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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Smartphones</title>
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		<title>EU will leistbares Breitbandinternet für alle</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Aug 2013 08:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Großteil der EU-Bürger ist laut einer aktuellen Studie offen für neue Technologien der Kommunikation, vor allem für mobiles und Breitbandinternet. Sie schrecken allerdings wegen der Kosten noch davor zurück, diese Dienste für Telefongespräche oder das Internet auch tatsächlich zu nutzen. Laut den Statistiken über neue Internetanschlüsse und Internettelefonie öffnen sie sich den Möglichkeiten , [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Internet1.jpg"><img class="size-medium wp-image-15159 alignleft" title="Internet" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Internet1-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a>Ein Großteil der EU-Bürger ist laut einer aktuellen Studie offen für neue Technologien der Kommunikation, vor allem für mobiles und Breitbandinternet. Sie schrecken allerdings wegen der Kosten noch davor zurück,  diese  Dienste für Telefongespräche oder das Internet auch tatsächlich zu   nutzen. Laut den Statistiken über neue Internetanschlüsse und Internettelefonie  öffnen sie sich den Möglichkeiten , die neue Tools und Dienstleistungen  bieten, Mobiltelefone sind allgegenwärtig, aber nur die Hälfte davon sind Smartphones.</p>
<p>Breitband- und mobiles Internet müssen für alle EU-Bürger leistbar sein, fordert nun Neelie Kroes, für die  digitale Agenda zuständige  Vizepräsidentin der Europäischen Kommission: „Die Erwartungen der Verbraucher zu  erschwinglichen Preisen zu  erfüllen, ist eines der Ziele des Pakets  ‚Vernetzter Kontinent’, das  die Kommission im September vorstellen  wird“.<span id="more-15157"></span></p>
<p>Der Anteil der Handyverträge, die auch die Internetznutzung  umfassen,  reicht von 55 % in Schweden, Dänemark, dem Vereinigten Königreich,  Finnland, Frankreich und die Niederlanden bis hin zu unter 35 % in  Belgien, Griechenland, Ungarn, Zypern, Rumänien, Bulgarien und Portugal.  In vielen Ländern mit einem geringen Verbreitungsgrad bei  internetfähigen Smartphones beschränken Teilnehmer mit mobilem Internetzugang zudem ihre Online-Zeiten,  weil sie befürchten, dass die Internetnutzung zu teuer wird: Dies ist  in Ungarn (35 %), Portugal (58 %), Griechenland (53 %), Zypern (52 %),  Belgien (47 %) und Rumänien (45 %) der Fall. Sorgen um die Kosten führen  gegenwärtig dazu, dass mehr als die Hälfte der EU-Bürger sich bei ihren Handyanrufen ins Inland (55 %) wie ins Ausland (54 %) beschränken.  Mehr als 70 % beschränken ihre Inlandsgespräche: In Griechenland sind  es 81 %, in Portugal 79 %, in Irland 72 % und in Rumänien 71 %. <a title="Internetnutzung in EU 2012" href="http://www.redakteur.cc/internetnutzung-in-europa-2012/" target="_blank">Eine offizielle Aufstellung der Internetnutzung in der EU 2012 ist hier abrufbar.</a></p>
<p>Fast 3/4 der Haushalte haben bereits einen Breitbandanschluss: Im Vergleich zu 67,3 % im Jahr 2011 verfügen heute bereits 72,5 % der EU-Haushalte über einen Breitbandanschluss  (Quelle: Eurostat). Der Anteil der Haushalte mit Breitbandanbindung  stieg in Rumänien sprunghaft um 20 Prozentpunkte und in der Slowakei um  16,7 Prozentpunkte an. In allen Mitgliedstaaten verfügt nun mehr als die  Hälfte der Haushalte über einen Breitbandanschluss. Die Grenzen  zwischen Telefon und Internet verwischen zusehends: 34 % der Nutzer  telefonierten 2012 über das Internet (Voice over Internet Protocol oder „VoIP“)  – ein Anstieg um 7 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. 28 % nutzen  das Internet, um mit anderen Nutzern innerhalb eines VoIP-Netzes  gebührenfrei zu telefonieren, und 4 % nutzen VoIP, um billigere   Auslandsgespräche zu führen. Internettelefonate sind vor allem in  Bulgarien (57 %), Zypern (55 %), Estland (54 %) sowie in Litauen und  Lettland (51 %) sehr beliebt. Bisher weniger verbreitet ist VoIP in  Portugal (18 %), Italien (26 %), Spanien (28 %) und Griechenland (29 %);  allerdings nutzen immer mehr Menschen diese Kommunikationsmöglichkeit  (durchschnittlicher Zuwachs um 7 Prozentpunkte seit 2011). Die zunehmende Verwendung von VoIP scheint dem Trend im Breitbandbereich zu folgen:  In Zypern gab es 2012 gegenüber 2011 beispielsweise 11 % mehr Haushalte  mit Breitbandanbindung, und die Nutzung von VoIP stieg um  16 Prozentpunkte.</p>
<p>Eine erste Vorstellung der Ergebnisse der EU-weiten Befragung gab es bereits im Juli,  als insbesondere die Tatsache hervorgehoben wurde, dass bei den  Internetnutzern die Übertragungsgeschwindigkeiten mittlerweile oberste  Priorität haben. 45 % der europäischen Internetnutzer wären bereit, für  ein schnelleres Internet ihren Anschluss aufzurüsten oder sich für ein  anderes Internet-Angebotspaket zu entscheiden.</p>
<p>Die Umfrage zur elektronischen  Kommunikation in Privathaushalten wird seit 2006 jedes Jahr  durchgeführt. Die Umfrage soll die Politikentwicklung im Bereich der  elektronischen Kommunikation unterstützen, indem Fakten und Trends im  Zusammenhang mit den Meinungen von Privathaushalten und Einzelpersonen  zur Bereitstellung der wichtigsten elektronischen Kommunikationsdienste  regelmäßig erfasst werden.</p>
<p>Die Befragungen für die Erhebung  wurden im März 2013 durchgeführt. Dazu wurden 26 786 Teilnehmer aus  verschiedenen repräsentativen Gesellschafts- und Altersgruppen der  EU-Bevölkerung zu Hause persönlich befragt. Da die Befragungen vor dem  offiziellen Beitritt Kroatiens zur Europäischen Union am 1. Juli 2013  durchgeführt wurden, werden die Ergebnisse für die 27 Länder der EU und  für Kroatien getrennt präsentiert; die EU-Durchschnittswerte beziehen  sich nur auf die Länder der EU-27.</p>
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		<title>Neue Journalisten-Zeitschrift und -App &#8211; New Media Award an Paroli vergeben</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 22:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der &#8220;New Media Journalism Award 2012&#8243; geht an das &#8220;paroli-Magazin&#8221;. Der Preis wurde heute, Freitag, im Rahmen der diesjährigen Adventfeier des Österreichischen Journalisten Clubs (ÖJC) vergeben. Die ehrende Anerkennung geht an das Pressefreiheitsportal &#8220;20zwoelf&#8221; der Axel Springer Akademie in Berlin. Mit dem Journalistenpreis &#8220;New Media Journalism Award&#8221; werden hervorragende journalistische Leistungen im Bereich des Online-Journalismus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖJC+Paroli-Redaktion-DSCN5179.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13906" title="ÖJC+Paroli-Redaktion DSCN5179" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖJC+Paroli-Redaktion-DSCN5179-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" /></a>Der &#8220;New Media Journalism Award 2012&#8243; geht an das &#8220;paroli-Magazin&#8221;. Der Preis wurde heute, Freitag, im Rahmen der diesjährigen Adventfeier des Österreichischen Journalisten Clubs (ÖJC) vergeben. Die ehrende Anerkennung geht an das Pressefreiheitsportal &#8220;20zwoelf&#8221; der Axel Springer Akademie in Berlin. Mit dem Journalistenpreis &#8220;New  Media  Journalism Award&#8221; werden hervorragende journalistische Leistungen im  Bereich  des Online-Journalismus ausgezeichnet. Anlässlich des diesjährigen 35. Geburtstags des ÖJC wurde &#8220;OeJC2Go&#8221;, eine neue kostenlose App für iOS und Android veröffentlicht und erscheint nun monatlich &#8220;Statement&#8221;, ein Magazin &#8220;von Journalisten für Journalisten:</p>
<p>Am Dienstag, 27.11., erschien die erste Ausgabe der  neuen  Journalisten-Zeitschrift [Statement] und sie widmet sich der aktuellen   Kündigungswelle in den österreichischen Medienbetrieben. Die heimischen   Printunternehmen, wie auch der ORF, bauen  immer mehr  Journalistinnen und Journalisten ab. Begründet werden diese  Kündigungen  mit der angeblich schwierigen wirtschaftlichen Lage der  Unternehmen. Das &#8220;[Statement] &#8211; von Journalisten für  Journalisten&#8221; erscheint mit 32 Seiten und  in  einer Auflage von 25.000 Stück jeweils am  letzten Dienstag im Monat und  liegt der Medienzeitschrift &#8220;Medianet&#8221;  bei.<span id="more-13898"></span></p>
<p>Anlässlich des 35. Geburtsta<a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖJC-Statement_Harald-Vaca_Norbert-Welzl-DSCN5188.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13907" title="ÖJC-Statement ÖJC: Harald Vaca, Norbert Welzl DSCN5188" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖJC-Statement_Harald-Vaca_Norbert-Welzl-DSCN5188-300x242.jpg" alt="" width="300" height="242" /></a>gs  wurden alle Medien,  die der ÖJC herausgibt  &#8220;runderneuert&#8221;. Bereits im Jänner 2012 wurde die  neue ÖJC-Homepage  relauncht. Im Sommer 2012 wurde die  Video-Podcast-Schiene auf HD-TV  umgestellt. Am 27. November 2012 folgte  nun das [Statement]. Chefredakteure sind die erfahrenen Journalisten Oswald Klotz und Fred Turnheim. Ressortleiter: Hannes Hochmuth (Bildredaktion), Herbert Koczera (Technik), Michael Mohapp (Glossen, Kommentare), Christiane Laszlo (Philosophicum), Markus Szyszkowitz (Karikaturen) und Fred Turnheim (Politik). Die  monatlichen Redaktionssitzungen sind öffentlich. Die Mitarbeit wird nach  Kollektivvertrag bezahlt.</p>
<p>Höhepunkt des neuen ÖJC-Medienauftritts ist der Start des ersten   Journalisten-Apps im deutschsprachigen Raum. Aktuelle Meldungen, der   vollständige Zugriff auf die Videodatenbank des ÖJC und ein   vollständiges [Statement]-Archiv sind die wichtigsten Applikationen des   Apps, das für beide große Smart- und Tablet-Plattformen Android und  iOS  angeboten wird: [OeJC2go] – von Journalisten für  Journalisten. Es ist im Play-Store von  Android und im App-Store bei  Apple kostenlos erhältlich.  Das  Wesentliche des für Tables-Computers  und Smartphones entwickelte APP  ist aktueller Nachrichtendienst mit  Journalismus-News aus der ganzen  Welt und die Einbindung des  [OeJC-TV2go] für mobile Devises.</p>
<p>Der  Österreichische Journalisten Club ÖJC betreibt seit 1997 auch einen   Videopodcast-Channel bei YouTube. Im Sommer des heurigen Jahres wurde   dieser Channel auf HD-TV umgestellt. Dafür musste das gesamte Aufnahme-   und Bearbeitungssystem umgestellt werden. Die ÖJC-Videogruppe besteht   aus Kameramännern, Cuttern und TV-Redakteuren. Außerdem besteht eine   enge Zusammenarbeit mit der Fernsehstudiomannschaft des Europäischen   Parlaments in Brüssel und Straßburg. Die Videogruppe berichtet von   wichtigen Events im Journalismus und zeichnet mehrmals im Jahr   Diskussionen zu wichtigen journalismusbezogenen Themen im Europäischen   Parlament auf. Bis heute wurden 58 Sendungen produziert, die eine   Gesamtlänge von knapp 100 Stunden haben. Im Rahmen der Umsetzung eines   Gesamtkonzepts wird mit dem heutigen Tag der bisherige   ÖJC-Podcast-Channel auf [OeJC-TV2go] umbenannt.</p>
<p>Der Österreichische Journalisten Club ÖJC (gegründet 1977 von Wolf in der Maur und Günther Nenning)   ist mit 6.700 Mitgliedern die größte, standespolitische   Journalistenorganisation in Österreich. Für die Mitgliedschaft ist ein   Berufsnachweis erforderlich. Der ÖJC engagiert sich sehr stark in der   Qualitätssicherung im Journalismus und in der Berufsaus- und   Weiterbildung für Journalistinnen und Journalisten. Der ÖJC betreibt in  Wien ein modernes Pressezentrum, das Vienna  International PressCenter  und das Schulungszentrum der Journalismus  &amp; Medien Akademie.  Außerdem verleiht der ÖJC die Journalistenpreise  „Prof. Claus  Gatterer-Preis“, Dr. Karl Renner Publizistikpreis“ und den  „New Media  Journalism Award“. Außerdem verleiht er mit dem  Österreichischen  Seniorenrat die „Senioren – Rose und Senioren – Nessel“  und unterstützt  den „ÖZIV Medienpreis“.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Informationsvielfalt bringt Wissen und Souveränität</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 23:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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<dl id="attachment_8842" class="wp-caption alignright" style="width: 267px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/markus_schaechter_zdf.de_C.sauerbrei.png"><img class="size-full wp-image-8842 " title="markus_schaechter_zdf.de_C.sauerbrei" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/markus_schaechter_zdf.de_C.sauerbrei.png" alt="" width="257" height="185" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">ZDF-Intendant Markus Schächter<br />
Foto: ZDF/ C. Sauerbrei</h4>
</dl>
</div>
<p>Der moderne Mensch in seinem  Emanzipationsstreben ist zwar in eine neue  Abhängigkeit der digitalen Technik  geraten.  Dadurch ist Wissen in so  großen Mengen erhältlich, &#8220;dass es den  Einzelnen hilfloser als klüger  macht&#8221;, ortete ZDF-Intendant Markus Schächter am  Montag, 21. März 2011, zur Eröffnung der 44.  Mainzer Tage der  Fernsehkritik: &#8220;Den Menschen zu  befähigen, daraus individuelles Wissen zu  machen und souverän zu  handeln, ist eine unserer großen Aufgaben&#8221;: Es müsse weiterhin gelingen,  das Wissen aus den Studierstuben  herauszuholen und mit dem Leben zu  verknüpfen.</p>
<p>Der soziale Aspekt von  Wissen sei entscheidend: Wissen solle  befähigen, Zusammenhänge zu  verstehen und sinnvoll an der Gesellschaft  teilzunehmen. &#8220;Unsere  Programme, egal ob am Fernsehschirm oder im Netz,  können als  Massenmedium jedem eine Handlungshilfe sein&#8221;, betonte der  Intendant.<span id="more-8839"></span></p>
<p>Spiel, soziale Kommunikation und  Kommerz stünden im Zentrum der  so genannten Neuen Medien. &#8220;Wissensinhalte laufen am Rande mit &#8211; und dennoch können sie ein   Gewinner dieser Medienrevolution sein&#8221;, sagte der ZDF-Intendant. Das ZDF   als öffentlich-rechtlicher Medium bewege die Frage: Wie wird   aus der Fülle an Information jenes Wissen, das die Menschen tatsächlich   emanzipiert? &#8220;Wenn die Medien die Menschen nicht zum Handeln und   Urteilen befähigen, bleibt unsere Wissensgesellschaft eklatant unter   ihren Möglichkeiten&#8221;, so Schächter im Rahmen der zweitägigen Verstaltung: &#8220;Wissen, was zählt &#8211; Wenn Fernsehen und  Internet  verschmelzen&#8221;.</p>
<p>ZDF-Intendant Markus Schächter hat übrigens unlängst den Start von mobilen Applikationen für die  ZDFmediathek für März angekündigt: &#8220;Wir werden unsere Internet-Portale schrittweise auch als Apps für die derzeit größten Plattformen, also für  Smartphones und Tablets, Apple und Android, bereitstellen. Den Beginn macht die ZDFmediathek in diesem Frühjahr. Entsprechende Angebote für &#8216;heute.de&#8217;,  &#8216;ZDF.de&#8217; und tivi-Videothek planen wir für Sommer 2011, &#8216;sport.zdf.de&#8217; folgt dann Anfang 2012.&#8221;</p>
<p>Die neuen Ausgabewege Smartphones, Tablet-PCs und andere mobile Geräte könnten eine zusätzliche Reichweite schaffen, die mit herkömmlichen Webseiten nicht zu erzielen sei. Anwendungsprogramme (Applikationen) für diese seien heute daher &#8220;nichts anderes als ein nächster Schritt dieser bewährten Strategie&#8221;. Und grundsätzlich müsse das ZDF &#8220;Apps für seine staatsvertraglich bestimmten Angebote&#8221; zwar kostenlos anbieten, allerdings nicht für gewisse Sendeformate, &#8220;die nicht vom Telemedienkonzept umfasst sind,&#8221; so Schächter.</p>
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		<title>2011: Smartphones, 3D-Fernseher und Design-Computer im Trend</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 06:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Standard-Computer und einfache Handys sind 2011 nicht im Trend. Nur noch etwa halb so viele Verbraucher wie 2010 wollen sich in diesem Jahr einen herkömmlichen PC kaufen. Gleiches gilt für Handys, die nicht internetfähig sind. Das zeigt eine Untersuchung des Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters Accenture. Dafür boomt 2011 demnach der Absatz von Tablet-PCs, Smartphones und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003VWJQ1S?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B003VWJQ1S"><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/31miLkn5VzL._SL500_AA300_.jpg.jpg" border="0" alt="" width="300" height="300" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B003VWJQ1S" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Standard-Computer und einfache Handys sind 2011 nicht im Trend. Nur noch etwa halb so viele Verbraucher wie 2010 wollen  sich in diesem Jahr einen herkömmlichen PC kaufen. Gleiches gilt für  Handys, die nicht internetfähig sind. Das zeigt eine Untersuchung des Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters  Accenture. Dafür boomt 2011 demnach der Absatz von Tablet-PCs, Smartphones und 3D-Fernsehern.</p>
<p>Fünfmal mehr Menschen wollen  laut Studie 2011 ein Tablet-PC kaufen, der  Absatz von Smartphones wird  voraussichtlich um die Hälfte höher  ausfallen als 2010. Bei Lesegeräten  für elektronische Bücher wie dem  Kindle von Amazon erwartet Accenture  eine Verdopplung der Verkäufe. &#8220;Der Generationswechsel bei der Unterhaltungs- und  Verbrauchertechnologie kommt in Gang&#8221;, sagt Nikolaus Mohr,  Geschäftsführer im Bereich Communications &amp; High Tech bei Accenture. <span id="more-8058"></span></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003O3RMNI?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B003O3RMNI"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41lsx74hGhL._SL500_AA300_.jpg" border="0" alt="" width="300" height="300" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B003O3RMNI" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
&#8220;Während der Absatz von PCs und herkömmlichen Mobiltelefonen stark   zurückgeht, steigt die Nachfrage nach Tablet-PCs wie dem iPad und   vollwertigen Multimedia-Smartphones rapide. Arbeit, Kommunikation und   Unterhaltung werden immer mobiler.&#8221; &#8220;Hersteller und Verbraucher folgen  zwei Konvergenz-Trends &#8211; &#8220;Eines für alle&#8221; und &#8220;Alles auf einem&#8221;, sagt  Nikolaus Mohr. &#8220;Das heißt, ein spezielles Angebot wie Fernsehen oder  Textverarbeitung wird auf mehreren unterschiedlichen Geräten genutzt.  Mit einem einzelnen Gerät wiederum lassen sich so unterschiedliche Dinge  tun wie ein elektronisches Buch zu lesen und zu telefonieren.&#8221;</p>
<p>Auch  im Wohnzimmer vollzieht sich der Generationswechsel. Dort hat rund die  Hälfte der deutschen Verbraucher bereits einen HDTV-Fernseher  aufgestellt. 2011 wird der Absatz dieser Apparate um zehn Prozent  sinken, während sich die Nachfrage nach 3D-Fernsehern verfünffacht. Der  Verkauf von DVD-Playern wird um etwa 60 Prozent zurückgehen &#8211; dagegen  steigt die Nachfrage nach Blue Ray-Abspielgeräten um gut 50 Prozent.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0043232V0?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0043232V0"><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41mIybgVRgL._SL500_AA300_.jpg" border="0" alt="" width="300" height="300" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0043232V0" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Bis  PCs, Handys und Mattscheiben der älteren Generation verdrängt worden  sind, wird es allerdings noch eine Weile dauern. Denn diese Geräte sind  bislang noch sehr weit verbreitet. So besitzen zum Beispiel mehr als 90  Prozent der Verbraucher in Deutschland einen Computer und nur rund vier  Prozent ein Tablet-PC. Außerdem interessieren sich noch deutlich  mehr Menschen für die etablierten Geräte als für Computer und Fernseher  der neuen Generation, betrachtet man die absoluten Zahlen. Die Ausnahme  sind Mobiltelefone: 2011 wollen sich 16 Prozent der deutschen  Verbraucher ein Smartphone zulegen und nur neun Prozent ein  herkömmliches Handy.</p>
<p>Für andere Länder prognostiziert die Analyse  von Accenture ebenfalls einen rückläufigen Absatz etablierter  technischer Geräte. Auch in den USA, Frankreich, Japan, Brasilien,  Russland, Indien und China wird der Verkauf von 3D-Fernsehern,  Tablet-PCs und Smartphones boomen, und zwar noch stärker als in  Deutschland. Das in absoluten Zuwachsraten weltweit größte Wachstum  findet &#8211; nicht überraschend &#8211; in den städtischen Regionen der großen  Schwellenländer statt.</p>
<p>Für die  vorliegende Untersuchung wurden jeweils 1.000 Menschen in Deutschland,  Frankreich, Japan und den USA sowie in Brasilien, Russland, Indien und  China befragt. Die Befragung fand statt im Zeitraum Oktober und November  2010. Die Auswahl der Befragten in den Industrieländern ist für die  Gesamtbevölkerung repräsentativ, in den Schwellenländern ist sie  repräsentativ für die städtische Bevölkerung. <a title="Consumer Tech 2011" href="www.accenture.com/ConsumerTech2011" target="_blank">Die vollständigen  Ergebnisse der Accenture-Studie stehen zum Download zur Verfügung</a>.</p>
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