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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Südafrika</title>
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		<title>GfK Global Trust Report 2011: Wem vertrauen die Menschen?</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 23:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gewinner und Verlierer im Vertrauensranking Grafik: GfK Verein Die Deutschen vertrauen staatlichen Institutionen wie Polizei, Justiz und Bundeswehr am meisten, während sie den politischen Parteien stark misstrauen. Wirtschaftlich setzen die Deutschen am meisten auf das Handwerk, am wenigsten vertrauen sie Banken und Versicherungen. Der GfK Verein hat in 25 Ländern die Vertrauensfrage gestellt &#8220;Welche Wirtschaftsbranchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11349" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-globaltrustreport2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-11349 " title="Wem die Deutschen vertrauen - Ergebnisse des GfK Global Trust Reports 2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-globaltrustreport2011-300x211.jpg" alt="" width="240" height="169" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Gewinner und Verlierer im Vertrauensranking<br />
Grafik: GfK Verein</h4>
</dl>
</div>
<p>Die Deutschen vertrauen staatlichen Institutionen wie Polizei, Justiz und Bundeswehr am meisten, während sie den politischen Parteien stark misstrauen. Wirtschaftlich setzen die Deutschen am meisten auf das Handwerk, am  wenigsten vertrauen sie Banken und Versicherungen. Der GfK  Verein hat in 25 Ländern die Vertrauensfrage gestellt &#8220;Welche  Wirtschaftsbranchen und Institutionen genießen das Vertrauen der  Bevölkerung?&#8221; und hat anschließend die Ergebnisse im GfK Global Trust Report 2011 veröffentlicht.</p>
<p>Der Kirche vertrauen demnach im  Durchschnitt alle untersuchten Länder 56  Prozent. Es folgen die  Medien, die in Indien und Indonesien mit 81 bzw.  77 Prozent jeweils auf  Platz zwei stehen. Der Kirche wird in Südafrika  mit 82 Prozent das  meiste Vertrauen entgegengebracht, doch auch in den  USA ist mit 78  Prozent das Vertrauen in diese Institution  überdurchschnittlich hoch und  in Russland ist die Kirche mit 60 Prozent  Vertrauenschampion der  Organisationen. Dagegen ist in Deutschland das  Vertrauen mit nur 40  Prozent deutlich geringer.<span id="more-11346"></span></p>
<p>Im  internationalen Vergleich verschiedener Institutionen können Militär   und Armee mit 79 Prozent das größte Vertrauen verbuchen. Dabei zeigt   sich ein international einheitliches Bild: In Frankreich,   Großbritannien, Polen, den USA, Brasilien und Japan beispielsweise liegt   das Militär bzw. die Armee ganz vorne. Auf Rang zwei folgen mit 59   Prozent die Medien (TV, Radio, Zeitungen).</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11350" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GfK-Global-Trust-Report-2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-11350 " title="GfK Global Trust Report 2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GfK-Global-Trust-Report-2011-300x284.jpg" alt="" width="240" height="227" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">GfK Global Trust Report: Vertrauensvergleich<br />
Grafik: GfK Verein</h4>
</dl>
</div>
<p>Über  die 25 Länder insgesamt betrachtet, liegen bei den  Wirtschaftsbereichen  die Unterhaltungselektronik- und  Haushaltsgerätehersteller sowie die  Lebensmittelhersteller an der  Spitze, diesen Branchen vertrauen mehr als  70 Prozent. Jedoch zeigen  sich Unterschiede zwischen den Ländern: In  Großbritannien, den USA und  Japan führt die Unterhaltungselektronik- und  Haushaltsgerätebranche das  Ranking an. In Deutschland, Italien und  Polen steht das Handwerk an  der Spitze. Die Franzosen halten den Handel  für besonders verlässlich  und in Brasilien vertrauen die Menschen vor  allem den  Arzneimittelherstellern. In Südafrika, wo das Vertrauen in die   Wirtschaft generell besonders hoch ist, liegen die   Lebensmittelhersteller mit 83 Prozent vorne, während sie global an   zweiter Stelle stehen.</p>
<p>In  Deutschland führen staatliche Institutionen das Vertrauens-Ranking  an,  was ein Beleg für eine gut funktionierende Demokratie sein kann. An  der  Spitze steht mit Abstand die Polizei, der 85 Prozent der Deutschen   vertrauen. Gute Werte erzielen auch Justiz und Gerichte mit 67  Prozent,  Militär und Armee mit 62 Prozent sowie Ämter, Behörden und  Verwaltung  mit 59 Prozent. Aber nur 29 Prozent vertrauen der Regierung.  Wenig  Zuversicht haben die Deutschen auch in Nichtregierungsorganisationen  &#8211; sie erreichen mit 27 Prozent den  schlechtesten Wert in Europa. Am  wenigsten vertrauen die Deutschen den  politischen Parteien &#8211; sie  erlangen nur 17 Prozent. Andere europäische  Länder zeigen allerdings  noch größere Politikverdrossenheit: In Frankreich  liegt der Vertrauenswert  der Parteien bei 12 Prozent, in Italien und  Spanien bei nur jeweils 9  Prozent.</p>
<p>77 Prozent der Deutschen gaben an, dass  sie anderen Menschen allgemein  voll und ganz bzw. überwiegend vertrauen. Nur  21 Prozent sagen, dass  sie wenig oder überhaupt kein Vertrauen in andere  haben. In Europa wird  das Miteinander insgesamt eher positiv  eingeschätzt: Eine deutliche  Mehrheit der untersuchten Länder weist bei  dieser Frage Werte von mehr  als 70 Prozent auf. Nur die Italiener legen  ein gewisses Misstrauen an  den Tag: Lediglich 49 Prozent vertrauen dort ihren  Mitmenschen. Dieser  Wert wird mit 47 Prozent nur von Argentinien,  Ägypten und Nigeria  unterboten.</p>
<p>Nur 36 Prozent der Deutschen haben Vertrauen  in Banken und Versicherungen &#8211; sie bilden damit das Schlusslicht bei der  Bewertung von Wirtschaftsbranchen. Der Vergleich mit anderen  europäischen Ländern zeigt, dass die Finanzinstitutionen in Italien (24  Prozent), Spanien (30 Prozent) und Frankreich (35 Prozent) noch  schlechtere Werte aufweisen. Dafür schätzen die Deutschen das Handwerk  am meisten: 88 Prozent der Befragten vertrauen diesem Wirtschaftszweig.  Das wird nur in den Niederlanden mit einem Vertrauenswert von 90 Prozent  übertroffen.</p>
<p>Die Ergebnisse sind ein  Auszug aus dem GfK Global Trust Report 2011 und basieren auf rund 28.000  Interviews, die im Auftrag des GfK Vereins im Herbst 2011 weltweit in  insgesamt 25 Ländern durchgeführt wurden. Grundlage der Untersuchung ist  die Abfrage des Vertrauens in elf Institutionen, elf Branchen und in  die Mitmenschen allgemein mittels folgender Skala: &#8220;vertraue ich voll  und ganz&#8221;, &#8220;vertraue ich überwiegend&#8221;, &#8220;vertraue ich weniger&#8221;, &#8220;vertraue  ich überhaupt nicht&#8221;. Der GfK Global Trust Report wird künftig jährlich  veröffentlicht. Der GfK Verein ist eine  1934 gegründete Non-Profit-Organisation zur Förderung der  Marktforschung und Gesellschafter der GfK SE.</p>
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		<title>Heute ist Weltflüchtlingstag: Mehr als 43 Mio. Menschen auf der Flucht</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/weltfluechtlingstag-2010/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 22:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute, Sonntag, ist der Weltflüchtlingstag 2010. Die UN-Vollversammlung hat diesen Tag ausgerufen, um den Menschen auf der Flucht zu gedenken. Und auch das humanitäre Drama in und um Kirgisistan zwingt uns, die Augen nicht vor den 43,3 Millionen Menschen zu verschließen, die auf der Flucht sind und Schutz suchen. UNHCR begeht diesen Tag mit zahlreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Weltflüchtlingstag-2010.jpg"><img class="size-full wp-image-5406 alignright" title="Weltflüchtlingstag 2010" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Weltflüchtlingstag-2010.jpg" alt="" width="275" height="213" /></a>Heute, Sonntag, ist der Weltflüchtlingstag 2010. Die UN-Vollversammlung hat diesen Tag ausgerufen, um den Menschen auf der Flucht zu gedenken. Und auch das humanitäre Drama in und um Kirgisistan zwingt uns, die Augen nicht vor den 43,3 Millionen Menschen zu verschließen, die auf der Flucht sind und Schutz suchen. UNHCR begeht diesen Tag mit zahlreichen Aktivitäten rund um den Erdball.</p>
<p class="bodytext">Das Motto des Weltflüchtlingstages 2010 heißt &#8216;Home&#8217; und steht sowohl für &#8216;Heimat&#8217; als auch für &#8216;Zuhause&#8217;. Die meisten Flüchtlinge, Binnenvertriebene, Asylsuchende und auch Staatenlose haben alles verloren und können aufgrund von Verfolgung oder Gewalt nur sehr selten wieder in ihr &#8216;Zuhause&#8217; zurückkehren.<span id="more-5403"></span></p>
<p class="bodytext">Der Weltflüchtlingstag ist das Resultat unserer gemeinsamen Anstrengungen. Dieser Tag ist den von Flucht Betroffenen auf der ganzen Welt gewidmet; vor allem, um ihre Hoffnungen und Sehnsüchte nach einem besseren Leben zu würdigen und ihr Bedürfnis nach einem besseren Leben zu respektieren.</p>
<p class="bodytext">Deutschland, Österreich und die Schweiz beteiligen sich an diesem Wochenende an zahlreichen Aktivitäten in zahlreichen Städten und Gemeinden, um 43,3 Millionen Menschen zu zeigen, dass wir sie nicht vergessen. Ähnlich, wie in den meisten westeuropäischen Industriestaaten zeigt sich dieses Engagement vor allem in den Medien, die angehalten sind, das Thema Flucht und Vertreibung entsprechend öffentlich zu machen und über das Leid von Millionen zu berichten.</p>
<p class="bodytext">Und so steht Südafrika in diesem Jahr nicht nur im Fokus der Fußball-Weltmeisterschaft, sondern auch im Mittelpunkt wegen der höchsten Zahl Asylsuchender weltweit. 222.000 Anträge in einem Land – das sind bald soviele wie in Westeuropa insgesamt.</p>
<p class="bodytext">UNHCR-Sonderbotschafterin Angelina Jolie und UN-Flüchtlingskommissar António Guterres haben sich in <a href="http://www.unhcr.org/pages/4bf4f2616.html" target="_blank">Videobotschaften</a> an die Öffentlichkeit gewandt. Guterres gab zudem zahlreiche Interviews. Darüber hinaus berichtet UNHCR im Rahmen seines Webangebotes <a title="Live-Bereichte vom Weltflüchtlingstag 2010" href="http://wrdlive.org/backup/" target="_blank">live</a> aus den Krisenregionen der Welt, innerhalb dessen Flüchtlinge betroffen sind.</p>
<p class="bodytext">Das Schicksal der Flüchtlinge in Kirgisistan aber auch das derer aus Afghanistan, dem Irak, aus dem Südsudan, der DR Kongo oder Kolumbien bedarf mehr Öffentlichkeit. Nur wir gemeinsam können dazu beitragen, Flüchtlinge dauerhaft zu schützen – jeder mit seinen Mitteln &#8211; aber sicher jeder über den Weltflüchtlingstag hinaus.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/fileadmin/rte/docs/2010/100618_Fluchtlingsbericht.pdf"><img class="alignleft size-full wp-image-5407" title="ROG-Nothilfe" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-Nothilfe.jpg" alt="" width="279" height="140" /></a>Zum heutigen Weltflüchtlingstag lenkt Reporter ohne Grenzen (ROG) den Blick auf das ungewisse Schicksal vieler Medienschaffender, die in den vergangenen Monaten aus ihren Heimatländern flüchten mussten. In einem am 18. Juni veröffentlichten ROG-Bericht schildern Journalisten die Gefahren und Schwierigkeiten nach ihrer Flucht aus der Heimat. Bislang ist die internationale Unterstützung für Journalisten und Internetaktivisten, die nach Übergriffen, Todesdrohungen und Schikanen ihre Heimatländer verlassen müssen, völlig unzureichend.</p>
<p class="bodytext">Die Verfolgung vieler Medienschaffender endet nicht hinter den Staatsgrenzen ihrer Heimatländer. Mordattentate, gezielte Angriffe und Drohungen gehen auch nach der Flucht in Nachbarländer weiter. Für diese Menschen gibt es oftmals keine zügig greifenden Hilfsmaßnahmen: &#8220;Europäische Staaten wie Deutschland sollten ein wirksames Verfahren zur kurzfristigen Gewährung von Visa für Journalisten und Medienschaffende einführen, die in Ländern außerhalb der EU in Not sind&#8221;, fordert Alexandra Tryjanowski, Nothilfe-Referentin bei der deutschen ROG-Sektion. ROG plädiert zudem für eine Ergänzung der Genfer Flüchtlingskonvention. Der Vertrag sollte ein Notfall-Verfahren für Fälle von individuellen und gezielten Drohungen gegen Menschenrechtsverteidiger vorsehen, fordert ROG in dem Bericht. Ich hatte bereits im Februar 2010 über die ROG-Nothilfeinitiative für Journalisten <a title="Nothilfe für Journalisten" href="http://www.redakteur.cc/reporter-ohne-grenzen-grundet-hilfe-fur-journalisten-in-not/" target="_blank">berichtet</a>.</p>
<p class="bodytext">Hier sind die in der EU-Qualifikationsgrundlinie festgelegten Kriterien für Personen, die internationalen Schutz benötigen, <a title="EU-Qualifikationsrichtlinie für Schutzbedürftige" href="http://http://www.unhcr.de/navigation-links/publikationen/eu-qualifikationsrichtlinie.html" target="_blank">online</a>.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen über den Weltflüchtlingstag 2010 der UNHCR sind <a title="Über den Weltflüchtlingstag 2010" href="http://www.unhcr.de/ueber-unhcr/weltfluechtlingstag.html" target="_blank">hier,</a> und die UNHCR-Asyl-Studie 2010 ist <a title="UNHCR-Asylstudie 2010" href="http://www.unhcr.de/navigation-oben/presse/einzelansicht/article/31/asyl-unterschiedliche-verfahrensstandards-innerhalb-der-eu.html" target="_blank">hier</a> zu finden.</p>
<p class="bodytext">Der vollständige Bericht von ROG ist <a title="ROG-Journalisten-Nothilfebericht" href="http://bit.ly/nothilfe_eng" target="_blank">hier</a> (in englischer Sprache) verfügbar.</p>
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		<title>Deutsche Fussball-Nationalmannschaft trainiert in Girlan (Südtirol) für die WM</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/deutsche-nationalelf-in-sudtirol/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 00:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Girlan bei Bozen, jener Ort in Südtirol, in dem die deutsche Fussball-Nationalmannschaft trainiert Foto: © Leimgruber Die deutsche Fussball-Nationalmannschaft bereitet sich in der Gemeinde Eppan bei Bozen in Südtirol auf die kommende Weltmeisterschaft vor. Die Vorbereitungsarbeiten auf den Trainingsaufenthalt der deutschen Nationalelf laufen in Girlan auf Hochtouren, das OK rund um Manfred von Call steht [...]]]></description>
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<dl id="attachment_4647" class="wp-caption alignright" style="width: 350px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GirlanIMG0010k.jpg"><img class="size-full wp-image-4647" title="GirlanIMG0010k" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GirlanIMG0010k.jpg" alt="" width="340" height="213" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Girlan bei Bozen, jener Ort in Südtirol, in dem die deutsche Fussball-Nationalmannschaft trainiert<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h4>
<p>Die deutsche Fussball-Nationalmannschaft bereitet sich in der Gemeinde Eppan bei Bozen in Südtirol auf die kommende Weltmeisterschaft vor. Die Vorbereitungsarbeiten auf den Trainingsaufenthalt der deutschen Nationalelf laufen in Girlan auf Hochtouren, das OK rund um Manfred von Call steht im Dauereinsatz. Von 21. Mai bis 2. Juni wird die deutsche Nationalelf  in Südtirol sein. Rund zehn Tage lang werden die Spieler und Betreuer in einem örtlichen Hotel untergebracht und ihre Trainingseinheiten auf den Sportanlagen in Rungg absolvieren &#8211; begleitet von einem Tross von nicht weniger als 210 akkreditierten Journalisten und rund einem Dutzend TV-Stationen.<span id="more-4644"></span></p>
<p>Vorschusslorbeeren für die Gastgeber gab&#8217;s heute von DFB-Mediendirektor Harald Stenger: &#8220;Ich bin mir sicher, dass die Südtiroler nicht nur beste, sondern perfekte Gastgeber sein werden.&#8221; Er habe persönlich feststellen können, mit welcher Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft die Südtiroler ihren Gästen begegneten, so Stenger, der heute erläuterte, dass am Donnerstag in Stuttgart der erweiterte WM-Kader vorgestellt werde, während die definitive Mannschaft für Südafrika am 1. Juni im Trainingslager in Eppan bekannt gegeben werde.</p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_4648" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Fussballelf_lpa_pertl.jpg"><img class="size-full wp-image-4648" title="Fussballelf_lpa_pertl" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Fussballelf_lpa_pertl.jpg" alt="" width="300" height="171" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Südtirols Landeshauptmann erhält ein Trikot der deutschen Nationalelf<br />
Foto: LPA, Pertl</dd>
</dl>
</h4>
<p>Aufgrund des riesigen Medienandrangs werde es täglich mittags eine Pressekonferenz mit Spielern und Trainern geben, zudem werde voraussichtlich ein Training täglich eine Viertelstunde lang für die Journalisten geöffnet. Ob auch die Fans beim einen oder anderen Training dabei sein könnten, werde kurzfristig von den Trainern entschieden, so der DFB-Mediendirektor. Als Gastgeschenk überreichte Stenger Landeshauptmann Durnwalder heute ein Trikot der deutschen Nationalmannschaft, samt aufgedrucktem Namen und Rückennummer 10. &#8220;Wir wissen, dass dem Landeshauptmann eigentlich die Nummer 1 gebühre, nachdem dieses Trainingslager aber die Arbeit eines ganzen Teams ist, haben wir uns für die 10 entschieden: die Nummer des Spielmachers&#8221;, so Stenger, der betonte: &#8220;Wir hoffen, dass unser Trainingslager in Südtirol ein kleiner Schritt auf dem Weg zu einer erfolgreichen WM-Teilnahme sein wird.</p>
<p>&#8220;Eine Ehre für unser Land&#8221;, betonten heute Landeshauptmann Luis Durnwalder und die Landesräte Hans Berger sowie Thomas Widmann.&#8221;Dieses Trainingslager ist eine wichtige Visitenkarte für Südtirol und wir werden alles tun, damit sich Spieler und Betreuer wohl fühlen&#8221;, so der Landeshauptmann. Durnwalder hat sich am Sonntag bei einem Lokalaugenschein mit Bürgermeister Franz Lintner ein Bild vom Zustand der Anlage in Rungg gemacht. &#8220;Unterbringung, Sportplätze und Medienzentrum stehen bereit und wo noch Nachbesserungen notwendig sind, werden diese gemacht&#8221;, so Durnwalder, der dem Deutschen Fußballbund (DFB) Glückwünsche für die WM mit auf den Weg gegeben hat.</p>
<p><a title="Deutsche Fussballelf in Südtirol" href="http://www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?redas=yes&amp;aktuelles_action=4&amp;aktuelles_article_id=328339#tab2" target="_blank">Einen Videobericht zur Begegnung des Südtiroler Landeshauptmanns mit dem DFB-Mediendirektor gibts hier online.</a></p>
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		<title>Gold für Bio-Lagrein der Landwirtschaftsoberschule Auer (Südtirol)</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 15:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bioweinpreis 2010: Grosses Gold Beim diesjähigen Bioweinwettbewerb in Deutschland erhielten von insgesamt 411 Weinen 15 großes Gold, 56 Gold, 111 Silber und 89 eine Empfehlung. Der erstmals von den Unternehmen &#8220;Wine System AG&#8221; und &#8220;DLG TestService GmbH&#8221; sowie vom Sensorikexperten Martin Darting ausgeschriebene und von der EU offiziell anerkannte internationale Qualitätswettbewerb stand Weinen und Schaumweinen [...]]]></description>
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<dl id="attachment_3664" class="wp-caption alignright" style="width: 273px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bioweinpreis2010_grossesGold.jpg"><img class="size-full wp-image-3664   " title="Bioweinpreis2010_grossesGold" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bioweinpreis2010_grossesGold.jpg" alt="" width="263" height="136" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Bioweinpreis 2010: Grosses Gold</dd>
</dl>
</h5>
<p>Beim diesjähigen Bioweinwettbewerb in Deutschland erhielten von insgesamt 411 Weinen 15 großes Gold, 56 Gold, 111 Silber und 89 eine Empfehlung. Der erstmals von den Unternehmen &#8220;Wine System AG&#8221; und &#8220;DLG TestService GmbH&#8221; sowie vom Sensorikexperten Martin Darting ausgeschriebene und von der EU offiziell anerkannte internationale Qualitätswettbewerb stand Weinen und Schaumweinen offen, die aus Trauben aus ökologischem Anbau gewonnen worden sind.<span id="more-3659"></span></p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_3665" class="wp-caption alignleft" style="width: 273px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bioweinpreis2010_RotweinGold.jpg"><img class="size-full wp-image-3665   " title="Bioweinpreis2010_RotweinGold" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bioweinpreis2010_RotweinGold.jpg" alt="" width="263" height="131" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Bioweinpreis 2010: Gold-Rotweine</dd>
</dl>
</h5>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_3671" class="wp-caption alignright" style="width: 82px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/auer-lagrein.jpg"><img class="size-full wp-image-3671  " title="auer-lagrein" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/auer-lagrein.jpg" alt="" width="72" height="251" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Gold für den Bio-Lagrein &#8220;Happacherhof&#8221; aus Auer (Südtirol)</dd>
</dl>
</h5>
<p>Die höchsten Auszeichnungen als Grosses Gold (96-100 Punkte) erhielten ein Syrah-Cabernet aus Südafrika, gefolgt von einem Chianti-Sangiovese aus der Toscana, einem Shiraz und einem Garnaza aus Frankreich und mehrere Qualitäts-Bioweinen aus Deutschland. Grosses Gold erhielten weiters zwei Riesling-Weine aus Deutschland, Schaumweine aus Deutschland und Österreich und ein Dessertwein aus Katalonien (Spanien).</p>
<p>Gold (90-95 Punkte) ging nach Südafrika, Italien, Südtirol, Griechenland, Frankreich, Spanien, Deutschland, Australien und Österreich.</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_3666" class="wp-caption alignright" style="width: 273px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bioweinpreis2010_GoldWeiss-undSchaumwein.jpg"><img class="size-full wp-image-3666   " title="Bioweinpreis2010_GoldWeiss-undSchaumwein" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bioweinpreis2010_GoldWeiss-undSchaumwein.jpg" alt="" width="263" height="113" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Bioweinpreis 2010: Gold für Weiss-, Schaum- und Dessertweine</dd>
</dl>
</h5>
<p>Die aus 18 Personen bestehende Fachjury, die Inhaltsstoffe und Geschmackseigenschaften bewertet, überzeugte unter anderem auch der Lagrein 2007 Riserva aus dem kontrolliert biologischen Anbau am Happacherhof, dem Übungshof der Oberschule für Landwirtschaft in Auer. Der Wein ist in der Übungskellerei entstanden und wurde beim internationalen Bioweinpreis mit Gold prämiert.</p>
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