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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Stiftung Warentest</title>
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		<title>Ab 2013: Radio- und TV-Gebühren von allen in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Dec 2012 23:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bisher musste man in Deutschland wie in Österreich an die Pflicht der Radio- und TV-User appallieren, ihre Geräte anzumelden und hierfür zu bezahlen. Und wer Schwarz-Hörer bzw. -Seher war, musste unerbetenen Besuch befürchten, in Österreich durch die GIS, in Deutschland durch die GEZ. In Österreich werden die GIS-Gebühren wieder mal erhöht und in Deutschland ist [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EINFACHFUERALLE.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14164" title="EINFACHFUERALLE" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EINFACHFUERALLE-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>Bisher musste man in Deutschland wie in Österreich an die Pflicht der Radio- und TV-User appallieren, ihre Geräte anzumelden und hierfür zu bezahlen. Und wer Schwarz-Hörer bzw. -Seher war, musste unerbetenen Besuch befürchten, in Österreich durch die GIS, in Deutschland durch die GEZ. In Österreich werden die GIS-Gebühren wieder mal erhöht und in Deutschland ist nun Schluss mit der bischerigen Praxis: Ab 2013 geht die GEZ-Gebühr. Dafür kommt der Rund­funk­beitrag &#8220;einfach. für alle&#8221;:</p>
</div>
<p>Einfach und praktikabel, mit weniger Ermitt­lern  und weniger Verwaltungs­aufwand, so soll sie sein, die neue  Rund­funk­finanzierung, schreibt die deutsche Stiftung Warentest: Ab dem 1. Januar 2013 wird die GEZ-Gebühr durch  den Rund­funk­beitrag ersetzt. Ab dann muss für jede Wohnung ein Beitrag  in Höhe von 17,98 Euro pro Monat gezahlt werden, auch wenn in der  Wohnung kein Fernseher oder sons­tiges Empfangs­gerät steht. Dies entspricht der bisherigen Grund- und Fernseh­gebühr. test.de  nennt die wichtigsten Fakten zum neuen  Rund­funk­beitrag.<span id="more-14122"></span></p>
<p>Bislang hat das die Gebühren­einzugs­zentrale (GEZ) in Köln erledigt.  Ab 2013 trägt die GEZ den Namen ARD ZDF Deutsch­land­radio  Beitrags­service. Dorthin wendet sich künftig, wer zum Beispiel eine  Wohnung an- oder abmelden möchte oder einen Antrag auf Befreiung oder  Ermäßigung vom Rund­funk­beitrag beantragen möchte. Die Adresse in Köln  bleibt gleich:</p>
<p><a title="Deutscher Beitragsservice" href="http://www.rundfunkbeitrag.de" target="_blank"><strong>ARD ZDF Deutsch­land­radio<br />
</strong>Beitrags­service<br />
50656 Köln</a></p>
<p>Wer bislang nicht angemeldet war und eine Wohnung bewohnt, muss  ab Januar 2013 aktiv werden und seine Wohnung beim Beitrags­service  anmelden. Die Formulare dafür sind auf der Internetseite <a title="Link öffnet neues Fenster" href="http://www.rundfunkbeitrag.de" target="_blank">www.rundfunkbeitrag.de</a> abruf­bar. Nichts zu tun, ist nicht ratsam. Durch den Abgleich mit den  Daten der Einwohnermeldeämter erfährt der Beitrags­service ab 2013, wer  unter einer Wohn­adresse gemeldet ist. Ertappte müssen auch rück­wirkend  zahlen, maximal für die zurück­liegenden drei Jahre. Beispiel: Stellt  der Beitrags­service im Dezember 2016 fest, dass jemand seit 2013 an  einer Adresse beim Einwohnermeldeamt gemeldet war, ohne die Wohnung auch  beim Beitrags­service anzu­melden, muss er 650 Euro nach­zahlen.  Zusätzlich kann eine Geldbuße und ein Säum­niszuschlag erhoben werden.  Theoretisch kann der Beitrags­service auch für Zeiträume vor 2013 Geld  nach­fordern. Dafür müsste er aber Nichtangemeldeten nach­weisen, dass  diese ein Empfangs­gerät in der Wohnung haben. Gerade das war in der  Vergangenheit mitunter schwierig. Es ist nicht anzu­nehmen, dass der  Beitrags­service und die GEZ-Ermittler nach dem Inkraft­treten der  GEZ-Reform ihre gesamte Kraft dafür aufwenden, Altfällen nach­zuspüren.</p>
<p>Neu ist jedenfalls: Der Rund­funk­beitrag ist geräteun­abhängig, also auch von  Wohnungs­inhabern zu bezahlen, die keinerlei Mediengerät in der Wohnung  stehen haben. Für die Nutzer von Fernsehen, Radio und Internet gilt: Der  Rund­funk­beitrag je Wohnung deckt alle erdenk­lichen Gerätearten zum  Empfang von Radio oder Fernsehen ab, auch mobile Geräte wie ein Laptop  oder ein Tablet-Computer. Mit der Zahlung von 17,98 Euro ist auch der  Empfang im privat genutzten Auto bezahlt. Ob die Geräte zum  Rund­funk­empfang tatsäch­lich genutzt werden, spielt keine Rolle. Personen, die noch nicht 18 Jahre alt sind, müssen hingegen selbst  dann nicht zahlen, wenn sie in einer eigenen Wohnung leben. Sobald sie  aber erwachsen sind, müssen sie eine eigene Wohnung anmelden.</p>
<p>Ob das neue Beitrags­recht recht­lich in Ordnung ist, wird sicherlich Gerichte beschäftigen. Einige  Juristen haben bereits Kritik geäußert. Kern der Bedenken sind etwa die  umfang­reichen Rechte des Beitrags­service, Daten von etwa Meldebehörden  oder Vermietern zu erheben. Die Rund­funk­anstalten verteidigen den  Daten­abgleich mit „der Herstellung größerer Beitrags­gerechtig­keit“  und den Schwierig­keiten in der Vergangenheit, Nicht­zahler zu  ermitteln. Die Nach­forschungen an Wohnungs­tür durch  Gebühren­beauftragte seien ein stärkerer Eingriff in die Privatsphäre  als die Daten­über­mitt­lung durch die Meldebehörden.</p>
<p><a title="Stiftung Warentest über neue Rundfunkgebühren" href="http://www.test.de/Rundfunkbeitrag-Neue-Gebuehr-4430458-0/" target="_blank">Weitere wichtige Fragen im Zusammenhang mit der Umstellung von GEZ auf Rundfunktgebühren für alle ab 2013 werden hier auf der Webseite der Stiftung Warentest online beantwortet.</a></p>
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		<title>Schoko-Adventskalender für Kinder mit Krebs im Gepäck</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 23:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stiftung Warentest hat Schoko-Adventskalender getestet: Der von Heilemann wies eine hohe Konzentration sowohl von aromatischen als auch nichtaromatischen Kohlenwasserstoffen auf. Foto: Stiftung Warentest Krebserregendes Mineralöl ist Bestandteil in Schoko-Aventskalendern für Kinder. Zu diesem beunruhigenden Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest: Das Ergebnis ist Grund zur Sorge statt süßer Vorfreude: Die Stiftung Warentest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_13877" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/confiserie_heilemann-Adventkalender_Stiftung-Warentest.jpg"><img class="size-medium wp-image-13877 " title="confiserie_heilemann-Adventkalender_Stiftung Warentest" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/confiserie_heilemann-Adventkalender_Stiftung-Warentest-300x297.jpg" alt="" width="240" height="238" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Die Stiftung Warentest hat Schoko-Adventskalender getestet: Der von Heilemann wies eine hohe Konzentration sowohl von aromatischen als auch nichtaromatischen Kohlenwasserstoffen auf.<br />
Foto: Stiftung Warentest</h4>
</dl>
</div>
<p>Krebserregendes Mineralöl ist Bestandteil in Schoko-Aventskalendern für Kinder. Zu diesem beunruhigenden Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest: Das Ergebnis ist Grund zur Sorge statt süßer Vorfreude: Die Stiftung Warentest hat in der Schokolade von 24 Adventskalendern für Kinder Rückstände von Mineralöl und ähnlichen Substanzen nachgewiesen, während bei vielen Discountern besonders wenige Rückstände gefunden wurden. Dafür war hier die Qualität der Schokolade nicht hochwertig.</p>
<p>Die Schokostückchen von 9 Produkten enthielten demnach sogar besonders kritische Stoffe, die aromatischen Mineralöle. Ein Teil davon steht im Verdacht, Krebs zu erregen und die Öle stammen wahrscheinlich aus dem Karton. Er wird häufig aus Recycling-Papier hergestellt, das mit mineralölhaltigen Farben bedruckt ist. <a title="Stiftung Warentest: Schoko-Adventkalender" href="http://www.test.de/weihnachtskalender" target="_blank">Der Test „Adventskalender für Kinder“ ist hier veröffentlicht.</a><span id="more-13873"></span>Substanzen, die unter Krebsverdacht stehen, haben nach Einschätzung der Stiftung Warentest nichts in Lebensmitteln zu suchen. Daher rät sie aus Gründen der gesundheitlichen Vorsorge: Verbraucher, besonders Kinder, sollten die Schokolade, die mit diesen aromatischen Mineralölen belastet ist, nicht essen. Die Tester haben sie in Schokoladenkalendern mit Kindermotiven nachgewiesen, und zwar der Marken Rausch, Confiserie Heilemann, Arko, Riegelein „The Simpsons“, Feodora Vollmilch-Hochfein Chocolade, Smarties, Hachez Adventskalender „Schöne Weihnachtszeit“ sowie Friedel Adventskalender und Lindt „Adventskalender für Kinder“. Die im Test untersuchten Kalender können Verbraucher anhand der Motivfotos <a title="Tabelle: Schoko-Aventkalender-Test für Kinder" href="https://stiwatest.blob.core.windows.net/live/Adventskalender-mit-Schokoladenfuellung-Mineraloel-in-der-Schokolade-4471436-4471488.html" target="_blank">hier </a>identifizieren.</p>
<p>Darüber hinaus fanden die Tester noch andere Mineralöl-Typen in der Schokolade, die zu den nicht-aromatischen Kohlenwasserstoffen zählen. Deren Wirkung auf den Menschen ist noch nicht geklärt. Allerdings zeigen Tierversuche einen Zusammenhang mit Entzündungserscheinungen in der Leber.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Test: Das kosten Eigentumswohnungen in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jul 2012 22:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentumswohnungen in Deutschland sind je nach Lage günstig oder teuer, wie &#8220;Finanztest&#8221; berichtet: In München, aber auch in Großstädten wie Berlin und Hamburg gehen Wohnungen derzeit weg wie warme Semmeln. Hier stiegen die Preise im vergangenen Jahr um über 8 Prozent. In den meisten der über 400 deutschen Städte und Landkreise sind die Preise hingegen nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentumswohnungen in Deutschland sind je nach Lage günstig oder teuer, wie &#8220;Finanztest&#8221; berichtet: In München, aber auch in Großstädten wie Berlin und Hamburg  gehen  Wohnungen derzeit weg wie warme Semmeln. Hier stiegen die Preise  im  vergangenen Jahr um über 8 Prozent. In den meisten der über 400  deutschen Städte und Landkreise sind die Preise hingegen nur um 1 bis 3  Prozent gestiegen. Trotz der Preissteigerungen lohnt häufig genug der  Kauf einer Immobilie  gegenüber der Miete in der Regel. Wie Finanztest an  einem Beispiel  ausrechnet, ist das Vermögen des Käufers langfristig  wertvoller als das  Ersparte des Mieters.<span id="more-13227"></span></p>
<p>Was Immobilienkäufer in Deutschland für  Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen in 28 Städten und 22  Landkreisen bezahlen müssen, listet die Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest in ihrer  Juli-Ausgabe auf. Eine 80 Quadratmeter große Eigentumswohnung in guter  Lage und Ausstattung kann man zum Beispiel in Halle an der Saale schon  für knapp 130.000 Euro bekommen. Eine vergleichbare Wohnung kostet in  Stuttgart rund 272.000 Euro, in München sogar 367.000 Euro.</p>
<p>Die teuerste Stadt ist München, bei Einfamilienhäusern gefolgt  von Stuttgart und Frankfurt, bei Eigentumswohnungen von Hamburg und  Stuttgart. Die niedrigsten Immobilienpreise gibt es vor allem im Osten  der Republik. Egal ob Stadt oder Landkreis, die Lage einer Immobilie  sowie die Bauqualität und die Ausstattung sind bei der Auswahl sehr  wichtig. Es kann sich aber durchaus lohnen, eine Wohnung in guter Lage  aber mit einfacher Ausstattung zu kaufen. Denn die Ausstattung lässt  sich später noch ändern, die Lage nicht.</p>
<p>Der ausführliche Test Immobilienpreise ist in der <a href="http://www.test.de/shop/finanztest-hefte/finanztest_07_2012/">Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest</a> und online unter <a href="http://www.test.de/Immobilienpreise-Wo-Sie-guenstig-einsteigen-koennen-4387269-4387271/">www.test.de/immobilienpreise</a> veröffentlicht.</p>
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		<title>Heute ist der 50. Weltverbrauchertag &#8211; VKI bietet kostenlose Online-Dienste</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 23:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Weltverbrauchertag, der sich heute zum mittlerweile 50. Mal jährt, steht dieses Jahr ganz im Zeichen echter Wahlfreiheit und Transparenz bei Finanzdienstleistungen. Daher bietet der österreichische Verein für Konsumenteninformation (VKI) heute online kostenlosen Zugang zu ausgewählten Finanztests und -reports sowie Leseproben zu den KONSUMENT-Büchern &#8220;Private Pensionsvorsorge&#8221;, &#8220;Achtung Finanzfalle!&#8221; und einen &#8220;Polizzen-Check&#8221;. &#8220;Die langfristig ,richtige&#8217; Wahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/World-Consumer-Rights-Day_consumersinternational.org_.gif"><img class="alignright size-medium wp-image-12275" title="World Consumer Rights Day_consumersinternational.org" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/World-Consumer-Rights-Day_consumersinternational.org_-300x93.gif" alt="" width="300" height="93" /></a>Der Weltverbrauchertag, der sich heute zum mittlerweile 50. Mal jährt, steht dieses Jahr ganz im Zeichen echter Wahlfreiheit und Transparenz bei Finanzdienstleistungen. Daher bietet der österreichische Verein für Konsumenteninformation (VKI) heute <a title="konsument.at" href="http://www.konsument.at" target="_blank">online</a> kostenlosen Zugang zu ausgewählten Finanztests und -reports sowie Leseproben zu den KONSUMENT-Büchern &#8220;Private Pensionsvorsorge&#8221;, &#8220;Achtung Finanzfalle!&#8221; und einen &#8220;Polizzen-Check&#8221;.</p>
<p>&#8220;Die langfristig ,richtige&#8217; Wahl zwischen unterschiedlichen Anlage- oder Versicherungsprodukten lässt sich nur dann treffen, wenn relevante Informationen wie Kosten oder Ausschlüsse ausreichend kommuniziert werden bzw. klar ersichtlich ist, was Konsumenten für das jeweilige Produkt tatsächlich bekommen. Häufig ist es aber so &#8211; und das zeigen auch unterschiedlichste Erhebungen des Vereins für Konsumenteninformation immer wieder &#8211; dass Anlage- oder Versicherungsprodukte nicht nur äußerst komplex sind, sondern auch hohe Kosten ins Gewicht fallen können, die für Konsumenten auf den ersten Blick nicht unbedingt ersichtlich waren&#8221;, kritisiert Franz Floss, Geschäftsführer des Vereins fürs Konsumentenformation (VKI).<span id="more-12269"></span>In Deutschland sind ab 1. April 2012 freie Finanzvermittler und Vermögensverwalter dazu  verpflichtet, ihren Kunden für jedes Angebot kurze und verständliche  Informationsblätter auszuhändigen. Außerdem müssen sie künftig ihre  Provisionen offenlegen, die sie bei einem Verkaufsabschluss erhalten.  Mit dem Gesetz soll der graue Kapitalmarkt besser überwacht werden. Zum Weltverbrauchertag am 15. März lädt die deutsche Stiftung Warentest zu einem <a title="Finanzwissen-Gewinnspiel" href="https://umfrage.warentest.de/uc/projektleiter/fa25/ospe.php3?SES=34916795988b8974d06638b9ed55163d&amp;syid=1799&amp;sid=1800&amp;act=start" target="_blank">Online-Quiz mit Gewinnspiel zum Thema Geld und Finanzen.</a></p>
<p>&#8220;Starke Konsumentenschutzgesetze sind wichtig. Aber laufende Anpassungen und Verbesserungen sind ebenso wesentlich. Auch deshalb, weil Firmen sehr erfinderisch sind und immer wieder mit neuen Tricks auf den Markt kommen&#8221;, betont Gabriele Zgubic, Leiterin der AK Wien Konsumentenpolitik zum heutigen Weltverbrauchertag.  Ein guter Schutz ist, die Konsumentinnen und Konsumenten aufzuklären und zu informieren, aber noch besser sind mehr Rechte.: So fordert die AK (Arbeiterkammer) unter anderem einen &#8220;Beipackzettel&#8221; für alle Spar- und Veranlagungsprodukte, transparente Bankspesen sowie ein Verbot von Werbeanrufen und Internetabzocken.</p>
<p>Der Weltverbrauchertag geht auf eine Rede von John F. Kennedy vor 50 Jahren zurück, in der er vor dem amerikanischen Kongress grundlegende Rechte der Konsumentinnen und Konsumenten verkündet hat, die bis heute im Wesentlichen ihre Gültigkeit behalten haben: Schutz vor Gesundheitsrisiken, vor Irreführung, Schutz der wirtschaftlichen Interessen einschließlich der Wahlfreiheit, Zugang zu Gericht und schließlich das Recht, sich zu organisieren.</p>
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		<title>Greenpeace kritisiert EU wegen Energiesparlampen &#8211; Vergleich: Stiftung Warentest</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 22:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem heutigen 1. September 2011 tritt in EU das Verkaufsverbot für 60 Watt-Glühlampen in Kraft. Und schon erhöhen die Hersteller die Preise der Energiepsarlampen. Und die Umweltschutzorganisation Greenpeace übt heftige Kritik sowohl an der EU als auch an den Erzeugern wegen des Quecksilbers in Energiesparlampen und fordert gleichzeitig sowohl den Ausstieg aus Giftstoffen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Glüh-und-Energiesparlampen-IMG_0160.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10339" title="Glüh- und Energiesparlampen IMG_0160" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Glüh-und-Energiesparlampen-IMG_0160-300x223.jpg" alt="" width="240" height="178" /></a>Mit dem heutigen 1. September 2011 tritt in EU das Verkaufsverbot für 60 Watt-Glühlampen in Kraft. Und schon erhöhen die Hersteller die Preise der Energiepsarlampen. Und die Umweltschutzorganisation Greenpeace übt heftige Kritik sowohl an der EU als auch an den Erzeugern wegen des Quecksilbers in Energiesparlampen und fordert gleichzeitig sowohl den Ausstieg aus Giftstoffen in Elektrogeräten als auch eine Recyclingpflicht für Sparlampen.</p>
<p>Die Konsumentenschützer der Stiftung Warentest indes haben 20 energiesparende Lampen getestet, wobei die beiden getesteten LED-Lampen zwar die teuersten waren, aber auch gleichzeitig als Testsieger hervorgingen, während drei getestete Halogenlampen wegen Nichtenergieeffizienz und zu kurzer Lebensdauer nur &#8220;ausreichend&#8221; und zwei gar als mangelhaft bewertet wurden. Die verbreitetsten und auch relativ günstigen Kompaktleuchtstoff-Lampen hingegen schnitten gut ab.<span id="more-10333"></span></p>
<p>Wegen der hohen Preise von 45 bzw. 40 Euro lohnt sich der Einsatz der LED-Lampen (Testsieger) laut Stiftung Warentest aber nur dort, wo sie oft und lange eingeschaltet sind und so die Stromkosten senken. Preiswerte Alternativen sind „gute“ Kompaktleuchtstofflampen. Eine dreiköpfige Familie kann durch den Einsatz von Energiesparlampen rund 150 Euro im Jahr an Stromkosten sparen, so die Konsumentenschutzorganisation. Immer mehr Hersteller verwenden laut Warentest aus Sicherheitsgründen kein flüssiges Quecksilber mehr, sondern festes Amalgam. Falls eine Lampe zu Bruch geht, ist das Schwermetall in dieser Form unproblematischer und lässt sich relativ leicht beseitigen.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10338" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/dauertest-Energiesparlampen_Stiftung-Warentest.jpg"><img class="size-medium wp-image-10338  " title="L1020895 Teststand Lampen" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/dauertest-Energiesparlampen_Stiftung-Warentest-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Dauertest Energiesparlampen<br />
Foto: Stiftung Warentest</h4>
</dl>
</div>
<p>Mit dem morgen inkrafttretenden Verbot der 60 Watt Glühbirne und dem bis 2012 schrittweise gänzlich umgesetzten Verbot der ineffizienten Glühbirn, hat die EU aus Sicht der Umweltschützer von Greenpeace zwar einen wichtigen Schritt zum Energiesparen und somit zum Klimaschutz gesetzt. Jedoch findet sich in Energiesparlampen oft giftiges Quecksilber, das beim Bruch der Lampen freigesetzt wird und somit eine Gefährdung von Gesundheit und Umwelt darstellt. Greenpeace fordert daher einen möglichst raschen Ausstieg aus Quecksilber und anderen gesundheitsgefährdenden Inhaltsstoffen in sämtlichen Elektro- und Elektronikgeräten wie es bereits in der EU-Direktive 2002/95/EG zur Beschränkung bestimmter gefährlicher Stoffe vorgesehen war. Zudem müssten die Hersteller von Energiesparlampen dazu verpflichtet werden, verbrauchte Lampen auch zurückzunehmen bzw. zu recyklen, appelliert Greenpeace an die EU.</p>
<p>Energieeffizienz gilt als Grundvoraussetzung dafür, die globale Erwärmung unter der notwendigen Zwei-Grad-Marke halten zu können. Greenpeace hat in der Energy [R]Evolution-Studie für den europäischen Raum berechnet, dass mindestens 45 Prozent des Primärenergieverbrauchs bis 2050 eingespart werden müssen. Mit Energieeffizienz könnten bis zum Jahr 2020 im gesamten EU-Raum 78<br />
Milliarden Euro eingespart werden, Millionen neuer Arbeitsplätze entstehen und die europäische Energieunabhängigkeit rasch erreicht werden. &#8220;Ein Verbot der Steinzeittechnologie Glühbirne allein wird dafür zu wenig sein: Die EU muss alles daran setzen, Klimaschutz durch Energiesparlampen mit dem Schutz der Gesundheit der Menschen unter einen Hut zu bringen. &#8220;, fordert Niklas Schinerl, Energie-Experte von Greenpeace.</p>
<p>Der ausführliche Test Energiesparlampen ist in der September-Ausgabe der Zeitschrift test und <a title="Stiftung Warentestest: Energiesparende Lampen" href="http://www.test.de/lampen" target="_blank">online</a> veröffentlicht.</p>
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		<title>EU beschließt sehr bescheidene Lebensmittelkennzeichnung</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/eu-beschliesst-sehr-bescheidene-lebensmittelkennzeichnung/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 22:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das EU-Parlament hat eine solche Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln verhindert Foto: foodwatch.de EU-Parlament: Das Europaparlament will nach eigenen Angaben, dass die Verbraucher -nun besser informiert- gezieltere Entscheidungen beim Kauf von Lebensmitteln treffen können. Daher wurde die neue Lebensmittelkennzeichnungverordnung beschlossen, welche von Verbraucherschützern als viel zu wenig weitreichend scharf kritisiert wird. Unter anderem müssen künftig zwar der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_9969" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Produktruppe_liegend_mitAmpeln_72dpi.jpg"><img class="size-medium wp-image-9969  " title="Produktruppe_liegend_mitAmpeln_72dpi" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Produktruppe_liegend_mitAmpeln_72dpi-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Das EU-Parlament hat eine solche Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln verhindert<br />
Foto: foodwatch.de</h4>
</dl>
</div>
<h3>EU-Parlament:</h3>
<p>Das Europaparlament will nach eigenen Angaben, dass die Verbraucher -nun besser  informiert- gezieltere Entscheidungen beim Kauf von  Lebensmitteln treffen können. Daher wurde die neue Lebensmittelkennzeichnungverordnung beschlossen, welche von Verbraucherschützern als viel zu wenig weitreichend scharf kritisiert wird.</p>
<p>Unter anderem müssen künftig zwar der Energiegehalt sowie die  Mengen an Fett, gesättigten Fettsäuren, Kohlenhydraten, Zucker, Eiweiß  und Salz in Zukunft deutlich sichtbar auf Lebensmittelverpackungen  angegeben werden, aber die von vielen Verbraucherschützern geforderte <a title="Verbraucherschützer fordern Ampel-Kennzeichnung von Lebensmitteln" href="http://www.redakteur.cc/arbeiterkammer-fordert-mehr-klarheit-bei-der-lebensmittel-kennzeichnung/" target="_blank">Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln</a> kommt nicht. Informationen über Allergene müssen jedoch künftig auch für unverpackte   Lebensmittel gegeben werden, so zum Beispiel für Lebensmittel in   Restaurants oder in Kantinen. <span id="more-9962"></span></p>
<div>
<p>Die Angabe des Herkunftslands ist derzeit nur für Rindfleisch,  Honig, Olivenöl und frisches Obst und Gemüse verpflichtend und für den  Fall, wenn eine Nichtangabe irreführend wäre. Wie vom Parlament  gefordert, wird die Verpflichtung nun auch für  frisches Schweine-,  Schaf-, Ziegenfleisch und Geflügel gelten.  Zudem müssen Lebensmittelimitate, wie beispielsweise  &#8220;Analogkäse&#8221; als solche gekennzeichnet werden. Wurde eine Zutat, die normalerweise  zu erwarten wäre, ersetzt, muss dies künftig deutlich auf der  Vorderseite der Packung in einer prominenten Schriftgröße und neben der  Marke angegeben werden. Auch &#8220;aus Fleischstücken zusammengefügtes&#8221;  Fleisch und  &#8221;aus Fischstücken zusammengefügter Fisch&#8221; müssen künftig  als solche gekennzeichnet werden. Die neuen Richtlinien, die von der Lebensmittelindustrie großzügig erst  in fünf Jahren umgesetzt werden müssen, wurden im EU-Parlament mit 606  Ja-Stimmen gegen 46 Nein-Stimmen bei 26 Enthaltungen angenommen.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_9970" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ristorante-Pizza-Speciale.jpg"><img class="size-medium wp-image-9970 " title="Ristorante Pizza Speciale" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ristorante-Pizza-Speciale-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">So ampelgekennzeichnet müsste ein Produkt im Supermarkt laut Konsumentenschützern sein<br />
Foto: foodwatch.de</h4>
</dl>
</div>
<h3>Konsumentenschützer:</h3>
<p>Der Kaloriengehalt und sechs Nährstoffe müssen zwar zukünftig  ausgewiesen werden – aber nur auf der Rückseite der Produkte, kritisiert die deutsche Stiftung Warentest. Auch bei  der Kennzeichnung von alkoholischen Getränken (Zutaten müssen weiterhin nicht angegeben werden) und Transfettsäuren  (die ebenfalls nicht deklariert werden müssen) hätten die Regelungen verbraucherfreundlicher ausfallen können. Dass für weitere Fleischarten wie Wild oder Kaninchen, Milch und Milchprodukte sowie für Fleisch, Obst und Gemüse als Zutat, zum Beispiel in Wurst und  Fertiggerichten keine Angabe des Herkunftslandes angegeben werrden muss, ist für die Stiftung Warentest ebenfalls unbefriedigend.</p>
<p>&#8220;Gewinner ist die Lebensmittelindustrie. Sie hat sich mit ihren Forderungen durchsetzen können. Verbraucher hingegen können auch weiterhin ganz legal betrogen werden,&#8221; reagieren hingegen die Verbraucherschützer von <a title="Foodwatch" href="http://www.redakteur.cc/?s=foodwatch" target="_blank">foodwatch</a>: &#8220;Hersteller können weiterhin deutlich sichtbar mit &#8220;Fitness&#8221; und &#8220;leichten Zwischenmahlzeiten&#8221; werben &#8211; und die Nährwerte auf der Rückseite im Kleingedruckten verstecken.&#8221; Die Lebensmittelindustrie habe sich die Verhinderung der Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln &#8220;rund 1 Mrd. Euro kosten lassen&#8221;.</p>
<p>Nur bei Frischfleisch soll zudem die Angabe der Herkunft Pflicht werden. Verbraucher erfahren also weiterhin nicht, wo die Kühe auf der Weide standen, deren Milch sie kaufen, oder woher das Fleisch stammt, aus dem die Wurst hergestellt wurde. Langfristig aber wird an verständlichen und gut sichtbaren Informationen auf Lebensmittel-Verpackungen kein Weg vorbei führen. &#8220;Dafür setzen wir uns weiterhin entschieden ein,&#8221; verspricht foodwatch.</p>
<h3>Lebensmittelindustrie:</h3>
<p>Die deutsche Lebensmittelwirtschaft hingegen begrüßt die endgültige Einigung auf  eine einheitliche Lebensmittelkennzeichnung in Europa. Der Präsident des  Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL), Werner Wolf, zeigte sich erfreut über die neuen Richtlinien und vor allem darüber, dass die so genannte Lebensmittel-Ampel nicht kommt: &#8220;Es ist ein Signal der Vernunft, dass Lebensmittel auch in Zukunft nicht  in &#8216;gut&#8217; oder &#8216;schlecht&#8217; eingeteilt werden. Schließlich hat in einer  ausgewogenen Ernährung jedes Lebensmittel seinen Platz.&#8221; Die  Lebensmittelwirtschaft werde sich dafür einsetzen, das Verständnis der  Verbraucher bei der Nährwertkennzeichnung weiter zu stärken, so Wolf.</p>
<p>&#8220;Absolut überzogen ist die verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Frischfleisch,&#8221; kritisiert Paulus Stuller, Bundesinnungsmeister der Lebensmittelgewerbe in Österreich: &#8220;Das neue EU-Kennzeichnungsrecht ist eine Gratwanderung zwischen Wünschenswertem und Machbarem&#8221; und &#8220;die Kennzeichnungspflicht bedeutet eine überschießende bürokratische Belastung für die gesamte Wertschöpfungskette,&#8221; so Stuller.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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		<item>
		<title>Test: Wirksame Sonnenschutz-Cremes schon ab 2 Euro</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/test-gute-sonnenschutz-cremes-gibts-ab-2-euro/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 22:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gute Sonnen-Cremes müssen nicht teuer sein. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest, die 26 Sonnenschutzmittel der „mittleren“ Schutzklasse – also meist mit Lichtschutzfaktor 20 – getestet hat. Dass „guter“ Schutz nicht viel kosten muss, beweist die Sun Ozon Sonnenmilch von Rossmann für 1,50 Euro pro 100 Milliliter. Gemeinsam mit der teureren Nivea Sun Light [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Sonnenuntergang-Rhodos-IMG_7409.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9741" title="Sonnenuntergang Rhodos IMG_7409" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Sonnenuntergang-Rhodos-IMG_7409-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a>Gute Sonnen-Cremes müssen nicht teuer sein. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest, die 26 Sonnenschutzmittel der  „mittleren“ Schutzklasse – also meist mit Lichtschutzfaktor 20 – getestet hat. Dass „guter“ Schutz nicht viel kosten muss, beweist die Sun Ozon   Sonnenmilch von Rossmann für 1,50 Euro pro 100 Milliliter.</p>
<p>Gemeinsam mit   der teureren Nivea Sun Light Feeling transparentes Spray war sie die   beste im Test. Fast gleichauf lag die günstigste Milch im Test, Sun   Dance von dm: Hier kostet die Flasche nur zwei Euro. Das teuerste   Produkt, das Lancaster Sun Sport Fast Dry Sonnenschutzgel für 36 Euro   pro 100 Milliliter, schnitt lediglich „befriedigend“ ab.<span id="more-9738"></span></p>
<p>Zuverlässiger Schutz vor Sonnenbrand ist die wesentliche Aufgabe   eines Sonnenschutzmittels. Ein unterschrittener Lichtschutzfaktor kann   deshalb für Sonnenanbeter schnell zu roter Haut führen. Im  Badeurlaub zählt neben dem Lichtschutzfaktor vor allem die   Wasserfestigkeit. Die lobten alle Produkte im Test aus. Doch obwohl die   Anforderungen an die Eigenschaft „wasserfest“ eher gering sind,   schafften acht Mittel nicht einmal diese Mindestanforderungen.</p>
<p>Viele lockten auch mit unsinnigen, zum Teil sogar gefährlichen   Werbeversprechen. Den Hinweis „once a day“, wie bei der Ultrasun Sports   clear gel formula, sollte man der eigenen Haut zuliebe keinesfalls   befolgen. Denn für vollen Sonnenschutz sollte reichlich geschmiert   werden – und das am besten alle zwei bis drei Stunden. Mit insgesamt erfreulicher Bilanz, aber  auch einigen Ausreißern nach unten. Vier Produkte mussten mit  „mangelhaft“ bewertet werden: Drei Sonnen-Gels unterschritten den  angegebenen Sonnenschutzfaktor um mehr als 20 Prozent. Und die Clarins  Sun Care Soothing Cream schützt nicht ausreichend vor UVA-Strahlung. Der ausführliche Test ist in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und <a title="Test Sonnenschutz-Cremes" href="www.test.de/sonnenschutz" target="_blank">online (kostenpflichtig)</a> veröffentlicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stiftung Warentest gibt Tipps gegen EHEC-Virus</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 22:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Darmbakterium EHEC breitet sich inzwischen -vor allem in Norddeutschland- fast schon epidemieartig (über 400 Verdachtsfälle) aus. Und Dieser bösartige Durchfallerreger, dessen Infektionsquelle bislang noch unklar ist, führte bisher schon zu einigen Todesfällen. Wichtig zur Vorbeugung: Gute Hygiene in der Küche. Und wer blutigen Durchfall bekommt, sollte zum Arzt gehen, empfiehlt die Stiftung Warentest. EHEC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Darmbakterium EHEC breitet sich inzwischen -vor allem in Norddeutschland- fast schon epidemieartig (über 400 Verdachtsfälle) aus. Und Dieser bösartige Durchfallerreger, dessen Infektionsquelle bislang noch unklar ist, führte bisher schon zu einigen Todesfällen. Wichtig zur Vorbeugung: Gute Hygiene in der Küche. Und wer blutigen Durchfall bekommt, sollte zum Arzt gehen, empfiehlt die Stiftung Warentest.</p>
<p>EHEC steht für „Enterohämorrhagische Escherichia coli“ und bezeichnet Bakterien, die schwere Darminfektionen verursachen. Typische Symptome: wässriger oder blutiger Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen. Darüber hinaus kann eine Untergruppe der EHEC zu Komplikationen führen, dem sogenannten hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS). Die Symptome zeigen sich hier innerhalb einer Woche nach Beginn des Durchfalls. HUS führt unter anderem zu Nierenversagen und kann tödlich enden.<span id="more-9492"></span></p>
<p>Derzeit sind nach Behördenangaben gesichert etwa 80 Menschen an EHEC-Infektionen erkrankt. Davon leiden über 40 an der gefährlichen Form, teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) der deutschen Bundesregierung mit. Diese Häufung sei sehr ungewöhnlich und die Patientengruppe- vor allem Frauen- untypisch. Normalerweise erkrankten vor allem Kinder an HUS. Das RKI empfiehlt: Personen mit blutigem Durchfall sollten umgehend einen Arzt aufsuchen. Ärzte sollten dann einen EHEC-Nachweis (im Stuhl) anstreben und bei den ersten Anzeichen von HUS an geeignete Behandlungszentren, etwa Kliniken, überweisen.</p>
<p>Noch ist unklar, wo die Erreger eigentlich herkommen, schreibt die Stiftung Warentest: Mögliche Quellen sind Tierkot, vor allem von Rindern, Schafen, Ziegen, verunreinigtes Trinkwasser und belastete Lebensmittel. Frühere Infektionswellen ließen sich oft auf rohes Fleisch oder Rohmilch zurückführen. Aber dafür gibt es diesmal laut Robert-Koch-Institut keine Hinweise. Als mögliche Infektionsquellen gelten derzeit frisches Obst oder Gemüse.</p>
<p>Eine Bekämpfung des Erregers durch Antibiotika ist nicht erfolgversprechend, da schnell Resistenzen auftreten, die Ausscheidung der Bakterien verlängert oder der Krankheitsverlauf durch eine erhöhte Toxinbildung verschlimmert werden kann. Die Behandlung erfolgt symptomorientiert. Die Komplikationen (HUS und TTP, s.o.) müssen intensiv behandelt werden, beispielsweise durch Blutwäsche in Form von Hämofiltration und Eiweißaustausch. In Deutschland sind der Verdacht oder Nachweis einer EHEC-Infektion nach § 6 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) meldepflichtig, wenn entweder a) ein HUS vorliegt, b) zwei oder mehr Personen erkrankt sind, oder c) ein Erkrankter im Lebensmittel- oder Gaststättengewerbe tätig ist. Laborärzte müssen jeden Nachweis eines EHEC-Stammes bei der zuständigen Behörde (Gesundheitsamt) unverzüglich melden.</p>
<p>Tipps der Stiftung Warentest: Wichtig zur Vorbeugung ist eine gute Hygiene in der Küche. Waschen Sie Rohkost, wie etwa Salat, Tomaten und Karotten vor dem Verzehr gründlich ab. Wenn möglich sollten Sie zudem Lebensmittel vor dem Verzehr ausreichend erhitzen. Es gilt: Die Lebensmittel sollten eine Kerntemperatur von mindestens 70 Grad Celsius für 10 Minuten erreichen. Auch Schneidebrettchen und Messer sollten Sie nach dem Benutzen gründlich reinigen. Und nicht vergessen: Nach der Zubereitung und vor dem Verzehr von Essen gründlich die Hände waschen. Denn einer 2010 veröffentlichten Auswertung im Fachjournal „Lancet“ zufolge trägt häufig schlechte Händehygiene die Schuld am Ausbruch von EHEC-Infektionen. Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung gibt <a title="Link öffnet neues Fenster" href="http://bfr.bund.de/de/a-z_index/enterohaemorrhagische_escherichia_coli__ehec_-5233.html" target="_blank">online Tipps für den Schutz vor EHEC-Infektionen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bionudeln mit Schimmelpilzgift</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 22:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ausgerechnet zwei Bioprodukte sind gesundheitsgefährlich, weil sie den Grenzwert für ein Schimmelpilzgift überschreiten. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung von 25 Spiralnudelmarken der deutschen Stiftung Warentest hervor. Demnach wurden in den Alnatura-Bio-Spirelli und den Rossmann enerBio Vollkorn-Spirelli ein Schimmelpilzgift nachgewiesen, das deutlich über dem gesetzlich zulässigen Höchstgehalt liegt und daher nicht nur als &#8220;mangelhaft&#8221; beurteilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Spiral-Nudeln-IMG_2402.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-8943" title="Spiral-Nudeln IMG_2402" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Spiral-Nudeln-IMG_2402-224x300.jpg" alt="" width="179" height="240" /></a>Ausgerechnet zwei Bioprodukte sind gesundheitsgefährlich, weil sie den Grenzwert für ein Schimmelpilzgift überschreiten. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung von 25 Spiralnudelmarken der deutschen Stiftung Warentest hervor. Demnach wurden in den Alnatura-Bio-Spirelli und den Rossmann enerBio Vollkorn-Spirelli ein Schimmelpilzgift nachgewiesen, das deutlich über dem  gesetzlich zulässigen Höchstgehalt liegt und daher nicht nur als &#8220;mangelhaft&#8221; beurteilt wurden, sondern überhaupt nicht &#8220;verkehrsfähig&#8221; wären. Mit einer Portion dieser Nudeln überschreitet ein 60 kg schwerer Mensch  die lebenslang tolerierbare tägliche Aufnahmemenge bereits um die  Hälfte. Kinder sollten nicht mehr als 20 g dieser Nudeln täglich essen, erklärt die Stiftung Warentest. Rossmann stoppte indes den Verkauf der belasteten Nudeln sofort, Alnatura rief  die betroffene Charge öffentlich zurück. <span id="more-8940"></span></p>
<p>Die  Tester wiesen in den beanstandeten Nudeln das Schimmelpilzgift Deoxynivalenol nach, kurz  DON  genannt – und zwar deutlich über dem gesetzlich zulässigen  Höchstgehalt.  DON wird von Pilzen der Gattung Fusarium gebildet. Diese  befallen das  Getreide, insbesondere Hartweizen, typischerweise schon  auf dem Feld und  vermehren sich vor allem bei feuchter Witterung. Als  gesundheitlich  tolerierbar gilt ein Mikrogramm DON pro Kilogramm  Körpergewicht und Tag –  ein Leben lang. Auch in den Barilla Fusilli n.  98 wies die Stiftung dieses Schimmelpilzgift nach, aber deutlich unter  dem zulässigen Höchstgehalt. Zudem enthielten sie Spuren von Mineralöl,  ebenso die real Quality Fusilli. Vermutlich stammen die  Mineralölbestandteile, deren Risiko noch nicht abschätzbar ist, aus dem  Verpackungsmaterial.</p>
<p>Knapper Gesamtsieger dieses Tests sind die Eliche-Hartweizennudeln Buitoni von Nestlé  für 1,29 Euro pro 500 Gramm. Diese kosten jedoch  mehr als dreimal so viel wie  „gute“ Hartweizenspiralen vom Discounter: Die Fusilli Mamma Gina von  Netto Markendiscount sind mit 0,39 Euro für 500 Gramm die besten  günstigen. Die besten Eierteigwaren sind die „guten“ Spiralen von Rewe  (1,09 Euro), unter den getesteten Vollkorn-Nudeln gabs hingegen keine guten. Der Test von 25 Spiralnudelmarken aus  Hartweizen, darunter auch 4 Eierteigwaren und 3 Vollkornprodukte, ist in  der April-Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Test Singlebörsen und Partnervermittlungen: Nur eine ist gut</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 23:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer einsam ist und deswegen über eine (kostenpflichtige) Singlebörse einen Partner oder eine Partnerin sucht, bleibt meistens allein. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt ein aktueller Test der Stiftung Warentest. Gefunkt hat es demnach bei keiner der 14 Testpersonen, die die Stiftung Warentest für den Test von acht Singlebörsen und sechs Partnervermittlungen im Internet ins Rennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Elmar-Herzen-N001294.jpg"><img class="size-medium wp-image-8568 alignleft" title="Elmar-Herzen N001294" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Elmar-Herzen-N001294-300x213.jpg" alt="" width="240" height="170" /></a>Wer einsam ist und deswegen über eine (kostenpflichtige) Singlebörse einen Partner oder eine Partnerin sucht, bleibt meistens allein. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt ein aktueller Test der Stiftung Warentest. Gefunkt hat es demnach bei keiner der 14 Testpersonen, die  die Stiftung  Warentest für den Test von acht Singlebörsen und sechs   Partnervermittlungen im Internet ins Rennen schickte. Aber erlebt haben   sie Einiges, sie bekamen zum Beispiel obszöne Briefe und Fotos.</p>
<p>Zudem sind die Preise, wenn man bedenkt, dass es keine Erfolgsgarantie gibt, ganz schön gesalzen: zwischen 48 und 180 Euro für drei Monate. Wer im   Internet auf Partnersuche gehen möchte, kann dies aber auch kostenlos bei der   Singlebörse Finya tun, für drei Monate bei der Partnervermittlung   Parship 180 Euro bezahlen oder es bei den günstigeren Singlebörsen   Dating Cafe und iLove versuchen. Die Anbieter nennen eine Erfolgsquote   von 30 bis 40 Prozent.<span id="more-8566"></span></p>
<p>Mit der Note &#8220;Mangelhaft&#8221; fiel die Singlebörse Flirtcafe im Test  glatt durch. Sie hatte Mängel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen,  und auch Information, Hilfe und der Umgang mit den Nutzerdaten waren  &#8220;mangelhaft&#8221;. Umso beeindruckender waren die Fotos der  Bikinischönheiten, die offenbar eine Fata Morgana sind. So schrieb ein  genervter User an eine Nutzerin: &#8220;Ich schreibe jetzt einfach jeden an,  um zu testen, ob hier überhaupt jemand aktiv ist &#8230; Du bist bestimmt  auch nur ein Bild.&#8221;</p>
<p>Doch es gibt auch seriöse Datingportale im Internet. Bis auf  Parship (mit Testurteil &#8220;gut&#8221;) schneiden aber alle bestenfalls &#8220;befriedigend&#8221; ab, schreibt die  März-Ausgabe von test. Auch wenn mancher Anbieter es behauptet: die  wissenschaftliche Glücksformel für den Erfolg bei der Suche nach Mr.  oder Ms. Perfect hat noch niemand gefunden. Der ausführliche Test „Partnerbörsen im Internet“ ist in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter <a href="http://www.test.de/themen/freizeit-reise/test/Partnerboersen-Wo-sich-die-Suche-lohnt-4206342-4207082/">www.test.de/partnerboersen</a> veröffentlicht.</p>
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