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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Talente</title>
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	<description>Elmar Leimgruber online</description>
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		<title>dpa sucht Nachwuchs-Journalisten</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 22:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach verschiedenen Journalistenorganisationen und anderen Medien sucht nun auch die Deutsche Presse Agenur (dpa) ihren Nachwuchs offenbar über einen Wettbewerb und schreibt hierfür erstmals im April den deutschen Nachwuchspreis &#8220;dpa news talent&#8221; aus. Die multimediale Ausschreibung richtet sich an junge Journalistinnen und Journalisten, die noch nicht fest angestellt sind. Zur Teilnahme zugelassen sind 20- bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/dpa-news-talent1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12375" title="dpa news talent" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/dpa-news-talent1-300x48.jpg" alt="" width="300" height="48" /></a>Nach verschiedenen Journalistenorganisationen und anderen Medien sucht nun auch die <a title="Deutsche Presse Agentur (dpa)" href="http://www.redakteur.cc/tag/deutsche-presse-agentur-dpa/" target="_blank">Deutsche Presse Agenur (dpa)</a> ihren Nachwuchs offenbar über einen Wettbewerb und schreibt hierfür erstmals im April den deutschen Nachwuchspreis &#8220;dpa news talent&#8221; aus. Die multimediale Ausschreibung richtet sich an junge Journalistinnen und Journalisten, die noch nicht  fest angestellt sind. Zur Teilnahme zugelassen sind 20- bis  30-Jährige, die journalistische Themen aus ungewöhnlichen Blickwinkeln  betrachtet, kreativ umgesetzt und anschließend veröffentlicht haben. Zu  gewinnen gibt es unter anderem eine Hospitanz in einem dpa-Auslandsbüro  samt Reisestipendium.</p>
<p>Prämiert werden Arbeiten aus den Bereichen Text,  Foto, Grafik, Audio,  Video und Datenjournalismus. Wer im Team und/oder  multimedial arbeitet,  verbessert seine Chancen. Eingereicht werden  können Arbeiten, die in  einem journalistischen Medium veröffentlicht  worden sind. Bei der Wahl  des Themas macht dpa keine Vorgaben. Die konkreten Bedingungen für die Teilnahme von &#8220;journalistischen Talenten&#8221; am Wettbewerb werden im April   2012 veröffentlicht, erstmals ausgezeichnet werden die Preisträger im   Herbst 2012. Die Auswahl trifft eine Jury, in der neben mehreren   externen Experten auch dpa-Volontäre vertreten sind. Die dpa wird für   den Wettbewerb auch soziale Netzwerke aktiv nutzen, unter anderem <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com/dpanewstalent" target="_blank">Facebook</a> und <a title="Twitter" href="http://www.twitter.com/dpa_newstalent" target="_blank">Twitter</a>.<span id="more-12371"></span></p>
<p>&#8220;Wer jeden Tag erstklassigen Journalismus  anbieten möchte, muss auch dafür sorgen, dass junge Kolleginnen und  Kollegen dasselbe Ziel verfolgen. Deshalb fördern wir den Nachwuchs, wo  immer es geht. Einer der Wege, die wir einschlagen, ist nun der neue  Wettbewerb dpa news talent&#8221;, erklärt dpa-Chefredakteur <a title="Wolfgang Büchner" href="http://www.redakteur.cc/?s=Wolfgang+B%C3%BCchner" target="_blank">Wolfgang Büchner</a>.  &#8220;Wir sind sehr gespannt auf die Arbeiten, mit denen sich  Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten um den Preis bewerben werden.  Es kann eine Reportage oder ein Porträt sein, das Ergebnis exklusiver  Recherchen oder eine besonders kreative Umsetzung eines Themas. Wir  wollen von den Preisträgern überrascht und überzeugt werden&#8221;, erläutert  Büchner: &#8220;dpa news talent gibt jungen Journalisten die Chance zu zeigen,  was sie können &#8211; und den deutschen Medien die Chance, neue Talente zu  entdecken.&#8221;</p>
<p>&#8220;dpa  news talent&#8221; ist der zweite offen ausgeschriebene Journalistenpreis,  den die Deutsche Presse-Agentur vergibt: Seit Februar 2012 läuft bereits  zum fünften Mal der Wettbewerb um den dpa-infografik award, die einzige  Auszeichnung für herausragende Infografiken im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fachkräftemangel gefährdet Forschungs- und Entwicklungsstandort Schweiz</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 09:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ausländische Manager beurteilen die Verfügbarkeit hoch qualifizierter Beschäftigter in der Schweiz derzeit kritisch und klagen über einen Fachkräftemangel, insbesondere im Bereich Forschung und Entwicklung. Zudem werden nach ihrer Überzeugung die Top-Talente zukünftig aus China, den USA und Indien kommen. Dabei halten sie die Schweizer Bevölkerung zwar für aufgeschlossen bei Zukunftstechnologien, aber für wenig tolerant gegenüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausländische Manager beurteilen die Verfügbarkeit hoch qualifizierter Beschäftigter in der Schweiz derzeit kritisch und klagen über einen Fachkräftemangel, insbesondere im Bereich Forschung und Entwicklung. Zudem werden nach ihrer Überzeugung die Top-Talente zukünftig aus China, den USA und Indien kommen. Dabei halten sie die Schweizer Bevölkerung zwar für aufgeschlossen bei Zukunftstechnologien, aber für wenig tolerant gegenüber fremden Religionen und Kulturen. Das sind Ergebnisse der Studie «Technologie, Talente und Toleranz: Wie zukunftsfähig ist die Schweiz?» des internationalen  Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens Ernst &amp; Young. Befragt wurden Manager von 1&#8217;200 international tätigen Unternehmen aus forschungsintensiven Branchen weltweit. 100 dieser Unternehmen haben ihren Sitz in der Schweiz.</p>
<p>43 Prozent der Manager beurteilen demnach die aktuelle Verfügbarkeit von Spezialisten kritisch, jeder fünfte klagt sogar über einen erheblichen Fachkräftemangel &#8211; insbesondere kleinere Unternehmen sind davon betroffen. Während sich klassische Einwanderungsländer wie zum Beispiel Irland oder die USA über den Zustrom hoch qualifizierter Fachkräfte derzeit nicht beklagen können, sehen Firmen am Standort Schweiz in der Verfügbarkeit von Top-Talenten einen Engpass. <span id="more-6911"></span></p>
<p>Die Mehrheit der befragten Unternehmen (54 Prozent) sieht dementsprechend auch den Engpass an Hochqualifizierten vor allem im Bereich Forschung und Entwicklung. Um diesen Missstand zu beseitigen, greifen mehr und mehr Unternehmen in der Schweiz auf Fachkräfte aus dem Ausland zurück. Für 58 Prozent, also deutlich mehr als die Hälfte, bilden ausländische Fachkräfte inzwischen eine gewichtige Gruppe unter den Hochqualifizierten. Dabei stehen bei den befragten Schweizer Unternehmen Fachkräfte aus Deutschland auf der Beliebtheitsskala aktuell ganz weit oben &#8211; sogar noch vor heimischen Top-Talenten. 84 Prozent geben an, in erster Linie in Deutschland zu rekrutieren, etwas weniger (70 Prozent) in der Schweiz.</p>
<p>Für Markus Schweizer, Managing Partner Accounts &amp; Business Development bei Ernst &amp; Young, sind diese Ergebnisse alarmierend: «Als Land ohne natürliche Ressourcen ist die Schweiz auf das Wissen und die Fähigkeiten hoch qualifizierter Fachkräfte &#8211; schweizerische und ausländische &#8211; angewiesen. Nur mit ihnen lassen sich neue Ideen entwickeln und hochwertige Produkte und Dienstleistungen anbieten, die der Schweiz im globalen Wettbewerb Marktchancen sichern. Ein massiver Fachkräftemangel droht zu einem Innovationshemmnis zu werden.»</p>
<p>Unter den weltweit führenden Ländern für Spitzentechnologien kann sich die Schweiz auf Rang 7 positionieren. Erst jedes zehnte Unternehmen bezeichnet die Schweiz als einen von drei Top-Standorten für Spitzentechnologien. Trotz dieses nur mittelmässigen Abschneidens im weltweiten Ranking sehen Unternehmen mit Sitz in der Schweiz derzeit keine Nachteile beim Zugang zu fortschrittlichen Technologien. Im Gegenteil: 68 Prozent der befragten Schweizer Unternehmen beurteilen den Zugang zu fortschrittlichen Technologien in der Schweiz als «gut» oder «sehr gut». Nur ein Prozent der Unternehmen erteilt schlechte Noten.</p>
<p>«Die Umfrageergebnisse machen deutlich, wo die Herausforderungen für die Schweiz derzeit liegen», sagt Dominik Bürgy, Managing Partner Tax &amp; Legal bei Ernst &amp; Young. «Der Forschungs- und Entwicklungsstandort Schweiz hat sich in den vergangenen Jahren gut etabliert, nun geht es darum, die Innovationskraft vor Ort weiter auszubauen und die eigene Position gegenüber aufstrebenden Ländern wie China und Indien zu verteidigen. Dabei dürfen wir zentrale Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts nicht aus den Augen verlieren.»</p>
<p>Zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts rechnen sowohl Unternehmen mit Sitz in der Schweiz als auch Firmen in anderen Ländern die Informations- und Kommunikationstechnologien sowie erneuerbare Energien. Dabei fällt auf, dass Schweizer Unternehmen den erneuerbaren Energien sowie der Mikro- und Nanotechnologie ein weitaus höheres Potenzial zutrauen als Unternehmen anderswo. Andererseits scheinen Unternehmen in der Schweiz &#8211; im Vergleich zum Rest der Welt &#8211; die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologien zu unterschätzen.</p>
<p>«Wenn die Schweiz eine führende Position unter den Top-Standorten für Spitzentechnologien einnehmen will, darf sie auch auf diesem Auge nicht blind sein und muss sich kreativen Branchen, wie der Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Wireless IT und Internet, gegenüber öffnen», sagt Dominik Bürgy. «Zwar setzt die Schweiz schon heute auf Zukunftsbranchen, jedoch eher im Bereich der industriellen Fertigung als im Bereich der digitalen Medien und neuer Geschäftsmodelle.</p>
<p>Beim Thema Toleranz zählen nur 8 Prozent der befragten Unternehmen die Schweiz zu den führenden Nationen der Welt. Mit Rang 11 verpasst die Schweiz daher eine Platzierung unter den Top-10-Standorten. Die USA werden mit Abstand als das toleranteste Land weltweit angesehen (49 Prozent), danach folgen mit grossem Abstand Deutschland (31 Prozent) und Grossbritannien (30 Prozent). Überdies hält die Mehrheit der Befragten (58 Prozent) die Schweizer Bevölkerung zwar für aufgeschlossen gegenüber Zukunftstechnologien, aber für wenig tolerant gegenüber fremden Religionen und Kulturen (67 Prozent).</p>
<p>Die vorliegende Studie basiert auf einer Befragung von 1&#8217;200 multinational tätigen Unternehmen aus forschungs- und entwicklungsintensiven Branchen durch telefonische Interviews der Führungskräfte (Geschäftsleitungs- und Verwaltungsratsebene sowie Leiter Strategie oder Forschung und Entwicklung). 100 der befragten Unternehmen haben ihren Sitz in der Schweiz. Die Befragung wurde im August/September im Auftrag von Ernst &amp; Young durch das unabhängige Marktforschungsinstitut Valid Research (Bielefeld) durchgeführt. Die Studie, die ausschliesslich in Deutsch vorliegt, steht  als <a title="Ernst &amp; Young Studie Schweiz" href="www.ey.com/ch" target="_blank">Download</a> zur Verfügung.</p>
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