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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Schuldenstand</title>
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		<title>Inflation in Eurozone steigt &#8211; Österreichs Staatsverschuldung beträgt 4,6 Prozent</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 22:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Euroraum Inflationsrate Februar 2011 Grafik: Eurostat Die Inflation im Euroraum scheint dauernd zu steigen: Die jährliche Inflationsrate1 des Euroraums für März 2011 wird auf 2,6% vorausgeschätzt. Dies geht aus einer veröffentlichten Vorausschätzung von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, hervor. Im Februar lag die Rate insgesamt bei 2,4%, in Deutschland bei 2,8 Prozent und [...]]]></description>
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<dl id="attachment_8968" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Inflationsrate-Euroraum-Februar-2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-8968 " title="Inflationsrate Euroraum Februar 2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Inflationsrate-Euroraum-Februar-2011-300x102.jpg" alt="" width="300" height="102" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Euroraum Inflationsrate Februar 2011<br />
Grafik: Eurostat</h4>
</dl>
</div>
<p>Die Inflation im Euroraum scheint dauernd zu steigen: Die jährliche Inflationsrate1 des Euroraums für März 2011 wird auf 2,6% vorausgeschätzt. Dies geht aus einer veröffentlichten Vorausschätzung von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, hervor. Im Februar lag die Rate insgesamt bei 2,4%, in Deutschland bei 2,8 Prozent und in Österreich bei 3,1 Prozent. Am niedrigsten war die Inflation im Februar in Irland (0,9), gefolgt von Frankreich (1,8) und den Niederlanden (2), am höchsten in Griechenland (4,2)und Estland (5,5). Bei den EU-Staaten außerhalb des Euroraum hatten im Februar Bulgarien (4,6) und Rumänien (7,6) die höchste, Tschechien (1,9) und Schweden (1,2) die niedrigste Inflation.<span id="more-8962"></span></p>
<p>Im Januar 2011 hatte die Inflationsrate im Euroraum 2,3%  betragen, ein Jahr zuvor 0,8%. Im Vergleich zu Januar 2011 stieg die jährliche Inflationsrate in fünfzehn Mitgliedstaaten an, blieb in drei unverändert und ging in acht zurück. Die niedrigsten Durchschnittswerte über zwölf Monate4 bis einschließlich Februar 2011 verzeichneten Irland (-1,1%), Lettland (0,0%) und die Niederlande (1,2%), während die höchsten Werte in Rumänien (6,5%), Griechenland (5,0%) und Ungarn (4,4%) gemeldet wurden.</p>
<p>Die Hauptkomponenten mit den höchsten jährlichen Raten im Februar 2011 waren Verkehr (5,7%), Wohnung (4,9%) sowie Alkohol und Tabak (3,5%). Die Hauptkomponenten mit den niedrigsten jährlichen Raten waren Bekleidung und Schuhe (-2,6%), Nachrichtenübermittlung (-0,4%), sowie Freizeit und Kultur (0,0%). Bei den Teilindizes hatten Kraftstoffe für Verkehrsmittel (+0,62 Prozentpunkte), Flüssige Brennstoffe (+0,23), Elektrizität (+0,11) und Gas (+0,10) die stärkste Steigerungswirkung auf die Gesamtinflation, während Bekleidungsartikel (-0,25) und Telekommunikation (-0,09) am stärksten senkend wirkten.</p>
<h3>Österreich rückwirkend mit hoher Staatsverschuldung von 4,6 Prozent</h3>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_8969" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Staatsverschuldung-Österreichs-2011_Statistik-Austria.jpg"><img class="size-medium wp-image-8969 " title="Staatsverschuldung Österreichs 2011_Statistik Austria" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Staatsverschuldung-Österreichs-2011_Statistik-Austria-300x172.jpg" alt="" width="300" height="172" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Staatsverschuldung Österreichs<br />
Grafik: Statistik Austria</h4>
</dl>
</div>
<p>Ein plötzliches nachträgliches Problem hat indes der Staat Österreich, was seinen Schuldenstand betrifft: Die Staatshaushalte sind -wie die Statistik Austria mitteilt, im Jahr 2010 weiterhin stark von der Wirtschafts- und Finanzkrise beeinflusst. Die vorläufigen Daten für das Berichtsjahr 2010 zeigen zwar im Vergleich zur Entwicklung 2009 wieder steigende Staatseinnahmen mit 2,5% bzw. 3,3 Mrd. Euro. Die Staatsausgaben steigen jedoch ebenfalls um 3,5% bzw. 5,1 Mrd. Euro, sodass sich ein Defizit von 13,2 Mrd. Euro bzw. 4,6% für das Jahr 2010 ergibt (2009: 11,3 Mrd. Euro bzw. 4,1%). Der Schuldenstand beträgt mit Ende des Jahres 2010 205,2 Mrd. Euro bzw. 72,3%. Die Maastricht-Referenzwerte liegen bei einer Neuverschuldung von 3% des BIP bzw. erlauben einen maximalen Schuldenstand i. H. v. 60% des BIP; um sie zu erreichen, wäre 2010 ein Defizit von maximal 8,5 Mrd. Euro nötig gewesen bzw. hätten die Schulden 170,4 Mrd. Euro nicht übersteigen dürfen.</p>
<p>Aufgrund von Reklassifikationen, die Statistik Austria auf Basis der  gemeinschaftlichen Regeln des Europäischen Systems der Volkswirtschaftlichen  Gesamtrechnungen (ESVG) vornehmen musste, kam es für das Jahr 2010  zu einer Anpassung des öffentlichen Defizits um +2,9 Mrd. Euro bzw. +1,0%  des Bruttoinlandsproduktes (BIP) (2009: +1,7 Mrd. Euro bzw. +0,6% des  BIP). Der öffentliche Schuldenstand stieg Ende 2010 aufgrund dieses  Sondereffekts um 9,5 Mrd. Euro bzw. 3,4% des BIP (2009: 5,9 Mrd. Euro bzw.  2,2% des BIP). Betroffen von diesen Reklassifikationen sind Finanzierungsverpflichtungen  des Bundes aus Infrastrukturinvestitionen der ÖBB und der Restrukturierung  der Kommunalkredit, Finanzierungen von öffentlichen Krankenanstalten  durch die Länder und die Wohnbau Burgenland GmbH.</p>
<p>Auslöser für diese Änderungen sind präzisere Auslegungsregeln  für das Europäische System der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen  (ESVG), zusammengefasst im Eurostat-Handbuch &#8220;Manual on Government  Deficit and Debt&#8221; (MGDD), das im Herbst 2010 publiziert wurde. Im für 2010 ausgewiesenen Defizit von 4,6% des BIP und dem Schuldenstand von 72,3% des BIP sind bereits die Auswirkungen einer umfangreichen Revision der Staatsdaten enthalten, die die gesamte Zeitreihe ab 1995 betrifft. Durch die Berücksichtigung diverser Revisionspunkte ergibt sich eine Erhöhung der Staatsausgaben insgesamt, die sich im Besonderen bei den Förderungen widerspiegelt.</p>
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