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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Sterbefälle</title>
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	<description>Elmar Leimgruber online</description>
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		<title>Die häufigsten Todesursachen 2011 in Österreich</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 22:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herz-Kreislauferkrankungen sind in Österreich die mit Abstand häufigste Todesursache, insbesondere im höheren Erwachsenenalter. Laut Todesursachenstatistik von Statistik Austria verstarben im Jahr 2011 insgesamt 32.374 Personen (42,3%) an Herz-Kreislauf-Krankheiten. An zweiter Stelle folgt demnach Krebs (19.992 Sterbefälle oder 26,1%). Damit entfielen auf diese beiden Todesursachengruppen zusammen rund sieben von zehn Sterbefällen des Jahres 2011. Die übrigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Todesursachen-Männer-2011.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13181" title="Todesursachen Männer 2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Todesursachen-Männer-2011-300x177.jpg" alt="" width="300" height="177" /></a>Herz-Kreislauferkrankungen sind in Österreich die mit Abstand häufigste Todesursache,  insbesondere im höheren Erwachsenenalter. Laut Todesursachenstatistik  von Statistik Austria verstarben im Jahr 2011 insgesamt 32.374 Personen  (42,3%) an Herz-Kreislauf-Krankheiten. An zweiter Stelle folgt demnach Krebs  (19.992 Sterbefälle oder 26,1%). Damit entfielen auf diese beiden Todesursachengruppen  zusammen rund sieben von zehn Sterbefällen des Jahres 2011.</p>
<p>Die übrigen  Sterbefälle verteilten sich auf Krankheiten der Atmungsorgane (4.055  Personen oder 5,3%), der Verdauungsorgane (2.982 Personen oder 3,9%),  auf Sonstige Krankheiten (12.863 Personen oder 16,8%) und nicht natürliche  Todesursachen (Verletzungen und Vergiftungen; 4.213 Personen oder 5,5%).  Während bei Todesfällen im mittleren Erwachsenenalter Krebs die Todesursache  Nummer Eins darstellt, dominieren im höheren Alter die Herz-Kreislauf-Krankheiten.  So entfielen 2011 bei den 80- bis 89-Jährigen beinahe die Hälfte der  Todesfälle auf diese Krankheitsgruppe, bei den 90 und mehr-Jährigen  sogar fast 60%.<span id="more-12895"></span></p>
<p>Im Jahr 2011 verstarben in Österreich insgesamt  76.479 Personen,  52% davon Frauen und 48% Männer. Berücksichtigt man die insgesamt  wachsende Bevölkerung und ihre kontinuierliche demographische Alterung,  so sank die Sterblichkeit in den letzten zehn Jahren altersstandardisiert  um 14%. Die sinkende Sterblichkeit an Herz-Kreislauferkrankungen war  dabei in den letzten zehn Jahren bestimmend für das Ausmaß und die  Geschwindigkeit des gesamten Sterblichkeitsrückganges.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Todesursachen-Frauen-2011.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13182" title="Todesursachen Frauen 2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Todesursachen-Frauen-2011-300x175.jpg" alt="" width="300" height="175" /></a>Laut Statistik Austria gibt es zudem einen klaren Zusammenhang zwischen dem  Sterbealter und den zugrunde liegenden Todesursachen. So waren rund  drei Viertel aller Verstorbenen im Jahr 2011 70 Jahre oder älter. Die  häufigsten Todesursachen sind hier Herz-Kreislauf-Krankheiten, gefolgt  von Krebs sowie mit großem Abstand Krankheiten der Atmungsorgane und  Ernährungs- bzw. Stoffwechselkrankheiten. Krankheiten des Nervensystems,  der Verdauungsorgane und Unfälle spielen eine geringere Rolle (siehe  Tabelle 1 und 2).</p>
<p>Rund 22% aller Todesfälle traten zwischen dem 40.  und dem 70. Lebensjahr auf, wobei der Großteil dieser Todesfälle auf  Krebserkrankungen zurückzuführen war. Bei Männern waren die häufigsten  Krebslokalisationen Lungenkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Krebs  des lymphatischen und blutbildenden Gewebes, Dickdarmkrebs und Leberkrebs.  Die Krebssterbefälle von Frauen dieser Altersgruppe waren hauptsächlich  auf Lungen- und Brustkrebs und Krebs der Bauchspeicheldrüse zurückzuführen.  Weiters sind im mittleren Erwachsenenalter bereits die Herz-Kreislauf-Krankheiten  als Todesursache von Bedeutung. Rund jeder fünfte Todesfall war 2011  dieser Krankheitsgruppe zuzurechnen. Krankheiten der Verdauungsorgane  sind in diesem Alter ebenfalls eine relativ häufige Ursache für den  Tod.</p>
<p>Bei Jugendlichen und bei jungen Erwachsenen unter  40 Jahren (zusammen rund 2% aller Sterbefälle) waren hingegen Unfälle die häufigste  Todesursache, anteilsmäßig ebenfalls relativ häufig waren Suizide. Bei den wenigen Todesfällen, die Kinder im Alter  von ein bis unter zehn Jahren betreffen (92 Todesfälle im Jahr 2011),  waren neben Fehlbildungen Unfälle und Krebs häufige Todesursachen. Bei den Säuglingen (281 Todesfälle im Jahr 2011)  waren in acht von zehn Fällen Geburtskomplikationen und angeborene  Fehlbildungen die Ursachen für den frühen Tod.</p>
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		<title>Weltkrebstag 2011: Krebs ist zweithäufigste Todesursache in Europa</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 23:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine nützliche Infobroschüre der Österreichischen Krebshilfe Europaweit ist schon seit Jahren Krebs die zweithäufigste Todesursache. Allein in Deutschland starben im Jahr 2009 insgesamt 216.128 Personen an einer Krebserkrankung (bösartige Neubildung), davon 116.711 Männer und 99.417 Frauen. Wie das deutsche Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltkrebstag am 4. Februar 2011 weiter mitteilt, war damit jeder vierte Todesfall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="EU forciert Kampf gegen den Krebs" href="http://www.redakteur.cc/eu-forciert-den-kampf-gegen-den-krebs/" target="_blank"></a></p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_8334" class="wp-caption alignright" style="width: 221px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Diagnose-Krebs-krebshilfe.net_.jpg"><img class="size-medium wp-image-8334" title="Diagnose Krebs krebshilfe.net" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Diagnose-Krebs-krebshilfe.net_-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Eine nützliche Infobroschüre der Österreichischen Krebshilfe</dd>
</dl>
</h4>
<p><a title="Krebs EU-weit zweithäufigste Todesursache" href="http://www.redakteur.cc/eu-forciert-den-kampf-gegen-den-krebs/" target="_blank">Europaweit ist schon seit Jahren Krebs die zweithäufigste Todesursache.</a> Allein in Deutschland starben im Jahr 2009 insgesamt 216.128 Personen  an einer Krebserkrankung (bösartige Neubildung), davon 116.711 Männer  und 99.417 Frauen. Wie das deutsche Statistische Bundesamt (Destatis) zum  Weltkrebstag am 4. Februar 2011 weiter mitteilt, war damit jeder vierte  Todesfall auf eine Krebserkrankung zurückzuführen. Lungen- und  Bronchialkrebs war dabei mit 42.221 Fällen die insgesamt am häufigsten  aufgetretene Krebsart mit Todesfolge. <a title="Jede Stunde ein Todesfall durchs Rauchen" href="http://www.redakteur.cc/weltnichtrauchertag-2010-jede-stunde-ein-todesfall-durchs-rauchen/" target="_blank">Hierfür ist der Konsum von Tabakprodukten (aktives und/oder passives Rauchen) massgeblich mitverantwortlich.</a></p>
<p>Bei den Männern war in 29  133 Fällen (7,2% aller Sterbefälle) eine  bösartige Neubildung der Lunge  und Bronchien ursächlich für deren Tod,  gefolgt von einer  Krebserkrankung der Prostata in 12.217 Fällen (3,0%).  Bei Frauen war die  häufigste Krebstodesursache Brustkrebs mit 17.066  Fällen (3,8%), die  zweithäufigste war Lungen- und Bronchialkrebs mit 13  088 Fällen (2,9%). An erster Stelle der Todesursachen in Deutschland stehen übrigens Herz-/Kreislauferkrankungen: 42% aller Todesfälle wurden im Jahr 2009 dadurch verursacht.<span id="more-8331"></span></p>
<p>In Österreich erkrankten im Jahr 2008 laut Statistik Austria insgesamt 34.868 Menschen in Österreich an Krebs, 1.142 davon an einem bösartigen Melanom. Das Melanom betraf damit 3,3 % aller Krebserkrankungen. 19.744 Menschen starben 2008 an Krebs, 325 an einem Melanom. Die österreichische Krebshilfe ruft daher zu Krebsfrüherkennungsuntersuchungen auf: Diese Vorsorgeuntersuchungen haben das Ziel, Krebs in einem möglichst frühen Stadium zu entdecken. &#8220;Denn je früher erkannt, umso höher die Heilungschance&#8221;, so die Krebshilfe.</p>
<p>Die Österreichische Krebshilfe Wien bietet nun übrigens in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Unternehmen mit der neuen Initiative &#8220;Mein/e Mitarbeiter/in hat Krebs&#8221; maßgeschneiderte psychologische Beratung, um Mitarbeiter mit einer Krebserkrankung bestmöglich ins Unternehmen zu (re-)integrieren. <a title="Krebshilfe Österreich" href="http://www.krebshilfe.net" target="_blank">Nähere Informationen dazu sind online abrufbar</a>, wo unter anderem auch nützliche Broschüren kostenlos downgeloadet werden können.</p>
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