<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; Tag der Arbeit</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/tag/tag-der-arbeit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>Die gute Nachricht zum 1. Mai: Offene Stellen im Sozialbereich</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/die-gute-nachricht-zum-1-mai-offene-stellen-im-sozialbereich/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/die-gute-nachricht-zum-1-mai-offene-stellen-im-sozialbereich/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 08:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinsenf.net]]></category>
		<category><![CDATA[1. Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarktservice (AMS)]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Estland]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[eurostat]]></category>
		<category><![CDATA[Eurozone]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsberufe]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Nachricht]]></category>
		<category><![CDATA[Hilswerk]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenpfleger]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Lettland]]></category>
		<category><![CDATA[Luxemburg]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Stellen]]></category>
		<category><![CDATA[Othmar Karas]]></category>
		<category><![CDATA[Schulungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbetreuer]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialberufe]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftssicherer Job]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=4537</guid>
		<description><![CDATA[Arbeitslosigkeit in der Eurozone Tabelle: eurostat In Zeiten des Totjammerns der Wirtschaft gibts gerade am heutigen Tag der Arbeit auch eine gute Nachricht: Es gibt sie, tatsächlich: die erwünschten vielen Jobs: allerdings in einem Berufssektor, der -aus welchen Gründen auch immer- für viele nicht wirklich attraktiv erscheint: Der Sozialbereich: Gibt man in die Jobsuchmaschine des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_4539" class="wp-caption alignleft" style="width: 335px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Eurostat-ArbeitloseMärz2010.jpg"><img class="size-full wp-image-4539" title="Eurostat-ArbeitloseMärz2010" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Eurostat-ArbeitloseMärz2010.jpg" alt="" width="325" height="118" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Arbeitslosigkeit in der Eurozone<br />
Tabelle: eurostat</dd>
</dl>
</h4>
<p>In Zeiten des Totjammerns der Wirtschaft gibts gerade am heutigen Tag der Arbeit auch eine gute Nachricht: Es gibt sie, tatsächlich: die erwünschten vielen Jobs: allerdings in einem Berufssektor, der -aus welchen Gründen auch immer- für viele nicht wirklich attraktiv erscheint:  Der Sozialbereich: Gibt man in die Jobsuchmaschine des offiziellen österreichischen Arbeitsmarktservice (AMS) das Stichwort &#8220;sozial&#8221; ein, sind <a title="AMS Offene Stellen im Sozialbereich" href="http://jobroom.ams.or.at/jobsuche/FreieSuche.jsp" target="_blank">2220 offene Stellen</a> zu finden, allein 981 Angebote sind unter dem Suchbegriff &#8220;Krankenpfleger&#8221;, 118 unter &#8220;Sozialarbeiter&#8221;, 80 unter &#8220;Seniorenbetreuer&#8221; und 77 unter &#8220;Behindertenbetreuer&#8221; zu finden. Zudem werden derzeit auch 65 Jobs als Lehrer angeboten.<span id="more-4537"></span></p>
<p>&#8220;Die Sozial- und Gesundheitsberufe sind der Job-Motor in Österreich, nicht nur in der Krise!&#8221;, sagt Hilfswerk-Präsident Othmar Karas, heute, Samstag, am Tag der Arbeit. &#8220;Das Hilfswerk hat<br />
laufend etwa 300 offene Stellen, die wir nur schwer besetzen können: Heimhilfen, PflegehelferInnen, Diplomierte Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, aber auch Personal für die Kinder- und Jugendbetreuung.&#8221;, so Karas. &#8220;Wir suchen nicht nur Profis, sondern wir bieten auch EinsteigerInnen und WiedereinsteigerInnen Chancen&#8221;, so Karas weiter, der der auch auf die zahlreichen AMS-Unterstützungen hinweist, die arbeitslosen Menschen den Einstieg, Umstieg und Wiedereinstieg erleichtern. &#8220;Es lohnt sich auf jeden Fall sich zu informieren!&#8221;, so Karas abschließend.</p>
<p>Das gesamte aktuelle Job-Angebot des Hilfswerks, inklusive Job-Profile und Ansprechpartner, ist auf http://www.hilfswerk.at/jobs gelistet. Die österreichische Caritas hat derzeit übrigens auch <a title="Jobs bei der Caritas" href="http://www.caritas.at/mitarbeit-ausbildung/offene-stellen/?funktionen=8191&amp;ausmass=31&amp;region=1" target="_blank">36 offene Jobs</a> zu besetzen. Wer eine &#8220;soziale Ader&#8221; hat, beruflich flexibel ist und einen &#8220;zukunftssicheren&#8221; Job will, der ist gut beraten, sich im Sozialbereich zumindest mal umzusehen.</p>
<p>In Österreich liegt die Arbeitslosigkeit übrigens derzeit bei 6,9 Prozent (nach Eurostat-Berechnung bei 4,9 Prozent) das sind über 330.000 Menschen (davon über 81.000 in Schulungen), und in der Eurozone insgesamt haben wir derzeit eine Arbeitslosenrate von 10 Prozent (mit den Niederlande an erstetr Stelle, gefolgt von Österreich und Luxemburg und mit Estland und Lettland mit der höchsten Arbeitslosigkeit).</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fdie-gute-nachricht-zum-1-mai-offene-stellen-im-sozialbereich%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/die-gute-nachricht-zum-1-mai-offene-stellen-im-sozialbereich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutscher Journalisten Verband ortet Bedrohung des Journalistenberufs</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/deutscher-journalisten-verband-ortet-bedrohung-des-journalistenberufs/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/deutscher-journalisten-verband-ortet-bedrohung-des-journalistenberufs/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 11:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[1. Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Journalistenverband (DJV)]]></category>
		<category><![CDATA[Journalist]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Konken]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Redakteur]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der Arbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=4517</guid>
		<description><![CDATA[DJV-Boss Michael Konken Foto: djv.de Michael Ebner Zum Tag der Arbeit am 1. Mai weist der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) mit Sorge auf die akute Bedrohung des Journalistenberufs in Deutschland hin. Seit Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise hätten insbesondere Zeitungs- und Zeitschriftenverlage Redakteurinnen und Redakteure entlassen und frei werdende Stellen nicht wieder besetzt, kritisiert DJV- Bundesvorsitzender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_4518" class="wp-caption alignleft" style="width: 140px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/DJV_Michael_Konken-Michael-Ebner.jpg"><img class="size-full wp-image-4518" title="DJV_Michael_Konken-Michael-Ebner" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/DJV_Michael_Konken-Michael-Ebner.jpg" alt="" width="130" height="196" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">DJV-Boss Michael Konken<br />
Foto: djv.de Michael Ebner</dd>
</dl>
</h4>
<p>Zum Tag der Arbeit am 1. Mai weist der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) mit Sorge auf die akute Bedrohung des Journalistenberufs in Deutschland hin. Seit Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise hätten insbesondere Zeitungs- und Zeitschriftenverlage Redakteurinnen und Redakteure entlassen und frei werdende Stellen nicht wieder besetzt, kritisiert DJV- Bundesvorsitzender Michael Konken. Nach Schätzungen des DJV sind in den zurückliegenden drei Jahren auf diese Weise allein bei Tageszeitungen rund 2.000 redaktionelle Arbeitsplätze vernichtet worden.</p>
<p>Von staatlichen Regelungen zur Kurzarbeit und anderen Möglichkeiten zur Beschäftigungssicherung hätten Zeitungs- und Zeitschriftenverlage nur unzureichend Gebrauch gemacht. Darüber hinaus belegten die Forderungen der Zeitschriftenverleger nach Tarifabsenkungen, dass die Wertschätzung der Verlagsmanager für den Redakteursberuf abnehme.<span id="more-4517"></span></p>
<p>&#8220;Die Personalpolitik vieler Verlage blendet die fundamentale Bedeutung des Journalismus als Schmierstoff für das Funktionieren der Demokratie aus.&#8221; Die meisten Journalistinnen und Journalisten verfügten heute über einen akademischen Abschluss und eine gründliche Ausbildung zum Journalistenberuf. Das müsse sich auch künftig in den Tarifverträgen niederschlagen.</p>
<p>Von geringeren Umfängen der Zeitungen und Zeitschriften seien auch freie Journalisten betroffen, die zum Teil deutliche Einbußen registrierten. &#8220;Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen der Personalstärke von Redaktionen und dem Qualitätsanspruch der Zeitungen und Zeitschriften“, sagte Konken. &#8220;Wer qualifizierte Redakteure entlässt und weniger Texte und Fotos von professionellen Freien einkauft, handelt kurzsichtig und gefährdet die Zukunft des eigenen Blattes.&#8221;</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fdeutscher-journalisten-verband-ortet-bedrohung-des-journalistenberufs%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/deutscher-journalisten-verband-ortet-bedrohung-des-journalistenberufs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
