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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Untersuchung</title>
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	<description>Elmar Leimgruber online</description>
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		<title>1. Oktober: Internationaler Tag der älteren Menschen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Sep 2013 22:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 1. Okober ist der Internationale Tag der älteren Menschen. An das Schicksal älterer Flüchtlinge erinnert Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, aus Anlass des heutigen Weltaltentages. Besondere Defizite gibt es demnach bei der Behandlung chronischer Krankheiten von älteren Menschen. &#8220;Alte Menschen und Kinder, die sich auf der Flucht befinden, sind am dringendsten auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 1. Okober ist der Internationale Tag der älteren Menschen. An das Schicksal älterer Flüchtlinge erinnert Caritas  international,  das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, aus Anlass  des  heutigen Weltaltentages. Besondere Defizite gibt es demnach bei der Behandlung chronischer Krankheiten von älteren Menschen.<span id="more-15520"></span></p>
<div id="iLike">&#8220;Alte Menschen und Kinder, die sich  auf der Flucht befinden, sind am dringendsten auf Hilfe angewiesen. Die  über 60-Jährigen aber haben keine starke Lobby hinter sich. Sie leiden  still und sind meist auf sich allein gestellt. Ihre Not wird zu oft  übersehen&#8221;, kritisiert Oliver Müller, Leiter von Caritas international.  Aktuell leiden u.a. ältere syrische Flüchtlinge unter dieser fehlenden  Aufmerksamkeit, wie eine soeben veröffentlichte Studie der Caritas Libanon mit dem Titel &#8220;Forgotten Voices&#8221; zeigt. Für die  Untersuchung wurden 175 ältere syrische Flüchtlinge und 45 ältere, aus  <a title="Syrien" href="http://www.redakteur.cc/?s=Syrien" target="_blank">Syrien</a> stammende, palästinensische Flüchtlinge befragt.</div>
<p>Der Studie  zufolge fehlt es syrischen Flüchtlingen, die älter als 60 Jahre sind,  insbesondere an medizinischer Hilfe. 66 Prozent der Befragten im Libanon  beschreiben ihren Gesundheitszustand als &#8220;schlecht&#8221; oder &#8220;sehr  schlecht&#8221;. 87 Prozent der Befragten gaben in der Studie an, dass sie nicht in der Lage sind, sich regelmäßig die notwendigen Medikamente zu leisten. Chronische Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und Herzerkrankungen können deshalb nicht adäquat behandelt werden.</p>
<p>Zum Teil, so die Studie,  ist der schlechte Gesundheitszustand auf eine unzureichende Ernährung  zurückzuführen. Nach eigenen Angaben essen viele der älteren syrischen  Flüchtlinge zugunsten jüngerer Familienmitglieder bewusst weniger. Die Studie  weist aber auch auf die besonderen Potenziale der älteren Flüchtlinge  hin: So erwiesen sich alte Menschen in der Ausnahmesituation der Flucht  oft als Ruheanker für die unter besonderem Stress stehen Familien. Zudem  seien sie aufgrund des Respekts, den sie wegen ihres Alters genießen,  oftmals besser in der Lage, bei Auseinandersetzungen zwischen  Flüchtlingsgruppen und der lokalen libanesischen Bevölkerung zu  vermitteln.</p>
<p>Die Caritas hat seit Ausbruch der Kämpfe in Syrien im  März 2011 nach eigenen Angaben bislang 125.000 Flüchtlinge im Libanon unterstützen können.  Von den bei Caritas Libanon registrierten Flüchtlingen sind 1100  Personen älter als 60 Jahre. Für sie stellt die Caritas Libanon u.a.  Mobilitätshilfen, an die spezifischen Bedürfnisse alter Menschen  angepasste Kleidung und spezifische Hygieneartikel wie  Inkontinenzwindeln bereit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die vollständige Studie der Caritas International ist <a title="Studie über ältere Flüchtlinge" href="http://www.caritas-international.de/cms/contents/caritas-internationa/medien/dokumente/forgottenvoices/clmc-elderly-syrian-refugee-study-final.pdf?d=a&amp;f=pdf" target="_blank">hier</a> (englisch) abrufbar. Caritas international ist das Hilfswerk der deutschen Caritas und gehört zum weltweiten Netzwerk der Caritas mit 165 nationalen Mitgliedsverbänden. Ein Lebensmittelpaket für eine Familie (6 Personen) für 1 Monat kostet  60 Euro (Zucker, Salz, Reis, Bohnen &#8230;), ein Hygienepaket für eine  Familie kostet 25 Euro (Zahnbürsten, Seife, Papierhandtücher &#8230;). Daruf weist die Caritas Österreich hin.</p>
<p>Spenden mit Stichwort &#8220;Nothilfe Syrien&#8221;:</p>
<pre>- Caritas international, Freiburg, Spendenkonto 202 bei der Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe BLZ 660 205 00 oder online unter: <a href="http://www.caritas-international.de">www.caritas-international.de</a>
- Caritas Österreich: Kennwort: Nothilfe Syrien PSK BLZ 60.000 Kto.-Nr. 7.700.004
- Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin, Spendenkonto 502 502 bei der Evangelischen Darlehensgenossenschaft, BLZ 2106 0237 oder online <a href="http://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/">www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/</a>
- Nachbar in Not: Kennwort: Flüchtlingshilfe Syrien Bankleitzahl: 20111 Kontonummer: 400-400-440/00</pre>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>MedUni Wien: &#8220;Heilige&#8221; Quellen und Weihwässer sind stark verunreinigt</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Sep 2013 22:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Quelle-IMG_6176.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15399" title="Quelle IMG_6176 © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Quelle-IMG_6176-300x203.jpg" alt="" width="240" height="162" /></a>Wasser aus so genannten &#8220;heiligen&#8221; Quellen in Österreich hat keine Trinkwasserqualität, sondern ist fäkal und mit Nitraten verunreinigt. Und Weihwässer in Kirchen und Spitals-Kapellen weisen extrem hohe bakterielle Belastungen auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Hygiene und Angewandte Immunologie der MedUni Wien, die der Mikrobiologe Alexander Kirschner auf den Wiener Hygiene-Fortbildungstagen am Montag (16.9.) präsentiert: &#8220;Wir müssen daher davor warnen, aus diesen Quellen zu trinken&#8221;.</p>
<p>Die Forscher analysierten die Wasser-Qualität in insgesamt 21 &#8220;heiligen&#8221; Quellen &#8211; ähnlich jener der vielbesuchten in Lourdes &#8211; in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland, sowie 18 Weihwasser-Becken in Kirchen und Spitals-Kapellen in Wien und zu unterschiedlichen Jahreszeiten. Das Resultat: Nur 14 Prozent der Wasserproben aus heiligen Quellen wiesen keine fäkale Belastung auf, keine einzige der untersuchten Quellen konnte als Trinkwasserquelle empfohlen werden.<span id="more-15398"></span></p>
<p>In diesen Quellen wurden neben Fäkalindikatoren wie E-coli-Bakterien und Enterokokken auch Campylobacter nachgewiesen, die entzündliche Durchfälle auslösen können. Viele der Quellen waren zudem vor allem durch Nitrate aus der Landwirtschaft belastet. Ratsam wäre es daher, für die zuständigen Gemeinden und Pfarren, Warnschilder aufzustellen und auf die Historie der Heiligen Quellen hinzuweisen, empfiehlt der Mikrobiologe der MedUni Wien.</p>
<p>Die heilsame Wirkung von heiligen Quellen sei nicht mehr aktuell, denn die den Heiligen Quellen zugeschriebene, heilsame Wirkung basiere auf der Historie und den hygienischen Gegebenheiten im Mittelalter. Kirschner: &#8220;Damals war die Wasserqualität in den Städten generell so schlecht, dass die Menschen deswegen ständig Durchfall oder andere dadurch ausgelöste Krankheiten hatten. Wenn sie dann im Wald bei einer geschützten, nicht so belasteten Quelle über mehrere Tage Wasser tranken, verschwanden ihre Symptome. Damals tranken sie sich dort gesund, heute ist es angesichts unserer exzellenten Trinkwasserqualität genau umgekehrt.&#8221;</p>
<p>Das Weihwasser in unseren Kirchen ist bakteriell stark belastet, erlärt Kirchner: &#8220;In einem tausendstel Liter wurden bis zu 62 Millionen kultivierbare Bakterien gefunden.&#8221; Auch Fäkalbakterien &#8211; etwa durch mangelnde Hygiene nach dem Toiletten-Besuch &#8211; wurden nachgewiesen: &#8220;Je frequentierter die Kirche, desto mehr Bakterien. Das könnte vor allem in Spitälern ein bis dato unbeachtetes Problem darstellen, da hier viele Personen mit geschwächtem Immunsystem sind&#8221;, so der MedUni Wien-Experte. Während die Untersuchung der heiligen Quellen weltweit erstmals vorgenommen wurde, gibt es für Weihwasser drei frühere Studien, eine davon von spanischen Forschern in Sevilla. Kirschner: &#8220;Die Ergebnisse sind sehr ähnlich.&#8221;</p>
<p>Ideen und Lösungsansätze für eine hygienischere Nutzung von Weihwasser und Heiligen Quellen gibt es: So hat ein italienischer Priester vor einigen Jahren einen Weihwasser-Spender erfunden, der tropfenweise Weihwasser spendet. Frühere Studien haben gezeigt, dass ein höherer Salzgehalt (empfohlen werden 20 Prozent) im ausschließlich in der Osternacht gesegneten Weihwasser die Vermehrung der Bakterien stoppt.</p>
<p>Kirschner: &#8220;Als zuverlässiges Desinfektionsverfahren kann die Salzzugabe aber nicht angesehen werden&#8221;. Der MedUni Wien-Forscher rät zum rechtzeitigen Austausch des Weihwassers in den Kirchen. Im Falle der heiligen Quellen wären behördliche Kontrollen der Wasserqualität wünschenswert sowie entsprechende bauliche Maßnahmen, wenn die Quelle wirklich als Trinkwasserquelle genutzt werden soll, regt Kirchner an.</p>
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		<title>Konsument: Reiseproviant am Bahnhof großteils ok.</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 08:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Essen von Bahnhofsimbissen  und -Take-aways ist großteils in Ordnung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Vereins für Konsumenteninformation (VKI), der Bahnhofsimbisse in Wien, Linz, Salzburg und Innsbruck besucht hat. Von zwölf gezogenen Stichproben sind demnach fünf hygienisch einwandfrei und damit &#8220;sehr gut&#8221;, weitere vier &#8220;gut&#8221;. Und: in keinem einzigen Snack Salmonellen, Listerien oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verdorbener-Imbiss.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15282" title="Verdorbener Imbiss © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verdorbener-Imbiss-300x208.jpg" alt="" width="240" height="166" /></a>Das Essen von Bahnhofsimbissen  und -Take-aways ist großteils in Ordnung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Vereins für Konsumenteninformation (VKI), der Bahnhofsimbisse in Wien, Linz, Salzburg und Innsbruck besucht hat. Von zwölf gezogenen Stichproben sind demnach fünf hygienisch einwandfrei und damit &#8220;sehr gut&#8221;, weitere vier &#8220;gut&#8221;. Und: in keinem einzigen Snack Salmonellen, Listerien oder EHEC-Bakterien gefunden.</p>
<p>Weniger erfreulich: Eine in Linz gezogene Probe (einer Thunfischflade) war nicht mehr für den Verzehr geeignet. Zwei am Wiener Westbahnhof gekaufte Snacks (Kebab bzw. Chefsalat) wiesen ebenfalls Hygienemängel auf, wenn auch nicht so gravierende. Den ausführlichen Test zu Take-away auf Bahnhöfen gibt es online unter www.konsument.at sowie in der Septemberausgabe der Zeitschrift KONSUMENT.<span id="more-15281"></span></p>
<p>&#8220;Alles in allem ist das ein großteils erfreuliches Ergebnis&#8221;, resümiert Franz Floss, Lebensmittelchemiker und Leiter des Bereichs Untersuchung. &#8220;Generell raten wir dazu, darauf zu achten, ob Sandwiches und Salate gekühlt aufbewahrt werden. Proviant mit Fleisch, Wurst, Fisch oder geschnittenem Obst sollte man besser möglichst bald verzehren, denn bei Raumtemperaturen vermehren sich Bakterien besonders schnell. Alternativ kann man beispielsweise Brot, Gebäck oder Obst im Ganzen kaufen.&#8221;</p>
<p>Und diese Imisse auf Bahnhöfen wurden getestet: Trzesniewski, BahnhofCity, Wien West, 1150 Wien Thunfisch-Ei-Brötchen,  Mr. Lee, BahnhofCity, Wien West, 1150 Wien Sushi, Euro Kebap, Südtiroler  Platz 1, 5020 Salzburg Kebap, Spar Bistro, Südtiroler Platz 13, 5020  Salzburg Thunfischsalat, Baguette, MPreis,Südtiroler Platz 35, 6020  Innsbruck Lachsbaguette, Anker, Südtiroler Platz, Bahnhof, 5020 Salzburg  Baguette, Fruchtparadies, BahnhofCity, Wien West, 1150 Wien Obstsalat,  Café Elfi, Sterzinger Straße 3, 6020 Innsbruck Kebap, Ruetz, Südtiroler  Platz 3-5, 6020 Innsbruck Thunfischsalat, Türkis, BahnhofCity, Wien  West, 1150 Wien Kebap, Ströck, BahnhofCity, Wien West, 1150 Wien  Chefsalat, Ring Bäckerei, Bahnhofsplatz 3-6, 4020 Linz Thunfisch Flade.</p>
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		<title>ADAC Lichttest 2012: Jedes zweite Auto mit Mängeln</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jan 2013 23:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes zweite Auto hat mindestens einen Mangel an der Lichtanlage: An erster Stelle der Mängel stehen falsch eingestellte Scheinwerfer. Dies geht aus dem aktuellen ADAC Lichttest 2012 hervor. Demnach haben über 40 Prozent der getesteten Fahrzeuge falsch eingestellte Haupt- oder Nebelscheinwerfer. Ist ein Scheinwerfer zu hoch eingestellt, wird der Gegenverkehr geblendet. Schlimme Unfälle können die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Licht-IMG_5085.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14185" title="Licht IMG_5085" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Licht-IMG_5085-200x300.jpg" alt="" width="160" height="240" /></a>Jedes zweite Auto hat mindestens einen Mangel an der Lichtanlage: An erster Stelle der Mängel stehen falsch eingestellte Scheinwerfer. Dies geht aus dem aktuellen ADAC Lichttest 2012 hervor. Demnach haben über 40 Prozent der getesteten Fahrzeuge falsch eingestellte Haupt- oder Nebelscheinwerfer.</p>
<p>Ist ein Scheinwerfer zu hoch eingestellt, wird der Gegenverkehr geblendet. Schlimme Unfälle können die Folge sein. Aber auch zu tief eingestelltes Abblend- oder Fernlicht (22,9 Prozent) sind ein Problem: Der Lichtkegel reicht weniger weit auf die Fahrbahn und die Sicht des Fahrers verschlechtert sich. Vor allem nachts wird die Fahrsicherheit dadurch stark beeinträchtigt.<span id="more-14184"></span></p>
<p>Den Grund für die hohe Mängelquote sieht der ADAC vor allem in sogenannten &#8220;No-Name-Lampen&#8221;. Bei solchen Billigprodukten kann es leicht zu einer falschen Einstellung des Lichtkegels kommen. Daher rät der Club die Beleuchtung regelmäßig, aber vor allem nach dem Lampentausch prüfen zu lassen und auf eine hohe Qualität der Leuchtmittel zu achten.</p>
<p>Die gute Nachricht: Defekte bei Lampen sind eher selten. Nur 6,7 Prozent der Front- und 4,4 Prozent der Heck-, Blink- oder Bremsleuchten waren im Test kaputt. Der Lichttest ist eine jährlich durchgeführte bundesweite Aktion von ADAC und ZDK, bei der allein durch ADAC Sachverständige die Beleuchtungsanlagen von etwa 9 000 Fahrzeugen überprüft werden.</p>
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		<title>Schoko-Adventskalender für Kinder mit Krebs im Gepäck</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 23:05:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Stiftung Warentest hat Schoko-Adventskalender getestet: Der von Heilemann wies eine hohe Konzentration sowohl von aromatischen als auch nichtaromatischen Kohlenwasserstoffen auf. Foto: Stiftung Warentest Krebserregendes Mineralöl ist Bestandteil in Schoko-Aventskalendern für Kinder. Zu diesem beunruhigenden Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest: Das Ergebnis ist Grund zur Sorge statt süßer Vorfreude: Die Stiftung Warentest [...]]]></description>
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<dl id="attachment_13877" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/confiserie_heilemann-Adventkalender_Stiftung-Warentest.jpg"><img class="size-medium wp-image-13877 " title="confiserie_heilemann-Adventkalender_Stiftung Warentest" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/confiserie_heilemann-Adventkalender_Stiftung-Warentest-300x297.jpg" alt="" width="240" height="238" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Die Stiftung Warentest hat Schoko-Adventskalender getestet: Der von Heilemann wies eine hohe Konzentration sowohl von aromatischen als auch nichtaromatischen Kohlenwasserstoffen auf.<br />
Foto: Stiftung Warentest</h4>
</dl>
</div>
<p>Krebserregendes Mineralöl ist Bestandteil in Schoko-Aventskalendern für Kinder. Zu diesem beunruhigenden Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest: Das Ergebnis ist Grund zur Sorge statt süßer Vorfreude: Die Stiftung Warentest hat in der Schokolade von 24 Adventskalendern für Kinder Rückstände von Mineralöl und ähnlichen Substanzen nachgewiesen, während bei vielen Discountern besonders wenige Rückstände gefunden wurden. Dafür war hier die Qualität der Schokolade nicht hochwertig.</p>
<p>Die Schokostückchen von 9 Produkten enthielten demnach sogar besonders kritische Stoffe, die aromatischen Mineralöle. Ein Teil davon steht im Verdacht, Krebs zu erregen und die Öle stammen wahrscheinlich aus dem Karton. Er wird häufig aus Recycling-Papier hergestellt, das mit mineralölhaltigen Farben bedruckt ist. <a title="Stiftung Warentest: Schoko-Adventkalender" href="http://www.test.de/weihnachtskalender" target="_blank">Der Test „Adventskalender für Kinder“ ist hier veröffentlicht.</a><span id="more-13873"></span>Substanzen, die unter Krebsverdacht stehen, haben nach Einschätzung der Stiftung Warentest nichts in Lebensmitteln zu suchen. Daher rät sie aus Gründen der gesundheitlichen Vorsorge: Verbraucher, besonders Kinder, sollten die Schokolade, die mit diesen aromatischen Mineralölen belastet ist, nicht essen. Die Tester haben sie in Schokoladenkalendern mit Kindermotiven nachgewiesen, und zwar der Marken Rausch, Confiserie Heilemann, Arko, Riegelein „The Simpsons“, Feodora Vollmilch-Hochfein Chocolade, Smarties, Hachez Adventskalender „Schöne Weihnachtszeit“ sowie Friedel Adventskalender und Lindt „Adventskalender für Kinder“. Die im Test untersuchten Kalender können Verbraucher anhand der Motivfotos <a title="Tabelle: Schoko-Aventkalender-Test für Kinder" href="https://stiwatest.blob.core.windows.net/live/Adventskalender-mit-Schokoladenfuellung-Mineraloel-in-der-Schokolade-4471436-4471488.html" target="_blank">hier </a>identifizieren.</p>
<p>Darüber hinaus fanden die Tester noch andere Mineralöl-Typen in der Schokolade, die zu den nicht-aromatischen Kohlenwasserstoffen zählen. Deren Wirkung auf den Menschen ist noch nicht geklärt. Allerdings zeigen Tierversuche einen Zusammenhang mit Entzündungserscheinungen in der Leber.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Studie: Kinder sind zwar besorgt, aber denken positiv</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 23:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder freuen sich des Lebens, sind aber besorgt Foto: GJ Eltern Family Kinder denken zwar grundsätzlich positiv und freuen sich ihres Lebens, aber gleichzeitg wachsen auch Traurigkeit, Einsamkeit und ein kritischer Blick auf die Welt. Dies geht aus einer aktuellen face-to-face Untersuchung in Deutschland im Rahmen der Mehrthemenumfrage iconKIDS von 714 Kindern zwischen 6 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12258" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kinder_GJ_Eltern-Family.jpg"><img class="size-medium wp-image-12258 " title="Kinder_GJ_Eltern Family" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kinder_GJ_Eltern-Family-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Kinder freuen sich des Lebens, sind aber besorgt<br />
Foto: GJ Eltern Family</h4>
</dl>
</div>
<p>Kinder denken zwar grundsätzlich positiv und freuen sich ihres Lebens, aber gleichzeitg wachsen auch Traurigkeit, Einsamkeit und ein kritischer Blick auf die Welt. Dies geht aus einer aktuellen face-to-face Untersuchung in Deutschland im Rahmen   der Mehrthemenumfrage iconKIDS von 714 Kindern zwischen 6 bis 12   Jahren für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift &#8220;Eltern Family&#8221; hervor.</p>
<p>Demnach finden es 96 Prozent der Kinder schön, auf der Welt zu sein  (2006: 91 Prozent). 86 Prozent finden sich selbst in Ordnung so wie sie sind  (2006: 81 Prozent). 93 Prozent sagen, &#8220;mit meinen Freunden habe ich viel  Spaß&#8221; und 91 Prozent finden &#8220;meine Eltern sind die besten Eltern, die  ich mir vorstellen kann&#8221;. Doch die  Kinderunfreundlichkeit in der Gesellschaft wird heute stärker  wahrgenommen als noch vor fünf Jahren: 71 Prozent der Kinder finden,  dass &#8220;es viele Erwachsene gibt, die keine Kinder mögen und sich von  ihnen gestört fühlen&#8221; (2006 nur 59 Prozent).<span id="more-12255"></span></p>
<p>Und der Blick der Kinder auf die Welt ist  kritischer geworden: &#8220;Die Erwachsenen kümmern sich zu wenig um die  Umwelt und die Tiere&#8221;, bestätigen heute 69  Prozent (gegenüber 54 Prozent  in 2006). Die Angst, irgendwann nicht mehr auf dieser Welt leben zu  können, verspüren 62 Prozent (zu 49 Prozent). Und die Politikverdrossenheit  steigt ebenfalls bei Kindern: Aktuell finden 68 Prozent (zu 51 Prozent), dass  &#8220;Politiker immer sagen, dass sie den Menschen helfen wollen, aber es  nicht tun&#8221;. Während 2006 noch 35 Prozent der Kinder manchmal traurig  oder wütend waren, ohne zu wissen warum, sind es derzeit 45 Prozent.  Zudem fühlen sich heute mehr Kinder manchmal allein (42 zu 34 Prozent).</p>
<p>Bei  den Wünschen für sich selbst rangiert &#8220;Gesundheit&#8221; weit oben (93   Prozent), später ein Haus mit Garten und vielen Tieren (87 Prozent) und   viel Geld (86 Prozent) zu haben und ein hohes Alter (85 Prozent) zu   erreichen. Jeweils drei Viertel wünschen sich &#8220;mehr Zeit zum Spielen&#8221;,   &#8220;reich und berühmt zu sein&#8221; sowie &#8220;von anderen Kindern gemocht zu   werden&#8221;.). Und natürlich gibt es Wünsche nach einer besseren Welt: &#8220;Dass   bei uns nichts Schlimmes passiert&#8221; (92 Prozent), dass &#8220;die Reichen den   Armen etwas abgeben&#8221; (87 Prozent) und dass &#8220;alle Waffen auf der Welt   vernichtet werden&#8221; (83 Prozent).</p>
<p>Aktuell  leben von den befragten Kindern 22 Prozent der Eltern getrennt (zu 14  Prozent), und 49 Prozent sind Einzelkinder (zu 35 Prozent). Das  Konfliktpotenzial unter Kindern scheint sich in den letzten fünf Jahren auch verstärkt zu haben: 2006 wünschte sich die Hälfte, dass Kinder nicht so  gemein zueinander sind &#8211; heute sind es über drei Viertel (76 Prozent).  71 Prozent wünschen sich heute mehr gute <a title="Freunde" href="http://www.redakteur.cc/freizeitverhalten-von-jugendlichen/" target="_blank">Freunde</a>. Und obwohl 91 Prozent  der Kinder ihre Eltern als &#8220;die besten, die ich mir vorstellen kann&#8221;  beschreiben, wünschen sie sich, dass die Eltern mehr Zeit mit ihnen  verbringen (73 Prozent) und dass sie ihnen mehr zutrauen (67 Prozent).</p>
<p>Wie  2006 gefällt drei Viertel (77 Prozent) der Schulkinder die Schule, weil  man dort mit vielen netten Kindern zusammen ist. Zwei Dritteln macht  auch das Lernen Spaß &#8211; doch der Leistungsdruck ist gestiegen: &#8220;Vor  lauter Lernen habe ich kaum noch Zeit für andere Dinge&#8221; sagten 2006  28  Prozent, 2011 fast die Hälfte (46 Prozent).</p>
<p>Ostdeutsche  Kinder scheinen in allen persönlichen Bereichen zufriedener mit sich  und ihrem Leben zu sein und haben einen optimistischeren Blick auf die  Welt. Im Westen wünschen sich mehr Kinder, erwachsen zu sein (63 zu 46  Prozent) und mehr gute Freunde (72 zu 65 Prozent). Lernstress tritt bei  47 Prozent im Westen und 40 Prozent im Osten auf, und &#8220;nie wieder in die  Schule zu müssen&#8221; wünschen sich 32 Prozent im Westen und 25 Prozent im  Osten. Mehr ostdeutsche Kinder haben getrennt lebende Eltern (Ost: 27  Prozent/ West: 21 Prozent), sind aber weniger traurig darüber (57 zu 77  Prozent). Die Politikverdrossenheit ist im Westen stärker ausgeprägt als  im Osten (70 zu 59 Prozent), und auch die Arbeitslosigkeit finden  Westkinder schlimmer als Ostkinder (80 zu 75 Prozent).</p>
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		<title>Gesundheitssystem: Milliarden an Einsparungspotential in der Verwaltung</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 23:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[23 Prozent der gesetzlichen Krankenversicherung fließen in die Verwaltung Grafik: A.T. Kearney Das öffentliche deutsche Gesundheitssystem hat laut einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens A.T. Kearney ein mögliches Einsparungspotial in Höhe von bis zu 40,4 Milliarden Euro.  Durch einen &#8220;aufgeblasenen Verwaltungsapparat&#8221; wurden demnach allein im Jahr 2010 tatsächlich 40,4 Milliarden Euro verschleudert.  Die Studie von A.T. [...]]]></description>
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<dl id="attachment_11610" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Gesundheitssystem-Einsparungspotential_A.T.-Kearney.jpg"><img class="size-medium wp-image-11610 " title="Deutsches Gesundheitssystem: 40,4 Milliarden Euro Kosten durch aufgeblasene Verwaltung" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Gesundheitssystem-Einsparungspotential_A.T.-Kearney-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">23 Prozent der gesetzlichen Krankenversicherung fließen in die Verwaltung<br />
Grafik: A.T. Kearney</h4>
</dl>
</div>
<p>Das öffentliche deutsche Gesundheitssystem hat laut einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens A.T. Kearney ein mögliches Einsparungspotial in Höhe von bis zu 40,4 Milliarden Euro.  Durch einen &#8220;aufgeblasenen Verwaltungsapparat&#8221; wurden demnach allein im Jahr 2010 tatsächlich 40,4  Milliarden Euro verschleudert.  Die Studie  von A.T. Kearney zeigt zudem erstmals auf, dass von jedem  einzelnen Euro Beitragszahlung höchstens 77 Cent für direkt am Patienten  wertschöpfende Tätigkeiten ausgegeben werden konnten. Die 23 prozentige Verwaltungskostenquote des deutschen Gesundheitssystems ist so um den Faktor 3,8  höher als der durchschnittliche Wert in deutschen Industrieunternehmen,  der 6,1 Prozent beträgt.</p>
<p>Darüber hinaus kommt die Studie zu dem  Ergebnis, dass 68 Prozent der gesamten Verwaltungskosten bzw. 27,5  Milliarden Euro durch die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) selbst verursacht werden. Dies entspricht einem  tatsächlichen Verwaltungsaufwand von 15,6 Prozent bezogen auf die 176  Milliarden Euro Gesamtausgaben. Dieser Verwaltungskostenanteil ist um  den Faktor 2,9 größer als die von der GKV offiziell berichteten  Verwaltungskosten von 5,4 Prozent bzw. 9,5 Milliarden Euro.<span id="more-11604"></span></p>
<p>Die Studie von A.T. Kearney  hat bezogen auf die Verwaltungskosten ein Einsparpotenzial von  mindestens 13 Milliarden Euro identifiziert. Von jedem Euro  können mindestens 8 Cent eingespart werden: &#8220;Der Beitragssatz ließe sich  von 15,5 Prozent auf mindestens 14,2 Prozent senken&#8221;, so Oliver  Scheel, Partner bei A.T. Kearney und Leiter des Beratungsbereichs Pharma  &amp; Healthcare. Das Einsparpotenzial beträgt somit konkret 252,90  Euro pro Beitragszahler pro Jahr oder 1,3 Prozentpunkte des  Beitragssatzes. Das deutsche Gesundheitswesen verfügt über ein  signifikantes und bislang ungenutztes Effizienzsteigerungs- und  Kostendämpfungspotenzial, so A.T. Kearney. Im Rahmen einer unabhängigen und  eigenfinanzierten Studie wurde im Zeitraum Juni bis August 2011 eine  Marktforschungsanalyse mit 6.000 Leistungserbringern durchgeführt.</p>
<p>Auch nach den Vorstellungen der Österreichischen Ärztekammer  (ÖÄK) kann -anstatt die Ausgaben einzuschränken- das Kostenwachstum in der gesetzlichen Krankenversicherung auf Verwaltungsebene erheblich  eingeschränkt werden, indem bestehende, wenig effiziente Strukturen neu  geordnet würden. &#8220;Die Aufgaben der stationären Versorgung durch die  Spitäler gehören klar getrennt von der Akutversorgung in den  Spitalsambulanzen und den Aufgaben der niedergelassenen Ärztinnen und  Ärzte&#8221;, erklärte der oberste Ärztevertreter Walter Dorner. Wer aber als Politiker seine soziale Aufgabe ernst nehme, werde dazu stehen  müssen, dass es angesichts der steigenden Lebenserwartung und der damit  verbundenen Zunahme vor allem chronischer Erkrankungen einerseits und  des Fortschritts der Medizin andererseits nur schwer vertretbar sei, für  die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung immer weniger Geld auszugeben.</p>
<p>Wohnortnahe Ordinationen und neue Kooperationsformen von niedergelassenen Ärzten könnten einen Gutteil der Versorgungsaufgaben übernehmen, die in den Spitalsambulanzen zu unhaltbaren Überlastungen führten. Dabei verwies Dorner auf das kürzlich von der Ärztekammer angeregte Modell der Akutordinationen. Diese könnten als den Spitälern vorgeschaltete allgemeinmedizinische Einrichtungen dafür sorgen, dass echte Notfälle sofort  behandelt werden &#8211; je nach medizinischer Erfordernis entweder im Krankenhaus oder in der Akutordination. Patienten, bei deren Beschwerden keine Akutbehandlung notwendig sei, würden an den entsprechenden Fach- oder an den Hausarzt überwiesen.</p>
<p>&#8220;Ein weiterer wichtiger Schritt zur Einbremsung des Kostenwachstums ist aus Sicht der Ärztekammer das Hausarztmodell&#8221;, hält Dorner fest. Schließlich habe auch der Rechnungshof die enorme Belastung der Spitalsambulanzen nicht nur durch Erst-, sondern auch durch Nachbehandlungen bestätigt. Das Hausarztmodell sieht vor, dass sich Patienten einen Haus- und  Vertrauensarzt wählen, der sie zielgerichtet durchs Gesundheitssystem  lotst und im Idealfall ein Leben lang betreut. Würde man die Hälfte dieser Nachbehandlungen in den dafür bestens gerüsteten niedergelassenen Bereich verlagern, ergäbe sich auch hier eine jährliche Kostenersparnis in Millionenhöhe, so der Präsident der Ärztekammer.</p>
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		<title>Kaffee und seine Wirkung auf die Gesundheit</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 22:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist Kaffee gesundheitsschädlich oder nützlich. Ist er eine Droge oder wirkt er überhaupt nicht? Über Kaffee gibt es die verschiedensten Untersuchungen. An dieser Stelle gibts einen kurzen Einblick in einige Forschungsergebnisse zu diesem Thema, die von der &#8220;Apotheken Umschau&#8221; veröffentlicht werden, welche in den deutschen Apotheken und bei vielen Ärzten im deutschsprachigen Raum kostenlos aufliegt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kaffeebohnen-IMG_02271.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10367" title="Kaffeebohnen IMG_0227" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kaffeebohnen-IMG_02271-300x214.jpg" alt="" width="240" height="171" /></a>Ist Kaffee gesundheitsschädlich oder nützlich. Ist er eine Droge oder wirkt er überhaupt nicht? Über Kaffee gibt es die verschiedensten Untersuchungen. An dieser Stelle gibts einen kurzen Einblick in einige Forschungsergebnisse zu diesem Thema, die von der &#8220;Apotheken Umschau&#8221; veröffentlicht werden, welche in den deutschen Apotheken und bei vielen Ärzten im deutschsprachigen Raum kostenlos aufliegt:</p>
<p>So haben jetzt Wissenschaftler der US-Universität Harvard heraus,   als sie Daten von 50000 Männern analysierten, die 22 Jahre lang   regelmäßig zu ihrem Kaffeekonsum befragt wurden, dass wer mindestens sechs   Tassen am Tag zu sich nahm, im Schnitt gegenüber Abstinenzlern ein   um 20 Prozent niedrigeres Risiko für Prostatakrebs hatte. Am Koffein liegt dies aber nicht, da koffeinfreier Kaffee den gleichen Effekt erzielte. Demnach scheinen Männer, die regelmäßig Kaffee trinken, einen gewissen Schutz  gegen Prostatakrebs aufzubauen. Je mehr Kaffee sie trinken, umso  deutlicher sinkt ihr Risiko, berichtet die aktuelle &#8220;Apotheken Umschau&#8221;.<span id="more-10360"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kaffee-IMG_1101.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10365" title="Kaffee IMG_1101" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kaffee-IMG_1101-204x300.jpg" alt="" width="163" height="240" /></a>Auch ob hoher Kaffeekonsum das Darmkrebsrisiko erhöht, war bisher unklar.   Mediziner der Harvard School of Public Health (USA)   sahen Studien mit insgesamt 731000 Teilnehmern durch. Ergebnis: Für  Kaffee  geben die Ärzte Entwarnung. Selbst bei knapp 1,5 Litern Konsum  täglich  fanden sie keinen Zusammenhang mit erhöhtem Darmkrebsrisiko. „Die Meinung, dass Kaffee dem Körper Wasser entzieht, beruht auf falsch   interpretierten Daten früherer Studien“, sagt die   Ernährungswissenschaftlerin und Sprecherin der Deutschen Gesellschaft   für Ernährung (DGE) Antje Gahl im Gesundheitsmagazin &#8220;Apotheken   Umschau&#8221;. Bislang waren sich die Fachleute einig, dass zu jeder Tasse   Kaffee mindestens die gleiche Menge Wasser getrunken werden sollte, um   den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, der angeblich durch Kaffee   bewirkt werde.</p>
<p>Gesunde Menschen erhöhen laut der &#8220;Apotheken Umschau&#8221; auch durch Kaffeetrinken nicht ihr Risiko für   Herzrhythmusstörungen. Das Blatt   berichtet über US-Studien mit mehr als 130000 Personen, die zu diesem   Ergebnis kamen. Wer regelmäßig Kaffee  trinkt, hat demnach sogar ein  niedrigeres Risiko, wegen einer  Herz-Rhythmusstörung in ein Krankenhaus zu  müssen, als jene, die auf das  koffeinhaltige Getränk verzichten. Die  Forscher betonen jedoch, dass  sich aus diesen Beobachtungen auch nicht  schließen lasse, dass Kaffee das Herz schützt.</p>
<p>Wer aber ein Antibiotikum einnehmen muss, sollte in dieser Zeit koffeinhaltige Getränke wie Kaffee oder Cola meiden, und keinesfalls das Medikament damit herunter spülen, rät die Zeitschrift: Manche Antibiotika verstärken nämlich die Koffeinwirkung so sehr, dass es zu Herzflattern, Kopfschmerzen und Schwindel kommen kann.</p>
<p>Und &#8220;Entzugserscheinungen&#8221; gibts es bei gewohnheitsmäßigen Kaffeetrinkern tatsächlich auch: Wie die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; unter Berufung auf US-Forscher schreibt, falle bei plötzlichem Entzug des Koffeins dessen gefäßverengende  Wirkung weg, und das Gehirn werde stärker durchblutet. Auch die  Hirnstromkurven im EEG veränderten sich. Diese nachweisbaren  physiologischen Reaktionen könnten zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und  verminderter Aufmerksamkeit führen.</p>
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		<title>Wofür man sich ehrenamtlich engagiert</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 22:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Europäisches-Jahr-der-Freiwilligentätigkeit.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9955" title="Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Europäisches-Jahr-der-Freiwilligentätigkeit-300x250.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a>Man mag es Klischee nennen, aber offenbar trifft dieses hier tatsächlich zu: Was das ehrenamtliche Engagement in diesem heurigen <a title="Europäisches Freiwilligenjahr" href="http://www.redakteur.cc/freiwilligenweb/" target="_blank">Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit</a> betrifft, ist er im Fußballverein aktiv, während sie sich vor allem in der Kirche betätigt. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage  der &#8220;Apotheken Umschau&#8221;, welche von der GfK  Marktforschung Nürnberg bei 1.913 Männern und Frauen ab 14 Jahren durchgeführt wurde. Demnach engagieren sich Frauen und Männer eindeutig geschlechtsspezifisch ehrenamtlich:</p>
<p>Viele Frauen und Männer in Deutschland engagieren sich  ehrenamtlich. Ob sie dabei eher am Nachmittag Kinder und Jugendliche bei  den Hausaufgaben betreuen oder als Trainer auf dem Fußballplatz stehen,  ist vor allem eine Frage des Geschlechts. Auch der Anteil der sich selbstlos für andere  Einsetzenden ist bei Frauen und Männern unterschiedlich. Bei den Herren  hat etwas mehr als ein Viertel (26,6 Prozent) einen unbezahlten  Ehrenposten, bei den Damen ein Fünftel (20,8 Prozent).<span id="more-9951"></span></p>
<p>Bevorzugtes  Terrain männlicher Aktivitäten sind gemeinnützige Vereine. Dort sind  fast zwölf Prozent (11,7 Prozent) des starken Geschlechts ehrenamtlich  als Übungsleiter und ähnliches tätig. Beliebt sind außerdem  Hilfsorganisationen wie z. B. die Freiwillige Feuerwehr oder das  Technische Hilfswerk (4,4 Prozent).</p>
<p>Die Damen bevorzugen hingegen laut der Studie eher den sozialen Bereich: Zwischen drei und vier Prozent  aller Frauen setzen sich ehrenamtlich in kirchlichen Institutionen (4,5  Prozent), in der Nachbarschafts- und Altenhilfe (4,0 Prozent) oder in  der Kinder- und Jugendbetreuung (3,5 Prozent) für andere ein.</p>
<p>Diesen  Trend zum Sozialem spiegelt auch ein weiteres Ergebnis der Untersuchung  wider: Demnach macht es vier von zehn (38,3 Prozent) ehrenamtlich  tätigen Frauen glücklich, Menschen, denen es schlechter geht,  unmittelbar zu helfen. Dagegen nennen nur zwei von zehn engagierten  Männern (20,4 Prozent) dies als einen Hauptgrund für ihre freiwillige,  unentgeltliche Tätigkeit.</p>
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		<title>Über das Monster Mensch</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 03:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Thomas Müller: &#8220;Bestie Mensch&#8221; In jedem Menschen steckt auch ein Monster: &#8220;Derjenige, der noch nie daran gedacht hat, einen anderen umzubringen, der ist mir suspekt&#8221;. Damit schockte der prominente Kriminalpsychologe Thomas Müller bereits 2004 in einem Interview mit dem “Falter” anlässlich der Präsentation seines ersten Bestsellers &#8220;Bestie Mensch&#8221;. In jedem Mensch steckt ein Sadist, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_2178" class="wp-caption alignright" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3902404051?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3902404051"><img class="size-thumbnail wp-image-2178" title="BestieMensch" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/BestieMensch-150x150.jpg" alt="" width="193" height="201" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Thomas Müller:<br />
&#8220;Bestie Mensch&#8221;</dd>
</dl>
</h5>
<p>In jedem Menschen steckt auch ein Monster: &#8220;Derjenige, der noch nie daran gedacht hat, einen anderen umzubringen, der ist mir suspekt&#8221;. Damit schockte der prominente Kriminalpsychologe Thomas Müller bereits 2004 in einem <a title="Thomas Müller im Gespräch mit dem &quot;Falter&quot;" href="http://www.falter.at/print/F2004_39_3.php" target="_blank">Interview mit dem “Falter”</a> anlässlich der Präsentation seines ersten Bestsellers <a title="Thomas Müller: &quot;Bestie Mensch&quot;" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FBestie-Mensch-Tarnung-L%25C3%25BCge-Strategie%2Fdp%2F3499620928%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1263605406%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=at&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">&#8220;Bestie Mensch&#8221;</a>.</p>
<p>In jedem Mensch steckt ein  Sadist, ein Diktator, ein blinder Mitläufer. Dies behauptet nun auch das Wissenschaftsmagazin <a title="PM Magazin" href="http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/artikel_id909.htm" target="_blank">P.M. in seiner aktuellen Ausgabe</a>. Den Beweis lieferten sogenannte &#8220;Monsterstudien&#8221;, <span id="more-2168"></span>in denen Psychologen in  ausgeklügelten Versuchen die  verborgenen Abgründe der menschlichen Natur aufdeckten.</p>
<p>Ihren Höhepunkt fanden laut P.M. die Psychoversuche mit dem  Stanford-Prison-Experiment im Jahr 1971 (das übrigens 30 Jahre später <a title="DVD &quot;Das Experiment&quot; mit Moritz Bleibtreu" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FDas-Experiment-Moritz-Bleibtreu%2Fdp%2FB001CV0K1A%3Fie%3DUTF8%26s%3Ddvd%26qid%3D1263608902%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=at&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">verfilmt </a>wurde). Kalifornische Psychologen  wollten das Denken und Fühlen von Inhaftierten und ihren Aufsehern  ergründen. Es wurden 24 männliche Studenten als Versuchspersonen aus  mehr als 70 Bewerbern ausgewählt. Mit heimlichem Münzwurf wurde  entschieden, wer Gefangener wurde, wer Wärter. Wen das schlechtere  Los traf, wurde ohne Ankündigung verhaftet und in ein extra  aufgebautes Gefängnis im Keller des Psychologischen Instituts der  Stanford University gesperrt. Statt ihres Namens trugen sie nur noch  eine Nummer. Jeden Morgen mussten sie zum Appell aus ihren kleinen  Zellen treten.</p>
<p>Jedes Detail stimmte, sogar die Uniformen der Wärter und die  Häftlingskleidung. Was dann geschah, schockierte alle. Aus dem  Experiment wurde Wirklichkeit. Die Aufseher begannen laut P.M. die zunehmend  verängstigten Gefangenen zu quälen, schlugen sie, erniedrigten sie  sexuell, ließen sie auf dem nackten Betonboden schlafen. Aus braven  Studenten wurden brutale Menschenquäler, weswegen dieses psychologische Experiment auch vorzeitig abgebrochen werden musste.</p>
<p>Ähnlich schaurige Ergebnisse wie die von Stanford Prison brachten auch die Untersuchungen von <a title="Das Milgram Experiment" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Milgram%20Experiment&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=books&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Stanley Milgram</a> (aus dem Jahr 1974): Als er Freiwillige darum ersuchte, hatten diese keine Bedenken, -und dies ohne äusseren Zwang- andere Menschen auch mit (vermeintlichen) Stromschlägen zu töten. Wie das Journal <a title="American Psychologist" href="http://www.apa.org/pubs/journals/amp/index.aspx" target="_blank">&#8220;American Psychologist&#8221;</a> berichtete, hat ein US-Psychologe diesen Milgram-Test übrigens im Jahr 2008 mit Freiwilligen wiederholt und es wurde ihnen vorher mitgeteilt, dass sie jederzeit aussteigen könnten. Auch hier ignorierten zwei Drittel der Testpersonen die Schreie und das Flehen der &#8220;Gequälten&#8221; und verabreichten ihren Opfern vermeintlich tödliche Stromschläge .</p>
<p>Im Zusammenhang mit dem Skandal um die Folterung und Demütigung irakischer Häftlinge im US-Gefängnis Abu Ghureib war zunächst auch nur von wenigen schwarzen Schaden die Rede. Laut dem Fachmagazin <a title="Science" href="http://www.sciencemag.org/" target="_blank">&#8220;Science&#8221;</a> kommen Sozialpsychologen der Princeton University nach Auswertung von insgesamt 25.000 psychologischen Studien, die acht Millionen Fälle dokumentieren, zum eindeutigen Schluss: Eine strenge Hierarchie und die Duldung durch Vorgesetzte schalte wichtige Kontrollmechanismen in der Psyche aus und dadurch könnten auch sonst &#8220;normale&#8221; Menschen rasch zu  Sadisten und Menschenquälern werden.</p>
<p>Nun, das sind beunruhigend und beängstigende Ergebnisse: Und meine Meinung dazu?</p>
<p>Im Grunde ist der Mensch an sich auf das Gute ausgerichtet und strebt von Natur aus auf das Gute hin. Dennoch gibt es jedem Menschen auch böse Seiten. Und es liegt in der <a title="Freiheit bei Hans Jonas" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FWagnis-Freiheit-Freiheitsbegriff-philosophischen-theologischer%2Fdp%2F3170195506%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1263612348%26sr%3D1-3&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Freiheit des Menschen</a>, sich -auch in Extremsituationen- aktiv und bewusst gegen die Versuchung des Bösen und für das Gute zu entscheiden. Natürlich weiss niemand, wie er sich in gewissen Situationen mit Sicherheit verhalten würde. Aber ich hoffe darauf, dass ich stark genug wäre.</p>
<p>Und was denken Sie darüber? Schreiben Sie mir Ihre Meinung.</p>
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