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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Universitäten</title>
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		<title>Hotel Mama erreicht Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Aug 2013 22:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Trend, der beispielsweise in Italien schon lange üblich ist und seither regelmäßig spöttisches Gelächter in Deutschland nach sich zieht, erreicht nun offenbar auch Deutschland. Das Portal immonet.de hat (bei 3.780 Usern) nachgefragt: Der Großteil der jungen Menschen (knapp 40%) verlässt demnach zwar zwischen dem 17. und 19. Lebensjahr das elterliche Zuhause, aber immerhin 33% [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Waldhaus-neu-100_2356.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15274" title="Zeit für ein neues Zuhause 100_2356 © Elmar Leimgruber, kulturia.com" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Waldhaus-neu-100_2356-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a>Ein Trend, der beispielsweise in Italien schon lange üblich ist und seither regelmäßig spöttisches Gelächter in Deutschland nach sich zieht, erreicht nun offenbar auch Deutschland. Das Portal immonet.de hat (bei 3.780 Usern) nachgefragt: Der Großteil der jungen Menschen (knapp 40%) verlässt demnach zwar zwischen dem 17. und 19. Lebensjahr das elterliche Zuhause, aber immerhin 33% tun dies erst zwischen 20 und 24 Jahren.</p>
<p>Den  Absprung aus dem Elternhaus haben mit 25 und mehr Jahren etwa 14 Prozent der  Befragten noch immer nicht geschafft. Etwa 13 Prozent der Jugendlichen zwischen 14 und 16 ziehen bereits im Alter zwischen 14 und 16 Jahren aus. <span id="more-15273"></span></p>
<p>Laut dem deutschen Bundesamt für Statistik (BFS) blieben 1978 mehr  als die Hälfte (53 Prozent) der 18 bis 26-Jährigen im  Haushalt der  Eltern wohnen, im Jahr 2008 waren es bereits 56 Prozent. Deutschen Männern scheint der Schritt  in  die Selbstständigkeit generell schwerer zu fallen: Demnach sind mehr als die Hälfte der Frauen (58 Prozent) bis zum 22.   Lebensjahr ausgezogen. Dagegen braucht die starke Fraktion im Schnitt   etwa zwei Jahre länger, um der &#8220;Mutti-Wäscheservice &amp; Co.&#8221; Lebewohl   zu sagen. Das ändert sich auch mit zunehmendem Alter kaum: Mit 30  Jahren  hat jeder achte Mann (13 Prozent) noch nie selbstständig eine  eigene  Wohnung bezogen &#8211; bei den Frauen sind es nur etwa fünf Prozent.  Bis zum  40. Lebensjahr haben die meisten Kinder den ersten Umzug aber  doch  geschafft: Lediglich vier Prozent der Männer und zwei Prozent der  Frauen  wohnen dann noch immer bei ihren Eltern.</p>
<p>In  südeuropäischen Ländern ist es Normalität, dass Kinder lange von den   Annehmlichkeiten des &#8220;Hotel Mama&#8221; profitieren &#8211; bis zu 40 Jahre und   länger. Die Finanzkrise hat diese Entwicklung verschärft, viele jüngere   Spanier, Griechen und Italiener können sich eine eigene Wohnung  schlicht  nicht leisten. Aber auch in Deutschland bleiben viele junge  Leute immer  länger im Kinderzimmer &#8211; ein Trend, der besonders bei  wohlsituierten  Mittelstandfamilien festzustellen ist.</p>
<p>Helikopter-Eltern wird  eine Generation von Müttern und Vätern genannt,  die in ständiger Sorge  um Bedürfnisse und Fortkommen ihrer Kinder  kreist. Symptomatisch zeigt  sich das an den Universitäten: Bei  Veranstaltungen für Studienanfänger  machen Eltern inzwischen teilweise  die Hälfte der Besucher aus. Ein  Symptom der Entwicklung ist, dass die  erwachsenen Kinder sich erst spät  abnabeln &#8211; und lange Zuhause wohnen. Aber nicht nur  die überfürsorglichen Eltern, sondern vor allem die  langen  Ausbildungszeiten in Deutschland werden für diesen Anstieg   verantwortlich gemacht.</p>
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		<title>Katholischer Familienverband fordert Öffi-Freifahrt für Kinder</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 22:08:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Angesichts der aktuellen Diskussion über eine neue Tarifgestaltung der Wiener Linien fordert der Katholische Familienverband der Erzdiözese Wien die kostenlose Benützung des öffentlichen Verkehrs für Schülerinnen und Schüler bis zum 15. Lebensjahr. &#8220;Wenn die Wiener Linien über eine neue Tarifgestaltung nachdenken, sollten sie nicht länger Erwachsenentarife von Kindern und Jugendlichen kassieren&#8221;, fordert Mechtild Lang, Vorsitzende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Straßenbahnen-IMG_1794.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10384" title="Straßenbahnen IMG_1794" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Straßenbahnen-IMG_1794-300x223.jpg" alt="" width="240" height="178" /></a>Angesichts der aktuellen Diskussion über eine neue Tarifgestaltung der <a title="Wiener Linien senken Jahreskartenpreis auf 99 Cent pro Tag" href="http://www.redakteur.cc/wiener-linien-senken-jahrenkartenpreis-auf-99-cent-pro-tag/" target="_blank">Wiener Linien</a> fordert der Katholische Familienverband der Erzdiözese Wien die kostenlose Benützung des öffentlichen Verkehrs für Schülerinnen und  Schüler bis zum 15. Lebensjahr. &#8220;Wenn die Wiener Linien über eine neue  Tarifgestaltung nachdenken, sollten sie nicht länger Erwachsenentarife  von Kindern und Jugendlichen kassieren&#8221;, fordert Mechtild Lang,  Vorsitzende des Katholischen Familienverbandes der Erzdiözese Wien (KFVW). Vielmehr &#8220;sollten alle Schülerinnen und Schüler bei  Lehrausgängen und nach  Unterrichtsende öffentliche Verkehrsmittel  unentgeltlich benutzen  können. Dies wäre auch eine Chance für eine  Verwaltungsvereinfachung in  Wien&#8221;, so Lang.<span id="more-10377"></span></p>
<p>Aktuell kassieren die Wiener  Linien und andere Verkehrsunternehmen pro Schülerin und Schüler nahezu  Erwachsenentarife für die sogenannte &#8220;Schülerfreifahrt&#8221;: Der Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) bezahlt 366,10 Euro pro  Schülerin und Schüler an die Wiener Linien &#8211; wovon die Eltern 19,60 Euro  Selbstbehalt an den FLAF bezahlen. Dazu kommen 60 Euro für die  zusätzlich erforderlichen 10 Zusatz-Monatskarten. In Summe zahlen somit  FLAF und Eltern mit insgesamt 426,10 Euro pro Schülerin oder Schüler  wesentlich mehr als Berufspendler und fast so viel wie erwachsene  Jahreskartenbezieher, deren Jahreskarte in Wien 449 Euro bei Barzahlung  und 458 Euro bei monatlicher Abbuchung kostet, kritisiert Lang.</p>
<p>Zudem sei es bei der anstehenden Tarifreform der Wiener Linien höchst  an der Zeit, für Studierende an <a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Neue-U-Bahn-DSCN4989.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10385" title="Neue U-Bahn DSCN4989" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Neue-U-Bahn-DSCN4989-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a>Wiener Fachhochschulen und  Pädagogischen Hochschulen, deren Lehrveranstaltungen im Gegensatz zu den  Universitäten bereits im Februar beginnen, passende gültige  Semestertickets anzubieten. Daher sollten vergünstigte  Semestertickets für alle Studierenden eingeführt werden und nicht nur  für Studierende der Hauptunis. Derzeit zahlen Studenten mit  Hauptwohnsitz in Wien für zwei Semestertickets der Wiener Linien  insgesamt 101,- Euro und ohne Anspruch auf Familienbeihilfe 257,- Euro.  Für die jährlich verbleibenden vier Ferienmonate müssen Monatskarten zu  je 49,50 Euro erworben werden.</p>
<p>&#8220;Die  unentgeltliche Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel für Kinder und  Jugendliche wäre ein wichtiger Schritt, um die Familienfreundlichkeit  der Wiener Linien zu beweisen. Denn auch die Erhöhung der Wassergebühren  in Wien um mehr als ein Drittel wird die Familien &#8211; neben den Beziehern  kleiner Einkommen &#8211; besonders treffen&#8221;. Gerade weil das rot-grün regierte Land Wien &#8220;bei  den Senioren ohne jede soziale Differenzierung eine 50-prozentige  Ermäßigung gewährt, seien Erwachsenentarife für Schülerinnen und Schüler  völlig unangebracht&#8221;, so  Mechtild Lang.</p>
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		<title>Spiegel, StudiVZ und McKinsey erforschen Lebenssituation und Leistungsbild Studierender</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 02:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie qualifiziert sind Studierende heute? Wie zufrieden sind sie mit der Umstellung der Studiengänge auf Bachelor und Master? Wie sehen sie ihre beruflichen Chancen nach der Krise? Wie blicken sie auf die gesellschaftliche und politische Entwicklung? Diesen Fragen geht die Online-Befragung &#8220;Studentenspiegel 2010&#8243; nach, eine gemeinsame Initiative des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL, der Studierendenplattform studiVZ und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Studentenspiegel2010.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4688" title="Studentenspiegel2010" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Studentenspiegel2010.jpg" alt="" width="180" height="180" /></a>Wie qualifiziert sind Studierende heute? Wie zufrieden sind sie  mit der Umstellung der Studiengänge auf Bachelor und Master? Wie  sehen sie ihre beruflichen Chancen nach der Krise? Wie blicken sie  auf die gesellschaftliche und politische Entwicklung? Diesen Fragen  geht die Online-Befragung &#8220;Studentenspiegel 2010&#8243; nach, eine  gemeinsame Initiative des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL, der  Studierendenplattform studiVZ und der Unternehmensberatung McKinsey &amp; Company. Befragt werden Studierende aller Fachbereiche sowie  Doktoranden an staatlichen Universitäten und privaten Hochschulen. Die Teilnahme ist ab sofort bis Ende Juni im Internet unter  <a href="http://www.studentenspiegel.de/" target="_blank">www.studentenspiegel.de</a> möglich. Die Ergebnisse werden im Herbst 2010 veröffentlicht. Sie werden die aktuelle Situation von Studenten sowie Doktoranden aufzeigen und ihnen eine praktische Orientierungshilfe  hinsichtlich ihres Qualifikationsprofils bieten.<span id="more-4684"></span></p>
<p>Der Studentenspiegel 2010 beurteilt das Leistungsbild Studierender nach objektiven Qualitätskriterien wie Abschlüssen und Praktika.  Außerdem werden Erwartungen an Verdienst, Arbeitszeiten und  Arbeitgeber sowie die Zufriedenheit mit der Studien- und  Lebenssituation erfasst. Eine Bewertung von Lehre und Forschung ist  ausdrücklich nicht das Ziel der Umfrage.   &#8220;Mit dem Studentenspiegel 2010 erhalten die Teilnehmer die  Möglichkeit, ihre Attraktivität fürArbeitgeber mit der anderer  Studenten mit einem ähnlichen Hintergrund anhand eines detaillierten Profils zu vergleichen &#8220;, sagt Nelson Killius, Partner im Münchener  Büro von McKinsey. &#8220;Dadurch erhalten die Teilnehmer Anhaltspunkte,  worauf sie noch während des Studiums und beim Berufseinstieg als  Kandidat achten sollten.&#8221;</p>
<p>Die Untersuchung will damit Studierende und Doktoranden bei  wichtigen Fragen unterstützen: etwa ob die Anzahl der Praktika oder  der Notendurchschnitt in einem bestimmten Studienfach unter- oder  überdurchschnittlich sind. Damit können die eigene Attraktivität für  potenzielle Arbeitgeber und somit die Bewerbungsaussichten besser  eingeschätzt werden. Gleichzeitig zeigt die Umfrage, welche Themen Studierende abseits der Lehrinhalte bewegen und wie sie auf ihre  derzeitige und die gesamtgesellschaftliche Situation sowie die Zukunft blicken.</p>
<p>Die Fragen basieren auf einem Katalog von Kriterien, die je nach  Studienfach unterschiedlich gewichtet werden. So werden nicht nur  Abitur- und Studiumsnoten abgefragt, sondern auch Eigeninitiative,  Sprachkenntnisse, Berufserfahrung, außeruniversitäres Engagement  sowie Auslandsaufenthalte und Stipendien. Der Katalog orientiert sich an der aktuellen Praxis von Unternehmen, Verwaltungen und  Institutionen bei der Auswahl von Bewerbern und dient als Maßstab für einen erfolgreichen Berufsstart.</p>
<p>Der Studentenspiegel wurde 2004 vom Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL und von McKinsey ins Leben gerufen. Damals beteiligten sich mehr als  80.000 Hochschüler von 79 Universitäten aus 15 Fachbereichen. Der  &#8220;Studentenspiegel&#8221; wurde damit zur größten Online-Befragung von  Hochschülern in Deutschland und wird 2010 bereits zum dritten Mal  durchgeführt &#8211; zum ersten Mal mit Unterstützung durch studiVZ. Weitere Informationen unter <a href="http://www.studentenspiegel.de/" target="_blank">www.studentenspiegel.de</a></p>
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