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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Theater</title>
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	<description>Elmar Leimgruber online</description>
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		<title>Viva La Mamma, Viva l&#8217;Opera:-) Kulturkritik</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 23:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Theater über das Theater ist doch das reinste Teater. Oder nicht? Wie muss es dann erst um eine Oper bestellt sein, die sich mit den Vorgängen an der Oper beschäftigt? Das klingt irgendwie nach einem modernen Stück aus dem 20. Jahrhundert. Ist es aber nicht: Kein Geringerer als der italienische Komponist Gaetano Donizetti schuf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Viva-La-Mamma-1-IMG_4258.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-15955" title="Viva La Mamma 1 IMG_4258" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Viva-La-Mamma-1-IMG_4258.jpg" alt="" width="365" height="274" /></a>Ein Theater über das Theater ist doch das reinste Teater. Oder nicht?<br />
Wie muss es dann erst um eine Oper bestellt sein, die sich mit den Vorgängen an der Oper beschäftigt?<br />
Das klingt irgendwie nach einem modernen Stück aus dem 20. Jahrhundert. Ist es aber nicht:</p>
<p>Kein Geringerer als der italienische Komponist <a title="Gaetano Donizetti" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Gaetano%20Donizetti&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A255882%2Ck%3AGaetano%20Donizetti&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Dpopular&amp;linkId=43753G7EVSLTQMUG" target="_blank">Gaetano Donizetti</a> schuf bereits im fernen Jahr 1830 (eine erste Version gabs schon 1827) die Parodie-Oper &#8220;<a title="Viva La Mamma" href="http://www.amazon.de/gp/product/B003ZX0LZS/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003ZX0LZS&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkId=CLJVJKD34ORVA4CO" target="_blank">Viva La Mamma&#8221;</a> über &#8220;Le convenienze ed inconvenienze teatrali&#8221; (&#8220;Die Sitten und Unsitten des Theaters&#8221;), beruhend auf zwei Komödien-Einakter von Antonio Simone Sografi. Und weil Donizetti das Opernleben offenbar aus eigener Erfahrung zu gut kannte, schrieb er sogar das Libretto zu dieser Opern-Parodie selbst.</p>
<p>Das Publikum erlebt in dieser Opera Buffa mal nicht eine vollständige Oper im eigentlichen Sinn, sondern nimmt an den Proben für eine Opernaufführung teil. Dass das, was in der Vorstellung meist so glänzt, nämlich die Prima Donna und der erste Tenor, in der Realität oft weit komplizierter, intriganter und zickiger ist, darin bekommt das Publikum der Wiener Volksoper seit Kurzem &#8220;geheime&#8221; Einblicke und erfährt so, was hinter die Kulissen von Theater und Oper ablaufen kann:<span id="more-15951"></span><br />
<a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Viva-La-Mamma-2-IMG_4248.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15956" title="Viva La Mamma 2 IMG_4248" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Viva-La-Mamma-2-IMG_4248.jpg" alt="" width="363" height="272" /></a>Nur weil nicht alles nach Wunsch der Primadonna läuft, droht gleich alles aus dem Gleichgewicht zu fallen, zumal dann auch noch die Mutter einer weiteren Sopranistin, Mamma Agata die Proben aufsucht, um ihre Tochter Luisa zur Primadonna hochzupuschen. Und auch Komponist, Dirigent und Direktor verfolgen ihre je eigenen Interessen, die sie selbst für am Wichtigsten halten. Als im Chaos schließlich auch noch der erste Tenor und eine weitere Sängerin aussteigen, sieht die Mamma, die bereits von Donizetti mit einem Mann (Bariton) besetzt wurde, ihre Karrierechance in der Oper gekommmen&#8230;</p>
<p>Wenn man sich für Kunst und Kultur interessiert, weiss man in etwa, was hinter den Kulissen vor sich gehe kann. Früher mag es vor allem (wie in dieser Oper) um persönliche Rivailtäten zwischen den Darstellern gegangen sein, heute kommen noch diverse Intrigen, Machtspiele und Korruption in den (viel zu vielen) verschiedenen Ebenen eines Hauses dazu, die teilweise das Leben aller Beteiligten unnötig erschweren. Umso erfreulicher ist die Aufführung dieses Werks  in der Wiener Volksoper, und ich bedanke mich an dieser Stelle besonders beim Hausherrn Robert Meyer, dass er diese selbstkritische Oper (nach 1983 erneut) auf den Spielplan gesetzt hat.</p>
<p>Als Regisseur konnte <a title="Rolando Villazon" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=rolando%20villazon&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A255882%2Ck%3Arolando%20villazon&amp;site-redirect=de&amp;sprefix=Rolando%2Cpopular%2C676&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Dpopular&amp;linkId=QO35J4MSMVAE675Q" target="_blank">Rolando Villazon</a> gewonnen werden, der selbst die Opernhäuser der Welt kennt wie kein Zweiter, gehört er doch zu den bedeutendsten Operntenören der Gegenwart.</p>
<p>Gewiss: Manche Szenen in dieser Regiearbeit mögen überzeichnet sein. Aber geht es nicht genau darum in einer Parodie? Das Normale, das Übliche so zu überzeichnen, dass auch noch dem Letzten klar wird, was da gepielt wird. Und dieser Spiegel tut gut: nicht nur auf der Schauspielerebene, sondern auch in allen Abteilungen eines Theaters, Musical-oder Opernhauses. Gute Arbeit also Rolando Villazon!</p>
<p>Wobei uneingeschänkt gilt dieses Lob auch wieder nicht: Denn &#8220;Star Wars&#8221; macht diese Oper nicht zeitgemäßer, sondern das wirkt echt gekünstelt und unnötig aufgesetzt: das ist nicht nur störend und peinlich, sondern das lenkt auch noch vom eigentlichen Thema ab. Also manchmal sind weniger &#8220;Ideen&#8221; doch mehr.</p>
<p>Die Arien von Donizetti sind teils sehr &#8220;zügig&#8221; und daher aus verständlichen Gründen alles andere als einfach zu singen, vor allem von einem gesamten Ensemble, noch dazu, wenn neben dem echten Dirigenten (Kristiina Poska) auch noch der &#8220;falsche&#8221;, der Bühnen-Dirigent (Günter Haumer) seinen Taktstock schwingt. Vor allem im ersten Akt sind daher einige Arien weder synchron, noch wirklich sauber gesungen. Hier herrscht Verbesserungsbedarf.</p>
<p>Besonderes Lob verdient jedoch Anja-Nina Bahrmann als herrlich zickige Primadonna Corilla: Sie dürfte aktuell eine der besten Koloratursporanistinnen überhaupt sein und kann durchaus mit einer großen gesanglichen Zukunft rechnen. Ebenfalls großartig ist JunHo You: ein Tenor mit einer angenehm warmen und gleichzeitig klaren kräftigen Stimme, gepaart mit einem überdurchschnittlichen schauspielerischen Talent, wie man schon lange Zeit keinen mehr gehört und erlebt hat: You wird vermutlich schon bald einer der bedeutendsten Operntenöre unserer Zeit sein.</p>
<p>Die eigentliche Hauptrolle jedoch spielt und singt Martin Winkler als Mamma Agata, der ohne Zweifel ein sehr begnadeter Schauspieler, vorallem für eine solche Rolle mit Charm und Witz und Dominanz ist. Während er also schauspielerisch brilliert, liegen ihm Donizettis schwierige Arien leider weniger.</p>
<p>Wer in die Oper geht, um Hochgeistiges zu erleben, wird zweifelsohne enttäuscht, wenn er &#8220;Viva La Mamma&#8221; in der Volksoper sieht. Wer hingegen einen humorvollen Blick hinter die Kulissen der Opern- und Theaterwelt werfen will, also Spass und Unterhaltung verbunden mit ein paar wunderbaren Stimmen haben will, den wird dieses Stück wohl erfreuen. Andere Neuproduktionen der Wiener Volksoper sind jedoch weit herausragender als diese.</p>
<p>Meine Kultur-Kritik bezieht sich auf die Aufführung am 20. Jänner 2015.</p>
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		<title>Kritik: &#8220;Chuzpe&#8221; in Wien: Generationenkonflikt gelöst:-)</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 23:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Edek (Otto Schenk) bringt seine Tochter Ruth (Sandra Cervik) mit Chuzpe außer Rand und Band Foto: © Sepp Gallauer Wenn Publikumslieblinge wie Otto Schenk und Sandra Cervik gemeinsam live im Theater auftreten, ist beste Unterhaltung schon mal vorprogrammiert. Dies trifft selbstverständlich auch auf &#8220;Chuzpe&#8221; zu, die Adaptierung des Bestsellerromans &#8220;You Gotta Have Balls&#8221; von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_13921" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Chuzpe_Schenk-Cervic_C-Sepp-Gallauer.jpg"><img class="size-medium wp-image-13921 " title="Chuzpe_Schenk-Cervic_C-Sepp Gallauer" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Chuzpe_Schenk-Cervic_C-Sepp-Gallauer-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Edek (Otto Schenk) bringt seine Tochter Ruth (Sandra Cervik) mit Chuzpe außer Rand und Band<br />
Foto: © Sepp Gallauer</h4>
</dl>
</div>
<p>Wenn Publikumslieblinge wie <a title="Otto Schenk" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Otto%20Schenk&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Otto Schenk</a> und <a title="Sandra Cervik" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;ajr=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Sandra%20Cervik&amp;linkCode=ur2&amp;rh=i%3Aaps%2Ck%3ASandra%20Cervik&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Sandra Cervik</a> gemeinsam live im Theater auftreten, ist beste Unterhaltung schon mal vorprogrammiert. Dies trifft selbstverständlich auch auf <a title="Lily Brett: &quot;Chuzpe&quot;" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;ajr=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Lily%20Brett%20you%20gotta%20have%20balls&amp;linkCode=ur2&amp;rh=i%3Aaps%2Ck%3ALily%20Brett%20you%20gotta%20have%20balls&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">&#8220;Chuzpe&#8221;</a> zu, die Adaptierung des Bestsellerromans <a title="Lily Brett: You Gotta Have Balls" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;ajr=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Lily%20Brett%20you%20gotta%20have%20balls&amp;linkCode=ur2&amp;rh=i%3Aaps%2Ck%3ALily%20Brett%20you%20gotta%20have%20balls&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">&#8220;You Gotta Have Balls&#8221;</a> von <a title="Lily Brett" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Lily%20Brett&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Lily Brett</a> von <a title="Dieter Berner" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Dieter%20Berner&amp;linkCode=ur2&amp;ref=dp_dvd_bl_dir&amp;search-alias=dvd&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">Dieter Berner </a>(Dramatisierung: Eva Demski) für die Wiener Kammerspiele (Intendanz: <a title="Herbert Föttinger" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Herbert%20F%C3%B6ttinger&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Herbert Föttinger</a>). Und ganz besonders trifft auch der deutsche Titel dieses Romans zu:</p>
<p>Mit einer außergewöhnlichen Chuzpe (&#8220;Dreistigkeit&#8221;) zieht der 87-jährige Vater Edek (Schenk) nicht nur unerwartet von Australien weg zu seiner Tochter Ruth (Cervik) nach New York, sondern bringt auch noch seine beiden polnischen Reisebekanntschaften Zofia (Grazyna Dylag) und Walentyna (Gabriele Schuchter) mit. Und Edek bringt die &#8220;heile&#8221; Welt der erfolgreichen Leiterin eines Korrespondenzbüros durcheinander: zunächst macht er sich in ihrem Büro &#8220;nützlich&#8221; und besorgt &#8220;Schnäppchen&#8221; für sie und dann plant auch er noch mit seinen Freundinnen die Eröffnung eines Fleischbällchen-Restaurants mit dem klingenden Namen &#8220;You Gotta Have Balls&#8221;. Und alle Welt, selbst ihre beste Freundin Sonja (Alexandra Krismer) und ihre Empfangsdame Max (Daniela Golpaschin), scheinen sich plötzlich gemeinsam mit Edek gegen sie, die erfolgreiche Geschäftsfrau, verschworen zu haben: Ruth ist dem Nervenzusammenbruch nahe&#8230;<span id="more-13916"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_13923" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Cervic-Schenk-DSCN5119.jpg"><img class="size-medium wp-image-13923" title="Cervic, Schenk DSCN5119" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Cervic-Schenk-DSCN5119-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Sandra Cervik und Otto Schenk</h4>
</dl>
</div>
<p>Zugegeben: Die Hauptthematik &#8220;Generationenkonflikt&#8221; ist zwar nicht wirklich was Neues, so auch nicht der jüdische Hintergrund der Beiden (mit Diskussionen auch im Stück darüber), welcher die Autorin übrigens ebenfalls biographisch betrifft: Lily Brett (eigentlich Lilijahne Breitstein bzw. Luba Brajsztajn) wurde als Tochter polnischer Juden in Deutschland geboren. Nachdem ihre Eltern zunächst im KZ Auschwitz getrennt wurden, wanderte die Familie 1948 nach Australien aus.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_13924" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Chuzpe-DSCN5121.jpg"><img class="size-medium wp-image-13924" title="Chuzpe-Ensemble DSCN5121" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Chuzpe-DSCN5121-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">(v.l.n.r.:) Gabriele Schuchter (Walentyna), Grazyna Dylag (Zofia), Sandra Cervik (Ruth und Erzählerin), Otto Schenk (Edek), Alexandra Krismer (Sonja), Daniela Golpaschin (Max)</h4>
</dl>
</div>
<p>Ganz großes Lob geht jedoch -ohne Details vorwegnehmen zu wollen- an die Regie (Dieter Berner): Gute Ideen sind vorbildlich umgesetzt. Und es beeindruckt sehr, dass hier mal ein modernes heutiges Stück auf die Bühne kommt, das auch in der Gegenwart spielt, wo also Depressionen, Kalorienzählen, Hektik und Smartphones sich gegenseitig ein ständiges Duell liefern. Und der Alltag ist im Grunde langweilig, verstaubt und prüde.</p>
<p>Wiesehr müsste man also eigentlich dankbar sein, wenn ausgerechnet ein 87-Jähriger beweist, was es bedeutet, kreativ zu sein bewusst zu leben. Und ja: &#8220;You Gotta Have Balls&#8221; trifft einfach zu: und zwar nicht nur auf die Fleischbällchen, sondern auch im vielfachen übertragenen Sinn. In diesem Sinne: Schauen Sie sich &#8220;Chuzpe&#8221; in den Wiener Kammerspielen an: Es ist zwar eher &#8220;Populärliteratur&#8221; denn hochgeistige, aber dennoch äußerst unterhaltsam und absolut sehenswert, schon dank der exzellenten Hauptdarsteller Schenk und Cervik (welche übrigens Ruth und die Erzählerin interpretiert). Und es ist ein lobenswertes Plädojer für ein konstruktives Miteinander von alt und jung und es ermutigt dazu, unabhängig vom Alter &#8220;Balls&#8221; zu haben und Klischees zu brechen.</p>
<p>Die Urauffuehrung von &#8220;Chuzpe&#8221; fand am 22.11. übrigens in Anwesenheit von Lily Brett in den <a title="Wiener Kammerspiele" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Wiener%20Kammerspiele&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Wiener Kammerspielen</a> statt. Und am 25.11. las die Autorin in einer Matinée im Theater in der Josefstadt aus ihrem neuen Roman „Lola Bensky“. Weitere Aufführungen sind  für den 7., 8., 9. (15h u. 20h), 13., 14., 23. (15h u. 20h) Dezember 2012 in den Wiener Kammerspielen geplant.</p>
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		<title>Großartig: Otto Schenk, die Legende, live</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Oct 2012 22:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er ist eine der wenigen noch lebenden Legenden, ein echtes unverwechselbares Wiener Original: Otto Schenk. Am Freitag war er im Wiener Theater Akzent zu Gast und bot Comedy und Gustostückerln vom Allerfeinsten. Wer den mittlerweile 82-jährigen Schauspieler und Komödianten Otto Schenk noch nie live erlebt hat, sollte sich ihn, den Großmeister der alten Kleinkunst mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Otto-Schenk-DSCN4199.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13527" title="Otto Schenk DSCN4199" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Otto-Schenk-DSCN4199-207x300.jpg" alt="" width="166" height="240" /></a>Er ist eine der wenigen noch lebenden Legenden, ein echtes unverwechselbares Wiener Original: Otto Schenk. Am Freitag war er im Wiener Theater Akzent zu Gast und bot Comedy und Gustostückerln vom Allerfeinsten. Wer den mittlerweile 82-jährigen Schauspieler und Komödianten Otto Schenk noch nie live erlebt hat, sollte sich ihn, den Großmeister der alten Kleinkunst mit der einprägsamen Stimme, dem einmaligen Sprechstil der  und der unverwechselbaren Gestik keinesfalls länger entgehen lassen.<span id="more-13521"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Otto-Schenk-DSCN4196.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13528" title="Otto Schenk DSCN4196" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Otto-Schenk-DSCN4196-300x204.jpg" alt="" width="240" height="163" /></a>In seinem neuen Programm „Sternstunden und alte Hüte&#8221;, präsentiert Otto Schenk nicht nur die Höhepunkte seiner Leseprogramme: von Theatergeschichten bis zum „Halleyschen Kometen&#8221;, von Dirigentenparodien bis zu seinen Witzen gibt es ein Wiederhören mit den Glanzlichtern und Sternstunden des Humors. Über Videozuspielungen erlebt das Publikum noch einmal die „alten Hüte&#8221;, nämlich ein Wiedersehen mit den besten Szenen aus den letzten fünf Jahrzehnten, in denen er mit Starkomödianten wie Helmuth Lohner, Alfred Böhm, Oskar Czerwenka und vielen anderen die besten Sketche aufnahm.</p>
<p>Besonders beeindruckend war das völlig unerwartete und innige Plädojer von Otto Schenk zugunsten von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften, für welche er in seinem neuen Programm Toleranz einforderte.</p>
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		<title>Die drei Musketiere duellieren in Baden</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 22:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Theaterstoff ist eigentlich bekannt, aber da es sich bei Ralph Benatzkys Revue-Operette &#8220;Die drei Musketiere&#8221; um eine Fortsetzung (Text: Rudolph Schanzer und Ernst Welisch) des klassischen Stücks (von Alexandre Dumas) handelt, darf man inhaltlich dennoch gespannt sein, was passieren mag. Die Themen bleiben freilich dieselben: Der Kardinal intrigiert, aber dank der Loyalität der Musketiere kann schließlich die Gerechtigkeit siegen. Die Bühne Baden hat sich an dieses, 1929 in Berlin uraufgeführte, aber indes lang in Vergessenheit geratene Werk des Komponisten vom &#8220;Weissen Rössl&#8221; herangewagt und das Ergebnis (Premiere war am 22. Juni) kann sich sehen und hören lassen:<span id="more-13083"></span></p>
<p>&#8220;Musik von gestern und heute&#8221;, welche <a title="Ralph Benatzky" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=ralph%20benatzky&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;sprefix=Ralph%20Benatz%2Caps%2C570&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Ralph Benatzky</a> verspricht, trifft dann auch ins Schwarze: Klar klingt sie nicht wie heutige zeitgenössische Klassik, aber für die damalige Zeit war sie sicherlich äußerst innovativ: von rein klassischer romatischer Musik spannt sich der Bogen hin zu Jazz und Swing vom Allerfeinsten und den Titelsong der &#8220;Drei Musketiere&#8221; habe ich immer noch im Ohr. Dafür, dass das Werk musikalisch so großartig ist, ist es eigentlich viel zu unbekannt und mindestens so herausragend wie sein allseits bekanntes &#8220;Weißes Rössl&#8221;.</p>
<p>Die Besetzung, das gesamte Ensemble ist großartig. Ganz besonders hervorzuheben sind Artur Ortens (Kardinal), Frauke Schäfer (Königin Anna), Stefan Bischoff (König Ludwig), Reinhard Alessandri (D&#8217;Artagnan), Miriam Sharoni (Leona de Castro), Edith Leyrer (Madame Brissard), Elisabeth Fruhmann (Miotte), Beppo Binder (Caramel), Robert Sadil (Pater Ignotus), Kateryna Pacher (Catherine), Jasmina Sacr (Manon)  und nicht zuletzt Daniel Ohlenschläger (Porthos) und Darius Merstein-MacLeod (Aramis).</p>
<p>Die Regie/Inszenierung von Intendant Robert Herzl (Ausstattung: Pantelis Dessyllas) ist großartig, die Choreographie vom neuen Ballettchef Michael Kropf ist innovativ, die Fechtchoreographie von Christian Zmek (auch Kommandeur der Musketiere) ist authentisch und Franz Josef Breznik dirigiert gewohnt souverän das präzise musizierende Orchester der Bühne Baden. Daher bleibt nur noch zu schreiben: Schauen sie sich &#8220;Die drei Musketiere&#8221; in der Sommer-Arena in Baden an und lassen sie sich in eine andere Welt entführen, die so verschieden der heutigen Zeit vielleicht gar nicht sein mag. <a title="Bühne Baden: Die drei Musketiere" href="http://www.buehnebaden.at/spielplan/12/die-drei-musketiere" target="_blank">Nähere Informationen, Termine und Tickets sind hier abrufbar.</a></p>
<p>Und hier sind Eindrücke in Bildern (Fotos) von der Premiere der &#8220;Drei Musketiere&#8221; in Baden:</p>

<a href='http://www.redakteur.cc/die-drei-musketiere-duellieren-in-baden/breznik-herzl-dessyllas-kropf-img_1807/' title='Breznik, Herzl, Dessyllas, Kropf IMG_1807'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Breznik-Herzl-Dessyllas-Kropf-IMG_1807-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Breznik, Herzl, Dessyllas, Kropf IMG_1807" title="Breznik, Herzl, Dessyllas, Kropf IMG_1807" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-drei-musketiere-duellieren-in-baden/musketiere-img_1762/' title='Musketiere IMG_1762'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Musketiere-IMG_1762-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Musketiere IMG_1762" title="Musketiere IMG_1762" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-drei-musketiere-duellieren-in-baden/musketiere-img_1770/' title='Musketiere IMG_1770'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Musketiere-IMG_1770-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Musketiere IMG_1770" title="Musketiere IMG_1770" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-drei-musketiere-duellieren-in-baden/musketiere-img_1784/' title='Musketiere IMG_1784'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Musketiere-IMG_1784-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Musketiere IMG_1784" title="Musketiere IMG_1784" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-drei-musketiere-duellieren-in-baden/musketiere-merstein-macleod-alessandri-ohlenschlager-img_1830/' title='Musketiere Merstein-MacLeod, Alessandri, Ohlenschläger IMG_1830'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Musketiere-Merstein-MacLeod-Alessandri-Ohlenschläger-IMG_1830-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Musketiere Merstein-MacLeod, Alessandri, Ohlenschläger IMG_1830" title="Musketiere Merstein-MacLeod, Alessandri, Ohlenschläger IMG_1830" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-drei-musketiere-duellieren-in-baden/premierenfeier-breznik-herzl-img_1825/' title='Premierenfeier Breznik, Herzl IMG_1825'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Premierenfeier-Breznik-Herzl-IMG_1825-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Premierenfeier Breznik, Herzl IMG_1825" title="Premierenfeier Breznik, Herzl IMG_1825" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-drei-musketiere-duellieren-in-baden/premierenfeier-img_1833/' title='Premierenfeier IMG_1833'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Premierenfeier-IMG_1833-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Premierenfeier IMG_1833" title="Premierenfeier IMG_1833" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-drei-musketiere-duellieren-in-baden/premierenfeier-kropf-herzl-img_1828/' title='Premierenfeier Kropf, Herzl IMG_1828'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Premierenfeier-Kropf-Herzl-IMG_1828-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Premierenfeier Kropf, Herzl IMG_1828" title="Premierenfeier Kropf, Herzl IMG_1828" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-drei-musketiere-duellieren-in-baden/premierenfeier-robert-herzl-img_1815/' title='Premierenfeier Robert Herzl IMG_1815'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Premierenfeier-Robert-Herzl-IMG_1815-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Premierenfeier Robert Herzl IMG_1815" title="Premierenfeier Robert Herzl IMG_1815" /></a>

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		<title>Start frei für die Wiener Festwochen 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 22:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12733" class="wp-caption alignright" style="width: 170px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Emmanuel-Tjeknavorian_C_ORF_Vadim-Shults.jpg"><img class="size-medium wp-image-12733 " title="Emmanuel Tjeknavorian_C_ORF_Vadim Shults" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Emmanuel-Tjeknavorian_C_ORF_Vadim-Shults-200x300.jpg" alt="" width="160" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Emmanuel Tjeknavorian<br />
© ORF/Vadim Shults</h4>
</dl>
</div>
<p>Morgen ist es wieder so weit: Die 61. Wiener Festwochen werden am Rathausplatz eröffnet. Als Höhepunkt der Gala, die ab 21.20 Uhr in ORF 2 und 3sat live übertragen wird (sowie auch via http://TVthek.ORF.at als Live-Stream und Video-on-Demand verfügbar ist), steht das große Finale des zweijährlich stattfindenden Klassik-Nachwuchswettbewerbs „Eurovision Young Musicians“ auf dem Programm. Dieser feiert 2012 sein 30-jähriges Bestehen und findet heuer wieder mit österreichischer Teilnahme in Person des virtuosen 17-jährigen Geigers Emmanuel Tjeknavorian als einer von sieben vielversprechenden Finalisten statt.</p>
<p>Begleitet werden die sieben Finalisten aus Österreich, Deutschland, der Tschechischen Republik, Polen, Norwegen, Armenien und Weißrussland vom ORF-Radio-Symphonieorchester  (RSO) unter der Leitung seines Chefdirigenten Cornelius Meister. Weiters  wirken im Rahmen der Live-Eröffnungsgala, die der ORF als  Host-Broadcaster mit insgesamt zehn Kameras überträgt (Regie: Karina  Fibich), <a title="Mnozil Brass" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Harry%20Kupfer&amp;url=search-alias%3Daps#/ref=nb_sb_noss_1?__mk_de_DE=ÅMÅZÕÑ" target="_blank">Mnozil Brass</a> und Martin Grubinger, Multi-Percussionist und  Moderator des Abends, solistisch mit. &#8220;European Young Musicians 2012&#8243; ist eine Koproduktion von Europäischer Rundfunkunion (EBU), Wiener Festwochen und ORF.<span id="more-12730"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12734" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Cate-Blanchett_C_ORF_Wiener-Festwochen_Lisa-Tomasetti.jpg"><img class="size-medium wp-image-12734 " title="Cate Blanchett_C_ORF_Wiener Festwochen_Lisa Tomasetti" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Cate-Blanchett_C_ORF_Wiener-Festwochen_Lisa-Tomasetti-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Cate Blanchett in &#8220;Groß und Klein&#8221;<br />
© ORF/Wiener Festwochen/Lisa Tomasetti</h4>
</dl>
</div>
<p>Die 61. Wiener Festwochen präsentieren mit ihren diesjährigen Produktionen eine zeitkritische und offenherzige Analyse der Gesellschaft von heute und deren Entwicklungen. Bis zum 17. Juni präsentiert das traditionelle Wiener Kulturfestival an  mehr als 30 verschiedenen Spielstätten insgesamt 36 aufsehenerregende  internationale wie heimische Produktionen aus den Sparten Theater,  Musik, Performance, Tanz und Film zu den Themen „Anatomie der Krise“ und  „Blick-Verschärfung&#8221;.</p>
<p>Zehn Uraufführungen und zehn Auftragswerke stehen auf dem Programm des fünfwöchigen Festivals. Peter Handke, Ulrich Seidl und Paulus Hochgatterer sind unter anderen die Masterminds der Uraufführungen. Zu den internationalen Gästen zählen Oscar-Preisträgerin <a title="Cate Blanchett" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Cate%20Blanchett&amp;url=search-alias%3Ddvd" target="_blank">Cate Blanchett</a> (siehe Foto) in Botho Strauß&#8217; „Groß und Klein“ und Ariane Mnouchkine mit ihrem „Théâtre du Soleil“. Der britische Dramatiker Simon Stephens zeigt mit dem Theaterthriller „Three Kingdoms“ eine Österreichpremiere.</p>
<p>Mit Spannung erwartet wird auch die Oper „La Traviata“, mit der die Wiener Festwochen ihre Verdi-Trilogie fortsetzen. Die britische Starregisseurin Deborah Warner inszeniert, die junge und mit internationalen Preisen (u. a. beim Belvedere-Wettbewerb und Placido Domingos „Operalia“) ausgezeichnete moldawische Sopranistin Irina Lungu gibt die Violetta.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12735" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Eivind-Holtsmark-Alexandra-Dzenisenia-Emmanuel-Tjeknavorian-Narek-Kazazyan-Jagoda-Krzeminska-Dominic-Chamot-Michaela-Spacková_C_ORF_Günther-Pichlkostner.jpg"><img class="size-medium wp-image-12735 " title="Eivind Holtsmark; Alexandra Dzenisenia; Emmanuel Tjeknavorian; Narek Kazazyan; Jagoda Krzeminska; Dominic Chamot; Michaela Spacková_C_ORF_Günther Pichlkostner" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Eivind-Holtsmark-Alexandra-Dzenisenia-Emmanuel-Tjeknavorian-Narek-Kazazyan-Jagoda-Krzeminska-Dominic-Chamot-Michaela-Spacková_C_ORF_Günther-Pichlkostner-300x186.jpg" alt="" width="240" height="149" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Jungfinalisten: Eivind Holtsmark; Alexandra Dzenisenia; Emmanuel Tjeknavorian; Narek Kazazyan; Jagoda Krzeminska; Dominic Chamot; Michaela Spacková<br />
© ORF/Günther Pichlkostner</h4>
</dl>
</div>
<p>Das „Quartett“ ist ein neues Werk des italienischen Komponisten Luca Francesconi in der Mailänder Inszenierung von Àlex Ollé, einem der fantasievollen Mitbegründer der katalanischen Theatergruppe „La Fura dels Baus“. Mit den beiden Opernschöpfungen versuchen die Wiener Festwochen neuerlich eine Verbindung zwischen den Epochen herzustellen, um damit unsere moderne Zeit aus einem anderen Blickwinkel zu beleuchten.</p>
<p>Auch der ORF widemet sich den Wiener Festwochen: Nach einer bereits am 6. Mai gesendeten Doku über 30 Jahre  „Eurovision Young Musicians“, der bevorstehenden Live-Eröffnung am morgigen 11. Mai und umfassender aktueller TV-Kulturberichterstattung in  den Monaten Mai und Juni präsentiert ORF 2 am 13. Mai, um 10.15 Uhr als  Festivalüberblick eine weitere Doku mit dem Titel „Blick-Verschärfung:  Die Wiener Festwochen 2012“ (um 17.40 Uhr auch in ORF III Kultur und  Information). Außerdem setzt der „Kulturmontag“ am 14. Mai, um 23.15  Uhr, einen Festwochen-Schwerpunkt. Ö1 berichtet ebenfalls aktuell und  präsentiert in den nächsten Wochen nicht weniger als 19  Festwochenkonzerte. FM4 gibt mit regelmäßigen Festwochen-Tipps on air  und online einen Überblick über die interessantesten Produktionen. Und  auch in der aktuellen Kulturberichterstattung der ORF-Landesstudios, von  ORF.at und ORF TELETEXT (Seite 415) sind die Wiener Festwochen 2012  zentrales Thema.</p>
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		<title>Turrini gegen der Regisseure Willkür</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 23:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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<dl id="attachment_11118" class="wp-caption alignright" style="width: 176px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Peter_Turrini_-_Nestroy-Theaterpreis_2011_CC-Manfred-Werner-Tsui.jpg"><img class="size-medium wp-image-11118 " title="Peter Turrini mit der Ehrung für sein Lebenswerk bei der Nestroy-Theaterpreisverleihung 2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Peter_Turrini_-_Nestroy-Theaterpreis_2011_CC-Manfred-Werner-Tsui-208x300.jpg" alt="" width="166" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Peter Turrini erhält den Nestroy für sein Lebenswerk<br />
Foto: CC Manfred Werner (TSUI)</h4>
</dl>
</div>
<p>Im Wiener Raimundtheater wurde gestern Abend der Nestroy 2011 vergeben, eine der wichtigsten Kultur-Auszeichnungen im im deutschsprachigen Bereich. Peter Turrini wurde hierbei mit dem Nestroy für sein Lebenswerk ausgezeichnet. In seiner Dankesrede ging der streitbare Provokateur scharf mit Regisseuren ins Gericht, welche literarische Texte nach eigenem Gutdünken umschreiben: es gelte das Urheberrecht der Autoren und wenn man glaube, man könne so gut schreiben, möge man gefälligst seine eigenen Werke schreiben und nicht Werke von anderen verunstalten. Vieles im Theater heute sei &#8220;plem plem&#8221;, besipielsweise wenn Dramaturgen oder Regisseure einfach Dichtersprache mit heuttiger Umgangssprache vermischten, wetterte Turrini.</p>
<p>Schon vor der diesjährigen 12. Nestroy-Verleihung wurden einige Änderungen angekündigt, welche Kritiker auf den Plan riefen. So startete eine Initiative &#8220;Rettet den Nestroy Theaterpreis&#8221;, welche dem Veranstalter, dem Verein Wiener Theaterpreis, unter anderem vorwirft, &#8220;burglastig&#8221; zu sein und andere Theater zu vernachlässigen. Und Burg-Chef Matthias Hartmann fand es sogar öffentlich &#8220;blöd&#8221;, dass &#8211; wie erwünscht- jedes Theater plötzlich seinen Publikumsliebling selbst nominieren sollte und verweigerte die Zusammenarbeit. Der Nestroy Theaterpreis ist nach dem Wiener Schauspieler, Sänger,  Schriftsteller und Satiriker Johann Nepomuk Nestroy (1801-1862) benannt.<span id="more-11112"></span></p>
<p>Die aktuellen Änderungen im Detail:<br />
- In den Kategorien &#8220;Beste Schauspielerin&#8221;, &#8220;Bester Schauspieler&#8221; und &#8220;Beste Nebenrolle&#8221; sind ab heuer jeweils fünf statt bisher drei Nominierungen vorgesehen. &#8220;Wir wollen damit die Schauspieler stärker in den Vordergrund rücken&#8221;, sagt dazu Karin Kathrein, die Vorsitzende der Kritiker-Jury des Nestroy.<br />
- Stärker ins Scheinwerferlicht gerückt wird auch die Kategorie Off-Theater. Hier werden erstmals, statt nur einem, drei interessante Bühnen/Ensembles/SolistInnen präsentiert.<br />
- Erstmals gibt es 2011 einen Bundesländer-Nestroy, um dem reichen Theaterleben außerhalb Wiens noch mehr als bisher gerecht zu werden.<br />
Völlig neu konzipiert wurde der Publikumspreis, der zu einem spannenden Ländermatch zwischen Lieblingen der Wiener Bühnen und der Bühnen in den Bundesländern werden sollte.</p>
<p>Alle Nestroy 2011-Preisträger 2011 im Detail:</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Nestroy-Trophaee.jpg"><img class="size-medium wp-image-11116 alignleft" title="Nestroy-Trophaee" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Nestroy-Trophaee-86x300.jpg" alt="" width="69" height="240" /></a>Beste Schauspielerin: Sarah Viktoria Frick<br />
Bester Schauspieler: Max Mayer<br />
Beste Regie: Andrea Breth<br />
Beste Ausstattung: Thomas Schulte-Michels<br />
Bestes Stück &#8211; Autorenpreis: Peter Handke<br />
Beste Nebenrolle: Udo Samel<br />
Bester Nachwuchs: Franziska Hackl<br />
Beste Off-Produktion: Ganymed Boarding<br />
Spezialpreis: Franz Wittenbrink für &#8220;Eh Wurscht&#8221;<br />
Beste Bundesländer Aufführung: Amerika<br />
Beste deutschsprachige Aufführung: Die Weber<br />
Lebenswerk: Peter Turrini<br />
Publikumspreis: Eleonore Bürcher</p>
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		<title>Phädra an der Burg ist ein Hit</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 22:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oenone (Therese Affolter) und Phädra (Sunnyi Melles) Foto: burgtheater.at/Tania Dorendorf Der Inhalt ist bitter, geht es doch um die ganz große -natürlich unerfüllte- Liebe: &#8220;Phädra&#8221; von Jean Racine (17. Jh.), der den antiken griechischen Stoff in ein aussergewöhnliches Theaterstück verwandelte. Ebendieses wird derzeit am Wiener Burgtheater aufgeführt. Und wer jetzt das tragische Ende des Stücks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10423" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Tania-Dorendorf1.jpg"><img class="size-medium wp-image-10423 " title="Melles, Affolter. Tania Dorendorf" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Tania-Dorendorf1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Oenone (Therese Affolter) und Phädra (Sunnyi Melles)<br />
Foto: burgtheater.at/Tania Dorendorf</h4>
</dl>
</div>
<p>Der Inhalt ist bitter, geht es doch um die ganz große -natürlich  unerfüllte- Liebe: &#8220;Phädra&#8221; von Jean Racine (17. Jh.), der den antiken griechischen Stoff in ein aussergewöhnliches Theaterstück verwandelte. Ebendieses wird derzeit am Wiener Burgtheater aufgeführt. Und wer jetzt das tragische Ende des Stücks nicht  erfahren will, möge in dieser Besprechung zwei Absätze nach &#8220;unten&#8221; springen:<span id="more-10418"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10422" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Tania-Dorendorf.jpg"><img class="size-medium wp-image-10422 " title="Manker, Melles. Tania Dorendorf" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Tania-Dorendorf-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Theseus (Paulus Manker) und Phädra (Sunnyi Melles)<br />
Foto: burgtheater.at/Tania Dorendorf</h4>
</dl>
</div>
<p>Da  ist zunächst Hippolit, der Sohn der Amazonenkönigin Antiope und von  Theseus, des Königs von Athen, welcher verbotenermaßen die  Kriegsgefangene Arikia liebt. Von ihm jedoch in unstillbarem Verlangen  angezogen wird  -was weitaus problematischer ist- Phädra, seine Stiefmutter,  die Gemahlin des Theseus. Und als die Nachricht Athen erreicht, gesteht  Phädra Hippolit ihre Liebe und trachtet vergeblich danach, ihn zu  verführen.</p>
<p>Doch Theseus ist nicht tot, sondern kehrt wohlbehalten  zurück nach Athen. Um ihre Herrin zu schützen, berichtetet ihre  Vertraute Oenone dem König, dass Hippolith sich an Phädra vergangen hat,  worauf hin dieser des Landes verweist und ihn verflucht. Als Hippolith  im heldenhaften Kampf mit einem Ungeheuer stirbt, verstößt Phädra  Oenone, die sich daraufhin das Leben nimmt. Von Schuldgefühlen geplagt  nimmt Phädra Gift, bekennt anschließend ihrem Gemahl die ganze Wahrheit  und stirbt ebenfalls.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10424" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Phaedra-Rohrer-Hauss_Tania-Dorendorf.jpg"><img class="size-medium wp-image-10424 " title="Phaedra-Rohrer-Hauss_Tania Dorendorf" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Phaedra-Rohrer-Hauss_Tania-Dorendorf-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Arikia (Sylvie Rohrer) und Hippolit (Philipp Hauß)<br />
Foto: burgtheater.at/Tania Dorendorf</h4>
</dl>
</div>
<p>Ich mache es kurz und schmerzlos: Mit Ausnahme des &#8220;Trojanischen Boots&#8221; von und mit <a title="Mnozil Brass" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Mnozil%20Brass&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Mnozil Brass</a> hatte ich noch nie so ein &#8220;Vergnügen&#8221;, in der Burg zu sein, wie am 10. September: Ok, der Inhalt ist bereits durch den Autor perfekt aufbereitet, aber dennoch: Ich habe noch selten eine zeitgenössische Regiearbeit (Matthias Hartmann) und vor allem Dramaturgie (Andreas Erdmann) erlebt, die so sowohl Liebe zum Detail als auch im richtigen Moment vermag, die nötige Spannung aufzubauen, wie hier.</p>
<p>Die Besetzung der Rollen ist einfach ideal: Vor allem die Hauptdarsteller könnten besser nicht sein: <a title="Paulus Manker" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Paulus%20Manker&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Paulus Manker</a>, der ansonsten sicherlich nicht zu meinen Lieblingsschaupielern gehört, spielt den hintergangenen, enttäuschten und zornentbrannten griechischen König Theseus großartig, <a title="Sunnyi Melles" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Sunnyi%20Melles&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Sunnyi Melles</a> spielt nicht, nein sie ist die labile und psychisch kranke verbotenliebende Phädra und <a title="Therese Affolter" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Therese%20Affolter&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Therese Affolter</a> (die ich hier erstmals erlebte) ist vermutlich nicht nur in dieser Rolle (Oenone) eine Traumbesetzung: sie ist eine großartige Schauspielerin. Ebenfalls ganz besonders hervorheben muss ich hier auch <a title="Philipp Hauß" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Philipp%20Hau%C3%9F&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Philipp Hauß</a> (Hippolit), Sylvie Rohrer (Arikia) und der wunderbare <a title="Hans-Michael Rehberg" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Hans-Michael%20Rehberg&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Hans-Michael Rehberg</a> (Theramenes).</p>
<p>Wer also einen spannenden Theaterabend mit hervorragenden Darstellern erleben will, sollte sich &#8220;Phädra&#8221; im Wiener Burgtheater nicht entgehen lassen.</p>
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		<title>MUT, das Casting für Unterhaltungstheater</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 23:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Stadttheater Klagenfurt in Kärnten/Österreich organisiert den ersten österreichischen Wettbewerb für musikalisches Unterhaltungstheater (Musical, Operette, Chanson). Ziel von MUT ist es laut Ausschreibung, herausragende künstlerische Persönlichkeiten für das musikalische Unterhaltungstheater zu entdecken. Nach den Auditions bzw. Vorausscheidungen in München, Wien und Berlin in den Kategorien Gesang und Schauspiel findet das Semi-Finale am 23. Mai 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/mut_logo_429_435_pag.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-8314" title="mut_logo_429_435_pag" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/mut_logo_429_435_pag-295x300.jpg" alt="" width="295" height="300" /></a>Das Stadttheater Klagenfurt in Kärnten/Österreich organisiert den ersten österreichischen Wettbewerb für <span style="color: #800000;">m</span>usikalisches <span style="color: #800000;">U</span>nterhaltungs<span style="color: #800000;">t</span>heater (Musical, Operette, Chanson). Ziel von MUT ist es laut Ausschreibung, herausragende künstlerische Persönlichkeiten für das musikalische Unterhaltungstheater zu entdecken. Nach den Auditions bzw. Vorausscheidungen in München, Wien und Berlin in den Kategorien  Gesang und Schauspiel findet das Semi-Finale am 23.  Mai 2011 um 19.30  Uhr und das Finale am 24. Mai 2011 um 19.30 Uhr jweils im Stadttheater  Klagenfurt statt. Bewerbungssschluss ist der 20. Februar 2011.</p>
<p>Künstlerinnen und Künstler von 18 bis 27 Jahren bekommen die Chance, ihr Talent in Gesang und Darstellung vor einer internationalen Fachjury und vor Publikum zu präsentieren. Der Wettbewerb findet 2011 zum zweiten Mal statt. Der erste Preis ist mit 3.000 Euro, der zweite mit 2.000 Euro und der dritte mit 1.000 Euro dotiert. Zudem wird im Finale ein Publikumspreis von 1.000 Euro vergeben. Initiator von ist Josef E. Köpplinger, Intendant des Stadttheaters  Klagenfurt und designierter Staatsintendant des Staatstheaters am  Gärtnerplatz, in dessen Haus übrigens am 3. Februar das  <a title="Claude Michael Schönberg/Alain Boubil" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Sch%C3%B6nberg%20Boubil&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=music&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Claude Michel Schönberg/Alain Boubil</a>-Musical <a title="Miss Saigon" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Miss%20Saigon&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=music&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">&#8220;Miss Saigon&#8221;</a> seine österreichische  Erstaufführung erleben wird. <span id="more-8309"></span></p>
<p>Juroren sind Josef E. Köpplinger  (Vorsitzender der Jury, Intendant,  Regisseur), Peter Back-Vega (Chefdramaturg der Vereinigten Bühnen Wien),  Heiko Cullmann (Chefdramaturg des Stadttheaters Klagenfurt), <a title="Pia Douwes" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Pia%20Douwes&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Pia Douwes</a> (Musical-Darstellerin), <a title="John Owen Edwards" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=John%20Owen%20Edwards&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=music&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">John Owen Edwards</a> (Dirigent, u.a. am West End,  London), Peter Lund (Autor, Regisseur, Dozent), Werner Signer  (Geschäftsführender Direktor des Theaters St. Gallen), Markus Spiegel  (Musikproduzent und Medienberater) und Kathrin Zechner (Intendantin der  <a title="Vereinigte Bühnen Wien" href="http://www.redakteur.cc/?s=Vereinigte+b%C3%BChnen+wien" target="_blank">Vereinigten Bühnen Wien</a>).</p>
<p>Neben den Altersgrenzen (zwischen 18 und 27 Jahren) sind abgeschlossene oder begonnene Ausbildung im Bereich Musical, Operette  oder Chanson an einer staatlichen oder staatlich anerkannten  Institution (kein reiner Privatunterricht) Voraussetzung für die Teilnahme. Zudem wird eine Einschreibgebühr in Höhe von 20 Euro erhoben. Anmeldungen sind ausschließlich über das <a title="Anmeldung MUT" href="http://www.stadttheater-klagenfurt.at/400_specials/MUT_Anmeldeformular.pdf" target="_blank">Download-Formular</a> möglich. Weitere Infos sind <a title="MUT" href="http://www.stadttheater-klagenfurt.at/411_mut.php" target="_blank">online</a>.</p>
<p>Und hier können Sie in die neue Musicalproduktion &#8220;Miss Saigon&#8221; (produziert vom Stadttheater Klagenfurt in Zusammenarbeit mit <a title="Cameron Mackintosh" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Cameron%20Mackintosh&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Cameron Mackintosh</a>) kostenlos reinhören:<br />
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		<title>Das war der Bambi 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 23:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer der bedeutendsten deutschen und internationalen Preise, der Bambi 2010, wurde am Donnerstag Abend in Babelsberg in Deutschland vergeben. Im Bereich Pop erhielten in der von &#8220;Sex in the City&#8221;-Star Sarah Jessica Parker moderierten TV-Gala Unheilig (National) und Gossip (International) das begehrte goldene Reh. Der ehemalige deutsche Aussenminister Hans-Dietrich Genscher wurde mit dem Milleniums-Bambi, Hollywood-Jungstar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/bambi2010.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7532" title="bambi2010" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/bambi2010-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Einer der bedeutendsten deutschen und internationalen Preise, der Bambi 2010, wurde am Donnerstag Abend in Babelsberg in Deutschland vergeben. Im Bereich Pop erhielten in der von <a title="Sarah Jessica Parker" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Sarah%20Jessica%20Parker&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">&#8220;Sex in the City&#8221;-Star Sarah Jessica Parker</a> moderierten TV-Gala <a title="Chart-King Unheilig" href="http://www.redakteur.cc/chart-king-unheilig/" target="_blank">Unheilig</a> (National) und <a title="Gossip" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Gossip&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=music&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Gossip</a> (International) das begehrte goldene Reh. Der ehemalige deutsche Aussenminister <a title="Hans Dietrich Genscher" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Hans%20Dietrich%20Genscher&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=books&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Hans-Dietrich Genscher</a> wurde mit dem Milleniums-Bambi, Hollywood-Jungstar <a title="Orlando Bloom" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Orlando%20Bloom&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Orlando Bloom</a> mit dem Charity Bambi und <a title="Udo Lindenberg" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Udo%20Lindenberg&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=books&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Udo Lindenberg</a> mit dem Bambi für sein Lebenswerk ausgezeichnet.<span id="more-7525"></span></p>
<p>Der im August verstorbene Regisseuer und Künstler <a title="Christoph Schlingensief" href="http://www.redakteur.cc/schlingensief-verstorben/" target="_blank">Christoph Schlingensief</a> wurde bei der Gala posthum für sein kulturelles Schaffen geehrt, die blinde Sportlerin Verena Bentele wurde mit dem goldenen Reh in der Kategorie Sport geehrt. Für ihre Erfolge erhielt sie genauso wie die britische Verhaltensforscherin  und UNO-Friedensbotschafterin <a title="Jane Goodall" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Jane%20Goodall&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Jane Goodall</a> stehenden Beifall.</p>
<p>Daran, dass es nicht allen Menschen so gut geht, erinnerte die BAMBI-Gesamtverantwortliche Patricia Riekel, die „Stille Helden des Alltags“ für ihr Engagement im Rahmen von Naturkatastrophen auszeichnete. Die BUNTE-Chefin machte auch auf die Arbeit der TRIBUTE TO BAMBI-Stiftung aufmerksam. Der Gründerin des Vereins Ampu Kids, Andrea Vogt-Bohn, überreichte sie einen Scheck in Höhe von 120.000 Euro.</p>
<p>Hans-Dietrich Genscher, Preisträger des Millennium-BAMBIS, rührte das Publikum nicht nur zu Tränen, sondern bekam gleich zwei Mal Standing Ovations. 20 Jahre nach dem Mauerfall erhielt der Ex-Außenminister das goldene Reh aus den Händen des heutigen Amtsinhabers Guido Westerwelle. Wie sehr die historischen Ereignisse Genscher auch zwei Jahrzehnte später noch bewegen, zeigte seine emotionale Dankesrede, die er mit einem Appell beendete: „Europa ist unser aller Zukunft. Wir haben keine andere.“</p>
<div>
<h3>Die PREISTRÄGER 2010 in der Übersicht:</h3>
</div>
<ul>
<li>
<div><img src="http://www.bambi.de/chameleon/mediapool/thumbs/4/2f/Frontman-Der-Graf-von-Unheilig-c-Universal-Music-GmbH_134x90-ID1470-a158933378073931f589c861ac31c413.jpg" border="0" alt="" hspace="0" vspace="0" width="134" height="90" /></div>
<div>
<p>Pop National:</p>
<h2><a>Unheilig</a></h2>
</div>
</li>
<li>
<div><img src="http://www.bambi.de/chameleon/mediapool/thumbs/8/b0/Jane-Goodall-erhaet-den-Unsere-Erde-BAMBI-2010_129x90-ID1471-75e040ae7cd7db935b2daa48a66ac1bb.jpg" border="0" alt="" hspace="0" vspace="0" width="129" height="90" /></div>
<div>
<p>Unsere Erde:</p>
<h2><a>Jane Goodall</a></h2>
</div>
</li>
<li>
<div><img src="http://www.bambi.de/chameleon/mediapool/thumbs/d/aa/Udo-Lindenberg-bekommt-den-BAMBI-2010-in-der-Kategorie-Lebenswerk-c-Tine-Acke_135x90-ID1472-e5c4fba62fa3bc3d8f81145df8b58ea2.jpg" border="0" alt="" hspace="0" vspace="0" width="135" height="90" /></div>
<div>
<p>Lebenswerk:</p>
<h2><a>Udo Lindenberg</a></h2>
</div>
</li>
<li>
<div><img src="http://www.bambi.de/chameleon/mediapool/thumbs/8/6d/Orlando-Bloom-erhaelt-den-Charity-BAMBI-2010_135x90-ID1486-3c61190f364fca83862cd3db38aed39f.jpg" border="0" alt="" hspace="0" vspace="0" width="135" height="90" /></div>
<div>
<p>Charity Bambi:</p>
<h2><a>Orlando Bloom</a></h2>
</div>
</li>
<li>
<div><img src="http://www.bambi.de/chameleon/mediapool/thumbs/a/60/Gossip-c-Sony-Music_135x90-ID1415-79cceb25e2552abf39fabfc57c782d60.jpg" border="0" alt="" hspace="0" vspace="0" width="135" height="90" /></div>
<div>
<p>Pop International:</p>
<h2><a>Gossip</a></h2>
</div>
</li>
<li>
<div><img src="http://www.bambi.de/chameleon/mediapool/1490.jpg" border="0" alt="" hspace="0" vspace="0" width="135" height="90" /></div>
<div>
<p>Sonderpreis der Jury</p>
<h2><a>Joachim Löw und sein Trainerteam</a></h2>
</div>
</li>
<li>
<div><img src="http://www.bambi.de/chameleon/mediapool/1491.jpg" border="0" alt="" hspace="0" vspace="0" width="135" height="90" /></div>
<div>
<p>Milleniums-Bambi:</p>
<h2><a>Hans-Dietrich Genscher</a></h2>
</div>
</li>
</ul>
<p>Weitere Preisträger 2010 sind: Fußballer Mesut Özil (BAMBI für Integration), <a title="Hanna Herzsprung" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Hanna%20Herzsprung&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Hanna Herzsprung</a> (Schauspielerin National), <a title="Florian David Fitz" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Florian%20David%20Fitz&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Florian David Fitz</a> (Schauspieler National), und die Nachwuchsschauspielerinnen Jana und Sophia Münster (BAMBI für Talent). Den Publikums-BAMBI, für den die Zuschauer im Vorfeld auch via BAMBI.de abstimmen konnten, gab es für die TV-Serie <a title="Um Himmels Willen" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Um%20Himmels%20Willen&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">&#8220;Um Himmels Willen“</a>.</p>
<p><em>(Achtung: Alle Fotos in diesem </em>Beitrag sind © Hubert Burda Media)</p>
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		<title>Last-Minute-Kultur in Wien</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 10:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Albertinaplatz]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab sofort täglich ab 14 Uhr bietet das &#8220;Last-Minute-Ticket-Corner&#8221; in der Tourist-Info Wien auf dem Albertinaplatz stark reduzierte Restkarten von 11 Wiener Bühnen für die Vorstellungen des jeweiligen Tages an. Von Theater über Kabarett bis zu Musicals reicht die Angebotspalette, täglich von 14 bis 17 Uhr. Wer von 14 bis 17 Uhr in die Tourist-Info [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort täglich ab 14 Uhr bietet das &#8220;Last-Minute-Ticket-Corner&#8221; in der Tourist-Info Wien auf dem Albertinaplatz stark reduzierte Restkarten von 11 Wiener Bühnen für die Vorstellungen des jeweiligen Tages an. Von Theater über Kabarett bis zu Musicals reicht die Angebotspalette, täglich von 14 bis 17 Uhr. Wer von 14 bis 17 Uhr in die Tourist-Info Wien auf dem Albertinaplatz (Ecke Maysedergasse) kommt, kann dort um bis zu 50 Prozent verbilligte Karten für eine Vorstellung kaufen, die am selben Abend stattfindet &#8211; solange der Vorrat reicht.<span id="more-6844"></span></p>
<p>11 Bühnen machen derzeit bei der Aktion mit: Ronacher und Raimundtheater bieten Restplatzkarten für ihre Musicals um 25 Prozent ermäßigt an. Um 50 % verbilligte Tickets gibt es für das Theater an der Wien und das Marionettentheater im Schloss Schönbrunn. Lachen zum halben Preis lässt es sich in den Kabarett-Häusern Simpl, Palais Nowak und Vindobona. Ebenfalls die Hälfte zahlt man für Last-Minute-Tickets im Rabenhof-Theater, im Theater Drachengasse, im Garage X Theater am Petersplatz, und im Theater-Center-Forum. Für alle beim &#8220;Last-Minute-Ticket-Corner&#8221; gekauften Tickets wird eine Gebühr von 3,50 Euro pro Karte aufgeschlagen; die Bezahlung des Gesamtpreises muss bar erfolgen, Kreditkarten können nicht akzeptiert werden.</p>
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