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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Tablet-PC</title>
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		<title>PwC-Studie: Tablet-PCs sind die Zukunft</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 23:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Touchscreen-Computer erobern die Wohnzimmer und nur jeder Dritte will kein Tablet. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC zur CeBit 2012 hervor. Demnach werden bis zu 15 Prozent der Deutschen 2016 einen Tablet PC haben. In den kommenden fünf Jahren dürften in Deutschland annähernd 20 Millionen Tablets verkauft werden, prognostiziert PwC. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/PAD-Tablet.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12194" title="PAD-Tablet" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/PAD-Tablet-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a>Touchscreen-Computer erobern die Wohnzimmer und nur jeder Dritte will kein Tablet. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC zur CeBit 2012 hervor. Demnach werden bis zu 15 Prozent der  Deutschen 2016 einen Tablet PC haben. In den kommenden fünf Jahren  dürften in Deutschland annähernd 20  Millionen Tablets verkauft werden,  prognostiziert PwC. Im  Jahre 2016 werden zwischen 10 und 15 Prozent der  Konsumenten zu aktiven  Nutzern flacher Computer mit  berührungsempfindlichem Bildschirm  zählen, im Jahr 2011 waren es erst  zwischen drei und vier Prozent.</p>
<p>Tablet  PCs im Allgemeinen und Apples iPad im Besonderen haben sich fest auf  dem deutschen Computermarkt etabliert. Besonders ausgeprägt ist das  Interesse am iPad und verwandten Geräten bei den internetaffinen  Konsumenten. Wie aus einer PwC-Befragung unter 1.000 Online-Nutzern im  Januar 2012 hervor geht, haben derzeit nur 36 Prozent der User gar kein  Interesse am Erwerb eines Tablet PC. Für viele Konsumenten ist vor allem  der hohe Preis der aktuellen Geräte abschreckend: Ein Fünftel der  Befragten würde ein Tablet kaufen, wenn es günstiger wäre.<span id="more-12191"></span></p>
<p>&#8220;Die  Tablets sind gekommen, um zu bleiben. Immer neue Anwendungen, eine  weitere Ausdifferenzierung für unterschiedliche Nutzerbedürfnisse und  vor allem sinkende Preise werden in den kommenden Jahren für einen  stetig steigenden Marktanteil der Geräte sorgen&#8221;, erwartet Werner  Ballhaus, Leiter des Bereichs Technologie, Medien und Telekommunikation bei PwC.</p>
<p>Da die Gesamtzahl der  verkauften Computer in Deutschland in den kommenden fünf Jahren  annähernd konstant bleibt, geht das Wachstum der Tablets zulasten  anderer Computer-Kategorien, insbesondere der Netbooks. Im Jahr 2016  wird voraussichtlich jeder dritte verkaufte PC ein Tablet sein, 2011 lag  der Marktanteil erst bei rund 15 Prozent.</p>
<p>Die Domäne des Tablet  PC ist zumindest bislang der Privathaushalt. Fast 86 Prozent der im  Auftrag von PwC befragten 500 Tablet-Nutzer verwenden das Gerät vor  allem oder sogar ausschließlich zu Hause. Jeder Zweite nutzt das Tablet  oft unterwegs und nur etwa 40 Prozent haben auch im Beruf mit dem Tablet  zu tun.</p>
<p>Die überwiegend private Verwendung des Tablet PC erklärt  auch die überragende Bedeutung von Internet- und Medienanwendungen.  Neun von zehn Befragten lesen mit ihren Tablets zumindest gelegentlich  Informationen zum aktuellen Geschehen, ebenso viele schreiben ihre  E-Mails auf dem Tablet. Das Lesen von elektronischen Zeitungen und  Zeitschriften ist für fast zwei Drittel der Tablet-Nutzer Routine und  fast 70 Prozent nutzen über Tablet soziale Netzwerke.</p>
<p>Ein Tablet  ist eindeutig mehr als ein E-Reader mit Internetzugang: Für fast alle  abgefragten Funktionen und Anwendungen ist der Anteil der Konsumenten,  die diese zumindest &#8220;manchmal&#8221; benutzen, relativ hoch. Das gilt  beispielsweise für Videospiele, die von 55 Prozent der Nutzer wenigstens  gelegentlich auf dem Tablet verwendet werden, oder auch für das  Fernsehen via Tablet (53 Prozent).</p>
<p>&#8220;Tablets stellen also für  Medienunternehmen eine äußerst attraktive Plattform dar, um ihre Nutzer,  Leser und Hörer mit digitalen Angeboten zu erreichen und damit  mittelfristig neue Erlöse zu generieren&#8221;, sagt Ballhaus.</p>
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		<title>2011: Smartphones, 3D-Fernseher und Design-Computer im Trend</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 06:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Standard-Computer und einfache Handys sind 2011 nicht im Trend. Nur noch etwa halb so viele Verbraucher wie 2010 wollen sich in diesem Jahr einen herkömmlichen PC kaufen. Gleiches gilt für Handys, die nicht internetfähig sind. Das zeigt eine Untersuchung des Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters Accenture. Dafür boomt 2011 demnach der Absatz von Tablet-PCs, Smartphones und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003VWJQ1S?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B003VWJQ1S"><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/31miLkn5VzL._SL500_AA300_.jpg.jpg" border="0" alt="" width="300" height="300" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B003VWJQ1S" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Standard-Computer und einfache Handys sind 2011 nicht im Trend. Nur noch etwa halb so viele Verbraucher wie 2010 wollen  sich in diesem Jahr einen herkömmlichen PC kaufen. Gleiches gilt für  Handys, die nicht internetfähig sind. Das zeigt eine Untersuchung des Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters  Accenture. Dafür boomt 2011 demnach der Absatz von Tablet-PCs, Smartphones und 3D-Fernsehern.</p>
<p>Fünfmal mehr Menschen wollen  laut Studie 2011 ein Tablet-PC kaufen, der  Absatz von Smartphones wird  voraussichtlich um die Hälfte höher  ausfallen als 2010. Bei Lesegeräten  für elektronische Bücher wie dem  Kindle von Amazon erwartet Accenture  eine Verdopplung der Verkäufe. &#8220;Der Generationswechsel bei der Unterhaltungs- und  Verbrauchertechnologie kommt in Gang&#8221;, sagt Nikolaus Mohr,  Geschäftsführer im Bereich Communications &amp; High Tech bei Accenture. <span id="more-8058"></span></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003O3RMNI?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B003O3RMNI"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41lsx74hGhL._SL500_AA300_.jpg" border="0" alt="" width="300" height="300" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B003O3RMNI" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
&#8220;Während der Absatz von PCs und herkömmlichen Mobiltelefonen stark   zurückgeht, steigt die Nachfrage nach Tablet-PCs wie dem iPad und   vollwertigen Multimedia-Smartphones rapide. Arbeit, Kommunikation und   Unterhaltung werden immer mobiler.&#8221; &#8220;Hersteller und Verbraucher folgen  zwei Konvergenz-Trends &#8211; &#8220;Eines für alle&#8221; und &#8220;Alles auf einem&#8221;, sagt  Nikolaus Mohr. &#8220;Das heißt, ein spezielles Angebot wie Fernsehen oder  Textverarbeitung wird auf mehreren unterschiedlichen Geräten genutzt.  Mit einem einzelnen Gerät wiederum lassen sich so unterschiedliche Dinge  tun wie ein elektronisches Buch zu lesen und zu telefonieren.&#8221;</p>
<p>Auch  im Wohnzimmer vollzieht sich der Generationswechsel. Dort hat rund die  Hälfte der deutschen Verbraucher bereits einen HDTV-Fernseher  aufgestellt. 2011 wird der Absatz dieser Apparate um zehn Prozent  sinken, während sich die Nachfrage nach 3D-Fernsehern verfünffacht. Der  Verkauf von DVD-Playern wird um etwa 60 Prozent zurückgehen &#8211; dagegen  steigt die Nachfrage nach Blue Ray-Abspielgeräten um gut 50 Prozent.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0043232V0?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0043232V0"><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41mIybgVRgL._SL500_AA300_.jpg" border="0" alt="" width="300" height="300" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0043232V0" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Bis  PCs, Handys und Mattscheiben der älteren Generation verdrängt worden  sind, wird es allerdings noch eine Weile dauern. Denn diese Geräte sind  bislang noch sehr weit verbreitet. So besitzen zum Beispiel mehr als 90  Prozent der Verbraucher in Deutschland einen Computer und nur rund vier  Prozent ein Tablet-PC. Außerdem interessieren sich noch deutlich  mehr Menschen für die etablierten Geräte als für Computer und Fernseher  der neuen Generation, betrachtet man die absoluten Zahlen. Die Ausnahme  sind Mobiltelefone: 2011 wollen sich 16 Prozent der deutschen  Verbraucher ein Smartphone zulegen und nur neun Prozent ein  herkömmliches Handy.</p>
<p>Für andere Länder prognostiziert die Analyse  von Accenture ebenfalls einen rückläufigen Absatz etablierter  technischer Geräte. Auch in den USA, Frankreich, Japan, Brasilien,  Russland, Indien und China wird der Verkauf von 3D-Fernsehern,  Tablet-PCs und Smartphones boomen, und zwar noch stärker als in  Deutschland. Das in absoluten Zuwachsraten weltweit größte Wachstum  findet &#8211; nicht überraschend &#8211; in den städtischen Regionen der großen  Schwellenländer statt.</p>
<p>Für die  vorliegende Untersuchung wurden jeweils 1.000 Menschen in Deutschland,  Frankreich, Japan und den USA sowie in Brasilien, Russland, Indien und  China befragt. Die Befragung fand statt im Zeitraum Oktober und November  2010. Die Auswahl der Befragten in den Industrieländern ist für die  Gesamtbevölkerung repräsentativ, in den Schwellenländern ist sie  repräsentativ für die städtische Bevölkerung. <a title="Consumer Tech 2011" href="www.accenture.com/ConsumerTech2011" target="_blank">Die vollständigen  Ergebnisse der Accenture-Studie stehen zum Download zur Verfügung</a>.</p>
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