<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; Urheber</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/tag/urheber/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>Künstler und Autoren müssen von ihren Werken leben können</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/initiative-urheberrecht/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/initiative-urheberrecht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Sep 2013 22:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Copyright]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerbund]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlersozialversicherungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Komponisten]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Manifest]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzer]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schriftsteller]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Urheber]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[ver.di]]></category>
		<category><![CDATA[Verwerter]]></category>
		<category><![CDATA[Wortlaut]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15463</guid>
		<description><![CDATA[Künstler und Autoren müssen auch in Zukunft von ihren Werken leben können. Und dafür müssen gesetzliche Grundlagen geschaffen werden. Dies fordern  33 Organisationen der Initiative Urheberrecht in Deutschland mit einem Manifest, das soeben veröffentlicht wurde. Ihre veröffentlichten Werke und Leistungen sollten jedem interessierten Nutzer zugänglich sein, fordern die Unterzeichner. Der künftige Bundestag müsse aber endlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/initiative-urheberrecht_157.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-15465" title="initiative-urheberrecht_157" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/initiative-urheberrecht_157.jpg" alt="" width="200" height="156" /></a>Künstler und Autoren müssen auch in Zukunft von ihren Werken leben können. Und dafür müssen gesetzliche Grundlagen geschaffen werden. Dies fordern  33 Organisationen der Initiative Urheberrecht in Deutschland mit einem Manifest, das soeben veröffentlicht wurde.<strong><br />
</strong></p>
<p>Ihre veröffentlichten  Werke und Leistungen sollten jedem interessierten Nutzer zugänglich  sein, fordern die Unterzeichner. Der künftige Bundestag müsse aber endlich für eine faire  Berücksichtigung ihrer Interessen auch im Verhältnis zu den Verwertern  und Nutzern sorgen. Eine starke Kulturwirtschaft könne nur auf  gesicherten rechtlichen Grundlagen auch für sie bestehen. Um die soziale  Existenz von Urhebern und Künstlern zu stärken, sei zudem ein  zukunftsfestes Künstlersozialversicherungsgesetz notwendig.<strong><span id="more-15463"></span></strong></p>
<p>Damit  erteilte die Initiative Urheberrecht unter dem Motto &#8220;Kreativität ist was wert&#8221;. allen Bestrebungen eine Absage, die  die Aushöhlung der Künstlersozialversicherung zum Ziel haben. Mit Blick  auf Europa fordert das Manifest, dass nicht das Copyright der  Unternehmen, sondern ihre Rechte als Urheber und ausübende Künstler im  Mittelpunkt der Debatte stehen müssten.</p>
<p>Aus Sicht der Initiative Urheberrecht muss sich der Bundestag in der  jetzt beginnenden Legislaturperiode so schnell wie möglich der Aufgabe  stellen, das Urheberrecht so zu modernisieren, dass die Lage von  Urhebern und ausübenden Künstlern in der digitalen Gesellschaft  krisenfester gemacht werde.</p>
<p>Hinter der Initiative Urheberrecht stehen unter anderem der Deutsche Künstlerbund, der Verband Deutscher Schriftsteller, der Deutsche Journalisten Verband (DJV), der Deutsche Komponistenverband sowie die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di . <a title="Manifest der Initiative Urheberrecht" href="http://www.urheber.info/sites/default/files/Manifest%20der%20Initiative%20Urheberrecht.pdf" target="_blank">Hier ist das Manifest der Initiative Urheberrecht im Wortlaut abrufbar.</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Finitiative-urheberrecht%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/initiative-urheberrecht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Journalistenverband fordert besseren Urheberschutz</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/journalistenverband-fordert-bessere-urheberrechte/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/journalistenverband-fordert-bessere-urheberrechte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 22:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Journalistenverband (DJV)]]></category>
		<category><![CDATA[Infothek]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturflatrate]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzfristen]]></category>
		<category><![CDATA[Sender]]></category>
		<category><![CDATA[Urheber]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Vergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Verwerter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=12565</guid>
		<description><![CDATA[Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) fordert mehr Rechte für die eigentlichen Urheber und Autoren  von Werken: Ziel müsse sein, die strukturelle Unterlegenheit der Urheber in Vertragsverhandlungen mit Verwertern zu überwinden und ihren Anspruch auf angemessene Vergütung zu sichern.  Aus Sicht des DJV müssen die Urheber im Netz in gleichem Maße geschützt werden wie etwa in ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche  Journalisten-Verband (DJV) fordert mehr Rechte für die eigentlichen Urheber und Autoren  von Werken: Ziel müsse sein, die  strukturelle Unterlegenheit der Urheber in  Vertragsverhandlungen mit  Verwertern zu überwinden und ihren Anspruch  auf angemessene Vergütung zu  sichern.  Aus Sicht des DJV müssen die Urheber im Netz in gleichem Maße geschützt   werden wie etwa in ihrem Verhältnis zu Verlagen oder Sendern. Die   leichtere Nutzbarkeit der Werke im Internet könne keinen schwächeren   Urheberschutz rechtfertigen. Auch die des Öfteren geforderte Verkürzung   der Schutzfristen sei nicht im Interesse der Urheber. Die Forderung ist Teil einer DJV-Stellungnahme zum  Urheberrecht in der digitalen Gesellschaft, die der Gesamtvorstand des  DJV am gestrigen Montag in Würzburg einstimmig verabschiedet hat.<span id="more-12565"></span></p>
<p>In dem  Papier unterstreicht Deutschlands größte Journalistenorganisation neben  dem Änderungsbedarf im Urheberrecht die Bedeutung der Arbeit der  Verwertungsgesellschaften für die Urheber. Um die Rechte der Urheber so  umfassend wie möglich wahrzunehmen, seien die Verwertungsgesellschaften  unverzichtbar. Alternative Bezahlmodelle urheberrechtlich geschützter  Werke wie etwa die so genannte Kulturflatrate werden in der  DJV-Stellungnahme hinterfragt. Das Papier betont, dass auf vorhandene  Strukturen der Verwertung von Werken nicht verzichtet werden könne.  Allein mit einer Kulturflatrate oder vergleichbaren Bezahlsystemen sei  keine angemessene Vergütung für die Urheber zu erzielen. Die DJV-Stellungnahme zum Urheberrecht ist in der Infothek auf der DJV-Homepage unter <a href="http://www.djv.de/Urheberrecht.2874.0.html">http://www.djv.de/Urheberrecht.2874.0.html</a> zu finden.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fjournalistenverband-fordert-bessere-urheberrechte%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/journalistenverband-fordert-bessere-urheberrechte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ACTA ist tot, das Comeback folgt</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/acta-und-datenschutz/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/acta-und-datenschutz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 22:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion "Kunst hat Recht"]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA)]]></category>
		<category><![CDATA[APA-ots]]></category>
		<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[ÖJC]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichischer Journalisten Club (ÖJC)]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung des Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Bill of Rights 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Entwickler]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Fair]]></category>
		<category><![CDATA[Fred Turnheim]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Ruiss]]></category>
		<category><![CDATA[IG Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Illegale Downloads]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Gestaltungs- und Wirkungsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[ISPA]]></category>
		<category><![CDATA[Kai Erenli]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzzug]]></category>
		<category><![CDATA[Livestream]]></category>
		<category><![CDATA[Maximilian Schubert]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Neu St. Marx]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Hödl]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Putz & Stingl]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte]]></category>
		<category><![CDATA[Treffpunkt Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[unst]]></category>
		<category><![CDATA[Urheber]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Use]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Medienzentrum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=12553</guid>
		<description><![CDATA[Kann man in Zusammenhang mit den Entwicklungen rund um das Urheberrecht von einem &#8220;digitalen Kreuzzug&#8221; sprechen? Um diese und weitere spannende Fragen rund um ACTA ging es am Mittwochabend beim ersten Treffpunkt Medien im Wiener Medienzentrum Neu Marx mit einem breitgefächerten Podium. Das Bild des &#8220;Kreuzzuges&#8221; aufgreifend, meinte der Künstler Oliver Hödl vom Institut für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Medientreffpunkt-ACTA-DSCN1145.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12559" title="Medientreffpunkt ACTA DSCN1145" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Medientreffpunkt-ACTA-DSCN1145-300x216.jpg" alt="Die ACTA-Diskussionsteilnehmer vor Publikum: Oliver Hödl, Kai Erenli, Fred Turnheim, Maximilian Schubert und Gerhard Huiss" width="240" height="173" /></a>Kann man in Zusammenhang mit den Entwicklungen rund um das Urheberrecht von einem &#8220;digitalen Kreuzzug&#8221; sprechen? Um diese und weitere spannende Fragen rund um <a title="Beiträge zum Thema ACTA" href="http://www.redakteur.cc/?s=ACTA" target="_blank">ACTA</a> ging es am Mittwochabend beim ersten Treffpunkt Medien im Wiener Medienzentrum Neu Marx mit einem breitgefächerten Podium. Das Bild des &#8220;Kreuzzuges&#8221; aufgreifend, meinte der Künstler Oliver Hödl  vom Institut für Gestaltungs- und Wirkungsforschung: &#8220;Die Gruppe der  Ritter ist heute inhomogener.&#8221; ISPA- Generalsekretär Maximilian Schubert sah in den aktuellen  Geschehnissen eher &#8220;einen Wandel, einen Lernprozess. Eine Neuausrichtung  bleibt keinem erspart.&#8221; Die gesamte Diskussion ist bald als Video auf www.oejc.at abrufbar.</p>
<p>Weiteres Thema der Diskussion waren die Rechte Einzelner. Gerhard Ruiss,  Geschäftsführer der IG Autorinnen Autoren, Autor und Musiker sowie  Mitbegründer der Aktion &#8220;Kunst hat Recht&#8221;, forderte eine praktikable  Vorgehensweise: &#8220;Es muss brauchbare Regulative geben. Mich interessieren  meine Rechte.&#8221; Der User spiele nach wie vor eher eine untergeordnete  Rolle. Letztendlich vermutet Kai Erenli, Studiengangsleiter Film, TV-  und Medienproduktion der Fachhochschule bfi Wien und Verfasser der Bill  of Rights 2.0, dass fünf bis sechs große Unternehmen als bestimmende  Rechteinhaber übrigbleiben, der User habe wenig mitzureden. Als mögliche Zukunftsperspektive schlug Erenli vor: &#8220;Man muss Richtung  &#8220;Fair Use&#8221; denken. In den USA ist das bereits geregelter, das fehlt  bisher in Europa.&#8221; <span id="more-12553"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Medientreffpunkt-ACTA-DSCN1142.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12558" title="Medientreffpunkt ACTA DSCN1142" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Medientreffpunkt-ACTA-DSCN1142-300x214.jpg" alt="Veranstalter: Ursula Eripek (Geschäftsführerin Neu Marx Standortmarketing) Kooperationspartner und Veranstalter: Christoph Valencak (Agentur Putz &amp; Stingl) Karin Thiller (Geschäftsführerin APA-OTS) und Fred Turnheim (Präsident des Österreichischen Journalisten Club)" width="240" height="171" /></a>Eine wirklich befriedigende Lösung der Spannung zwischen dem Massenphänomen Illegale Downloads (Software, Spielen, Videos und Musik) und gerechter Entlohnung für die Autoren, Urheber und Entwickler konnte jedoch auch bei dieser von ÖJC-Präsident Turnheim geleiteten Podiusmsdiskussion, welche (auch versehen mit <a title="Aktuelle Statements von Elmar Leimgruber bei Twitter" href="http://www.twitter.com/elmarleimgruber" target="_blank">Twitter-Statements</a>) live ins Internet übertragen wurde, nicht gefunden werden. Man war sich zwar einig, dass ein neues einfaches und zeitgemäßes Urheberrecht nötig sei, aber wie das konkret ausschauen sollte/müsste, um sowohl den Wünschen der Internetuser als auch jene der Urheber zu entsprechen, blieb aber die Antwort schuldig, was das konkret bedeutet. Und ebenfalls einig war man sich auch, dass das Thema ACTA nun zu den abgeschlossenen Akten gelegt wurde, gesetzliche Initiativen zur Überwachung und Einschränkung des Internets aber mit Sicherheit unter einem anderen Namen wiederkommen würden.</p>
<p>Initiiert wurde die Veranstaltungsreihe von der Mödlinger Agentur für Public Relations Putz &amp; Stingl, dem Österreichischen Journalisten Club (ÖJC), Neu Marx Standortmarketing sowie APA-OTS Originaltext-Service. Bislang hatten ÖJC, APA-OTS und Putz &amp; Stingl 75 erfolgreiche Events &#8220;Treffpunkt Radio&#8221; organisiert. Nun wurde daraus der &#8220;Treffpunkt Medien in St. Marx&#8221;. Dieser wird künftig fünf Mal pro Jahr in Neu Marx stattfinden. APA-OTS, ÖJC, Neu Marx Standortmarketing und Putz &amp; Stingl laden Journalistinnen, Redakteure und Expertinnen zu einem Austausch über aktuelle Themen aus dem Medienumfeld ein.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Facta-und-datenschutz%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/acta-und-datenschutz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
