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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Sorgenbarometer</title>
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		<title>Das Sorgenbarometer der Europäer</title>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2011 22:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sorge Nummer Eins in Europa ist die Arbeitslosigkeit. Wie die Studie &#8220;Challenges of Europe 2011&#8243; des GfK Vereins zeigt, rückt das Thema Inflation, das nun an zweiter Stelle steht, verstärkt in den Fokus: Die Deutschen haben die meisten Sorgenfalten in Europa (gefolgt von Italien, Frankreich und Polen): In der aktuellen Studie des GfK Vereins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-Europas_Sorgenranking.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9447" title="gfk Europas_Sorgenranking" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-Europas_Sorgenranking-300x244.jpg" alt="" width="300" height="244" /></a>Die Sorge Nummer Eins in Europa ist die Arbeitslosigkeit. Wie die Studie &#8220;Challenges of Europe 2011&#8243; des GfK Vereins zeigt, rückt das Thema Inflation, das nun an zweiter Stelle steht, verstärkt in den Fokus:</p>
<p>Die Deutschen haben die meisten  Sorgenfalten in Europa (gefolgt von Italien, Frankreich und Polen): In der  aktuellen Studie des GfK Vereins gaben 68  Prozent der Deutschen spontan  mehr als 3 Themen an, über die sie sich  Sorgen machen. Mehr  als die  Hälfte der Deutschen zeigt sich 2011 übrigens besorgt über die Lage auf   dem Arbeitsmarkt, während sich schon jeder Dritte Sorgen um die  Stabilität der Preise und jeder vierte um soziale Sicherheit und  Bildungspolitik macht. Im Durchschnitt nannte jeder Bundesbürger 3,7  Probleme,  die ihn nachdenklich stimmen. Die sorgenfreiste Nation ist  wie im Jahr 2010  Schweden, wo die Menschen im Durchschnitt nur ein  Problem nennen können. Verdoppelt  hat sich in Deutschland die  Wahrnehmung von Zuwanderung und  Integration. Mit 16 Prozent erreicht  die Besorgnis bei diesem Thema ein  hohes Ausmaß.<span id="more-9443"></span></p>
<p>Die Hauptsorge der Österreicher  hingegen ist (im Gegensatz zum Rest  Europas, wo diese Sorge gesamt betrachtet an letzter Stelle steht) die  Zuwanderung bzw. die Integration (während dies beispielsweise für Polen  gleich Null Relevanz hat), gefolgt von Arbeitslosigkeit und  Bildungspolitik. Das Thema Wohnen und Mieten stellt (im Gegensatz zur  dauernden Thematisierung durch die AK) hingegen in Österreich (genauso  wie beispielsweise in Deutschland, Italien und Belgien) überhaupt kein  Problem dar, während es vor allem in Russland (25 Prozent) und Frankreich vordringlich zu sein  scheint.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-Sorgenranking_Europa.jpg"><img class="size-medium wp-image-9448 alignleft" title="gfk-Sorgenranking_Europa" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-Sorgenranking_Europa-292x300.jpg" alt="" width="292" height="300" /></a>In Europa insgesamt liegen die Themen Arbeitslosigkeit (mit 39 Prozent)  sowie Preis-  und Kaufkraftentwicklung (Inflation) den Menschen  besonders am Herzen (26 Prozent), gefolgt von  politischer und  konjunktureller Stabilität, Kriminalität und  Gesundheitswesen. Die mit Abstand stärkste und noch gestiegene Präsenz hat das  Thema in Spanien. Dort sorgen sich gut drei Viertel der Bürger über die  Lage auf dem Arbeitsmarkt, was bei einer Arbeitslosenquote von über 20  Prozent jedoch nicht überrascht. Dagegen ist die Arbeitslosigkeit in den  Niederlanden mit nur 6 Prozent so gut wie kein Thema. Am  stärksten beunruhigt die Inflation die Menschen in Russland, wo die  Preise aktuell um etwa 9 Prozent gestiegen sind. 42 Prozent sind hier  besorgt. In Deutschland und Polen sorgt sich jeweils jeder Dritte, in  Frankreich jeder Vierte um die Preise.</p>
<p>An  Brisanz gewonnen hat für die Europäer das Thema Politik und Regierung, das nun an dritter Stelle steht. Am stärksten besorgt zeigen sich mit 57  Prozent die Belgier. In Italien ist der Unmut diesbezüglich ebenfalls sehr groß: jeder dritte Bürger ist beunruhigt. Unverändert  auf Platz 4 der Sorgenliste steht 2011 die Kriminalität, während die wirtschaftliche Stabilität mit 12 Prozent an 5. Stelle rangiert. Insbesondere  in Italien (23 Prozent), Frankreich und den Niederlanden (jeweils 22  Prozent) wird die verstärkte Bekämpfung von Verbrechen gefordert. In  Deutschland (17 Prozent) und Großbritannien (14 Prozent) spielt dieses  Thema ebenfalls eine nicht zu unterschätzende Rolle.</p>
<p>Diese  Ergebnisse sind ein Auszug aus der GfK-Studie &#8220;Challenges of Europe&#8221;  und basieren auf rund 13.300 Verbraucherinterviews, die im Auftrag des  GfK Vereins im Februar 2011 in Deutschland, Italien, Frankreich, Polen,  Österreich, Großbritannien, Belgien, Russland, Spanien, den Niederlanden  und Schweden durchgeführt wurden. Die Ergebnisse sind daher noch nicht  von der Reaktorkatastrophe in Japan beeinflusst. Grundlage der  Untersuchung ist folgende offene Frage, die jedes Jahr unverändert gestellt wird: &#8220;Welches sind Ihrer Meinung nach die dringendsten  Aufgaben, die heute in [jeweiliges Land] zu lösen sind?&#8221;</p>
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		<title>Schon mehr als jeder zweite Deutsche fürchtet steigende Preise</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 23:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon bald Wirklichkeit? Inflation wird zunehmend zu einer Grundsorge der Deutschen: schon mehr als jeder zweite Deutsche fürchtet steigende Preise. Im Sorgenbarometer des Hamburger Magazins stern erklärte mehr als jeder zweite Bürger (52 Prozent), er habe zurzeit große oder sehr große Furcht vor steigenden Preisen &#8211; fünf Prozentpunkte mehr als bei der entsprechenden Umfrage vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
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<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Inflation-IMG_3924.jpg"><img class="size-medium wp-image-8553 " title="Inflation IMG_3924" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Inflation-IMG_3924-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Schon bald Wirklichkeit?</h4>
</dl>
</div>
<p>Inflation wird zunehmend zu einer Grundsorge der Deutschen: schon mehr als jeder zweite Deutsche fürchtet steigende Preise. Im Sorgenbarometer des Hamburger Magazins stern erklärte mehr als jeder   zweite Bürger (52 Prozent), er habe zurzeit große oder sehr große  Furcht  vor steigenden Preisen &#8211; fünf Prozentpunkte mehr als bei der   entsprechenden Umfrage vor drei Monaten. Besonders ausgeprägt ist die   Sorge bei denen, die eher wenig verdienen: den Bürgern mit   Hauptschulabschluss (66 Prozent). Frauen sind über das Anziehen der   Preise mit 58 Prozent stärker beunruhigt als Männer (46 Prozent).<span id="more-8528"></span></p>
<p>Etwas zugenommen hat auch die Angst vor der galoppierenden  Staatsverschuldung, die an erster Stelle steht: 63 Prozent der Deutschen nennen sie als drängendstes  Problem, 2 Punkte mehr als vor drei Monaten. Damit sind die hohen  Schulden des Staates nach wie vor die Hauptsorge der Bundesbürger. Mit  57 Prozent Nennungen steht die Angst um die Sicherheit der Renten an  zweiter Stelle. Drittgrößte Sorge ist die um die Ausbildung der Kinder,  (54 Prozent, +1). Stark zurückgegangen ist indes die Furcht, die Politiker  könnten mit den Problemen überfordert sein (52 Prozent, -5).</p>
<p>Angesichts  der gute Konjunktur ist die Angst vor steigenden Arbeitslosenzahlen  derzeit eher gering: Nur 37 Prozent der Bürger nannten dies als  vordringliches Problem (+2). Am Ende der Skala steht die Sorge der  Bürger, sie könnten Opfer einer kriminellen Gewalttat werden: Nur 18  Prozent fürchten dies, zwei Prozentpunkte weniger als vor drei Monaten. Die Erhebung war vom Forsa-Institut im Auftrag des Stern Anfang Februar 2011 bei 1003 repräsentativ ausgesuchten  Bundesbürgern durchgeführt worden.</p>
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		<title>Karneval ist uns egal, dafür wollen wir die Staatsschulden loswerden</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 05:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die passende Meldung zum Faschingsdienstag und zur Rückkehr in die &#8220;Normalität&#8221;: Dem närrischen Faschingstreiben steht die Mehrheit der Deutschen gleichgültig gegenüber. In einer Umfrage für das Hamburger Magazin &#8220;stern&#8221; sagte jeder Zweite (52 Prozent), der Karneval sei ihm egal. 15 Prozent finden ihn sogar &#8220;schrecklich&#8221;. Immerhin ein Drittel (33 Prozent) begeistert sich aber für Pappnase [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die passende Meldung zum Faschingsdienstag und zur Rückkehr in die &#8220;Normalität&#8221;:</p>
<p>Dem närrischen Faschingstreiben steht die Mehrheit der Deutschen gleichgültig gegenüber. In einer Umfrage für das  Hamburger Magazin &#8220;stern&#8221; sagte jeder Zweite (52 Prozent), der Karneval sei ihm egal. 15 Prozent finden ihn sogar &#8220;schrecklich&#8221;. Immerhin ein Drittel (33 Prozent) begeistert sich aber für Pappnase und Konfetti.  Uneinigkeit herrscht bei der Frage, ob das Fernsehen zu viel über  Karnevalsumzüge und -sitzungen berichtet: 41 Prozent bejahen dies,  knapp die Hälfte (47 Prozent) ist mit dem derzeitigen Angebot  zufrieden. Zwei Prozent würden sogar gern noch mehr sehen.</p>
<p>Derzeit beschäftigen hingegen die gigantischen Staatsschulden, die Deutschland,  aber auch andere EU-Staaten auftürmen, die Bundesbürger am meisten. Im Sorgenbarometer des &#8220;stern&#8221;  sagten fast zwei Drittel der Bürger (62 Prozent), sie befürchteten,  dass dieser Schuldenberg eines Tages nicht mehr bezahlbar sei. Allein Bund, Länder und Kommunen in Deutschland müssen sich dieses Jahr  voraussichtlich mehr als 145 Milliarden Euro neu leihen.</p>
<p>Auf dem zweiten Platz folgt die Sorge um die Ausbildung der  Kinder. 61 Prozent der Befragten erklärten, sie hätten große oder  sehr große Angst, dass die Kinder in Deutschland keine vernünftige  Ausbildung erhalten. Dieses Thema wurde zum ersten Mal im  Sorgenbarometer abgefragt. Auf Platz drei und vier liegen die Sorge  vor einem Anstieg der <a class="pm_ref_link" title="Topthema:Hartz-IV-Umbau" onclick="traceLink(1789,'topthema','1559147','arbeitslosigkeit');return true" href="http://www.presseportal.de/top/Hartz-IV-Umbau">Arbeitslosigkeit</a> (59 Prozent) und unsicheren  Renten (56 Prozent).</p>
<p>Sprunghaft gestiegen ist die Furcht, dass die Politiker ihren  Aufgaben nicht gewachsen sind. Im letzten Sorgenbarometer des stern  Mitte November 2009 hatten 44 Prozent der Deutschen diese Angst,  jetzt fürchten sich 55 Prozent davor.</p>
<p>Weitere Sorgen der Deutschen sind, dass sich der Zustand der  Umwelt verschlechtert (54 Prozent, -2),  die Angst vor Inflation (44  Prozent, +5) und einem Einbrechen der Konjunktur (41 Prozent, +5).  Eher gering ist die Angst vor Spannungen mit Ausländern (39 Prozent,  +4) oder Kriegen mit deutscher Beteiligung (36 Prozent, +4). Unter  den Berufstätigen ist die Furcht vor einem Jobverlust deutlich  gesunken: Nur noch 19 Prozent der Beschäftigten rechnen damit. Im  November 2009 waren es 26 Prozent.</p>
<p>Datenbasis: 1005 repräsentativ ausgesuchte  deutsche Bundesbürger Anfang Februar 2010, durchgeführt vom Forsa-Institut, Berlin, im Auftrag von &#8220;stern&#8221;.</p>
<p>Die Fastenzeit kann kommen&#8230;</p>
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