werden, aber die von vielen Verbraucherschützern geforderte <a title="Verbraucherschützer fordern Ampel-Kennzeichnung von Lebensmitteln" href="http://www.redakteur.cc/arbeiterkammer-fordert-mehr-klarheit-bei-der-lebensmittel-kennzeichnung/" target="_blank">Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln</a> kommt nicht. Informationen über Allergene müssen jedoch künftig auch für unverpackte   Lebensmittel gegeben werden, so zum Beispiel für Lebensmittel in   Restaurants oder in Kantinen. <span id="more-9962"></span></p>
<div>
<p>Die Angabe des Herkunftslands ist derzeit nur für Rindfleisch,  Honig, Olivenöl und frisches Obst und Gemüse verpflichtend und für den  Fall, wenn eine Nichtangabe irreführend wäre. Wie vom Parlament  gefordert, wird die Verpflichtung nun auch für  frisches Schweine-,  Schaf-, Ziegenfleisch und Geflügel gelten.  Zudem müssen Lebensmittelimitate, wie beispielsweise  &#8220;Analogkäse&#8221; als solche gekennzeichnet werden. Wurde eine Zutat, die normalerweise  zu erwarten wäre, ersetzt, muss dies künftig deutlich auf der  Vorderseite der Packung in einer prominenten Schriftgröße und neben der  Marke angegeben werden. Auch &#8220;aus Fleischstücken zusammengefügtes&#8221;  Fleisch und  &#8221;aus Fischstücken zusammengefügter Fisch&#8221; müssen künftig  als solche gekennzeichnet werden. Die neuen Richtlinien, die von der Lebensmittelindustrie großzügig erst  in fünf Jahren umgesetzt werden müssen, wurden im EU-Parlament mit 606  Ja-Stimmen gegen 46 Nein-Stimmen bei 26 Enthaltungen angenommen.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_9970" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ristorante-Pizza-Speciale.jpg"><img class="size-medium wp-image-9970 " title="Ristorante Pizza Speciale" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ristorante-Pizza-Speciale-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">So ampelgekennzeichnet müsste ein Produkt im Supermarkt laut Konsumentenschützern sein<br />
Foto: foodwatch.de</h4>
</dl>
</div>
<h3>Konsumentenschützer:</h3>
<p>Der Kaloriengehalt und sechs Nährstoffe müssen zwar zukünftig  ausgewiesen werden – aber nur auf der Rückseite der Produkte, kritisiert die deutsche Stiftung Warentest. Auch bei  der Kennzeichnung von alkoholischen Getränken (Zutaten müssen weiterhin nicht angegeben werden) und Transfettsäuren  (die ebenfalls nicht deklariert werden müssen) hätten die Regelungen verbraucherfreundlicher ausfallen können. Dass für weitere Fleischarten wie Wild oder Kaninchen, Milch und Milchprodukte sowie für Fleisch, Obst und Gemüse als Zutat, zum Beispiel in Wurst und  Fertiggerichten keine Angabe des Herkunftslandes angegeben werrden muss, ist für die Stiftung Warentest ebenfalls unbefriedigend.</p>
<p>&#8220;Gewinner ist die Lebensmittelindustrie. Sie hat sich mit ihren Forderungen durchsetzen können. Verbraucher hingegen können auch weiterhin ganz legal betrogen werden,&#8221; reagieren hingegen die Verbraucherschützer von <a title="Foodwatch" href="http://www.redakteur.cc/?s=foodwatch" target="_blank">foodwatch</a>: &#8220;Hersteller können weiterhin deutlich sichtbar mit &#8220;Fitness&#8221; und &#8220;leichten Zwischenmahlzeiten&#8221; werben &#8211; und die Nährwerte auf der Rückseite im Kleingedruckten verstecken.&#8221; Die Lebensmittelindustrie habe sich die Verhinderung der Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln &#8220;rund 1 Mrd. Euro kosten lassen&#8221;.</p>
<p>Nur bei Frischfleisch soll zudem die Angabe der Herkunft Pflicht werden. Verbraucher erfahren also weiterhin nicht, wo die Kühe auf der Weide standen, deren Milch sie kaufen, oder woher das Fleisch stammt, aus dem die Wurst hergestellt wurde. Langfristig aber wird an verständlichen und gut sichtbaren Informationen auf Lebensmittel-Verpackungen kein Weg vorbei führen. &#8220;Dafür setzen wir uns weiterhin entschieden ein,&#8221; verspricht foodwatch.</p>
<h3>Lebensmittelindustrie:</h3>
<p>Die deutsche Lebensmittelwirtschaft hingegen begrüßt die endgültige Einigung auf  eine einheitliche Lebensmittelkennzeichnung in Europa. Der Präsident des  Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL), Werner Wolf, zeigte sich erfreut über die neuen Richtlinien und vor allem darüber, dass die so genannte Lebensmittel-Ampel nicht kommt: &#8220;Es ist ein Signal der Vernunft, dass Lebensmittel auch in Zukunft nicht  in &#8216;gut&#8217; oder &#8216;schlecht&#8217; eingeteilt werden. Schließlich hat in einer  ausgewogenen Ernährung jedes Lebensmittel seinen Platz.&#8221; Die  Lebensmittelwirtschaft werde sich dafür einsetzen, das Verständnis der  Verbraucher bei der Nährwertkennzeichnung weiter zu stärken, so Wolf.</p>
<p>&#8220;Absolut überzogen ist die verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Frischfleisch,&#8221; kritisiert Paulus Stuller, Bundesinnungsmeister der Lebensmittelgewerbe in Österreich: &#8220;Das neue EU-Kennzeichnungsrecht ist eine Gratwanderung zwischen Wünschenswertem und Machbarem&#8221; und &#8220;die Kennzeichnungspflicht bedeutet eine überschießende bürokratische Belastung für die gesamte Wertschöpfungskette,&#8221; so Stuller.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Feu-beschliesst-sehr-bescheidene-lebensmittelkennzeichnung%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/eu-beschliesst-sehr-bescheidene-lebensmittelkennzeichnung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
