<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; Umfrage</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/tag/umfrage/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>Österreichs Jugend Trend Monitor 2013: Gesundheit, Geld und Familie TOP</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/osterreichs-jugend-trend-monitor-2013/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/osterreichs-jugend-trend-monitor-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2013 22:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Ö3]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[BZÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Computer Assisted Web Interviews (CAWI)]]></category>
		<category><![CDATA[DocLX]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Unabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[goTV]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[HC Strache]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Jobverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Bucher]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend Trend Monitor 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[KPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Kronehit]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Livekonzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Marketagent]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[MTV]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musik-Download]]></category>
		<category><![CDATA[Musikvideos]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalratswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker-Elite]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Respekt]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgenscala]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[SPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Stronach]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Unwählbarkeitsranking]]></category>
		<category><![CDATA[Viva]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Faymann]]></category>
		<category><![CDATA[Youth Panel XXL]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15449</guid>
		<description><![CDATA[Gesundheit, Geld und Familie sind die Top 3 der Wünsche für Österreichs Jugendliche. Dies geht aus dem soeben veröffentlichten Jugend Trend Monitor 2013 hervor. Im realen Leben spielen demnach vor allem  finanzielle Unabhängigkeit (69,0%), der Job (65,9%) und die Karriere (59,4%) eine wichtige Rolle.  Als zunehmend bedrohlich empfinden die Jugendlichen den Leistungsdruck in unserer Gesellschaft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugend-Monitor-2013-Top-Wünsche.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15450" title="Jugend Monitor 2013 Top-Wünsche" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugend-Monitor-2013-Top-Wünsche-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Gesundheit, Geld und Familie sind die Top 3 der Wünsche für Österreichs Jugendliche. Dies geht aus dem soeben veröffentlichten Jugend Trend Monitor 2013 hervor. Im realen Leben spielen demnach vor allem  finanzielle Unabhängigkeit (69,0%),  der Job (65,9%) und die Karriere (59,4%) eine wichtige Rolle.  Als  zunehmend bedrohlich empfinden die Jugendlichen den Leistungsdruck in  unserer Gesellschaft. Acht von zehn Befragten (83,8%) beurteilen ihn als  sehr bzw. eher hoch, vor allem tendenziell größer im  Vergleich zu Zeiten ihrer Eltern (73,8%). Diese werden dafür aber am  wenigsten verantwortlich gemacht (8,8%), eher die Gesellschaft (25,9%).</p>
<p>Im Rahmen des Jugend Trend-Monitors 2013 wurden über 2.500 Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Youth Panel XXL von DocLX und Marketagent.com im Alter zwischen 14 und 29 Jahren zu den Themen Politik, Sorgen &amp; Träume sowie Musik befragt. <a title="DocLX-Jugendstudie 2013" href="http://www.doclx-holding.com/jugendstudie2013/Jugend_Trend_Monitor_September_2013.pdf" target="_blank">Die vollständige Studie ist hier abrufbar. <span id="more-15449"></span><br />
</a></p>
<p>Gesundheit (31,8%), Geld (25,7%) und Familie (15,7%) sind die Top  3-Nennungen der Befragten für ihre persönliche Zukunft, hätten sie drei  Wünsche frei. Eine Mehrheit der Befragten sieht daher auch die  private Zukunft top (43,6%), aber nur wenige (26,9%) schätzen auch ihre  zukünftige finanzielle Situation rosig ein. Die Angst vor dem Jobverlust  (48,2%) steht in der Sorgenskala gleich nach persönlichen  Schicksalsschlägen wie Tod (68,3%) oder Erkrankung (63,3%) eines  Familienmitglieds oder eines Freundes. Nach wünschenswerten  gesellschaftlichen Entwicklungen befragt, zeigen die Jugendlichen  Sehnsucht nach &#8220;Mehr Respekt im Umgang mit anderen&#8221; (62,1%), gefolgt vom  Wunsch nach &#8220;Gleichberechtigung von Männern und Frauen&#8221; (53,7%) sowie  &#8220;Mehr Wert auf die Familie&#8221; zu legen (53,2%).</p>
<p>Musik hat im  Leben der 14-29-Jährigen einen sehr hohen Stellenwert. 61,5% der  Befragten sprechen ein- oder mehrmals pro Woche mit Freunden über  bestimmte Bands oder Songs. Zwei Stunden pro Tag (32,4%: 1 Stunde,  37,0%: 1 bis 3 Stunden) hören sie durchschnittlich Musik. Dabei ist das  Radio (46,6%) nach wie vor die Musik-Quelle Nummer 1, gefolgt von  Handy/Smartphone (29,1%) und Internet am Computer/Laptop (29,0%). Hört  man Radio, sind KroneHit (29,6%) und Ö3 (24,2%) die Lieblingssender der  Jugendlichen.</p>
<p>Am Handy/Smartphone hat der durchschnittliche  Jugendliche 100 Tracks (35,4%: bis 50 Songs, 14,5%: 51 bis 100 Songs,  50,2%: mehr als 100 Songs. Die Youngsters kaufen sich Musik inzwischen  vornehmlich digital (75,2%: mp3, Downloads von iTunes etc..), der  physische Tonträger (CD) verliert beim Musikkonsum zunehmend an  Bedeutung (38,1%). Illegaler Musik-Download wird von 75,1% nicht als  Diebstahl bzw. als Straftat, die bestraft werden sollte, wahrgenommen,  sondern &#8220;auf jeden Fall&#8221; bzw. &#8220;eher&#8221; als Kavaliersdelikt. Bei den  bevorzugten Genres haben Pop (55,3%), Rock (50,4%) und House/Techno  (40,8%) die Nase vorn, gar nicht können die Jugendlichen Volksmusik  (41,1%), Schlager (40,1%) und Heavy Metal (39,4%) ausstehen bzw. würden  sie sich diese Musikrichtungen nicht freiwillig anhören.</p>
<p>Nur mehr  eine untergeordnete Rolle spielen hingegen Musikvideos. Musik möchte  man vorwiegend hören (77,3%), lediglich 14% der Jugendlichen schauen  täglich Musikvideos, bevorzugt über YouTube (92,9%), das sich damit zum  Musik-Fernsehen von heute entwickelt hat. Weit abgeschlagen rangieren  TV-Video-Kanäle wie VIVA (27,7%), gotv (20,9%) und MTV (16,8%). 1-2 mal  pro Jahr stehen bei 43% der befragten Jugendlichen auch Livekonzerte  (inkl. Konzerte auf Festivals) auf dem Programm. Über Events generell  informiert man sich primär im Freundeskreis (64,2%) oder auf Facebook  (57,7%).</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugend-Monitor-2013-Politiker-Dinner.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15451" title="Jugend Monitor 2013 Politiker-Dinner" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugend-Monitor-2013-Politiker-Dinner-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Welch ein sonderbarer &#8220;Zufall&#8221;, dass der Jugend Trend Monitor 2013, der sich unter anderem auch mit der politischen Gesinnung der Jugend beschäftigt, jetzt  ausgerechnet wenige Tage vor der österreichischen Nationalratswahl  erscheint: So tickt demnach Österreichs Jugend: Politik ist für  Österreichs Jugendliche zwar nur von geringem Interesse. Wählen gehen  sie aber und entscheiden sich da -laut dieser Jugendstudie (entgegen  anderen Meinungsforschern, die eher HC Strache für Jugendliche als  besonders attraktiv sehen, was auch dessen Anhängerschaft beispielsweise  auf Facebook belegt) &#8211; am ehesten für die SPÖ. Die FPÖ halten sie für  unwählbar, finden sie aber &#8211; ebenso wie die Grünen &#8211; für die Jugend  attraktiv.</p>
<p>Im Interessens-Ranking der Jugendlichen liegt die Politik &#8211; erwartungsgemäß &#8211; laut Umfrage mit 11,0% weit abgeschlagen. Es dominiert Musik (47,6%) vor Sport (31,3%) und Technik (30,8%). Trotzdem kann man die Jugend nicht generell als politikverdrossen bezeichnen, denn immerhin knapp 29% (28,8%) sprechen wöchentlich mit Freunden über Politik und mehr als drei Viertel der 16-29-Jährigen (76,7%) haben vor, zur Nationalratswahl zu gehen und ihre Stimme abzugeben, für sie ist der Urnengang also  eine demokratische Pflicht.</p>
<p>Mehr als ein Drittel der Jugendlichen und jungen Erwachsenen (35,6%) können sich  dabei vorstellen, der SPÖ ihre Stimme zu geben. Der Partei von Werner Faymann traut man auch die größte Zukunfts-Kompetenz (15,9%) zu, gefolgt von ÖVP und FPÖ. Auf den Plätzen zwei und drei der Parteien, die grundsätzlich wählbar sind, folgen die Grünen (29,2%) und die ÖVP (28,5%), am Ende der Skala finden sich  BZÖ (7,2%) und KPÖ (5.5%). Ambivalent steht die österreichische Jugend der FPÖ gegenüber. Man hält sie zwar &#8211; ebenso wie die Grünen (FPÖ: 19,9%, Grüne: 13,8%) &#8211; attraktiv für die Jugend, würde HC Strache und Co. aber persönlich nicht wählen (43,1%), es folgen im &#8220;Unwählbarkeits-Ranking&#8221; das Team Stronach (32,6%) und das BZÖ (31,8%).</p>
<p>Beim Thema Abendessen müssen sich Österreichs Politiker allerdings Barack Obama geschlagen geben. Für 58,6% ist er der erklärte Favorit für ein gemeinsames Dinner (siehe Chart 3). Da können von der heimischen Politiker-Elite &#8211; mit gehörigem Respekt-Abstand &#8211; gerade noch Heinz Fischer (23,6%) und Heinz-Christian Strache (22,2%) mithalten. BZÖ-Chef Josef Bucher hingegen wäre für die Mehrzahl der Youngsters ein Grund für &#8220;Dinner-Cancelling&#8221; (2,8%).</p>
<p>Studiensteckbrief:<br />
- Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI)<br />
- Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com reSEARCH Plattform<br />
- Respondenten: web-aktive Jugendliche aus Österreich zwischen 14  und 29 Jahren aus dem Youth Panel XXL<br />
- Samplegröße: n = 2.593 Netto-Interviews<br />
- Umfang: 39 offene/geschlossene Fragen<br />
- Befragungszeitraum: 02.08.2013 &#8211; 12.09.2013</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fosterreichs-jugend-trend-monitor-2013%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/osterreichs-jugend-trend-monitor-2013/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ö Arbeitklima-Index: Büro top, Bauarbeiter flop</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/arbeitsklima-index-2013/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/arbeitsklima-index-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Aug 2013 22:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterkammer (AK)]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsklima]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichischer Arbeitsklima Index]]></category>
		<category><![CDATA[Bauarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Bürojobs]]></category>
		<category><![CDATA[Belastung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Einsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsstil]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[IFES]]></category>
		<category><![CDATA[Index]]></category>
		<category><![CDATA[Isolation]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[körperliche Belastung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenkontakt]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[psychischer Stress]]></category>
		<category><![CDATA[SORA]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15291</guid>
		<description><![CDATA[Wer beruflich einer Bürotätigkeit ohne Kundenkontakt nachgeht, ist offenbar in seinem Job am glücklichsten. Dies geht aus dem Österreichischen Arbeitsklima Index hervor. Am unzufriedensten hingegen sind demnach Bauarbeiter. Der Index wird von den Instituten SORA und IFES im Auftrag der Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich erhoben. Viele Beschäftigte fühlen sich in ihrem Beruf sehr wohl. Andere sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ö-Arbeitsklima-Index-2013.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15296" title="Ö-Arbeitsklima-Index 2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ö-Arbeitsklima-Index-2013-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a>Wer beruflich einer Bürotätigkeit ohne Kundenkontakt nachgeht, ist offenbar in seinem Job am glücklichsten. Dies geht aus dem Österreichischen Arbeitsklima Index hervor. Am unzufriedensten hingegen sind demnach Bauarbeiter. Der Index wird von den Instituten SORA und IFES im Auftrag der Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich erhoben.</p>
<p>Viele Beschäftigte fühlen sich in ihrem Beruf sehr wohl. Andere sind weniger glücklich. Das zeigt die neueste Auswertung des Österreichischen Arbeitsklima Index: Den höchsten Indexwert und damit eine Top-3-Platzierung erreichen Büroangestellte ohne Kundenkontakt (118), Geschäftsführer/-innen (117) und Bankangestellte (116). Am anderen Ende der Skala sind Bauarbeiter/-innen (94), Berufskraftfahrer/-innen (97) und Reinigungskräfte (98) zu finden &#8211; sie sind am wenigsten zufrieden. <span id="more-15291"></span></p>
<p>Die signifikantesten Unterschiede zeigen sich bei körperlichen Belastungen: In der Kategorie &#8220;Physischer Stress&#8221; erreichen Bauarbeiter/-innen einen Wert von 58 Punkten, Berufsfahrer/-innen 39 Punkte und Reinigungskräfte immer noch 20 Punkte. Bei den besten Berufen hingegen liegt der Wert nur bei vier bis acht Punkten. Alarmierend: Rund die Hälfte der Bauarbeiter/-innen fühlt sich durch schlechte Gesundheitsbedingungen sowie Unfall- und Verletzungsgefahr ziemlich oder stark belastet!</p>
<p>Auch sehr auffällig ist die Belastung aufgrund fehlender sozialer Einbindung: Acht Prozent der Bauarbeiter/-innen, sieben Prozent der Reinigungskräfte und 16 Prozent der Berufsfahrer/-innen leiden laut AK in ihrem Beruf unter Einsamkeit und Isolation, aber nur ein Prozent der Bank- und Büroangestellten bzw. Geschäftsführer/-innen.</p>
<p>Gute Jobs werden auch durch die Vorgesetzten geprägt: Mit dem Führungsstil sind 84 Prozent der Büroangestellten, aber lediglich 59 Prozent der Bauarbeiter/-innen zufrieden. Auch die subjektiven Zukunftsperspektiven gestalten sich höchst unterschiedlich. Mehr als zwei Drittel in den Top-3-Berufen sind mit ihren Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten zufrieden &#8211; aber gerade etwas mehr als ein Drittel der Beschäftigten in den Jobs mit niedriger Zufriedenheit.</p>
<p>Selbst für Unternehmensberater/-innen ist die Frage, ob sich Beschäftigte vorstellen können, noch einmal in der gleichen Firma anzufangen, ein guter Indikator für das Betriebsklima. Für mehr als 80 Prozent der Büro- und Bankangestellten und Geschäftsführer/-innen ist das sehr gut vorstellbar. Trist schaut es hingegen in der umgekehrten Gruppe aus: 37 Prozent der Berufsfahrer/-innen, 48 Prozent der Reinigungskräfte und sogar mehr als die Hälfte der Bauarbeiter/-innen sagen: Selber Betrieb, nein danke.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Farbeitsklima-index-2013%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/arbeitsklima-index-2013/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hotel Mama erreicht Deutschland</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/hotel-mama-erreicht-deutschland/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/hotel-mama-erreicht-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2013 22:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immoplatz.com]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungszeiten]]></category>
		<category><![CDATA[überfürsorglich]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesamt für Statistik (BFS)]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Elternhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Helikopter-Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel Mama]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[immonet]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Manner]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstandfamilien]]></category>
		<category><![CDATA[Mutti-Wäscheservice & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Sorge]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Studienanfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Zuhause]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15273</guid>
		<description><![CDATA[Ein Trend, der beispielsweise in Italien schon lange üblich ist und seither regelmäßig spöttisches Gelächter in Deutschland nach sich zieht, erreicht nun offenbar auch Deutschland. Das Portal immonet.de hat (bei 3.780 Usern) nachgefragt: Der Großteil der jungen Menschen (knapp 40%) verlässt demnach zwar zwischen dem 17. und 19. Lebensjahr das elterliche Zuhause, aber immerhin 33% [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Waldhaus-neu-100_2356.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15274" title="Zeit für ein neues Zuhause 100_2356 © Elmar Leimgruber, kulturia.com" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Waldhaus-neu-100_2356-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a>Ein Trend, der beispielsweise in Italien schon lange üblich ist und seither regelmäßig spöttisches Gelächter in Deutschland nach sich zieht, erreicht nun offenbar auch Deutschland. Das Portal immonet.de hat (bei 3.780 Usern) nachgefragt: Der Großteil der jungen Menschen (knapp 40%) verlässt demnach zwar zwischen dem 17. und 19. Lebensjahr das elterliche Zuhause, aber immerhin 33% tun dies erst zwischen 20 und 24 Jahren.</p>
<p>Den  Absprung aus dem Elternhaus haben mit 25 und mehr Jahren etwa 14 Prozent der  Befragten noch immer nicht geschafft. Etwa 13 Prozent der Jugendlichen zwischen 14 und 16 ziehen bereits im Alter zwischen 14 und 16 Jahren aus. <span id="more-15273"></span></p>
<p>Laut dem deutschen Bundesamt für Statistik (BFS) blieben 1978 mehr  als die Hälfte (53 Prozent) der 18 bis 26-Jährigen im  Haushalt der  Eltern wohnen, im Jahr 2008 waren es bereits 56 Prozent. Deutschen Männern scheint der Schritt  in  die Selbstständigkeit generell schwerer zu fallen: Demnach sind mehr als die Hälfte der Frauen (58 Prozent) bis zum 22.   Lebensjahr ausgezogen. Dagegen braucht die starke Fraktion im Schnitt   etwa zwei Jahre länger, um der &#8220;Mutti-Wäscheservice &amp; Co.&#8221; Lebewohl   zu sagen. Das ändert sich auch mit zunehmendem Alter kaum: Mit 30  Jahren  hat jeder achte Mann (13 Prozent) noch nie selbstständig eine  eigene  Wohnung bezogen &#8211; bei den Frauen sind es nur etwa fünf Prozent.  Bis zum  40. Lebensjahr haben die meisten Kinder den ersten Umzug aber  doch  geschafft: Lediglich vier Prozent der Männer und zwei Prozent der  Frauen  wohnen dann noch immer bei ihren Eltern.</p>
<p>In  südeuropäischen Ländern ist es Normalität, dass Kinder lange von den   Annehmlichkeiten des &#8220;Hotel Mama&#8221; profitieren &#8211; bis zu 40 Jahre und   länger. Die Finanzkrise hat diese Entwicklung verschärft, viele jüngere   Spanier, Griechen und Italiener können sich eine eigene Wohnung  schlicht  nicht leisten. Aber auch in Deutschland bleiben viele junge  Leute immer  länger im Kinderzimmer &#8211; ein Trend, der besonders bei  wohlsituierten  Mittelstandfamilien festzustellen ist.</p>
<p>Helikopter-Eltern wird  eine Generation von Müttern und Vätern genannt,  die in ständiger Sorge  um Bedürfnisse und Fortkommen ihrer Kinder  kreist. Symptomatisch zeigt  sich das an den Universitäten: Bei  Veranstaltungen für Studienanfänger  machen Eltern inzwischen teilweise  die Hälfte der Besucher aus. Ein  Symptom der Entwicklung ist, dass die  erwachsenen Kinder sich erst spät  abnabeln &#8211; und lange Zuhause wohnen. Aber nicht nur  die überfürsorglichen Eltern, sondern vor allem die  langen  Ausbildungszeiten in Deutschland werden für diesen Anstieg   verantwortlich gemacht.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fhotel-mama-erreicht-deutschland%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/hotel-mama-erreicht-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ADAC-Umfrage: Ja zur Straße &#8211; Nein zur PKW-Maut</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/adac-umfrage-ja-zur-strase-nein-zur-pkw-maut/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/adac-umfrage-ja-zur-strase-nein-zur-pkw-maut/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Aug 2013 22:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Abgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Abkassiermodelle]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC-6-Punkteplan]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC-Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahn]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahnnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Autofahrer]]></category>
		<category><![CDATA[Autofahrerclub]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilclub]]></category>
		<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Seehofer]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Infratest]]></category>
		<category><![CDATA[KFZ-Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralölsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[PKW]]></category>
		<category><![CDATA[PKW-Maut]]></category>
		<category><![CDATA[Planungssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Staatshaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Straßen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbauprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Straßeninfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Vignette]]></category>
		<category><![CDATA[Werterhalt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15249</guid>
		<description><![CDATA[Für beträchtliches -auch politisches- Aufsehen in Deutschland sorgt derzeit der Automobilclub ADAC, mit über 18 Millionen Mitgliedern der zweitgrößte weltweit: Ein klares Nein zu Pkw-Vignette oder -Maut. 20 Prozent des deutschen Autobahnnetzes sind laut ADAC zwar in schlechtem oder sehr schlechtem Zustand und zudem müssten rund 25 Prozent der Brücken saniert oder erneuert werden. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ADAC-6-Punkte-Plan.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15250" title="ADAC-6-Punkte-Plan" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ADAC-6-Punkte-Plan-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /></a>Für beträchtliches -auch politisches- Aufsehen in Deutschland sorgt derzeit der Automobilclub <a title="ADAC" href="http://www.redakteur.cc/?s=ADAC" target="_blank">ADAC</a>, mit über 18 Millionen Mitgliedern der zweitgrößte weltweit: Ein klares Nein zu Pkw-<a title="Vignette" href="http://www.redakteur.cc/?s=Vignette" target="_blank">Vignette</a> oder -<a title="PKW-Maut" href="http://www.redakteur.cc/?s=PKW-Maut" target="_blank">Maut</a>. 20 Prozent des deutschen <a title="Autobahn" href="http://www.redakteur.cc/?s=Autobahn" target="_blank">Autobahn</a>netzes sind laut ADAC zwar in  schlechtem oder sehr schlechtem  Zustand und zudem müssten rund 25 Prozent der Brücken saniert oder erneuert  werden. Aber das Geld hierfür sei schon vorhanden:</p>
<p>Die deutschen <a title="Autofahrer" href="http://www.redakteur.cc/?s=Autofahrer" target="_blank">Autofahrer</a> bezahlten an spezifischen Abgaben wie   Mineralölsteuer, anteilige Mehrwertsteuer und KFZ-Steuer jährlich 53   Milliarden Euro an den Staat. Für die Straßeninfrastruktur würden jedoch  nur 19 Milliarden Euro  ausgegeben, der Rest versickere im sonstigen  Staatshaushalt, erkärt der Autofahrerclub. Aufgabe der Politik sei es daher, die von den Autofahrern schon heute bezahlten Steuern und Abgaben so zu verwenden, dass damit der Erhalt der Straßeninfrastruktur dauerhaft gesichert werden kann. Dies wolle auch die Bevölkerung, wie eine aktuelle Umfrage belege.</p>
<p><span id="more-15249"></span></p>
<p>Zwingend notwendig ist nach Ansicht des ADAC, einen Teil der von den Autofahrern bereits geleisteten Abgaben zweckgebunden für den Erhalt und den Ausbau der Straßeninfrastruktur zu verwenden. Diese Forderung ist Kern eines neuen 6-Punkte-Plans, der nun votrgestellt wurde. Darin fordert der Club außerdem, dass finanzielle Zusagen für Infrastrukturprojekte mehrjährig und verbindlich sein müssen. Im Fokus künftiger Infrastrukturpolitik stehen der Erhalt von Straßen und Brücken sowie die Engpassbeseitigung chronisch überlasteter Autobahnen.</p>
<p>Eindrucksvoll bestätigt würden diese Forderungen durch aktuelle Ergebnisse einer repräsentativen Infratest-Umfrage im Auftrag des ADAC. Demnach fordern 86 Prozent der deutschen Autofahrer, dass mehr Geld in die Straßen investiert wird. Weitere Kostenbelastungen wie etwa eine Pkw-Maut befürworten nur 28 Prozent der Autofahrer. Von allen Modellen zur Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur findet das ADAC Modell &#8220;Auto finanziert Straße&#8221; den größten Anklang (46 Prozent). Dieses Konzept sieht neben einer effizienten und nachvollziehbaren Priorisierung besonders wichtiger Straßenbauprojekte eine Festsetzung der konkret benötigten Finanzmittel vor. Dank der damit gewonnenen finanziellen Planungssicherheit kann der Werterhalt der Infrastruktur gesichert werden.</p>
<p>Das Misstrauen gegenüber der Politik ist jedoch groß: mehr als zwei Drittel der Befragten rechnen nicht damit, dass die von den Autofahrern bezahlten Abgaben tatsächlich für den Erhalt und den Ausbau der Straßen verwendet werden. Hier ist die Politik nun gefordert:</p>
<p>ADAC Präsident Peter Meyer: &#8220;Die Politik macht es sich sehr einfach:  Jedes Jahr aufs Neue hebelt sie die gesetzliche Zweckbindung der  Mineralölsteuer aus und verwendet die zur Verfügung stehenden Milliarden  für alles Mögliche, nur nicht für die Straßen. Ich fordere die nächste  Bundesregierung auf, den Straßen die benötigten und vorhandenen  finanziellen Mittel so schnell wie möglich bereitzustellen und  durchsichtige, populistische Abkassiermodelle à la Seehofer endgültig zu  den Akten zu legen.&#8221;</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fadac-umfrage-ja-zur-strase-nein-zur-pkw-maut%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/adac-umfrage-ja-zur-strase-nein-zur-pkw-maut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ärztekammer fordert striktes Rauchverbot &#8211; Bevölkerung dafür</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/arztekammer-fordert-striktes-rauchverbot/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/arztekammer-fordert-striktes-rauchverbot/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2013 22:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Artur Wechselberger]]></category>
		<category><![CDATA[Aufklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Ärztekammer fordert generelles Rauchverbot in der Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[ÖAK]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Ärztekammer (ÖAK)]]></category>
		<category><![CDATA[Einstiegsalter]]></category>
		<category><![CDATA[Feinstaub]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Stolz]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Karmasin]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtraucherbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtraucherschutzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Raucher]]></category>
		<category><![CDATA[Raucherbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungsgerichtshof (VwGH)]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15186</guid>
		<description><![CDATA[Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) fordert ein striktes Rauchverbot: Nichtraucher seien hier &#8220;ungenügend geschützt&#8221;, betont die Ärztekammer. Wie das Nachrichtenmagazin &#8220;profil&#8221; in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, ist auch die Mehrheit der Österreicher (54%) inzwischen für ein generelles Rauchverbot. 42% sind laut der im Auftrag von &#8220;profil&#8221; vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zigaretten-2-IMG_1736.jpg"><img class="size-medium wp-image-15189 alignright" title="Zigaretten 2 IMG_1736" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zigaretten-2-IMG_1736-217x300.jpg" alt="" width="174" height="240" /></a>Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) fordert ein striktes <a title="Rauchverbot" href="http://www.redakteur.cc/?s=rauchverbot" target="_blank">Rauchverbot</a>: Nichtraucher seien hier &#8220;ungenügend geschützt&#8221;, betont die Ärztekammer. Wie das Nachrichtenmagazin &#8220;profil&#8221; in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, ist auch die Mehrheit der Österreicher (54%) inzwischen für ein generelles Rauchverbot. 42% sind laut der im Auftrag von &#8220;profil&#8221; vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage für die Beibehaltung der aktuellen Lösung. 4% der Befragten haben sich der Stimme enthalten.</p>
<p>Seit 2009 müssen Lokale ab 50 Quadratmeter einen abgetrennten Raucherbereich haben. Kleinere können selbst entscheiden, ob sie das Rauchen erlauben. Der österreichische Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hatte unlängst entschieden, dass der Durchgang von Nichtrauchern durch den Raucherbereich in der Gastronomie nicht dem Nichtraucherschutzgesetz entspricht. Dies führte zu einer neuerlichen Diskussion über den <a title="Nichtraucherschutz" href="http://www.redakteur.cc/?s=nichtraucher" target="_blank">Nichtraucherschutz</a>.<span id="more-15186"></span>&#8220;Die jetzige Situation ist absolut unbefriedigend&#8221;, betont ÖÄK-Präsident Artur Wechselberger: Angesichts jährlich 3600 Lungenkrebstoten in Österreich sei es nicht nachvollziehbar, warum sich wesentlich schärfere Gesetze in anderen Ländern durchsetzen ließen, in Österreich aber nicht.</p>
<p>&#8220;Wir müssen bereits bei der Jugend ansetzen. Wenn 29 Prozent der über 15-jährigen Mädchen und 25 Prozent der gleichaltrigen Burschen regelmäßig zum Glimmstängel greifen, dann sollten alle Alarmglocken schrillen&#8221;, ergänzt der Obmann der Fachgruppe Lungenkrankheiten in der ÖÄK, Heinz Stolz. Österreich halte hier seit Jahren einen traurigen Rekord und liege an der Spitze der EU-Staaten. Stolz: &#8220;In Ländern mit absolutem Rauchverbot ist der Anteil rauchender Jugendlicher deutlich niedriger als hier zu Lande; in Irland etwa rauchen 14 Prozent der Mädchen und 12 Prozent der Burschen.&#8221;</p>
<p>Alarmierend sei auch das immer niedrigere Einstiegsalter junger Raucher, das derzeit bei etwa elf Jahren liege. Mehr Aufklärung und Prävention, aber auch vorbildhaftes Verhalten seitens der Erwachsenen seien ein erster Schritt, um hier gegenzusteuern. Weiters sei langfristig ein flächendeckendes Rauchverbot im öffentlichen Raum notwendig. Getrennte Bereiche für Raucher und Nichtraucher seien jedenfalls nicht der Weisheit letzter Schluss. &#8220;Wir wissen, dass die Feinstaubbelastung auch in abgetrennten Nichtraucherbereichen sehr<br />
hoch ist. Gesundheitsschutz sieht anders aus&#8221;, betont Stolz abschließend.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Farztekammer-fordert-striktes-rauchverbot%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/arztekammer-fordert-striktes-rauchverbot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EU will leistbares Breitbandinternet für alle</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/eu-weit-leistbares-breitbandinternet/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/eu-weit-leistbares-breitbandinternet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2013 08:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Befragung]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband-Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Breitbandinternet]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Agenda]]></category>
		<category><![CDATA[elektronische Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Kommission (EU-Kommission)]]></category>
		<category><![CDATA[Handyverträge]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzung EU]]></category>
		<category><![CDATA[Internettelefonie]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Neelie Kroes]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzter Kontinent]]></category>
		<category><![CDATA[VoIP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15157</guid>
		<description><![CDATA[Ein Großteil der EU-Bürger ist laut einer aktuellen Studie offen für neue Technologien der Kommunikation, vor allem für mobiles und Breitbandinternet. Sie schrecken allerdings wegen der Kosten noch davor zurück, diese Dienste für Telefongespräche oder das Internet auch tatsächlich zu nutzen. Laut den Statistiken über neue Internetanschlüsse und Internettelefonie öffnen sie sich den Möglichkeiten , [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Internet1.jpg"><img class="size-medium wp-image-15159 alignleft" title="Internet" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Internet1-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a>Ein Großteil der EU-Bürger ist laut einer aktuellen Studie offen für neue Technologien der Kommunikation, vor allem für mobiles und Breitbandinternet. Sie schrecken allerdings wegen der Kosten noch davor zurück,  diese  Dienste für Telefongespräche oder das Internet auch tatsächlich zu   nutzen. Laut den Statistiken über neue Internetanschlüsse und Internettelefonie  öffnen sie sich den Möglichkeiten , die neue Tools und Dienstleistungen  bieten, Mobiltelefone sind allgegenwärtig, aber nur die Hälfte davon sind Smartphones.</p>
<p>Breitband- und mobiles Internet müssen für alle EU-Bürger leistbar sein, fordert nun Neelie Kroes, für die  digitale Agenda zuständige  Vizepräsidentin der Europäischen Kommission: „Die Erwartungen der Verbraucher zu  erschwinglichen Preisen zu  erfüllen, ist eines der Ziele des Pakets  ‚Vernetzter Kontinent’, das  die Kommission im September vorstellen  wird“.<span id="more-15157"></span></p>
<p>Der Anteil der Handyverträge, die auch die Internetznutzung  umfassen,  reicht von 55 % in Schweden, Dänemark, dem Vereinigten Königreich,  Finnland, Frankreich und die Niederlanden bis hin zu unter 35 % in  Belgien, Griechenland, Ungarn, Zypern, Rumänien, Bulgarien und Portugal.  In vielen Ländern mit einem geringen Verbreitungsgrad bei  internetfähigen Smartphones beschränken Teilnehmer mit mobilem Internetzugang zudem ihre Online-Zeiten,  weil sie befürchten, dass die Internetnutzung zu teuer wird: Dies ist  in Ungarn (35 %), Portugal (58 %), Griechenland (53 %), Zypern (52 %),  Belgien (47 %) und Rumänien (45 %) der Fall. Sorgen um die Kosten führen  gegenwärtig dazu, dass mehr als die Hälfte der EU-Bürger sich bei ihren Handyanrufen ins Inland (55 %) wie ins Ausland (54 %) beschränken.  Mehr als 70 % beschränken ihre Inlandsgespräche: In Griechenland sind  es 81 %, in Portugal 79 %, in Irland 72 % und in Rumänien 71 %. <a title="Internetnutzung in EU 2012" href="http://www.redakteur.cc/internetnutzung-in-europa-2012/" target="_blank">Eine offizielle Aufstellung der Internetnutzung in der EU 2012 ist hier abrufbar.</a></p>
<p>Fast 3/4 der Haushalte haben bereits einen Breitbandanschluss: Im Vergleich zu 67,3 % im Jahr 2011 verfügen heute bereits 72,5 % der EU-Haushalte über einen Breitbandanschluss  (Quelle: Eurostat). Der Anteil der Haushalte mit Breitbandanbindung  stieg in Rumänien sprunghaft um 20 Prozentpunkte und in der Slowakei um  16,7 Prozentpunkte an. In allen Mitgliedstaaten verfügt nun mehr als die  Hälfte der Haushalte über einen Breitbandanschluss. Die Grenzen  zwischen Telefon und Internet verwischen zusehends: 34 % der Nutzer  telefonierten 2012 über das Internet (Voice over Internet Protocol oder „VoIP“)  – ein Anstieg um 7 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. 28 % nutzen  das Internet, um mit anderen Nutzern innerhalb eines VoIP-Netzes  gebührenfrei zu telefonieren, und 4 % nutzen VoIP, um billigere   Auslandsgespräche zu führen. Internettelefonate sind vor allem in  Bulgarien (57 %), Zypern (55 %), Estland (54 %) sowie in Litauen und  Lettland (51 %) sehr beliebt. Bisher weniger verbreitet ist VoIP in  Portugal (18 %), Italien (26 %), Spanien (28 %) und Griechenland (29 %);  allerdings nutzen immer mehr Menschen diese Kommunikationsmöglichkeit  (durchschnittlicher Zuwachs um 7 Prozentpunkte seit 2011). Die zunehmende Verwendung von VoIP scheint dem Trend im Breitbandbereich zu folgen:  In Zypern gab es 2012 gegenüber 2011 beispielsweise 11 % mehr Haushalte  mit Breitbandanbindung, und die Nutzung von VoIP stieg um  16 Prozentpunkte.</p>
<p>Eine erste Vorstellung der Ergebnisse der EU-weiten Befragung gab es bereits im Juli,  als insbesondere die Tatsache hervorgehoben wurde, dass bei den  Internetnutzern die Übertragungsgeschwindigkeiten mittlerweile oberste  Priorität haben. 45 % der europäischen Internetnutzer wären bereit, für  ein schnelleres Internet ihren Anschluss aufzurüsten oder sich für ein  anderes Internet-Angebotspaket zu entscheiden.</p>
<p>Die Umfrage zur elektronischen  Kommunikation in Privathaushalten wird seit 2006 jedes Jahr  durchgeführt. Die Umfrage soll die Politikentwicklung im Bereich der  elektronischen Kommunikation unterstützen, indem Fakten und Trends im  Zusammenhang mit den Meinungen von Privathaushalten und Einzelpersonen  zur Bereitstellung der wichtigsten elektronischen Kommunikationsdienste  regelmäßig erfasst werden.</p>
<p>Die Befragungen für die Erhebung  wurden im März 2013 durchgeführt. Dazu wurden 26 786 Teilnehmer aus  verschiedenen repräsentativen Gesellschafts- und Altersgruppen der  EU-Bevölkerung zu Hause persönlich befragt. Da die Befragungen vor dem  offiziellen Beitritt Kroatiens zur Europäischen Union am 1. Juli 2013  durchgeführt wurden, werden die Ergebnisse für die 27 Länder der EU und  für Kroatien getrennt präsentiert; die EU-Durchschnittswerte beziehen  sich nur auf die Länder der EU-27.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Feu-weit-leistbares-breitbandinternet%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/eu-weit-leistbares-breitbandinternet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lebenswertstudie: Familie steht an erster Stelle</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/lebenswertstudie-familie-steht-an-erster-stelle/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/lebenswertstudie-familie-steht-an-erster-stelle/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 May 2013 22:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Allianz]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Burgenland]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenswertstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Nielsen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Kontakte]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Unabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlstand]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15025</guid>
		<description><![CDATA[Die Österreicherinnen und Österreicher sind mit ihrem Leben durchaus zufrieden. Dies geht aus der soeben veröffentlichten Allianz Lebenswertstudie hervor. Den höchsten Lebenswert empfinden demnach Menschen über 55, während die Gruppe der 26- bis 35-Jährigen über Stress und Schlaflosigkeit klagt. Den materiellen Aspekt rücken zwar nur sehr wenige Österreicher bewusst in den Mittelpunkt ihres Lebens, dennoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Lebenswertstudie-Was-Zählt.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15030" title="Lebenswertstudie-Was Zählt" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Lebenswertstudie-Was-Zählt-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a>Die Österreicherinnen und Österreicher sind mit ihrem Leben durchaus <a title="Zufriedenheit" href="http://www.redakteur.cc/?s=zufrieden" target="_blank">zufrieden</a>. Dies geht aus der soeben veröffentlichten Allianz Lebenswertstudie hervor. Den höchsten Lebenswert empfinden demnach Menschen über 55, während die Gruppe der 26- bis 35-Jährigen über Stress und Schlaflosigkeit klagt. Den materiellen Aspekt rücken zwar nur sehr wenige Österreicher bewusst in den Mittelpunkt ihres Lebens, dennoch definiert Wohlstand in hohem Maße auch den empfundenen Lebenswert, wie die aktuelle Studie zeigt. Deutlich unter dem Zufriedenheits-Schnitt liegen Wiener und Singles.</p>
<p>Familie und Gesundheit genießen die oberste Priorität im Leben der Österreicher, wie die aktuellen Ergebnisse der Lebenswertstudie&#8221;zeigen. 54 Prozent der Befragten setzen die Familie an die oberste Stelle der Wichtigkeit ihrer Lebensbereiche. Kontakte werden hoch geschätzt: 58 Prozent der Österreicher treffen mindestens ein Mal pro Woche Freunde oder Familienmitglieder, die nicht im selben Haushalt wohnen. Und sogar 86 Prozent betonen, dass ihnen der Kontakt mit Verwandten und Bekannten große Freude bereitet. Und: etwas überraschend: Wer aktiv auf <a title="redakteur.cc bei Facebook" href="http://www.facebook.com/redakteur.cc" target="_blank">Facebook</a> ist, trifft sich auch häufiger in der realen Welt mit seinen Freunden.<span id="more-15025"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Lebenswertstudie-Sozialkontakte.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15031" title="Lebenswertstudie-Sozialkontakte" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Lebenswertstudie-Sozialkontakte-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /></a>Befragt nach den Prioritäten in ihrem Leben nennen 42 Prozent der  Österreicher Unabhängigkeit an erster Stelle, Frauen noch häufiger als  Männer. Mit weitem Abstand folgen im Ranking Spaß (vor allem bei der  Jugend), Abwechslung im Alltag (vor allem bei den Senioren) und  Anerkennung (vor allem in den mittleren Altersgruppen). Geht es um die Themen des Alltags, kommt bei vielen Österreichern die Romantik durch. Für 85 Prozent der Befragten nimmt die Liebe einen hohen Stellenwert ein, mehr als jedes andere Thema ihres Lebens. Gleich danach kommen für den Österreicher allerdings das gute Essen (82 Prozent) und das schöne Wetter (63 Prozent), noch vor Reisen, Sport und Haustieren. Auto und Fernsehen haben sich mittlerweile eher zu selbstverständlichen Gebrauchsgegenständen des Alltags entwickelt, auf die Lebensqualität haben sie nur noch mäßigen Einfluss.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Lebenswertstudie-Stellenwert.jpg"><img class="size-medium wp-image-15034 alignleft" title="Lebenswertstudie-Stellenwert" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Lebenswertstudie-Stellenwert-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a>In Summe beurteilen die meisten Österreicher ihr Leben zur Zeit als durchaus zufriedenstellend, auf einer zehnstufigen Skala liegt der Durchschnittswert bei 7,84. Frauen (7,95), so zeigen die Ergebnisse, sind mit ihrem Leben etwas glücklicher als Männer (7,69), Berufstätige (8,07) zufriedener als Nicht-Berufstätige (7,53). Und: interessant: Der Lebenswert steigt auch mit der Anzahl der im Haushalt lebenden Personen, solange diese vier nicht überschreitet. Nach Bundesländern gereiht bieten Vorarlberg und das Burgenland den höchsten Lebenswert, nur die Großstadt Wien fällt deutlich ab.</p>
<p>Ist in den Bereichen Familie und Freizeit überwiegend alles paletti, so  gibt es im beruflichen Umfeld doch offene Wünsche. Zwar werden  Arbeitskollegen und Vorgesetzte von vielen als freundlich empfunden,  über gute Karrierechancen und ein &#8211; subjektiv empfunden &#8211; hohes  Einkommen können sich aber nur weniger als ein Drittel der Österreicher  freuen. 28 Prozent klagen zudem über erheblichen Stress, besonders  betroffen davon ist die Gruppe der 26- bis 35-Jährigen. Ingesamt ist steht nur für drei von 100 Österreichern der Beruf im Zentrum iihres Lebens.</p>
<p>B<a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Lebenswertstudie-Lebenswert.jpg"><img class="size-medium wp-image-15032 alignright" title="Lebenswertstudie-Lebenswert" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Lebenswertstudie-Lebenswert-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a>eim Blick in die Zukunft dominiert der Wunsch nach Gesundheit und materieller Absicherung. Generell nimmt der Stellenwert der Gesundheit mit fortschreitendem Alter zu. Während bei den Unter-25-Jährigen nur 21 Prozent diese als ausschlaggebenden Faktor ihrer Lebensqualität definieren, sind das bei den Über-55-Jährigen bereits 49 Prozent. Fast drei Viertel der Befragten fühlen sich medizinisch gut betreut. Wie bei der gesundheitlichen Vorsorge gibt es auch bei der finanziellen Vorsorge einen klaren Bewusstseinssprung ab der Gruppe der Mitt-Vierziger. Insgesamt wird Vorsorge von drei Viertel der Österreicher als bedeutsam eingestuft.</p>
<p>Die Umfrage wurde als Online-Befragung vom Marktforschungsinstitut Nielsen im Auftrag der Allianz Gruppe in Österreich durchgeführt. Als Grundgesamtheit diente die österreichische Bevölkerung im Alter zwischen 18 und 65 Jahren, als Stichprobe erfolgte eine Repräsentativauswahl von 1.000 Befragten.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Flebenswertstudie-familie-steht-an-erster-stelle%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/lebenswertstudie-familie-steht-an-erster-stelle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gewohnheiten rund um Essen und Trinken nachgefragt</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/gewohnheiten-rund-um-essen-und-trinken-nachgefragt/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/gewohnheiten-rund-um-essen-und-trinken-nachgefragt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 22:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Allensbach-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheken Umschau]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Baby und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Berufstätige]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Fertiggerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Flüssigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Forsa]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[GfK]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Instituts für Demoskopie]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Mahlzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Maike Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Nitrosamine]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Techniker Krankenkasse (TK)]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Wurst]]></category>
		<category><![CDATA[Zeidruck]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=14905</guid>
		<description><![CDATA[Zuhause zu kochen wird immer beliebter: Laut einer Umfrage (2012) des Instituts für Demoskopie, Allensbach, kochen beinahe 32 Millionen Deutsche regelmäßig. Fast jeder Zweite bezeichnet &#8220;Kochen&#8221; demnach als sein Hobby. Doch wenn nach der Arbeit noch schnell eine leckere Mahlzeit zubereitet werden soll, herrschen in vielen Küchen Stress und Chaos, auch und vor allem, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/SteakmitSpargel2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14912" title="Steak mit Spargel Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/SteakmitSpargel2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Zuhause zu kochen wird immer beliebter: Laut einer Umfrage (2012) des Instituts für Demoskopie, Allensbach, kochen beinahe 32 Millionen Deutsche regelmäßig. Fast jeder Zweite bezeichnet &#8220;Kochen&#8221; demnach als sein Hobby. Doch wenn nach der Arbeit noch schnell eine leckere Mahlzeit zubereitet werden soll, herrschen in vielen Küchen Stress und Chaos, auch und vor allem, was die Zutaten und den hierfür nötigen Vorrat (und das vorherige Einkaufen) betrifft.</p>
<p>Dabei gehört gutes Essen zu einem guten Leben. Das sehen jedenfalls drei Viertel (75,6%) der Bundesbürger so: Essen ist für sie ein Lebensgenuss, wie eine repräsentative GFK-Umfrage (bei 1960 Personen ab 14 Jahren) im Auftrag des Gesundheitsmagazins &#8220;Apotheken Umschau&#8221; zeigt. Allerdings findet dennoch fast jeder vierte Befragte nicht die Muße für den Genuss beim Essen: 23,9% geben an, ihre Mahlzeiten meist unter Zeitdruck einzunehmen. Unter den Berufstätigen ist es sogar jeder Dritte (33,9%).<span id="more-14905"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ProsciuttomitOrangensaft.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14910" title="Prosciutto-Variation mit Orangensaft Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ProsciuttomitOrangensaft-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>Nur noch kurz die Mails checken, zum Meeting flitzen und am nächsten  Projekt tüfteln: In der Hektik des Arbeitsalltags kommt vor allem das Trinken  häufig zu kurz, insbesondere bei Berufstätigen mit einem höheren  Schulabschluss oder Studium. So gibt unter den Akademikern jeder zweite  an, dass er bei der Arbeit oft vergisst, genug zu trinken. Auch  Gutverdienern macht der unbemerkte Durst zu schaffen. Fast sechs von  zehn Menschen mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen über 4.000  Euro sagen, dass sie am Arbeitsplatz das Trinken oft vergessen. Das  zeigt die aktuelle Ernährungsstudie der Techniker Krankenkasse (TK) &#8220;Iss  was, Deutschland?&#8221;.</p>
<p>&#8220;Wer im Job seine volle Leistung bringen will, braucht genügend Flüssigkeit. Denn schon bei geringem Flüssigkeitsmangel kann man sich schlechter konzentrieren, wird müde und bekommt Kopfschmerzen&#8221;, sagt Maike Schmidt, Ernährungswissenschaftlerin bei der TK: &#8220;Wer über den Tag verteilt ausreichend trinkt, kann besser denken und behält einen klaren Kopf.&#8221; Insgesamt sollten Erwachsene über den Tag verteilt mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. An heißen Tagen kann es auch mehr sein. Die besten Durstlöscher sind Leitungswasser, Mineralwasser, ungesüßter Früchte- oder Kräutertee oder Fruchtsaft-Schorlen.<a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bananensplit.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14907" title="Bananensplit Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bananensplit-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Junge Menschen hingegen sind bei den Mahlzeiten oft nicht bei der Sache. Das berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; unter Berufung auf eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse. Jeder dritte Deutsche beschäftigt sich demnach während des Essens mit Smartphone, Computer oder Fernseher. Vier von zehn Befragten greifen außerdem mindestens ein- bis zweimal pro Woche zu Fertiggerichten.</p>
<p>Und Last But Not Least: Wer im Schnitt täglich mehr als 40 Gramm verarbeitete Fleischprodukte  wie Wurst isst, riskiert früher zu sterben. Dies ist das Ergebnis einer  großen, europaweiten Studie vom Institut für Sozial- und  Präventivmedizin der Universität Zürich. &#8220;Rund drei Prozent aller frühen  Todesfälle&#8221; gingen darauf zurück, sagt Professor Sabine Rohrmann,  im Apothekenmagazin &#8220;Baby und Familie&#8221;. Gesundheitsschädliche  Inhaltstoffe, wie zum Beispiel Nitrosamine, bildeten sich durch Salzen,  Pökeln oder Räuchern. Ab und zu Wurst sei aber okay. Sowohl die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; als auch &#8220;Baby und Familie&#8221; liegen in den meisten Apotheken kostenlos auf.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fgewohnheiten-rund-um-essen-und-trinken-nachgefragt%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/gewohnheiten-rund-um-essen-und-trinken-nachgefragt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Journalisten und ihre Befindlichkeit &#8211; ÖJC plant PR-Offensive</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/befindlichkeit-von-journalisten/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/befindlichkeit-von-journalisten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 12:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[ÖJC]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichischer Journalisten Club (ÖJC)]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbild Journalist]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Murhammer]]></category>
		<category><![CDATA[Fred Turnheim]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Journalistenstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Journalistenuntersuchung]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[OGM]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Vienna International Presscenter]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Bachmayer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=14255</guid>
		<description><![CDATA[Murhammer, Turnheim und Bachmayer präsentieren Journalistenstudie Foto: ÖJC Hannes Hochmuth Journalisten sind mit der Arbeit ihres eigenes Berufsstandes (oder ihrer eigenen?) unzufrieden. 56 Prozent würden den Beruf des Journalisten wiederwählen, 7 Prozent lehnen dies kategorisch ab. Die Bevölkerung betrachtet Journalisten nur zu 26 Prozent als kompetent an, die Journalisten selbst glauben aber, dass sie zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_14259" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Murhammer-Turnheim-Bachmayer_Hochmuth.jpg"><img class="size-medium wp-image-14259 " title="Murhammer-Turnheim-Bachmayer_Hochmuth" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Murhammer-Turnheim-Bachmayer_Hochmuth-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Murhammer, Turnheim und Bachmayer präsentieren Journalistenstudie<br />
Foto: ÖJC Hannes Hochmuth</h4>
</dl>
</div>
<p>Journalisten sind mit der Arbeit ihres eigenes Berufsstandes (oder ihrer eigenen?) unzufrieden. 56 Prozent würden den Beruf des Journalisten wiederwählen, 7 Prozent lehnen dies kategorisch ab. Die  Bevölkerung betrachtet Journalisten nur zu 26 Prozent als kompetent  an, die  Journalisten selbst glauben aber, dass sie zu 53 Prozent kompetent  sind. OGM-Chef Wolfgang Bachmayer präsentierte heute (15.1.2013) vormittag im Vienna   International PressCenter des ÖJC die vom Österreichischen Journalisten   Club – ÖJC in Auftrag gegebene Journalistenuntersuchung.</p>
<p>Das durchschnittliche Gesamteinkommen eines Journalisten beträgt demnach 2.600 Euro, wovon 86 Prozent durch journalistische Tätigkeiten erzielt werden. Die Einkommensunterschiede sind  aber teilweise beträchtlich. So gibt es  auch eine große Gruppe von  sogenannten „prekären  Arbeitsverhältnissen“, besonders bei  jungen  JournalistInnen und bei  Frauen.<a title="Journalistenstudie" href="http://www.redakteur.cc/selbstbild-der-journalisten/" target="_blank"> Einige Highlights der Journalisten-Studie waren bereits im Dezember vorab veröffentlicht worden.</a><span id="more-14255"></span></p>
<p>ÖJC-Präsident Fred Turnheim sieht in diesen Untersuchungsergebnissen den Auftrag,   neue Strategien zur Sicherung des Journalistenberufes zu erarbeiten.   Dafür hat der ÖJC eine Arbeitsgruppe unter der Leitung des   Kommunikationsprofis Christian Murhammer eingesetzt. Diese Gruppe   wird bis April 2013 ein umfassendes PR- und Kommunikationskonzept   entwickeln. Denn „die vorliegende Studie belegt eindeutig, dass etwa die   vorherrschende Meinung und auch das Selbstverständnis der   Medienmitarbeiter die Entwicklung von PR-Strategien für das Berufsbild   Journalismus dringend notwendig erscheinen lassen“, so Murhammer in der   Pressekonferenz.</p>
<p>ÖJC-Präsident Fred Turnheim stellt fest: „Es  geht um die Absicherung  des Berufsbildes JournalistIn. Und es geht um  das Überleben unseres  Berufes in der größten Strukturkrise, die die  Medien je erlebt haben.  Es geht um neue Jobs und die Entwicklung neuer  Medien und es geht um  die Verbesserung des Ansehens des  Journalisten-Berufes in der  Bevölkerung“.</p>
<p>63 Prozent der Journalisten sind Männer, 37 Prozent Frauen. Nur 6  Prozent der Journalisten sind unter 30 Jahre alt, 57 Prozent sind unter  50 und 37 Prozent älter als 50 Jahre. 83 Prozent der Befragten sind  hauptberuflich journalistisch tätig. Die meisten Journalisten arbeiten  in Printmedien (73 Prozent), 39 % in Fach-/ Special Interest – Medien,  18 % bei Rundfunk- und Fernsehen und 23 Prozent im Online-Bereich. Hier  sind Mehrfachnennungen möglich.</p>
<p>60 Prozent aller  österreichischen  Journalistinnen und Journalisten wurden „on the Job“  ausgebildet, nur 22 Prozent haben einen Universitätsabschluß. Das  durchschnittliche monatliche Gesamteinkommen der befragten  JournalistInnen liegt bei 2.600 Euro. Davon werden 86 Prozent durch  journalistische Tätigkeiten erzielt.</p>
<p>Abgefragt  wurde das Fremd- und Selbstbild der Journalisten. Im   Vertrauensgrad, abgefragt wurden die vier Säulen der Demokratie. Hier   stehen die Polizisten an erster Stelle, gefolgt von Richtern.   Journalisten stehen an dritter Stelle. Zu den Politikern haben nur 4   Prozent der Bevölkerung und nur 2 Prozent der Journalisten Vertrauen.</p>
<p>Für die Umfrage wurden  mehr als 5.000 österreichische Journalistinnen  und Journalisten von OGM angeschrieben.  718 Journalistinnen und  Journalisten füllten den Online-Fragebogen aus.  Diese größte  Journalistenuntersuchung in der 2. Republik hat eine  maximale  Schwankungsbreite von +/- 3,7 Prozent. <a title="Video: ÖJC-OGM: Journalistenumfrage-PK" href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=-w0W683C6Ic" target="_blank">Der Videomitschnitt der Pressekonferenz ist hier online abrufbar.</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fbefindlichkeit-von-journalisten%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/befindlichkeit-von-journalisten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Europäisches Zentrum zur Bekämpfung der Cyberkriminalität: Eröffnung am 11. Januar</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/europaeisches-zentrum-zur-bekampfung-der-cyberkriminalitat/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/europaeisches-zentrum-zur-bekampfung-der-cyberkriminalitat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 23:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Cecilia Malmström]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Den Haag]]></category>
		<category><![CDATA[e-banking]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Ebene]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Mitgliedsstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Staaten]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Strategie der Inneren Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[EU-weite Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Eurobarometer]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union (EU)]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Polizeiamt (Europol)]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Zentrum zur Bekämpfung der Cyberkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[European Cybercrime Centre]]></category>
		<category><![CDATA[Europol]]></category>
		<category><![CDATA[Fachwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Frühwarnung]]></category>
		<category><![CDATA[Helpdesk]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzer]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderpornographie]]></category>
		<category><![CDATA[Norton]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Missbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Straftaten]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Straftaten]]></category>
		<category><![CDATA[Strafverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Trendanalysen]]></category>
		<category><![CDATA[Troels Oerting]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=14215</guid>
		<description><![CDATA[Täglich sind etwa eine Million Menschen weltweit Opfer einer Form von Cyberkriminalität. Schätzungen zufolge verlieren Opfer weltweit rund 290 Mrd. EUR pro Jahr aufgrund von Cyberkriminalität (Norton, 2011). Und nach einer kürzlich durchgeführten Eurobarometer-Umfrage machen sich Europäer weiterhin große Sorgen hinsichtlich der Cybersicherheit. 89 % der Internetnutzer vermeiden es, persönliche Daten im Netz offenzulegen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/european_cybercrime_centre.gif"><img class="alignright size-medium wp-image-14222" title="european_cybercrime_centre" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/european_cybercrime_centre-300x156.gif" alt="" width="300" height="156" /></a>Täglich sind etwa eine Million Menschen  weltweit Opfer einer Form von  Cyberkriminalität. Schätzungen zufolge  verlieren Opfer weltweit rund  290 Mrd. EUR pro Jahr aufgrund von  Cyberkriminalität (Norton, 2011). Und nach einer kürzlich durchgeführten  Eurobarometer-Umfrage machen sich  Europäer weiterhin große Sorgen  hinsichtlich der Cybersicherheit. 89 %  der Internetnutzer vermeiden es,  persönliche Daten im Netz offenzulegen  und 12% hatten es bereits mit  Online-Betrug zu tun.</p>
<p>Ab 11. Januar ist nun das neue Europäische Zentrum zur Bekämpfung der Cyberkriminalität (<a title="European Cibercrime Centre" href="https://www.europol.europa.eu/ec3" target="_blank">European Cybercrime Centre</a>) funktionsfähig und steht europäischen Bürgern und Unternehmen bei Bedrohungen durch Cyberkriminalität bei. Bei Online-Betrug, Online-Missbrauch von Kindern und anderen   Online-Straftaten – mit Tatverdächtigen überall auf der Welt – sind   regelmäßig Hunderte von Opfern gleichzeitig betroffen. Vorgänge dieser   Größenordnung sind durch nationale Polizeikräfte nicht erfolgreich zu   bewältigen. Die Eröffnung des Europäischen Zentrums zur Bekämpfung der  Cyberkriminalität verdeutlicht das neue Vorgehen der EU gegen  Cyberkriminalität. Von nun an wird ein stärker zukunftsgerichteter,  integrativer Ansatz verfolgt. Das Zentrum soll Erfahrungen und  Information bündeln, strafrechtliche Ermittlungen unterstützen und  EU-weite Lösungen fördern.<span id="more-14215"></span></p>
<p>Das Zentrum wird sich auf illegale  Online-Tätigkeiten organisierter krimineller Gruppen konzentrieren,  insbesondere im Zusammenhang mit e-banking und anderen  Online-Finanztätigkeiten sowie der sexuellen Ausbeutung von Kindern im  Internet. Im Focus stehen auch Straftaten, die das System der kritischen  Infrastrukturen und das Informationssystem in der EU beeinträchtigen.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Internet-Polizei-IMG_4330_bearbeitet-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-14218 alignleft" title="Internet-Polizei IMG_4330_bearbeitet-1" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Internet-Polizei-IMG_4330_bearbeitet-1-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a>Das  Zentrum wird ferner Forschung und Entwicklung erleichtern, die gezielte  Schulung von Strafverfolgern, Richtern und Staatsanwälten gewährleisten  und Bewertungen der Bedrohungen, einschließlich Trendanalysen und  Frühwarnung, erstellen. Um mehr Cyberkriminalitätsnetze zu zerschlagen,  wird das Zentrum die einschlägigen Daten sammeln und verarbeiten und den  Strafverfolgungseinheiten in den EU-Staaten ein Helpdesk für  Cyberkriminalität bieten. Es wird die EU-Staaten operationell  unterstützen (z.B. gegen Eindringen in Computernetze, Betrug, sexuellen  Missbrauch von Kindern usw.) und hochkarätiges technisches, analytisches  und forensisches Fachwissen in die gemeinsamen Untersuchungen auf  EU-Ebene einbringen.</p>
<p>An der offiziellen Eröffnung des Zentrums, das seinen Sitz beim   Europäischen Polizeiamt (Europol) im niederländischen Den Haag hat,   nimmt auch die EU-Kommissarin für Inneres Cecilia Malmström teil. „Dank des Zentrums wird die EU wesentlich effizienter gegen Cyberkriminalität vorgehen und ein freies, offenes und sicheres Internet verteidigen können. Cyberkriminelle sind clever und setzen neue Technologien direkt für kriminelle Zwecke ein. Mit dem Zentrum wollen wir mindestens genauso clever und schnell sein, so dass wir den Straftaten vorbeugen und sie bekämpfen können“, erklärt Malmström.</p>
<p>„Wir brauchen ein flexibles, adäquates Vorgehen gegen Cyberkriminalität, die keine Grenzen kennt und es Straftätern sehr leicht macht, sich zu verstecken. Als Mittelpunkt der operationellen investigativen und forensischen Unterstützung soll das Zentrum das entsprechende Knowhow sammeln und verbreiten. Da es alle einschlägigen Ressourcen in den EU-Mitgliedstaaten mobilisieren kann, soll es aber auch dazu dienen, die Bedrohung durch Cyberkriminelle- wo auch immer diese operieren &#8211; abzuschwächen und zu reduzieren“, verspricht Troels Oerting, Leiter des Europäischen Zentrums zur Bekämpfung der Cyberkriminalität.</p>
<p>Die Einrichtung des Europäischen Zentrums zur Bekämpfung der Cyberkriminalität ((IP/12/317 und MEMO/12/221) ist Teil eines Maßnahmenpakets zum Schutz der Bürger vor Online-Straftaten. Damit werden Legislativmaßnahmen wie die Richtlinie über Angriffe auf Informationssysteme (IP/10/1239 und MEMO/10/463) und die 2011 erlassene Richtlinie zur Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Ausbeutung von Kindern sowie der Kinderpornographie (IP/11/1255) ergänzt.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Feuropaeisches-zentrum-zur-bekampfung-der-cyberkriminalitat%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/europaeisches-zentrum-zur-bekampfung-der-cyberkriminalitat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
