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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Umweltschutz</title>
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		<title>UNICEF: Welt braucht Kinder-Agenda</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 23:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[570 Millionen Kinder weltweit leben in extremer Armut. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, UNICEF, fordert daher einen Nachhaltigkeitsgipfel der Staats- und Regierungschefs in New York. Die so genannten &#8220;Nachhaltigen Entwicklungsziele&#8221; (&#8220;Sustainable Development Goals&#8221;) tragen der Tatsache Rechnung, dass globale Probleme nur gemeinsam zu lösen sind. Sie sind Ausdruck des Willens der Regierungen, trotz aller unterschiedlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>570 Millionen Kinder weltweit leben in extremer Armut. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, UNICEF, fordert daher einen Nachhaltigkeitsgipfel der Staats- und Regierungschefs in New York. Die  so genannten &#8220;Nachhaltigen Entwicklungsziele&#8221; (&#8220;Sustainable  Development  Goals&#8221;) tragen der Tatsache Rechnung, dass globale Probleme  nur  gemeinsam zu lösen sind. Sie sind Ausdruck des Willens der  Regierungen,  trotz aller unterschiedlichen Interessen die  internationale  Zusammenarbeit zu stärken.<span id="more-16244"></span></p>
<p>UNICEF ruft Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft daher dazu auf, sich im  Interesse der Kinder hinter die neue Agenda für nachhaltige Entwicklung  der Vereinten Nationen zu stellen. Am kommenden Wochenende werden die  Regierungen in New York erstmals gemeinsame Entwicklungsziele  verabschieden, die für Entwicklungs- und Industrieländer gleichermaßen  gelten. Sie versprechen, bis zum Jahr 2030 Armut und Hunger zu besiegen,  alle Kinder in die Schule zu bringen, Erde und Umwelt zu schützen und  Ungleichheit zu bekämpfen.</p>
<p>&#8220;Nachhaltige  Entwicklung beginnt mit der heranwachsenden Generation. Es ist unsere  Aufgabe Kinder in den Fokus der neuen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten  Nationen zu setzen&#8221;, erklärt Geschäftsführerin von UNICEF Österreich Gudrun Berger. &#8220;Millionen Kinder sind auf der Flucht, schützen wir  sie nicht, können globale Zukunftsperspektiven für eine friedliche  Entwicklung nicht geschaffen werden.&#8221;</p>
<p>Anlässlich des UN-Gipfels weist UNICEF auf die enormen weltweiten Herausforderungen für Kinder hin:</p>
<ul>
<li>Fast die Hälfte aller Menschen in Armut sind Kinder und Jugendliche</li>
<li>rund 570 Millionen Kinder müssen sogar von weniger als 1,25 Dollar  am Tag leben. Arme Kinder sind häufiger krank und haben geringere  Überlebenschancen. Sie sind vielfach von Bildung ausgeschlossen oder in  der Schule benachteiligt. Das Risiko, dass sie ausgebeutet oder nicht  richtig am Leben ihrer Gesellschaft teilhaben, ist hoch.</li>
</ul>
<p>• Weltweit wachsen 230 Millionen  Kinder und Jugendliche in Ländern auf, in denen Krieg herrscht oder  bewaffnete Konflikte an der Tagesordnung sind. Auf diese Länder  entfallen weltweit fast die Hälfte aller Todesfälle bei Kindern und die  Hälfte aller Kinder, die keine Schule besuchen.</p>
<p>•  Immer mehr Kinder sind auch durch Naturkatastrophen bedroht -vielfach  in Folge des Klimawandels. Zwischen 1990 und 2000 waren jedes Jahr 66,5  Millionen Kinder von Naturkatastrophen betroffen &#8211; im kommenden  Jahrzehnt werden es 175 Millionen Kinder sein.</p>
<p>•  Diese Krisen und Katastrophen drohen, wichtige Entwicklungsfortschritte  zu zerstören. Sie treiben Millionen dazu, ihre Heimat zu verlassen und  als Flüchtling oder Migrant eine bessere Zukunft zu suchen. Die Hälfte  der weltweit fast 60 Millionen Flüchtlinge und Vertriebenen sind Kinder  und Jugendliche. Es besteht die Gefahr, dass viele von ihnen  dauerhaft  ausgeschlossen bleiben -zum Beispiel, weil ihnen Bildung und  medizinische Hilfe vorenthalten werden.</p>
<p>Nach  mehrjährigen weltweiten Beratungen und unter intensiver Beteiligung der  Zivilgesellschaft wurden 17 Ziele und 169 Unterziele vereinbart. Der  Aktionsplan hat das Ziel die &#8220;Tyrannei der Armut zu überwinden&#8221; und &#8221;  die Zukunft unseres Planeten zu sichern&#8221;. Um dies zu erreichen,  verbindet er wirtschaftliche und soziale Ziele mit der Notwendigkeit,  die Umwelt zu schützen. Die neuen Entwicklungsziele gelten sowohl für  Entwicklungs- und Schwellenländer als auch für Industrieländer, die ihre  eigene Wirtschafts-, Konsum- und Lebensweise nachhaltiger gestalten  müssen.</p>
<p>Sie lösen die so  genannten Millenniums-Entwicklungsziele ab. Diese haben in den  vergangenen fünfzehn Jahren den Rahmen für den Kampf gegen Armut und  Unterentwicklung gestellt. Auch wenn nicht alle Millenniumsziele  erreicht wurden, haben sie doch maßgebliche Fortschritte für Millionen  Menschen gebracht. So wurde die weltweite Kindersterblichkeit halbiert,  die Ernährung und der Zugang zu sauberem Wasser und zu Bildung  verbessert. Allerdings sind diese Fortschritte sehr ungleich verteilt &#8211;  sowohl in den verschiedenen Weltregionen als auch innerhalb der  einzelnen Länder.</p>
<p>Die neue  Agenda der Vereinten Nationen eröffnet die Chance, globale  Herausforderungen gemeinsam anzugehen &#8211; und das Leben der zukünftigen  Generationen nachhaltig zu verbessern. UNICEF fordert dazu:</p>
<p>•  Die Regierungen müssen gezielt und verlässlich in Bildung, Gesundheit  und Schutz der Kinder aus den ärmsten Familien investieren. Insbesondere  bessere Bildung und Ausbildung bringen den größten Ertrag im Kampf  gegen die Armut &#8211; für die Kinder und für die ganze Gesellschaft.</p>
<p>•  Österreich muss Nachhaltigkeit fördern. Als Industrieland tragen wir  eine doppelte Verantwortung: Wir müssen die ärmsten Länder stärker dabei  unterstützen, die Umweltzerstörung zu stoppen und die Folgen des  Klimawandels zu bewältigen. Gleichzeitig müssen wir glaubwürdig sein und  unsere eigene Wirtschafts- und Konsumweise nachhaltiger gestalten.</p>
<p>•  Wir müssen allen Kindern einen fairen Start ins Leben ermöglichen und  den Kampf gegen Kinderarmut  verstärken &#8211; auch in Österreich. Denn das  Wohlergehen der Kinder ist Maßstab für die Zukunftsfähigkeit einer jeden  Gesellschaft.</p>
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		<title>18. April: Weltweiter Aktionstag gegen TTIP</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 11:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA führt weiterhin zu Verstimmungen in Europa. Regierungen beruhigen, Wirtschaftskammer (WKÖ) und Industriellenkammer sehen durch TTIP neue Chancen auch für Klein- und Mittelbetriebe. Die Skeptiker hingegen befürchten, dass die Interessen der größten internationalen Konzerne jeweils über die Interessen von Mensch und Umwelt gestellt werden. So ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/TIPP-Aktionstag.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16078" title="TIPP-Aktionstag" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/TIPP-Aktionstag.jpg" alt="" width="680" height="196" /></a>Das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA führt weiterhin zu Verstimmungen in Europa. Regierungen beruhigen, Wirtschaftskammer (WKÖ) und Industriellenkammer sehen durch TTIP neue Chancen auch für Klein- und Mittelbetriebe.</p>
<p>Die Skeptiker hingegen befürchten, dass die Interessen der größten internationalen Konzerne jeweils über die Interessen von Mensch und Umwelt gestellt werden. So ist für morgen, 18. April ein <a title="Aktionstag: TTIP stoppen" href="http://www.ttip-stoppen.at" target="_blank">weltweiter Aktionstag</a> gegen TTIP, CETA und  TiSA angesetzt. Zu den Gegnern von TTIP gehören unter anderem die deutsche Konsumentenschutzorganisation Foodwatch, der Österreichische Journalistenclub (ÖJC) und der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB), der ebenso aufruft, am Aktionstag teilzunehmen. <a title="Aktionstag: TTIP stoppen." href="http://www.ttip-stoppen.at/" target="_blank">Nähere Infos zum Aktionstag gibts online.</a> Und die <a title="TTIP: EU-Diskussionsgrundlagen" href="http://trade.ec.europa.eu/doclib/press/index.cfm?id=1230" target="_blank">Diskussionsgrundlagen der EU zum Thema TTIP sind ebenfalls online</a> abrufbar.<span id="more-16077"></span></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3421046794/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3421046794&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkId=DDI5PJC5OC5S3NZM"><img class="alignright" style="border: 0px none;" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3421046794&amp;Format=_SL250_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=elmarswunderb-21" border="0" alt="" width="158" height="250" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3421046794" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Foodwatch sieht in TTIP einen massiven &#8220;Angriff auf die Demokratie&#8221; und lädt zu einer <a title="Foodwatch-Aktion gegen TTIP" href="https://aktion.foodwatch.de/ea-action/action?ea.client.id=1940&amp;ea.campaign.id=36278&amp;ea.tracking.id=newsl#3" target="_blank">Online-Aktion</a> ein, bei der die Abgeordneten an Ihre Pflicht erinnert werden. Seit dem Start dieser Aktion vor zwei Wochen haben laut foodwatch bereits tausende Bürgerinnen und Bürger  insgesamt weit mehr als 30.000 persönliche E-Mails an Ihre  Wahlkreisabgeordneten geschickt und nachgefragt: &#8220;Ist Ihnen bewusst,  dass das geplante Freihandelsabkommen auch Ihren politischen  Handlungsspielraum einschränken kann? Warum lassen Sie sich entmachten?&#8221;. foodwatch (deren Geschäftsführer Thilo Bode schrieb den TTIP-Bestseller &#8220;Die Freihandelslüge&#8221;) ist aus folgenden Gründen gegen TTIP:</p>
<p><strong>“1.</strong> Alle im TTIP-Vertrag zwischen der EU und den USA  gegenseitig anerkannten Standards und Richtlinien könnten zukünftig nur  noch einvernehmlich weiterentwickelt werden. Denken Sie nur an die mehr  als dringend nötige Verbesserung des Tierschutzes in der Landwirtschaft!  Wollen wir in Europa in dieser Frage wirklich vom Konsens mit einem  Handelspartner abhängig sein? Wir meinen: Nein. Wir wollen selbst  vorangehen und Standards im Verbraucher- und Umweltschutz jederzeit  eigenständig und mutig weiterentwickeln können.</p>
<p><strong>2.</strong> Der TTIP-Vertrag wäre ein völkerrechtliches Abkommen und würde damit  Vorrang vor EU-Recht und Gesetzen der EU-Mitgliedstaaten genießen. Das  bedeutet in der Praxis: Künftige Gesetze müssten &#8220;TTIP-kompatibel&#8221; sein,  dürften den Vereinbarungen im Freihandelsabkommen nicht widersprechen.  Dies würde ganz automatisch zu einer Einschränkung des politischen  Handlungsspielraumes führen. Das glauben Sie nicht? Das Bundeskanzleramt  hat uns in einem Brief ganz offiziell bestätigt, &#8220;dass der  Regelungsspielraum der EU und der EU-Mitgliedstaaten [?] in Teilen  eingeschränkt werden kann.&#8221;” (foodwatch)</p>
<p>Sowohl  TTIP als auch CETA beinhalten einen   &#8220;Investor-Staat-Streitbeilegungsmechanismus&#8221; (ISDS), kritisiert der Österreichische Gewerkschaftsbund: Mit diesem   Mechanismus zur Beilegung von Streitigkeiten können Konzerne das   nationale Gerichtswesen umgehen und direkt vor privaten internationalen   Schiedsgerichten &#8211; und damit außerhalb der nationalen und europäischen   Rechtssysteme &#8211; gegen einen Staat klagen. Es geht um Entschädigungen  für  Regulierungen in Bereichen wie Gesundheit, Umwelt, Finanzen oder   anderen Bereichen öffentlicher Politik, die aus Sicht der Investoren   ihre Rechte beeinträchtigen. &#8220;Eine Neuausrichtung der Handelspolitik muss auf fairem  Handel, auf hohen Standards zum Schutz der ArbeitnehmerInnen, Gesundheit  und der Umwelt für alle weltweit sowie auf Demokratie und Transparenz  basieren&#8221;, fordert Bernhard Achitz, Leitender Sekretär des ÖGB.</p>
<p>Während  Investoren Sonderrechte in der Form von privaten Schiedsgerichten  bekommen sollen, ist für die Bestimmungen zu international anerkannten  sozialen Mindeststandards der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO)  Unverbindlichkeit vorgesehen. Damit heißen die Handelsminister gut, dass  grundlegende Bestimmungen für die Arbeitnehmer nicht  rechtsverbindlich durchsetzbar sind und bei Verstößen ohne jegliche  Konsequenz bleiben, kiritiseirt der ÖGB. Weder USA noch Kanada haben das Übereinkommen zur  Vereinigungsfreiheit und dem Recht auf Kollektivvertragsverhandlungen  zur Durchsetzung von Gewerkschaftsrechten ratifiziert. In den USA sind  Arbeitgeber extrem gewerkschaftsfeindlich eingestellt und verhindern die  Gründung von betrieblichen ArbeitnehmerInneninteressenvertretungen,  wenn nötig auch mithilfe von auf Zerschlagung von Gewerkschaften  spezialisierten Anwaltsfirmen.</p>
<p>Gewerkschaften  kritisieren, dass wichtige öffentliche Dienstleistungen wie Bildung,  Gesundheit, Verkehr, Kultur, Wasser nur ungenügend aus den  Freihandelsabkommen ausgenommen sind.</p>
<p>Die wichtigsten-ÖGB Forderungen:</p>
<ul>
<li>Keine Investitionsschutzbestimmungen und Investor-Staat-Streitbeilegungsverfahren (ISDS)</li>
<li>Öffentliche Dienstleistungen müssen unmissverständlich aus dem Anwendungsbereich ausgenommen werden.</li>
<li>Verbindliche Verankerung von ILO-Kernarbeitsnormen und internationalen Umweltabkommen</li>
<li>Nein zum Regulatorischen Kooperationsrat</li>
<li>Keine Verhandlungen im Lebensmittelsektor</li>
<li>Keine Geheimverhandlungen.</li>
</ul>
<p>Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) fordert anlässlich des  morgigen globalen Aktionstages gegen das Handelsabkommen TTIP die  österreichischen Verhandler und die Abgeordneten zum EU-Parlament  dringend auf, die Bereiche Medien, Kultur und Urheberrechte aus den  TTIP-Verhandlungen mit den USA herauszunehmen. &#8220;Urheberrechte gehören nicht in das Freihandelsabkommen&#8221;, fordert der ÖJC. Das deutsch-österreichische Urheberrecht ist demnach um ein Vielfaches  journalisten- und autorenfreundlicher als das anglo-amerikanische  Copyright. &#8220;Es geht daher in diesen Verhandlungen schlicht und einfach  um das Geld der Autorinnen und Autoren und um einen kostenlosen  Wissenstransfer von Europa in die USA&#8221;,erklärtÖJC-Präsident Fred Turnheim. &#8220;Da das Urheberrecht autorenorientiert und das Copyright  verlagsorientiert sind, ist hier ein Zusammenwachsen beider  Rechtssysteme nicht möglich&#8221;, so Turnheim.</p>
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		<title>Global 2000: Garten-Gift macht unfruchtbar</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 23:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der eigene Hausgarten kann vor allem für die Fruchtbarkeit ganz schön gefährlich sein: Schneckenkorn und noch mehr diverse Unkrautbekämpfungsmittel (Herbizide), Sprays zur Insektenabwehr (Insektizide), Mittel gegen Pilzkrankheiten (Fungizide) wirken sich nachhaltig negativ auf die Gesundheit des Menschen aus. Die Umweltschutzorganisation Global 2000 warnt vor hormonell wirksamen Pestiziden im Hausgartenbereich: Die Ergebnisse einer aktuellen Studie vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der eigene Hausgarten kann vor allem für die Fruchtbarkeit ganz schön gefährlich sein: Schneckenkorn und noch mehr diverse Unkrautbekämpfungsmittel (Herbizide), Sprays zur Insektenabwehr (Insektizide), Mittel gegen Pilzkrankheiten (Fungizide) wirken sich nachhaltig negativ auf die Gesundheit des Menschen aus. Die Umweltschutzorganisation Global 2000 warnt vor hormonell wirksamen Pestiziden im Hausgartenbereich:</p>
<p>Die Ergebnisse einer aktuellen Studie vom Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN-Germany) zeigten demnach, dass Gartenarbeiter sowie deren Nachkommen einem erhöhten gesundheitlichen Risiko durch die Anwendung von hormonell wirksamen Pflanzenschutzmitteln ausgesetzt sind. Es bestehe die Gefahr von Fruchtbarkeitsstörungen bis hin zur gänzlichen Unfruchtbarkeit und es könne  zu Missbildungen der Geschlechtsorgane kommen, warnt Global 2000. Dabei seien nicht nur Personen betroffen, die direkt in Kontakt mit Pestiziden kommen, sondern auch deren Nachkommen.<span id="more-14630"></span></p>
<p>Laut PAN-Germany ist unter anderem auch das weltweit am meisten verwendete  Breitbandherbizid Glyphosat (Roundup(R)) als hormonell wirksam eingestuft. Die Studie von listet insgesamt 51 Pestizidwirkstoffe auf, die nach wissenschaftlichen Erkenntnissen als hormonell wirksam eingestuft werden. Der überwiegende Teil davon ist in Österreich zugelassen, zwölf der Wirkstoffe findet man nach Recherche von Global 2000 sogar in Handelsprodukten, die speziell für HobbygärtnerInnen angeboten werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Gerade als PrivatanwenderIn vermutet man oft keinerlei Gefahren hinter den Pflanzenschutzmitteln, die man ohne weiteres in Gartencentern und Baumärkten, aber auch in Drogerien und Supermärkten kaufen kann. Die Anwendung eines solchen vermeintlich harmlosen Pflanzenschutzmittels birgt ein durch die Konsumenten nicht abschätzbares Risiko in sich. Hormonell wirksame Stoffe können bereits in kleinsten Mengen negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben&#8221;, warnt Dominik Linhard, Pestizidexperte bei Global 2000: &#8220;Als Privatperson setzt man sich freiwillig einer potentiellen Vergiftungsgefahr aus, obwohl mittlerweile genügend harmlosere Alternativen erhältlich sind. Gerade im Hausgartenbereich besteht keine Notwendigkeit, giftige Mittel zu verwenden,&#8221; so Linhard.</p>
<p>Grundsätzlich sollte man in erster Linie Maßnahmen ergreifen, welche die Einzelpflanze oder besser den gesamten Garten vital erhalten. Dies geschieht am besten durch die gezielte Förderung von tierischen Nützlingen und dem Einsatz von Pflanzenstärkungsmitteln. Auch im Bio-Garten gilt die Weisheit: &#8220;Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen&#8221;. Aus Wildkräutern wie Brennnesseln, Schachtelhalm oder Reinfarn lassen sich ohne großen Aufwand ganz leicht pflanzenstärkende Kräuterauszüge herstellen, empfiehlt Global 2000.</p>
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		<title>Greenpeace: &#8220;VW ruiniert Klima&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 10:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Greenpeace fordert von VW Klimaschutz Foto: Greenpeace Obwohl der Autokonzern Volkswagen (VW) mit &#8220;Blue Motion&#8221; über eine klimaschützende Technologie verfügt, setzt er sie, vor allem beim Kassenschlager Golf  nur ungenügend ein: Anlässlich des ersten Publikumstages der Wiener Automesse (Vienna Autoshow) haben heute Greenpeace-Aktivisten vor dem Ausstellungsgelände gegen die klimaschädliche Ausführung der neuen VW-Modelle protestiert und [...]]]></description>
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<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/greenpeace_klima_aktion_vw_wien_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-14226 " title="greenpeace_klima_aktion_vw_wien_01" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/greenpeace_klima_aktion_vw_wien_01-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Greenpeace fordert von VW Klimaschutz<br />
Foto: Greenpeace</h4>
</dl>
</div>
<p>Obwohl der Autokonzern Volkswagen (VW) mit &#8220;Blue Motion&#8221; über eine klimaschützende Technologie verfügt, setzt er sie, vor allem beim Kassenschlager Golf  nur ungenügend ein: Anlässlich des ersten Publikumstages der Wiener Automesse (Vienna Autoshow) haben heute Greenpeace-Aktivisten vor dem Ausstellungsgelände gegen die klimaschädliche Ausführung der neuen VW-Modelle protestiert und fordert &#8220;Blue Motion&#8221; für alle VW-Fahrzeuge.</p>
<p>&#8220;Alle reden vom Klima &#8211; VW ruiniert es&#8221; war dabei das Motto der Aktivisten, die die Messebesucher mit Flugblättern und schwarzen Luftballons über die mangelhafte Klimapolitik des deutschen Autokonzerns informierten: &#8220;Alle reden vom Klima &#8211; VW ruiniert es!&#8221; so die Umweltschutzorganisation.<span id="more-14225"></span></p>
</div>
<p>Der VW-Konzern, der in seiner Branche den größten CO2-Fußabdruck  verursacht, bezeichnet sich selbst gerne als &#8220;Nummer 1 in Sachen  Klimaschutz&#8221;. Bis 2018 will VW nicht nur der größte, sondern auch der  umweltfreundlichste Autohersteller der Welt werden. Greenpeace wirft  Europas größtem Automobilhersteller vor, mit unseriösen Zahlen und  Werbeversprechen die Öffentlichkeit zu täuschen und seiner  Klimaverantwortung nicht gerecht zu werden. So erklärt Volkswagen etwa,  der Golf 7 verbrauche im Vergleich mit der Golf 6-Serie bis zu 23  Prozent weniger Sprit und wiege bis zu 100 Kilogramm weniger. Doch  keines der bisher bekannten Golf 7-Modelle erreicht im Vergleich mit  seinem Vorgänger aus der Golf 6-Serie diese Werte.</p>
<p>Konkret kritisiert Greenpeace, dass die neuen Autos mehr als ein Drittel zu viel Kraftstoff verbrauchen, obwohl VW längst über das technologische Know-how für echte Benzinsparautos verfügt. &#8220;Die sogenannte &#8220;BlueMotion&#8221;-Technologie von VW ist durchaus innovativ, leider wird sie nicht serienmäßig in alle Fahrzeuge eingebaut&#8221;, so Greenpeace-Sprecher Herwig Schuster. &#8220;Wir fordern von VW in seiner Konzernstrategie 2018 konkrete Umweltziele  zu benennen. Bereits heute aber muss VW seine gesamte verfügbare  Spritspartechnik in alle Modelle einbauen, und zwar ohne Mehrkosten für  den Kunden&#8221;, so Schuster abschließend.</p>
<p>Speziell bei seinem Kassenschlager, dem Golf, setzt VW die vorhandene Spritspartechnik nicht ausreichend ein. Der sparsamste Golf 7-Benziner beispielsweise stößt nur 7,4 Prozent weniger CO2 als sein Vorgängermodell aus bzw. verbraucht nur 0,3 Liter weniger Sprit auf 100 Kilometer. &#8220;Das voraussichtlich meistverkaufte Benziner-Modell kommt auf 4,9 Liter Verbrauch &#8211; weit entfernt vom leicht machbaren Drei-Liter-Auto. Das geht nicht nur auf Kosten der Umwelt, sondern auch auf Kosten der Autofahrer&#8221;, so Greenpeace-Sprecher Herwig Schuster. Bei gefahrenen 30.000 Kilometern bedeutet das Sprit-Mehrkosten von mehr als 1.000 Euro.</p>
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		<title>Knallige Silvesterbräuche gefährden die Gesundheit</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2012 23:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht jeder Silvesterbrauch ist lustig; so mancher wird als störend oder gar als Belästigung gesehen. Und so mancher schadet dramatisch der Umwelt und gefährdet auch die Gesundheit: Raketen und andere Feuerwerkskörper, die am Silvesterabend abgefeuert werden, führen zu einem deutlichen, kurz dauernden Anstieg der Feinstaubkonzentration in der Luft. Darauf weist das österreichische Lebensministerium hin. Feinstaub [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Feuerwerk-Meran-DSCN3845.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14160" title="Feuerwerk Meran DSCN3845" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Feuerwerk-Meran-DSCN3845-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" /></a>Nicht jeder Silvesterbrauch ist lustig; so mancher wird als störend oder gar als Belästigung gesehen. Und so mancher schadet dramatisch der Umwelt und gefährdet auch die Gesundheit: Raketen und andere Feuerwerkskörper, die am Silvesterabend abgefeuert werden, führen zu einem deutlichen, kurz dauernden Anstieg der Feinstaubkonzentration in der Luft. Darauf weist das österreichische Lebensministerium hin. Feinstaub kann sich demnach negativ auf die menschliche Gesundheit auswirken.</p>
<p>In Städten wie Wien kann die erhöhte Feinstaubbelastung bis in die Morgenstunden des Neujahrtages andauern. In der Regel sinkt sie &#8211; abhängig von der Wetterlage &#8211; erst innerhalb einiger Stunden wieder auf Normalwert. Wer also schon nicht grundsätzlich auf Krach verzichten will, sollte das Abbrennen von Feuerwerken zumindest einschränken, so der Rat des Ministeriums. <em>Und ich wünsche allen Lesern einen angenehm ruhigen Jahreswechsel.</em><span id="more-14156"></span></p>
<p>Ob Feuerwerke, Bleigießen oder Duftkerzen: Silvesterbräuche werden immer beliebter, haben aber auch Auswirkungen auf die Umwelt. Das Lebensministerium rät zur maßvollen Verwendung und ruft Verhaltenstipps in Erinnerung, um Gesundheitsbeeinträchtigungen zu vermeiden:</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Feuerwerk-Meran-DSCN3852.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14161" title="Feuerwerk Meran DSCN3852" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Feuerwerk-Meran-DSCN3852-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a>Beim Bleigießen sei in Erinnerung gerufen, dass Blei ein giftiges Schwermetall ist. Während des Erhitzen des Bleis ist daher ausreichende Lüftung empfohlen. Bleiabfälle sind bei der Problemstoffsammelstelle zu entsorgen und gehören keinesfalls in den Hausmüll. Kleinkinder sollten die Bleifiguren weder berühren noch in den Mund nehmen. Eine gesündere und ökologisch empfehlenswerte Alternative ist Wachs &#8211; auch damit lassen sich interessante Gebilde gießen.</p>
<p>Duftlampen, Duftkerzen und Räucherstäbchen haben schon im Advent Hochsaison. Manche Menschen können auf bestimmte Düfte aber mit Allergien und Unverträglichkeiten reagieren. In vielen Produkten kommen Duftstoffe zum Einsatz. Etwa 2.500 von ihnen, darunter beispielsweise Orangenöle, sind auf ihre Verträglichkeit geprüft. Bei Mischungen ohne Angabe der genauen Zusammensetzung ist jedoch Vorsicht angebracht. Duftprodukte sollten daher in Innenräumen maßvoll eingesetzt werden. Um ein gesundes und angenehmes Raumklima zu erreichen, ist es allemal besser, ausreichend zu lüften.</p>
<p>Auf Kleinkinder üben die zumeist gefärbten Lampenöle in Duftlampen oft eine besondere Anziehungskraft aus. Immer wieder hat das Verschlucken farbiger, wohlriechender Lampenöle zu Vergiftungen geführt. Schon geringe Mengen können zu schweren gesundheitlichen Schäden führen, auch Spätfolgen sind nicht auszuschließen. Hat ein Kind Lampenöl verschluckt, sollte dieses nicht wieder erbrochen werden. Beim Erbrechen besteht die Gefahr schwerer Lungenschädigungen. In Notfällen ist umgehend die Vergiftungsinformationszentrale des Österreichischen Bundesinstitutes für Gesundheitswesen zu kontaktieren.</p>
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		<title>Hundertwasser-Musical &#8220;The Play of Songs&#8221; ab 19. Dezember live in Wien</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 23:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hundertwasser-Ensemble (ohne Helmuth Seufert): (v.l.n.r.:) Ingeborg Mammerler, Micaela di Catalano, Martin Ganthaler, Hiroko Takeuchi, Reinhold Gugler, Bogdan Gabriel Popescu Am 15. Dezember wäre der Wiener Maler und Visionär Friedensreich Hundertwasser 84 geworden. Um seiner zu gedenken, bringt das Wiener Pygmalion-Theater ab 19. Dezember das Musical &#8220;Hundertwasser! The Play of Songs&#8221; von Roland Baumgartner live auf [...]]]></description>
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<dl id="attachment_14240" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ensemble-IMG_4310.jpg"><img class="size-medium wp-image-14240" title="Ensemble IMG_4310" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ensemble-IMG_4310-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Hundertwasser-Ensemble (ohne Helmuth Seufert): (v.l.n.r.:) Ingeborg Mammerler, Micaela di Catalano, Martin Ganthaler, Hiroko Takeuchi, Reinhold Gugler, Bogdan Gabriel Popescu</h4>
</dl>
</div>
<p>Am 15. Dezember wäre der Wiener Maler und Visionär Friedensreich Hundertwasser 84 geworden. Um seiner zu gedenken, bringt das Wiener Pygmalion-Theater ab 19. Dezember das Musical &#8220;Hundertwasser! The Play of Songs&#8221; von <a title="Roland Baumgartner" href="http://www.redakteur.cc/?s=Roland+Baumgartner" target="_blank">Roland Baumgartner</a> live auf die Bühne. Hundertwassers ökologisch humanistischen Ideen sind in einem unterhaltsamen  dramaturgischen Konzept mit passender Musik aufgearbeitet.  Phantasievolle Szenen, die dem Geist Hundertwasser entsprechen, wechseln  sich mit biographischen Sequenzen seiner Lebensgeschichte ab. <a title="Jenny Bell: &quot;He is a Friend&quot; aus dem Hundertwasser-Musical von Roland Baumgartner" href="https://www.youtube.com/watch?v=hyPK4n1A9RA" target="_blank">Der Finalsong aus dem Musical, &#8220;He Is a Friend&#8221;, gesungen von Jenny Bell, ist hier als Video abrufbar.<br />
</a></p>
<p>Das Hundertwasser Multimedia-Musical &#8220;Hundertwasser! The Play of Songs&#8221;  erzählt live unter der Regie von Geirun Tino in eindrucksvoller Darstellung  die Lebensgeschichte, Träume und Visionen des berühmten österreichischen  Malers, Architekten, Visionärs und Querdenkers Friedensreich  Hundertwasser. <a title="Roland Baumgartners Hundertwasser-Musical in Wien" href="http://www.redakteur.cc/musical-house-of-dreams-wurdigt-friedensreich-hundertwasser/" target="_blank">Bereits 2005 wurde das Hundertwasser-Musical von Roland Baumgartner visavis vom Hundertwasserhaus in Wien gezeigt, allerdings in einer reinen Multimedia-Videoproduktion. Die Hauptrollen hatten damals Johannes Rödhammer (Hundertwasser) und Domino Blue (Muse) inne. In weiteren Rollen waren Chris Lohner, Gerald Pichowetz, Jenny Bell, Joachim Moser und Helmuth Seufert zu sehen.</a></p>
<p><span id="more-13985"></span>Information und Entertainment werden in einem eigens für dieses Musical adaptierten Theater, dem Theater Pygmalion im achten Wiener Bezirk, zu einem außergewöhnlichen Hundertwasser-Erlebnis verschmolzen. Die Zuschauer werden in die Gedanken- und Kunstwelt von Friedensreich Hundertwasser entführt und verzaubert. Die Inszenierung ist eine Symbiose zwischen Erleben der Natur und schauspielerisch-gesanglich-tänzerischer Präsentation der emotionalen und intellektuellen Welt dieser allround-künstlerischen Ausnahmeerscheinung Friedensreich Hundertwasser.</p>
<p>Es sind aktuell nur wenige Vorstellungen (allesamt zum Einheitspreis von nur 20 Euro) geplant: Wer das Musical also live im Pygmalion Theater in Wien erleben will, muss sich daher beeilen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/hundertwasser-bild-400x560.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-13987" title="hundertwasser-bild-400x560" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/hundertwasser-bild-400x560-214x300.png" alt="" width="214" height="300" /></a>Besetzung:</p>
<p>Friedensreich Hundertwasser: Martin GANTHALER</p>
<p>Muse: Hiroko TAKEUCHI</p>
<p>Panflöten-Muse: Andreea CHIRA</p>
<p>Strassenkehrer/Baum: Helmuth SEUFERT</p>
<p>Ensemble:</p>
<p>Sopran: Micaela DI CATALANO,</p>
<p>Alt: Ingeborg MAMMERLER</p>
<p>Tenor: Bogdan Gabriel POPESCU</p>
<p>Bass: Reinhold GUGLER</p>
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		<title>Elektronik-Hersteller: Das Greenpeace Klimaschutz-Ranking</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 23:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hersteller von elekronischen Geräten haben einen Aufholbedarf bei Klimaschutz. Dies geht aus dem anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsgeschäftes von Greenpeace veröffentlichten Ratgeber &#8220;Grüne Elektronik&#8221; hervor. Der indische Elektronik-Hersteller Wipro schneidet demnach im Vergleich zu den anderen 15 geprüften Herstellern am besten ab, gefolgt von HP, Nokia, Acer und Dell. Auf dem letzten Platz findet sich wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grüne-Elektronik-Ranking-2012.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13833" title="Grüne Elektronik Ranking 2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grüne-Elektronik-Ranking-2012-300x101.jpg" alt="" width="300" height="101" /></a>Hersteller von elekronischen Geräten haben einen Aufholbedarf bei Klimaschutz. Dies geht aus dem anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsgeschäftes von Greenpeace veröffentlichten Ratgeber &#8220;Grüne Elektronik&#8221; hervor. Der indische Elektronik-Hersteller Wipro schneidet demnach im Vergleich zu den anderen 15 geprüften Herstellern am besten ab, gefolgt von HP, Nokia, Acer und Dell. Auf dem letzten Platz findet sich wie schon beim Ranking des Vorjahres der kanadische Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM).</p>
<p>Für diese bereits 18. Ausgabe des Ratgebers wurden erneut internationale Elektronikmarken unter die Lupe genommen und die Umweltbelastung ihres gesamten Herstellungsprozess untersucht. Das Ergebnis des Rankings ist laut Greenpeace ernüchternd und höchst klimaschädlich: Immer noch wird verstärkt auf fossile Energiequellen, anstatt auf Erneuerbare Energieträger gesetzt.<span id="more-13829"></span><br />
Das erste Mal in diesem Jahr im Ranking dabei und gleich Bester ist Wipro: Der indische Hersteller hat besonders durch seine Bemühungen um eine grünere Energiepolitik, beispielhaftes Recycling und bei der Vermeidung von gefährlichen Chemikalien die Nase vorne. Ökologisches Schlusslicht im Greenpeace Ranking ist hingegen RIM: Der Blackberry-Hersteller aus Kanada erzielt im Bereich Energie nur kümmerliche zwei von 32 möglichen Punkten und hat hier im Vergleich<br />
zu seinen Mitbewerbern noch viel Aufholbedarf. Viel zu verbessern &#8211; insbesondere beim Einsatz von Erneuerbaren Energieträgern &#8211; gibt es auch für bekannte Hersteller wie Toshiba (Rang 15 von 16), Sharp und HCL Infosystems (gemeinsam auf Rang 13), LGE (Rang 12), Panasonic (Rang 11), Philips (Rang 10), Lenovo (Rang 9), Sony (Rang 8), Samsung (Rang 7) oder Apple (Rang 6). Der Greenpeace-Ratgeber &#8220;Grüne Elektronik&#8221; inklusive Ranking ist als <a title="Greenpeace-Ratgeber: Grüne Elektronik" href="http://www.greenpeace.at/gruene-elektronik" target="_blank">Download</a> verfügbar.</p>
<p>&#8220;Die Elektronik-Industrie erzielt &#8211; nicht zuletzt aufgrund des Weihnachtsgeschäftes &#8211; jährlich Milliardenumsätze. Würde die bei der Produktion benötigte Energie anstelle mit Strom aus Kohle- und Atomkraftwerken, mit Erneuerbaren Energieträgern produziert werden, könnte zum Klimaschutz ein bemerkenswerter Beitrag geleistet werden&#8221;, erklärt Greenpeace-Elektronikexpertin Claudia Sprinz.</p>
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		<title>St. Pölten: BeatPatrol 2012 mit Armin van Buuren und Avicii</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jun 2012 22:02:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vom 20. bis 22. Juli sorgen einmal mehr die wichtigsten, beliebtesten und interessantesten DJs für heiße Beats und tolle Stimmung am VAZ in St. Pölten. Auch heuer sollen wieder über 30.000 Fans der elektronischen Musik beim Festival BeatPatrol 2012 beglückt werden. Musikalische Highlights in diesem Jahr sind der seit Jahren weltwelt erfolgreichste Star-DJ Armin van [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/beatpatrol-2012.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13122" title="beatpatrol 2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/beatpatrol-2012-300x167.jpg" alt="" width="300" height="167" /></a>Vom 20. bis 22. Juli sorgen einmal mehr die wichtigsten, beliebtesten und interessantesten DJs für heiße Beats und tolle Stimmung am VAZ in St. Pölten. Auch heuer sollen wieder über 30.000 Fans der elektronischen Musik beim Festival BeatPatrol 2012 beglückt werden. Musikalische Highlights in diesem Jahr sind der seit Jahren weltwelt erfolgreichste Star-DJ <a title="Armin van Buuren" href="http://www.amazon.de/gp/entity/Armin-Van-Buuren/B000APQPAY/works/?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">Armin van Buuren</a> (erst zum dritten Mal in Österreich) aus den Niederlanden sowie <a title="Avicii" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Avicii&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Dpopular&amp;x=0&amp;y=0#/ref=sr_st?__mk_de_DE=ÅMÅZÕÑ" target="_blank">Avicii</a>, der letzthin sogar von Pop-Queen Madonna persönlich in den USA vorgestellt wurde.</p>
<p>Insgesamt werden 100 Artists auf sieben Bühnen openair und indoor am BeatPatrol Festival 2012 vertreten sein: Laidback Luke, Calvin Harris, The Bloody Beetroots, DJ Fresh, Dada Life, Alesso, Shannon Leto + Antoine Becks, James Zabiela, Nicky Romero, Steve Aoki, Len Faki, Tommy Trash, Joachim Garraud, Cyberpunkers, Oliver Huntemann, DJ Marky, Danny Byrd, Crookers und viele andere mehr. <a title="beatpatrol 2012" href="http://www.beatpatrol.at" target="_blank">Nähere Informationen zum BeatPatrol Festival 2012 mit Tiimetable, Anfahrt und Tickets sind online abrufbar.</a><span id="more-13119"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_4976.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10244" title="Armin Van Buuren IMG_4976" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_4976-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a>Im Herbst vor zwei Jahren hat das BeatPatrol Festival als erstes österreichisches Festival ganz klar das Bekenntnis zu mehr Nachhaltigkeit und „Grünmanagement“ auf seine Agenda gesetzt und dieses nach dem Motto „Nicht nur reden, sondern auch handeln“ in ganz konkrete Sachverhalte und handfeste Taten gegossen: Der Strom kommt zu 100% aus Ökostrom, der Fuhrpark am Festival-Gelände beschränkt sich auf Fahrräder und Elektro-Roller, ein Flyerverbot wurde eingeführt, auf Booklets verzichtet, anstelle dessen auf <a title="BeatPatrol-App" href="http://itunes.apple.com/at/app/beatpatrol/id441491269?mt=8" target="_blank">App</a> und digitale Kommunikationskanäle vor Ort gesetzt, ein eigener Silent-Camping-Bereich als Novum eingeführt, eine breit angelegte Awareness-Campaign im Vorfeld gestartet, um auf Möglichkeiten von Müllreduzierung und -vermeidung, gemeinsamer Anreise, Umgang in sensiblen Umweltbereichen u.v.m. zu verweisen.</p>
<p>Die Auszeichnung als „klima:aktiv mobil Partner“ durch Umweltminister Niki Berlakovic war eine Bestätigung dieses engagierten, eingeschlagenen Weges, der selbstverständlich 2012 fortgeführt und weiter vertieft wird. Innovativ und beispielgebend war und ist vor allem die Etablierung der sogenannten GreenPatrol. In dieser sammeln sich engagierte Freiwillige, die im Vorfeld des Festivals sowie am Festival selbst als <a title="Greenpatrol" href="http://www.greenpatrol.at" target="_blank">GreenPatrol</a> aktiv sind. Wer bei greenpatrol mitmachen will, kann sich <a title="greenpatrol kontaktieren" href="greenpatrol@beatpatrol.at" target="_blank">via Email</a> melden.</p>
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		<title>Gefährliche Feiertage für Haustiere</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 23:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass Haustiere, vor allem im Stadbereich, im Allgemeinen keine geeigneten Weihnachtsgeschenke für Kinder darstellen, da es sich um Lebewesen und nicht um Objekte handelt, ist hinlänglich bekannt. Aber auch sonst sind Weihnachten und Silvester gefährliche Feiertage für Tiere, warnt die Tierschutzorganisation Vier Pfoten: &#8220;Die Weihnachtsdekoration stellt für viele Hunde, Katzen, Kleintiere und Vögel einen ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hund-DSCN7556.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11446" title="Hund DSCN7556" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hund-DSCN7556-300x219.jpg" alt="" width="240" height="175" /></a>Dass Haustiere, vor allem im Stadbereich, im Allgemeinen keine geeigneten Weihnachtsgeschenke für Kinder darstellen, da es sich um Lebewesen und nicht um Objekte handelt, ist hinlänglich bekannt. Aber auch sonst sind Weihnachten und Silvester gefährliche Feiertage für Tiere, warnt die Tierschutzorganisation Vier Pfoten: &#8220;Die Weihnachtsdekoration stellt für viele Hunde, Katzen, Kleintiere und Vögel einen ganz besonderen Reiz dar. Gern wird sie genau untersucht, beleckt oder benagt. Daher sollten nur ungiftige und unzerbrechliche Artikel gewählt werden&#8221;, rät Heimtierexpertin Birgitt Thiesmann.</p>
<p>Von schnell splitternden Glaskugeln und bleihaltigem Lametta am Christbaum ist ebenfalls dringend abzuraten. Tiergerechte Alternativen sind dagegen Dekorationen aus Holz oder Stroh. Vorsicht auch mit Wachskerzen: Bereits eine leichte Berührung des Baumes durch das Tier kann zu einem Brand oder zu Verbrennungen führen. Sicherer für Mensch und Tier sind elektrische Lichterketten. Ein schwerer, stabiler Baumständer und ein sicherer Standort sind daher unerlässlich. Grundsätzlich sollten Tiere niemals ohne Aufsicht in der Nähe des Weihnachtsbaumes bleiben.<span id="more-11444"></span> &#8220;Besonders viele Verlockungen für Tiere gehen von der Festtagstafel aus. Essensreste wie splitternde Geflügelknochen oder Fischgräten sollten unbedingt tiersicher entsorgt werden. Auch der Verzehr von Schokolade stellt eine Gefahr für Heimtiere dar: Fast alle Sorten enthalten Theobromin, einen für Hunde und Katzen lebensgefährlichen Inhaltsstoff&#8221;, warnt die Heimtierexpertin. Pflanzen wie zum Beispiel Misteln, Stechpalmen oder Weihnachtssterne können bei Heimtieren zu schweren Vergiftungen führen, wenn sie angeknabbert werden. Und auch Duftöle oder Schneespray für die Fensterscheiben werden von einigen Vierbeinern gern abgeleckt. Auch sie können jedoch giftige Substanzen enthalten und gehören deshalb nicht in die Reichweite von Tieren.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Katzen-IMG_5617.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11449" title="Katzen IMG_5617" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Katzen-IMG_5617-300x223.jpg" alt="" width="240" height="178" /></a>Knaller, Raketen und Co. lösen bei vielen Tieren großen Stress aus: &#8220;Am Silvestertag sollten weder Hunde noch Katzen unbeaufsichtigt nach draußen&#8221;, warnt Birgitt Thiesmann. &#8220;Wenn sich die Tiere erschrecken und davon laufen, finden viele nicht wieder nach Hause zurück.&#8221; Kleintiere, Katzen oder Vögel überstehen die Silvesternacht am besten, wenn sie in einem ruhigen Zimmer mit geschlossenen und verdunkelten Fenstern untergebracht werden. Hunde fühlen sich in der Nähe ihrer Menschen am sichersten. Trotzdem sollten sie während des<br />
Feuerwerks keinesfalls mit ins Freie genommen werden &#8211; die anhaltende Knallerei ist für sie eine viel zu große Belastung. &#8220;Unseren Heimtieren tun wir sicherlich den größten Gefallen, wenn wir Silvester mit ihnen gemeinsam in vertrauter und ruhiger Umgebung verbringen&#8221;, rät Thiesmann.</p>
<p>Die <a title="Silvesterknallerei" href="http://www.redakteur.cc/?s=Knaller" target="_blank">Silvesterknallerei</a> belastet zudem auch die Tiere in Wald und Flur. Daher sollten keine Feuerwerke an Waldrändern, -lichtungen oder in Parkanlagen angezündet werden. Wer einen Beitrag zum Tier- und Naturschutz leisten möchte, sollte auf Raketen und Feuerwerkskörper ganz verzichten &#8211; das so gesparte Geld kann für sinnvolle Zwecke eingesetzt werden, empfiehlt die Tierschutzorganisation.</p>
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		<title>Und der Bozner Flughafen wird doch größer</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 23:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Entgegen Bedenken von Umweltschützern und betroffenen Gemeinden (siehe entsprechenden Bericht mit Kommentar) hat die Südtiroler Landesregierung die Verlängerung der Start- und Landebahn des Bozner Flughafens beschlossen. Der vorgesehene Masterplan zur Flughafenentwicklung sieht eine Anpassung der Länge der Start- und Landebahn sowie der Sicherheitsstreifen vor. Beschlossen wurde zudem, dass künftig drei Linien den Südtiroler Flughafen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Flughafen-Bozen-IMG_4137.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11285" title="Flughafen Bozen IMG_4137" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Flughafen-Bozen-IMG_4137-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Entgegen Bedenken von Umweltschützern und betroffenen Gemeinden (<a title="Südtirols Landeshauptmann Durnwalder will größeren Flughafen" href="http://www.redakteur.cc/zukunft-bozner-flughafen/" target="_blank">siehe entsprechenden Bericht mit Kommentar</a>) hat die Südtiroler Landesregierung die Verlängerung der Start- und Landebahn des Bozner Flughafens beschlossen. Der vorgesehene Masterplan zur Flughafenentwicklung sieht eine Anpassung  der Länge der Start- und Landebahn sowie der Sicherheitsstreifen vor.  Beschlossen wurde zudem, dass künftig drei Linien den Südtiroler  Flughafen zu erschwinglichen Preisen international anbinden und  möglichst umweltfreundliche Flugzeuge landen sollen.</p>
<p>Um in Folge einer entsprechenden Neuausschreibung der Betriebs-Konzession durch die staatliche Flugbehörde  ENAC für den Bozner Flughafen nicht &#8220;jeden Einfluss auf den Flughafen zu verlieren&#8221;,  habe die Landesregierung sich bei die Anpassung des Flughafens an  die neuen Bestimmungen für einen Flughafen der Kategorie 2C entschieden, begründete Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder die Entscheidung im Anschluss an die Landesreagierungssitzung:<span id="more-11283"></span></p>
<p>&#8220;Wir haben uns für  die zweite Alternative entschieden und das Flughafenentwicklungskonzept  gutgeheißen, mit dem wir uns um eine Verlängerung der  Betriebskonzession bewerben&#8221;, so Durnwalder. Konkret sieht das Konzept  vor, dass die aktuelle Start- und Landebahn von 1296 Metern auf eine nutzbare Länge von 1431  Metern gebracht wird.</p>
<p>Im Zuge der Entwicklung des Flughafens werde das  Land neue Linien ausschreiben. &#8220;Wir wollen in jedem Fall die vier Flüge  nach Rom beibehalten, dazu sollen Verbindungen mit Wien und eventuell  Frankfurt kommen&#8221;, so Durnwalder. Anliegen der Landesregierung ist, dass  diese Flüge zu erschwinglichen Preisen angeboten werden. &#8220;Wir denken an  etwa 200 Euro&#8221;, so der Landeshauptmann. Auch in der Ausschreibung  verankert werde die Nutzung möglichst umweltfreundlicher Flugzeuge.  Darüber hinaus soll die Belastung nicht steigen: &#8220;Wir werden dafür  sorgen, dass das Plus an Starts und Landungen der Linienflüge durch ein  Minus bei der Sportfliegerei ausgeglichen wird&#8221;, erklärt Durnwalder. Und  auch für eine weitere Reduzierung der Militärflüge werde man sich  einsetzen.</p>
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