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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Roma</title>
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	<description>Elmar Leimgruber online</description>
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		<title>EU will Pflichtschule bis 18</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 23:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die EU plant, die Schulpflicht zu verlängern: Die Abgeordneten vertreten die Ansicht, dass eine Anhebung des Pflichtschulalters von 16 auf 18 Jahre innerhalb der Europäischen Union und die Einrichtung von Institutionen des zweiten Bildungsweges zu den wirksamsten Maßnahmen zählen, um die Rate vorzeitiger Schulabbrecher zu reduzieren und sie wieder ins Bildungssystem zu integrieren. Das EU-Parlament [...]]]></description>
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<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schule-PICT29241.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11276" title="Digital Camera" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schule-PICT29241-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a>Die EU plant, die Schulpflicht zu verlängern: Die Abgeordneten vertreten die Ansicht, dass eine Anhebung  des  Pflichtschulalters von 16 auf 18 Jahre innerhalb der Europäischen Union und die Einrichtung von   Institutionen des zweiten Bildungsweges zu den wirksamsten Maßnahmen   zählen, um die Rate vorzeitiger Schulabbrecher zu reduzieren und sie   wieder ins <a title="Bildungssystem" href="http://www.redakteur.cc/?s=Bildungssystem" target="_blank">Bildungssystem</a> zu integrieren.</p>
<p>Das EU-Parlament hat anun eine Entschließung  verabschiedet, in der es die Mitgliedstaaten dazu auffordert, Reformen  unter spezieller Berücksichtigung der vom Schulabbruch bedrohten Schüler  auf den Weg zu bringen. Das Parlament setzt sich für individuell angepasste  Ansätze ein, die  von Schulen, Behörden, Sozial- und Gesundheitsämtern  gemeinsam  entwickelt werden sollten. Die Entschließung wurde vom EU-Parlament mit 543 Ja-Stimmen gegen 83 Nein-Stimmen bei 4 Enthaltungen angenommen.<span id="more-11272"></span></p>
<p>Die Resolution bezieht sich auf das in der EU-Strategie  2020 genannte Ziel, die Schulabbrecherrate unter 10 % zu senken und  damit zu Wirtschaftswachstum und sozialer Stabilität beizutragen. Eine  Verringerung der Schulabbrecherrate um 1 % würde bedeuten, dass der  europäischen Wirtschaft jährlich 500 000 qualifizierte Arbeitskräfte  zusätzlich zur Verfügung stehen. Jüngsten Schätzungen zufolge sind 52 %  der Jugendlichen arbeitslos, die die Schule ohne Abschlusszeugnis  verlassen haben. <em> </em></p>
</div>
</div>
<p>Die am meisten gefährdeten Gruppen sind laut Bericht der  Abgeordneten Mary Honeyball (S&amp;D, UK) Schüler aus armen und sozial  benachteiligten Familien sowie Kinder aus Migrantenfamilien. Spezielle  Anstrengungen sollten Roma-Kindern gelten, von denen 20 % überhaupt  nicht zur Schule gehen und 30 % die Schule vorzeitig verlassen.</p>
<p>Der Bericht hebt hervor, dass  Investitionen auf nationaler Ebene für die Weiterbildung von Lehrkräften  benötigt werden. Laut Empfehlung der EU-Abgeordneten soll eine Bandbreite  verschiedener Lehrmethoden genutzt werden. Zudem sprechen sich die  Abgeordneten für regelmäßige &#8211; statt punktuellen &#8211; Leistungskontrollen  aus. Auch auf informellem Weg erworbene Kenntnisse sollten anerkannt  werden können, um die Rückkehr ins Schulsystem zu erleichtern. Sie  fordern die Mitgliedstaaten dazu auf, einen vielfältigen Lehrplan  festzulegen, der Allgemein- und Berufsausbildung verbindet und Praktika  oder Unternehmensbesuche vorsieht. Sie unterstützen  Partnerschaftsverträge zwischen Schulen und örtlichen Unternehmen nach  spanischem Vorbild.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em> </em></p>
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		<title>27. Januar: Im Gedenken an die Opfer des Holocaust</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 23:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau: Niemals vergessen! Foto: Stiftung Auschwitz Birkenau Die Welt gedenkt am 27. Jänner seit 1946 alljährlich der Befreiung von Auschwitz-Birkenau, des grössten Konzentrationslagers des Nazi-Regimes. Wir gedenken &#8220;nicht nur der Millionen ermordeter Juden und Kriegsgefangenen, sondern auch der vielen politisch Andersdenkenden und Minderheiten,&#8221; erklärte UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon anlässlich des internationalen Gedenktags für die Opfer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_8249" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/stiftungauschwitz_birkenau2k.jpg"><img class="size-medium wp-image-8249 " title="STIFTUNG AUSCHWITZ-BIRKENAU startet die Kampagne &quot;INTERVENE NOW!&quot;" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/stiftungauschwitz_birkenau2k-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau:<br />
Niemals vergessen!<br />
Foto: Stiftung Auschwitz Birkenau</dd>
</dl>
</h4>
<p>Die Welt gedenkt am 27. Jänner  seit 1946 alljährlich der Befreiung von Auschwitz-Birkenau, des grössten Konzentrationslagers des Nazi-Regimes. Wir gedenken &#8220;nicht nur der Millionen ermordeter Juden und Kriegsgefangenen,  sondern auch der vielen politisch Andersdenkenden und Minderheiten,&#8221; erklärte UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon anlässlich des internationalen Gedenktags für die Opfer des Holocaust: &#8221; Neben unzähliger Sinti und Roma zählen auch Homosexuelle und behinderte  Menschen zu den Opfern der systematischen Ausrottungspolitik der Nazis  und ihrer Anhänger. Dieses Jahr gedenken wir besonders der weiblichen Opfer&#8221;.</p>
<p>Und nach wie vor gebe es Bedrohungen: &#8220;Überall auf dieser Welt sind Frauen und Mädchen Gewalt, Missbrauch und  Diskriminierung ausgesetzt. Die Vereinten Nationen haben sich dem Schutz  und der Aufrechterhaltung ihrer grundlegenden Menschenrechte  verschrieben. Indem wir Frauen stärken, stärken wir unsere Gesellschaft&#8221;. Aber jeder könne &#8220;– unabhängig von seinem Hintergrund oder seiner Ausbildung – ein Verfechter der Menschenrechte sein&#8221;, so der UNO-Generalsekretär.<span id="more-8244"></span></p>
<p>&#8220;Der Name Auschwitz  steht wie kein anderer für die Verbrechen Deutscher  an Millionen von  Menschen. Sie erfüllen uns Deutsche mit Abscheu und  Scham,&#8221; betonte der deutsche Bundespräsident Christian Wulff bei der offiziellen Gedenkveranstaltung in Auschwitz-Birkenau: &#8220;Das Wissen um das geschehene Grauen, die  Erkenntnis dessen, was Menschen  fähig waren anderen Menschen anzutun,  sind Mahnung und Verpflichtung  für die gegenwärtigen und kommenden  Generationen, die Würde des Menschen  unter allen Umständen zu wahren  und niemals mehr andere zu verfolgen,  zu erniedrigen oder gar zu töten,  weil sie anders sind in Glaube,  Volkszugehörigkeit, politischer  Überzeugung oder sexueller Orientierung,&#8221; sagte der deutsche Bundespräsident.</p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_8250" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Antifaschismus-Denkmal-Wien-PICT2817.jpg"><img class="size-medium wp-image-8250" title="Digital Camera" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Antifaschismus-Denkmal-Wien-PICT2817-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Den Opfern der Gestapo gewidmetes Denkmal am Wiener Morzinplatz</dd>
</dl>
</h4>
<p>&#8220;Für die Gräueltaten des NS-Regimes kann es keine Wiedergutmachung geben. Wir sehen das Gedenken aber als Verpflichtung an, alles daran zu setzen, um Rassismus, Antisemitismus und Gewalt gegen Minderheiten in Zukunft zu verhindern,&#8221; erklärte Österreichs Aussenminister Michael Spindelegger, der hier auch die vor ihrem Abschluss stehenden Zahlungen aus dem Allgemeinen Entschädigungsfonds und das 2010 in Kraft getretene Bundesgesetz über die Einrichtung des Fonds zur Instandsetzung der jüdischen Friedhöfe nannte.</p>
<p>&#8220;Den Holocaust-Gedenktag zu begehen heißt, die Erinnerung an den  Völkermord und die Grausamkeiten des Nationalsozialismus wach und  lebendig zu halten. Diese Erinnerung soll uns vor dem Missbrauch von  Ideologien bewahren, vor Manipulationen und Ausgrenzung&#8221;, betonte Südtirols  Landeshauptmann Luis Durnwalder. Es sei wichtig, den Jugendlichen das Geschehen  vor 70 Jahren in Erinnerung zu rufen, um sie vor den Gefahren  extremistischen Gedankenguts zu wappnen: &#8220;Unsere Jugend soll für eine  Gesellschaft der Toleranz und des Friedens eintreten und jede Form der  Unterdrückung und Gewalt bekämpfen,&#8221; so Durnwalder.</p>
<p>&#8220;Wer die Vergangenheit  vergisst, kann die Zukunft nicht gestalten. Kein Land kann seine  Vergangenheit ad acta legen. Sowohl die Licht- als auch die  Schattenseiten seiner Geschichte sind Teile des kollektiven  Gedächtnisses und somit Ausgangsbasis für die weitere Entwicklung,&#8221;  betonte Liechtensteins Aussen- und Kulturministerin Aurelia Frick bei einer Holocaust-Gedenkstunde in Vaduz.</p>
<p>Am 66. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers  Auschwitz-Birkenau im Jahre 1945 stellte die Stiftung Auschwitz-Birkenau  ihre Kampagne &#8220;Intervene Now!&#8221; vor. 120-Millionen-Euros sollen &#8220;zur Bewahrung der Zeugnisse des weltweit   bekanntesten Konzentrationslagers und zur Förderung der weltweiten   Toleranz&#8221; aufgewendet werden. Die Initiative &#8220;Intervene Now!&#8221;  richtet sich an Einzelpersonen, Organisationen und Regierungen auf der  ganzen Welt, um die Zeugnisse und das Andenken an das  vom Verfall bedrohte Konzentrationslager  Auschwitz-Birkenau  und die zahlreichen Opfer und  Überlebenden eines der abscheulichsten Verbrechen in der Menschheit  dauerhaft zu erhalten. Seit der Einrichtung der Stiftung Auschwitz-Birkenau haben laut Stiftung die  Regierungen der Bundesrepublik Deutschland, der Republik Österreich und  der Vereinigten Staaten von Amerika bereits signifikante Beträge,  insgesamt mehr als 78 Millionen Euro, in den Perpetual Capital Fund  eingezahlt.</p>
<p>Die &#8220;Intervene Now!&#8221;-Webseite ( <a href="http://www.facebook.com/AuschwitzInterveneNow">http://www.facebook.com/AuschwitzInterveneNow</a> ) wird nach eigenen Angaben Kunst, Musik und Literatur von Opfern und Überlebenden, neue und  archivierte Fotos von Auschwitz-Birkenau und pädagogische Materialien  bieten, die in Schulen, Gruppen und religiösen Organisationen verwendet  werden können.</p>
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