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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Songs</title>
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		<title>Deutschland: 100 Mio. legale Musikdownloads 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 23:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 100 Millionen legale Musikdownloads gabs im Jahre 2012 in Deutschland: Wie der Bundesverband  Musikindustrie (BVMI) und media control mitteilen, kletterte die Anzahl  der Musikdownloads von rund 94  Millionen im Jahr 2011 auf knapp 115  Millionen legal heruntergeladene  Songs und Alben im Jahr 2012. Dies  entspricht einem Anstieg um 22,4  Prozent.<span id="more-14261"></span></p>
<p>Die Zahl der  Einzeltrack-Downloads stieg im Jahresvergleich um  22,9 Prozent auf  insgesamt 97 Millionen Songs an. Bei den  Alben-Downloads, mit denen rund  55 Prozent der Downloadumsätze  generiert werden, konnte ein Anstieg um  20,6 Prozent auf 16 Millionen  verzeichnet werden. Single-Bundles,  darunter z.B. Maxi-Singles, machten  im Übrigen zusätzlich 1,5 Millionen  Downloads in 2012 aus (+ 12,8  Prozent). Die gesamten Marktzahlen werden nach finaler Auswertung des  physischen  Geschäfts sowie des noch jungen Segments der  Streaming-Dienste im  Rahmen der Jahrespressekonferenz Ende März 2013  mitgeteilt.</p>
<p>Florian Drücke, Geschäftsführer des Bundesverbands Musikindustrie: &#8220;Musikdownloads stellen heute einen zentralen Pfeiler im  Vertriebsportfolio von Musik dar und tragen maßgeblich zur aktuellen  Marktstabilisierung bei. Dass dabei das Album als Gesamtwerk eines  Künstlers bzw. einer Band nach wie vor die zentrale Rolle einnimmt,  freut uns natürlich ganz besonders.&#8221; Der Erfolg des legalen Downloads  sei auch dem Engagement der Online-Anbieter zu verdanken, die in den  letzten zehn Jahren im Schulterschluss mit den Musikfirmen trotz eines  gestörten Markts im Internet in die Attraktivität und  Nutzerfreundlichkeit der Plattformen investiert hätten:</p>
<p>&#8220;Die  erfreulichen Download-Zahlen dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass  das legale Musikangebot im Netz nach wie vor mit massenhaften illegalen  Gratisangeboten konkurrieren muss. Hier liegt auch im Jahr 2013 die  größte Wachstumsbremse für die weitere Entwicklung des legalen  Musikmarkts im Internet und damit auch die zentrale Herausforderung für  alle, die am legalen Vertrieb kreativer Inhalte partizipieren.&#8221;</p>
<p>Ulrike Altig, Geschäftsführerin media control: &#8220;Ob Michel Telós &#8220;Ai Se Eu Te Pego&#8221;, Cros &#8220;Raop&#8221; oder Rihannas  &#8220;Diamonds&#8221;: 2012 war ein Jahr voller Download-Rekorde. Aber nicht nur  Popveröffentlichungen, sondern auch TV-Compilations, Klassikprodukte und  Musik aus dem Kinderbereich verzeichneten digital große Zuwächse. Wir  sind gespannt, welche Chartbreaker uns dieses Jahr erwarten.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Musikmarkt Österreich: 22 Mio. verkaufte Songs 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 03:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die österreichischen Konsumenten haben im Jahr 2009 182 Millionen Euro für Musik auf den unterschiedlichsten physischen und digitalen Formaten ausgegeben. Dies teilt IFPI, der Verband der Österreichischen Musikwirtschaft mit. Rechnet man alle Formate zusammen, so kommt man demnach auf rund 22 Mio verkaufte Songs und Alben. Im Vorjahresvergleich steht damit einer Steigerung bei den abgesetzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/musikmarkt2009.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-4085" title="musikmarkt2009" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/musikmarkt2009.jpg" alt="" width="159" height="203" /></a>Die österreichischen Konsumenten haben im Jahr 2009 182 Millionen Euro für Musik auf den unterschiedlichsten physischen und digitalen Formaten ausgegeben. Dies teilt IFPI, der Verband der Österreichischen Musikwirtschaft mit. Rechnet man alle Formate zusammen, so kommt man demnach auf rund 22 Mio verkaufte Songs und Alben. Im Vorjahresvergleich steht damit einer Steigerung bei den abgesetzten Stückzahlen von 3 % wertmäßig ein leichter Rückgang von nur mehr 1,6% gegenüber.</p>
<p>Der österreichische Musikmarkt konnte 2009 nach Jahren einschneidender Umsatzrückgänge trotz Wirtschaftskrise stabilisiert werden. Der Gesamtumsatz von 182 Millionen Euro setzt sich aus vielen verschiedenen Musikformaten und –Produkten zusammen: Mit dem Verkauf von physischen Tonträgern (CD-Alben, CD-Singles, Musik-DVDs, Vinyl und Musikkassetten) wurde ein Umsatz von 162,5 Mio Euro erzielt, ein Minus von 6%. Dennoch ist die CD nach wie vor das meist gekaufte Musik-Format. Mit plus 38 % konnte der Online-Musikmarkt erneut deutlich zulegen und steuert bereits knapp 16 Mio Euro zum Gesamtumsatz bei. Durch die Erschließung neuer Geschäftsfelder wie Merchandising, Content-Lizenzierung oder Ticketverkauf wurden in 2009 bei steigender Tendenz zusätzliche Einnahmen von 3,5 Mio Euro erzielt. Insgesamt hielten sich die Umsatzeinbußen in Grenzen (-1,6%), die abgesetzten Stückzahlen konnten sogar um 3 % gesteigert werden.<span id="more-4078"></span></p>
<p>Die Musikwirtschaft durchlebte in der letzten Dekade einen turbulenten Strukturwandel, beinahe kein Stein blieb auf dem anderen. Sie hat aber auch gelernt, die Chancen der digitalen Revolution für sich zu nutzen. Durch eine enorme Fülle neuer Angebote – vom „A la Carte“-Download bis zum pauschalen Streaming-Abo – kann den Musikkonsumenten heute eine nie da gewesene Vielfalt an innovativen Zugängen zu Musik angeboten werden. Diese Innovationen machen sich nun immer mehr bezahlt. Durch die Zuwächse gerade in den neuen Marktsegmenten kann die Musikbranche zunehmend unabhängiger vom klassischen Tonträgergeschäft agieren. Bereits 600.000 Musikfans nutzen legale Downloadshops zum Musikeinkauf, um 50 Prozent mehr als 2008. Einzelne Segmente weisen enorme Steigerungsraten auf, wie etwa der Umsatz mit dem Download kompletter Alben, der um 155 Prozent gestiegen ist. Das Album als künstlerisches Konzept hat somit auch in der digitalen Welt ein kräftiges Lebenszeichen von sich gegeben.</p>
<p>Der vorliegende Marktbericht präsentiert nicht nur die Zahlen, Daten und Fakten zum österreichischen Musikmarkt 2009, sondern informiert auch über die Weiterentwicklung der vielfältigen Aktivitäten der IFPI Austria. Von SOS-Musikland über die Amadeus Austrian Music Awards bis zur Plattform Geistiges Eigentum uvm.</p>
<p><a title="Musikmarktbericht 2009" href="http://www.ifpi.at/uploads/marktbericht2009/" target="_blank">Der komplette Marktbericht steht hier zum Download bereit.</a><a href="http://www.ifpi.at/uploads/marktbericht2009/"></a></p>
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