<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; Übergewicht</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/tag/ubergewicht/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>Heute ist Welt-Herz-Tag</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/heute-weltherztag-2013/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/heute-weltherztag-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Sep 2013 22:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA["Therapie Aktiv - Diabetes im Griff"]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Blutfettwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Holzer]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-/Kreislauferkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislaufsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Herzgesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinsuffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweise]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK)]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchertelefon]]></category>
		<category><![CDATA[Risikofaktor]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Todesursachen]]></category>
		<category><![CDATA[Transfettsäuren]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-Herz-Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Weltgesundheitsorganisation (WHO)]]></category>
		<category><![CDATA[Weltherztag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15509</guid>
		<description><![CDATA[Herz-Kreislauferkrankungen sind die Todesursache iNummer 1 in Österreich, ja in ganz Europa. Im Vorjahr waren 42,7 Prozent der Todesfälle in Österreich darauf zurückzuführen. Und nur eine nachhaltige Änderung des Lebensstils minimiert die Risikofaktoren. Darauf weist die Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK) hin und bietet anlässlich des heutigen Welt-Herz-Tags Tips für eine gesunde Lebensweise an. Die Weltgesundheitsorganisation WHO [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herz-Kreislauferkrankungen sind die Todesursache iNummer 1 in Österreich, ja in ganz Europa. Im Vorjahr waren 42,7 Prozent der Todesfälle in Österreich darauf zurückzuführen. Und nur eine nachhaltige Änderung des Lebensstils minimiert die Risikofaktoren. Darauf weist die Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK) hin und bietet anlässlich des heutigen Welt-Herz-Tags Tips für eine gesunde Lebensweise an. <span id="more-15509"></span></p>
<p>Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass man mit den richtigen vorbeugenden Maßnahmen die Hälfte der Todesfälle verhindern kann, die auf Herz-Kreis-lauferkrankungen zurückzuführen sind. &#8220;Tun Sie etwas für Ihr Herz&#8221;, appelliert NÖGKK-Chefarzt-Stv. Christoph Holzer: &#8220;Zu den größten Risikofaktoren gehören Bluthochdruck, Rauchen, Bewegungsmangel, Übergewicht, Veränderungen im Fettstoffwechsel, Diabetes mellitus oder übermäßiger Alkoholkonsum&#8221;: Zu viel Alkohol setzt dem Herzen zu. Keine Kompromisse darf es bei der  Zigarette geben: Mit dem Rauchen sollte man überhaupt aufhören, erklärt der Arzt:</p>
<p>&#8220;Ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung spielt beim Kampf gegen den Herztod eine wichtige Rolle. Vor allem die mediterrane Kost mit viel Gemüse und Obst sowie Fisch und Olivenöl senkt das Herzinfarktrisiko.&#8221; Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems würden zudem fälschlicherweise oft als &#8220;männliches Problem&#8221; gesehen. Gerade die Statistiken der vergangenen Jahre würden jedoch beweisen, dass auch immer mehr Frauen daran sterben.</p>
<p>Allein in Niederösterreich sind 2012 mehr als 7000 Menschen an den Folgen von Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall gestorben. Von Herzinsuffizienz (Herzschwäche) sind 60 000 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher betroffen.</p>
<p>NÖGKK-Tipps für mehr Herzgesundheit:</p>
<p>- Stellen Sie Ihren Speiseplan um und achten Sie auf eine gesunde Ernährung. Essen Sie täglich fünf Portionen Gemüse oder Obst. Eine ballaststoffreiche Kost ist kalorienarm und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Gönnen Sie sich mehr Fisch und reduzieren Sie Fleisch.</p>
<p>- Tauschen Sie ein bisschen Blut gegen wichtige Informationen. Lassen Sie Ihre Blutfettwerte kontrollieren und sich im Falle erhöhter Werte vom Arzt behandeln. Das richtige Fett hilft bei der Vermeidung arteriosklerotischer Veränderungen. Verwenden Sie deshalb pflanzliche Öle wie Raps- oder Olivenöl. Sie sind reich an (guten) ungesättigten Fettsäuren. Vermeiden Sie möglichst Transfettsäuren, die häufig in industriell gefertigten Nahrungsmitteln vorkommen.</p>
<p>- Übergewicht ist gefährlich: Nehmen Sie ab und schränken Sie zusätzlich den Alkoholkonsum ein. Der Body-Mass-Index (BMI)  sollte unter 25 liegen. Die Reduktion von alkoholischen Getränken hat einen positiven Effekt auf den Blutdruck.</p>
<p>- Bluthochdruck ist ein Risikofaktor für die Entstehung von Arteriosklerose und Herzinsuffizienz. Lassen Sie deshalb den Blutdruck messen. Wiederholte Werte über 140/90 mmHg deuten auf Bluthochdruck hin.</p>
<p>- Sagen Sie der Zigarette ade und geben Sie das Rauchen auf! Nikotinkonsum ist einer der Hauptrisikofaktoren für eine Herz-Kreislauferkrankung. Hilfe und umfassende Beratung erhalten Sie beim von der NÖGKK betriebenen Rauchertelefon unter der Nummer 0810 810 013 (max. 10 Cent/Minute) oder auf www.rauchertelefon.at</p>
<p>- Vorsicht, Zuckerkranke mit Typ-2-Diabetes haben ein höheres Infarktrisiko. Lassen Sie deshalb von Ihrem Hausarzt die Blutzuckerwerte genau einstellen. Hilfe für Betroffene bietet das Krankenkassen-Gesundheitsprogramm &#8220;Therapie Aktiv &#8211; Diabetes im Griff&#8221;. Mehr Informationen erhalten Sie von Ihrem Arzt und unter www.noegkk.at bzw. www.therapie-aktiv.at</p>
<p>- Keine Hektik. Vermeiden Sie Stress oder versuchen Sie, ihm ein Ventil zu geben. Gönnen Sie sich eine Auszeit &#8211; nicht nur Ihr Herz wird es Ihnen danken.</p>
<p>- Bleiben Sie in Bewegung. Tun Sie etwas für Ihre Fitness, aber übertreiben Sie es nicht. Regelmäßige Bewegung verbessert den Fettstoffwechsel, senkt Übergewicht und Blutdruck und hilft, den Blutzucker zu normalisieren. So schaffen Sie es, mehrere Risikofaktoren gleichzeitig zu minimieren.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fheute-weltherztag-2013%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/heute-weltherztag-2013/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dreisteste Werbemasche bei Kindern: Goldener Windbeutel 2013 für Capri Sonne</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/goldener-windbeutel-2013-an-capri-sonne/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/goldener-windbeutel-2013-an-capri-sonne/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 22:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivisten]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Capri-Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Dickmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Oetker]]></category>
		<category><![CDATA[dreisteste Werbelüge des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[dreisteste Werbemaschine an Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrmann]]></category>
		<category><![CDATA[Food Junk]]></category>
		<category><![CDATA[Foodwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Funnyfrisch]]></category>
		<category><![CDATA[Goldener Windbeutel]]></category>
		<category><![CDATA[Goldener Windbeutel 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderlebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmostars]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Moster-Backe Knister]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Nestle]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Huizinga]]></category>
		<category><![CDATA[Paula]]></category>
		<category><![CDATA[Pom-Bär]]></category>
		<category><![CDATA[Süßwaren]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Drinks]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wild/SiSi-Werke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=14939</guid>
		<description><![CDATA[Der ultrasüße Softdrink Capri-Sonne erhält den Goldenen Windbeutel 2013. Rund 120.000 Verbraucher haben in den vergangenen vier Wochen online auf www.goldener-windbeutel.de unter fünf Kandidaten abgestimmt, welcher Hersteller am schlimmsten Kinder verführt. Eindeutiger &#8220;Sieger&#8221; mit mehr als 50.000 Stimmen: Die Wild-Gruppe/SiSi-Werke mit ihrem zuckrigen Getränk Capri-Sonne. Mit aggressivem Marketing gezielt an Kinder versuchen Unternehmen, den Verkauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/2013_Goldener_Windbeutel_0135.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14955" title="2013_goldener_windbeutel" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/2013_Goldener_Windbeutel_0135-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Der ultrasüße Softdrink Capri-Sonne  erhält den Goldenen Windbeutel 2013. Rund 120.000  Verbraucher haben in den vergangenen vier Wochen online  auf  www.goldener-windbeutel.de unter fünf Kandidaten abgestimmt,  welcher  Hersteller am schlimmsten Kinder verführt. Eindeutiger &#8220;Sieger&#8221; mit  mehr als  50.000 Stimmen: Die Wild-Gruppe/SiSi-Werke mit ihrem zuckrigen  Getränk  Capri-Sonne. Mit  aggressivem Marketing gezielt an Kinder versuchen Unternehmen, den  Verkauf von Junkfood und Soft Drinks anzuheizen. Bei der von foodwatch ausgerufenen  Online-Wahl zum Goldenen Windbeutel  auf www.goldener-windbeutel.de haben  sich vom 18. April bis zum 15. Mai  2013 insgesamt 119.835 Verbraucher  beteiligt.</p>
<p>&#8220;Ich  will keine Kinder mehr verführen&#8221; &#8211; mit diesem Demonstrationsschild  protestierte eine zwei Meter große, wandelnde Capri-Sonne an der  Zentrale von Hersteller Wild (Deutsche SiSi-Werke). &#8220;Lasst die Kinder  mit eurem Zuckerbomben-Marketing in Ruhe&#8221;, steht auf einem Transparent  vor dem Firmengelände &#8211; und auf der Straße vor der Pforte, gesprüht mit  Kreide-Spray. Mit dieser Aktion in Eppelheim bei Heidelberg haben  Aktivisten der Verbraucherorganisation foodwatch am 16. Mai den Goldenen  Windbeutel 2013 verliehen, den Negativpreis für die dreisteste  Werbemasche des Jahres bei einem Kinderlebensmittel. Die Annahme des Preises wurde verweigert.<span id="more-14939"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/capri-sonne_mit_banderole_freigestellt_DRUCK.jpg"><img class="size-medium wp-image-14954 alignleft" title="capri-sonne_mit_banderole_freigestellt_DRUCK" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/capri-sonne_mit_banderole_freigestellt_DRUCK-222x300.jpg" alt="" width="222" height="300" /></a>Capri-Sonne  (in der Geschmacksrichtung Orange) enthält pro  200-Milliliter-Beutel  umgerechnet sechseinhalb Stück Würfelzucker und  damit mehr als ein  gleich großes Glas Fanta Orange. Eine ganze Reihe  von  Marketingaktivitäten für Capri-Sonne zielen direkt auf Kinder:   Capri-Sonne tritt als Sponsor und Veranstalter von Kinder-Sportevents   auf, betreut Kinder in Hotelanlagen, spricht diese gezielt mit einer   Internetseite an und macht sie über ihre facebook-Seite zu   Markenbotschaftern. Bis Anfang Mai verbreitete der Hersteller zudem   werbliches Unterrichtsmaterial an Grundschullehrer, in dem Kindern die   Ernährungsempfehlung ausgesprochen wurde, &#8220;viel&#8221; Capri-Sonne zu   verzehren. Nach der foodwatch-Kritik stoppte Wild die Verbreitung des   Materials &#8211; ein erster, kleiner Erfolg des Goldenen Windbeutels 2013.</p>
<p>&#8220;Capri-Sonne  &amp; Co. sind Dickmacher ersten Ranges, das ist   wissenschaftlich  erwiesen. Dennoch fixt Wild Kinder auf allen Kanälen   an, immer noch mehr  Zuckergetränke zu konsumieren &#8211; im Internet,   Fernsehen, in der Schule,  bei Sportveranstaltungen und sogar als   Kinderbetreuer in Ferienanlagen&#8221;,  kritisiert Oliver Huizinga,  Experte  für Lebensmittelwerbung bei  foodwatch. In einer ganzen Reihe  von  Studien ist der Zusammenhang  zwischen Soft-Drink-Konsum und dem  Risiko  für die Bildung von  Übergewicht belegt. In Deutschland gelten 15   Prozent der Kinder als  übergewichtig, 6 Prozent sogar als fettleibig   (adipös).</p>
<p>&#8220;Wild gehört zu den Lautesten, wenn es darum geht,  schon  kleinen  Kindern in Schulen und bei Freizeitveranstaltungen seinen  zuckrigen  Drink aufzudrängen &#8211; bei der Kritik von mehr als 50.000  Verbrauchern  stellt sich das Unternehmen aber auf taub. Wir fordern,  dass  Capri-Sonne alle Marketingaktivitäten einstellt, die sich direkt an   Kinder richten.&#8221; foodwatch  fordert daher ein grundsätzliches Verbot der   Bewerbung unausgewogener  Produkte direkt an Kinder.</p>
<p>Die Verbraucherschutz-Organisation foodwatch fordert nun die Konsumenten auf ihrer <a title="Protestschreiben an Wild/Sisi-Werke" href="http://www.goldener-windbeutel.de/die_wahl/die_beschwerde/index_ger.html" target="_blank">Webseite zum Protest</a>: &#8220;Schreiben Sie daher jetzt persönlich an Dr. Hans-Peter Wild, den Chef von Capri-Sonne:  Fordern Sie den Windbeutel-Gewinner auf, das Verbrauchervotum ernst zu  nehmen und sämtliche Marketing-Maßnahmen einzustellen, die sich gezielt  an Kinder richten! Lass die Kinder in Ruhe, Herr Capri-Sonne!&#8221;</p>
<p>Das Wahl-Ergebnis im Detail:</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ergebnis_goldener_windbeutel_2013.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14956" title="ergebnis_goldener_windbeutel_2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ergebnis_goldener_windbeutel_2013-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a>1.	Capri-Sonne von Wild/SiSi-Werke: 51.054 Stimmen / 42,6 %<br />
2.	Paula von Dr. Oetker: 26.231 Stimmen / 21,9 %<br />
3.	Kosmostars von Nestlé: 24.710 Stimmen / 20,6 %<br />
4.	Monsterbacke Knister von Ehrmann: 11.580 Stimmen / 9,7 %<br />
5.	Pom-Bär von funny-frisch (Intersnack): 6.260 Stimmen / 5,2 %</p>
<p>Anders  als in den Vorjahren hatte foodwatch beim Goldenen Windbeutel 2013  nicht die Werbelüge des Jahres, sondern die dreisteste Werbemasche bei  einem Kinderprodukt gesucht. Nachdem in den Jahren 2009 bis 2012 das  Thema Etikettenschwindel im Blickpunkt stand, möchte foodwatch nun das  Problem der Fehlernährung bei Kindern und die Verantwortung der  Lebensmittelindustrie in den Fokus rücken.</p>
<p>Bei einem Marktcheck mit mehr  als 1.500 Produkten hat foodwatch 2012 belegt, dass drei Viertel der  direkt an Kinder vermarkteten Lebensmittel zur Kategorie der süßen oder  fettigen Snacks gehören. Das Angebot folgt einer ökonomischen Logik:  Während die Gewinnmargen bei Obst und Gemüse unter 5 Prozent liegen,  betragen sie bei Junkfood, Soft-Drinks und Süßwaren bis zu 18 Prozent.  Lebensmittelhersteller haben daher ein finanzielles Interesse daran,  möglichst viele unausgewogene Kinderprodukte zu verkaufen.<strong></strong></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fgoldener-windbeutel-2013-an-capri-sonne%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/goldener-windbeutel-2013-an-capri-sonne/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die dreisteste Werbelüge des Jahres: foodwatch bläst zur Wahl</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/wahl-der-dreistesten-werbeluege-2013/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/wahl-der-dreistesten-werbeluege-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 22:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Capri-Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Danone]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Oetker]]></category>
		<category><![CDATA[dreisteste Werbelüge des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrmann]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsexperten]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungshoheit der Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Ferrero]]></category>
		<category><![CDATA[Foodwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Funnyfrisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Goldener Windbeutel]]></category>
		<category><![CDATA[Hipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderernähtrung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderfang]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderlebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmostars]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Marktcheck]]></category>
		<category><![CDATA[Moster-Backe Knister]]></category>
		<category><![CDATA[Negativpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Nestle]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Huizinga]]></category>
		<category><![CDATA[Paula]]></category>
		<category><![CDATA[Pom-Bär]]></category>
		<category><![CDATA[Schul-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Snacks]]></category>
		<category><![CDATA[Sport-Schwindel]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbelüge]]></category>
		<category><![CDATA[Wild/SiSi-Werke]]></category>
		<category><![CDATA[Zott]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=14755</guid>
		<description><![CDATA[Es ist soweit: Ab sofort können die Verbraucher online einen Monat lang abstimmen, welches Unternehmen den Preis für die dreisteste Werbelüge des Jahres bei einem Kinderprodukt erhalten soll: Nominiert sind &#8220;Capri Sonne&#8221;, &#8220;Monster-Backe&#8221;, &#8220;Pom-Bär&#8221;, &#8220;Kosmostars&#8221; und &#8220;Paula&#8221;. Die Wahl zum Goldenen Windbeutel 2013 ist eröffnet. Mit der Kür der dreistesten Werbemasche bei Kinderprodukten in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bewerber-Goldener-Windbeutel2013.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14760" title="Foodwatch: Bewerber-Goldener Windbeutel2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bewerber-Goldener-Windbeutel2013-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" /></a>Es ist soweit: Ab sofort können die Verbraucher <a title="Goldener Windbeutel" href="http://www.goldener-windbeutel.de/die_wahl/index_ger.html" target="_blank">online</a> einen  Monat lang abstimmen, welches  Unternehmen den Preis für die dreisteste  <a title="Werbelüge" href="http://www.redakteur.cc/?s=werbel%C3%BCge" target="_blank">Werbelüge</a> des Jahres bei  einem Kinderprodukt erhalten soll: Nominiert sind &#8220;Capri Sonne&#8221;, &#8220;Monster-Backe&#8221;, &#8220;Pom-Bär&#8221;, &#8220;Kosmostars&#8221; und &#8220;Paula&#8221;.</p>
<p>Die Wahl zum  <a title="Goldener Windbeutel" href="http://www.redakteur.cc/?s=Windbeutel" target="_blank">Goldenen Windbeutel</a> 2013 ist eröffnet. Mit  der Kür der dreistesten Werbemasche bei Kinderprodukten in diesem  Jahr rückt die Verbraucherschutzorganisation <a title="Foodwatch" href="http://www.redakteur.cc/?s=foodwatch" target="_blank">foodwatch</a> das Thema Kinderlebensmittel in den Fokus.</p>
<p><span id="more-14755"></span></p>
<p>foodwatch vergibt den Goldenen  Windbeutel 2013 bereits zum fünften  Mal, in den vergangenen Jahren immer  als Negativpreis für die Werbelüge  des Jahres. 2012 entfiel eine  Mehrheit der fast 130.000 abgegebenen  Stimmen auf Hipp. Die vorherigen  &#8220;Preisträger&#8221; waren Ferrero (2011), Zott  (2010) und Danone (2009).</p>
<p>Während auf der einen Seite Fehlentwicklungen bei der Kinderernährung,    insbesondere grassierendes Übergewicht, beklagt werden, wird die    Lebensmittelindustrie nicht zur Verantwortung gezogen, kritisieren die  Verbraucherschützer. In einem   Marktcheck mit mehr als 1.500  Kinderprodukten hatte foodwatch 2012   nachgewiesen, dass drei Viertel  der gezielt an Kinder vermarkteten   Industrieprodukte süße und fettige  Snacks sind. Mit Werbung fast   ausschließlich für unausgewogene  Produkte verstärkt die   Lebensmittelindustrie diesen Trend &#8211;  gleichzeitig setzt sie darauf, die   Erziehungshoheit der Eltern zu  umgehen, indem sie Kinder über   Sportvereine, Schulen und Kindergärten  oder digitale Medien anspricht, kritisiert foodwatch:</p>
<p>&#8220;Kinder sind die Zielscheibe der perfidesten Webestrategien von Lebensmittelherstellern&#8221;, sagt Oliver Huizinga, Experte für Lebensmittelwerbung bei der Verbraucherorganisation foodwatch. &#8220;Mit  allen Mitteln versuchen die Unternehmen, den Einfluss der Eltern zu  umgehen und Kinder für jene Produkte anzufixen, die die höchsten  Gewinnmargen versprechen &#8211; und das sind nun einmal Süßigkeiten und  Snacks.&#8221;</p>
<p>Für den Goldenen Windbeutel 2013 hat foodwatch fünf Produkte nominiert:</p>
<p><strong>1. Capri-Sonne von Wild/SiSi-Werke, nominiert für Schul-Marketing und Sport-Schwindel:</strong> Für die Wasser-Zucker-Aroma-Mixtur mit ein bisschen Fruchtsaft setzt  Hersteller Wild auf die Nähe zum Sport: Er spricht Kinder bei  gesponserten Sport-Events an, vergibt ein eigenes Schwimmabzeichen.  Außerdem verbreitet Capri-Sonne Unterrichtsmaterial mit Markenlogo und  Lernaufgaben zum Produkt &#8211; indirekte Werbung an den Eltern vorbei.</p>
<p><strong>2. Monster-Backe Knister von Ehrmann für die Vermarktung überzuckerter Produkte als Spielzeug:</strong> Der Hersteller setzt alles daran, überzuckerte Produkte als Spielzeug  zu vermarkten. Bei all den Knister-, Blubber- oder  Zunge-Färb-Applikationen gerät schnell in Vergessenheit, dass der &#8220;Fun-  und Action-Joghurt&#8221; mit acht Stück Würfelzucker pro 135-Gramm-Becher  ganz einfach eine Süßigkeit ist.</p>
<p><strong>3. Pom-Bär von Funnyfrisch für ein Paradebeispiel scheinheiliger Werbebeschränkungen:</strong> Der Hersteller hat sich eine Selbstbeschränkung für  &#8220;verantwortungsvolles Marketing&#8221; auferlegt, die Werbung an Kinder unter  12 Jahren grundsätzlich ausschließt. Außer, wenn die Produkte besondere  Nährwert-Eigenschaften erfüllen. Diese Hürde überspringt nach  funnyfrischs kreativer Definition aber selbst der fettig-salzige  Pom-Bär-Snack (2,5 Prozent Salz, 28 Prozent Fett &#8211; und damit mehr als  fünf Mal so salzig und doppelt so fettig wie Pommes frites von  McDonald&#8217;s). Der wird mal eben als &#8220;kindgerecht&#8221; umgedeutet &#8211; und  kräftig weiter direkt an Kinder beworben.</p>
<p><strong>4. Nestlé Kosmostars für Zucker-Kleinrechen-Tricks:</strong> Laut Nestlé ein &#8220;vollwertiger Start in den Tag&#8221; mit &#8220;Vollkorngarantie&#8221; &#8211;  in Wahrheit schlicht eine Süßigkeit. &#8220;Weniger als 9 Gramm Zucker pro  Portion&#8221;, wirbt Nestlé für seine Kinder-Frühstücksflocken &#8211; rechnet die  &#8220;Portion&#8221; aber auf gerade einmal 30 Gramm klein. Tatsächlich stecken 25  Prozent Zucker in den Kosmostars, mehr zum Beispiel als in Butterkeksen.  Das stolz verkündete Zuckerreduktionsprogramm brachte nur eine  Verbesserung von sehr viel zu viel auf viel zu viel.</p>
<p><strong>5. Paula von Dr. Oetker für digitalen Kinderfang:</strong> Für den &#8220;Kuhflecken&#8221;-Pudding (mit 13 Prozent Zucker &#8211; mehr als in Dr.  Oetkers Schokopudding) schlägt der Hersteller eine wahre  Materialschlacht: Von Klingeltönen über eine iPhone-App bis  Online-Karaoke zum Auswendiglernen des Paula-Kinder-Raps aus dem  Werbespot. Höhepunkt: Internetspiele wie die &#8220;Flecken-Jagd&#8221;, bei der  virtuelle Paulas so viele Puddings wie möglich einsammeln sollen. Zur  Erinnerung: Kinder essen bereits doppelt so viele Süßigkeiten wie von  Ernährungsexperten empfohlen.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fwahl-der-dreistesten-werbeluege-2013%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/wahl-der-dreistesten-werbeluege-2013/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lebenswandel beeinflusst Krebsrisiko</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/lebenswandel-und-krebsrisiko/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/lebenswandel-und-krebsrisiko/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 22:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Austria Center]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Cancer School]]></category>
		<category><![CDATA[Comprehensive Cancer Center (CCC)]]></category>
		<category><![CDATA[ESMO]]></category>
		<category><![CDATA[Europäischer Krebskongress]]></category>
		<category><![CDATA[European Society for Medical Oncology (ESMO)]]></category>
		<category><![CDATA[Früherkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriela Kornek]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsrisiko]]></category>
		<category><![CDATA[Krebstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenswandel]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[MedUni]]></category>
		<category><![CDATA[Nachsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Patiententage]]></category>
		<category><![CDATA[rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsklinik]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=13365</guid>
		<description><![CDATA[Unser Lebenswandel beeinflusst maßgeblich unsere Anfälligkeit für Krebserkrankungen. Dies betonte die Onkologin Gabriela Kornek von der Universitätsklinik für Innere Medizin und vom Comprehensive Cancer Center (CCC) der MedUni Wien anlässlich des bevorstehenden europäischen Krebskongresses ESMO von 28. September bis 2. Oktober in Wien. Die entscheidenden negativen Faktoren sind demnach das Rauchen, mangelnde Bewegung und Übergewicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/esmo2012_700x100_27.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13370" title="esmo2012_700x100_27" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/esmo2012_700x100_27-300x59.jpg" alt="" width="300" height="59" /></a>Unser Lebenswandel beeinflusst maßgeblich unsere Anfälligkeit für Krebserkrankungen. Dies betonte die Onkologin Gabriela Kornek von der Universitätsklinik  für Innere Medizin und vom Comprehensive Cancer Center (CCC) der MedUni  Wien anlässlich des bevorstehenden europäischen Krebskongresses ESMO von  28. September bis 2. Oktober in Wien. Die entscheidenden negativen Faktoren sind demnach das Rauchen, mangelnde Bewegung und Übergewicht. das Krebsrisiko &#8211; positiv wie negativ</p>
<p>&#8220;Bei der Vorsorge, egal ob Darmspiegelung  oder Mammografie, werden die ÖsterreicherInnen immer besser und  eigenverantwortlicher&#8221;, sagt Kornek. &#8220;Bei der Prävention durch den  Lebenswandel leider nicht. Wir sind bei den jungen Raucher top und  haben die jüngsten Alkoholiker.&#8221; Dabei könne nachweislich allein durch  eine 15-prozentige Reduktion des Zigarettenkonsums und durch 30 Prozent  mehr Bewegung und gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse eine  deutlich verbesserte Prognose hinsichtlich einer möglichen späteren  Krebserkrankung gestellt werden.<span id="more-13365"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Cancer-School.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13371" title="Cancer School" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Cancer-School-300x270.jpg" alt="" width="240" height="216" /></a>Von 28. September bis 2. Oktober 2012 findet unter Federführung der MedUni Wien und des Comprehensive Cancer Centers (CCC) der Kongress der ESMO 2012, der European Society for Medical Oncology (ESMO) im Austria Center statt. <a title="ESMO Kongress Wien" href="http://www.esmo.org" target="_blank">Weitere Infos sind online abrufbar.</a> Im Rahmen dieser Veranstaltung finden im Austria Center Vienna zwei Patiententage (Sa., 29.9., ab 14.15 Uhr; So., 30.9., ab 09.15 Uhr) statt, an denen internationale Krebsspezialisten Vorträge zu Themenbereichen wie PatientInnen-Rechte und -Pflichten, personalisierte Medizin in der Krebstherapie, Herausforderungen in der Patient-Arzt-Kommunikation, seltene Krebsformen oder der Zugang zu klinischen Studien halten. Die Teilnahmegebühr beträgt 12 EUR.</p>
<p>Am Comprehensive Cancer Center der MedUni Wien gibt es zudem für Erkrankte, Angehörige, Interessierte und Personen, die beruflich mit Krebs zu tun haben, die <a title="Cancer School" href="http://www.cancerschool.at" target="_blank">Cancer School</a>. Dort kann man in Basis- oder Aufbaukursen sowie Exkursionen mehr zum Thema Krebs lernen &#8211; von grundlegenden Therapiestrategien über die Früherkennung und Nachsorge bis hin zur Grundlagen- und klinischen Krebs-Forschung.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Flebenswandel-und-krebsrisiko%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/lebenswandel-und-krebsrisiko/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie aus Kindern Fastfood-Junkies werden</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/wie-aus-kindern-junkfood-junkies-werden/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/wie-aus-kindern-junkfood-junkies-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 23:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA["Kinder kaufen"]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[aid-Pyramide]]></category>
		<category><![CDATA[Alibi-Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Markwardt]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesernährungsministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Coca-Cola]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährtungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungspyramide]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Ferrero]]></category>
		<category><![CDATA[Fettleibigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Foodwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Junkfood]]></category>
		<category><![CDATA[Junkfood-Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Junkfood-Junkies]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderlebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Mars]]></category>
		<category><![CDATA[McDonalds]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[PepsiCo]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform Ernährung und Bewegung (peb)]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Süßwaren-Konzern]]></category>
		<category><![CDATA[Snacks]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Drinks]]></category>
		<category><![CDATA[Staat]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzrendite]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftliche Vereinigung Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=12287</guid>
		<description><![CDATA[Wie medizinische Untersuchungen zeigen, leben Kinder vielfach ungesund und sind zudem oft übergewichtig, weil sie sich fehlerhaft ernähren. Und dies ist kein Zufall, sondern die Lebensmittelindustrie macht selbst Kinder schon zu Junkfood-Junkies. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie &#8220;Kinder kaufen&#8221; der Konsumentenschutzoganisation foodwatch, welche 1500 Nahrungsmittel für Kinder mit den Kategorien der aid-Pyramide untersucht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/3_Kinderprodukte.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12294" title="3_Kinderprodukte" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/3_Kinderprodukte-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a>Wie medizinische Untersuchungen zeigen, leben Kinder vielfach ungesund und sind zudem oft übergewichtig, weil sie sich fehlerhaft ernähren. Und dies ist kein Zufall, sondern die Lebensmittelindustrie macht selbst Kinder schon zu Junkfood-Junkies. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie &#8220;Kinder kaufen&#8221; der Konsumentenschutzoganisation <a title="Foodwatch" href="http://www.redakteur.cc/?s=foodwatch" target="_blank">foodwatch</a>, welche 1500 Nahrungsmittel für Kinder mit den Kategorien der aid-Pyramide untersucht und bewertet hat. Mit dem industriellen Angebot an Kinderlebensmitteln ist demnach eine   ausgewogene Ernährung praktisch unmöglich, denn es besteht fast   ausschließlich aus Süßigkeiten und ungesunden Snacks.</p>
<p>Das Ergebnis: Fast drei Viertel der  Produkte (73,3 Prozent) fallen in die &#8220;rote&#8221; Kategorie an der Spitze der  Pyramide. Es handelt sich um süße und fette Snacks, die nach den  Empfehlungen des vom Bundesernährungsministerium geförderten &#8220;aid  infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz&#8221; nur &#8220;sparsam&#8221;  verzehrt werden sollten. Gerade einmal 12,4 Prozent der Produkte können  der grünen Kategorie an der Basis der Pyramide zugeordnet werden &#8211;  solche Lebensmittel sollten Kinder eigentlich &#8220;reichlich&#8221; verzehren. Die Hersteller  stellen also die Ernährungspyramide auf den Kopf: Ihre Produktpalette im  Kinder-Segment entspricht ziemlich genau dem Gegenteil der  ernährungsphysiologischen Empfehlungen.<span id="more-12287"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/6_So-sollten-sich-Kinder-ernaehren.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12293" title="6_So-sollten-sich-Kinder-ernaehren" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/6_So-sollten-sich-Kinder-ernaehren-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a>&#8220;Die Industrie will Kinder so früh wie möglich auf ungesundes Junkfood  programmieren&#8221;, sagt Anne Markwardt von foodwatch. &#8220;Dafür gibt es einen  logischen Grund: Mit Obst und Gemüse lässt sich nur wenig Profit machen &#8211;  mit Junkfood und Soft Drinks schon mehr. Es lohnt sich ganz einfach  nicht, gesunde Produkte ans Kind zu bringen.&#8221; Während die Hersteller mit  Obst und Gemüse Margen von weniger als 5 Prozent erzielen, erreichen  sie bei Süßwaren, Soft Drinks und Snacks Umsatzrenditen von 15 Prozent  und mehr. Entgegen dem von vielen Unternehmen formulierten Anspruch,  einen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung von Kindern zu leisten, haben  sie betriebswirtschaftlich größtes Interesse daran, möglichst viele  unausgewogene Produkte zu verkaufen.</p>
<p>&#8220;Die Unternehmen tragen eine erhebliche Mitverantwortung für die  grassierende Fehlernährung von Kindern&#8221;, sagt Anne Markwardt von  foodwatch. &#8220;Die Lebensmittelindustrie ist nicht Teil der Lösung, sondern  Kern des Problems, weil sie Kindern massenhaft Junkfood aufdrängt und  sie zur falschen Ernährung verführt.&#8221; Dass sich Kinder in Deutschland  nicht gesund und ausgewogen ernähren, ist wissenschaftlich belegt: Kinder essen nur die Hälfte der empfohlenen Menge an Obst und Gemüse,  aber weit mehr als 200 Prozent der empfohlenen Menge an Süßwaren, Snacks  und Soft Drinks.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/7_Angebot-Kinderlebensmittel.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12292" title="7_Angebot-Kinderlebensmittel" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/7_Angebot-Kinderlebensmittel-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a>Der Anteil übergewichtiger Kinder ist im Vergleich zu den 80er- und  90er-Jahren um 50 Prozent gestiegen. Heute gelten 15 Prozent der Kinder  als zu dick, 6 Prozent sogar als fettleibig (adipös). Folgen sind erhöhte Risiken für Diabetes, Herzkreislauf- und andere  schwerwiegende Krankheiten. Ein Prozent der Kinder leidet heute bereits  an Altersdiabetes. Mit perfiden Strategien versuchen die Unternehmen, Kinder so früh wie  möglich an die eigene Marke zu binden und in jungen Jahren  Geschmacksprägung möglichst für ein ganzes Leben zu erreichen.</p>
<p>Gleichzeitig treten Vertreter der Süßwaren-Konzerne auf Kongressen als  Experten für gesunde Kinderernährung auf und dienen sich dem Staat,  Sportverbänden, Schulen und sogar Kindergärten als Partner für  Anti-Übergewichtsprogramme und Bewegungsinitiativen an. &#8220;Der  Bock macht sich selbst zum Kindergärtner&#8221;, so Anne Markwardt von  foodwatch. &#8220;Wir dürfen nicht mehr darauf hereinfallen, wenn sich  Unternehmen, deren Ziel gar nicht anders lauten kann als immer mehr  Süßwaren und Junkfood zu verkaufen, zum Ratgeber in Sachen gesunder  Ernährung aufschwingen: Das sind scheinheilige Alibi- und  Ablenkungsmaßnahmen, die nicht viel kosten. Jedenfalls weniger, als die  omnipräsenten Junkfood-Produkte derselben Hersteller einspielen, die  selbst in Schulen ,Kauf mich&#8217; schreien. Es ist doch kein Zufall, dass  die ganzen Comicfiguren und Gimmicks nicht zum Verzehr von ungezuckerten  Haferflocken, sondern von pappsüßen Crispy-Pops verführen sollen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/1_Uebergewicht-bei-Kindern-und-Jugendlichen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12295" title="1_Uebergewicht-bei-Kindern-und-Jugendlichen" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/1_Uebergewicht-bei-Kindern-und-Jugendlichen-233x300.jpg" alt="" width="233" height="300" /></a>Auch der Staat versagt beim Thema gesunde Kinderernährung. Anstelle  klarer Vorgaben für die Hersteller bindet die Bundesregierung die  Junkfood-Industrie in ihre Initiativen und Aktionspläne gegen  Übergewicht ein. So hat das Bundesernährungsministerium die &#8220;Plattform  Ernährung und Bewegung&#8221; (peb) initiiert, die sich dadurch auszeichnet,  vor allem den angeblichen Bewegungsmangel und nicht die schlechte  Ernährung von Kindern als Ursache für Übergewicht zu benennen.  Prominente Mitglieder von peb: Coca-Cola, Ferrero, der Bundesverband der  Deutschen Süßwarenindustrie, McDonald&#8217;s, die Wirtschaftliche  Vereinigung Zucker, PepsiCo, Mars &#8211; Firmen, die kein Interesse an  gesunder Ernährung, sondern am Verkauf von Snacks, Junkfood und Soft  Drinks haben.</p>
<p>foodwatch fordert daher:<br />
Die Lebensmittelindustrie muss dort Verantwortung übernehmen, wo ihre  Verantwortung tatsächlich liegt: Nicht in PR-trächtigen Alibi-Maßnahmen  wie Bewegungsinitiativen und Ernährungstipps für den Schulunterricht,  sondern in der Produktion ausgewogener Kinderlebensmittel. Die  Verantwortung für die Fehlernährung von Kindern kann nicht allein auf  Eltern abgewälzt werden. Produkte, die nicht ausgewogen sein können (wie Süßigkeiten), dürfen  nicht länger als Kinderprodukte beworben und mit Comicfiguren,  Spielzeugbeigaben, Gewinnspielen oder Idolen direkt an Kinder vermarktet  werden. Schulen und Kindergärten müssen werbe- und PR-freie Räume werden. Die Junkfood-Industrie ist kein geeigneter Partner für den Staat, für  Schulen und für Sportverbände wie den Deutschen Fußball-Bund (DFB).  Sponsoring-Partnerschaften und gemeinsame Programme zur  Bewegungsförderung oder Übergewichts-Bekämpfung dienen den Unternehmen  als Ablasshandel und müssen beendet werden.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fwie-aus-kindern-junkfood-junkies-werden%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/wie-aus-kindern-junkfood-junkies-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wiener Studie: Stress führt zu Leberkrebs</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/studie-stress-fuehrt-zu-leberkrebs/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/studie-stress-fuehrt-zu-leberkrebs/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 22:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholkonsum]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsgewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Fettgewebe]]></category>
		<category><![CDATA[Fettleber]]></category>
		<category><![CDATA[Fettleibigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fettsäure]]></category>
		<category><![CDATA[Fettstoffwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[FWF]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Glukokortikoide]]></category>
		<category><![CDATA[GR]]></category>
		<category><![CDATA[Hepatitis]]></category>
		<category><![CDATA[Hepatology]]></category>
		<category><![CDATA[Hormone]]></category>
		<category><![CDATA[Hormonschwankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheitsbild]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Leber]]></category>
		<category><![CDATA[Leberkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[leberkrebsarten]]></category>
		<category><![CDATA[Leberzell-DNA]]></category>
		<category><![CDATA[Lipide]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig Boltzmannn Institut (LBI)]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinische Universität Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Moriggl]]></category>
		<category><![CDATA[Signalmoleküle]]></category>
		<category><![CDATA[STAT5]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechelstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stresshormone]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Todesursache]]></category>
		<category><![CDATA[Traumatologie]]></category>
		<category><![CDATA[Veterinärmedizinische Universität Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Virusinfektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumshormon]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerstoffwechsel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=10495</guid>
		<description><![CDATA[Auch Stress und Stoffwechselstörungen können zu Leberkrebs führen. Eine Forschungsgruppe des Ludwig Boltzmann Instituts (LBI) für Krebsforschung entdeckte nun einen wichtigen Zusammenhang zwischen chronischem Stress und der Entstehung von Leberkrebs. Leberkrebs ist weltweit der fünfthäufigste Krebs und die dritthäufigste tumorassoziierte Todesursache. Ziel einer am LBI Krebsforschung durchgeführten mehrjährigen Studie war es, den Wirkmechanismus der hepatischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Stress und Stoffwechselstörungen können zu Leberkrebs führen. Eine Forschungsgruppe des Ludwig Boltzmann Instituts (LBI) für Krebsforschung entdeckte nun einen wichtigen Zusammenhang zwischen chronischem Stress und der Entstehung von Leberkrebs. Leberkrebs ist weltweit der fünfthäufigste Krebs und die dritthäufigste tumorassoziierte Todesursache.</p>
<p>Ziel einer am LBI Krebsforschung durchgeführten mehrjährigen Studie  war es, den Wirkmechanismus der hepatischen Signalmoleküle STAT5 und GR  in der Entstehung von Fettleber bis hin zum Leberkrebs zu verstehen. Die  Untersuchungen zeigen, dass diese Signalwege die Energiespeicher in der  Leber regulieren und letztlich den Fett- und Zuckerstoffwechsel  regulieren. Eine Beeinträchtigung der Signalwege führt auf Grund von  unkontrollierter Neusynthese von Lipiden zu einer Verfettung der Leber  sowie zu Diabetes-ähnlichen Krankheitsbildern.<span id="more-10495"></span></p>
<p>Zudem werden Stresshormone in vermehrter Konzentration ausgeschüttet,  was einen Zustand von chronischem Stress bewirkt, der die Freisetzung  von Fettsäuren aus dem Fettgewebe zur Folge hat. Diese werden dann  zusätzlich in der Leber eingelagert. Die enorme Verfettung der Leber  bewirkt eine Verdoppelung des Organvolumens und es kommt durch  schädigende Einflüsse von Sauerstoffradikalen und der Ausschüttung von  Entzündungsmediatoren zu einer permanenten Schädigung der Leberzellen  und der Leberzell-DNA. Hierdurch werden onkogene Signalwege aktiviert,  die letztendlich zu der Enstehung von Leberkrebs führen.</p>
<p>Dieses Forschungsprojekt wurde durch den FWF (SFB-F28: Jak/Stat and  Disease) gefördert. Die Durchführung verantwortete die Arbeitsgruppe von  Richard Moriggl (Ludwig Boltzmann Institut für Krebsforschung) in enger  Kooperation mit der Medizinischen Universität Wien, der  Veterinärmedizinischen Universität Wien, sowie dem Ludwig Boltzmann  Institut für Traumatologie durchgeführt. Aufgrund des besonders hohen  Stellenwertes wurde diese Arbeit kürzlich im international renommierten  Journal &#8220;Hepatology&#8221; veröffentlicht.</p>
<p>Bislang galten vor allem Virusinfektionen wie Hepatitis B und C, aber auch übermäßiger Alkoholkonsum als Hauptauslöser für Leberkrebs. Heute treten allerdings immer häufiger Leberkrebsarten auf, die durch Stoffwechselstörungen gefördert werden. Vor allem ungünstige Ernährungsgewohnheiten können Diabetes oder Fettleibigkeit fördern und schließlich zu Leberkrebs führen.</p>
<p>Das Spektrum der Lebererkrankungen, die durch Stoffwechselstörungen verursacht werden, inkludiert die Fettleber sowie die nichtalkoholische Steatohepatitis mit einem hohen Grad der Entzündung des Lebergewebes. Die charakteristische Leberzellverfettung kann dabei auf den vermehrten Fluss von freien Fettsäuren und auf die gesteigerte Fettsynthese der Leberzellen selbst zurückgeführt werden.</p>
<p>Weitere Risikofaktoren bei der Entstehung von bösartigem Leberkrebs sind Übergewicht und Diabetes, die weltweit steigend sind. Die Regulation des Fett- und Glukosestoffwechsels wird unter anderem durch neuroendokrine Faktoren wie das Wachstumshormon und Glukokortikoide, so genannte Stresshormone kontrolliert. Physischer Stress stellt nun einen Sekretionsstimulus für die Ausschüttung dieser Hormone dar, um so die Energieversorgung des Körpers zu gewährleisten.</p>
<p>Unphysiologische Konzentrationen beider Faktoren und die damit verbundene Fehlfunktion der abhängigen Signalwege tragen allerdings<br />
zur Entstehung von metabolischen Erkrankungen bei. Beide Faktoren spielen außerdem in der genetischen Regulation des sexuellen<br />
Unterschiedes zwischen Frauen und Männern bei, was z.B. unterschiedliche Gerüche, Stoffwechselvorgänge, Hormonschwankungen<br />
als auch ein unterschiedliches Größenwachstum bedingt. Hierzu interagieren die Signalmoloküle STAT5 und der Glukokortikoidrezeptor<br />
über ihre Aktivierung durch Hormone in der Leber miteinander.</p>
<p>&nbsp;</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fstudie-stress-fuehrt-zu-leberkrebs%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/studie-stress-fuehrt-zu-leberkrebs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Umweltberatung: Leitungswasser ist gesünder als Limos</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/umweltberatung-leitungswasser-ist-besser-als-limos/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/umweltberatung-leitungswasser-ist-besser-als-limos/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 22:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[österreichischer Ernährungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bioqualität]]></category>
		<category><![CDATA[die umweltberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fruchtsäfte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Infoblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Kalium]]></category>
		<category><![CDATA[Kalorien]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Limo]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesium]]></category>
		<category><![CDATA[Michaela Knieli]]></category>
		<category><![CDATA[Natrium]]></category>
		<category><![CDATA[Saft]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=10012</guid>
		<description><![CDATA[Die österreichische Umweltberatung empfiehlt Leitungswasser gegen den Durst anstatt Limos. Wer Leitungswasser mit Geschmack bevorzugt, kann es mit verschiedenen Kräutern anreichern &#8211; so geben Pfefferminze, Basilikum und Zitronenmelisse wunderbare Geschmacksvariationen. Und auch Mineralwässer sind &#8220;unnötig&#8221;. Laut dem österreichischen Ernährungsbericht wird unser Durst nur noch zur Hälfte mit Wasser gelöscht. Zuckerreiche, koffeinhältige Getränke sind am Vormarsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Aufkleber-KlaresWasserA4-Abfall.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10013" title="Aufkleber-KlaresWasserA4-Abfall" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Aufkleber-KlaresWasserA4-Abfall-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>Die österreichische Umweltberatung empfiehlt Leitungswasser gegen den Durst anstatt Limos. Wer Leitungswasser mit Geschmack bevorzugt, kann es mit verschiedenen Kräutern anreichern &#8211; so geben Pfefferminze, Basilikum und Zitronenmelisse wunderbare Geschmacksvariationen. Und auch Mineralwässer sind &#8220;unnötig&#8221;. Laut dem österreichischen Ernährungsbericht wird unser Durst nur noch zur Hälfte mit Wasser gelöscht. Zuckerreiche, koffeinhältige Getränke sind am Vormarsch &#8211; mit schlechten Nebenwirkungen für Zähne und Geldbörse, ortet die Umweltberatung.</p>
<p>Täglich verliert unser Körper etwa 2,5 Liter Flüssigkeit über Schweiß, Atemluft und Harn, diese Menge muss getrunken werden um alle Körperfunktionen aufrecht zu halten. Laut dem österreichischen Ernährungsbericht liegt Trinkwasser mit 1 Liter täglich zwar noch an der Spitze der meistgetrunkenen Getränke. Doch im Schnitt werden schon 11 % der Gesamtenergie mit zuckerhältigen Getränken aufgenommen. Dies entspricht ungefähr dem Kaloriengehalt einer halben Tafel Schokolade und kann zu Übergewicht führen. Die Kombination von Zucker und Zitronensäure die in Limonaden vorkommt, ist besonders schädlich für die Zähne.<span id="more-10012"></span></p>
<p>Wenn schon süß &#8211; dann sollten natürliche, kalorienärmere Getränke wie gespritzte Fruchtsäfte bevorzugt werden. Fruchtsäfte liefern zusätzlich zu Vitaminen auch Magnesium und Kalium, die wichtig für die Funktion der Nerven und Muskeln sind. Ausschlaggebend für Geschmack und Qualität eines Saftes ist der Fruchtgehalt. &#8220;Lassen Sie Nektar, Fruchtsaftgetränk und Limonade im Regal stehen &#8211; nur 100 % Saft enthält den höchsten Anteil an Früchten. Kaufen Sie diesen Saft am besten in Bioqualität&#8221;, empfiehlt Michaela Knieli, Ernährungsexpertin von &#8220;die umweltberatung&#8221;. Limonaden, Wellness- oder Sportgetränke enthalten oft gar keinen Fruchtanteil. Sie sind meist reich an Zucker und unnötigen Zusatzstoffen.</p>
<p>Der Griff zum Mineralwasser ist unnötig. Die Wasserqualität ist in den meisten Regionen Österreichs hervorragend, Mineralwasser hat also<br />
im Vergleich zu Leitungswasser keine gesundheitlichen Vorteile. Im Gegenteil &#8211; manche Mineralwässer enthalten mehr Natrium als Leitungswasser und die Natriumaufnahme in Österreich ist aufgrund der salzreichen Kost ohnehin zu hoch. &#8220;Frisch gezapftes Leitungswasser ist die kostengünstigste und natriumarme Alternative&#8221; erklärt Knieli. Das Plus für die Umwelt: Leitungswasser schont das Klima, weil es weder verpackt noch transportiert werden muss.</p>
<p>Das Infoblatt &#8220;Fruchtsaft, Wellnessdrink &amp; Co&#8221; enthält Tipps für den Einkauf von Säften und vergleicht beliebte Durstlöscher. Kostenloser Download auf www.umweltberatung.at/download, Bestellung um Euro 1,50 plus Versandkosten (Porto plus Bearbeitungsgebühr).</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fumweltberatung-leitungswasser-ist-besser-als-limos%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/umweltberatung-leitungswasser-ist-besser-als-limos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ernährungsfehler bei Kleinkindern führen zu Fettleibigkeit</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/kleinkinder-ernaehren-sich-falsch/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/kleinkinder-ernaehren-sich-falsch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 22:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Eisen]]></category>
		<category><![CDATA[Eiweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Fett]]></category>
		<category><![CDATA[Fettleibigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fettsäure]]></category>
		<category><![CDATA[Folsäure]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[IGF1]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen König]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Zwiauer]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkinder]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Milcheiweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Nadja Haiden]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nährstoffversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>
		<category><![CDATA[Wchstumsfaktor]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=9207</guid>
		<description><![CDATA[Der Expertenkreis Kleinkindernährung (v.l.n.r.:) Jürgen König, Nadja Haiden, Karl Zwieauer Foto: essentiell/Bernhard Noll Lässt man Kleinkinder einfach am Essen der Erwachsenen teilnehmen, ernähren sie sich unausgewogen. Zu diesem Schluss kommt der interdisziplinäre, österreichische Expertenkreis Kleinkindernährung, der nun klare Ernährungsempfehlungen für 1- bis 3-Jährige erarbeitet und durch praktische Tipps ergänzt hat. Demnach zeigen neue Erkenntnisse, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_9213" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/essenk_essenziell-Bernhard-Noll.jpg"><img class="size-medium wp-image-9213 " title="essenk_essenziell Bernhard Noll" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/essenk_essenziell-Bernhard-Noll-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Der Expertenkreis Kleinkindernährung (v.l.n.r.:) Jürgen König, Nadja Haiden, Karl Zwieauer<br />
Foto: essentiell/Bernhard Noll</h4>
</dl>
</div>
<p>Lässt man Kleinkinder einfach am Essen der Erwachsenen teilnehmen, ernähren sie sich unausgewogen. Zu diesem Schluss kommt der interdisziplinäre, österreichische Expertenkreis Kleinkindernährung, der nun klare Ernährungsempfehlungen für 1- bis 3-Jährige erarbeitet und durch praktische Tipps ergänzt hat. Demnach zeigen neue Erkenntnisse, dass sich die Folgen dieser frühen Ernährungsfehler erst Jahre später zeigen. So kann eine hohe Eiweißzufuhr zwischen dem 6. und 24. Lebensmonat das Risiko für Übergewicht im Schulalter erhöhen. Eine inadäquate Eisenzufuhr vor dem dritten Geburtstag kann zu schlechten Mathe-Noten in der Schule führen.<span id="more-9207"></span></p>
<p>Während die Zusammensetzung von Anfangs- und Folgenahrung sowie Beikost für Säuglinge mittels Verordnungen gesetzlich verankert ist, gibt es für das Kleinkindesalter (Alter von 1 bis 3 Jahren) bislang kaum Richtlinien und Empfehlungen. Verzehrsdaten zeigen aber, dass bereits Kleinkinder zu viel, zu süß, zu fett, zu eiweiß- und salzreich essen, was später zu Übergewicht führen kann. &#8220;Dieses ungünstige Ernährungsmuster hinterlässt Spuren bei der Nährstoffversorgung. So nimmt ein Kleinkind mehr als doppelt so viel Eiweiß als nötig auf. Die Empfehlungen für die Zufuhr essenzieller Fettsäuren werden hingegen bei weitem nicht erreicht. Der Süßigkeitenverzehr und damit die Zuckerzufuhr mit all seinen negativen Folgen für Gewicht und Zähne verdoppeln sich zwischen 1 und 3 Jahren. Bei den Mikronährstoffen gibt es Lücken vor allem bei Eisen und einigen Vitaminen &#8211; im Fall von Vitamin D erreichen gar nur zwei von zehn Kindern die Zufuhrempfehlungen.&#8221;, so Jürgen König vom Department für Ernährungswissenschaften der Universität Wien.</p>
<p>Studien haben zudem gezeigt, dass die Entwicklung von Übergewicht durch eine erhöhte Aufnahme von tierischem Eiweiß (das im Kleinkindalter<br />
insbesondere aus Wurst und Milchprodukten stammt) in den ersten Lebensjahren begünstigt wird. Der Pädiater Karl Zwiauer erklärt dieses Phänomen wie folgt: &#8220;Ein erhöhter Eiweißkonsum führt zu einer verstärkten Sekretion eines Insulin-ähnlichen Wachstumsfaktors, insbesondere nach dem Verzehr von zu viel Milcheiweiß. Dieser Wachstumsfaktor (IGF-1) fördert die Bildung von Fettzellen sowie die Fettspeicherung.&#8221; Zwiauer hat in den letzten Jahren eine Verdopplung der Zahl übergewichtiger Kleinkinder beobachtet.</p>
<p>Bei Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen stellt sich die Versorgung mit Eisen, Folsäure und Vitamin D als unzureichend dar. Insbesondere im Hinblick auf Eisen zeigen sich Experten besorgt, denn die Aufnahme unterschreitet die Empfehlungen um ca. ein Drittel:<br />
&#8220;Eine ausreichende Eisenzufuhr ist insbesondere während Phasen sehr schnellen Wachstums bis zum Alter von 2 Jahren wichtig. Eine<br />
Unterversorgung im Säuglings- und Kleinkindesalter kann langfristige Folgen für Schulkinder &#8211; wie eingeschränkte Merkfähigkeit, geringere<br />
mathematische Fähigkeiten, verminderte kognitive Entwicklung -haben.&#8221;, so  Nadja Haiden, von der Medizinischen Universität Wien.</p>
<p>Die Wissenschaftler geben folgende 10 Tipps zur Verbesserung einer gesunden Nährstoffzufuhr im Kleinkindalter:</p>
<p>- Leitungswasser ist das Getränk erster Wahl.<br />
- Maximal an 3 Tagen pro Woche Fleisch oder Wurst.<br />
- 1 &#8211; 2 x wöchentlich Fisch (fettarm zubereitet) und/oder Zuchtpilze.<br />
- 3 Milchportionen pro Tag, vorzugsweise kindgerecht eiweißreduzierte und eisenangereicherte Milch.<br />
- Täglich folsäurereiche Gemüsesorten (z. B. Erbsen, Brokkoli, Spinat) sowie Vollkornprodukte.<br />
- Geriebene Nüsse oder Samen z. B. ins Müsli schließen Nährstofflücken.<br />
- 1 x wöchentlich Hülsenfrüchte als Basis einer warmen Hauptmahlzeit.<br />
- Mindestens 1-2 Eier pro Woche, bei vegetarisch ernährten Kindern sogar mehr.<br />
- Raps-, Sonnenblumen- oder Maiskeimöl zum Kochen und für Salat verwenden.<br />
- Salzreiche Lebensmittel selten und in bewusst kleinen Mengen.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fkleinkinder-ernaehren-sich-falsch%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/kleinkinder-ernaehren-sich-falsch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schlafmangel macht dick und Fett macht fett</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/schlafmangel-macht-dick/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/schlafmangel-macht-dick/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 22:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheken Umschau]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Enzym]]></category>
		<category><![CDATA[fasten]]></category>
		<category><![CDATA[Fett]]></category>
		<category><![CDATA[Fett-Depot]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ghrelin]]></category>
		<category><![CDATA[Hormon]]></category>
		<category><![CDATA[Hunger]]></category>
		<category><![CDATA[Hunger-Hormon]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Sydney]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=7492</guid>
		<description><![CDATA[Vor allem Mädchen, die zu wenig schlafen, greifen besonders oft zu süßen und fetten Snack. Insofern kann Schlafmangel indirekt Fettleibigkeit verursachen. Das berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; unter Berufung auf Wissenschaftler der Universität von Sydney (Australien), die Daten von jungen Menschen zwischen 16 und 24 Jahren analysierten. Jugendliche, die unter der Woche weniger als acht Stunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0006HGRLI?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0006HGRLI"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51BZZNEGmCL._SL500_AA300_.jpg" border="0" alt="" width="180" height="180" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0006HGRLI" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Vor allem Mädchen, die zu wenig schlafen, greifen besonders oft zu süßen und fetten Snack. Insofern kann Schlafmangel indirekt Fettleibigkeit verursachen. Das berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; unter Berufung auf Wissenschaftler der Universität von Sydney (Australien), die Daten von jungen Menschen zwischen 16 und 24 Jahren analysierten. Jugendliche, die unter der Woche weniger als acht Stunden pro Nacht ruhen, verspeisen demnach mehr süße und fette Snacks als ausgeschlafene Altersgenossen. Besonders deutlich war der Zusammenhang bei Mädchen.<span id="more-7492"></span></p>
<p>Und besonders tragisch: Wenn wir ein fettes Essen zu uns nehmen, mästen wir damit nicht nur unsere Fett-Depots, sondern regen wir auch noch zusätzlich den  Appetit an. Fett aktiviere nach  Forschungen von US-Medizinern nämlich das Hormon Ghrelin. Dieses löst Hunger aus. Bislang nahm man an, dass seine Ausschüttung durch Fasten stimuliert wird. Die Wissenschaftler stellten im Tierversuch aber  fest, dass ein bestimmtes Enzym das Hunger-Hormon in seine aktive  Form überführt, wenn Fett in den Magen gelangt.</p>
<p>Weitere Meldungen zum Thema:</p>
<p>- <a title="Ärztekammer warnt vor Hetzkjagd auf Übergewichtige" href="http://www.redakteur.cc/aerztekammer-uebergewicht/" target="_blank">Ärztekammer warnt vor Hetzjagd gegen Übergewichtige</a></p>
<p>- <a title="Wiener Journalisten sind übergewichtig" href="http://www.redakteur.cc/wiener-journalisten-sind-ubergewichtig/" target="_blank">Wiener Journalisten sind übergewichtig</a></p>
<p>- <a title="Kinder sind zu dick" href="http://www.redakteur.cc/generation-stubenhocker/" target="_blank">Kinder und Jugendliche sind zu dick</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fschlafmangel-macht-dick%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/schlafmangel-macht-dick/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ärztekammer: Dorner warnt vor Hetzjagd gegen Übergewichtige</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/aerztekammer-uebergewicht/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/aerztekammer-uebergewicht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 22:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[adipös]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Milton]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Ärztechef]]></category>
		<category><![CDATA[Ärztekammer]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewichtige]]></category>
		<category><![CDATA[Beleidigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Betroffene]]></category>
		<category><![CDATA[chronisch Kranke]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Jause]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Grossbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Hetzjagd]]></category>
		<category><![CDATA[Ignoranz]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbuffet]]></category>
		<category><![CDATA[Stigmatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Turnstunden]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauensbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Dorner]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=6261</guid>
		<description><![CDATA[Wiens Ärztechef Walter Dorner Foto: Ärztekammer Wien &#8211; Bernhard Noll Angesichts der aktuellen internationalen Debatte rund um adipöse (übergewichtige) Personen sei hier unter den vielen Stellungbeziehern eine entscheidene Stimme hervorgehoben, jene des Wiener Ärztekammerpräsidenten Walter Dorner: &#8220;Ich verwehre mich gegen Diskriminierung jeglicher Art und warne vor einer Hetzjagd von übergewichtigen Personen.&#8221; Dorner fordert, nach &#8220;konstruktiven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6262" class="wp-caption alignright" style="width: 170px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Dorner-Ärztekammer-Bernhard-Noll.jpg"><img class="size-medium wp-image-6262" title="Dorner - Ärztekammer Bernhard Noll" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Dorner-Ärztekammer-Bernhard-Noll-200x300.jpg" alt="" width="160" height="240" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Wiens Ärztechef Walter Dorner<br />
Foto: Ärztekammer Wien &#8211; Bernhard Noll</dd>
</dl>
</h4>
<p>Angesichts der aktuellen internationalen Debatte rund um adipöse (übergewichtige) Personen sei hier unter den vielen Stellungbeziehern eine entscheidene Stimme hervorgehoben, jene des Wiener Ärztekammerpräsidenten Walter Dorner: &#8220;Ich verwehre mich gegen Diskriminierung jeglicher Art und warne vor einer Hetzjagd von übergewichtigen Personen.&#8221; Dorner fordert, nach &#8220;konstruktiven und menschenwürdigen Vorschlägen zu suchen, die Betroffene mit Gewichtsproblemen beim Abnehmen unterstützen und sinnvoll begleiten&#8221;.</p>
<p>&#8220;Vorsorge statt Stigmatisierung, Bewusstsein statt Ignoranz, gesund statt krank &#8211; so lauten die Schlagworte, mit denen wir auf die Betroffenen zugehen sollten&#8221;    Mit seinem Aufruf bezieht sich der Ärztechef auf die jüngsten Vorschläge der britischen Gesundheitsstaatssekretärin Anne Milton, Adipositas-Betroffene (Übergewichtige) in Krankenhäusern und von Ärzten mit &#8220;fett&#8221; anzusprechen. Dieser Vorschlag werde in Österreich &#8220;hundertprozentig keinen Zuspruch&#8221; finden, so Dorner. <span id="more-6261"></span></p>
<p>Denn: Zwischen Arzt und Patient solle ein vertrauensvolles Verhältnis bestehen, das &#8220;den Patienten ermutigt, sich dem Arzt mit seinen medizinischen Problemen anzuvertrauen&#8221;. Würde der Patient jedoch mit Beleidigungen &#8211; wie von der britischen Staatssekretärin gefordert &#8211; konfrontiert, würde das einen &#8220;massiven Vertrauensbruch&#8221; darstellen.</p>
<p>Dorner verweist in diesem Zusammenhang noch einmal auf die bereits vielfach geäußerten Forderungen der Ärztekammer, mehr Turnstunden in den Unterricht aufzunehmen und für eine gesunde Jause in den Schulbuffets zu sorgen. &#8220;Die übergewichtigen Kinder von heute sind die chronisch kranken Erwachsenen von morgen &#8211; hier gilt es anzusetzen&#8221;, so der Ärztechef.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Faerztekammer-uebergewicht%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/aerztekammer-uebergewicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
